Aufrufe
vor 1 Woche

37. Ausgabe 2018 (13. September 2018)

  • Text
  • Glarus
  • September
  • Telefon
  • Glarner
  • Schwanden
  • Mollis
  • Gemeinde
  • Mitglied
  • Kantons
  • Vermieten

Donnerstag,

Donnerstag, 13. September 2018 | Seite 10 Stiftung Alterssiedlung Bühli, Ennenda Selbstständigkeit im Alter in Frage gestellt! Die Stiftung Alterssiedlung Bühli in Ennenda wehrt sich für die Beibehaltung der Buslinie. Landauf, landab werben Alterssiedlungen mit ihrer Wohnlage am Siedlungsrande, die Ruhe und Erholung versprechen. Gleichzeitig aber führen sie auch ins Feld, dass sie dank des öffentlichen Verkehrs gut erschlossen seien und damit einem steigenden Bedürfnis der Bewohnerinnen und Bewohner ent - gegenkämen, auf eine angemessene Mobilität und Selbstständigkeit nicht verzichten zu müssen. Die beiden Alterszentren Bergli (Pfrundhaus in Glarus) und Bühli (Ennenda) konnten bisher seit der Einführung des Glarner Mittellandbusses mit diesen beiden Vorzügen von Wohnlage und ÖV-Anbindung punkten. Die 1979 von einer Stiftung errichteten und vor rund acht Jahren sanierten Alterswohnungen im «Bühli» – ergänzt mit zwei zusätz - lichen Attikawohnungen – bieten in unmittelbarer Nähe des Alters- und Pflegeheimes Einzelpersonen und Ehepaaren komfortable Unterkünfte, die nicht nur zweckmässig eingerichtet, sondern eben auch dank der Busverbindung gut erreichbar sind. Dass das Haus seit seiner Errichtung permanent ausgelastet ist und gleich - zeitig eine ellenlange Warteliste von Interessentinnen und Interessenten geführt wird, spricht eine deutliche Sprache und eben auch für die Lage des Hauses. Im vergangenen Jahr nun kündigte der Glarner Regierungsrat an, neben andern Linien gerade auch die beiden Linien in die Alterszentren im Glarner Mittelland wegen ungenügender Auslastung zu streichen. Nach der Klärung der Zuständigkeiten wird nun der Glarner Landrat in diesem Herbst endgültig über die Beibehaltung oder Streichung der Busverbindungen befinden. Studien indessen belegen, dass der Anteil der betagten und hoch betagten Menschen in der Schweiz stetig zunehme. Bis im Jahr 2025 werde jede fünfte Person über 65 Jahre alt sein, bis im Jahr 2035 gar jede vierte. Rund 800 000 Personen werden dann 80- jährig oder älter sein. Für eine alternde Gesellschaft stellt es daher eine zentrale Herausforderung dar, diesen Menschen auch künftig geeigneten Wohnraum anzubieten. Nicht nur die Gestaltung der Wohnung, auch die Wohnkosten und die Wohnsicherheit gewinnen dadurch an Bedeutung. Aber auch der Standort des Wohn - raumangebotes und die unmittelbare Umgebung werden als Faktoren künftig immer wichtiger, da sie grossen Einfluss auf die Möglichkeiten haben, sich am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen, Besorgungen zu machen, Besuche zu tätigen oder empfangen zu können sowie alltägliche Dienstleistungen zu nutzen. Ebenfalls zu bedenken gilt, dass nach der Einführung des Parkierungskonzeptes der Stadt Glarus der eine oder andere auf den öffentlichen Verkehr umsteigen wird. Es ist dem Glarner Landrat in seiner Entscheidungsfindung zu wünschen, dass er das Gebot der Stunde erkennt und die steigende Lebenserwartung als Herausforderung nicht nur für die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen, sondern auch für die Politik und die Gesellschaft wahrnimmt. ● pd. Gewerbeverband des Kantons Glarus Vortrag «Stress lass nach!» Am Montagabend, 3. September, referierte Lilly Kamm von HINA Coaching GmbH im «Glarnerhof» in Glarus über das aktuelle Thema «Stress lass nach!». Andy Lippuner (stellvertretend für den Präsidenten Sepp Kubli) eröffnete den Abendanlass. Beim nachfolgenden Impuls-Vortrag ging es sowohl um ein tieferes Verständnis der eigenen Stressreaktionen als auch um deren Bewältigung im Alltag. Anhand der Gefahren der Stressspirale, welche unter Dauerstress ausgelöst werden, wurde auf - gezeigt, dass Stress kein Leistungsnachweis ist, wie man heutzutage oft meinen könnte, sondern selbstzerstörende Automatismen in Gang setzt. Durch eindrückliche Demonstration durften die Anwesenden erfahren, wie sie die Stressdynamiken sofort unterbrechen und dadurch direkten Einfluss auf ihr Stresserleben nehmen können. Das «Notfall-Kit» mit drei wirksamen und bewährten Schlüsseln verdeutlichte, wie Stress jederzeit reduziert werden kann. Abschliessend wurde das neue und in dieser Form einzigartige «Krafttraining für starke Nerven» vorgestellt, welches speziell für Unternehmerinnen und Unter - nehmer entwickelt wurde. Dieses Training in 12 Schritten rundete den informativen Vortrag ab. Wer nun bereut, diesen Event verpasst zu haben, kann dies am Dienstag, 18. September, bei HINA Coaching in Filzbach nachholen. Mehr darüber unter www.stress-lass-nach.ch. Anschliessend an das Referat wurde im Rahmen eines Apéros das soeben gehörte noch ausgiebig unter den Teilnehmern diskutiert. Der Gewerbeverband des Kantons Glarus freut sich über diesen sehr gelungenen Anlass. ● pd. Ihr Herz schlägt für Sie – tun Sie ihm Gutes: z.B. sich regelmässig Entspannung gönnen. Wir haben noch mehr gesunde Ideen: Schweizerische Herzstiftung · Telefon 031 388 80 83 www.swissheart.ch · Spendenkonto PC 30-4356-3 Coop Niederurnen Neue Geschäftsleiterin Daniela Stojanov hat die Geschäftsleitung im Coop Niederurnen übernommen. Daniela Stojanov. (Foto: zvg) Mitte August hat Daniela Stojanov die Geschäftsleitung im Coop Niederurnen übernommen. Die 30-Jährige arbeitet seit zwölf Jahren im Unternehmen und war zuletzt als stellvertretende Geschäftsführerin im Coop Walenstadt tätig. Ihre Vorgängerin in Niederurnen, Sandra Steiner, tauscht mit ihrer Nachfolgerin und übernimmt die ehemalige Stelle von Daniela Stojanov im Coop Walenstadt. ● pd. Frauen- und Mütterverein Näfels-Mollis Cupcakes verziert Bei richtigem Herbstwetter trafen sich die Frauen und Mütter von Näfels und Mollis am Samstag, 1. September, in Benken, wo sie lernten, wie man Cupcakes verziert. Bei einem Kaffee oder Tee wurden die Frauen mit allerhand Tipps rund ums Handwerk eingedeckt. Was in der Theorie so einfach klang, sollte die eine oder andere noch vor Herausforderungen stellen. Nun ging es ans Werk. Sechs Küchlein wollten verziert werden. Buttercreme, Fondant in allen Farben, Motivwalzen, Ausstecher in vielen Variationen und Zucker-Deko, der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt ... Hoch konzentriert wurde dekoriert, die Cupcakes mit Buttercreme eingestrichen und mit Fondant überzogen. Nach und nach entstanden richtige Kunstwerke. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Sandra für den tollen Vormittag. ● Sabine Böni

Donnerstag, 13. September 2018 | Seite 11 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Danke Vor 6 Wochen, am 31. Juli, habe ich mein 90 jähriges Bestehen gebührend feiern dürfen! Vielen Dank an alle Besucher und für die Zuschriften, Gruss- und Gratulationskarten. Besonderen Dank an die Behördenvertreter, Pro Senectute, Politische Gemeinde Schänis und Orts - gemeinde Maseltrangen. Allen Nachbarn, Bekannten und Freunden, die alle ohne leere Hände erschienen sind! Nochmals vielen Dank für die Ehrerweisungen! Es grüsst alle: Schmuki Sepp und Marie 80 Jahre Heidi Disch Wir danken dir ganz herzlich für die rauschende Geburtstags-Party und wünschen dir noch viele fröhliche Stunden und hoffentlich noch lange gute Gesundheit. Deine Stammgäste Mehmet Arikan 18. September Deine Mutter, dein Vater, deine Geschwister und deine Freundin möchten dir ganz herzlich zu deinem 20. Geburtstag gratulieren. Wir wünschen dir alles Liebe, viel Gesundheit und nur das Beste im Leben. 30 Jahre Jessica Vordermann Am Samstig, 15. Septämber, wird üsers Jessi 30gi, dörf si de ewigä 20er au abgii. Stilli Wasser sind tüüf trifft uf dich zuäh, chasch Vollgas gi und gfindsch trotzdem dini Ruäh. Gii tätisch für üs alli dis letschtä Liibli, chänntemer üs vu dinerä Grosszügigkeit alli nuch abschniidä äs Schiibli. We ds Papp Jessi hesch au du de Eigäschaft, pragtisch kei Faltä ufzwiisä i dr Gsichtslandschaft. Phalt das loggerliächtä Lebensgfühl bitte bii, so wämmer nuch uzähligi Jährli alli mit dir zämä sii! Gerä dömmer am Samstig fiirä und für dich singä, sölled üseri zartä Stimmä dich glügglich dur de nechschtä Jährli bringä! Dini Tunten und Papp Jessi Liäbi Svenja, um dinä Traumbruäf chännä z’erlernä, hesch du i dä letschtä Jahrä vill Herzbluät i dis Studium gschteggt und ä grossä Durchhaltewillä bewisä. Am 6. Septämber hesch du ds Diplom als Bachelor of Science ZFH Hebamme chännä entgegä nii. Mir sind sehr stolz uf dich und wünsched dir wiiterhi vill Freud und schüni Momänt bi dem was du machsch! Mami, Papi und Alicja Am Samstag, 15. September, kann Alfred Fluri, Oberurnen seinen 80. Geburtstag feiern. Wir wünschen dir alles Gute und viel Glück, sowie gute Gesundheit und ein schönes Fest. Zwei aus Mitlödi Ihr Herz schlägt für Sie – tun Sie ihm Gutes: z.B. 30 Minuten Bewegung pro Tag. Wir haben noch mehr gesunde Ideen: Schweizerische Herzstiftung · Telefon 031 388 80 83 www.swissheart.ch · Spendenkonto PC 30-4356-3 Skihaus Stäfeli, Engi Bettag-Hogg Am Sonntag, 16. September, ab 11.00 Uhr führt der Skiclub Weissmeilen Matt-Engi bei schönem Wetter seinen traditionellen Bettag-Hogg im Skihaus Stäfeli durch. Der Wettergott meinte es in der Vergangenheit nicht immer gut mit dem organisierenden Skiclub Weiss - meilen, schon mehr als einmal war der Bettag verregnet und kalt. Diesmal aber zählt der Verein auf ihn, und freut sich, dass das Chlytal-Jodelchörli zu dieser Feier mit in die Höhe steigt. Jodellieder in der prächtigen Bergwelt klingen noch einmal so schön wie in geschlossenen Räumen. Kurze oder auch längere Wanderungen führen zum Skihaus Stäfeli ob Engi/Matt; sollten die Temperaturen doch noch einmal wärmer werden, so ist man dort gerüstet für durstige Kehlen und hungrige Mägen. Auskunft über die Durchführung gibt Telefon 079 563 80 93. ● eing. Infos unter www.sc-weissmeilen.ch. 20-Jahre-Dienstjubiläum bei der Hans Eberle AG, Ennenda Herr Filippo Maggio kann am Montag, 17. September 2018, auf seine 20-jährige Firmenzugehörigkeit zurückblicken. Die Geschäftsleitung und die gesamte Belegschaft gratulieren dem Jubilar herzlich! Herr Maggio trat am 17. September 1998 in die Montageabteilung ein, die damals noch Cheminéebau hiess. Zu Beginn war er als Aushilfe tätig, nahm aber bereits zwei Jahre später eine Festanstellung an. Der Montageabteilung ist Herr Maggio bis heute treu geblieben. Er montiert Dusch rinnen, baut ganze Baugruppen von A bis Z zusammen und hilft bei der versandfertigen Verpackung mit. Wir wünschen ihm beste Gesundheit, privates Wohlergehen und weiterhin viel Freude bei der Arbeit, verbunden mit einem herzlichen Dank für seine Treue und die geleisteten Dienste. Hans Eberle AG Geschäftsleitung Solaranlagen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Bekanntschaften Witwer, Mitte 70, lieb, treu, nichraucher, mobil! Mit «heimeligem» Eigenheim, Nähe Walensee, Ostschweiz. Hobbys: Wandern, Velo, Ski, Wellness, Meer uvm. Suche hübsche, liebe, treue Frau, zirka 65 bis 72 jährig, 160 bis 170 cm gross, etwas sportlich (wie ich) für gemeinsame Zukunft. Auf ein paar Zeilen mit Foto von dir würde ich mich sehr freuen! Gemeinsam, statt einsam. Zusendungen unter Chiffre 234 591 an Fridolin Verlag, 8762 Schwanden 3. Innovationsapéro im «Glarnerhof» in Glarus «Bringt mehr Freiheit mehr Zufriedenheit?» Am 3. Innovationsapéro sprach Gabriela Stehlin, Head Human Resources Switzerland, am Beispiel der Firma Geberit AG über die Chancen und Risiken der neuen Arbeitsmodelle. STEH -SATZ von Maya Ziegler «Schwärmerei» Fridolin Jakobers Bericht über die Lehrerkonferenz lässt mich in Er - innerungen schwelgen. Lehrerinnen und Lehrer hinterlassen gerade in der Primarstufe prägende Spuren. Als Jüngste von drei Kindern konn - te ich natürlich vom grossen Bruder und von der älteren Schwester vieles über den Schulbetrieb erfahren. Ich freute mich riesig auf den Schulstart. Mein erster Klassen - lehrer, Hans Sturzenegger, war eine liebenswürdige Autorität – ja, das gab es damals noch. Autoritär wirkte er durch seine Erscheinung. Die korrekte Kleidung mit Krawatte und eine runde dickglasige Nickelbrille gaben ihm die äussere Strenge, die er im Wesen nicht hatte. Im Gegenteil, er liebte uns Kinder, das spürten wir deutlich. Zwischen - durch tadelte er mein eifriges Tun, oder viel mehr, er versuchte mich zu bremsen. Dies habe ich ihm nie übelgenommen, ich habe begriffen, dass es ihm wichtig war, dass alle seine Schüler gleichauf waren. Wir beide hatten es gut miteinander, auch wenn er für mich mit seinen 64 Jahren uralt war. Etwas anders verlief die Mittelstufe. Sie hiess Linde (nicht Linda) Schatz, kam frisch ab dem Seminar Rorschach und war eine äusserst sympathische Persönlichkeit. Meine neue Lehrerin wurde schnell mein Idol, auch wenn ihr ausgeprägter St.-Galler-Dialekt etwas gewöhnungsbedürftig war. Fräulein Schatz war ein Sonnenschein, sie war sehr sportlich und konnte gut singen und musizieren. Sie verstand es, uns heranwachsende Mädchen auf die Pubertät vorzubereiten; auch wenn uns dies nicht bewusst war. Linde war auch der Schwarm der «Buebe», und dies wollte damals etwas heissen. Als sie uns nach zwei Jahren in Richtung Florenz verliess, kam es zu einem denkwürdigen Wechsel. Die «Neue» kam ebenfalls frisch vom Seminar und aus dem Kanton Appenzell. Sie war das pure Gegen - teil ihrer Vorgängerin, was uns sehr zu schaffen machte. Ihr Ehrgeiz, Eliteschüler heranzubilden, wurde von uns anders interpretiert. Dazu muss man wissen, dass es damals für den Übertritt in die Oberstufe oder ins Gymnasium Bestnoten brauchte. Der «Appenzeller Bläss» trieb uns tagtäglich zu Höchst - leistungen an. Vor lauter Kläffen vergass sie das Lächeln, im Turnunterricht schlauchte sie uns bis zum Gehtnichtmehr. Selig, dem täglichen Drill zu entkommen, haben wir uns in die oberen Klassen verabschiedet. Wäre da nicht Boris, der schöne Mathelehrer gewesen. Ein dyna mischer, stets gutgelaunter Sportlertyp, dunkelhaarig und unverheiratet. Wir Mädchen waren in der Zwischenzeit mitten in der Pubertät angekommen. Sonnenklar, dass wir uns anstrengten und herausputzten. Zumindest so lange, bis bekannt wurde, dass er mit der Hauswirtschaftslehrerin liiert ist. Schön war es trotzdem. ● Liebe Deisy Lieber Miguel Das Schönste an der Liebe ist, wenn aus zwei Leben ein gemeinsames wird und aus einem «Ich und Du» ein «WIR» entsteht. Zur Hochzeit am Freitag, 14. September wünschen wir euch alles erdenklich Gute! Wir haben euch ganz toll lieb! Papi, Mami, Sharon, Marcel, Naemi, Oli, Johanna, Martin, Amélie und der kleine Martin Gesteigerte Mobilität und technische Hilfsmittel hätten neue Möglich - keiten in der Arbeitswelt ergeben, erklärte Christian Zehnder, Wirtschaftsförderung, als Einleitung für den 3. Innovationsapéro am Donnerstag, 6. September, im «Glarnerhof» in Glarus. Gerade in einem inter - nationalen Unternehmen kämen diese natürlich sehr stark zum Tragen. Aus diesem Grund freute er sich sehr, dass zu diesem Thema Gabriela Stehlin, Head Human Resources Switzerland der Firma Geberit AG, vor den interessierten Mitgliedern der Glarner Handelskammer und des Gewerbeverbandes des Kantons Glarus referierte. Mit 12 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt und rund 1200 in der Schweiz stehe die Geberit AG vor vielen personellen Herausforderungen. «Gerade in der Entwicklung wird häufig über Landesgrenzen hinaus zusammengearbeitet; mit neuen Techniken muss man dazu nicht immer physisch präsent sein.» Das gehe auch so weit, dass nicht zwingend im Unternehmen selbst gearbeitet werden muss. «Eine Freiheit, welche von vielen geschätzt wird, aber auch gewisse Risiken beinhaltet.» Auf der einen Seite muss die Leistung in einer gewissen Zeit erbracht werden und deswegen vom Teamleiter auch genauer überwacht werden. Auf der anderen Seite muss der Mitarbeiter in seinem privaten Umfeld die Arbeitszeit abgrenzen können. «Wie schnell wird die Antwort auf eine Mail erwartet, müssen Arbeiten wirklich noch am Abend oder dem Wochenende erledigt werden?» Auch als Unternehmen gehe es darum, klare Grenzen abzustecken, damit der Druck und der Stress nicht überhand nehmen. ● Jürg Huber, Pressebeauftragter der Glarner Handelskammer

© Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG Hauptstr. 2 CH-8762 Schwanden GL | Tel. 055 647 47 47 -Fax 055 647 47 00 -E-Mail fridolin@fridolin.ch

Öffnungszeiten Verlag und Druckerei: Montag bis Freitag 07.30 – 12.00 / 13.30 bis 17.30 Uhr

Impressum | Website by webtower.ch