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37. Ausgabe 2017 (14. September 2017)

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| Donnerstag, 14. September 2017 | Seite 14 Grüne des Kantons Glarus: Ja zur Altersreform 2020 und zur Ernährungssicherheit Die Grünen des Kantons Glarus haben an ihrer letzten Mitgliederversammlung die beiden eidgenössischen Vorlagen zur Altersreform 2020 und zur Er - nährungssicherheit intensiv diskutiert und zu beiden die Ja-Parolen beschlossen. Das Rentensystem der Schweiz muss angesichts der sich veränderten Rahmenbedingungen reformiert werden. Die Massnahmen der Altersreform 2020 lösen die drängendsten Probleme und sichern gleichzeitig das Leistungsniveau durch die Stärkung der AHV. Dies ist nötig, weil sich die Leistungen aus der 2. Säule reduzieren. Die Vorsorge für Teilzeitbeschäftigte – was insbesondere Frauen betrifft – wird verbessert; die Möglichkeit zur Teilpensionierung wird gestärkt. Die beiden Vorlagen zur Altersreform sind keine perfekte Lösung, aber sie bieten einen ausgewogenen und fairen Kompromiss. Sie sind auf jeden Fall fairer als alle von den Gegnern angedachten und im Bundesparlament gescheiterten Alternativen, welche die Reichen privilegieren, die tiefen Einkommen belasten oder das Rentenalter auf 67 erhöhen. Und deren Umsetzung würde wiederum Jahre benötigen. Darum sagen die Grünen Glarus klar 2 x Ja zur Altersreform 2020. Der Gegenvorschlag zur Ernährungs - sicherheit wird von den Grünen Glarus ebenfalls deutlich unterstützt. Die Vorlage enthält für die Grünen zentrale Anliegen wie die Forderung nach einem ressourcenschonenden Umgang mit Lebensmitteln, weniger Foodwaste und einen besseren Schutz des Kulturlandes. ● pd. Grünliberale des Kantons Glarus: Grünliberale sagen 3 x Ja Keine Lösung für die Ewigkeit – aber dringend benötigte Fortschritte Die Grünliberalen sagen «Ja, aber» zur Altersvorsorge 2020. Die heutige Vorlage bringt verschiedene Verbesserungen wie das flexible Rentenalter oder die Reduktion des Koordinationsabzugs, was vor allem Teilzeitarbeitenden und Leuten mit tiefen Einkommen zugute kommt. Die Reform garantiert aber keine nachhaltige Sanierung des Rentensystems – weitere Massnahmen zur Sicherung des Vorsorgesystems sind daher zwingend. «Ja, aber» sagen wir auch, weil wir die Reformfähigkeit für ein zentrales Element unserer Demokratie halten. Nach 20 Jahren Reformblockade in der Altersvorsorge ist eine Reform über - fällig. Die Altersvorsorge 2020 ist aus unserer Sicht aber kein Allheilmittel, sondern muss der Auftakt zu regelmässigen Reformen sein, wie sie für die AHV bis 1997 alle fünf Jahre üblich waren. Als lösungsorientierte und pragmatische Partei sind wir uns bewusst, dass ein Nein zur Altersvorsorge nicht die bessere Option ist. Ein Nein lässt uns beim Stand von 1997 stehen und Zeit auf Kosten der Jungen verlieren. Wir nutzen diese Zeit lieber, um uns mit innovativen Ideen für die nächste Reform der Altersvorsorge einzusetzen, die uns einen weiteren Schritt vorwärtsbringt. Abstimmungsforum 24. September 2017 Ja zu mehr Umweltschutz und Markt in der Landwirtschaft Um einen nachhaltigen Wohlstand zu erreichen, müssen soziale, Wirtschaftsund Umweltanliegen im Gleichgewicht sein. Wir setzen uns daher für den Gegenvorschlag zur Ernährungssicherheits-Initiative ein, da dieser eine auf den Markt ausgerichtete, ressourcen - effiziente und nachhaltige Landwirtschaft in der Verfassung verankert. Wir sind heute weit entfernt von der in den Medien gezeigten heilen Welt in der Landwirtschaft. Futtermittel stammen zu grossen Teilen aus dem Ausland, wo dafür Regenwälder gerodet werden müssen, ein Drittel der Erzeugnisse aus der Landwirtschaft landet direkt im Abfall und etwa die Hühnermast wird auf Kosten des Tierwohls immer industrieller. Mit der Annahme erhalten wir den Auftrag, diese Umstände zu verbessern. ● pd. AHV-Reform 2020: Ein ungedeckter Check für die Jungen Bei der Sanierung der Altersvorsorge sollte man auch an die jungen Gene - rationen denken. Genau das macht die jetzige AHV-Reform nicht. Anstatt die strukturellen Probleme der AHV zu lösen, verschiebt sie diese auf morgen. Mit ihr bleibt das massive Defizit der AHV gleich – trotz spürbaren Mehr - kosten für uns alle. Berappen müssen das wir, die Jungen: Wir werden von der höheren Mehrwertsteuer und steigenden Lohnabzügen besonders hart getroffen und merken das Ende Monat im Portemonnaie. Zudem werden wir in Zukunft die Fehler der jetzigen unter - finanzierten Scheinreform ausbügeln müssen. Um das Finanzloch des AHV- Ausbaus wieder zu stopfen, müssten die Lohnbeiträge bzw. die MwSt. oder das Rentenalter massiv steigen. Dieser AHV-Ausbau ist ein ungedeckter Check für alle Jungen und verletzt die Generationengerechtigkeit. Diese Kosten den Jungen aufzubürden ist unfair. Wir haben ein Recht auf eine nachhaltige Reform. Diese Vorlage ist nicht, wie von den Befürwortern stets betont, ein echter Kompromiss. Ein Nein macht den Weg frei für eine echte Reform zur nach - haltigen Sicherung der Renten auf dem heutigen Niveau. ● Delia Beglinger, Mollis AHV-Reform 2020 (Auszug): Nein zur Armut fördernden Vorlage 1. Wie können reiche Frauen, die immer von Gleichberechtigung sprechen, wenig begüterte Frauen in eine längere Arbeitszeit stossen? Da geht es doch meistens um verheiratete Frauen, die mit einem Nebenjob wie Putzfrau oder Hilfspflegerin, das Einkommen ihres Mannes aufbessern. Auch sind es Frauen, denen der Mann früh verstorben ist und die kein Einkommen haben. Ich glaube, es gibt mehr arme Frauen als Männer in Gewerbe und Industrie. Nun sollen Frauen noch ein Jahr länger arbeiten müssen, AHV-Beiträge leisten, mehr Mehrwertsteuern auf die Warenkosten zahlen, damit die Reichen dann ab 2020 70 Franken Zustupf zu ihrem Vermögen erhalten. Ist das nun also der Beitrag von reichen Frauenrechtlerinnen zur Gleichberechtigung? 2. Alle wissen, es gibt auch in der reichen Schweiz arme Menschen, aus welchem Grund auch immer, welche Hilfe brauchen. Bis jetzt, im Jahr 2017 und vermutlich bis 2020, bekommen sie Hilfe über die Ergänzungsleistung. Für Einzelpersonen und Ehepaare gibt es einen amtlich festgelegten Betrag für den zustehenden Lebensbedarf. Ein Beispiel für die Berechnung des Beitrags bei einem Ehepaar, dem 28 290 Franken als Lebensbedarf zustehen. Ein mir bekanntes, pensioniertes Ehepaar, hat ein Jahreseinkommen (nur AHV) von 42 000 Franken. Davon, nach Bestimmungsvorlage der Ergänzungsleistung, kann es entsprechend dem Mietvertrag maximal 15 000 abziehen – Fr. 15 000 Franken. Ebenfalls wird der Jahresbeitrag für Krankenkasse abgezogen. Beim Beispiel-Ehepaar – 8 000 Franken. Bleibt der Betrag von 19 000 Franken. Die Ergänzungsleistung und Individuelle Prämienvergütung vom Steueramt ergänzen nun den minus Betrag mit 9290 Franken auf das Guthaben von 28 290 Franken für den zustehenden Lebensbedarf. Der Monatsbeitrag von 140 Franken, also 1680 Franken für das Ehepaar im Jahr würde von den 9290 Franken abgezogen, müsste jedoch als Einkommen versteuert werden. Niemand weiss, wie hoch 2020 die Marktpreise, die Krankenkassenprämien, die Mehrwertsteuer, die Lohnerhöhungen in Gewerbe und Industrie sind. Jetzt schon verlangen Berufsverbände mehr Freizeit mit gleichem Lohn. 3. Wieso unterstützt eine Christliche und eine Sozial-verantwortliche Partei diese Armut schaffende und Armut fördernde Vorlage? Haben sie denn kein Gewissen und keine Verantwortung den Armen gegenüber. Gerade diese beiden Vorlagen vergrössern die Armut. Die Christen hatten vor 2017 Jahren einen Vorkämpfer, um für die Armen gegen die Reichen zu kämpfen. Die SP war einmal eine Arbeiterpartei. Wo steht sie heute? Will man zudem wirklich die Kleinbetriebe ruinieren, ihnen noch mehr Abgaben für AHV aufbürden? Es gibt eine einfache Lösung, um die Finanzen der AHV in den Griff zu bekommen. Die AHV muss wie ein Gewerbebetrieb geführt werden. Es müssen die 3 Jahre rückwirkend, 2014, 2015 und 2016 buchhalterisch erfasst werden. Wie viele AHV-Rentner hat es gegeben. Wie hoch waren die Ausgaben von AHV, Ergänzungsleis - tung, individueller Krankenkassen- Prämienvergütung. Sämtliche Angaben dieser 3 Jahre können und müssen über die Steuerämter erfasst werden. Dann muss entsprechend den realen Angaben ein klares Budget pro 2017 erstellt werden. 2018, wenn die definitiven Zahlen erfasst sind, werden Defizite über Einkommenssteuern ausgeglichen oder positive Beträge in das Budget pro 2018 übertragen. Das betrifft nur die AHV. Die 2. und 3. Säule hat da nichts ver - loren. Das betrifft nur die, die darauf einbezahlt haben. Das ist ihr Sparvermögen. Braucht ein Arbeiter ein Auto oder will ins Ausland in die Ferien, muss er es vom Mund absparen, wie der Volksmund sagt. Ein einfacher Arbeiter bekommt in der Regel von der AHV zirka 2300 Franken. Alle Unternehmen in Handel, Industrie und vorab Kleinunternehmen, müssen mit Eigenkapital die Ausgaben wie Löhne, Werkzeuge, Warenbeschaffung, und Sozialabgaben selbst finanzieren. Also ein Nein und nochmals ein Nein gegen die komischen Vorlagen vom 24. September! ● Werner Dobler, Leuggelbach Leserbrief: Rentenreform Ja oder doch Nein? Die Rentenreform, über die wir am 24. September zu befinden haben, wird zur Zeit mit vielen Leserbriefen in allen Zeitungen von Befürwortern und Gegnern zur Annahme oder Ablehnung empfohlen. Nur, die vorgebrachten Argumente sowohl der Befürworter wie auch der Gegner vermögen mich nicht zu überzeugen, weil tatsächliche Fakten verschwiegen werden. Die AHV wächst seit Jahren, gemäss der Schweizerischen Sozialversicherungsstatistik 2016 verfügt die AHV per Ende 2016 über ein Reservekapital von 44,7 Milliarden Franken, 1990 waren es noch 18,2 Milliarden Franken. Das wäre meiner Meinung nach Pflicht - lektüre für alle Eidgenössischen Räte. Zudem nehmen die Geburtenzahlen seit 2003 gemäss Bundesamt für Statistik stetig zu, auch das ist Pflicht - lektüre. Die demografische Entwicklung stagniert seit mindestens 2013, 2015 ist sie sogar leicht gesunken. Noch mehr Pflichtlektüre! Auch die Pensionskassen verfügen über riesige Reserven, 2016 betrugen sie 116,4 Milliarden Franken. Ab 2012 erzielten die Pensionskassen teilweise eine durchschnittliche Rendite von 7,2 Prozent, den Versicherten wurde allerdings nur ein Zinssatz von 3 Prozent weitergegeben. Auch das kann man in einer Studie von Complemeta nachlesen oder zusammengefasst im «Ktipp» vom 23. September 2015 bzw. im «Ktipp» vom 23. August 2017. Noch - mals Pflichtlektüre! Also Schluss mit Angstmacherei und schon gar nicht einen Keil zwischen die Generationen treiben wollen. In Kenntnis dieser Tatsachen vertraue ich nicht auf die hellseherischen Fähigkeiten unserer vom Volk gewählten Interessensvertreter, ich lehne diese Vorlage vollumfänglich ab und hoffe, dass dies viele Mitbürgerinnen und Mitbürger ebenfalls tun werden. ● Eugen Kistler-Züger, Reichenburg Altersreform 2020: Wenn die Ideologie im Wege steht Ideologisch argumentiert, wer seine Prinzipien über alles stellt und Tat - sachen und Realitäten ausblendet. Vorlagen, welche nicht ins Schema passen, werden verunglimpft, negative Gefühle sollen geweckt werden, um so die Ziele zu erreichen. Man spricht bei der Altersreform 2020 dann auch schon fast notorisch von einer «Scheinreform», spielt «Alt» gegen «Jung» aus und führt Argumente gegen die Vorlage an, welche eher den Namen «Scheinargumente» oder «Fake News» verdienen. Den Ideologen geht es nur um eines: Verhinderung, dass die Rentenausfälle bei der beruflichen Vorsorge über die AHV kompensiert werden. Ein Ausbau der AHV sei ein «linkes» Projekt. Wegen 70 Franken im Monat für Neurentner nehmen sie einen Scherben - haufen und weitere Milliardenverluste in der AHV und BVG in Kauf, die dereinst wieder irgendwie hereingeholt werden müssen. Die Gegner möchten die Rentenausfälle ausschliesslich im BVG kompensieren. Ist dies aber auch klug? AHV und BVG haben ihre Vorund Nachteile und ihre Berechtigung. Das BVG beruht auf dem Sparprinzip mit drei Beitragszahlern: Arbeitnehmer, Arbeitgeberbeiträge und Kapital - erträge. Sparen ist eine echt schweizerische Tugend! Sind die Erträge gut und die wirtschaftliche und politische Situation stabil, so hat das BVG Vorteile gegenüber der AHV, welche auf dem Umlageprinzip finanziert wird. Die Kapitalerträge sind jedoch seit Jahren drastisch weggebrochen. Die Verwaltung der riesigen BVG-Ver - mögen von heute über 800 Milliarden Franken ist sehr teuer, ebenso die Pensionskassenstiftungen, welche völlig überreguliert sind. Auch wenn die Wirtschaft heute boomt, ist doch die geo - politische Lage sehr instabil. Die Gefahr, dass die Börsen crashen oder die Immobilienmärkte einbrechen ist real. Tritt dies ein, werden Milliarden Pensionskassenvermögen vernichtet. Niemand hofft dies. Eine Kompensation der Rentenausfälle beim BVG bedeutet jedoch, dass noch mehr Risikokapital angespart werden muss. Dies erachten wir in der heutigen Situation als unklug. ● Peter Landolt, Präsident CVP des Kantons Glarus AHV-Reform 2020: 2 x Ja – alles andere wäre unvernünftig Es ist unbestreitbar, dass bei der Alters - vorsorge Sanierungsbedarf besteht, und es liegt nun einmal in der Natur von Sanierungen, dass sie schmerzhaft sind. Eine gute Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass die zu schluckenden Kröten so gerecht wie möglich verteilt sind – und das ist mit dem vorliegenden Kompromissvorschlag des Parlaments weitgehend gelungen. Es macht beispielsweise durchaus Sinn, dass die Abstriche infolge der Reduktion des Umwandlungssatzes für Neu- Rentner durch leichte Verbesserung bei der AHV abgefedert werden. Die Alt- Rentner, die von dieser Senkung nicht betroffen, erhalten folgerichtig diesen Zustupf halt nicht; den Fünfer und das Weggli zu bekommen, liegt bei Sanierungen nun einmal nicht drin. Das gilt auch in Bezug auf die Erhöhung des Pensionsalters der Frauen, die durch die vorgesehenen Änderungen dafür andere Verbesserungen erfahren. Es entbehrt somit jeder Grundlage, wenn die omnipräsente Nein-Werbung den Alt-Rentnern einzuhämmern versucht, sie würden durch die Reform «bestraft» und sollten deshalb 2 x Nein stimmen. Bestraft werden könnten sie vielmehr durch eine Ablehnung der Vorlage, denn in Stein gemeisselt ist auch die Unantastbarkeit bestehender Renten nicht ... Deshalb, liebe Alt-Rentner, freut euch über die noch guten Renten, die euch das Glück eurer frühen Geburt beschert hat, und stimmt dem vorliegenden Kompromissvorschlag auch aus Solidarität mit den Jüngeren zu. Denn Eines ist sicher: Besser wird es auch für euch nicht werden, wenn es zum Scherbenhaufen der Ablehnung kommen sollte. Oder glaubt ihr vielleicht wirklich, dass jene Kreise, die mit ihren scheinbar unbegrenzten Finanzmitteln den vor - liegenden sozialverträglichen Kom - promiss so vehement bekämpfen, auf Eurer Seite stehen? ● Hansjakob Schindler, Rüti Mehr Parolen und Leserbriefe zur Eidgenössischen Volksabstimmung vom 24. September finden Sie auf Seite 16.

| Donnerstag, 14. September 2017 | Seite 15 Glarner Landwirtschaft aktuell Lokaler Marktbericht Resultate Schlachtviehmarkt vom 12. September in Glarus Total wurden 20 Tiere aufgeführt Kategorien Anzahl Handel C H T A X MT Muni, ungesch. 1 4.95 MA Muni, übrige – OB Ochsen – RG Rinder, 4 Schaufeln 1 4.75 RV Rinder, Jungkühe – VK 17 3.80– 3.40– 2.65– Kühe 4.40 3.75 3.10 JB Jungvieh 1 5.–– (erzielte Preise in Franken/kg Lebendgewicht) Nächster Schlachtviehmarkt: Dienstag, 10. Oktober, in Glarus. Braunvieh Glarus: Anmeldung für die Kantonale Herbstviehschau Ab sofort können die Viehschaubestimmungen und Anmeldeblätter für die Kantonale Herbstviehschau 2017 vom Samstag, 14. Oktober, in Glarus, bei den Verbindungspersonen der Viehzuchtvereine abgeholt werden. Die Anmeldung der Tiere erfolgt mit den üblichen Anmeldeblättern von Braunvieh Glarus per Post oder via SchauNet bei Braunvieh Schweiz. Das Reglement und ein Anmeldeblatt sind ebenfalls auf der Homepage unter www.braunvieh-glarus.ch publiziert. Bitte bei der Anmeldung die Kühe als Alp- oder Talkuh bezeichnen. Anmeldeschluss ist am Samstag, 30. September 2017. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den OK-Präsidenten der Herbstviehschau, Peter Schiesser-Steiner, Auenstrasse 20, Linthal, Telefon 079 542 8318. ● INSERATEN-ANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Samstag, 16. September: «Feins vom Dorf»-Tag in jedem Volg Unter der Bezeichnung «Feins vom Dorf» sind in allen Volg-Läden lokale Produkte und Spezialitäten erhältlich, die direkt aus dem Dorf oder aus einem Nachbardorf stammen. Hinter dem Konzept «Feins vom Dorf» stehen mehr als 3000 lokale Produzenten, denen Volg seit vielen Jahren eine Verkaufsplattform bietet. Diese Zusammenarbeit ist schweizweit einzigartig. Am Samstag, 16. September, präsentieren von 09.00 bis 16.00 Uhr am «Feins vom Dorf»-Tag in jedem Volg einheimische Produzenten ihre lokalen Erzeugnisse. (Fotos: zvg) Am Samstag, 16. September, lädt Volg nun zum ersten nationalen «Feins vom Dorf»-Tag ein. In jedem Laden gibt es an diesem speziellen Tag die unterschiedlichsten lokalen Erzeugnisse zu entdecken, zum Beispiel Backwaren, Honig, Wein, Konfitüren, Fleischwaren und vieles mehr, oft in Handarbeit und speziell für den jeweiligen Volg her - gestellt. Viele Produzenten werden an diesem Tag vor Ort in den Volg-Läden sein und gerne Auskunft über ihre Produkte geben. Das «Feins vom Dorf»-Sortiment ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Volg-Dorfläden und Ausdruck der lokalen Verwurzelung. Ein guter Grund zum Feiern, um Produzenten persönlich kennenzulernen und um am Wettbewerb vor Ort teilzunehmen. ● pd. Samstag, 16. September, von 09.00 bis 16.00 Uhr in jedem Volg: «Feins vom Dorf»-Tag.

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