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21. Ausgabe 2020 (20. Mai 2020)

Mittwoch,

Mittwoch, 20. Mai 2020 | Seite 26 Päpstliche Schweizergarde im Vatikan Leben mit dem Coronavirus Wie erleben Schweizergardisten in Zeiten der Coronavirus-Pandemie die traditionelle Feier zum Sacco di Roma? Diese Frage beantworten Hans Speck und Hellebardier Daniel Meier in diesem Artikel. Die menschenleeren Gassen Roms aus der Sicht des Vatikanstaats. Für weitere Fotos Fridolin+ App downloaden und Foto scannen. Der Mittwoch, 6. Mai 2020, war für die Guardia Svizzera Pontificia ein grosser Tag. In Erinnerung an die 147 Schweizer Gardisten, welche bei der Plünderung Roms (Sacco di Roma vom 6. Mai 1527) für die Verteidigung von Papst Klemens VII. gefallen sind, fand nach einer Messe in der Kirche «Santa Maria della Pietà in Campo Santo Teutonico» eine Kranznieder - legung auf der Piazza di Proto martiri Romani statt – unter Einhaltung der im Vatikan geltenden Hygienevorschriften. Danach wurden die Gardisten für langjährige Treue zum Heiligen Stuhl mit Verdienstorden ausgezeichnet. Die in diesem Jahr vereidigten Gar - disten waren durch je einen Kame - raden der jeweiligen Landessprache vertreten. Situationsbericht von Schweizer - gardist und Hellebardier David Meier 05.45 Uhr, Eingang Sankt Anna zum Vatikanstaat: Wir öffnen die Tore für den täglichen Transit. Scheinbar wie jeden Tag. Nach wie vor überqueren Angestellte die Staatsgrenze, aber der Verkehr hat merklich abgenommen. Die Italienerinnen und Italiener, Schwestern und Patres, die nach wie vor in den kleinsten Staat der Welt kommen, tun dies nur noch, wenn es aufgrund ihrer Arbeit oder zur Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten wirklich nötig ist, und auch dies unter merklicher Anspannung, mit Maske und auf Distanz zu anderen. Eingesperrt mit 44 Hektar Bewegungsfreiheit Auch wir Schweizergardisten ver - suchen unser Möglichstes, den Hei - ligen Vater Franziskus und andere Bewohner des Vatikans, die aufgrund ihres hohen Alters besonders durch das Coronavirus gefährdet sind, vor einer eventuellen Ansteckung zu (Fotos: David Meier) schützen. Dafür haben wir unseren Bewegungsradius freiwillig deutlich eingeschränkt, noch bevor die italienische Regierung die strengen Regeln für die eigene Bevölkerung ver - kündete. Seitdem verlassen wir den Vatikan nur noch im äussersten Notfall oder um unbedingt nötige Einkäufe zu tätigen, die hier nicht möglich sind. Gleichzeitig geniessen wir das Privileg, uns in den vatikanischen Gärten frei bewegen zu dürfen. Das wird rege genutzt, um Sport zu treiben oder in der Frühlingssonne ein Buch zu lesen, Italienisch zu lernen, zu spazieren oder zu beten. Starke Gemeinschaft Auch in normalen Zeiten verbringen wir Gardisten viel Zeit mit unseren Kameraden. Durch die Krise hat sich das freundschaftliche Verhältnis untereinander glücklicherweise nicht verschlechtert. Im Gegenteil: wir versuchen momentan, uns gegenseitig zu unterstützen. Denn vor allem für jene, die ausserhalb der Mauern eine Freundin haben, ist die Situation gerade nicht einfach, weiss man doch nicht, wann man sich wiedersieht. Auch besorgte Eltern müssen auf ein Wiedersehen in der Schweizer Heimat in unbestimmter Zukunft vertröstet werden. So bleibt uns momentan einzig die Möglichkeit, im kleinen Rahmen miteinander Zeit zu verbringen. Die Probleme in der ewigen Stadt häufen sich Dass wir das eine oder andere Bier mehr innerhalb der Kaserne trinken und gezwungen sind, jeden Abend in unserer Mensa unter Einhaltung der obligaten Abstände zu essen, tut zwar unserer Gemeinschaft gut, doch freuen sich die Wirte in Rom, wenn sie ihre Lokale wieder öffnen und uns wieder bewirten können. Die wirtschaftlichen Einbussen, welche Rom – ja ganz Italien – hinnehmen muss, sind enorm. Für eine Stadt, die sich zum grossen Teil auf Tourismus ausrichtet und wo viele Arbeitsplätze davon abhängen, steht viel auf dem Spiel. Bei einem Blick aus dem Fenster schaut man auf eine scheinbar ausgestorbene Stadt, nur wenige Leute sind unterwegs, die Blech - lawinen sind verschwunden. Es ist ein erschreckendes Bild, angesichts der normalerweise um diese Jahreszeit nach Rom strömenden Touristen - massen. Ächzte die Infrastruktur in den vergangenen Jahren erheblich unter dieser Last, stehen nun, nach wenigen Wochen des «Lockdown», Existenzen auf dem Spiel. Ausserordentliches für aussergewöhnliche Zeiten Nicht nur um seine Bischofsstadt Rom, sondern um die ganze Welt macht sich der Heilige Vater grosse Sorgen. So spendete er am 27. März 2020 einen ausserordentlichen «Urbi et orbi»-Segen über die Stadt und den Erdkreis. Normalerweise wird dieser Segen nur zu Ostern, Weihnachten und am Wahltag eines neuen Papstes gespendet. Einige Gardisten verfolgten diesen denkwürdigen Moment im Pontifikat von Papst Franziskus im Theatersaal der Schweizergarde mit. Eingefahren sind die Bilder, die um die Welt gingen, die wir aber in unmittelbarer Nähe des Geschehens mitkriegten. Ein Mann in Weiss, Oberhaupt der universalen Kirche, steigt alleine die Stufen zum Petersdom hoch, auf einem menschenleeren Petersplatz. Ein Mann steigt die Stufen hoch, der sichtbar durch Alter und Amt gezeichnet ist, in der Hoffnung, im Gebet von Gott erhört zu werden. Eindringlich sind die Worte, die er dazu in seiner Predigt vor dem Segen findet: «‹Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?› (Mk 4, 40) Herr, du appellierst an uns, du appellierst an den Glauben. Nicht nur an den Glauben, dass es dich gibt, sondern an den Glauben, der uns vertrauensvoll zu dir kommen lässt. [...] Von diesen Kolonnaden aus, die Rom und die Welt umarmen, komme der Segen Gottes wie eine tröstende Umarmung auf euch herab. Herr, segne die Welt, schenke Gesundheit den Körpern und den Herzen Trost. Du möchtest, dass wir keine Angst haben; doch unser Glaube ist schwach und wir fürchten uns. [...] Sag zu uns noch einmal: ‹Fürchtet euch nicht› (Mt 28, 5).» Konnten wir auch in diesem Moment nicht physisch auf dem Platz vor der Peters-Basilika präsent sein, so waren wir doch im Gebet mit dem Heiligen Vater Franziskus verbunden, im Gedenken an die Verstorbenen, zur Stärkung der Verzweifelten, Hinter - bliebenen und Kranken sowie in der inständigen Bitte, dass diese Krankheit vom Antlitz der Welt verschwinden möge. Möge der gespendete Segen nicht nur die Sünden hinwegnehmen, sondern auch körper - liche und seelische Gesundheit mit sich bringen! ● David Meier/Hans Speck Coronavirus-Situationsbericht aus Neuseeland Hervorragend reagiert Heiri Kaspar, Meeresbiologe und heute Rentner, wohnt seit über 30 Jahren in Neuseeland. Eindrücklich schildert der Exil-Netstaler die aktuelle Pandemie- Situation am anderen Ende der Welt. Dank seines Beziehungsnetzes ist er über die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Geschehnisse bestens informiert. Heiri Kaspar vor Neuseelands wunderschöner Landschaft. Im Hintergrund die Hütte, die «Henry» als Hobby betreut. (Foto: Henry Kaspar, Nelson NZL) Bei meinen Recherchen erinnerte ich mich an meinen Schulkollegen Heiri Kaspar. Kaspar wuchs in Netstal auf und ging hier in die Schule. Seine Familie wohnte in der Nähe der Milchzentrale an der Ecke Kantonsstrasse – Tschuoppisstrasse. Mein Schulkollege fütterte mich mit einer Fülle von Informationen im Zusammenhang mit der Coronavirus- Pandemie. Hier einige Eindrücke, wie das Land am anderen Ende der Welt gegen das perfide Virus kämpft. Neuseeland – die Perle im Pazifik Neuseeland im Südwestpazifik ist umgeben von Tausenden von Kilo - metern Meer und besteht aus zwei Hauptinseln, die durch Vulkane und Vergletscherung geprägt sind. Der Verkehr ins Ausland wickelt sich auf wenigen Flugplätzen und in Häfen ab. Das vereinfacht natürlich die Kontrolle. Das Land ist achtmal so gross wie die Schweiz und hat etwa die Hälfte an Einwohnern. Ein Drittel davon lebt in Auckland und Umgebung und ein weiterer Viertel in anderen Städten mit über100 000 Einwohnern. Neuseeland ist dünn besiedelt, die meisten leben in Städten, doch auch die sind nicht so dicht besiedelt wie Schweizer Städte. Keine Kapazitätsprobleme und wenig Todesfälle Neuseeland hat 153Betten in Intensiv - stationen und maximal 600 Notfallbetten für COVID-19-Patienten. Von Anfang an war klar: das Spitalsystem würde einer uneingeschränkten COVID-19-Pandemie nicht standhalten, geschweige denn dazu gleichzeitig die üblichen Krankheiten und Unfälle bewältigen. Den ersten COVID-19-Fall regis - trierte die Gesundheitsbehörde am 28. Februar 2020. Einen Monat später verzeichnete Neuseeland 73 neue Fälle täglich. Da begann der vierwöchige «Lockdown». Am 28. April 2020 waren noch vier neue Fälle zu verzeichnen, die Restriktionen konnten etwas gelockert werden. Bis am 8. Mai 2020 wurden insgesamt 1490 Patienten positiv getestet. Davon haben sich mittlerweile 1347 erholt. Derzeit liegen noch 3 Patienten im Spital, müssen aber nicht intensiv behandelt werden. Insgesamt sind 21Todesfälle zu beklagen, 2 Personen waren über 60, alle anderen über 70 Jahre alt. Ein Drittel der Ansteckungen erfolgte in 16 Gruppen, bei mehr als 10 Fällen, beispielsweise an Hochzeiten, Konferenzen, in Schulen, Altersheimen und Kreuzfahrtschiffen. Insgesamt wurden 176 000 Tests durchgeführt. Neuseeland weist dank seiner geografisch privilegierten Situation kleine Zahlen auf, besitzt gute Analysen und kann von Know - how und Daten profitieren; das Gesundheitssystem kam nie an seine Grenzen. «Darling des Volkes» mit 4-Phasen-System Die Regierung unter Premierministerin Jacinda Ardern handelte schnell und kompetent – schon vor dem Ausbruch der Pandemie. Ardern ist mit ihren 39 Jahren nicht nur eine kompetente Krisenmanagerin, sondern auch der «Darling des Volkes». Ashley Bloomfield, höchster Bürokrat im Gesundheitsministerium, wurde zum Volkshelden. Hingegen ist der Minis - ter für Gesundheit David Clark nur noch befristet im Amt. Er verletzte zweimal die «Lockdown»-Regeln. Die Pandemiemassnahmen starteten am 28. März in vier Phasen mit dem «Lockdown»: Zuhause bleiben, enger Kontakt nur mit Menschen in der - selben «Blase». Die Wirtschaft kam praktisch zum Erliegen. Die drastischen Massnahmen am 28.April 2020 aufgrund der Fallzahlen faktisch beendet. Phase 3 bis am 11. Mai erlaubte gewisse Erleichterungen. So durfte man etwa Grosseltern in der Nachbarschaft besuchen. Kinder bis 14 Jahre dürfen in die Schule respektive den Kindergarten (doch nur etwa 2% gehen zur Schule). Die meisten Geschäfte haben offen – mit Social Distancing. Reisen? Nach wie vor verboten. Gruppen bis 10 Personen dürfen sich treffen, beispielsweise an Beerdigungen oder zur Hochzeit. Sport nur innerhalb der «Blase» und möglichst ohne Verletzungsrisiko. In Phase 4 wird Social Distancing auf 1 Meter reduziert. Unter Einhaltung dieser Distanz dürfen sich Gruppen bis 100 Personen treffen und Geschäfte, Betriebe und Schulen ge - öffnet werden. Begründete Reisen in der Region sind erlaubt. Einreisen durch die Behörden werden strikte kontrolliert. Personen mit Symptomen gehen in Quarantäne oder Selbstisolation. Es wird intensiv getestet, die Kontakte werden nach - verfolgt. Selbstdisziplin ist gross geschrieben. Die Regierung greift tief in die Staatskasse und unterstützt die Wirtschaft mit beachtlichen Beträgen. So will sie die Geschäfte am Leben erhalten und die Arbeitsplätze schützen. Es wird eine starke Rezession erwartet, da die Tourismusbranche die Devisen bringt. Diese Industrie wird zur Er - holung sehr viel Zeit und Geduld be - nötigen. Unter dem Strich aber geht es der Bevölkerung den Umständen entsprechend gut. ● Hans Speck

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