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37. Ausgabe 2019 (12. September 2019)

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Donnerstag, 12. September 2019 | Seite 38 GLTV-Stafettenabend Viele Überraschungen Der Favorit TV Eschenbach wurde von den jungen Vertreterinnen des TV Glarus a. S. sowohl über 4 x100 m als auch in der Schwedenstafette überraschend geschlagen. Ihre Vereinskameraden wurden über 4 x100 m nur knapp hinter den sieggewohnten St. Gallern Zweite. Läufergruppe Glarus Am Marathon Côtes de L’Orbe Zum zweiten Mal nahm die Läufergruppe Glarus am Semi-Marathon des Côtes de L’Orbe teil. Bei diesem Lauf kann man «alles auf Sieg» setzen oder auch den Lauf an den vielen Wein- Degustationsständen geniessen. Die Vorbereitungen für diesen speziellen Lauf begannen bereits am Anfang des Jahres. Nachdem das Motto beschlossen war, wurde mit der Planung begonnen. Gemeinsam wurde dann gebastelt und genäht bis alle ihr eigenes Schneckenkostüm hatten. Die Arbeit hat sich gelohnt. Nach dem spassigen Lauf durften wir den ersten Platz der Kategorie Gruppe feiern – natürlich mit Wein aus dieser schönen Gegend. Bei der Läufergruppe Glarus ist immer etwas los. Infos unter www.laeufergruppe.ch. (Bildbericht: Monika Zweifel) Siegerehrung der Jugendriegen-Mädchen: (von links) Ennenda (2.), Näfels (1.), und Kerenzerberg (3.). Wieder kein Festwetter Wieder mussten unsere Turnerinnen und Turner am Stafettenabend mit nasskaltem Wetter vorlieb nehmen. Zum Glück schützte das Vordach auf der Westseite der Eishalle die wartenden Teilnehmer und Zuschauer. Das Dach des Eisfeldrestaurants war erneut ein idealer Ort für die Festwirtschaft. Überraschungssieger Die Nässe und Kälte liess keine Super zeiten zu, die Resultate aller Kategorien sind im Vergleich zu den Vorjahren trotzdem sehr gut. Bei den Jugendriegen dominierten bei den Knaben die jungen Niederurner, bei den Mädchen waren die Gäste aus Azmoos und die Näfelserinnen die Schnellsten. Über 4 x100 m gewannen die jungen Glarnerinnen des TV Glarus a. S. zwar nur gerade mit 0,02 Sekunden Vorsprung auf die sieggewohnten Eschenbacherinnen. Bei den Männern gewann Eschenbach zwar klar, die Zeit der zweitklassierten Glarner darf sich jedoch sehen lassen. Bei der Schwedenstafette über 400 m, 300 m 200 m, und 100 m war bei den Männern Eschenbach eine Klasse für sich, bei den Frauen war der Sieg der Glarnerinnen, die bereits über 4 x100 m gewonnen hatten, eine Riesenüber - raschung. Bei der Pendelstafette über 8 x 80 m waren die Molliser Frauen und Männer erneut die Schnellsten, und in der Kategorie 35+ mit nur drei Teams teilten die Kerenzerbergler und die (Foto: R.E.) Netstaler die Goldmedaillen unter sich auf. Der gesamte Anlass war in jeder Beziehung sehr gut organisiert. Die Hilfsbereitschaft der Turner, darunter einige ältere Semester, war vorbildlich. ● R. E. GEC-Junioren Saison-Vorbereitungen laufen Zur Vorbereitung auf die bevorstehende Meisterschaft haben die Junioren im Sommer hart trainiert. Einige Eistrainings und vier Freundschaftsspiele stecken in den Knochen. Kampfsportcenter Do-Jigo, Niederurnen Erfolgreiche Kämpfer Das Judo-Team des Kampfsportcenters Do-Jigo war am letzten Wochenende am stark besetzten Judo-Ranking und -Schülerturnier in Weinfelden sehr erfolgreich. Hinten (von links) Alexandra Schiesser und Susi Reumer; vorne (von links) Carmen Brussig, Romy Landinger und Monika Orler. (Foto: zvg) Die Bilanz von zwei Gold- und drei Bronzemedaillen bei der Judo-Elite und drei weiteren Bronzemedaillen am Schülerturnier kann sich sehen lassen. Am Samstag, 7. September, fand das Judo-Ranking-1000 für die Judo-Elite statt. Bei diesem Turnier dürfen auch A-Elite-Nationalkadermitglieder wie auch auswärtige Judokas mitkämpfen. Das Damen-Judoteam aus dem Kampfsportcenter Do-Jigo in Niederurnen stellten sich dieser Aufgabe. Carmen Brussig aus Niederurnen startete wieder einmal im «regulären» Judo. Der erste Vorrundenkampf bis 52 kg musste die Niederurnerin gegen Saskia Eisele aus Österreich bestreiten. Nach der 2Minute konnte die Sehgeschädigte Judoka, die auf einem Auge nur noch eine Restsehkraft von 8 Prozent hat, einen Innenschenkelwurf zum Sieg ansetzen. Im Halbfinale wartete Rahel Kobel die amtierende Schweizer Meisterin. Carmen Brussig ging in der 2. Minute mit einer schönen ge - lungenen Technik mit einer Waza-Ari in Führung. Sie hatte wegen ihrer Sehschwäche aber grosse Probleme in der Mattenfläche zu bleiben.10 Sekunden vor Kampfende bekam sie ihr drittes Shido und verlor. Für den Sieg um Platz 3 brauchte Carmen Brussig nur 10 Sekunden. Die zweite Bronzemedaille kam vom Romy Landinger in der Gewichtsklasse bis 70 kg. Monika Orler aus Ennenda mischte neben Romy Landinger und Carmen Brussig in der Ü30 tatkräftig mit. Die 42-jährige Brussig gewann alle Kämpfe vorzeitig mit Ippon – Würfen in der Gewichtsklasse bis 57 kg. In der zweiten Gruppe ab 57 kg gewann Monika Orler die zweite Goldmedaille und Romy Landinger Bronze. Drei Kinder gewinnen am Sonntag zusätzlich je eine Bronzemedaille für ihren Verein. «Die Judo-Anfänger aus dem Niederurner Dojo werden noch nicht eingesetzt. Sie sollen genügend Zeit bekommen um sich zu entwickeln», sagen ihre erfahrenen Judotrainer Susi Reumer und Jürg Feldmann. Susi Reumer, Niederurnen, und Alexandra Schiesser, Netstal, wurden für das Kampfrichterteam wieder einmal mehr aufgeboten. ● Alexandra Schiesser Kampf um jeden Zentimeter. Die harte Arbeit zeigt schon einige Verbesserungen gegenüber der vergangenen Saison. Im Trainingslager, welches am Wochenende ansteht, werden sich die Junioren den letzten Schliff für den Meisterschaftsbeginn holen. Die Trainer sehen der Meisterschaft positiv entgegen. Die Spieler der GEC-Junioren konnten es kaum erwarten, als sie Mitte August zum ersten Mal wieder die Schlittschuhe schnüren konnten und eine Trainingseinheit in der Eishalle in Grüsch absolvierten. Am Tag darauf fand auch schon das erste Freundschaftsspiel gegen die GCK Lions statt. Dort zeigten sich die Glarner kämpferisch und gingen früh in Führung und hatten den Gegner im Griff. Mit 0:7 gingen sie als Sieger vom Eis. Dieses Spiel tat der Moral der Mannschaft sehr gut, mussten sie doch eine Woche später, nach einem weiteren Eistraining gegen den EHC Lenzerheide antreten. Mit dem bekannten Gegner hatten die Glarner von der letzten Saison noch eine Rechnung offen. Das Spiel gestaltete sich ziemlich ausgeglichen und nach viel zu vielen Strafminuten des Glarner Teams und auch einigen Fehlern ihrerseits, ging das Spiel knapp mit 4:3 in der Overtime verloren. Innert Wochenfrist fanden nun noch - mals zwei weitere Freundschaftsspiele gegen den HC Prättigau-Herrschaft sowie gegen den SC Weinfelden statt. Bei beiden Spielen starteten (Foto: zvg) die Junioren ausgezeichnet mit Tor - erfolgen jeweils in den Anfangs - minuten. Bis zur 50. Minute waren beide Spiele ausgeglichen und das Team versuchte auch, die Führung an sich zu reissen. Doch irgendwie klappte dies nicht. Die Verteidigungsarbeit wurde vernachlässigt und prompt nutzten dies die Gegner aus, gingen in Führung und entschieden das Spiel jeweils für sich. Am kommenden Wochenende ab - solviert das GEC-Junioren-Team das alljährliche Trainingslager in Widnau. Hier wird an der Taktik gearbeitet, das Stellungsspiel und vor allem die Torgefährlichkeit verbessert. Etliche Schweisstropfen werden fliessen, doch nur mit hartem Einsatz und gutem Training kann das Team gegen starke Gegner bestehen. Auf solche Teams werden sie dann in der kommenden Saison auch treffen. Weiterhin hart an sich zu arbeiten und die positiven Aspekte der Freundschaftsspiele mitnehmen, so lautet die Devise! Ab Dienstag, 24. September, kann dann auf dem heimischen Eis regelmässig trainiert und der Trainingsrückstand auf die anderen Teams wett gemacht werden! Man darf gespannt sein, was die GEC-Junioren in der kommenden Saison auf das Eis zaubern werden! ● Jrene Luchsinger Sonntag, 22. September, 18.30 Uhr: Kunst - eisbahn Eselriet, Effretikon: EHC Illnau- Effretikon – GEC-Junioren.

Donnerstag, 12. September 2019 | Seite 39 Sporttag der Primarschule Oberurnen Zeitungslauf und Flip-Flop werfen Wenn Sie sich hierbei nichts Konkretes vorstellen können, stehen Sie nicht alleine da. Auch die Kinder der Primarschule Oberurnen wurden am diesjährigen Sporttag mit einer Vielzahl von kreativen Posten überrascht. Klassenzusammenkunft der Jahrgänge 1937 und 1938 Bilten Gemütliches Beisammensein Schon fast eine Tradition ist sie geworden, die Klassenzusammenkunft der Jahrgänge 1937 und 1938, die seinerzeit in Bilten zur Schule gingen. Während wir uns früher nur alle fünf Jahre trafen, haben wir vor geraumer Zeit beschlossen, jährlich zusammenzukommen, und zwar am ersten Mittwoch im September. Bei der Klassenzusammenkunft der Jahrgänge 1937 und 1938 Bilten. (Foto: zvg) Voller Einsatz bei der Traktoren-Stafette. Die Zeitung hält noch. (Fotos: zvg) Bei schönstem Herbstwetter starteten die Kinder zum spannenden Plausch- Postenlauf. Beim Zeitungslauf galt es, so schnell zu rennen, dass dabei ein Zeitungsblatt nicht vom Körper fallen kann. Beim Weitwurf wurde der Ball durch ein Flip-Flop ersetzt und zur Freude der Kinder durften sie mit einer Wasserpistole auf die Büchsen schiessen. Um Geschicklichkeit ging es beim Posten «Alle durch den Reifen» oder auch beim Transport der Wasserballone, wo die Schülerinnen und Schüler paarweise möglichst schnell glitschige Ballone von A nach B bringen mussten. Eindeutig favorisiert wurde aber die Traktoren- Stafette, wo die Kinder ihre Fahr - tüchtigkeit mit viel Spass unter Beweis stellen konnten. Wie jedes Jahr kämpften altersdurchmischte Gruppen, angeführt von älteren Schülerinnen und Schülern, gegeneinander. So lernen diese unter anderem, eine Gruppe zu führen und Verantwortung zu übernehmen. Die Mittagspause fand je nach Klasse auf der Burg oder beim Quelleli statt. Weg vom Wettkampfgelände, in der Ruhe der Natur, konnten sich die jungen Sportlerinnen und Sportler erholen, bevor am Nachmittag zum grossen Schuh-Hockey- Turnier gestartet wurde. Hier galt es, mit einem Turnschuh anstelle eines Hockey-Schlägers den Ball ins gegnerische Tor zu befördern. Es wurde bis zum Umfallen gekämpft, der Halbfinal musste im Penaltyschiessen entschieden werden, bis im finalen Match dann schliesslich die Siegermannschaft erkoren wurde. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, ohne die ein solcher Sporttag nicht möglich wäre. ● nee. Ein kleines Grüppchen sind wir geworden, diesmal waren wir nur zu Acht. Viele sind bereits verstorben, anderen erlaubt es ihre gesundheit - liche Verfassung nicht, nach Bilten zu kommen. Wir trafen uns um 10.30 Uhr im Restaurant Windegg in Schänis zum Apéro. Das gute Wetter erlaubte es, diesen am schönen Steintisch im Garten zu geniessen. Zum Mittag - essen aber dislozierten wir ins Res - taurant, wo ein schöner Tisch für uns gedeckt war. Die Portionen waren für grosse Esser gedacht, ein Glück, dass man auch eine halbe Portion bestellen konnte! Werner Bühler, der Organi - sator dieser Treffen, hiess uns alle herzlich willkommen, klärte ab, ob wir diese Treffen auch im kleinen Grüppchen beibehalten möchten. Alle waren wir dafür und haben bereits beschlossen, dass im 2020 auf der «Schwammhöhe» reserviert wird. Um 14.00 Uhr wurden wir bei der Schoggifabrik Läderach erwartet. Herr Jenni führte uns durch den modernen Betrieb und informierte uns umfassend über die Herstellung von Schoggi, d. h. von der Kakaobohne bis zur sogenannten Couverture, aus der dann im Läderach-Betrieb in Ennenda Pralinen und andere feine Schoggispezialitäten entstehen. Nach einem letzten Drink in der «Cafébar» trennte man sich. ● Werner Bühler

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