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38. Ausgabe 2017 (21. September 2017)

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| Donnerstag, 21. September 2017 | Seite 24 Kirchgemeinden Glarus Süd: Regionaler Erntedank- Gottesdienst mit Teilete Rund 70 Besucherinnen und Besucher aus allen Kirchgemeinden im südlichen Glarnerland durfte Pfarrer Hans-Walter Hoppensack zum regionalen Erntedank- Gottesdienst begrüssen. Der A-cappella-Chor Shake 4 sorgte am regionalen Erntedank-Gottesdienst mit Teilete in Schwanden nebst dem Organisten für den musikalischen Rahmen. (Foto: zvg) Wer noch nicht ganz wach war, wurde dies spätestens beim Erklingen der starken Stimmen des A-cappella-Chors Shake 4, welcher den Gottesdienst feier lich eröffnete. Erntedank und Teilete gehören zusammen und letzteres war dann auch Kernthema der Predigt. Essen und Teilen sind seit Anbeginn Grundbestandteile des Christentums. So gab es schon früh organisierte Unterstützung, damit die Armen nicht vergessen wurden. Miteinander Essen und Teilen sind Gottesdienst. Mitunter soll es aber auch Leute geben, die nicht so gerne teilen. So ist es dem Vernehmen nach geschehen, dass einmal Wein zu Wasser wurde. Wie das geht? Hören Sie diese Kurzgeschichte aus der Predigt unter www.ref-schwanden.ch. Der letzte Aufritt gehörte nochmals den Shake 4, die zu begeistern wussten und sich den verdienten Applaus abholten. Ebenso mit herzlichem Applaus bedacht wurde Organist Jakob Strebi, welcher mit seiner Polka auf der Orgel zum Essen und Teilen im Festzelt auf dem Kirchenplatz überleitete. Dort zeigten sich die Besucher durchaus teilfreudig, so das sich ein reich befrachteter und schön angerichteter Tisch präsentierte und zum Verweilen einlud. Der Dank der Kirchgemeinden geht für einmal nicht nur an die stillen Helfer, sondern an alle Beteiligten. ● Hansjürg Gredig Bettag: Ständchen der Harmoniemusik Glarus Traditionell spielte die Harmoniemusik Glarus am Samstag, 16. September, sein Ständchen zum Dank-, Buss- und Bettag. Besucht wurden dabei nacheinander das Kantonsspital Glarus, das Alterszentrum Bergli in Glarus und das Altersheim Bühli sowie das Alters- und Pflegeheim Salem in Ennenda. Nach den Bettagskonzerten wird sich die Harmoniemusik Glarus wieder in die intensive Probenarbeit für das bevorstehende Hauptkonzert am 20./21. Januar 2018 begeben. Durch den Nachmittag verteilt spielte die Harmoniemusik Glarus unter der Leitung von Dominic Uehli an vier verschiedenen Standorten in der Gemeinde Glarus. Gegen 14.00 Uhr versammelten sich die Mitglieder der Harmoniemusik Glarus im Garten vor dem Kantonsspital Glarus, wo sie ihr erstes Ständchen an diesem Samstag spielten. Die dargebotene Musik schien den Anwesenden sehr zu gefallen, ja war zwischen den Stücken sogar aus den Spitalfenstern Applaus zu hören. (Foto: zvg) Als nächstes stand das Ständli vor dem Alterszentrum Bergli in Glarus an, wo die Bewohner die Harmoniemusik Glarus auch schon sehnsüchtig erwartet hatten. Das gemischt musikalische Programm aus Märschen, Balladen und Polkas wurde dann auch mit grosser Freude von den Zuhörerinnen und Zuhörern aufgenommen. Bald darauf traf die Harmoniemusik Glarus sodann in Ennenda ein und bot auf dem Eingangsplatz des Altersheims Bühli ein ebenso vielseitiges Programm dar. Trotz des leicht kühlen Wetters kamen viele Bewohner nach draussen oder lauschten den Klängen aus ihren Zimmern. Dankend verabschiedete sich die Harmoniemusik Glarus von ihnen, um zuletzt an diesem Samstag im Garten des Alters- und Pflegeheims Salem zu spielen. Nach dem würdigen, musika lischen Vortrag der Harmoniemusik Glarus konnten sich die Musikanten verdientermassen beim nachfolgenden Apéro wieder stärken. ● eing. Kirchgemeinde Grosstal: Ökumenischer Berggottesdienst zum Bettag Für den Wirt war es das siebte Mal, aber gefühlt gehört der ökumenische Gottesdienst im «Grotzenbüel» zum Bettag, wie Claudios Gamspfeffer und die Harmonie - musik Schwanden. Die Harmoniemusik Schwanden umrahmte den Gottesdienst musikalisch. Der kalten Witterung draussen trotzen wollte niemand. Es hiess also in der «Chämistube» feiern. Speziell in diesem Jahr der Jubiläen war der Gottesdienst: Pfarrer Joseph Naduvila pa - rambil und Pfarrer Christoph Schneider erinnerten an 600 Jahre Bruder Klaus und 500 Jahre Reformation. In der Predigt drehte sich alles um die Abkürzung «Team», will sagen: Toll, ein anderer (Foto: zvg) machts! Nach Pfarrer Schneider trifft diese Haltung nur zu oft zu. Bezogen auf den Bettag aber kann es auch bedeuten, das wir staunend vor dem Handeln eines Anderen, nämlich Gottes Handeln, stehen. Ein gut besuchter Anlass, der mit einem Apéro und – mehrheitlich – mit Gamspfeffer beschlossen wurde. ● chs Anna Göldi Museum: «Mein Recht, meine Geschichte» Eine Sonderausstellung mit bewegenden Portraits aus der Schweiz regt an zum Gespräch über die Menschenrechte. Ausstellungseröffnung im Anna Göldi Museum, Mittwoch, 27. September, 19.30 Uhr. Die Anna-Göldi-Menschenrechtspreisträgerin Ursula Biondi erzählt, wie ihr als junge Frau Kind und Würde weggenommen wurde. (Foto: zvg) Im Anna Göldi Museum findet bereits gut fünf Wochen nach der Eröffnung eine erste Sonderausstellung statt. Die Ausstellung «Mein Recht, meine Geschichte» wie auch die Eröffnungsveranstaltung stellt Fragen zur Bedeutung der Menschenrechte. Die Informationskampagne Schutzfaktor M zeigt mit dieser Ausstellung Menschen, die wissen, was es heisst, wenn die Menschenrechte nicht mehr gelten. Eine davon ist Ursula Biondi, die als 17-Jährige in ein Frauengefängnis gesperrt wurde, weil sie minderjährig schwanger war. Das war 1967. Aber auch heute sind die Menschenrechte nicht in Stein gemeisselt, wie andere Geschichten zeigen. Ursula Biondi, eine der Trägerinen des Anna-Göldi-Preises für Menschenrechte, wird über ihre Erfahrungen sprechen. Andrea Huber, die Initiantin von Schutzfaktor M, wird an der Ausstellungseröffnung ein auf die Fragen und Inputs der Gäste massgeschneidertes Referat halten. «Die Menschenrechte sind die Basis unserer Demokratie und unseres Rechtsstaates. Sie sind ein wichtiger Schutzfaktor. Denn sie schützen unsere Rechte als Bürgerinnen und Bürger, unsere Sicherheit und unsere Freiheit», betont Huber. Die Anna-Göldi-Stiftung, die sich im Menschenrechtsbereich engagiert, und die Aktion Schutzfaktor M laden die Bevölkerung ein, um über den Wert, Bedeutung und Bedrohung der Menschenrechte zu diskutieren. Die Sonder-Ausstellung ist während den üblichen Öffnungszeiten vom 27. September bis Ende Oktober zu sehen. Der Eintritt zu diesem Museumsteil ist frei. Das Museum ist unbeheizt. Bitte der Witterung angepasste Bekleidung mitnehmen. ● eing. Bettagskonzert in Näfels: Man sah die Engel Ballett tanzen ... Der heilige Fridolin auf dem Näfelser Hochaltar, der im Elsass ungezählte Hilariuskirchen bauen liess und selber aus dem angelsächsischen Raum gekommen war, hätte am Bettagskonzert in Näfels seine helle Freude gehabt. Denn zur Aufführung gelangten Chormusik von Charles Villiers Stanford und Karl Jenkins sowie Orgelwerke von Adolphe Querm und Vincent Aloise Amann. Unter Leitung von Gary A. Abrahams bezauberte sein gleichnamiger Kammerchor aus Zürich die Herzen des zahlreich erschienenen Konzertpublikums. Der Näfelser Hauptorganist Niklaus Stengele griff gleich zu Beginn meisterhaft in die Tasten der Orgel mit «Adolphe Querms Offertorium» aus dem Elsässer Orgelbuch. Nach Stanfords «Magnificat in G» und «The Lord is my Sheperd» verliess der Chor die Empore und sang danach auf der Chortreppe. Dirigent Abrahams sagte das klassische Programm selber an und überraschte vor allem mit Karl Jenkins neun «Motets», die einen in überirdische Sphären forttrugen. Beim «Exsultet – jubilate» Der Kammerchor Abrahams begeisterte mit seinem Auftritt in der Hilariuskirche in Näfels die Zuhörer. (Foto: William Heinzmann) sah man förmlich die Engel Ballett tanzen und durch Himmelshallen hüpfen, die Sopranengelstimmen entrückten die Zuhörer aus Zeit und Raum. Klar, dass das Publikum erst aufhörte zu applaudieren, als Zugaben den wunderbaren Konzertbettag abrundeten. Apéro und feinstes Gebäck im Hilarisaal holten einen bei munteren Gesprächen und Kontakten mit den Künstlern wieder auf die Erde zurück. Der erst 1996 gegründete Kammerchor Abrahams war schon 2011 und 2013 in der Hilariuskirche aufgetreten und mit Begeisterung aufgenommen worden, höchste Zeit den nächsten Termin ins Auge zu fassen! ● Fridli Osterhazy Jeder kann helfen... Spende Blut – Rette Leben!

| Donnerstag, 21. September 2017 | Seite 25 Richisauer Literatursommer: Tim Krohn macht den Abschluss Ein literarisches Vergnügen der ganz besonderen Art wird die ungewöhnliche «Lesung» von Tim Krohn. Sie bildet den Abschluss des Richisauer Literatursommers. Tim Krohn erzählt am Sonntag, 24. September, im Gasthaus Richisau im Klöntal aus seinem ersten «Serienroman». (Foto: zvg) Ein Autor und zwei Romangestalten unterhalten die Leser des ersten wirklich grossen Fortsetzungsromans der neuen deutschen Literatur. Und das kam so: Wer einen von 1000 Begriffen aus dem grossen Inventar menschlicher Regungen aussucht und mit seinem Namen verbindet, erhält die Chance, im riesigem, auf mehr als zehn Bände angelegten Kirchenchor Ennenda: Die Welt des Ludwig Senfl Am Abend des Bettags führte der Kirchenchor Ennenda unter der Leitung von Magdalena Mattenberger zusammen mit einem fünfstimmigen Gamben-Consort, zwei Solisten und einem Organisten in der reformierten Kirche Ennenda Musik aus der Reformationszeit auf. Ein erstaunlich gegenwärtiges Erlebnis. Magdalena Mattenberger dirigiert den Kirchenchor Ennenda. Begleitet werden sie von einem Gamben-Consort. 500 Jahre alt sind die Choräle, Motetten und Madrigale von Ludwig Senfl, Johann Walter und Martin Luther, und die Orgelstücke von Hans Kotter und «Serienroman» des «Quatemberkinder»-Autors leibhaftig zu erscheinen. Dieses literarische Vergnügen kostet etwas. Aber erstaunlicherweise viel weniger, als man sich das vorstellen kann. Und schliesslich: Was sind heute ein paar hundert Franken für ein Stück literarischer Unsterblichkeit? Davon wird Tim Krohn an der Abschlusslesung des diesjährigen Richisauer Literatursommers am Sonntag, 24. September, um 11.45 Uhr im Gasthaus Richisau erzählen. Und akustische Kostproben aus seiner jüngsten literarischen «Ernte» verteilen, die in bisher zwei handlichen Büchern zu massvoll-normalen Preisen erschienen sind. Dass er das Erzählen beherrscht, hat der Glarner aus dem Bündnerland längst bewiesen: 20 Bücher hat der wort - gewaltige Germanist, Philosoph und Politikwissenschaftler bereits herausgebracht. Er wird im Richisau aus seinem Leben als Schriftsteller erzählen, als erster erfolgreicher Autor, der sich die Chancen und Möglichkeiten des Internets virtuos zunutze gemacht hat. Er wird die Geschichte von Mutters Badezimmer in Müstair zum Besten geben und seine Zuhörer auf ebenso charmante wie genial-einfallsreiche Art in die Tücken der modernen Literaturentstehung einweihen. Dies alles in seiner angenehmen, weichen Stimme. Die Zu - hörer werden aufpassen müssen wie die «Häftlimacher», dass sie sich nicht verlieren, im Niemandsland zwischen der «Wahrheit» des gedruckten Wortes und dem Reich der Fantasie in den unendlichen Sphären des weltweiten Netzes. Doch keine Angst: Tim Krohn hat mit den Figuren vom Herrn Brechbühl im ersten und vom Herrn Wyss im zweiten Band seines abenteuerlichen Serienromans dafür gesorgt, dass es in beiden Bänden sehr vertraut zu und her geht. Das verwundert auch nicht, denn die Menschen und ihre Regungen sind es in erster Linie, die den wunderbaren Erzähler aus dem Glarner- und dem Bündnerland interessieren – und nicht die Segnungen der modernen Technik. ● pd. Vorverkauf und Reservation: Baeschlin Bücher, Glarus, Telefon 055 64011 25, E-Mail: office@baeschlin.ch. (Foto: FJ) Arnolt Schlick. Doch die fröhliche und verständnisvolle Art, mit welcher sie in Ennenda aufgeführt wurden, liess sie überraschend aktuell erscheinen. Das von Dirigentin Mattenberger einfühlsam zusammengestellte Programm begann mit kirchlichen Werken, ging dann über zu weltlichen Liedern und Madrigalen, welche deftig die Welt der Reformationszeit beschreiben, nur um zum Schluss wieder mit geistlichen Werken abzuschliessen. Dieser Beitrag zum 500-Jahr-Reformations-Jubiläum hatte es in sich. Einerseits war da der Zusammenklang der Gamben, der sich zu einem tröstlichen und fröhlichen Teppich verwob, auf dem sich die frechen Lieder des Tenors Jacob Lawrence und von Sopranistin Ana Djordjevic entfalten konnten. Sie zeigten: das Verhältnis von Mann zu Frau folgt seit 500 Jahren denselben Konstanten. Mit dabei der Kirchenchor, der diese fremde, aber schöne Musik passend interpretierte, ein kräftiger Gegenpol zu den Gamben, und Thomas Mattenberger, der mit der Orgel die Zäsuren setzte. Nach der Motette «Ein feste Burg ist unser Gott» machte das Geläut zu Speyer den Abschluss, ein fünfstimmiges Chorgeläut, das die Glocken imitiert, dabei aber fünf Texte wie ein Quodlibet nebeneinander stellt. Unerwartet und herzerfrischend. ● FJ Schulsporttag Leichtathletik: Die Näfelser waren die Schnellsten 18 Fünferteams konnten für die Rangliste des 45. kantonalen Schulsporttages klassiert werden. Sie kommen in die Endabrechnung des Glarner Schulcups. Das sind die schnellen Staffelläufer der Oberstufe Buchholz, die in 52,20 Sekunden ins Ziel kamen. (Foto: Ruedi Etter) Die Näfelser führen hier klar vor den Oberstufen Buchholz Glarus und Niederurnen. Die nun folgenden Spielturniere werden zeigen, welche Schule schliesslich die beste ist. Der Wettkampfbedingungen am Mittwochnachmittag, 13. September, waren dank gutem Wetter ideal. Die neuen Anlagen im Buchholz bewährten sich wiederum bestens. Dank guter Organisation durch Res Gygli und seinen treuen Helfern lief der gesamte Wettkampf inklusive Geländelauf und Auswertung bestens. Im kantonalen Vergleich sind die Gruppenresultate etwa INSERATEN-ANNAHME im Rahmen der Vorjahre, am Schweizer Schulsporttag 2018 in Lausanne sind die Medaillenchancen unserer Glarnerinnen und Glarner jedoch eher gering. Trotzdem gab es einige Lichtblicke. Bei den Mädchen sah man Weitsprünge über 4 m und bei den Knaben über 5 m, Ballwürfe gab es bei den Mädchen über 35 m und bei den Knaben an die 60-m- Grenze. Die Staffelzeiten über 5 x 80 m lagen bei den Mädchen teilweise unter 60 Sekunden, die Knabenstaffel der Oberstufe Buchholz erreichte hier sogar eine Zeit von 52,20 Sekunden. ● Ruedi Etter ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Verein Träffpunkt: Gut gerüstet für den Glarner Stadtlauf Am vergangenen Samstag nahmen sechs Teilnehmer aus dem Durchgangszentrum in Luchsingen am Greifenseelauf statt, an welchem sie ihre gute Form bestätigten. Bibliothek Mollis: Grosser Aufmarsch zur Endverlosung Kürzlich platzte die Bibliothek Mollis fast aus ihren Nähten. Über 70 Kinder der Primarschule Mollis versammelten sich für die Endverlosung der Aktion «Lesesommer 2017» in der Bibliothek. Sportlich unterwegs: Hinten von links: Hassan Akbari, Miroan Ibrahim, Mesbah Hussein und Essa Alizada; vorne von links: Noor Mohammad Alizada und Ali Jani Mohammad. (Foto: zvg) Grossaufmarsch in der Bibliothek Mollis zur Endverlosung der Aktion «Lesesommer 2017». Mit Freude stellten die Verantwort lichen fest, dass trotz digitalem Zeit alter Jahr für Jahr viele junge Leserinnen und Leser für diese Leseförderung motiviert werden können. Um an der Verlosung teilzunehmen, sollten die Kinder während den Monaten Juli und August an mindestens 30 Tagen 15 Minuten lesen und dies auf einem Lesepass eintragen. Alle fleissigen Leseratten durften nun nach der End verlosung mit (Foto: zvg) einem tollen Preis auf den Nachhauseweg. Motiviert von so viel Lesefreude und bestrebt nach weiterer Leseanimation, freuen sich die Bibliothekarinnen bereits auf den «Lesesommer 2018». Ein herzliches Dankeschön richten die Bibliothekarinnen an dieser Stelle den Gönnern, dank deren kleinen und grossen Spenden jeweils tolle Preise an geschafft werden können. ● eing. Das vom Verein Träffpunkt lancierte letztjährige Projekt «Teilnahme am Stadtlauf mit einer gemischten Gruppe von Migranten und Glarnern» wird dieses Jahr wieder stattfinden. Von dem regelmässig stattfindenden poly sportiven Wintertraining in der Turnhalle Rüti nehmen regelmässig sechs bis neun Teilnehmer an Laufwett - kämpfen wie Züri-Marathon, Alpine- Marathon Davos und an regionalen Wettkämpfen wie Berglauf Filzbach und Klöntalerseelauf mit Erfolg teil. Allen voran Noor Mohammad Alizada (Jahrgang 1997) aus Afghanistan, welcher schon drei Mal den dritten Platz und einen 10.Kategorienrang erreichte. Das lässt erahnen, welches Potenzial in ihm steckt. Am vergangenen Samstag bewies er seine Klasse in seinem ersten Halbmarathon mit einer Zeit von 1:19,10 Stunden. Ohne langjähriges, spezifisches Training eine ausserordentliche Leistung. Ebenso ist Miroan Ibrahim (Syrien) für vorderste Plätze gut. Er erreichte am Greifenseelauf das Ziel mit einer Zeit von 1:26,32 Stunden, was den 29. Rang in der Kategorie H20 bedeutete. Bei den weiteren Athleten steht eher das Mitmachen im Vordergrund, sie freuen sich, Teil eines Teams zu sein, mit anderen Menschen mit - zulaufen und neue Orte der Schweiz zu entdecken. ● eing.

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