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38. Ausgabe 2017 (21. September 2017)

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| Donnerstag, 21. September 2017 | Seite 14 Swiss Saxophone Orchestra: Konzert in der Kirche in Netstal Das einzigartige Swiss Saxophone Orchestra kommt wieder mit einem spannenden Konzertprogramm nach Netstal. Dieses Jahr interpretiert es Musik aus Amerika – unter amerikanischer Leitung und mit einem Netstaler Solisten. Das Swiss Saxophone Orchestra konzertiert am Sonntag, 24. September, in Netstal Als Adolphe Sax vor über 150 Jahren die Familie der Saxofone erfand, konnte er nicht ahnen, welchen Siegeszug das Instrument antreten würde. Ursprünglich für Militär kapellen entwickelt, hat das Saxofon ab Mitte des 20. Jahrhunderts den Jazz revolutioniert. Nie ganz Fuss fassen konnte es allerdings in der Orchestermusik. Dass ein symphonischer Klang aber hervorragend zum Instrument passt, beweist das Swiss Saxophone Orchestra, welches zum zweiten Mal in seiner bald zehnjährigen Geschichte in Netstal gastiert. Das Ensemble aus 22 Saxofonen in verschiedenen Stimmlagen widmet das diesjährige Programm der Musik aus Amerika (Foto: zvg) und hat dafür exklusiv den US-amerikanischen Saxofonisten Paul Cohen als musikalischen Leiter eingeflogen. Neben Werken von Charles Ives, Aaron Copland, Brian Israel und anderen amerikanischen Komponisten, dürfte das Solostück «Song and Dance» von Urban Carvalho ein Highlight darstellen. Solist ist der aus Netstal stammende Saxofonist Stefan Mächler, der kürzlich sein Masterstudium an der Musikhochschule Bern abgeschlossen hat. Das Konzert findet am Sonntag, 24. September, um 18.00 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche in Netstal statt. ● eing. Jodelchörli Stäfa: Konzert im Landesplattenberg in Engi Am Folklore-Konzert vom Samstag, 30. September, im Landesplattenberg Engi erwarten die Besucher Jodelgesang, Alphorn- und Örgeliklänge. Das Konzert ohne Eintritt beginnt um 11.00 Uhr. Das Jodelchörli Stäfa feiert dieses Jahr den 70. Geburtstag und hat sich für den Jahresausflug etwas Besonderes ein - fallen lassen, nämlich ein Konzert im Landesplattenberg. Die Auswahl des Konzertsaals im Bergwerk ist natürlich kein Zufall. Der Dirigent des Jodlerchörlis ist der bekannte und gebürtige Glarner Willy Walter. Das Jodelchörli steht für seinen schönen Chorklang. Bemerkenswert ist nicht nur die Musikalität des mitwirkenden Alphorntrios Hochwacht. Die drei Musiker sind schon längst pensioniert. Und trotzdem blasen sie ihre Alphörner wie in jungen Jahren. Beide Gruppen erreichten kürzlich am Eidgenössischen Jodlerfest in INSERATEN-ANNAHME Brig die Bestnoten. Das Schwyzer - örgeli-Trio Gmüetlich ist im Glarnerland wegen seiner lüpfigen Spielweise bestens bekannt und beliebt. Willy Walter hat ein abwechslungs - reiches Programm zusammengestellt, das im akustisch einmaligen Konzertsaal mitten im Berg für ein wunderschönes und unvergessliches Hörerlebnis sorgen wird. Ab 10.00 Uhr steht ein Shuttlebus ab Museum Landesplattenberg Engi (Bushaltestelle Linie 541 Landesplattenberg) zur Verfügung (Kostenbeitrag). Warme Kleidung wird empfohlen, Festwirtschaft im Anschluss an das Konzert. ● eing. ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Alzheimer Glarnerland: Fokuspreis geht an ein Geschwisterpaar Über 70 000 Menschen mit Demenz in der Schweiz haben keine ärztliche Diagnose. Für sie sind passende Therapien und Unterstützungsangebote erschwert zugänglich. Alzheimer Glarnerland zeichnet am Donnerstag, 28. September, eine Familie aus Niederurnen für ihren Umgang mit Demenz in der Familie aus. Im September verleihen die kantonalen Sektionen von Alzheimer Schweiz 18 Fokuspreise für ein besonderes Engagement für Menschen mit Demenz. Der diesjährige Fokuspreis von Alzheimer Glarnerland geht an das Geschwisterpaar Margrith Gamma/Ruth Bertsch in Niederurnen. Margrith Gamma betreut ihre Schwester Ruth Bertsch, die wegen einer Demenz bereits mit gut 50 Jahren auf Hilfe im Alltag und im Haushalt angewiesen ist. Margrith Gamma hat sich bereit erklärt, anstelle von jemand Fremdem die Betreuung zu übernehmen, und hat damit einem Wunsch ihrer erkrankten Schwester Ruth Bertsch entsprochen. Um für sie da zu sein, hat Margrith Gamma eine langjährige Berufs - tätigkeit beendet. Der Fokuspreis wird am Donnerstag, 28. September, in der Aula der Kantonsschule Glarus verliehen, anschliessend an einen Vortrag von Christian Koch, Co-Chefarzt bei den Psychiatrischen Diensten Graubünden, zum Thema Demenz: «Wenn Vergessen zur Belastung wird.» Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr, die Preisverleihung findet um etwa 20.30 Uhr statt. Dazu schreibt Christian Koch: «Es beginnt mit kleinen Dingen: man verwechselt ein Datum, vergisst einen Einkauf, ist unzuverlässig und unpünktlich. Immer schlechter können sich Betroffene daran erinnern, was sie vor ein paar Minuten getan haben.» Rechtzeitige Diagnose wichtig Der internationale Weltalzheimertag vom 21. September ist der Früherkennung und zeitigen Diagnose von Demenz gewidmet. Ein Thema, das auch für die Schweiz von Bedeutung ist. Denn nach einer Hochrechnung von Alzheimer Schweiz leben aktuell etwa 144 000 Menschen mit einer Demenz in der Schweiz, 750 davon im Kanton Glarus. Geschätzt die Hälfte dieser Menschen verfügt über keine formelle Diagnose. Dabei ist diese äusserst wichtig, um Hilfeleistungen in Anspruch zu nehmen und eine adäquate Therapie zu erhalten. Gerade am Anfang können die richtigen Medikamente den Verlauf der Krankheit verlangsamen sowie die Begleitsymptome mildern. Eine rechtzeitige Diagnose erleichtert zudem die Lebensplanung. Sie erlaubt Menschen mit Demenz, ihre administrativen und finanziellen Angelegenheiten noch selbst zu regeln (Patientenver- fügung, Vorsorgeauftrag, letzter Wille). Betroffene haben so auch die Möglichkeit, Strategien zu entwickeln, um den Alltag mit einer Demenz einfacher zu gestalten und auch noch den einen oder anderen Traum zu verwirklichen. Ein transparenter Umgang mit der Diagnose trägt auch zu mehr Verständnis seitens der Angehörigen und des sozialen Umfeldes bei. Gerade bei seltenen Demenzformen, wie der Frontotemporalen Demenz, die sich durch starke Verhaltensänderungen, wie beispielsweise Aggressivität oder Enthemmtheit äussert, ist dies besonders wichtig. ● eing. Warnzeichen einer Demenz: Gedächtnisprobleme (Merken von Namen oder Daten); Wiedererkennen von Personen, Gegenständen oder Orten; Schwierigkeiten beim Planen und Durchführen alltäg - licher Dinge; Probleme mit Planung, abstraktem Denken und Einschätzung von Situationen; Stimmungsschwankungen und Ver - änderungen der Persönlichkeit; Antriebslosigkeit bis hin zu sozialem Rückzug. Treten solche Warnzeichen auf, bedeutet dies nicht automatisch eine Demenzerkrankung. Auch andere Krankheiten können für den Rückgang der geistigen Leistung verantwortlich sein. Es ist daher empfehlenswert, den Hausarzt aufzusuchen. Bestätigt dieser den Verdacht auf Demenz, folgt idealerweise eine Abklärung beim Spezialisten.

| Donnerstag, 21. September 2017 | Seite 15 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Bitte informieren Sie sich unter Telefon 055 647 47 47. 60 Jahre arbeiten und streben, 60 Jahre gemeinsam erleben, 60 Jahre habt ihr zusammen gemeistert, darüber sind wir begeistert. Nicht jeder 60 Jahre schaffen mag. Liäbs Trudi, liäbä Hans mir wünsched üch alles Gueti zum 60. Hochzitstag und freued üs uf z’Fest. Ücheri Famili Am Sunntig isch es sowiit und dini Familie fiired mit dir. D’Jda wird 85 Jährli jung und isch immer nuch guet i Schwung. Als Mami und Grossmami bisch der Hit, drum bliib nuch lang so wunderbar fit, mir händ dich fescht gärä und tüänd dä zämä äs Fläschli lärä! Am Montag, 25. September, kann Josy Ure ihren 75. Geburtstag feiern. Wir wünschen ihr von ganzem Herzen alles Gute für die weiteren Lebensjahre. Viel Gesundheit, Glück und Sonnenschein. Das wünschen dir von Herzen Karin, Andi, Laura, Martina, Hermann, Trix, Mathias, Traudi Storen Rollladen Fensterläden Sonnenschirme vom Fachmann SUTTERLÜTY Storen AG, 8754 Netstal Tel. 055 640 49 03 • www.sutterluety.ch Super gmacht , mir gratulieräd dr Chantal Sutterlüty zur bestandänä Prüäfig als Fachleiterin Melectronics! Ds Mami, dr Papi, Jenni, Patrick und Anja Liebe Marina! Mir gratulieräd dir vo ganzem Herze zu diner Prüefig als Filialleiteri wo du mit Bravour bestandä häsch. Hartnäckig häsch du das Ziel verfolgt, mir händ dich bewunderet dass du trotz langä Arbeitstäg immer noch Zyt gfundä häsch zum lernä. Mami und Papi mit Rico und Nikolett, Gotti Vreni und Fritz, Sepp mit Elisabeth und äm Lisäbethli, Stefan und Doris mit äm Levin, Yaron und dr chlinä Muus. Weidmannsheil Mir sind stolz uf dich, jetzt häsch die Jägerprüefig gschafft, jedi frei Minute häsch dich hinter dini Jagdbüecher klemmt, und jetzt isch äs sowit. Dini Familie Dini Jagdkollegä Rico, Remo, Jäck, Sepp, Lisabeth, Doris, Stefan, Vreni und dr Fritz Spende Warum nicht auch Blut einmal Blut spenden? Rette Leben Technische Betriebe Glarus Süd: Telefonzentrale-Umstellung bei den tbgs Am Freitag, 22. September, ab 16.00 Uhr aktualisieren wir zusammen mit unserem IT-Dienstleister unsere Festnetztelefonie. Was heisst das für Sie? Unsere Hauptnummer 058 61190 00 ist am Freitag, 22. September, ab diesem Zeitpunkt und unter Umständen auch am Samstag, 23. September, nicht in Betrieb. Ihre Anrufe werden automatisch auf unser Piketttelefon umgeleitet. tbgs-Shop: Die tbgs-Shop-Festnetznummer 058 611 95 95 wird ebenfalls ab diesem Zeitpunkt umgeleitet, sodass wir erreichbar bleiben. Ab Montagmorgen, 25. September, können Sie uns unter den gewohnten Festnetznummern zu den üblichen Öffnungszeiten erreichen. Die tbgs danken den betroffenen Anrufern für Ihr Verständnis. ● 20-Jahre-Dienstjubiläum bei der Hans Eberle AG, Ennenda Herr Franco Vozza kann am Freitag, 22. September 2017, auf seine 20-jährige Firmenzugehörigkeit zurückblicken. Die Geschäftsleitung und die gesamte Belegschaft gratulieren dem Jubilar herzlich! Herr Vozza trat am 22. September 1997 in die Montageabteilung ein, die damals noch Cheminéebau hiess, und war viele Jahre lang als Schweisser und Metallarbeiter tätig. Heute führt Herr Vozza vor allem Montagearbeiten aus. Zu seinen täglichen Aufgaben zählt unter anderem das Nieten, Pressen und Verschrauben von Gehäusen und anderen Artikeln sowie deren versandfertige Verpackung. Wir wünschen ihm beste Gesundheit, privates Wohlergehen und weiterhin viel Freude bei der Arbeit, verbunden mit einem herzlichen Dank für seine Treue und die geleisteten Dienste. Hans Eberle AG Geschäftsleitung Landschaftsplanung: Trockenmauer-Bauern auf der Oberblegi-Alp Zur Pensionierung Ruedi Eggimann Wir gratulieren unserem langjährigen Mitarbeiter Ruedi Eggimann ganz herzlich zu seiner wohlverdienten Pensionierung. Er war unser Mann und Kenner, wenn es darum ging, ältere AEBI-Maschinen wieder instand zu setzen. Auch die ältesten Modelle konnte er noch reparieren. Lieber Ruedi, wir sagen danke für deinen tollen Einsatz und für deine langjährige Firmentreue. Wir werden deine ruhige, arbeitstüchtige und hilfsbereite Art vermissen. Wir wünschen dir alles Gute, viel Glück und gute Gesundheit für den neuen Lebensabschnitt. Die Geschäftsleitung und das ganze Team der Schneider Landmaschinen und Mechanik AG, Mollis Letzte Woche trafen sich fünf Landwirte in Luchsingen um die Kunst des Trockenmauerns zu erlernen. Die Sanierung der Trockenmauer ist Teil eines Projektes, das historische Mauern vor dem Zerfall retten, aber auch mittels Kursen das Wissen um das alte Handwerk reaktivieren möchte. (Foto: zvg) «Unser Ziel ist, dass sich aus dem Kurs heraus eine Gruppe bildet, die an dieser Mauer weiterarbeitet», erläuterte Projektleiter Michael Schlitner. Gelernt wird an einer rund 1000 Meter langen Trockenmauer an der Grenze zur Oberblegi-Alp. Ein solcher Kurs ist im Kanton Glarus ein Novum und kann als ein Erfolg des kantonalen Landschaftsqualitäts - projektes verbucht werden. Der Kurs wird vom Kanton als Landschafts - qualitätskurs anerkannt. Landwirte, die beim Landschaftsqualitäts projekt mitmachen, werden dazu aufgefordert, sich bezüglich Landschaftsqualitätsverbesserungsmassnahmen weiterzubilden. Die Landwirte sind nicht die ersten, die hier an der Sanierung mit - helfen. Bereits im August arbeitete eine Schulklasse aus dem Kanton Thurgau an der Mauer, eine weitere Klasse wird folgen. Und im Oktober werden rund 30 Zivildienst leistende während drei Wochen intensiv an der Sanierung mitarbeiten. Finanziert wird das Projekt hauptsächlich von der öffentlichen Hand: dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), dem Kanton (Landwirtschaft) und dem Fonds Landschaft Schweiz (FLS). Auch private Stiftungen unterstützen das Projekt. ● Michael Schlitner STEH -SATZ von Maya Ziegler-Bodmer 60+ So, so, jetzt bin ich also definitiv in der Zielgruppe 60+ angekommen, und das nicht erst seit gestern. Den Übergang in die neue Altersklasse habe ich irgendwie verpasst. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil ich mir bisher keine Gedanken über die Zahl 60+ gemacht habe. Nein, verdrängt habe ich es nicht, ich stehe zu meinem Jahrgang und bin froh und dankbar, dass ich es überhaupt soweit geschafft habe. Älterwerden ist ja keine Leistung, es kommt von alleine und tut im besten Fall nicht weh. Weh tut es mir hingegen, wenn ich Abend für Abend meinen Briefkasten von unzähligen Angeboten für Senioren befreien muss. Selbstverständlich habe ich keinen Stopp- Kleber angebracht, weil Druck - sachen meinen Lebensunterhalt bedeuten. Erstaunlich, was an An - geboten hereinflattert: Luxusreisen, Golf-, Sprach- und Malkurse auf der ganzen Welt, Geh- und Sehhilfen, Prothesen, Weindegustationen, Aqua fitness, Volkstanz, Kochkurse, Partnervermittlung, Trauercafé, usw., usf. ...! Trotz «Werbetoleranz» finde ich nicht alle Angebote an - regend oder aufbauend. Und ich frage mich oft, woher die Anbieter mein Alter kennen. Gerade bei den Gehund Sehhilfen, Prothesen, Implantaten und dergleichen, ist mir etwas mulmig zumute. Ist Datenschutz Schnee von gestern? Hat etwa das Krankenhaus, der Arzt oder gar mein Zahnarzt ein Leck in seiner Datei? Ich will es gar nicht wirklich wissen und muss die Tatsache, dass der Adressenhandel boomt, einfach hinnehmen. Eher amüsant finde ich die Verjüngungsangebote der Kliniken für ästhetische Chirurgie. Unglaublich, was Frau alles zurechtoperieren kann oder könnte, um jünger aus - zusehen. Sogar die Preise sind im Detail aufgeführt: «Hals-, Kinn- Schlupflider straffen, ist gerade im Sonderangebot für schlappe 30 000 Franken!» (Mit dieser Summe könnte ich beispielsweise sämtliche Fensterläden am Haus restaurieren.) Nun, es ist unschwer festzustellen, dass das Alter zunehmend zum Geschäft, zum «Big-Business» wird. Nie zuvor wurden ältere Menschen dermassen umschwärmt. Speziell auch im Pflegebereich, wo es zum Leidwesen von Spitex und Co., unzählige private Angebote für individuelle Betreuung gibt. Auch die Pharmaindustrie bietet Unmengen von lebensverlängernden Produkten an: Prävention für dies und jenes, Vitalität bis ins hohe Alter wird versprochen. Die 5 Tibeter, Pilates und Alters-Yoga haben Hochkonjunktur. Riesig ist auch das Angebot der Lebensmittelbranche, die genau weiss, welche Speisen und Getränke das Älterwerden stoppen können. Ganz so, als könnte man das Rad zurückdrehen und die gesundheitsschädigenden Sünden der bisher gelebten Jahre ausradieren. Auch die Politik weiss um das Potenzial der Generation 60+. Zumal die Lebens - erwartung stetig steigt. Wer sich jetzt, so kurz vor dem Abstimmungssonntag auf die Seite der «Baldrentner» stellt, kann punkten. Allerdings darf niemand erwarten, dass, wer 60+ ist, ein X nicht von einem U unterscheiden kann. ●

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