Aufrufe
vor 3 Wochen

34. Ausgabe 2019 (22. August 2019)

  • Text
  • Glarus
  • August
  • Telefon
  • Gemeinde
  • Nord
  • Schwanden
  • Niederurnen
  • Kantons
  • Glarner
  • Mollis

Donnerstag,

Donnerstag, 22. August 2019 | Seite 28 TnV und MTV Netstal 35+ Am Bergturnfest Braunwald Am Samstag, 10. August, reisten der TnV und der MTV Netstal 35+ voller Vorfreude und Motivation nach Braunwald. Der Regen liess uns die gute Laune nicht verderben, wir genossen das Zusammensein. Der TnV und der MTV Netstal 35+. RBT FRIDOLIN Kids-Bike-Lager in Laax (Foto: zvg) Bereits um 12.00 Uhr ging es mit den Wettkämpfen «Fit &Fun» los. Die Frauen des TnV Netstal wurden laut stark von den Fans sowie von den Trainingskollegen des MTV angefeuert. Leider konnten die Frauen an den Leistungen vom Verbands turntag nicht anknüpfen, es reichte aber für den guten 9. Rang von ins gesamt 20 Vereinen. Der MTV startete den Wettkampf am späteren Nachmittag und dies mit viel Erfolg. Auch sie wurden von den Trainingskolleginnen sowie von den mitgereisten Fans lautstark an - gefeuert. Belohnt wurde diese tolle Leistung mit dem 3. Schlussrang. Mit der Note von 28,54 fehlten nur 0,15 zum Zweitplatzierten. Nach dem feinen Abendessen wurde im Festzelt bis spät in die Nacht gesungen und getanzt. Die ganz un ermüdlichen feierten noch bis in die Morgenstunden in der Bar weiter. Am Sonntag genossen wir einen feinen Brunch mit gemütlicher Live- Musik in wunderbarer Bergkulisse. Es war ein toller, gelungener Anlass. Wir bedanken uns ganz herzlich beim OK für dieses grossartig organisierte Bergturnfest. Ein grosses Dankeschön geht an unsere Wertungsrichter Kurt Müggler und Gret Egli, sowie an unseren immer perfekt vorbereiteten Coach Peter Nef, welcher die Trainings unvergesslich macht. ● Heidi Süess Bereits zum fünften Mal wurde das Kids-Bike-Lager des RBT FRIDOLIN durchgeführt. Dieses Jahr führte uns die Reise nach Laax. Damenturnverein Näfels am Bergturnfest Braunwald Stärkste Frauen Die «Fit & Fun»-Gruppe des Damenturnvereins Näfels nahm am Bergturnfest in Braunwald teil und erzielte dabei den hervorragenden 4. Rang. Der Damenturnverein Näfels am Bergturnfest Braunwald: (vorne links) Iris Landolt, Rita Zweifel, Erika Märchy, Kauselliah Peterhans und Isabell Abächerli; (hinten von links) Sabine Steinmann, Marianne Blunschi, Susanne Müller, Monika Salathe und Esther Fischli. (Foto: zvg) Das Wettkampfgelände neben dem Grotzenbühl empfing die 10er- Gruppe neblig verhangen. Die Turnerinnen liessen sich davon nicht be - eindrucken und starteten motiviert in die Spiele. Im Verlauf der Wettkämpfe zeigte sich dann immer wieder kurz die Sonne und liess das schöne Bergpanorama zwischen den Wolken hervorkommen. Konzentriert und von Zaungästen angefeuert, sammelten die Frauen gute Punkte und positionierten sich so unter den teilnehmenden 20 Vereinen auf dem 4. Platz. Nach getaner Arbeit kam dann – wie bei Turnfesten so üblich, und ja, auch bei den Ü35 ist das so – das Festen nicht zu kurz. Die Musiker verstanden ihre Arbeit – bald sah man im Festzelt nur noch lachende Gesichter, tanzende Beine und fröhliche Aus - gelassenheit. ● Sabine Steinmann UBS-Kids-Cup im Buchholz in Glarus 200 Leichtathletiktalente Am Samstag, 24. August, führt der LAV Glarus den UBS-Kids-Cup durch, wofür sich 200 Jugendliche gemeldet haben. Die Besten unter ihnen sind für den Final qualifiziert, der eine Woche später in Zürich auf dem Letzigrund durchgeführt wird. Die Kids des RBT FRIDOLIN in Laax. Kaum im Lagerhaus angekommen, wurden die Taschen ausgeladen und vor dem Haus deponiert, schliesslich musste das schöne Wetter ausgenutzt werden. Dann ging es bereits auf die erste «Kennenlern-Tour», die dazu diente, die 27 Kinder nach Stärkeklassen einzuteilen. Nach der Rückkehr wurden die Zimmer bezogen, und anschliessend gab es für die hungrigen Mäuler ein feines Nachtessen. Das Wetter stand fast die ganze Woche auf der Seite der Kids. Konnten doch wunderschöne Touren und Trails gefahren werden. Auch gab es immer wieder Parcours für die Geschicklichkeit. Natürlich durfte der Ausflug an den Rhein mit Brätlä nicht fehlen. Am meisten Regen hatten die fünf Gruppen auf dem Foxtrail, der an Stelle der Wanderung durchgeführt wurde. Aber es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung. So trafen alle Kinder gut gelaunt wieder im Lagerhaus ein. Die Abende waren mit viel Unterhaltung, Spielen, Tagesschau und dem obligaten Foto-Film gespickt. Es war (Foto: zvg) rundum ein gelungenes Lager, das ohne grosse Zwischenfälle zu Ende ging. Dank Ein grosses Dankeschön den Leitern, die bereit waren, ihre Ferien für das Lager sinnvoll einzusetzen. Einen besonderen Dank geht an Frederik und Cornelia, die das Lager bereits das fünfte Mal organisiert haben. Speziell danken wir den Sponsoren OSWALD electric AG, den tb.glarus und der Ernst Gygli AG. ● Heidi Elmer Bergrennen Filzbach –Talalp Edith Fetz und Emanuel Müller die Schnellsten Bei idealen Bedingungen «kletterten» am Mittwochabend, 14. August, 4 Damen und 21 Herren mit ihren Rennrädern von Filzbach hinauf zur Talalp. Mann gegen Frau beim Aufstieg zur Talalp. (Foto: R.E.) Die Strecke ist zwar dank der vielen Kurven abwechslungsreich, hat es aber leistungsmässig in sich. Teil - genommen haben vor allem gut trainierte Hobbyfahrer, die auch entsprechend ausgerüstet waren. Genau wie 2018 waren Edith Fetz, Mollis, und Emanuel Müller, Basel, klar die Besten. Müller verbessert gar den Streckenrekord um 22 Sekunden auf 14:27.5 Minuten. Man hatte bei seiner Fahrt das Gefühl, er fahre fast doppelt so schnell wie alle anderen. Edith Fetz war bei den Damen eine Klasse für sich, ihre Fahrzeit ist vergleichsweise sehr gut. Der organisierende SC Mürtschen machte seine Sache gut. Eine Stunde nach dem ersten Start war der gesamte Wettkampf samt Rangverkündigung bereits abgeschlossen. ● R. E. Ja, so wirft man, wenn es weit gehen soll. Sprint, Weitsprung und Ballwurf sind die Disziplinen, die zu absolvieren sind, sie sind die Basis der Leicht - athletik. Rund 160 000 Junge machen schweizweit mit. Der UBS-Kids-Cup ist einer der Gründe, weshalb die Sportart Leichtathletik boomt, und das vor allem in Laufwettbewerben. Nachholbedarf besteht eindeutig in den Würfen und Sprüngen, das hat beispielsweise der Mehrländerkampf (Foto: R.E.) in Polen gezeigt, wo unsere Vertreter leider meilenweit hinterherhinkten. Mit dem «Migros»-Sprint wird der Wettkampf abgeschlossen. Hier setzen sich meist die Teilnehmer durch, die am Vormittag beim UBS-Kids- Cup die ersten Plätze belegt haben. Der LAV Glarus wird auf den idealen Anlagen im Buchholz in Glarus für eine speditive Organisation besorgt sein. Wettkampfbeginn ist ab 09.00 Uhr. ● R. E.

Donnerstag, 22. August 2019 | Seite 29 PRO SENECTUTE GLARUS Kantonale Wanderung 26Wandererinnen und Wanderer trafen sich am Mittwoch, 14. August, an der Braunwaldbahn-Station in Linthal zu einer wunderschönen Wanderung in Braunwald. Diese führte uns von der Braunwaldbahn-Bergstation via Grotzenbühl ins Ortstockhaus. Dort machten wir einen Zwischenhalt bei Kaffi und Gipfeli. Weiter ging es Richtung Gumen zum Zmittagshalt. Anschliessend führte uns die Wanderung weiter über den Panoramaweg zum Chnügrat, wo wir eine wunderschöne Aussicht genossen. Der Abstieg führte uns ins Grotzenbühl zu einem Schlummertrunk. Wir möchten uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern recht herzlich für den wunderschönen Tag bedanken. (Bildbericht: Gertrud und Walter Grosschedl) Stiftung glarnersteg Tag, der in Erinnerung bleibt Die Mitarbeitenden der Stiftung glarnersteg konnten am Samstag, 6. Juli, eine weitere Fahrt ins Blaue geniessen: Der Segel- und Motorboot-Club Glarnerland und Walensee hatte sie zur traditionellen Bootsfahrt auf dem Walensee ein - geladen. Ein Tag mit unzähligen schönen Momenten. Die Gästefahrt ins Blaue wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als glückliche Erinnerung erhalten bleiben. (Foto: zvg) Im Hafen Gäsi in Weesen wurden die 37 «glarnersteg»-Gäste bereits erwartet. Ein gutes Dutzend Kapitäne nahm sie am Landungssteg in Empfang. Eine kurze Einteilung und die bereits erfahrenen Bootsgäste stiegen in «ihre» Boote. Dank der freundlichen FRAMI Wanderung ins Durnachtal Am Samstag, 17. August, fand die Wanderung von FRAMI (Freiwilligenarbeit in der Migration) ins Durnachtal statt. Die Natur in der Bergwelt von Glarus Süd genossen. Eine Gruppe, gemischt mit Personen aus verschiedenen Nationen, wanderte vom Bahnhof Linthal Richtung Durnachtal. Wir wurden von Ruedi (Foto: zvg) Begleitung durch die Bootsfahrerinnen und Bootsfahrer fühlten sich die Gäste schnell wohl und sicher. Die Vorfreude auf die bevorstehende Schifffahrt war gross und die Spannung kaum mehr auszuhalten. Dann ging es endlich los: Die Boote starteten ihre Motoren, die Seefahrt konnte be ginnen. Die Gäste genossen sie (trotz schaukeln) in vollen Zügen. Optimales Wetter, gutes Essen und fröhliche Stimmung Einige Boote tuckerten gemütlich den See hinauf, während die Sportboote nur so über das Wasser flitzten. Auch dieses Jahr war das Wetter gut und die Stimmung auf den einzelnen Booten hervorragend. Im Restaurant Zur Brauerei in Mühle - horn wurde den Seefahrerinnen und Seefahrern ein feines, ausgiebiges Mittagessen mit Dessert offeriert. Die Bootsführer mischten sich unter die Gäste und an den Tischen entwickelten sich viele gute Gespräche. Die Stimmung war fröhlich und die Ausflügler und Gastgeber freuten sich über die gelungene Ausfahrt. Nachdem sich das Wetter ein wenig verschlechtert hatte, war für die Rückfahrt eine Portion Mut gefragt: Die Boote schwankten beim Einsteigen bedrohlich. Wieder wurden die Ausflügler durch ihre Gastgeber freundlich ermutigt und tatkräftig unterstützt. Der Walensee beruhigte sich bald und was mit etwas Furcht begann, mündete in einer Riesengaudi. Die Mannschaften erreichten ihren Heimhafen im Gäsi wohlauf und fröhlich. Schliesslich hiess es Abschied nehmen – auf Wiedersehen im nächsten Jahr. ● Peter Hefti Zweifel, Revierförster Linthal (Glarus Süd), begleitet. Bei unserer ersten Pause Richtung Alp Durnachtal erzählte Ruedi Zweifel von der Bachverbauung Durnagel, die dieses Jahr das 75-Jahre-Jubiläum feiert. Am 24. August 1944 verwüstete der Durnagel die Ebene von Rüti und Linthal in nie gekanntem Ausmass. Der Bach wird nun mit 82 Sperren gezähmt. Weiter nahmen wir die Höhenmeter in Angriff und konnten bei vielen be - reichernden Gesprächen die Natur in der Bergwelt von Glarus Süd geniessen. Ruedi Zweifel bereicherte uns auf dem Weg immer wieder mit interessanten Informationen über den Wald, den Holzschlag und die Tiere in diesem Abschnitt der Gemeinde. Bewundern konnten wir auch die diversen Pilze und verschiedene Schmetterlingsarten begleiteten uns auf dem Weg. Weiter konnte die Vernetzung gestärkt und die nächsten Veranstaltungen («Glarus weltoffen» vom Samstag, 31. August, und Migrationsforum vom Samstag, 21. September) besprochen werden. Auf der Alp Durnachtal konnten wir uns unser Picknick bei einem Feuer schmecken lassen. Anschliessend führte der Heimweg, in zwei Gruppen, auf verschiedenen Wegen wieder hinunter ins Tal. Für die wundervolle Wanderung bedanken wir uns herzlich bei allen Beteiligten. ● eing. Gartencenter Grünenfelder: «Die Grünen Profis» für Ihren Garten Rasenpflege jetzt starten Viele Rasenflächen haben sich wieder relativ gut vom Sommerstress erholt. Jetzt sieht man deutlich, welche Trockenstellen sich wieder regeneriert haben oder wo die Gräser abgestorben sind. Geniessen Sie Ihren gepflegten Rasen. Der Herbst kündigt sich langsam aber sicher wieder an. Nun wäre die Zeit ideal, um mit dem Herbstpflegeprogramm zu starten. Wer den Rasen von jetzt an einfach achtlos stehen lässt, bekommt die Quittung im nächsten Frühjahr. Braune Stellen, Moos und Unebenheiten verunstalten dann den Frühlingsrasen. Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich solche Winterschäden ausschliessen. Schritte für die Rasen-Renovation ab zirka Mitte/Ende August 1. Schritt: Wenn Moos vorhanden, Rasen mähen, Lawn-Sand 100 g/m 2 streuen und gut bewässern. Zirka 2 Wochen warten, wenn kein Moos: mit Schritt 2 anfangen. 2. Schritt: Rasen tief mähen, an - schliessend vertikutieren und danach alles aufnehmen. 3. Schritt: Wenn es Löcher im Rasen hat, Rasenerde in die Löcher auf - tragen und etwas in den bestehenden Rasen verteilen. 4. Schritt: Reno-Mix auf die gesamte Fläche gleichmässig von Hand oder mit dem Streuwagen verteilen. An - schliessend bewässern und als Schutz Vlies über die Neusaat legen, bis der Rasen anfängt zu keimen. 5. Schritt: Rasensamen und Erde immer feucht halten (wässern). 6. Schritt: Rasen mähen, wenn der junge Rasen zirka 6 cm hoch ist. (Foto: © Hauert AG) 7. Schritt: Je nach Zeit, nach dem ersten oder zweiten Schnitt den Rasen zum Abschluss mit Ha-Ras-Herbstdünger 50 – 60 g/m 2 düngen, damit der Rasen für den Winter genug Nahrung aufnehmen kann. Das Entfernen des herunterkommenden Laubs und eventuelles Fallobst, ist die einzige Aufgabe die, neben unserer Rasenpflege-Routine, zusätzlich aufkommt. Die Gefahr geht auch hier wieder von sich stauender Feuchtigkeit aus. Die Nässe unter den Blättern bietet den idealen Nährboden für Pilze, Moos und Faulstellen, die im Frühjahr absolut unschöne Flecken hinterlassen. Nun sollte nichts mehr im Weg stehen, damit Sie die kommenden schönen Herbsttage wieder auf einem grünen, dichten Rasen geniessen können. ● pd. Gartencenter Grünenfelder, Ziegelbrücke. Infos unter www.garten-gruenenfelder.ch.

© Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG Hauptstr. 2 CH-8762 Schwanden GL | Tel. 055 647 47 47 -Fax 055 647 47 00 -E-Mail fridolin@fridolin.ch

Öffnungszeiten Verlag und Druckerei: Montag bis Freitag 07.30 – 12.00 / 13.30 bis 17.30 Uhr

Impressum | Website by webtower.ch