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36. Ausgabe 2017 (7. September 2017)

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| Donnerstag, 7. September 2017 | Seite 30 Finale Schweizer Gruppenmeisterschaften Gewehr 300 m: Keine Medaille für die Glarner Am Samstag, 2. September, fand im Schiessstand Albisgüetli in Zürich der Schweizer Gruppenmeisterschaftsfinal Gewehr 300 m statt. Mit dabei auch die D-Schützen der SG Ennenda und der FSG Linthal, sowie Niederurnen Stand im Feld E. Es resultierten die guten Ränge 4 und 5, wobei Ennenda dreimal über 700 Punkte schoss. Swiss Supermoto Championship: Highspeed auf der Allmend in Frauenfeld Dani Müller aus Mollis wollte auf der schnellen Strecke auf der Frauenfelder Allmend bei der Swiss Supermoto Championship seine leichte Aufwärtstendenz bestätigen. Dies gelang nicht ganz nach Wunsch. Die Glarner Vertreter in Zürich mit dem Chef Gruppenmeisterschaft vom Glarner Kantonalschützenverband, Hans Heierle (links). (Foto: zvg) Dani Müller hatte im Rennen in Frauenfeld viel Pech. (Foto: © René Streuli) Die besten Medaillenchancen konnte man sich von Niederurnen Stand im Feld E ausrechnen. Sie hatten in den Hauptrunden stets dominiert und kamen auch in Zürich gut in die Gänge. Im ersten Durchgang realisierten sie ein Total von 687 Punkten und sicherten mit Platz 2 die Halbfinalteilnahme. Auch dort nahmen sie schnell Fahrt auf und gewannen den Durchgang gar. Mit 697 Zählern stiessen sie souverän in den Final der besten vier vor. Hans-Rudolf Weber (143P.), Martin Sigrist und Jakob Steinmann (je 142 P.), René Zwicky (136P.), sowie Heinz Steinmann (134P.) sorgten für dieses Resultat. Leider wollte es im Final nicht mehr so rund laufen. 678 Ringe resultierten und man musste sich mit der Ledermedaille zufrieden geben. Einen winzigen Punkt hinter der Bronzemedaille und auch nur zwei hinter Silber. Schweizer Meister wurde St. Stephan FSG 1mit 689 Punkten vor Pfeffingen FS (680 P.). Zu hohes Niveau Im Feld D ging mit der SG Ennenda eine routinierte Truppe an den Start, welche schon oft in Zürich Finalluft schnuppern konnte. Bisher mit eher wenig Erfolg. Doch heuer schien alles zu stimmen, perfekt waren sie vorbereitet. Schon in der ersten Runde wurde die Grenze von 700 Punkten gesprengt (Durchschnitt 140 P.). Mit 702 Zählern rangierten sich die Schützen aus Glarus Mitte auf dem dritten Rang und kamen locker eine Runde weiter. Im Halb - finale, unter den besten 16 Gruppen, setzten sie noch einen obendrauf. Mit 707 Punkten schafften sie auf dem zweiten Rang liegend den Finaleinzug, welchen die besten acht bestreiten durften. Arthur Oswald steuerte 137 Zähler bei, Severino Bianchi und Ruedi Feldmann je 142 und die Brüder Hürlimann – Martin und Ernst – sogar je 143 Zähler. Wobei die Anzeige von Martin nach zehn Schüssen hohe 98 Punkte aufwies. Auch im Finale hauten die Ennendaner nochmals alles raus und erreichten zum dritten Mal hintereinander die Marke 700, diesmal auf den Punkt genau (Ernst Hürlimann und Severino Bianchi, je 142 P.; Martin Hürlimann und Ruedi Feldmann, je 140 P., und Arthur Oswald, 136 P.). Leider reichte dies nicht für eine Medaille. Dafür hätte es 705 Ringe benötigt, so hoch liegt das Niveau in diesem Feld. «Wir kommen wieder» Aber Ennenda darf sehr zufrieden sein Sportschützen Glarnerland: Trotz Glanzleistung müssen die Glarner Schützen bangen Alle drei Glarner Teams waren nach den Ferien bei der Schweizer Kleinkaliber- Mannschaftsmeisterschaft erfolgreich und siegten. Glarnerland 1 schrammte an einem Rekord vorbei. mit den abgelieferten Leistungen an diesem Tag. Die Goldmedaille holten sich die Schützen von Dallenwil mit 711 Punkten, vor den Bündnern aus Tomils (707 P.). Bronze gewann der SV Eggersriet-Grub (704 P.). Etwas im Schatten stand die Teilnahme der Linthaler Feldschützen, denen erstmals seit neun Jahren die Finalteilnahme gelungen war. Entsprechend zahlten sie dann auch etwas Lehrgeld. Für sie war nach dem ersten Durchgang bereits Ende Feuer. Es resultierte der 22. Rang mit den Schützen Ernst Hefti, Peter Arnold, Peter Ciresa, Anton Gisler und Rolf Stutz. «Leider konnten wir nicht so durchstarten, wie wir es in den Hauptrunden getan haben. Aber wir kommen wieder», zeigte sich Anton Gisler von der FSG Linthal zuversichtlich. Die Auszeichnungen für die besten ausgeschiedenen Gruppen während den Heimrunden gibt es im Feld A für Luchsingen FSG (962 P., in der dritten Hauptrunde gescheitert) und Nieder - urnen Stand (mit 953 P. in Hauptrunde 1 ausgeschieden). Im Feld D erhalten die Militärschützen Braunwald, Aus in der ersten Hauptrunde mit 679Punkten, die Auszeichnung. ● Remo Reithebuch, Pressechef GLKSV Näfelser Tim Landolt. Mischa Armati und André Eberhard (je 196 P.), sowie Gina Landolt, Roman Portmann und Jürg Fischli (alle 194 P.) komplettierten den Sieg gegen Sargans 1 (1551 P.). Mit Rang 3 befinden sich die Glarner nicht auf dem gewünschten Aufstiegsrang. In der nächsten und letzten Runde muss ein weiterer Sieg resultieren und zusätzlich auf die Schützenhilfe anderer Vereine gehofft werden. Glarnerland 2 mit Rangkosmetik Etwas unter den Leistungen der letzten Runden startete Glarnerland 2 gegen Reussbühl-Littau. Mit 1526:1518 Punkten holten sich die 3.-Ligisten doch zwei weitere Gewinnpunkte und be - legen nun den guten dritten Rang. Eine Chance für den Aufstieg haben die Glarner jedoch nicht mehr. So konnten Pia Freitag und Lars Kamm mit je 194 Ringen auftrumpfen. Fritz Stucki (192 P.), Peter Armati (191 P.), Michael Stapfer und Melanie Ricci (je 190 P.), Julian Bellwald (188 P.) sowie René Müller (187 P.) haben noch einmal eine Chance ihr Können zu zeigen. Im freien Training fuhr Müller ins vordere Mittelfeld, Platz15 liess hoffen auf mehr. Dem eigenen Erwartungsdruck vermochte der Fahrer des KMS- Racing-Teams von Marcel Künzler aus Tann ZH jedoch nicht standzuhalten und er versagte im Zeittraining komplett. Ein Sturz und die daraus resul - tierende Beschädigung an der Vorderbremse liess keine Verbesserung der Zeitenzu. MüllererreichtenurRang28. Am Samstag sammelte Marc Birrer aus Glarus seine ersten Rennerfahrungen. In der Kategorie Einsteiger ging er mit einer handelsüblichen, auf Strassen zugelassenen Supermotomaschine an den Start. Der Spass stand hier klar vor der Rangierung. Birrer war ebenfalls für das KMS-Racing-Team am Start. Im ersten Lauf konnte er über lange Zeit einige lizenzierte Fahrer hinter sich halten. Am Sonntag zeigten Müller und seine Teamkollegen Alex Zanetta und Linus Diener in allen Läufen eine geschlossene Leistung. Zanetta klassierte sich auf dem 10. Schlussrang, Diener direkt dahinter. Müller stürzte im zweiten Lauf, konnte daraufhin aufgrund eines gebrochenen Schalthebels nicht mehr weiterfahren und musste das Rennen aufgeben. Am Ende resultierte der 17. Schlussrang. Das letzte Rennen der Schweizer Meis terschaft findet am Wochenende vom 30. September und 1. Oktober statt. ● eing. FC Netstal: Da-Junioren in neuem Tenue Mit der tollen Motivationshilfe eines neuen Tenues, gesponsert von Oel Hauser AG, durften die Da-Junioren des FC Netstal in die neue Saison starten. Der FC Netstal und die Junioren bedanken sich ganz herzlich beim grosszügigen Sponsor für die neuen Tenues. (Foto: zvg) Nur einmal leuchtete bei Andreas Stüssi keine Zehn auf. Anders als gewohnt, zeigten die Glarner Sportschützen nach der Sommerpause keinen Einbruch und setzten dort an, wo sie vor den Ferien aufgehört hatten. Glarnerland 1 sorgte mit einem Exploit für eine weitere Überraschung. Mit 1569 Punkten verpassten sie lediglich um 2 Zähler ihren neu in dieser Saison aufgestellten Vereinsrekord. Die Glarner Schützen wussten, dass eine starke Leistung nötig ist, denn für den (Foto: zvg) Wiederaufstieg stehen sie zwei Runden vor Schluss mit dem Rücken zur Wand. In Form Auf Andreas Stüssi und Rolf Lehmann war wie immer Verlass. Während der Linthaler das Zentrum nur einmal verfehlte, musste sich Lehmann zwei Neuner notieren lassen. Ebenso viele Punkte wie bei Lehmann gab es für den Zwei Punkte geschenkt Glarnerland 3 hatte ein leichtes Spiel. Gegen Wolhusen waren den Glarnern die zwei Punkte sicher – denn der Gegner trat erst gar nicht an. Nur in der Auftaktpartie schossen die Glarner mit 1473 Punkten schlechter als in dieser Runde, wo sie einen Punkt mehr er - zielten. Durch den Sieg befinden sich nun Philipp Landolt (188 P.), Gianni Albert, Andreas Meier und Carmen Flury (alle 187 P.), Roland Weyermann (183 P.), Cyrill Wickihalder (182 P.), Chantal Rizzo (181 P.) sowie Markus Landolt (179 P.) auf dem fünften Zwischenrang. ● a. e. Die Junioren nahmen die Saison hochmotiviert in Angriff. Für das erste Spiel stand die Reise nach Bad Ragaz auf dem Programm. Die Netstaler konnten im ersten Drittel das Führungs - tor erzielen. In der Folge wurde der Druck der stark aufspielenden Bad Ragazer aber immer grösser und die Junioren des FC Netstal mussten sich am Ende nach hartem Kampf mit 2:1 geschlagen geben. Wenige Tage später bot sich gegen Eschenbach-Wagen die Möglichkeit, auf die Startniederlage zu reagieren. Diese Gelegenheit nahm die Mannschaft auch wahr und konnte das Spiel mit 8:1 zu ihren Gunsten entscheiden. Dabei wurden die Tore teilweise sehr schön herauskombiniert. Am Mittwoch, 30. August, stand beim dritten Spiel die Reise nach Sevelen auf dem Programm. In einem spektakulären Spiel konnte der FC Netstal drei weitere Punkte erkämpfen. Eine frühe 2:0-Führung konnten die Seveler kontern und ihrerseits bis Ende des zweiten Drittels mit 4:2 in Führung gehen. In einem fulminanten Schluss - drittel gelangen den entfesselten Netstalern dann aber gleich fünf Tore und sie konnten einen 7:4-Auswärtssieg bejublen. ● eing.

| Donnerstag, 7. September 2017 | Seite 31 Frybergchor: Fahrt ins Blaue Am Samstag, 26., und Sonntag, 27. August, fand bei strahlendem Wetter die Reise des Frybergchors statt. Dieses Jahr führte sie in die Pfalz. Um 08.00 Uhr sammelte Chauffeur Armin von Linthal bis Niederurnen alle Sängerinnen und Sänger ein. In Wädenswil gab es den ersten Halt mit Kafi und Gipfeli und weiter ging die Fahrt Richtung Nordwestschweiz ins Baselbiet. Dani als Basler versorgte die Reisenden kompetent mit allen Informationen über die Region, die sich im schönsten Kleid zeigte. Oberhalb Pratteln, im gastlichen Restaurant Egglisgraben, war im Garten für das Mittagsmahl aufgetischt. Unter schattenspendenden Bäumen genossen die Chor - mitglieder das feine Essen und den flinken Service. An - schliessend ging es nach Basel zur Stadtführung mit Vince. Das «wandelnde Geschichtsbuch» führte in der Hitze durch die Strassen und Gassen der Altstadt, zu imposanten Gebäuden und Brücken, mit dem «Fährimaa» über den Rhein, hinauf zur Pfalz und zum Münster. Die Konzentration der Sängerinnen und Sänger liess langsam etwas nach, doch im kühlen Kreuzgang konnten sie Vince noch zwei Lieder vorsingen – in Begleitung der Kirchenglocken. Das Hotel im badischen Efringen-Kirchen hielt Zimmer, Apéro und Nacht - essen für alle bereit, und bei Essen und Trinken, Singen und Gesprächen wurden einige angeregte Stunden verbracht. Einige konnten sich kaum vom nächtlichen Garten trennen. Der Sonntag war wiederum sonnig und sehr warm. Nach dem Frühstück fuhr die Gruppe durch eine zauberhafte Gegend mit idyllischen Dörfern und dichten Wäldern ins solo - thurnische Seewen in das Musikautomatenmuseum. Hier gab es von einer charmanten Dame eine interessante Führung durch die Welt der Musik aus verschiedensten Zeiten. Nach Der Frybergchor geniesst die Fahrt mit dem «Fährimaa» über den Rhein. (Foto: zvg) dem Mittagessen im Garten ging es auf den Heimweg. Besonderen Dank spricht der Frybergchor an dieser Stelle Liliana und Dani aus, welche die tolle Reise gut geplant und rekognosziert haben. ● Erika Bischof J+S-Kids Linthal: Ausflug in den Riesenwald «Riesäwald z Elmä: sind ihr schu mal gsi?» Kinder und Leiter der J+S-Kids Linthal trafen sich am Sonntagmorgen, 27. August, beim Bahnhof Linthal und fuhren mit Zug und Bus nach Elm in den Riesenwald. Frauen- und Mütterverein Näfels-Mollis: Ausflug der Seniorinnen Am Mittwoch, 30. August, trafen sich 30 Seniorinnen des Frauen- und Mütter vereins Näfels-Mollis zum alljährlichen Ausflug. Bei schönstem Reisewetter fuhren die Reisenden über den Sattel Richtung Schwyz und legten in Altdorf einen ersten kurzen Halt ein. Je nach Lust und Bedürfnis konnte das Tell-Denkmal besucht oder schon einmal der Durst gelöscht werden. Dann ging es weiter Richtung Klausenpass. Manch einer wurde es ein bisschen mulmig beim Ausblick über die steilen Abhänge, aber Chauffeur Armin Fischli brachte alle sicher auf der kurvigen Strasse über den Klausenpass. Dabei genossen die Seniorinnen den herrlichen Ausblick auf die Urner und Glarner Berge. Auf dem Urnerboden wurde eine Pause eingelegt und ein Zvieri-Plättli zur Stärkung genossen. Bald schon ging es wieder auf den Heimweg, müde und wohlbehalten kamen die Frauen wieder zu Hause an. ● eing. Ihr Herz schlägt für Sie – tun Sie ihm Gutes: z.B. sich regelmässig Entspannung gönnen. Kinder und Leiter der J+S-Kids Linthal verbrachten einen coolen Tag im Riesenwald in Elm. (Foto: zvg) Die Gondelbahn brachte die Linthaler bequem zum Bergrestaurant Ämpächli, dem Ausgangspunkt des Erlebnisweges Riesenwald. Gespannt und voller Energie machten sich alle auf den Weg. Der Regen, der schon bei der ersten Station einsetzte, trübte die gute Laune nicht und so machten es sich die Kinder und Leiter der J+S-Kids kurz an einem geschützten Ort gemütlich. Schon bald ging es dann weiter und die Sonne begleitete die Gruppe wieder. Zum Mittagessen gab es eine selber grillierte Wurst. Auf dem ganzen Weg gab es sehr viel zu entdecken und die Kinder konnten sich austoben. Zurück beim Bergrestaurant Ämpächli wurde auf dem lässigen Spiel platz verweilt, bevor es mit der Gondel wieder tal - abwärts ging. Mit schönen Erinnerungen im Gepäck fuhren die Linthaler wieder nach Hause, einstimmig der Meinung: «Riesä wald z Elmä: cool isch es gsi.» ● eing. Die Seniorinnen des Frauen- und Müttervereins Näfels-Mollis vor dem Tell-Denkmal. (Foto: zvg) Wir haben noch mehr gesunde Ideen: Schweizerische Herzstiftung · Telefon 031 388 80 83 www.swissheart.ch · Spendenkonto PC 30-4356-3

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