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36. Ausgabe 2017 (7. September 2017)

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| Donnerstag, 7. September 2017 | Seite 26 Bruuwalder Spiellüt: Märchentag mit Wettbewerb Kulturbühne Lihn: Live-Music-Dinner mit Trio von Batyi Árpád Das Live-Music-Dinner vom Samstag, 9. September, im Restaurant Panorama Lihn in Filzbach steht ganz im Zeichen ungarischer Volksmusik mit dem Trio von Batyi Árpád. Das Trio Batyi Árpád verspricht einen stimmungsvollen Abend im Panoramarestaurant Lihn in Filzbach. (Foto: zvg) Am Sonntag, 13. August, hiess es zum vierten Mal «Märlitag» in Braunwald. Zwei Kutschen mit Schauspielern und dem vorwitzigen Raben fuhren von Hotel zu Hotel und präsentierten die Streiche von Max & Moritz. Verschiedene Märchenfiguren zeigten den Zuschauern den Weg zum nächsten Streich der beiden. Mit dem richtigen Ausfüllen des Kreuzworträtsels konnten wieder tolle Übernachtungs- oder Essensgutscheine gewonnen werden. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. (Foto: zvg) St. Fridolin Ensemble Glarus Süd: Offenes Singen in Schwanden Klein, aber fein: So lässt sich das St. Fridolin Ensemble Glarus Süd in wenigen Worten charakterisieren. Die Sängerinnen und Sänger treten seit rund sechs Jahren regelmässig zu musikalischer Umrahmung von Gottesdiensten und kleineren Konzerten in Schwanden und Umgebung auf. Und dies mit durchaus beachtlichem Erfolg. Für das diesjährige Weihnachtsfest haben die engagierten Sängerinnen und Sänger ein ganz besonders attraktives Programm vorgesehen. Am Heiligen Abend wird die Vater- Unser-Messe des österreichischen Komponisten Lorenz Meierhofer mit Soli, zusammen mit einem Streicher-Trio zur Aufführung gelangen. Die Sopran-, Alt- und Bass-Sängerinnen und -Sänger öffnen zum Einüben und Aufführen dieser dreistimmigen Messe sehr gerne ihre Türen und möchten Gäste herzlich willkommen heissen. Daher lädt das Ensemble interessierte sangesfreudige Damen und Herren im Rahmen eines Projektes zum Mitsingen ein. Anlässlich eines Offenen Singens soll das Werk am Samstag, 16. September, von 14.00 bis 16.00 Uhr im Pfarrsaal der katholischen Kirche Schwanden, unter dem Motto «Hast du Lust mitzumachen? Komm, hör zu und sing mit» vorgestellt werden. Interessierten bietet sich in der Folge die Möglichkeit, aktiv an der Einarbeitung dieses Werkes mitzuwirken. Geprobt wird ab Montag, 18. September, in der Regel alle zwei Wochen im Pfarrsaal der katholischen Kirche in Schwanden. Das Ensemble würde sich sehr freuen über ein reges Interesse an der kirchlichen Musik. Die musikalisch bestens ausgebildete und bewährte Leiterin Rita Stockmayr PRO SENECTUTE GLARUS: Pilzkunde-Kurs Im Zusammenarbeit mit dem Verein für Pilzkunde Glarnerland veranstaltete PRO SENECTUTE GLARUS vergangene Woche eine Pilzexkursion ins Sernftal. Teilnehmer der Pilzexkursion lassen sich das herzhafte Mittagessen schmecken. (Foto: zvg) Das St. Fridolin Ensemble Glarus Süd freut sich, viele Interessierte am offenen Singen begrüssen zu dürfen. (Foto: zvg) bietet Gewähr für eine seriöse und spannende Vorbereitung mit einer damit verbundenen fundierten und für jedermann attraktiven Stimmbildung. ● eing. Samstag, 16. September: Offenes Singen für jedermann. Infos unter www.sankt-fridolin-ensemble.ch oder bei Rita Stockmayr, Telefon 077 449 95 67. 15 Teilnehmer machten sich, bewaffnet mit Sackmesser und Pilz-Korb, mit den Pilzexperten Albert Ziltener und Ruth Bossart auf zu einer spannenden Wanderung in Richtung Gufelstock. Schon kurz nach der ersten Wegbiegung fand ein Teilnehmer ein Prachtexemplar eines Knollenblätterpilzes. Der berühmt berüchtigte Giftpilz ermahnte alle bereits am Anfang der Tour zur Ernsthaftigkeit des Exkursionsthemas. Im weiteren Verlauf der Wanderung teilte sich die Gruppe und beim gemeinsamen Eintreffen bei der Feuerstelle zeigte sich, dass trotz des trockenen, heissen Wetters eine stattliche Anzahl verschiedener Pilze zusammengekommen waren. Nach einem herzhaften Mittagessen mit Würsten vom Grill, einem kräftigen Schluck Chianti, Pasteten-Beggeli und einem Kaffee mit Schuss verfolgten alle die interessanten Ausführungen der beiden Experten. Es zeigte sich schnell, dass das Bestimmen von Pilzen nicht ganz einfach ist und grosses Wissen und eben so viel Erfahrung voraussetzt. Die grosse Anzahl gefundener Exemplare ergab einen reprä - sentativen Querschnitt durch die in unserer Gegend vorkommenden Pilzsorten und ein gutes Bild, was essbar wäre und was definitiv nicht. Der Hinweis auf die bevorstehende Pilzausstellung vom Samstag, 23., und Sonntag, 24. September, im Gemeindezentrum Schwanden, wo der Verein noch mehr Exponate ausstellt und erläutert, rundete den theoretischen Teil ab. Der gelungene interessante Exkursionstag wurde nach der Rückkehr ins Tal mit einem spontanen Auftritt von Teilnehmer Otto Wyss mit seinem Alphorn und Büchel und einem wohlverdienten kühlen Bier ebenso harmonisch abgerundet, wie er begonnen hatte. ● pd. Das Trio verheisst einen stimmungsvollen Abend mit traditioneller Zigeuner- und Volksmusik aus Ungarn. Die feurige Musik der drei Künstler steckt an mit ihrer Lebensfreude und mit dem Spiel des berühmtesten ungarischen Instruments, der «Zimbal». Die Küchencrew des «Lihn» sorgt für einen rundum stimmigen Abend und kulinarische Höhenflüge mit schmackhaften ungarischen Gerichten. Und wie in Ungarn musizieren die Künstler wäh - rend des Essens und begeistern die Gäste direkt am Tisch. Wiederum steht auch der «Tisch Drei» bereit für Einzel - gäste, die den Abend gerne in angeregter Gesellschaft verbringen möchten. Das Buffet ist ab 18.30 Uhr eröffnet. ● pd. Auskunft und Anmeldung: Seminarhotel Lihn, Panoramastrasse 28, 8757 Filzbach, Telefon 055 614 64 64 oder E-Mail: info@lihn.ch. FC Linth 04: Jahrhundertspiel: Ticketverkauf gut angelaufen Nach der Auslosung für die zweite Cuprunde des FC Linth 04 wurde hinter den Kulissen viel gearbeitet, um am Bettagsonntag, 17. September, ein Fussballfest zu ermöglichen. Mit dem FC St.Gallen hat der FC Linth 04 einen Wunschgegner zugelost bekommen. Einerseits spielen mit Toko, Barnetta und Ajeti drei sehr bekannte Spieler beim FC St. Gallen, anderseits ist der FC St. Gallen das Aushängeschild des Ostschweizer Fussballs. Der FC Linth 04 hat sich dieses Spiel mit dem historischen Sieg gegen den FC Wohlen verdient. Tickets aller Art Das Ticketing wird ausschliesslich über den Ticketcorner abgewickelt, welcher mit seinem Fachwissen den FC Linth 04 entlastet. In den ersten beiden Wochen sind bereits viele Tickets verkauft worden, und sollten am Spieltag alle Tickets verkauft sein, so würde auch keine Tageskasse mehr angeboten. Der FC Linth 04 bietet ein breites Spektrum von Tickets an: Mit dem VIP-Ticket kann man das Spiel richtig geniessen und von einem Apéro vor und während des Spiels sowie von einem reservierten Bereich in der dekorierten Novalishalle profitieren. Die normalen Sitzplätze sind auch sehr gefragt und wer es ein bisschen als Fan geniessen will, kann die Stehplatzvariante wählen. «Wir haben versucht, für alle Bedürfnisse Ticketvarianten anzubieten, was uns hoffentlich gelungen ist», so OK- Chef Erich Fischli. Liveübertragung Der FC Linth 04 wird in dieser Partie auch erstmals von einer Liveüber - tragung profitieren. Auf den Internetkanälen des Schweizer Fernsehens wird das Spiel über die volle Spielzeit live übertragen. Des Weiteren wird im Sportpanorama eine Zusammen - fassung der Partie gezeigt. «Diese Liveübertragung ist sicher für viele Sponsoren interessant, da sie zu relativ günstigen Konditionen sehr gute Fernseh- und Internetpräsenz haben können», so Fischli weiter. Der FC Linth 04 und vor allem das Organisationskomitee sind aktuell mit Hochdruck und viel Aufwand daran, die letzten Details zu klären, damit das Spiel gegen den FC St. Gallen dann auch wirklich zu einem Höhepunkt wird. ● Marc Fischli

| Donnerstag, 7. September 2017 | Seite 27 «Poschthuus» Oberurnen: Der Mensch im Zentrum Seit vergangenem November wird in Oberurnen eine Postagentur im Volg-Laden betrieben, die Postfiliale wurde aufgehoben. Im ausrangierten Postgebäude im Dorfzentrum – im «Poschthuus» – steht nun der Mensch in seiner Vielfältigkeit im Zentrum. Dave Bärtsch ist einer der vier innovativen Dienstleister, die der ehemaligen Postfiliale in Oberurnen neues Leben eingehaucht haben. Oftmals zwickt es am ganzen Körper, die Arbeit lässt einen nicht zur Ruhe kommen, die Gedanken drehen sich dauernd und dank dieser ständigen Angespanntheit lässt einen der Blick in den Spiegel erschrecken und verzweifeln. Genau für solche Momente bieten die initiativen Dienstleister aus dem «Poschthuus» Hilfe an. Von aussen künden nur die neuen Schilder von der Umnutzung des Gebäudes. Kaum tritt man jedoch hinein, umfängt einen eine (Foto: nee) «Konzerte im Freulerpalast»: Spitzenklasse in Näfels Am Sonntag, 27. August, fand die Reihe «Konzerte im Freulerpalast» mit einem Klavierrezital des jungen Pianisten Christoph Scheffelt ihre Fortsetzung. Ein interessantes Programm führte die zahlreiche Zuhörerschaft durch anderthalb Jahr - hunderte, die vom Auftakt der Romantik bis zu deren Ausklingen reichen. Das Rondo in a-Moll von W. A. Mozart KV 511 gilt, wie der Künstler eingangs erläuterte, als eines der melan cho - lischs ten Stücke des klassischen Komponisten. Der ausdrucksstarke Refrain wird vom Pianisten subtil ausgelotet, ohne in Sentimentalität zu verfallen. Die geschäftige Polyphonie im ersten Couplet ist gut hörbar herausgearbeitet. Bisweilen hätte Scheffelt durchaus tiefer in die Pianissimo-Region vordringen dürfen. Der unterschiedlichen Komposition der Refrains wird er mit einer unaufdringlichen Interpretation gerecht. Leos Janaceks viersätziger Zyklus «Im Nebel» schwebt zwischen Tonalität und Atonalität, gleich die Melodiephrase des ersten Satzes lässt den Zuhörer keinen Boden finden. Obwohl der tschechische Komponist das Stück 1912 mit den Vorzeichen von Des-Dur/ b-Moll schreibt, findet sich kaum ein Halt in dem rätselhaften Nebel. «Keiner sieht den anderen, jeder ist allein.» Christoph Scheffelt bewegt sich traumwandlerisch von mysteriösen Klängen hin zu kräftigen Furioso-Passagen. Die Vielschichtigkeit des Klanges meistert Scheffelt bravourös, und auch die Pianissimotöne sind im Flügel und im Raum angekommen. Kräftiger Applaus Vollständig zuhause ist der Pianist dann in Franz Schuberts Sonate D-Dur D850 aus dem Jahr 1825. Das selten gespielte grosse Werk interpretiert Scheffelt schlicht grossartig. In jedem Satz, in jeder Phrase und jeder Entwicklung ist die Klarheit in der Ge - staltungsabsicht hör- und fühlbar. Mit edler und stets kontrollierter Klanggebung vermeidet der Künstler ein Abdriften der Musik in eine jazzige (2. Satz), ländlermässige (3. Satz) oder lüpfige (4. Satz) Spur. Der gewichtige 2. Satz stellt mit der hervorragend austarierten und ziselierten Polyphonie in der Reprise einen Höhepunkt dar. Scheffelt beendet das Konzert, wie er es angefangen hat: mit einem Rondo. angenehme Ruhe, die Hektik des Alltags bleibt draussen. Die früher kühle, geschäftige Schalterhalle ist unterteilt worden in zwei kleinere, abgeschlossene Räume. In den hellen, harmonisch eingerichteten Zimmern findet der Suchende Hilfe für sich und sein Wohlbefinden. Marianne Leuzinger, ärztlich geprüfte Masseurin, bietet verschiedene Therapien wie die klassische Massage, Akupunkturmassagen oder auch das Schröpfen an. Mit Wohlfühlund Aromamassagen lässt sie den Menschen zur Ruhe kommen, ihn sich selber wieder fühlen und spüren, mit dem Ziel, im Hier und Jetzt zu sein. Initiativ und mutig Sandra Bärtsch kümmert sich im «face-in» um die äussere Schönheit, die eigentlich immer einer inneren Har - monie entspringt. Mit verschiedenen ayurvedischen Behandlungen und Massagen mit hochwertigen, biologischen Ölen und Kräutern verhilft sie zu einem gepflegten, attraktiven Aus - sehen. «Wenn du weiterfährst, die Steine aus der Vergangenheit mit dir zu tragen, wirst du immer dasselbe Haus bauen», ist Dave Bärtsch überzeugt. Um genau das zu verhindern, unterstützt er die Weiterentwicklung von Persönlichkeiten und Organisationen. Mit «Carneol by David Bärtsch» bietet er diverse Dienstleistungen an, die dem Mensch dazu verhelfen, hindernde Blockaden abzubauen und das eigene Potenzial sinnbringend zu nutzen. Die Vierte im Bunde ist Anna Eggimann, die hier ihre wunderschönen Karten verkauft und so dafür sorgt, dass Bilder von Oberurnen und dem Glarnerland in die ganze Welt verteilt werden. Initiativ und mutig haben sich hier vier Gewerbetreibende zusammengeschlossen und mit der Umnutzung der Post - filiale dafür gesorgt, dass wieder Leben in die leeren Räume eingezogen ist. ● nee. Sorgentelefon für Kinder 0800 55 4210 weiss Rat und hilft. Helfen Sie mit. Sorgentelefon GmbH, 3426 Aefligen Postkonto 34-4900-5 Pianist Christoph Scheffelt begeisterte im Freulerpalast in Näfels die Zuhörer. (Foto: M.R.) Trotz langanhaltendem und kräftigem Applaus entlässt der Pianist die Zu - hörerschaft ohne Zugabe in den Sonntag und vertröstet das Publikum somit auf eine (hoffentlich) erneute Begegnung in Näfels, dessen Freulerpalast mit den feinen Konzerten einen glänzenden Ruf verdient hat. ● M. R. Verein kulturzyt: Lesung mit Autorin Isabel Morf Am Freitag, 15. September, um 20.00 Uhr findet die «Glarner Premiere» des im Frühling 2017 erschienenen Krimis «Selbsanft» der Krimiautorin Isabel Morf statt. «kulturzyt»-Mitglied Andri Zubler moderiert die Veranstaltung in der Buchhandlung Baeschlin in Glarus. Isabel Morf wurde in Graubünden geboren und wuchs im Kanton Glarus und im Mittelland auf. Sie lebt seit 40 Jahren in Zürich. (Foto: zvg) Am Fusse des «Selbsanft» beim Tierfehd wird die Leiche von Matthias Freytag entdeckt. Er ist in der kalten Novembernacht erfroren, hatte aber auch grössere Mengen Alkohol und Rohypnol im Blut, obwohl er sonst kaum Alkohol trank. Handelt es sich um einen Unglücksfall, einen Suizid oder gar um ein Tötungsdelikt? Drei Tage später wird in Glarus die Ärztin Doro Schuler tot aufgefunden. Todesursache: Pilzvergiftung. Auch bei ihr stellt sich die Frage: Unglücksfall, Suizid oder Mord? Was haben beiden Todesfälle gemeinsam? Die im Kanton Glarus aufgewachsene Krimiautorin Isabel Morf versteht es, mit authentisch beschriebenen Originalschauplätzen und einem Mix interessanter Charaktere einen plausiblen und unterhaltsamen Krimi zu entwickeln. Gute Kritiken Die Presse lobt den Krimi und auch Fragile Suisse empfiehlt das Buch, welches nebst der kriminellen Handlung auch noch die Thematik des nach seiner Hirntumor-OP beurlaubten Kriminalkommissars Streiff einbringt. Berührend wird geschildert, wie dieser fragile, aus der Bahn geworfene Mensch anhand dieses Falls wieder ins Leben zurückfindet und als Ermittler den entscheidenden Hinweis bringt. Wer mehr wissen will, muss «Selb- sanft» lesen, oder besser noch: am Freitag, 15. September, dabei sein. Denn Isabel Morf zu lauschen ist ein spezielles Vergnügen und durch die Fragen des jungen Moderators Andri Zubler wird es auch das eine oder andere Aha- Erlebnis geben. Anschliessend Apéro. Es wird ein Eintritt verlangt. ● eing. Infos: www.kulturzyt.ch oder Baeschlin Bücher, Glarus, Telefon 055 640 11 25. Buchhandlung Wortreich, Glarus: Gipfeltreffen im «Wortreich» Am Mittwoch, 13. September, um 19.30 Uhr liest die Bestsellerautorin Blanca Imboden in der Buchhandlung Wortreich in Glarus. Eine Begegnung mit einer Autorin, die mit ihren Büchern die Leser intelligent unterhält. Das letzte Buch «Gipfeltreffen» erreichte in nur zwei Wochen Platz 2 der Bestsellerliste. Blanca Imboden ist am Mittwoch, 13. September, Gast in der Buchhandlung Wortreich in Glarus. (Foto: zvg) Die Innerschweizerin ist für unterhaltsame, leichte Lektüre und entsprechend vergnügliche Lesungen bekannt. Sie liest aus Büchern und Kolumnen und erzählt von ihrem Leben und Schreiben. «Meist rede ich mich um Kopf und Kragen. Die Menschen wollen doch nicht einfach meine Bücher vorgelesen bekommen, sondern etwas über mich erfahren», erklärt die Buchautorin. So plaudert sie aus dem Nähkästchen und verspricht ihren Zuhörern einen Blick hinter die Kulissen. Blanca Imboden war professionelle Tanzmusikerin, arbeitete bei einer Zeitung, später bediente sie eine Seilbahn. Sie hat bereits 15 Bücher geschrieben. Erst 2013 landete sie mit «Wandern ist doof» einen Bestseller und seither erreichten alle ihre Bücher die Schweizer Bestseller - liste, auch die neuen Jugendbücher. Imboden kann jetzt vom Schreiben leben, führt manchmal noch Gruppen durch ein kleines Victorinox-Museum in Brunnen und schreibt Kolumnen für verschiedene Zeitungen. Ihr aktuelles Buch «Gipfeltreffen» erschien im Mai als eine Fortsetzung von «Wandern ist doof». Es wird ein Eintritt verlangt. ● pd. Infos unter www.wortreich-glarus.ch.

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