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38. Ausgabe 2017 (21. September 2017)

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| Donnerstag, 21. September 2017 | Seite 44 Turnerveteranen Hätzingen: Weindegustations-Tour in der Bündner Herrschaft Die traditionelle Herbstwanderung führte die Turnerveteranen von Hätzingen heuer in die Weinregion von Fläsch und Maienfeld. Die Turnerveteranen Hätzingen beim geselligen Beisammensein, bei Wein und Gesang in Ernas Törkali in Fläsch. Bei garstigem Regenwetter, aber bes - tens gelaunt und ausgerüstet mit Regen - schirm, Regenhut und Jacken, trafen sich 25 junge Hätzinger Turnervete - ranen, darunter vier Kameraden von der Veteranengruppe Niederurnen, am Treffpunkt in Ziegelbrücke. Mit dem Zug erreichten sie Bad Ragaz. Auf Schusters Rappen marschierten sie (Foto: zvg) weiter, die einen schneller, die anderen etwas gemächlicher, dem Fläschweg entlang über die Rheinbrücke und dem Rheinufer entlang nach Fläsch. Den ersten Halt mit Apéro und einem Znüni - plättli mit Köstlichkeiten aus der Region gab es in Ernas Törkali. Bestens bedient von der Gastgeberin Uschi, genossen die Turner den feinen Fläscherwein, der wohlig mundend die trockenen Kehlen erfreute. Nach einigen Gesangs- und Jodeleinlagen der Turner veteranen verabschiedeten sie sich von Uschi. Entlang den von weissen und blauen Trauben behangenen Reben, führte der Weinweg weiter über Fuchswinkel, Heidibrunnen, vorbei am Schloss Salen egg zum nächsten Degustationsort, dem Weingut von Anni und Paul Komminoth-Elmer in Maienfeld. Auch hier wurden die Turnveteranen von der Gastgeberin Anni aus Elm mit einer feinen Fleisch- und Käseplatte verwöhnt. Natürlich durften auch diverse Rotund Weissweine aus der Region dem Gaumen zum Degustieren anvertraut werden. Gar viele «Weinexperten» fällten ganz unterschiedliche Urteile über die Weinsorten: «Der mundet mir, der entfaltet sein volles Aroma»; «Nein, der ist mir zu herb»; «Der hat einen lieb - lichen Geschmack und die volle Reife.» So wurden weitere Weinkenntnisse ausgetauscht, bis es hiess: «Aufbrechen, fertig mit Weindiskussionen.» Immer noch mit Hut und Regenschirm bewaffnet, wurde der letzte Fussmarsch in Angriff genommen. Es ging zurück zum Bahnhof Bad Ragaz, wo, trotz Dauerregen immer noch bestens gelaunt, der Zug bestiegen wurde, der alle zurück ins Glarnerland brachte. So fand eine weitere Vereinsreise, die den Turnveteranen noch lange in Er - innerung bleiben wird, und die wie immer von Reiseleiter Fridli (Güss) Luch singer bestens organisiert wurde, ihren Abschluss. Dass nicht alle Hätzinger Turnerveteranen den direkten Weg in alle Winkel des Glarnerlandes fanden, gehört ebenfalls fast zu Tradition. ● Walbra Jugi Chlytal: Zu Besuch in Knies Kinderzoo Am Samstag, 9. September, reisten 25 Kinder der Jugi Chlytal mit 4 Leiterinnen in Knies Kinderzoo nach Rapperswil-Jona. Nach einer gemütlichen Zugfahrt konnten es die Kinder kaum erwarten, endlich den Zoo zu besichtigen. Dorfverein Luchsingen: Herbstwanderung im Klöntal Keine Sonnencreme und keine Sommershirts, dafür Gummistiefel und Regenjacken waren bei der Herbstwanderung des Dorfvereins Luchsingen angesagt. Die gutgelaunte Wandergruppe am Ziel im Vorauen. (Foto: zvg) «Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung!» Unter diesem Motto traf sich am Sonntag, 10. September, eine bunte Gruppe Wanderer vom Dorfverein Luchsingen am Bahnhof und liess sich vom niederprasselnden Regen und den grauen Wolken die gute Laune nicht verderben. Wanderleiter Bruno Fanchini gab jedoch eine wetterbedingte Programmänderung bekannt: Eigentlich war geplant, ab der Richisau im Klöntal durch den Gigerwald zum Restaurant Plätz zu wandern, mit einem längeren Mittagshalt unterwegs. Das Gebiet ist auch bei trockener Witterung eher nass und an eine gemütliche Rast mit einem Feuer war letzten Sonntag nicht zu denken. So wanderte die Gruppe vom «Rhodannenberg» auf der rechten Seite des Klöntalersees bis zum Restaurant Plätz. Der Weg war auch hier nass und zur Freude von Michaela reihte sich Pfütze an Pfütze, in welche gesprungen werden konnte. Je höher es spritzte – desto besser! Nach einem ausgiebigen Aufenthalt bei feinem Kuchen und mit angeregten Gesprächen ging dieser Wandertag zu Ende. Zum Abschied im Klöntal wagte sich sogar noch ganz kurz die Sonne zwischen den Wolken hervor. ● wy Treppensteigen bringt Gratis-Fitness. EDUARD-AEBERHARDT-STIFTUNG ZUR FÖRDERUNG DER GESUNDHEIT Jahresausflug des Gemeinnützigen Frauenvereins Ennenda: Schokolade, das Gemüse für die Seele Eigentlich wäre es ja naheliegend, die ausgezeichnete Schokoladenfabrik im eigenen Kanton zu besuchen. Für einen ganztägigen Vereinsausflug war dies für uns aber ein bisschen zu nahe liegend. Schliesslich wollten wir ja etwas in die Ferne schweifen. Die Kinder der Jugi Chlytal in Knies Kinderzoo. (Foto: zvg) Da es ein neugeborenes Giraffenbaby gegeben hatte, wollten die Kinder natür lich als erstes sofort zu den Giraffen. Gesagt – getan. Von den Giraffen und Zebras ging es weiter zu den Elefanten, Schlangen, Kaninchen, Ziegen und Ponys. Die Kinder wurden hungrig. So genossen alle, trotz Regen, ein feines Mittagessen aus dem Rucksack. Am Nachmittag wurden die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe, welche Elefanten reiten wollte, und eine Gruppe, die sich für das Ponyreiten entschieden hatte. Ob auf dem Elefant oder auf dem Pony, die Kinder waren begeistert. Anschliessend durften sie noch auf dem grossen Spielplatz verweilen, bevor es dann für jedes Kind eine kleine, süsse Über - raschung gab. Zufrieden und etwas müde machte sich die Jugi Chlytal am späteren Nachmittag auf den Heimweg. Ein herzliches Dankeschön gehört den Organisatoren dieses Anlasses, Luzia Rhyner und Angela Schneider. ● Lara Schneider Das Giessen und Dekorieren der «eigenen» Schokolade machte sichtlich Spass. Und so führte unsere Vereinsreise in diesem Jahr nach Buchs im Kanton Aargau zur Chocolat Frey AG. Die eigene Schokolade zu giessen und zu dekorieren – unserer Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Aber während einige Frauen wahre Kunstwerke produzierten, sah es bei anderen doch eher nach einer Kinderbastelei aus. In der Zeit, in der die Kreationen auskühlen mussten, tauchten wir dann in den inter - aktiven Rundgang durch die Erlebniswelt von Chocolat Frey AG ein. Wie entsteht Schokolade? Wie schmeckt eine Kakaobohne? Sich einmal fühlen wie ein Praline (ja, auch gestandene Frauen verkleideten sich als Truffes), die Geruchsnerven im Duftlabor testen, den eigenen Schokoladentyp finden, am laufenden Band Schokolade naschen (Foto: zvg) und vieles mehr gehörte zu diesem interessanten und lustigen Rundgang. Dass ein Shop mit allen Köstlichkeiten im Besucherzentrum integriert ist, trug natürlich zum zeitweiligen Vergessen der eigenen Gewichtsprobleme bei. Mit vollen Taschen ging es weiter nach Aarau, wo nach all den süssen Sachen ein vorzügliches Mittagessen im Restaurant Laterne auf uns wartete. Und wer dann meinte, dass wir Frauen nun genug Geld für Schokolade aus - gegeben hatten, täuschte sich: wahrscheinlich in weiser Voraussicht auf künftig grössere Kleidergrössen wurde in den vielen kleinen Läden in der Altstadt von Aarau rumgestöbert und eingekauft. Auf dem Heimweg waren sich dann auch alle einig: Schokolade macht glücklich! ● Monika Trümpi

| Donnerstag, 21. September 2017 | Seite 45 Frauengemeinschaft Glarus-Riedern-Ennenda: Wenn Frauen sich aufs Schloss begeben Der Vereinsausflug der Frauengemeinschaft Glarus-Riedern-Ennenda am Donnerstag, 7. September, führte an den Baldeggersee. Die Besichtigung des Schlosses Heidegg war das Reiseziel. Die Frauengemeinschaft Glarus-Riedern-Ennenda vor dem Landgasthof Mühleholz, wo der Zvieri-Halt eingelegt wurde. Bei gutem Wetter füllte sich der Reisecar mit einer grossen Schar von Frauen. Die ruhige Fahrt führte durch abwechslungsreiche Landschaften und bot Gelegenheit zu ausführlichen Gesprächen. Und plötzlich war man da: See, Kapelle, Schloss, Rebberge und Rosen - garten zeigten sich im Sonnenschein. «Soli Deo Gloria – fern, o fern steht, Unheilige!»: Dieses Zitat steht über dem Eingangstor der Kapelle aus dem 16. Jahrhundert. Es sollte wohl einst Ungläubige vom Betreten der Kapelle abhalten. Doch die Frauen traten festen und schnellen Schrittes ein, verweilten in Stille oder tauschten sich über das Gesehene aus. Das Verkündigungs- Altarbild und den Heiligen Karl (Foto: zvg) Borromäus im Priestergewand, die klavierspielende Heilige Cäcilia an der Orgel, die Rosenkranzmadonna, die Stifterscheibe mit der symbolischen Übergabe des Schlosses durch die letzten Besitzerdamen von Heidegg an Leodegar, Patron der Stadt und des Kantons Luzern. Eindrücklich auch das Deckenmedaillon: es zeigt in der Mitte das Heidegg-Schild und die symbolische Darstellung von Glaube und Stärke. Der Rosengarten «Hier sollte ein Rosengarten stehen!» Diese Worte Konrad Adenauers an - lässlich seines Besuches auf Schloss Heidegg im Jahre 1951 wurden gehört Männerriege Glarus: Jubiläumsturnfahrt in den Schwarzwald Anlässlich des 130-Jahre-Jubiläums ging die Männerriege Glarus dieses Jahr auf eine dreitägige Turnfahrt. Sie führte die Glarner in den Schwarzwald. Gruppenbild vor dem Eingang zur Silbermine in Haslach im Kinzigtal. Am Freitagmorgen, 8. September, standen die 16 Männerriegler pünktlich am Bahnhof Glarus zur Abfahrt bereit. Mit dem Sportbus und einem PW ging es los Richtung Schwarzwald. Erste Station war die Silbergrube «Segen Gottes» in Haslach im Kinzigtal. Mit Stiefeln und Pelerine ausgerüstet marschierte die Männerriege den Hügel hoch. Dann ging es hinein in die Mine, vorbei an der heiligen Barbara, mit einem «Glück auf». Durch feuchte, schräge Stollen und über steile Stufen und Treppen wurde das Gewölbe durchstreift, hoch bis zum ursprünglichen Eingang. Während rund 200 Jahren war die Mine stillgelegt. Eindringendes Wasser führte zu Ablagerungen und verwandelte die Gänge zu Tropfsteinhöhlen. Die Mine wurde in rund sechs - jähriger Arbeit wieder freigelegt und zugänglich gemacht. Der rüstige Führer Wendelin erklärt anhand der Aus - (Foto: zvg) stellungsstücke die Abbaumethoden und Arbeitsbedingungen im 13. Jahrhundert. Eine sehr harte Arbeit, aus 1000 kg Erz wurden knapp ein Kilogramm Silber gewonnen. Ein Minen - arbeiter wurde kaum älter als 50 Jahre. Nächste Station: Der Springhof in Durbach. Nach einem interessanten Spaziergang durch die Baum- und Obstplantagen folgte ein weiterer Höhepunkt: die Schnapsbrennerei. Der Hofbesitzer Hubert verarbeitet hier vor allem eigenes Obst zu schmackhaften Schnäpsen. Im Hofladen wurden die dann degustiert und eingekauft. Für das Abendessen nahmen die Glarner das nahegelegene Blockhaus in Beschlag. Grillmeister Werner sorgte für Nachschub vom Grill und der Hubert gesellte sich wieder zur Gruppe, mit weiteren interessanten Infos zum Christbaum - geschäft in Europa und seinem Holzhandel mit Kunden bis nach Japan. und umgesetzt: Heute blühen 150 verschiedene Rosensorten säuberlich eingeteilt im Schlossgarten und 480 Zucht - sorten stehen zur Pflanzung bereit. Gerne gab der Schlossgärtner Auskunft und manche Frau konnte einen ge - heimen Tipp für ihre Rosen nach Hause mitnehmen. Geschmunzelt wurde auch über die Rosennamen. Die orangerote Rose «Louis de Funès» duftete zart und zeigte sich in voller Pracht. Die ehemalige Ritterburg wandelte sich zum Landsitz, gewann im 16. Jahrhundert an strategischer Bedeutung für die Innerschweiz und ist heute Eigentum des Kantons Luzern. Auf fünf Stockwerken konnten die Frauen die Geschichte des Schlosses und dessen Besitzer vom 12. Jahrhundert bis heute kennenlernen und sich mit dem Lebensstil, den Möbeln und der Tafelkultur der Bewohner vertraut machen. Zum Anprobieren der Garderobe blieb wenig Zeit, denn die Fahrt ging weiter nach Retschwil zum Zvieri-Halt. Alle genossen den «gesunden Zvieri», welcher einem opulenten Abendessen gleichkam. Die Heimreise via Türlersee und der goldrote Sonnenuntergang, im fahrenden Bus genossen, liess alle dankbar sein für die Organisation und die Vielfalt der Vereinsfahrt. ● eing. Wissenswertes über Bier und Wein Am Samstag stand der Besuch vom Hofgut Heuberg auf der Alm in Oberkirch auf dem Programm. Auf dem Weinspaziergang durch die Rebberge vernahmen die Männerriegler allerlei Wissenswertes zu Traubensorten, Rebstock, Pflege und Keltern. Und auch Wein gab es zu degustieren. Nach einer reichhaltigen Vesper mit lokalen Spezi - alitäten war es schon wieder Zeit für die Weiterfahrt. Nach einem Kaffeehalt am Titisee kam die Gruppe etwas verspätet in Donaueschingen an, wo die Brauerei Fürstenberg beziehungsweise die Führerin schon wartete. Auch hier gab es eine interessante Geschichte von den Anfängen der Braukunst im 13. Jahrhundert bis zur industriellen Her - stellung von heute. Beeindruckend die moderne Abfüllanlage, welche rund 15 Flaschen pro Sekunde abfüllt, kontrolliert und im Harass verstaut. Und kaum vorstellbar: Tanks mit einem Volumen von 55 Millionen Liter im Keller, wo das Bier vor dem Abfüllen rund sechs Wochen gelagert wird. Beim anschliessenden Nachtessen im «Braustüble» standen die diversen Biersorten zur Auswahl. Sonntag war Golf-Tag. «Na, das kann doch nicht so schwierig sein einen Golfball durch die Landschaft zu bug - sieren», dachten sich viele. Bei neb - ligem Wetter auf der Driving Range des Golfclubs Obere Alm startete der Crashkurs: Abschlag und Putten. Aber oha, manchmal flog der Rasen weiter als der Ball. Einige schaffen es aber klar über die 100-m-Marke. Dann wurde auf dem öffentlichen 9-Loch-Platz das erste Loch gespielt. Unter etwas schwierigeren Bedingungen, als auf dem Übungsgelände. Aber schliesslich wurde auch dieser Ball eingelocht. Im gediegenen Clubrestaurant wurde nochmals Energie getankt, bevor die Reise nach einem kurzen Abstecher an den Rheinfall gemütlich zurück ins Glarnerland führte. ● eing. Neben den gesellschaftlichen Aktivitäten turnt die Männerriege jeden Dienstag um 20.30 Uhr in der Turnhalle Buchholz in Glarus. Neumitglieder sind herzlich willkommen. Infos unter www.mr-glarus.ch. MTV Netstal: Vereinsreise an den Bodensee Am letzten Samstag im August fanden sich 15 Turner des MTV Netstal zur tradi - tionellen Vereinsreise ein. Bei strahlendem Wetter reisten sie mit dem Zug nach Konstanz am Bodensee. Gut unterwegs, auch dank Kraft der E-Bikes: Der MTV Netstal auf dem Weg nach Salem. (Foto: zvg) Nach kurzem Fussmarsch erreichten die Teilnehmer ihr Hotel, wo sie sich sogleich in die Fahrradklamotten stürzten. Gleich um die Ecke auf dem alten Marktplatz wartete der Velo-Guide mit den Stromern. Nach kurzer Instruktion führte der Weg auf die Fähre nach Meersburg. Bei grösster Hitze, am wahrscheinlich wärmsten Tag im August, kletterten die Netstaler dank ihren E-Bikes fast mühelos hinauf nach Salem, wo sie vor den Toren des Affenberges einen Zwischenhalt machten. Die schönen Radwege waren stark befahren, so das sich alle teilweise fast im Kolonnenverkehr bewegten. In Überlingen wurde der Mittagshalt eingelegt und in einer guten Gaststätte in der Fussgängerzone dem Hunger und Durst zu Leibe gerückt. Zwei weniger geübte Radfahrer haben die Radtour «fredisiert» (abgekürzt) und den Überlingersee mit dem Schiff bezwungen. Die Unermüdlichen schwangen sich wieder in den Sattel und bezwangen den See auf dem Landweg, über Sipplingen, Liggeringen und Langenrain trafen sich die «Seefahrer» wieder in Dingelsdorf. Auf der letzten Etappe bildeten sich rasch drei Gruppen. Die mit Stalldrang zum Nachtessen, ein vom Weg Abgekommener und der Schlussfahrer, der auf einen Klogänger wartete. Dank starker Mithilfe des elektronischen Motors sind aber alle wohlbehalten beim Fahrrad-Rückgabeplatz eingetroffen. Nach der Erfrischung im Hotel oder teilweise im Bodensee trafen sich die Turner in einem schönen Bier garten, wo beim Apéro der Hopfengehalt wieder aufgebaut wurde. Mit Käse und Den FRIDOLIN... Fleischplatte wurde auch der Salz - gehalt wieder ins Lot gebracht. Nach einem kurzen Spaziergang fand man sich im Konzil zum Nachtessen ein. Das währschafte Abendessen wurde mit einem «Absacker» im Biergarten am See abgeschlossen und die solide, aber müde Reisegruppe legte sich zur wohlverdienten Nachtruhe hin. Verbrannte Pizza Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es anderntags mit dem Schiff Richtung Mannenbach. Dort besichtigten die Glarner das Napoleon-Museum und erfuhren bei einer Führung allerhand aus der Geschichte, was sie noch nicht wussten oder was bereits aus dem Gedächtnis verloren war. Nach dem Mittags imbiss wurde wieder eingeschifft und die Landschaft und die Auen des Unter sees bis Stein am Rhein genossen. In der schmucken Altstadt hat sich jeder nach seinem Bedarf verpflegt. Die Pizza-Fans wurden leider nicht satt, da die Mafia-Pasteten im Ofen verbrannten und die Zeit vor der Zugsabfahrt nicht mehr für eine verbesserte Auflage reichte. So kehrten die Turner nach zwei schönen Tagen mit vielen guten Eindrücken und Erlebnissen wieder in die heimatlichen Gefilde zurück. Einzelne leider mit knurrendem Magen, aber dem wurde sicher am heimischen Kühlschrank zu Leibe gerückt.● Hawi Die nächste Reise kommt bestimmt. Wer auch dabei sein will, besucht den Männerturnverein in der Turnhalle, wo immer am Montag um 20.00 Uhr trainiert wird. Infos unter mtvnetstal.ch. auch in der RS geniessen! Mit einem RS-Abo wissen Sie auch in Grün, was zu Hause die Köpfe rot werden lässt. Ich bestelle das FRIDOLIN-Gratis-Abo. 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