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37. Ausgabe 2017 (14. September 2017)

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| Donnerstag, 14. September 2017 | Seite 36 Aus dem Linthgebiet Amden Jugendriege Weesen: Saisonabschluss am UBS-Kids-Cup-Final Ende Juni starteten am kantonalen UBS-Kids-Cup-Final in St. Gallen die Weesner Lia Niederer, Lukas Bartholet und Manuel Kalbermatten. Lia wurde Erste, Manuel erreichte den guten 7. Rang, Lukas wurde 18. in seiner Kategorie. | Benken | Kaltbrunn | Rieden | Schänis | Weesen Texteinsendungen und Inserate an: Fridolin, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden, Email: fridolin@fridolin.ch Damenturnverein SVKT Benken: Ein Ausflug nach Lugano Am Wochenende vom 2./3. September trafen sich 16 Frauen vom SVKT Benken zum alljährlichen Ausflug. Bei Regen ging es mit Bus und Zug auf den Weg nach Lugano und damit für die einen das erste Mal durch den neuen Gotthardtunnel. Spass garantiert: Der Ausflug der Frauen des SVKT Benken führte heuer nach Lugano. (Foto: zvg) Die erfolgreiche Lia Niederer im Kantonalfinal. Lia Niederer gewann ihre Kategorie überlegen und durfte somit auch am schweize rischen Final in Zürich starten. Mit neuer Bestleistung wurde sie am Schweizerfinal ausgezeichnete 9. Bei starkem Dauerregen waren die sieben Jugendlichen der Jugendriege Weesen auch an kantonalen Jugendmeisterschaft vom Sonntag, 3. September, in Balgach am Start. Das schlechte Wetter setzte ihnen zu und so überraschte es nicht, dass mit Lia als 14., Lukas als 18. und Niculin als 21. sich nur drei eine Auszeichnung abholen durften. Am Samstag, 9. September, wartete mit der Gasterländer-Meisterschaft der letzte Wettkampf für die 13 Weesnerinnen und Weesner. Alle gaben nochmals ihr Bestes. Zum Glück setzte der Regen erst am Mittag ein, sodass nur die Finalläufe und der 600-m-Lauf darunter litten. Das Rangverlesen war sehr erfreulich: Manuel Kalbermatten wurde (Foto: zvg) Gastermeister und Niculin Truog durfte als Dritter aufs Podest steigen. Weitere Podestplätze gab es für Lia Niederer als Zweite und für Lukas Bartholet als Dritter. Über Auszeichnungen freuen durften sich auch Lia Giovanoli, Lia Landolt, Céline Bohmann sowie Liliane und Christian Bartholet. Schnellste Gasterländerin wurde Lia Niederer, die weiteren sechs Weesner erreichten Ehrenplätze in den Final - läufen. ● eing. Bei angenehmen Temperaturen konnte die Frauen das zentral gelegene Hotel begutachten und das Gepäck deponieren. Nach dem Mittagessen in einer Pasteria ging es los mit dem Foxtrail, wo in drei Gruppen gestartet wurde. Gehirn und Füsse wurden ziemlich strapaziert und ein bisschen Nerven brauchte es manchmal auch, vor allem wenn das «Rapunzel» seine Haare einfach nicht hinunterlassen wollte. Beim anschliessenden Apéro auf der Piazza erholten sich die Benknerinnen von den Strapazen. Das Abendessen wurde gemeinsam in einem italienischen Res - taurant eingenommen, anschliessend ging es noch runter an den See oder auf die Piazza bei Livemusik zu einem Schlummertrunk, der für die einen etwas länger dauerte. Am Sonntag stand bei strahlendem Wetter eine Schifffahrt auf dem Luganer see auf dem Programm, bei welcher die schönen Dörfer und Grottos bis Gandria und zurück betrachtet werden konnten. Nachdem das Gepäck im Hotel abgeholt wurde, ging es mit der Drahtseilbahn zum Bahnhof, wo mit Blick auf den See das Mittagessen genossen wurde. Frisch gestärkt und voller schöner Eindrücke von Lugano und dem tollen Ausflug ging es zurück nach Benken. ● Marianne Hosang Eidgenössische Nationalturntage in Eschenbach: Marc Nötzli krönt tolle Saison mit SM-Silber Die Glarner Delegation war am Saisonhöhepunkt im luzernischen Eschenbach an den Eidgenössischen Nationalturntagen in allen Kategorien vertreten. Sie kehrte mit acht eidgenössischen Auszeichnungen heim. Vize-Schweizer-Meister im Nationalturnen JK 2, Sportschüler Marc Nötzli von der NTR Bilten. (Foto: Hans Elmer) 84 Piccolos starteten zum Wettkampf, die meisten von ihnen erstmals an einem «Eidgenössischen». Die vier Glarner Sales Tschudi, Damian Mettler, Miro Jenny und Joachim Meier starteten im Vornotenprogramm vielversprechend: Tschudi (29,9 P.) und Mettler (29,7P.) klassierten sich beide zur Halbzeit in der Spitzengruppe. Jenny und Meier folgten etwas weiter hinten mit 28,9 respektive 28,0 Punkten. Mettler vermochte als einziger Glarner den ersten Kampf siegreich zu gestalten und so um die Medaillen zu kämpfen. Nach einer Niederlage war der Medaillentraum aber dahin. Mettler klassierte sich mit 48,0 Punkten aber auf dem ausgezeichneten 8.Schlussrang. Noch besser schloss Sales Tschudi ab. Er kehrte nach der Startniederlage gegen den späteren Sieger Adrian Schärz aus Aeschi zum Siegen zurück. Mit 48,2 Zählern klassierte er sich auf Rang 6 und entführte aus dem Gabentisch ein Säuli nach Matt. Miro Jenny reihte sich mit 47,0 Punkten als 19. ebenfalls unter die Zweiggewinner. Nötzli liefert optimalen Wettkampf Marc Nötzli entschied sich im Gegensatz zu seinem Sieg vor zwei Wochen in Tuggen, die messbaren Disziplinen zu turnen, um so eine möglichst gute Ausgangslage zu schaffen. Von den 79 Gestarteten holten insgesamt acht das Maximum, was für das Ringen Spannung total versprach. Im Kurzholz gelangen Nötzli zwei technisch saubere Siege am Boden, womit er mit 49,6 Punkten verdient die Silbermedaille und als Preis ein Säuli gewann. Frank Leuzinger zwickte es beim Steinheben im Rücken und so musste er sich mit 27,9 Punkte (statt 30,0) zufriedengeben. Dazu kam ein «Gestellter» sowie ein gewonnener Kampf. Mit 46,7 Punkten sicherte er sich dennoch die Auszeichnung im 29. Rang Joel Steiner gelang ein toller Wettkampf. Nachdem er 39,2 Punkte vorschaffte, reihte er den starken Thurgauer Aron Kiser unter die Verlierer. Ein Sieg gegen den Buttisholzer Christian Egli, sowie das Patzen der Konkurrenz brachten ihn an die Spitze. Mit einem Gestellten gegen Lars Hugelshofer sicherte er sich verdient die Schlussgangqualifikation. Dort bekam er es nicht etwa gegen den in dieser Saison dominierenden David Wüest, sondern mit dessen Verbandskamerad Benjamin Gander zu tun. Der spektakuläre, achtminütige Kampf endete resultatlos. Mit seiner unwiderstehlichen Brücke, brachte Steiner seinen Gegner beinahe zur Verzweiflung. Nach diesem Ausgang erbte Wüest in Anbetracht der ganzen Saison verdient den Sieg. Steiner blieb mit 76,6 Punkten ein toller, wenn auch undankbarer 4. Schlussrang. Zwei Doppelzweige Unter den 20Teilnehmern der LK3 nahmen auch fünf Garner den Wettkampf auf. Sascha Schmid klassierte sich mit 57,7 Punkten auf dem zweiten Zwischenrang. Joel Meier erreichte 54,7 Punkte und Res Schnyder 54,4 Punkte. Der Netstaler Fritz Kamm (53,4 P.) konnte ebenfalls noch von einer Auszeichnung träumen. Schmid mit drei Gestellten und einer Niederlage sowie Schnyder mit einem Sieg, einem Gestellten und zwei Niederlagen, erkämpften sich ein Exemplar des Doppelzweiges. Meier verpasste das angestrebte Ziel mit einer abschliessenden, unnötigen Verlustpartie und Kamm fehlte am Schluss nach zwei Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage der berüchtigte Zehntelpunkt. Nach drei Vornotendisziplinen musste Christian Hefti schweren Herzens den Wettkampf aufgeben. Sein Knie war stark angeschwollen und die Schmerzen wurden immer stärker. Kurzfristig nachgemeldet hatte sich der 21-jährige Biltner This Schnyder. Er kam somit zu seinem Debüt in der Königsklasse. Nach beachtlichen vier Vornoten und 36,7 Punkten gab es ausser gesammelten Erfahrungen, nichts mehr Zähl bares zu gewinnen. ● Hans Elmer Rieden: Ministranten wollen Feuer und Flamme sein Am Sonntag, 10. September, nahm das Dutzend Riedner Ministranten in Luzern am alle drei Jahre stattfindenden Schweizerischen Ministrantentag teil, be gleitet von der Seelsorgerin Annemarie Marty. Schon am Vorabend standen sie in Riedens Gottesdienst in der Magnuskirche im Mittelpunkt. Die Riedner Ministrantinnen und Ministranten gestalteten für einmal den Gottesdienst nicht nur mit dem üb - lichen Mitbeten und Mitsingen, mit Kerzen, Weihrauch und Opfer ein - ziehen. Zum gegebenen Motto «Feuer und Flamme» bekannten sie offen, wofür sie innerhalb ihres kirchlichen Dienstes Feuer und Flamme sein möchten. Ja, man kann auch für Jesus und für die von ihm gestiftete Kirche begeistert sein und sich entsprechend engagieren. Wie seinerzeit die Jünger von Jesus das empfangene innere Feuer weitertrugen, wollen die Minis zu diesem Sorge tragen und mit ihrer Begeisterung andere anstecken, auch im Wissen, dass Un - einigkeit und Egoismus das Feuer zerstören kann. In ihrem Gebet baten sie deshalb Tarzisius, den Patron der Minis, er möge sie stets mit seiner Fürbitte bei Gott begleiten. Am Ende dieses Gottesdienstes verabschiedete Annemarie Marty die seit acht Jahren immer wieder einsatzbereit gewesene Nadine Schnyder vom Ministrantendienst, den sie am Altar und auch ausserhalb der Gottesdienste im Kreis der Minis erbrachte, als Leiterin, die mit ihrer Begeisterung und ihrem Feuer stets andere zu motivieren und zu begleiten vermocht hatte. ● st. Jeder kann helfen... Spende Blut – Rette Leben! Notfalldienste Arzt Den Notfallarzt an Wochenenden und Feiertagen erreichen Sie unter den nachfolgenden Notfalldienstnummern (an Werktagen können Sie jederzeit Ihren Hausarzt über die Praxis telefonnummer erreichen; bei Ab wesenheit gibt Ihnen der Telefon - beantworter seinen Vertreter bekannt): Rapperswil-Jona, Bollingen, Wagen: Telefon 0848 144 111 Kaltbrunn, Benken, Uznach, Schmerikon, Eschenbach, Goldingen, St. Gallenkappel, Ernetschwil, Gommiswald, Rieden: Telefon 0848 144 222 Schänis, Weesen, Amden: Telefon 0848 144 222 Sollte die Notfallnummer ausnahmsweise einmal nicht funktionieren oder bestehen Unklarheiten, so kann die Zentrale des kantonalen Spitals Uznach (Telefon 055 285 4111) Auskunft über den dienst habenden Notfallarzt geben. Notfalldienst Tierarzt Linthgebiet: Alle Tierarztpraxen haben einen Notfalldienst organisiert. Auskunft erteilt Ihr Tierarzt!

| Donnerstag, 14. September 2017 | Seite 37 Kirchgemeinde Elm: Aussergewöhnliches Bergerlebnis Eine fröhliche Tauffamilie, herrliche Blasmusik und ein atemberaubendes Panorama liessen den Berggottesdienst auf der Bischofalp in Elm zu einem weiteren aussergewöhnlichen Bergerlebnis werden. Kirchgemeinde Grosstal: Gottesdienst mit Männerchor Hätzingen-Luchsingen «Unser Vater im Himmel»: Diese Worte stellte die evangelisch-reformierte Pfarrerin Beatrice Brügger Schneider am Gottesdienst vom Sonntag, 10. September, in der Kirche Luchsingen als Motto ihrer Predigt in den Mittelpunkt. Dankbarkeit war auch bei der fröhlichen Tauffamilie spürbar. (Foto: Manuela Elmer) Nach dem musikalischen Gottesdienst im Landesplattenberg Engi stand am Sonntag, 3.September, ein weiterer spezieller Gottesdienst der katholischen und evangelischen Kirchgemeinden im Chlytal auf dem Programm. Mit der herrlichen Bergwelt vor den Augen, wurde die wunderbare Schöpfung für die Gottesdienstbesucher auf der Bischof alp geradezu spürbar. Die beiden Pfarrer Günter Gallati und Beat Wüthrich forderten in ihrer Predigt dazu auf, dankbar zu sein und den Herrn dafür zu loben. Mit «Grosser Gott wir loben dich» und weiteren schönen Melodien ergänzten die Elmer Dorfmusikanten den Gottesdienst und gaben dem Bergerlebnis Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Glarus-Riedern: Spannende Zeitreise in die Reformation Für einen besonderen Literaturgenuss sorgte der junge Autor Alfonso Hophan am Freitagabend, 8. September, im Chorraum der Stadtkirche in Glarus. Mit aus - gewählten Passagen aus seinem Buch «Die Chronik des Balthasar Hauser» versetzte er die Zuhörenden in das Glarus vor etwa 500 Jahren. Alfonso Hophan versetzt die Besucher mit der Lesung aus seinem Buch in die Zeiten der Reformation. Er schaue zärtlich auf sein Buch, begann er die eindrückliche Lesung. Immerhin sei es nun sieben Jahre her, dass er das Buch geschrieben habe und er habe sich in dieser Zeit auch verändert. Die Faszination für diese wichtige Epoche europäischer Geschichte war (Foto: zvg) aber auch nach dieser Zeit deutlich zu spüren. Ihm sei es wichtig geworden, Reformation nicht nur im Grossen zu betrachten, sondern zu schauen, was es für den Einzelnen bedeutet haben muss, wenn sich eine ganze Gesellschaft im Aufbruch befindet. Man dürfe nicht TB Glarus 11: In Glarus rollt der Klingelball einen besonders feierlichen Rahmen. Verständlich, dass die meisten Gottesdienstbesucher im Anschluss auf der Terrasse des Berghotels Bischofalp sitzenblieben, sich etwas Feines aus der Küche gönnten und zu lüpfiger Musik der Dorfmusikanten das herrliche Panorama weiter ge nossen. ● Manuela Elmer vergessen, dass diese Geschehnisse ja nicht nur im spirituellen Sinne einen Neuanfang gebracht haben, sondern das ganze gesellschaftliche und politische Leben auf den Kopf stellten. Sich dort hineinzufühlen, was dies für die Menschen im Einzelnen bedeutet haben mag, das habe ihn nicht losgelassen. Als Hauptfigur wählte der Autor deswegen den jungen Balthasar Hauser, ein Waisenkind aus Bilten, der in die wohlhabende und streng katholische Familie Hässi nach Glarus kommt. Familie Hässi war einst mit Ulrich Zwingli befreundet, der während 12 Jahren in Glarus als Priester tätig gewesen war. Was der nun jetzt im fernen Zürich ins Rollen bringt, schwappt auch mehr und mehr ins Glarnerland über. Balthasar Hauser verfolgt dies wiss - begierig, und das lässt ihn schon bald zum Grenzgänger zwischen dem alten und dem neuen Glauben werden. Hophan vermag es, die grossen geschichtlichen Ereignisse um die Reformation und die kleinen Gedankengänge eines Heranwachsenden zu verknüpfen. Historisch präzise arbeitet er Fakten auf und bettet sie in eine fiktive Rahmenhandlung ein. Der Vortrag am Freitag war ein Genuss, war es doch nicht nur das schriftliche Werk, das faszinierte, sondern auch der emotionale Vortrag, der die Zu - hörenden in seinen Bann zog. Andrea R. Trümpy, Kirchenrätin in Glarus- Riedern, und Pfarrer Sebastian Doll dankten dem Autor für diesen literarisch genussvollen Abend und luden im Anschluss zu einem Apéro, wo noch gerne über das Erlebte diskutiert wurde. ● eing. Am Samstag, 16. September, findet in Glarus die dritte Ausgabe des Internationalen Torball-Ziger-Cups statt. Für das grösste diesjährige Torballturnier der Schweiz werden verschiedenste Topteams aus dem In- und Ausland erwartet. So zum Beispiel auch die französische Damen-Nationalmannschaft. Torballspieler sind ausschliesslich auf das Gehör angewiesen. Alle tragen eine lichtundurchlässige Dunkelbrille, damit Chancengleichheit zwischen Spielern mit und ohne Sehrest besteht. (Foto: zvg) Der 3. Torball-Ziger-Cup ist das grösste Turnier des Glarner Torballvereins TB Glarus 11. Mit acht Damen- und zehn Herrenteams aus Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz dürfen sich die Besucher auf spannende Matches freuen. Die Festwirtschaft lädt zudem mit Wienerli, Kuchen, Kaffee, Getränken und noch vielem mehr zum Verweilen ein. Unter den acht Damenteams befindet sich dieses Jahr gar die französische Nationalmannschaft. Das hochkarätige Teilnehmerfeld ist für das Team die ideale Möglichkeit, sich mit verschiedensten Gegnerinnen zu messen und sich für weitere internationale Wettkämpfe vorzubereiten. Ein besonderer Programmpunkt ist deshalb auch am Mittag der Gala-Match, bei dem die Schweizer Nationalmannschaft das französische Team herausfordert. Das Herrenteam von Basel und das Glarner Damenteam werden alles daran setzen, ihren Titel zu verteidigen. Wird ihnen das gelingen? Man kann gespannt sein, wer am Samstagabend den begehrten Elmer Bergkristall in die Höhe stemmen darf. Das Turnier in der Kantonsschule Glarus findet von 09.00 bis 18.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. ● eing. Pfarrerin Beatrice Brügger Schneider, im Hintergrund die Sänger vom Männerchor Hätzingen-Luchsingen. In der Bibel steht von der Liebe der Mutter geschrieben und das Gebet der Christen, welches in der ganzen Welt bekannt ist, nennt unseren Gott «Vater». Die Worte der Pfarrerin regten zum Nachdenken über unsere Beziehung zu den Eltern an. Der Männerchor Hätzingen-Luchsingen, unter der Leitung von (Foto: wy) Vreni Lins, bereicherte den Gottesdienst mit gefühlvoll vorgetragenen Liedern. Die Dirigentin versteht es ausgezeichnet, feine, leise Töne oder kraftvoll gesungene Klänge von den Sängern zu fordern, so, dass jedes Lied ein voller Genuss war. ● wy Chilchämus Schwanden: Reden mit Gott Am Samstag, 16. September, um 16.00 Uhr treffen sich der Fridolin und die kleine Chilchämus in der katholischen Kirche in Schwanden mit ihren Freunden. Dieses Mal versuchen sie herauszufinden, wie man mit Gott sprechen kann. Die Chilchämus hilft, das eigene Gespräch mit Gott zu finden. Wie und wann redet man mit Gott? Die einen beten, die anderen singen, wieder andere sprechen mit Gott, wenn sie traurig oder fröhlich sind. Andere beten vor dem Essen oder nach dem Essen, oder vor dem Zubettgehen. Es gibt da ganz viele verschiedene Möglichkeiten. Wen es wundernimmt, wie das geht, besucht den Anlass am Samstag, 16. September, und versucht, seine persönliche Methode herauszufinden, wie man mit Gott sprechen kann. Bei einem Postenlauf erfahren die Kinder mehr (Foto: zvg) über die Möglichkeiten zu beten. Dazu werden Lieder gesungen und fröhliche und besinnliche gemeinsame Momente erlebt. Am Ende wird noch ein schönes Gebetsbüchlein gestaltet, das man über allhin mitnehmen kann. Neugierig geworden? Dann freuen sich Fridolin und die Chilchämus auf Besuch. Die ökumenische Kinderfeier ist für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren in Begleitung ihrer Mamis, Papis, Geschwister, Grosseltern und Freunde geeignet. ● eing.

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