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37. Ausgabe 2019 (12. September 2019)

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Donnerstag, 12. September 2019 | Seite 12 Polizeimeldungen BILTEN: VERKEHRSUNFALL AUF DER AUTOBAHN A3. Am Mittwoch, 4.September, um14.15 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A3 in Bilten ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge. Die Lenkerin eines Personenwagens war in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Die 32-Jährige be - tätigte den Blinker in der Absicht die Autobahn bei der Ausfahrt Bilten zu verlassen. Infolge Sekundenschlafs verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Dieses kollidierte daraufhin mit dem Verkehrsteiler, streifte die Ausfahrtstafel und kam im Gebüsch zum Stillstand. Beim Unfall wurde niemand verletzt. An der Strassen - einrichtung entstand Sachschaden und das Auto wurde total beschädigt. MÜHLEHORN: VERKEHRS - UNFALL AUF DER AUTOBAHN A3.Am Donnerstag, 5.September, um 11.05 Uhr ereignete sich im Kerenzerbergtunnel auf der Autobahn A3 in Mühlehorn ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge. Der Lenker eines Personenwagens war auf der Normalspur in Fahrtrichtung Chur unterwegs. Bei einer Ausstellbucht streifte der 31-Jährige die Bordsteinkante, worauf er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Bei der Kollision wurde das rechte Vorderrad abgedreht, wodurch sich das Auto nicht mehr lenken liess, jedoch zum Stillstand gebracht werden konnte. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Als Folge des Unfalls und der Bergungsarbeiten kam es im Kerenzerbergtunnel kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr wurde einspurig geführt. BENKEN SG: VERKEHRSUN- FALL AUF DER AUTOBAHN A3. Am Dienstag, 10. September, 07.15 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A3 in Benken SG (Zuständigkeits - gebiet Kapo GL) ein Verkehrsunfall. Die Lenkerin eines Personenwagens war auf der Überholspur in Fahrt - richtung Zürich unterwegs. Beim Wechsel auf die Normalspur verlor die 29-Jährige wegen eines defekten Hinterreifens die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Dieses kollidierte mit der rechten Leitplanke und kam auf der Normalspur zum Stillstand. Die Lenkerin verletzte sich beim Unfall am Kopf. Sie wurde mit der Ambulanz zur Kontrolle ins Kantonsspital Glarus gebracht. An der Strasseneinrichtung entstand Sachschaden und das Auto wurde total beschädigt. Als Folge des Unfalls und der Bergungsarbeiten kam es während rund einer Stunde zu Verkehrsbehinderungen mit Rückstau, wobei der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden konnte. ● Frauenzentrale des Kantons Glarus Mehr Frauen in der Politik Im Hinblick auf das wichtige Wahljahr 2019 ist es höchste Zeit, dass die politischen Parteien auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis achten und Frauen aktiv fördern. Im Glarnerland gibt es immer wieder Kampagnen,Aktionen,Seminare usw. die Frauen zur aktiven Teilnahme in der Politik auffordern oder unterstützen wollen. Dies aus einem sehr guten Grund: Der Anteil der Frauen in der Politik auf Gemeinde-, kantonaler oder nationaler Ebene ist weiterhin relativ tief. Auf nationaler Ebene gestalten aktuell gerade einmal 71 Frauen die Schweizer Politik mit. Im Bundesrat mit 3 Frauen und 4 Männern, im Nationalrat mit 64 Frauen und 136 Männern und im Ständerat mit 7 Frauen und 39 Männern. Der Frauenanteil liegt in diesen Gremien also zwischen 15 und 43 Prozent. Im Glarner Landrat beträgt der Frauen - anteil knapp 22 Prozent. Dies ist zwar ein Höchststand, gemessen am Anteil der Frauen an der Schweizer Bevölkerung. Denn mit 50,4 Prozent (Stand 2018) machen die Frauen sogar die Mehrheit der Bevölkerung aus. Dies spiegelt sich in der Politik bisher überhaupt nicht ab. Aus diesen Gründen begrüsst die Frauenzentrale des Kantons Glarus die weibliche Kandidatur für die Nationalratswahlen im Oktober. Es ist ein mutiger Schritt, wenn man die Zahlen oben in Betracht zieht. ● pd. Weitere Infos unter www.frauenzentraleglarus.ch. Medikamente: Erst denken, dann schlucken. FEUERWEHR TELEFON 118 EDUARD-AEBERHARDT-STIFTUNG ZUR FÖRDERUNG DER GESUNDHEIT Angebot der La Leche League im September Weltstillwoche 2019 Die Weltstillwoche 2019 macht vom Samstag, 14., bis Samstag, 21. September, auf die Bedeutung des sozialen und arbeitsrechtlichen Schutzes für die Elternschaft aufmerksam. In der Schweiz erhalten erwerbstätige Frauen während mindestens 14 Wochen nach der Geburt 80 Prozent des Lohnes, und sie sind während dieser Zeit vor Kündigung geschützt. Auch bezahlte Stillzeiten während des 1. Lebens jahres des Kindes wären geregelt. Doch die Praxis sieht oft anders aus. So fällt es den Betroffenen beim Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag oft schwer, ihr gesetz - liches Recht auf Stillzeiten einzufordern. Mitunter mangelt es auch an geeigneten Rückzugsmöglichkeiten oder an der nötigen Flexibilität am Arbeitsplatz. Dies führt dazu, dass viele Mütter die empfohlenen Stillzeiten nicht mehr einhalten oder früher mit dem Stillen aufhören, als dies für die Gesundheit der Säuglinge als optimal empfohlen wird. Die La Leche League unterstützt Eltern in Stillfragen und bietet regelmässig Stilltreffen und kostenlose Beratung an. Anlässlich des Starts der Weltstillwoche am Freitag, 13.September, verlosen wir am Stillkaffee drei tolle Preise. ● pd. Freitag, 13. September, von 10.00 bis 11.00 Uhr, «Cornetto», Hauptstrasse 31, Glarus, und Dienstag, 24. September, von 09.30 bis 11.00 Uhr, Marktgasse 11, Weesen: Stilltreffen. Kontakte: Sandra Tschudi, Telefon 055 61216 90; Corina Jenny- Zaugg, Telefon 055 640 26 94; Simona Landolt, Telefon 079 823 6135, Carmen Kundert-Mayer, Telefon 055 640 92 06, E-Mail-Beratung: www.stillberatung.ch. Psychiatrische Dienste Graubünden Referat über Angst Die Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) veran - stalten seit 2012 Gesundheitsvorträge zu psychiatrischen Themen. Das Referat zum Thema «Wie viel Angst ist ‹normal›? Angststörungen erkennen und behandeln» findet am Donnerstag, 26. September, im Kantonsspital Glarus in Glarus statt. Angststörungen gehören mitunter zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit. Betroffene leiden meist über längere Zeit und Behandlungen werden oft erst spät eingeleitet. Im Referat wird der Frage nachgegangen, wie sich Angst charakterisieren und von einer übersteigerten Angst unterscheiden lässt. Am Donnerstag, 26. September, um 19.00 Uhr referiert Tatiana Miusskaya Fehr, Oberärztin Ambulanter Psychiatrischer Dienst, in der Cafeteria des Kantonsspitals Glarus zum Thema Angststörungen. Am Ende des Referats haben die Zuhörer die Möglichkeit Fragen zu stellen und zu diskutieren. Beim anschliessenden Apéro können individuelle Anliegen geklärt werden. Die Veranstaltungen sind öffentlich und der Eintritt ist frei. ● pd. Informationen zum Jahresprogramm finden Sie unter www.pdgr.ch. Mut zur Courage. SWISSAID unterstützt Frauen in der Dritten Welt, die den Schnaps aus ihrem Dorf verbannen.

Donnerstag, 12. September 2019 | Seite 13 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Zum 95. Geburtstag von Luise Hösli-Uetz, Pfäffikon Kurz bleibt oft ein Mensch auf Erden, viele können auch 95 Jahre alt werden. Ist der Geburtstag einmal da, wird gefeiert wunderbar. Schwieriges gibt’s in jedem Leben – Krankheit, Kriege hats gegeben. Wenn das Leben sorglos wär, wo käme dann unsere Weisheit her? Lassen wir nun die Gläser heben Dreimal hoch soll unsere Luise leben. Margrit Sieber, Tann Wir gratulieren Margrith Schiesser zum 80. Geburtstag und wünschen ihr weiterhin gute Gesundheit und danken für die immer gute Bewirtung im Jagdhüttli auf Vordersand. D Molliser Zum 60. Geburtstag von Res Wenn schütter die Haare nur noch spriessen, du Ärger hast mit kalten Füssen und deine Haut nun wird runzlig, dann kannst du wetten, du wirst sechzig! Du machst Schönheitspflege und Diät und versuchst halt, was so geht. Wenn nichts mehr so ist, wie es mal war, dann bis du sechzig, ist doch klar! Doch nimm es nicht tragisch, sondern lache, denn erst mit sechzig geht es zur Sache. Nochmals alles Gute und nur das Allerbeste zu deinem runden Geburtstag, welchen du gestern, am Mittwoch, 11. September feiern konntest. Wir freuen uns auf die weiteren Jahre mit dir. Priska und «Jungs» 25-jähriges Arbeitsjubiläum Sükran Eryilmaz Am 12. September dürfen wir zusammen mit Sükran Eryilmaz ihr 25-jähriges Arbeitsjubiläum bei der Kunststoff Schwanden AG feiern. Im Alter von 23 Jahren trat Sükran Eryilmaz 1994 in unser Unternehmen ein. Am meisten verändert habe sich seither die Grösse des Unternehmens. Als sie damals in der Spritzerei anfing, habe es erst die heutigen Produktionshallen A+D gegeben. Heute gibt es mehr als doppelt so viele. Auch die Verwaltung sei damals viel kleiner gewesen, erzählt sie. Ihren heutigen Vorgesetzten habe sie bereits als Junge gekannt. Damals war dessen Vater ihr Vorgesetzter. Sükran Eryilmaz ist eine sehr fröhliche und aufgestellte Mitarbeiterin. Trotz Angeboten blieb sie ihrer Abteilung der Spritzerei treu. Sie mag ihre Arbeit und die Zusammenarbeit mit ihrem Team. 2014 fing einer der drei Söhne von Sükran Eryilmaz die Lehre als Kunststofftechnologe in der Kunststoff Schwanden AG an. Am Anfang sei dies etwas speziell gewesen, doch mittlerweile haben sich beide an die Zusammenarbeit gewöhnt. Ihr Sohn hat die Ausbildung bereits erfolgreich beendet und arbeitet weiterhin im Unternehmen. In ihrer Freizeit ist sie am liebsten in der Natur. Am liebsten mag sie den Frühling und den Herbst. Der Wandel der Natur und die vielen Farben faszinieren sie. Ferien macht sie am liebsten bei ihren Verwandten in der Türkei. Stolz gratulieren wir Sükran Eryilmaz zu ihrem 25-jährigen Jubiläum und danken ihr von Herzen für ihre Loyalität, Ihr Engagement und ihre Treue. Für die Zukunft wünschen wir Sükran Eryilmaz weiterhin viel Freude bei ihren Aufgaben, Gesundheit und Glück! 10 Jahre Patric Schneider Im August 2009 bisch du i üseri Firma iträttä. Du kännsch dich bestens us in Sachä Chliigrät und chasch alli beratä, wo für ires Aligä das richtig Grät oder di richtig Maschinä suäched. I denä bereits 10 Jahr händ mir än hufä mitänand erläbt und immer guät zämägschaffed. Da däfür dangged mir dir und hoffet uf wiiterhin guäti Zämäarbed. Zu dim Jubiläum möchted mir dir ganz härzlich gratuliere und wünsched dir uf dem Wäg alles Gueti für d Zuäkunft. Schneider Landmaschinen und Mechanik AG Liäbi Andrea Herzlichi Gratulatiu zum CAS-Diplom i Begabigs- und Begabtäförderig. Vergässä isch das ewigä Lernä. Ds Beigg unders Füdlä und i Obersee ufä wädlä, im Quällbächli d Füäss schwänggä a dä schü Usflug dänggä, mit äm Töff über Päss kurfä uni z’verschnufä, im Gartä diä schünä Bluämä gnüssä luägä wed Bäumli sprüssä. Ds Dorli und dr Willy wünschäd dir witerhii Gsundheit, vill Glügg und Erfolg. 16. September s isch käs Märli wird ds Bettina Gallati 35 Jährli. Na klar haben wir an dich gedacht, alles andere ist doch gelacht! Wir feiern heut mit dir, denn dein Geburtstag steht vor der Tür! Drum wünschen wir dir nur das Beste zu deinem tollen Wiegenfeste. Alles Liebe und Gute vom Samariterverein Näfels Judoclub Yawara Glarnerland Qualifikation für SM im Sack! Nach Anika van Enschot, Mollis, hat sich nun auch Sepp Thoma, Glarus, für die Schweizer Meisterschaften vom kommenden November in Magglingen qualifiziert! Anika van Enschot aus Mollis. Sepp Thoma aus Glarus. (Foto: zvg) Beide holten am Samstag, 7. September, Silber am stark besetzten Ranking-1000-Judoturnier in Weinfelden. Herzliche Gratulation! Am Sonntag, 8. September, erkämpften sich die Schüler vom Judoclub Yawara Glarnerland Mirco Brem, Bilten; Luca Voegeli, Mollis; und Anika van Enschot, Mollis, je eine Bronzemedaille. Für die Sportschülerin van Enschot, war dies die zweite Medaille an diesem Wochenende. Bravo, weiter so! Levi Kamm, Ennenda, und Severin Thoma, Glarus, mussten sich dieses Mal mit dem Sammeln von Wettkampferfahrung zufriedengeben. Trainer und Coach, Mimmo Nicoletti, ist mächtig stolz auf seine Schützlinge. Hopp Yawara! ● Claudia Nicoletti Infos: www.yawara.ch. Gratis-Schnupper - lektionen jederzeit möglich! Fabrikstrasse 3, Jenny-Areal, Niederurnen. STEH -SATZ von Maya Ziegler-Bodmer Qualifikation a. D. Es ist eine illustre Herrenrunde in einem gepflegten Wirtshausgarten in Glarus Süd. Genau sind es deren drei, allesamt ausgediente hohe Offiziere der Schweizer Armee. Sie unterhalten sich ziemlich laut, was nicht alleine dem Kommandoton geschuldet ist, einer trägt ein Hörgerät. Bei einem Glas Maienfelder und dem Tagesmenü, eine halbe Portion, werden aktuelle Militärund Politnews durchgekaut. Derweil verstecke ich meine Neugier hinter der Zeitung und begebe mich auf Lauerstellung. Gut getarnt erfahre ich, wie der neue Medienstar Viola Amherd zu ihrem Thomas Süssli, dem bisher unbekannten designierten Armeechef, gekommen ist. «Sie hät en usem Huet zauberet!», ist sich Hampi aus der Bündner Herrschaft ganz sicher. Diese Frau hat zwar keine Ahnung vom Militär, aber einen gesunden Menschenverstand. «Und», so der offensichtlich Dienstälteste, «sie isch es herzigs Chögli.» – «Herzig scho, aber au ehrgiizig und schlau», ergänzt der Beau der Runde. «Das chunnt scho guet, dä smart Süssli bringt Abwächslig is Departement», ist sich Kari sicher. Der von der Leyen habe man auch wenig zugetraut, aber mit den richtigen Männern an ihrer Seite habe sie einen guten Job gemacht, ist man(n) sich einig. «Aber Pulverdampf händ grad all drii nüd intus», zweifelt Chäpp. Apropos Pulver - dampf: «Was söll das Theater wäget em CO 2 ? D’Medie schribed über nüt mih anders als über daas, derbi git’s nuch vill anderi Gründ für d’Umweltverschmutzig», weiss Hampi. Er habe deswegen seiner Lieblingspolitikerin Petra ins Bundeshaus geschrieben und sie über andere «Schmutzverursacher» aufgeklärt. Und als ehemaliger Medienbeauftragter habe er ihr Ratschläge erteilt, wie sie ihre Medienpräsenz erhöhen könne. Denn momentan sei es Regula Rytz mit ihrer geschliffenen Rhetorik, die das Feld anführe. «Ou, ou, wänn d’Frau Rytz in Bundesrat gewählt wird, lauft alles wie gritzt – ha, ha, ha ...!» – «Lönd üch ja nüd vu däm schüne Lächle verzaubere, diä hät Biss und isch zäch wie Leder», weiss der Schöne. «Häsch Erfahrig?» – «Ja! Aber weget dr Regula tueni nüd d’Parti wechslä.» Und weil die Sonne scheint und der 20. Oktober naht, werden auch die Wahlen thematisiert. Schnell ist man wieder bei den Frauen, vorab bei denen aus dem Kanton Grau - bünden. Ein Name wurde nicht genannt, aber schnell wird klar, dass es um die Unternehmerin mit politischen Genen geht. «Ob sie widr gwählt wird, isch uusicher, aber vorwerfä chammer ihre nüüt!», sagt der aus der Bündner Herrschaft. «Sie hät bisher ä guete Job gmacht und i dä Medie überzügt si!», so Karis Urteil. Solche weise und erfahrene Qualifikationen muss ich zuerst verdauen. Wer weiss, ob meine Tarnung nicht doch auf - geflogen ist. ● Hüt fiiret mini Liäbschti ihre füfäsächzigschtä, schu eis Jahr AHV. Dine Maa, Martin Lang isch es her…und jetzt isch min grossä Brüäder schu 30gi. Mir wünsched dir vu Herzä alles Liäbi und Guäti. Viili schüni Momänt sölled dich uf dim wiitärä Weg begleitä. Schü, dass es dich git! Delia mit äm Roli und ds Mami Glarus glarus@winterhilfe.ch | PC 87-1103-7

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