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37. Ausgabe 2019 (12. September 2019)

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Optometristen-Weiterbildung Konstantin Tsiounis AG Klare Aussichten NÜÜS VUM GWÄRB Das Optometristen-Team der Konstantin Tsiounis AG in Glarus und Niederurnen gehört zu den Augenspezialisten der Region und bildet sich im In- und Ausland an Fachkongressen weiter. Neu hat Andreas van der Heide den Master of Science in Optometry erworben. Andreas van der Heide mit erfolgreichem Abschluss des Master-of-Science-Studiums in Deutschland und den USA. (Foto: zvg) Augenuntersuchungen mit Augen - innendruckmessung, Gesichtsfeld - untersuchung, Netzhautuntersuchung mittels neuester Lasertechnologie, Voruntersuchung für Katarakt und Glaukom (Grauer und Grüner Augenstar) und mehr werden bei der Konstantin Tsiounis AG nur von Opto - metristen – also von Augenspezia - listen – durchgeführt. Erst im dreijährigen Vollzeitstudium nach der Berufslehre zum Augenoptiker wird Mathis Orgelbau AG, Luchsingen Ein junges Team zieht um aus dem «normalen Augenoptiker» ein Optometrist. Dies ist ein un - abhängiger und geschützter Ausbildungsberuf. Optometristen sind, neben den Fachärzten, erste Anlaufstelle bei Sehschwierigkeiten oder Augenproblemen. Mit dem eben erlangten Master-of- Science-Abschluss in Vision Science (Optometry) gehört Andreas van der Heide, Geschäftsführer in Nieder - urnen, zu den bestausgebildeten Optometristen der Schweiz. Er studierte in Deutschland und den USA Augenkrankheiten und Sehstörungen. Beide Augenoptikfach geschäfte sind mit einer professionellen Optometrie- Praxis mit modernen Untersuchungsgeräten ausgestattet. Tsiounis bietet zusätzlich zu fundierter Beratung und fachlicher Kompetenz faire Preise, weil die Konstantin Tsiounis AG Brillenfassungen, Brillengläser und Kontaktlinsen in einer starken Partnerschaft von über 100 Schweizer Augenoptikfachgeschäften einkauft und so direkt beim Hersteller be - ziehen kann. ● pd. Konstantin Tsiounis AG, Optometrie-Praxis, Glarus: Telefon 055 640 14 39, Niederurnen: Telefon 055 610 44 66, www.tsiounis.ch. Ende November ist es so weit: Die Firma Mathis Orgelbau AG, die seit 1960 in Näfels beheimatet war, zieht in den Glarner Süden – nach Luchsingen, wo man eine neue Produktionshalle für den Bau von neuen und die Pflege von alten Orgeln errichten liess. Metzgerei Berwert AG, Oberurnen Zukunftsträger 2019 Donnerstag, 12. September 2019 | Seite 30 Am Montag, 2. September, wurden im Zürcher Kaufleuten die besten Berufsbildner der Lebensmittelbranche ausgezeichnet. Darunter Robert Berwert von der Metzgerei Berwert AG in Oberurnen. Er wurde von der Lernenden Nicole Geisser angemeldet und gewinnt den Preis in der Kategorie Fleischfachmann. Nicole Geisser (rechts) meldete ihren Berufsbildner Robert Berwert zum Wettbewerb an. Die Jury wählte ihn zum Berufsbildner des Jahres 2019. (Foto: zvg) Bereits zum neunten Mal haben GastroSuisse und die Bischofszell Nahrungsmittel AG den Titel «Zukunftsträger – Berufsbildner des Jahres» verliehen, in den Kategorien Koch, Bäcker-Konditor-Confiseur, Fleisch- sowie Restaurationsfach. Der Preis will das Engagement für die handwerkliche Berufsbildung fördern. Berufsbildner, welche un - ermüdlich und mit grossem Einsatz Lernende ausbilden und fördern, sind Grundlage der Qualität des Schweizer Handwerks. Mona Vetsch moderierte den feierlichen Abend mit über 450 Gästen. Robert Berwert, Inhaber der Metzgerei Berwert AG in Oberurnen, sicherte sich den Titel «Berufsbildner des Jahres 2019» in der Kategorie Fleischfachmann. Seine Lernende Nicole Geisser hatte ihn für die Auszeichnung angemeldet. Sie schätzt vor allem die tollen Projekte und die Möglichkeit, neue Produkte zu kre - ieren. Über ihren Ausbildner sagt sie stolz: «Er macht immer noch ein bisschen mehr als alle anderen. So hat er zum Beispiel auch zwei Lernende unter dem Jahr von einem anderen Betrieb übernommen.» Robert Berwert ist überzeugt: «Man kann nicht nur fordern. Ich habe die Begeisterung für die Arbeit selbst in der Lehre erlebt und gebe das nun weiter.» Er will das Handwerk von der Pike auf vermitteln, wobei ihm Qualität, Sozialkompetenz und Teamarbeit besonders wichtig sind. Die Jury hebt sein überdurchschnittliches Engagement, seine Fachkompetenz und Flexibilität sowie die individuelle Motivation und Förderung der Lernenden hervor. ● pd. Schuhhaus Rüegg, Niederurnen Das neue Schuhgeschäft für die ganze Familie Das ist doch eher eine ungewöhnliche und positive Nachricht in der heutigen Zeit: Ein neues Schuhgeschäft wird eröffnet im Glarnerland. Genau genommen ist es die Übernahme und Weiterführung des weitherum geschätzten Schuh - geschäftes Schuh Egger in Niederurnen. Ende November zieht die Mathis Orgelbau AG in diese neue Halle in Luchsingen. Kleines Bild: Franz Höller, Mitglied Geschäftsleitung. (Fotos: FJ) Seit mittlerweile drei Jahren führen Hubert Stucki und Franz Höller das Näfelser Traditionsunternehmen Mathis Orgelbau AG. Sie hatten diesen Betrieb 2016 von Hermann Mathis, dem Sohn von Firmengründer Manfred Mathis, gekauft. In den vergangenen 59 Jahren verliessen mehr als 400 Instrumente von hoher Qualität die Werkstatt. Sie alle müssen von Zeit zu Zeit revidiert und gepflegt werden – doch ist eine Orgel ein sehr langlebiges Instrument. Es wird oft beim Bau einer Kirche oder kurz nachher eigens für diesen Raum erstellt und eingepasst. So ist das auch beim derzeitigen Auftrag in Salzburg: Dort muss eine alte Orgel von 1918 aus dem Barockgehäuse, in welches sie damals eingebaut wurde, herausgenommen werden. Aus Denkmalschutzgründen – es handelt sich um eines der letzten verbleibenden Werke eines bekannten Orgelbauers – wird die Orgel in einem neuen Gehäuse neu aufgebaut. Ein spannender Auftrag, den weltweit wohl nur wenige Unternehmen ausführen könnten. Die Langlebigkeit der Orgeln und ihre Qualität ist aber insofern ein Nachteil, als heute zum Beispiel in der Schweiz nur noch wenige oder gar keine Orgeln neu gebaut werden. So rüstet man bei bestehenden Orgeln neu elektronische Registersetzanlagen nach, weil dies heute von den Organisten verlangt wird. Dann sind auch Res - taurierungen und Rekonstruktionen ein Standbein geworden. Eine wichtige Nische ist die Orgelwartung – also das Reinigen, Revidieren und Umbauen von Orgeln. So konnte das Unternehmen 2017 etwa die historische Chororgel im Kloster Einsiedeln überholen. Diesen Bereich leitet Hubert Stucki, der seine Lehre zum Orgelbauer bei Mathis Orgelbau abschloss und 1993 wieder in den Betrieb eintrat. Im hart umkämpften Markt kommt es für die Mathis Orgelbau AG darauf an, mit Innovationen zu punkten. Die Bereiche Konstruktion und Produktion leitet Franz Höller. «Wir wollen zeigen, was wir alles können. Im Klangbild wollen wir zurück zu Manfred Mathis, aber in der Technik wollen wir weiterkommen.» Deshalb werden neue mechanische Trakturen entwickelt und Intonateur Vita Slavik sorgt mit dafür, dass die Orgel den «Mathis»-Klang bekommt. Umzug In den vergangenen Jahren haben sich die Bedingungen des Marktes verändert, die gemieteten Räume in Näfels, wo derzeit auch das kostbare Holz gelagert wird, entsprechen nicht mehr optimal der Firmengrösse. Das Unter - nehmen beschäftigt heute elf Mit - arbeitende, davon zwei Lernende. Da die Unternehmer mit der Firma im Glarnerland bleiben wollten, entschlossen sie sich, mit den Ge meinden in Kontakt zu treten, um neue Produktionsräumlichkeiten zu bauen. «Der Kontakt mit Glarus Süd klappte auf Anhieb», so Franz Höller. «Man bot uns zwei mögliche Standorte an und wir entschieden uns rasch für Luchsingen.» Die neue Halle ist ein Fertigbausystem aus Kaltbrunn, die Handwerkerarbeiten führten Betriebe aus dem Glarnerland aus. Die Belegschaft freue sich auf Luchsingen: «Sie sind sehr aufgeschlossen, ja glücklich, dass es was Neues gibt. Zwei Mitarbeitende haben bereits ihren Wohnort gewechselt.» ● FJ Schuhhaus Rüegg: Neueröffnung am Freitag, 13. September, in Niederurnen. Als Agnes und Curt Egger alters - halber eine Nachfolge für ihren Betrieb gesucht haben, mussten Tina und Sayit Stofer-Balaban vom Schuhhaus Rüegg nicht lange überlegen: zu dem Geschäft in Rüti ZH ist das Neue in Niederurnen dazugekommen. Leidenschaft und Begeisterung für Schuhe im Blut – mit langer Tradition Das Ehepaar Stofer-Balaban sind die (Foto: zvg) Besitzer des 1882 in Rüti ZH gegründeten Schuhgeschäftes und führen heute den Familienbetrieb bereits in der fünften Generation. Ihr Erfolg basiert auf dem Wissen um Modetrends, verbunden mit Qualitätsprodukten aus mehrheitlich europäischer Produktion und der professionellen Fachberatung für jung und alt.● pd. Schuhhaus Rüegg, Ziegelbrückstrasse 5, Niederurnen. Infos: www.schuhe-rüegg.ch.

Donnerstag, 12. September 2019 | Seite 31 «Biiälistogg», Riedern «Honigbrot gesucht» Am Mittwoch, 18. September, um 14.30 Uhr findet im «Biiälistogg» in Riedern die Erzählstunde «Honigbrot gesucht» statt. Eintritt inklusive kleinem Zvieri: 3 Franken. An der letztjährigen Erzählstunde. Für die ab Dreijährigen erzählt Beatrix Künzli die Geschichte vom Bären und seinem verlorenen Honigbrot – höchst passend im «Biiälistogg». Eine kreative Vertiefung und ein Honigsnack dürfen natürlich auch nicht fehlen. Bei der spannenden Erzählung lernen die Kinder, was die anderen Tiere so essen. Diese bieten dem hungrigen Bären ihre eigene (Foto: Catherine Etter) Verpflegung an: stinkiger Käse, fette Regenwürmer oder giftige Wasserpflanzen? Gar nicht sein Ding. Die Gans, die der kleine Bär aus den Fängen des Fuchses befreit, hat den entscheidenden Tipp, wo dessen ver - lorene Brotdose sein könnte. Veranstalter sind der Verein kulturzyt und das Familienhaus Biiälistogg Glarus-Riedern. ● S. Kammerecker Katholische Kirche, Netstal «Chlichinderfiir» Während die Erwachsenen am Sonntag, 1. September, ihren Gottesdienst in der Kirche feierten, waren die Kinder bis zur 3. Klasse zur «Chlichinderfiir» in den oberen Pfarreisaal eingeladen. Die Kinder haben sichtlich Spass. Die Kinder sassen in einem Kreis, dessen Mitte passend zum Thema gestaltet war. Eine brennende Kerze, ein Symbol dafür, dass Gott mitten unter uns ist, stand im Zentrum. Jesus erzählte den Menschen verschiedene Geschichten, die wir heute in der Bibel nachlesen können. Die Katechetin Andrea Fischli-Schwitter erzählte eine Geschichte des Gleichnisses «der Sämann». Jesus war so bekannt wie ein Popstar heute, viele Menschen versammelten sich jeweils um ihn und wollten hören, was er ihnen zu sagen hatte. So war es auch dieses Mal. Jesus wurde fast erdrückt von der Menschenschar. Deshalb stieg (Foto: zvg) er in ein Boot und sprach von dort zu den Leuten, so dass ihn auch sicher alle Menschen hören konnten. Passende Tücher, ein Schiff, Play - mobil-Figuren, Bilder und alles, was man zum Säen braucht, wie Erde, Wasser und Samen wurde in die Mitte gestellt. Die Szene wurde mit Hilfe der Kinder während dem Erzählen dargestellt. Umrahmt wurde die Feier mit Gebeten und Liedern. Gegen Ende der Feier wurde ein Töpfli mit Kresse bepflanzt, das die Kinder mit nach Hause nehmen durften. Verabschieden konnte die Katechetin begeisterte, zufriedene und glückliche Kinder. ● Andrea Fischli-Schwitter Glarner Philatelisten Club Beginn der Briefmarkensaison Jeden Monat am Montag nach dem 15. treffen sich die Mitglieder des Glarner Philatelisten Clubs zu ihren Meetings in der lintharena sgu in Näfels. Dabei wird getauscht, verkauft und gekauft, und Erfahrungen werden weitergegeben. Ab und zu spricht man auch über Fälschungen. Der Club besitzt sogar eine Fälschungssammlung. Gefälschter Faltbrief. Beim abgebildeten Faltbrief handelt es sich um eine gut präsentierende, aber besonders plumpe Fälschung. Sie dürfte im Internet sicher mit der Zeit einen Abnehmer finden. Schliess lich ist der Preis von 450 Franken ein regelrechtes Schnäppchen. Die Marke der ersten Auflage (Foto: zvg) ist farbfrisch mit gut ausgeprägtem Relief, gut geschnitten, keine erkennbaren Mängel. Also ein wirklich schöner Beleg, der in keiner Sammlung fehlen darf. ● Kurt Müller Weitere Informationen: Glarner Philatelisten Club, Kurt Müller, Telefon 055 612 39 52, E-Mail: muellerbuehl@bluewin.ch. Chilbi-Samstag in Näfels Grämplitag im Aufwind Statt Flöhe tummelten sich am Chilbi-Samstag in Näfels gute Laune und Smalltalk. Was vor 100 Jahren seinem Namen noch gerecht wurde – damals lebten nach Überlieferung nämlich in den alten Kleidern und anderen Sachen auf dem Flohmarkt meistens Flöhe – zeigte sich am Grämplitag in Näfels bunt gestaltet als Markt mit gebrauchten Gegenständen, die neue Besitzer suchten. Der Grämplitag in Näfels war ein voller Erfolg. (Foto: zvg) Am Flohmarkt mit lokalem Charakter hofften Besucherinnen und Besucher, Ausgefallenes oder Günstiges zu erwerben. Bei guter Laune wurde gefeilscht, gelacht, gespielt und dem Regenwetter mit Erfolg getrotzt. Schon vor dem Mittag spielte Petrus mit, bis und mit blauem Himmel. Einfach nur über den Markt zu bummeln, um mit anderen Besuchern oder Verkäufern ein Schwätzchen zu halten, trug zu einem sorglosen, frohen gesellschaftlichen Treiben auf dem Turnhallenplatz in Näfels bei. Imbissbuden mit kulinarischen «Feinlichstkeiten» vervollständigten das Bild eines kleinen aber feinen Flohmarktes im Glarnerland. Ein herzliches Dankeschön für die Organisation und die tatkräftige Unterstützung geht an die Dorfkommission Näfels, an die Gemeinde Glarus Nord sowie an alle übrigen Beteiligten. ● Rita Müller-Gabrielli FC Linth 04 Im Tessin 1 Punkt geholt Der FC Linth 04 hat gegen den FC Paradiso zwar nicht gewonnen, aber immerhin 1 Punkt geholt. Die Spieler des FC Linth 04 waren von Beginn weg hellwach und waren spielbestimmend. Dabei agierten sie über die Flügel und hatten in der ersten Halbzeit einige gute Offensivaktionen. Der FC Paradiso biss sich bei seinen Offensivaktionen an der guten Linth 04-Abwehr immer wieder die Zähne aus. Die beste Chance hatte Carava nach knapp 20 Minuten, als er mustergültig von Backa lanciert wurde, jedoch das Tor nicht traf. Der FC Linth 04 wurde über die Aussenbahnen immer wieder gefährlich und vor allem Backa sorgte mit seinen Dribblings immer wieder für Gefahr. Die nächste Möglichkeit hatte dann Sabanovic, als er eine Flanke von Guto annahm und schoss, doch der Schuss landete in den Armen des Schlussmanns des FC Paradiso. Die Gastgeber standen defensiv jedoch auch gut und liessen anschliessend kaum mehr gute Möglichkeiten zu. Weiterhin ausgeglichen Je länger das Spiel dauerte desto ausgeglichener wurde das Spiel. Der FC Linth 04 versuchte zwar weiterhin schnell über die Aussenbahnen zu spielen, doch die Tessiner stellten sich immer besser auf die Glarner ein und liessen immer weniger Möglichkeiten zu. Eine gute Möglichkeit hatte Ilic nach knapp einer Stunde, doch sein Schuss wurde vom guten Tessiner Torhüter pariert. Die Linth 04-Akteure gingen anschliessend auch ein ge - wisses Risiko ein, da sie den Sieg unbedingt wollten. Dies ermöglichte den Gastgebern einige Kontermöglichkeiten, doch Schmidt im Linth 04-Tor war stets Herr der Lage. Kurz vor Schluss hatte dann der FC Linth 04 nochmals eine gute Möglichkeit: Budimir schoss aus knapp 20 Metern und mit etwas Glück hätte Caetano den Ball noch entscheidend ab - fälschen können – da dies jedoch miss lang; wurde der Schuss eine sichere Beute des Torhüters. Die Partie endete schliesslich torlos und der FC Linth 04 fand leider wiederum keine Lösung, um ein Tor zu erzielen. Immerhin erarbeiteten sie sich einige Chancen und zeigten eine klare Leis - tungssteigerung im Gegensatz zum Wettswil-Spiel. «Wir haben gegen Paradiso wieder einen Schritt in die richtige Richtung gemacht und wollen nun dort anknüpfen und uns weiter verbessern», so Trainer Digentis Fazit nach der Partie. Mit diesem Punkt verbleibt der FC Linth 04 weiter in der Spitzengruppe und konnte defensiv wieder überzeugen. ● Marc Fischli Zuschauen kann tödlich sein! Lerne Rettungsschwimmen!

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