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21. Ausgabe 2020 (20. Mai 2020)

Mittwoch,

Mittwoch, 20. Mai 2020 | Seite 4 Aus dem Regierungsrat In die Jahre gekommen: Ausstellung der Tektonikarena Sardona in Elm soll modernisiert werden. Tektonikarena Sardona: Besucherinfrastruktur soll erneuert werden Für Anpassungen und den Betrieb der Besucherinfrastruktur der Tektonik - arena Sardona beantragt der Regierungsrat dem Landrat einen Verpflichtungskredit von 635 000 Franken für die Jahre 2020 bis 2024. Der Kreditantrag steht unter dem Vor - behalt, dass sich die Gemeinden mit 40 Prozent an den Kosten beteiligen. In Elm und Glarus gibt es seit 2012 Besucherinfrastrukturen für die Tektonikarena Sardona. Im alten Schulhaus in Elm befindet sich eine nicht ständig betreute Ausstellung, die jeden Tag geöffnet ist. Der Betrieb wird durch die Ferienregion Elm sicher - gestellt. Im Bahnhof Glarus befindet sich in den Räumen des Naturzentrums Glarnerland eine betreute Informationsstelle mit einer kleinen Ausstellungsfläche. Das Naturzentrum Glarnerland betreut die Aus - stellung und erteilt den Besuchern Auskünfte über das Weltnaturerbe. Die fachliche und inhaltliche Koordination wird durch die IG Welterbe Tektonikarena Sardona gewährleistet. In die Jahre gekommen: Die Vertragsdauer der Leistungs - vereinbarungen über den Betrieb der beiden Standorte ist Ende 2019 ab - gelaufen. Die beiden Ausstellungen in Elm und Glarus wurden als Provisorien für eine Dauer von drei bis fünf Jahren konzipiert. Die Geräte sind am Ende ihrer Lebensdauer angelangt, die Art der Präsentation ist nicht mehr zeitgemäss und die Inhalte müssen erneuert werden. • In Elm ist im Zusammenhang mit der Positionierung der Ferienregion Elm eine Anpassung der Ausstellung notwendig. Aus Sicht der Ferien - region Elm stellt das Besucher - zentrum in Elm insbesondere wegen der langen Öffnungszeiten und als Schlechtwetterangebot einen wichtigen Pfeiler des touristischen An - gebots dar. • Die Ausstellung über die Tektonik - arena Sardona ist mit dem Naturzentrum Glarnerland innerhalb des Bahnhofgebäudes in Glarus um - gezogen. Die Ausstellung muss deshalb neu gestaltet werden. Die jetzige Ausstellung passt nicht mehr in die neuen Räumlichkeiten. Gemäss Naturzentrum Glarnerland wird die Ausstellung von jährlich rund 4000 Personen besucht. Bei der Neu - gestaltung sollen vermehrt spiele - rische Elemente eingesetzt werden, die das Weltnaturerbe mit dem Naturzentrum Glarnerland ver - knüpfen. Die Betreuung und Weiterentwicklung der regionalen Besucherinfrastruktur für die Tektonikarena Sardona im Glarnerland soll ab Herbst 2021 mit einem Leistungsvertrag an eine geeignete Institution übergeben werden. Finanzierung zusammen mit den Gemeinden: Bei einer Beteiligung der drei Gemeinden von – wie bisher – 40 Prozent bzw. 254 000 Franken beträgt der Kostenanteil pro Gemeinde und Jahr in den nächsten fünf Jahren rund (Foto: zvg) 16 900 Franken. Der Kantonsanteil (60%) beträgt in diesem Fall (netto) 381000 Franken bzw. 76 200 Franken pro Jahr. Der Verpflichtungskredit von 635 000 Franken fällt in die Finanzkompetenz des Landrates. Waldstrassenkorporation Elm ist aufgelöst Der Regierungsrat genehmigt die Auflösung der Waldstrassenkorporation Elm. Am 9. März 2020 hat die Korpora - tionsaufsicht die Übertragung sämt - licher Aktiven und Passiven der Waldstrassenkorporation Elm in das Alleineigentum der Gemeinde Glarus Süd übertragen. Sie stellt fest, dass die Korporation nach dem grundbuch - lichen Vollzug als aufgelöst gilt. Im Wesentlichen geht es um ein kleines Grundstück, das noch nicht grundbuchlich übertragen wurde. Schon lange nicht mehr aktiv: Die Wegkorporation Wald wurde 1896 gegründet und später in Wald - strassenkorporation umbenannt. Sie bezweckte die bessere Erschliessung von bewirtschafteten Liegenschaften und den gemeinsamen Unterhalt von Waldstrassen. Mit der Gründung der Meliorationsgenossenschaft und der damit verbundenen Güterzusammenlegung wurden die ausserhalb des Dorfes Elm gelegenen Strassenzüge von der Genossenschaft übernommen. Ausgenommen war ein kleines Teilstück. Die Korporation selbst ist seit1978 nicht mehr aktiv, weshalb das Besitzverhältnis nun bereinigt wurde. Umnutzung Zeughaus: Gipserarbeiten vergeben Im Rahmen der Umnutzung des Zeughauses hat der Regierungsrat Arbeiten vergeben. • Der Auftrag für die Gipserarbeiten beim Umbau und der Umnutzung der Reitbahn, Obergeschoss im Inneren, wird an die Firma Quadri AG, Ennenda, vergeben. Personelles Der Regierungsrat begrüsst folgende Mitarbeitende. Eintritte: • Skhelqim Idrizi, Ennenda, Personalberater, Regionales Arbeitsvermittlungszentrum, per 18. Mai 2020. • Jana Mann, Glarus, Leiterin Kanzlei, Staats- und Jugendanwaltschaft, per 1. Juni 2020. • Corine Trümpi, Schwanden, Kaufmännische Sachbearbeiterin, Ab - teilung Landwirtschaft, per 1. Juli 2020. • Manuela Suter, Glarus, Fachspe - zialistin Schulaufsicht, Abteilung Volksschule, per 1. August 2020. • Sarah Zweifel, Linthal, Kaufmännische Sachbearbeiterin, Gewerblich- Industrielle Berufsfachschule, per 1. August 2020. ● Weitere Informationen finden Sie unter www.gl.ch. Feuerwehr- Telefon 117 Festtagsartikel zur Auffahrt Mount Everest – Auffahrt Am 22. Mai 2019 war Stau. Nein, kein Stau auf der A3 zwischen Nieder - urnen und Murg oder am Nord- und Südportal des Gotthards. Es war Stau am Himalaya, zum Aufstieg auf den Mount Everest, 8848 m ü. M. hoch. 14 Achttausender gibt es. Aber bei keinem herrscht ein solcher Stau wie am Höchsten der Berge. Viele wollen nur das eine: hinauf, koste es, was es wolle. Auf das höchste Dach der Welt. Dies ist nicht der schwierigste; der K2 gilt unter den Bergsteigern als komplizierter. Selbst der Tod scheint keinen abzuschrecken. Er gehört da - zu, wenn er auch verdrängt wird. Die Luftdichte ist so dünn, dass Sauerstoffgeräte notwendig sind. Allein auf den Gipfel zu steigen, geht ohnehin nicht, die Sherpas organisieren, schleppen, unterstützen die Gipfelstürmer. Berichte im Internet oder in Büchern lassen uns über die riesigen Strapazen heiss und kalt den Rücken hinunterlaufen. Hier ein paar Beispiele: «Abenteuerlustige wollen den riesigen Berg erklimmen, obwohl es ihnen oft an Erfahrung im Bergsteigen fehlt. Die niedrigste Temperatur auf der Spitze liegt bei 30 bis 40 Grad unter null, der Sauerstoffgehalt auf dem Gipfel lediglich 25 Prozent. Starke Winde wehen die schneebedeckten Steilhänge entlang, verschlechtern Sicht und Bodenhaftung und machen den Berg noch tödlicher.» «Die Belastungen, die man während einer solchen Expedition erlebt, gehen weit über das Körperliche hinaus. Sie erfordert auch emotionale und psychische Höchstleistungen. Es gibt viele Momente der Ohnmacht, man fühlt sich der Natur ausgeliefert und weiss fast zu keiner Zeit, ob man sein Ziel überhaupt erreichen wird. Zu viele tote Körper sind nach wie vor am Wegesrand zu finden, erzählen von tragischen Geschichten und Schicksalen. Keiner von uns Bergsteigern möchte sich dazu gesellen, keiner möchte in Einsamkeit und Kälte seine letzten Atemzüge tun, jeder möchte wieder gesund nach Hause kommen und seine Liebsten in die Arme schliessen.» «Der gefährlichste Bereich liegt unten auf der Passage, die vom Basislager zum Lager I durch den Khumbu-Eisfall führt. Nie im Leben würden Bergsteiger durch diesen gefährlichen, sich ständig in Bewegung befin - denden Eisgletscher gehen, wäre der Mount Everest nicht der höchste Berg der Welt. Das ist wirklich unheimlich und gefährlich dort. Man kann überhaupt nichts machen: Das ist wie russisches Roulette. Entweder du hast Glück und kommst da heil durch oder es trifft dich. Rein kletter - technisch ist die einzig relativ schwierige Stelle am ganzen Berg der Hillary Step. Da muss man einfach kurz hinaufklettern und oft auch anstehen. Auf normaler Höhe wäre das für Sie vielleicht ein interessantes Sonntag - nachmittagsproblem in der Boulderhalle. Aber in dieser Höhe mit dicken Daunenhandschuhen und dicken Expeditionsstiefeln, mit denen man eh ziemlich klumsig daherkommt, ist das durchaus eine schwierige Schlüsselstelle. Deshalb staut es sich da ja immer. Und dort kann man auch immer sehen, wie viel Erfahrungen die Leute wirklich mitbringen.» So weit einige Stimmen der Bergsteiger. Für Andere ist eine Trekking-Tour durch den Himalaia, mit einem Blick auf den 8848 m ü. M. hohen Berg der Berge zu sehen, ihr Glück. Vom Gipfel Gokyo Ri geniesst man einen ein - maligen Ausblick auf ihn. Vielleicht steht der höchste der Berge für ein Sinnbild, wie der Mensch sich nach dem Letzten, Höchsten sehnt. Der Gipfel des Mount Everest ist, für welche ihn bezwungen haben, oft auch der Gipfel und Höhepunkt ihres Lebens. Und Jesus an Christi Himmelfahrt? Keine Bergsteigerausrüstung, Funkgeräte, Wetterbericht, Eispickel, Steigeisen, Handschuhe, Daunenjacke, speziell gefütterte Bergschuhe, Taschenlampe, Sherpas. Mit einer Leichtigkeit fährt Christus, der Auferstandene, in den Himmel, und eine Wolke nimmt ihn auf. Warum diese Leichtigkeit? Enthoben ist er von den irdischen Gesetzen, seine Menschheit ist gewandelt in der Auferstehung in Überirdisches. Er ist 40 Tage den Jüngern und vielen anderen erschienen, aber alles erdenhaft ist überwunden. Der Evangelist Lukas schreibt sehr knapp: «Dann führte Jesus die Jünger Wiedereröffnung und Gastausstellung im Naturzentrum Glarnerland «Schalter» für Hermeline Das Naturzentrum Glarnerland hat seinen Standort innerhalb des SBB-Bahnhofgebäudes von Glarus in die neuen Räume bei der ehemaligen Schalterhalle verlegt. Ebenso das Besucherzentrum Glarus des UNESCO-Welterbes «Tektonik - arena Sardona», welches vom Naturzentrum betreut wird. Zur Wiederöffnung startete die Gastausstellung «Hermelin woher – wohin?» von Pro Natura, welche bis am Donnerstag, 13. August, gezeigt wird. Co-Leiterin vom Naturzentrum Glarnerland Dr. Barbara Zweifel-Schielly freut sich über die Neueröffnung des Naturzentrums Glarnerland. (Foto: Hans Speck) Das Naturzentrum Glarnerland erstrahlt in neuem Glanze – es wurde neu gestaltet und zeigt allen Natur - interessierten gelungene, renovierte Räumlichkeiten. Wo vorher Reisende ihre Tickets kauften, wird jetzt aus - gestellt und übersichtlich präsentiert. Das Team vom Naturzentrum Glarnerland mit den Co-Leiterinnen und Biologinnen Barbara Zweifel-Schielly und Monica Marti-Moeckli sowie den Mitarbeiterinnen Helen Schiess, Claudia Zweifel und Judith Nann- Emmenegger strahlte mit dem neuen Zentrum buchstäblich um die Wette. Die Freude ist riesig Froh und glücklich schilderte am Tag hinaus in die Nähe von Betanien. Dort erhob er seine Hände und segnete sie. Und es geschah, während er sie segnete, verliess er sie und wurde zum Himmel emporgehoben. Sie aber fielen vor ihm nieder. Dann kehrten sie in grosser Freude nach Jerusalem zurück. Und sie waren immer im Tempel und priesen Gott.» Christi Himmelfahrt ist das Fest des Einganges der erlösten Welt in Gott. Eine Vorwegnahme der Erlösung der Erde. Und dies ist kein Aufstieg auf den Mount Everest, sondern ein Aufstieg zu Gott in Leichtigkeit. Wie schnell ist bei uns die Vorstellung von Anstrengung verbunden, im Angesicht Gottes zu leben. Verkrampft stellen wir uns die Ewigkeit vor. Wie federleicht die Auffahrt Christi uns beschrieben ist. Warum nur fällt uns der Glaube so schwer, als sei es eine Kletterpartie am Hillary Step? Fast als sei er etwas Bedrückendes, Belastendes, das uns hindert, Mensch zu sein. Christi Himmelfahrt ist ein Aufruf der Leichtigkeit. Glaube schenkt Hoffnung, Erfüllung, befreit von der Last. Himmelfahrt möge Ihnen und uns allen schon heute geschenkt sein, wenn unsere Gedanken und Gebete bei Gott ankommen, wir sie losschicken hinauf zum Ewigen. Erhebe dich Mensch, richte deinen Blick auf, beginne die Leichtigkeit des Seins. Die Ermutigung gilt, wenn wir uns einsam vorkommen. Sie gilt in jedem Leid. Sie strahlt die Gewissheit aus, dass uns Gott wie ein gütiger Vater beschenkt. Sorge dich nicht, erfahre auf dem Weg Gottes die Leichtigkeit des Glücks. Spürbare Glücks - momente, gefühltes Lachen, Liebe, Geborgenheit, Hoffnung, getragen in einer Gemeinschaft. Trösten und getröstet werden. Leichtigkeit, die nicht wir selbst gemacht haben. Leichtigkeit, die uns von der Schwere des Erdenmenschen dem Himmel näher hebt. Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass Sie solche Momente der Leichtigkeit immer wieder erleben. Momente, in denen jemand sagt: «Was stehst du und siehst gen Himmel?» Trau dich. Bewege dich. Öffne dein Herz, deine Arme, höre und singe. Lass dich ein auf etwas Neues, nimm weg die Schwere, wie wenn wir auf den Mount Everest klettern, gib dem Leben die Leichtigkeit, die Freude des Glaubens. ● Markus Niggli, Diakon in Glarus der Wiedereröffnung die Co-Leiterin Barbara Zweifel-Schielly ihre ersten Eindrücke: « Ich fühle mich gut, wirklich ausgezeichnet! Wir sind eigentlich seit gut einem Monat parat. Wir wollten ursprünglich Anfang April öffnen, sind seither alle ganz kribbelig und auf heute hat sich das noch gesteigert. Ich habe gemerkt, ich war richtig freudig nervös.» Dann be - traten die ersten Besucher das Naturzentrum Glarnerland und schauten sich um. «Sie löcherten mich mit Fragen.» Die neuen Räume und die Gastausstellung von Pro Natura mit dem Thema «Hermelin woher – wohin?» standen im Zentrum des Interesses. Selbstverständlich wurde in den Räumen ein Schutzkonzept mit Massnahmen gegen das Coronavirus umgesetzt. Barbara Zweifel führt weiter aus: «Insgesamt hatte ich immer Leute im Naturzentrum und somit war immer etwas Betrieb. Am Abend wieder zu Hause hatte ich ein sehr gutes Gefühl. Praktisch alle heutigen Besucher waren Leute, die das Naturzentrum Glarnerland schon kennen und gespannt auf die neuen Räume waren. Laufkundschaft vom Perron hat heute noch gefehlt. Der Start mit dem neuen Naturzentrum Glarnerland ist gut gelungen und die Ausstellung scheint das Interesse des Publikums geweckt zu haben. Kurz gesagt: Es war für uns ein Freudentag!» ● Hans Speck Bis Donnerstag, 13. August: Gastausstellung von Pro Natura Glarus und Graubünden «Hermelin woher – wohin?». Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 14.00 bis 17.30 Uhr und Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr. Eintritt frei. Informationen: Telefon 055 622 2182 oder www.naturzentrumglarnerland.ch.

TREFFPUNKT Mittwoch, 20. Mai 2020 | Seite 5 Hauptstrasse 29 Tel. 055 610 31 31 Fax 055 610 31 33 8867 Niederurnen www.LuscherAG.ch info@LuscherAG.ch Sonntagsverkauf in Niederurnen am 24. Mai, von 11.00 bis 16.00 Uhr Kirchliche Anzeigen Bibelkreis Manna, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten lädt ein zum Gottesdienst mit Bibelgespräch und Predigt, jeweils am 1. und 3. Samstag im Monat um 15.00 Uhr. Auskunft: Herr Tobler, Natel 079 342 02 78. Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft (MFM) Glarnerland Regionalleiterin: A. Hefti, Telefon 055 612 14 78. Katholische Kirchgemeinde Glarus Süd, www.kathglarus.ch Freie Evangelische Gemeinde (FEG) Ennenda, Hohlensteinstrasse 7 www.feg-ennenda.ch Evangelisch-Methodistische Kirche Glarus, Ennetbühlstrasse 8, www.emk-glarus.ch keine öffentlichen Gottesdienste/Veranstaltungen. Offene Kapelle Samstag und Sonttag, Feiertage Musik und Texte von 09.00 bis 18.00 Uhr. Seelsorge Pfarrer B. Rosner unter Telefon 055 6401872. Katholische Pfarrei Glarus www.sankt-fridolin.ch Pfimi Glarus Andreas W. Schranz, Thermastrasse 8, 8762 Schwanden. Katholische Pfarrei Netstal kath.pfarramt.netstal@)bluewin.ch Katholische Pfarrei St. Hilarius Näfels pfarramt@naefels.ch Katholische Pfarrei Oberurnen Dienstag, 9. Juni, 19.00 Uhr: Anbetung; 19.30 Uhr: Hl. Messe. Mittwoch, 10. Juni, 09.00 Uhr: Hl. Messe. Donnerstag, 11. Juni, Fronleichnam, 08.30 Uhr: Rosenkranz in der Kirche; 09.00 Uhr: Hl. Messe in der Kirche, anschl. Anbetung bis 10.00 Uhr. Garagechilchä (FEG) Niederurnen, Weidstrasse 3, www.feg-niederurnen.ch Alle Präsenzveranstaltungen sind abgesagt. Der Gottesdienstes wird als Livestream gesendet. Link unter www.feg-niederurnen.ch. Sonntag, 24. Mai, 09.30 Uhr: Lobpreis: Familie Wolf, Predigt: Emil Aemisegger, «Christi Himmelfahrt und seine Folgen». Katholische Pfarrei Niederurnen und Bilten (Nu = Gottesdienst in Niederurnen; Bi = Gottesdienst in Bilten). gebi.joerger@bluewin.ch Maria Bildstein www.mariabildstein.ch Jägerecke www.spw.ch/gl, E-Mail glarus@jagd.ch Jagdhornbläsergruppe Glarnerland Übungsdaten: 26. Mai; 9., 23. Juni Vereinsinfo Aktuelle Informationen zum Vereinsbetrieb sind auf der Homepage www.spw.ch/gl publiziert. Weiterbildungsanlass «Der Jagdhund» Donnerstag, 25. Juni, 19.30 Uhr, Brauereingasthof Adler, Schwanden. Dauerveranstaltungen Glarus Naturzentrum Glarnerland Wir sind im Bahnhofsgebäude in neue Räume um - gezogen. Ab sofort sind wir wieder für Informationen und Auskünfte zur Glarner Natur und zum UNESCO- Welterbe Tektonikarena Sardona für Sie da! Sonderausstellung «Hermelin woher – wohin?» bis 13. August. Die Pro Natura-Gastausstellung zeigt, wie sich die Landschaft in den Kantonen Glarus und Graubünden verändert hat und was das für Wildtiere bedeutet. Im Bahnhofsgebäude, Schweizerhofstrasse 2, 8750 Glarus, E-Mail info@naturzentrumglarnerland.ch, Telefon 055 6222182, Dienstag bis Freitag, 14.00 bis 17.30 Uhr, Samstag 10.00 bis 12.00 Uhr. Eintritt frei. www.naturzentrumglarnerland.ch Jagdschiessanlage Aeschen, Trainings Donnerstag, 4. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag, 9. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag, 18. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag, 23. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr Dienstag, 4. August, 18.00 bis 20.00 Uhr Vereinsjagdschiessen Samstag, 27. Juni, 09.00 bis 15.00 Uhr Munggenschiessen Samstag, 8. August, 09.00 bis 11.00 Uhr Helferschiessen Freitag, 14. August, 18.00 bis 20.00 Uhr Hegedaten Mühlehorn/Obstalden (Adrian Kamm); 23. Mai: Näfels (Hanspeter Rhyner); 13. Juni: Elm (Rolf Elmer, Wiese); Juli/August: Ennenda, Wildheutag (Hans Seelhofer), 4. Juli: Linthal (Sven Streiff und Raphael Knobel), Bilten (Paul Blum). Vakat: Diesbach, Luchsingen/Hätzingen, Schwändi (J. Zimmermann-Gassner) und Glarus (Urs Spichtig, Haslen). Glarner Schweisshundekurs und -prüfung 2020 Abgesagt Jagdzeitschrift «Schweizer Jäger» erscheint 12-mal jährlich, Abonnementspreis Fr. 98.– oder im Internet unter www.schweizerjaeger.ch. Jagdschützengesellschaft Glarus Schiessdaten Klöntal: Freitag, 19. Juni: Jagdparcours abgesagt Samstag, 20. Juni: Jagdparcours abgesagt; 09.00 bis 16.00 Uhr: Training für Mitglieder Mittwoch, 24. Juni, 18.00 bis 20.30 Uhr (Training für Mitglieder) Samstag, 22. Aug., 14.00 bis 16.30 Uhr (Training für Mit glieder) Die Anlagen sind so vorbereitet, dass bei jeder Witterung geschossen werden kann (kein Verschiebungsdatum). Samstag, 22. August, 16.30 Uhr: Saisonschluss. www.jsgg.ch, info@jsgg.ch Präsident: Urs Spichtig, E-Mail u.spichtig@truempi-ag.ch Folgende Veranstaltungen sind Abgesagt oder verschoben Jugendturnverein Weesen: Die Wettkämpfe um die schnellsten Weesnerinnen und Weesner «De schnellscht Weesner» finden 2020 definitiv nicht statt. Die Organisatoren freuen sich auf viele Teilnehmende im nächsten Jahr. insieme/Vereinigung Cerebral Glarus: Die Mitgliederversammlung am Mittwoch, 3. Juni 2020, ist abgesagt. Die Beschlussfassung findet in brieflicher Form statt. Genossenschaft Tschinglenbahn Elm: Die Tschinglenwirtschaft ist ab Pfingstmontag, 1. Juni 2020, wieder geöffnet. Touristische Fahrten sind noch nicht möglich. Die Genossenschafter-Arbeitstage werden 2020 nicht durchgeführt. Über den Saisonstart der Bahn wird unter www.tschinglenbahn.ch informiert. Harmoniemusik Elm: Der Kantonale Musiktag am Freitag/Samstag, 19./20. Juni 2020, ist abgesagt. Die Feier zum 100-Jahr-Jubiläum der Harmoniemusik Elm ist auf Freitag, 20., bis Sonntag, 22. November 2020, verschoben. Weitere Informationen unter www.hmelm.ch. Regionalorchester con brio: Das Open-Air-Konzert in der Näfelser Badi Obersee am Sonntag, 28.Juni, ist abgesagt. Theater Glarus: Die diesjährigen Aufführungen des Stückes «Hochzeit» von Elias Canetti finden nicht statt, dies wegen der grossen Un - sicherheit um die Coronavirus-Pandemie. Die Premiere des Stückes wird um ein Jahr auf Samstag, 23. Oktober 2021, verschoben. Glarner Bienenfreunde: Der Imkerhock am Freitag, 5. Juni, ist abgesagt. Aktualisiertes Jahresprogramm unter www.glarner-bienenfreunde.ch. «Vereinigung» pensionierter Eternitler: Die monatlichen Treffen fallen vorläufig aus. Auch der Jahresausflug im Juni ist abgesagt. Nächster Treff voraussichtlich am Mittwoch, 14. Oktober, um 14.00 Uhr in der Eternit-Kantine. Gemeinde Glarus, Fachstelle Generationen: Der Schweizerische Vor lesetag am Mittwoch, 27. Mai, ist abgesagt. Die Landesbibliothek, die Buchhandlungen Baeschlin und Wortreich sowie die Fachstelle Generationen freuen sich auf viel Publikum beim Vorlesetag im Mai 2021. Hunterverein Mollis: Der Tag der offenen Hangar-Türe auf dem Flugplatz Mollis am Samstag, 22. August, ist abgesagt. OK Schwägalp-Schwinget: Der Schwägalp-Schwinget am Sonntag, 16.August, ist abgesagt. Das Fest findet neu am Sonntag, 15. August 2021, auf der Schwägalp statt. Sämtliche Tickets, die über den offiziellen Vorverkauf erworben wurden, werden auf den Schwinget von 2021 übertragen. Die Ticketkäufer erhalten im Frühjahr 2021 automatisch neue Tickets zu - gesendet. Glarner Kantonaler Schwingerverband: Der kantonaler Nachwuchsschwingertag an Auffahrt, 21. Mai 2020, in Näfels, ist abgesagt. Die Veranstalter prüfen derzeit ein Ersatzdatum in diesem Jahr. OK Glarner-Bündner-Schwingertag: Das Kantonalschwingfest in Mollis am Pfingstmontag, 1. Juni, ist abgesagt. Die Veranstalter prüfen derzeit ein Ersatzdatum. OK Klöntalerseelauf: Der Klön - talerseelauf am Freitag, 26. Juni, ist definitiv abgesagt. Circus Knie:Abgesagt sind die Gastspiele mit Datum bis am Freitag, 3.Juli 2020. GastroGlarnerland: Die 119. Hauptversammlung von GastroGlarnerland soll neu am Montag, 9. November, um 16.00 Uhr im Hotel Lihn in Filzbach stattfinden. Der Wandertag am Montag, 29. Juni, ist abgesagt. Alzheimer Glarus: Die monatlichen Angehörigentreffen fallen vorläufig aus. PRO SENECTUTE GLARUS, Begegnungen: Der Tagesausflug am Dienstag, 16. Juni, zum Ägerisee ist ab gesagt. ● Haben Sie als Organisator/-in weitere Absagen? Senden Sie uns doch eine kurze E-Mail oder teilen Sie es uns per Post oder telefonisch mit, damit wir Ihre Gäste informieren können: Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden, Telefon 055 6474747, E-Mail: fridolin@fridolin.ch. Ab Dienstag, 26. Mai, haben wir wieder geöffnet. Das Team freut sich auf Ihren Besuch. Bewilligung «Projekt Futuro» Elm Umweltverbände ziehen Fall weiter Die Sportbahnen Elm beabsichtigen, die Beschneiungsanlagen im Skigebiet Elm auszubauen. Der Gemeinderat Glarus Süd hat das Projekt zum Bau von Beschneiungsanlagen bewilligt. Ein Projekt, welches neben der Beschneiung auch Pistenkorrekturen und Rodungen vorsieht. Die Umweltverbände haben dagegen beim Regierungsrat Beschwerde eingereicht. Bereits im Dezember 2019 haben die Umweltverbände (WWF, Pro Natura und BirdLife) gegen das Projekt der Sportbahnen Elm Einsprache erhoben. Der Gemeinderat Glarus Süd hat das Projekt trotzdem bewilligt und die Einsprache abgewiesen. Die Umweltverbände wehren sich gegen das Projekt, das auf Kosten der Natur Millioneninvestitionen vorsieht. Das Bauvorhaben hätte nie bewilligt werden dürfen, so der WWF, da es gegen gesetzliche Bestimmungen verstosse und einen tiefen Eingriff ins Öko - system am Kärpf darstelle. Die Umweltverbände haben deshalb Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Glarus eingereicht. Der WWF ist auch der Meinung, dass mit dem Projekt dem Schutz des Jagdbanngebietes kaum Rechnung ge - tragen werde. Nicht nur der Schutz des Jagdbanngebietes werde, so der WWF, von den Projektanten vernachlässigt, auch dem Schutz des Ge - wässers Sernf, der Moore und der übrigen seltenen Arten im Gebiet werde zu wenig Beachtung geschenkt und es würden Moorflächen geschädigt. ● pd.