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37. Ausgabe 2017 (14. September 2017)

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| Donnerstag, 14. September 2017 | Seite 40 Frauenchor Linthal: Einblick in die Kunst des Weinbaus Claudia Abart organisierte für den Frauenchor Linthal ein tolles Überraschungs - wochenende im Wallis. Der Frauenchor Linthal vor dem herrlichen Bergpanorama. Ueli Reust chauffierte die Sängerinnen vom Frauenchor Linthal trotz der kritischen Strassenverhältnisse sicher nach St. German, wo Valetin Oberholzer die Frauen in seinem Rebberg erwartete und ihnen einen Einblick in die Kunst des Weinbaus gewährte. Valentin bewirtschaftet nicht nur Rebstöcke im Alters und Pflegeheim Letz, Näfels: Ausflug zum Bächlihof in Rapperswil-Jona (Foto: zvg) Wallis, sondern auch in Malans. Ein vollmundiger Schluck Wein aus seinem «Cumme»-Weinkeller durfte da nicht fehlen. Das anschliessende Raclette im Rebberg der Familie Bolliger in Raron rundete den ersten Reisetag kulinarisch ab. Am zweiten Tag setzten sich die Linthalerinnen in den Zug von Täsch Am Mittwoch, 6. September, lud die Geschäftsleitung des Alters- und Pflegeheims Letz die Bewohner zu einem Besuch auf dem Bächlihof in Rapperswil-Jona ein. Ein schöner Tag: Bewohner des Alters- und Pflegeheims Letz aus Näfels besuchten die Kürbisausstellung auf dem Bächlihof in Rapperswil-Jona. (Foto: zvg) nach Zermatt und warteten in einer bunten Menschenmenge auf die Bahn, die sie hoch auf den Gornergrat be - förderte. Warm eingepackt genossen sie das Panorama bei strahlend schönem Sonnenschein. Zwischen Touris - ten in Sandalen und kurzen Hosen zeigte sich das Matterhorn gegen Mittag von seiner schönsten Seite. Den geplanten Fussmarsch zum Riffelberg hinunter, wagten die Glarnerinnen aber nicht, denn der Schnee der unter der Sonneneinstrahlung zu schmelzen begann, machten das Vorhaben zu einer richtigen Rutschpartie. In Zermatt herrschte reges Treiben, gemütlich liessen die Frauen den Abend im Swiss Chalet ausklingen und fuhren zu später Stunde zurück ins Hotel nach Visp. Am Sonntag packten sie ihre Koffer und machten sich auf die Heimreise. Auf der Reiseroute stoppte der Kleinbus und die Mutigen wagten sich kurz entschlossen über die 92 Meter hohe und 280 Meter lange Goms Bridge, welche die beiden Wandergebiete Bellwald und Ernen miteinander verbindet. Nach dem Einkauf von frischen Aprikosen am Strassenrand ging es weiter und Ueli chauffierte den Car kurvensicher via Furkapass nach Brunnen, wo an der schattigen Seepromenade verweilt wurde, bevor es dann gemütlich über den Sattel nach Feusisberg ging. Dort gab es den letzten Kaffeehalt, mit wunderschönem Ausblick auf den Zürichsee, welcher der Reise das Sahne - häubchen aufsetzte. Drei unvergess liche Tage, von denen die Sängerinnen den Zuhausege - bliebenen viel zu erzählen hatten. ● Maja Oesch Nach dem Mittagessen wagten 17 Bewohner, davon 8 in Rollstühlen, mit 7 freundlichen Herren vom Zivilschutz das Abenteuer «Kürbisausstellung». Nach einer aussichtsreichen Carfahrt durch die Dörfer und an den Störchen in Uznach vorbei, durften sie schon bald aussteigen. Der Weg führte direkt in eine gemüt - liche Scheune, wo es feine Caramelköpfli und Kaffee zur Stärkung gab. In kleinen Gruppen wurden dann die wunderschöne Kürbisausstellung und der Bächlihof ausgiebig bewundert. Am Abend kehrten alle müde und zufrieden ins Letz zurück. Eine 90-jährige Bewohnerin meinte zu dem Ausflug: «Für die persönliche Ein ladung zum Besuch des Bächlihofs in Rapperswil-Jona möchte ich mich nochmals recht herzlich bedanken. Der Ausflug, welcher umrahmt mit dem feinen Abendessen wiederum vorbildlich und liebevoll organisiert wurde, war ein sehr schönes Erlebnis im gewohnten Alltagstrott. Ebenso war uns das Wetter gut gestimmt. Ebenfalls lieben Dank dem Begleitpersonal und den Herren vom Zivilschutz für die Betreuung und die gute Aufsicht. Der 6.September und die vielen Kürbisse werden uns noch lange in bester Erinnerung bleiben.» ● eing. Glarner eidgenössische Turnveteranen: Das Zwischenhoch genutzt Die Glarner eidgenössischen Turnveteranen und ihre Partnerinnen trafen sich am Freitag, 8. September, zum Herbstausflug in Matt. Der Obmann Alois Eberhard begrüsste die Truppe bei der Seilbahnstation. In Matt liess sich der Trupp von 28 Personen mit der Luftseilbahn auf die Sonnenterrasse Weissenberge transportieren. Eine kleine Gruppe nutzte die Gelegenheit und wanderte, um den Appetit auf das angekündigte Mittag - essen etwas zu erhöhen, zuerst auf dem kleinen Rundweg, während die Übrigen sich direkt den Gasthäusern zuwandten. (Foto: Kaspar Elmer) Vor dem Mittagessen wurde die Sonne und der gesponserte Apéro auf dem Sitzplatz im Freien genossen. Ein feines Mittagessen im Restaurant Wyssenberg rundete den geselligen Tag wunderbar ab, ehe man sich im Laufe des Nachmittags wieder verabschiedete und in den hektischen Alltag begab. ● Kaspar Elmer Kleintierfreunde Bilten: Glarus Süd war das Ziel des diesjährigen Ausfluges Am Samstag, 9. September, versammelten sich die Mitglieder der Kleintierfreunde Bilten im Brauereigasthof Adler in Schwanden zu Kaffee und Gipfeli. Statt nach Mettmen ging die Reise dann weiter zur Schiefertafelfabrik. TnV Elm: Walking-Gruppe am Engadiner Sommerlauf Für einmal nahm die Walking-Gruppe des TnV Elm nicht am Frauenlauf Bern, sondern am Engadiner Sommerlauf teil. Gespannt auf die neue Herausforderung reiste die Walking-Gruppe am Samstag, 19. August, ins Engadin. Die Elmer Walking-Gruppe posiert vor dem Kulturzentrum Chesa Planta in Samedan. (Foto: zvg) Um sich an die Höhe zu gewöhnen, liessen sich die Frauen per Sesselbahn auf die Alp Languard hochfahren. Bei einem Mittagessen genossen sie das imposante Bergpanorama. Auf dem Höhenweg von Languard nach Muottas Muragl, Anfangs bei Sonnenschein, überraschte die Walkerinnen nach einer kurzen Einkehr im unteren Schafberg-Beizli der Regen mit kaltem Wind. Mit einem Punsch wärmten sie sich im Panoramarestaurant Muottas Muragl auf. Anschliessend fuhren sie mit der Standseilbahn nach Samedan und mit dem Bus zurück nach Pontresina. Nach dem Einquartieren in der Jugendherberge stärkten sich die Elmerinnen mit einem etwas üppigeren Nachtessen. Zeitig wurde am Sonntag gefrühstückt, um nach der Ausgabe der Startnummern pünktlich um 09.15 Uhr am Start zu sein. Dann ging es los auf die fast 12 km lange Walking- Strecke. Am Anfang mit etwas Gedränge auf der Strasse durch das Dorf, bei zum Teil hohem Tempo. Schnell zog sich das Feld der Läufer in die Länge und jeder konnte sein eigenes Tempo laufen. Die Strecke führte erst ein Stück ins Roseggtal, dann über Punt Ova da Bernina wieder zurück nach Pontresina, dem Flaz entlang nach Celerina und weiter auf angenehmem Terrain ins Ziel nach Samedan. Die schnellste Gruppe der Elmer Frauen erreichte mit 1:41,02 Stunden eine sehr gute Laufzeit. Alle Elmerinnen ab sol - vierten die Strecke unter 2 Stunden. ● G. H. Trotz Regen guter Stimmung: Die Kleintierfreunde Bilten bei ihrem Ausflug nach Elm. Bei der Begrüssung musste Vereinspräsident Patrick Demont mitteilen, dass das eigentliche Ziel, die Mettmenalp, wegen des schlechten Wetters nicht realisierbar sei und er eine Alternative organisiert habe. So ging die Fahrt dann weiter Richtung Elm, wo die Vereinsmitglieder von Ruedi Rhyner zur Besichtigung der Schiefertafelfabrik begrüsst wurden. Anhand einer Diaschau erhielten die Kleintierfreunde Informationen über das «schwarze Gold» (Schiefer) des Sernftals und der Gemeinde Elm. Anschliessend besichtigten sie unter der kundigen Führung die Räumlichkeiten der Schiefertafelfabrik, die 1898 gegründet wurde und bis 1983 in Betrieb war. Das Hauptgeschäft war die (Foto: zvg) Herstellung von Schiefertafeln für die Schulen, welche bei den meisten noch Erinnerungen an ihre eigene Schulzeit wachriefen. Eindruck machte auch die Tatsache, dass bereits Anfang 1900 die Motoren der Fabrik mit Elektrizität betrieben wurden. Nach der Besichtigung wurden die Biltner noch über den tragischen Felssturz vom 11. September 1881 aufgeklärt. Die Fahrt ging danach weiter nach Ennenda ins Restaurant Trigonella, wo die Vereinsmitglieder mit einem vorzüglichen Mittagessen verwöhnt wurden. Beim gemütlichen Beisammensein verging die Zeit natürlich wie im Fluge und Gabi Nötzli bedankte sich am Schluss bei Patrick für den gut organisierten Ausflug. ● Lukas Wildhaber Sicherheit zu Hause Rotkreuz-Notrufsystem Das Rotkreuz-Notrufsystem ermöglicht älteren, kranken und behinderten Menschen, selbstständig und unabhängig in ihrer vertrauten Umgebung zu leben. 031 387 71 11• notruf@redcross.ch

| Donnerstag, 14. September 2017 | Seite 41 TV Glarus a. S.: Medaille nur knapp verpasst Der Turnverein Glarus a. S. ging am letzten Wochenende in Schaffhausen voller Zuversicht und mit grosser Hoffnung an den Start der Schweizermeisterschaften im Vereinsturnen. 5 Turnerinnen und 13 Turner waren in Schaffhausen an den Ringen im Einsatz. Dazu kommen die ebenso wichtigen 6 Anstösser. (Foto: Sandra Stüssi) Das Programm gelang den Glarnern am Samstag sehr gut, bis zur letzten Ab - lösung. Einen Turner ereilte ein kleines Blackout und es mussten Abzüge hingenommen werden. In der Einzel - ausführung und in der Synchronität wurden wertvolle Zehntelpunkte lie - gen gelassen. So führte der BTV Luzern mit 9,79 Punkten die Vorrunde an den Schaukelringen an, gefolgt von Morges mit 9,75 und Glarus mit 9,70 Punkten. Wettingen konnte sich mit 9,69 Punkten als letzte Riege ebenfalls für den Final einreihen. Da alle Finalisten in der Hauptrunde Patzer im Programm hatten, versprach der Final vom Sonntag einiges an Spannung. Der TV Glarus a. S. wurde als erster Verein der Finalrunde auf die Startzeit 09.00 Uhr ausgelost. Das Programm gelang den Glarnern besser als in der Hauptrunde. Nur auf die Noten aller Vereine musste man bis zum Rang - verlesen warten. So wurde spekuliert, welcher Fang und welche Note herausschauen werde. Am meisten zu reden gab, wie sich ein kleines Missgeschick eines sehr routinierten Anstössers auf die Note auswirken werde. Er stolperte über den kleinen Mattenrand und konnte seinen Turner nicht mehr synchron mit den anderen Turnern der Ablösung wegstossen. Dafür gelangen das Domino und der Schluss der Vorführung mit sechs gebückten Doppelsaltos am Schluss hervorragend. Knapp daneben Am Schluss resultierte folgende Rangliste: 1. Luzern BTV (9,90), 2. Morges FSG (9,80), 3. Wettingen (9,78) und 4. Glarus a. S. (9,75). Vom ersten Rang zum zweiten liegen nur 0,1 Punkte Abstand. Zwischen dem zweiten und vierten Rang sind es sogar nur 0,03 Punkte. Betrachtet man die Rangliste genauer, sieht man, dass der Unterschied klar in der Synchronität begraben liegt, wo Glarus 0,03 Punkte auf Wettingen und Morgens einbüsste. Das Fazit: Dem TV Glarus a. S. gelang eine sehr hohe Finalnote über den ganzen Wettkampf gesehen, an den Medaillen scheiterte der Verein nur knapp. Für die Glarner Schaukelringriege gab es von verschiedenen Personen aus der ganzen Schweiz Lob und Respekt für ihre Leistungen. So gilt es, dafür auch allen zu gratu lieren und zu hoffen, dass die gute Kameradschaft auch weiter zu solchen Leistungen antreibt. ● Fritz Brander Glarner Schach-Team: Remis zwischen Aadorf und Glarus In der Schweizer Schach-Mannschaftsmeisterschaft fand das Duell der Spitzen reiter der 2.-Liga-Gruppe Ost 1 keinen Sieger. Nach einem langen und kämpferischen Match trennten sich Aadorf und Glarus mit 3:3 Punkten. Ersatzgeschwächt reiste das Glarner Schachteam nach Aadorf in den Süd - thurgau. Für die glarnerischen Farben hatte «König» Oswald Bürgi an den meisten Brettern seine Wunschbesetzung aufbieten können: Die angriffs - lustige Dame Olga Kurapova, den mächtigen Turm Martin Dürst, den unermüdlichen Läufer Peter Fuchs und den überraschenden Springer Jan Selinga. Aus dem Bauernheer musste auf den Schreibenden zurückgegriffen werden, weil der ursprünglich auf - gebotene Bauer mitten in den Heiratsvorbereitungen steckte. Ausgerechnet der Ersatzbauer brachte Glarus überraschend in Führung, doch nachdem sich der Springer Selinga irgendwie auf den 64 Feldern ver - galoppiert hatte, kamen die Aadorfer zum Ausgleich. Nichts da, sagte die Dame Kurapova und überspielte ihren Gegner souverän. Wieder lag Glarus voran. Auf den verbleibenden drei Brettern entspann sich ein zähes Ringen. Der Turm Dürst, für seine zerstörerischen Einschläge gefürchtet, kam nicht recht auf Touren, wurde auf Abwege gezwungen und nach etwa vier Stunden glich Aadorf erneut aus. Als auch König Bürgi die Waffen strecken musste, stand Glarus plötzlich vor der Niederlage. Aber die Glarner hatten noch den Dauerläufer Fuchs in ihren Reihen, der auch nach fünf Stunden die volle Konzentration nutzen konnte und den Südthurgauer Kontrahenten besiegte. Die letzte Runde entscheidet alles Nach dem 3:3-Unentschieden bleibt alles offen, wer in der 2.-Liga-Gruppe Ost 1 am Schluss die Nase vorne haben wird. Glarus spielt in der letzten Runde gegen das starke Kosova St.Gallen, Aadorf hat mit dem Schlusslicht Herisau die einfachere Aufgabe. Der Gruppensieger verschafft sich für das Aufstiegsspiel zur 1. Liga die besseren Karten. Aber beim Schach ist es doch wie in der Politik: Am Schluss kommt oft alles anders heraus als geplant und es gilt, daraus das Beste zu machen. ● eing. Turnverein Schwanden: Spannender Ausflug in die Giarsun-Schlucht Die Turnfahrt des Turnvereins Schwanden führte am Samstag, 2. September, zum River-Rafting in die Giarsun-Schlucht. Frauenturnverein Mollis: Reise in schönste Barockstadt der Schweiz Bei garstigem Wetter und bestens gerüstet mit neuer königsblauen Vereinsjacke starteten 22 «sonnige Gemüter» des FTV Mollis die traditionelle Turnfahrt im Car von Armin Fischli. Die Reise führte westwärts Richtung schönste Barockstadt der Schweiz – nach Solothurn. Action garantiert: Der Turnverein Schwanden bei seiner River-Rafting-Tour. (Foto: zvg) Mit dem Auto ging es in Richtung Engadin, bei Schneefall über den Julier pass. Das erste Ziel war Samaden, wo der Turnverein das Mittagessen genoss. Anschliessend wurden die Velos gesattelt und bei kühlem, nassen Wetter wurde die rund 56 km lange Strecke nach Scuol in Angriff genommen. In Scuol angekommen wurden die Zimmer bezogen und nach einem kleinen Apéro das Nachtessen mit anschliessendem Ausgang, der natürlich nicht fehlen durfte, genossen. Am nächsten Morgen stand den Turnern ein abenteuerlicher Tag bevor. Nach einer kleinen Dorf besichtigung und der anschliessenden Verpflegung begaben sie sich auf den Weg in die Giarsun-Schlucht. Dort wartete eine rasante River- Rafting-Fahrt auf die Glarner. Mit totaler Begeisterung und einem hohen Adrenalinpegel begaben sie sich an - schliessend über den Flüelapass nach Davos und zurück ins Glarnerland. ● Pascal Blumer Die Damen des FTV Mollis mit dem charmanten Stadtführer Ernst. (Foto: zvg) Nach einem wohltuenden Kaffeehalt ging es weiter und der Himmel lichtete sich hoffnungsvoll. Schon bald zauberte Heidi aus ihrem Rucksack ein herrliches «Apéröli» und überraschte die Turnerinnen mit einem kühlen «Hugo». In Biel wurde die «MS Siesta» – schon wieder bei strömendem Regen – bestiegen. Im Salon des Semikatamarans genossen die Molliserinnen ein Mittagessen. Die gemütliche Aare-Flussfahrt durchs schöne Naturschutzgebiet endete fast zu schnell. In Solothurn wurden die «blauen Ladys» vom charmanten Stadtführer Ernst in Empfang genommen und charmant zeigte sich auch die Sonne. Ernst nahm die Damen mit in vergangene Zeiten, auf einen Rundgang durch die malerischen Gassen, wo die Damen seinen Geschichten und Anekdoten lauschten. Bereichert mit vielen Eindrücken und Bildern hiess es schon bald wieder, von Ernst und seiner bemerkenswerten Heimatstadt Abschied zu nehmen. Umsichtig chauffierte Albert die Sport lerinnen zurück ins Glarnerland, wo der Tag bei einem feinen Abendessen im «Raben» bei Lydia ausklang. ● S. Baumgartner Der Frauenturnverein turnt jeden Mittwoch um 20.00 Uhr in der Sek-Turnhalle in Mollis. Frauen 40+ sind herzlich willkommen. Einfach vorbeischauen oder anmelden bei der Präsidentin Rosanna Salandi, Telefon 055 612 15 25.

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