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38. Ausgabe 2017 (21. September 2017)

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| Donnerstag, 21. September 2017 | Seite 48 TB Glarus 11: Der Elmer Bergkristall bleibt in Glarus TB Glarus 11 Glärnisch überrascht und gewinnt den 3. Internationalen Torball-Ziger-Cup vom Samstag, 16. September, in Glarus. Das Herrenteam kämpfte sich bis ins Finale und gewann dort in einem packenden Spiel gegen Nizza mit 2:1. Grosser Jubel: TB Glarus 11 Glärnisch gewinnt den 3. Internationalen Torball-Ziger-Cup. Pünktlich um 09.15 Uhr war in der Kanti alles eingerichtet und die Turniere offiziell eröffnet. 18 Teams in einem Frauen- und einem Herren - turnier starteten die Jagd nach Punkten und Toren. Gastgeber TB Glarus 11 war mit drei Teams in den Wettkämpfen vertreten. Bei den Frauen ging es darum, den Titel von 2015 zu verteidigen. Bei den Männern wollte man zumindest mit einem der beiden Teams im Halbfinale noch dabei sein. (Foto: zvg) Bald zeichnete sich im Frauenturnier ab, dass die franzö sische Nationalmannschaft ihrer Favoritenrolle gerecht werden könnte. Sie spielten dominant und kamen ohne Punktverlust ins Finale. TB Glarus 11 verpasste dieses knapp und belegte den Schlussrang drei. Frankreich gewann das Finale gegen Heidiland mit 5:0 souverän. Bei den Männern überstanden beide Glarner Teams in ihren Gruppen die Vorrunde erfolgreich und qualifizierten sich für die Zwischenrunde. TB Glarus 11 Glärnisch spielte über raschend solide und qualifizierte sich als erstes der beiden Teams für das Halbfinale. Mit dem letzten Zwischenrundenspiel folgte dank besserer Tordifferenz auch TB Glarus 11 Kärpf Glärnisch und es kam zu zwei Halbfinals mit Glarner Beteiligung. Mit einem 7:0 gab es für Kärpf eine deutliche Niederlage gegen Nizza. Glärnisch gewann gegen Tirol, seines Zeichens Europa- und Weltcupsieger mit 3:2. Im Finale kämpften die Glarner gegen Nizza weiter auf hohem Niveau und gewannen das Spiel und somit den Bergkristall mit 2:1. Es war der erste Turniersieg einer Glarner Herrenmannschaft in der noch jungen Vereinsgeschichte von TB Glarus 11! Galamatch: ein Leckerbissen Auf Wunsch des französischen Verbandes wurde am Mittag bei den Frauen ein Spiel zwischen Frankreich und der Schweizer Nationalmannschaft inszeniert. Die Vorfreude und das Interesse waren gross. Mit Ramona Bolliger und Ruth Schnyder sowie Coach Lilian Bischofberger war TB Glarus 11 prominent im Schweizer Team vertreten. Die favorisierten Franzosen gingen sofort mit hohem Tempo auf die Schweizer Abwehr los. Doch das erste Glanzlicht setzte Ramona Bolliger mit dem 1:0. In der Pause stand es 1:1. Nach dem Anpfiff erfolgte umgehend das 1:2 für Frankreich und alles schien nach dem Drehbuch der Franzosen ab zulaufen. Doch die Schweiz wechselte Barbara Bösiger von Heidiland ein und diese kehrte das Spiel mit zwei herrlichen Treffern. Mit 3:2 war die gross umjubelte Überraschung perfekt. Das einzige Spiel, welches die Frauen Frankreichs im Glarnerland verloren. ● eing. 90. Clubmeisterschaften des Glarner Tennisclubs: Den Jungen gehört die Zukunft Die diesjährigen Clubmeisterschaften des Glarner Tennisclubs standen ganz im Zeichen der natürlichen Freude am Tennisspiel und am geselligen Zusammensein unter Gleichgesinnten. Dem OK unter der Leitung von Martin Kälin, sekundiert von Raimi Rossini und Ueli Tanner, gelang dies unter aktiver Mithilfe aller Beteiligten in vorzüglicher Weise. Einzig der Wettergott Petrus zeigte sich zu Beginn der Woche noch etwas verschnupft, da er auf der Liste der Eingeladenen offensichtlich vergessen wurde. So wurden die Teilnehmer gleich zu Beginn auf ihre Flexibilität bei der Spielansetzung hin getestet. Das Resultat: Von allen mit Auszeichnung bestanden! Am Samstag und Sonntag war die Laune von Petrus wieder im grünen Bereich und es konnten bei allerbesten Bedingungen die Finalspiele ausgetragen werden. Dabei überzeugten nicht zuletzt die Junioren mit ihrer Begeisterung, ihrem Einsatz und ihrer Fairness. Geleitet wurden die Finals der Junioren souverän durch den «Oberschiedsrichter» Domenico Mongiovi. Auch die Finals in den Kategorien Damen Einzel, Herren Einzel und Mixed zeigten spannende, hochstehende Tenniskost, mit dem kleinen Wermutstropfen, dass es im Tennissport leider immer nur einen Gewinner geben kann. Die vielen Aktiven und Zuschauer wurden auch, wie schon immer, kulinarisch verwöhnt. Die Spitzenleistung aus der Küche wurde dem Küchenchef und Geburtstagskind Dani Müller denn auch mit einem herzlichen Applaus und einem vielstimmigen «Happy Birthday» verdankt. Die Preisverleihung unter der Leitung von Raimi Rossini und die Ziehung der schönen Tombola preise rundete diesen Anlass in allerbester Weise ab. Die vielen glücklichen Gesichter und das Gefühl einer gelungenen Clubmeisterschaft, zeugten von der Lebendigkeit des Vereins und boten dem zukünftigen OK eine gute Startbasis. Am Schluss blieb der grosse Dank an den zurücktretenden Raimi Rossini für sein jahre langes Wirken und seinen unerschütter lichen Glauben an eine Clubmeisterschaft, die für den Zusammenhalt im Verein von grosser Bedeutung ist. Wie heisst es doch so schön, das Fest ist vorbei, die positiven Er innerungen bleiben und die Vorfreude auf Clubmeisterschaft 2018 kann heute schon beginnen. ● Ueli Tanner Tennis Schwanden: Alfons Seliner erneut Clubmeister Mitte September führte der Vorstand von Tennis Schwanden unter der Regie von Reni Ragnolini die jährliche Clubmeisterschaft mit anschliessendem Spaghetti- Plausch durch. Braunwald-Klausenpass Tourismus AG: 10. Erzähl- und Sagennacht im «Nussbüel» in Braunwald Die Jubiläumsausgabe der Erzähl- und Sagennacht in Braunwald wartet am Freitag, 13. Oktober, mit einer Premiere auf. Hansjakob Marti aus Matt erzählt zum ersten Mal aus seinem Buch «Niggälifallä». Hansjakob Marti, Autor aus Matt, wird in Braunwald aus seinem Buch «Niggälifallä» vorlesen. (Foto: zvg) Hansjakob Marti beschäftigte sich sein Leben lang mit der Alp und erlebte heitere und ernste Zeiten. Die nicht alltäglichen Episoden, die der Autor im Glarnerland erlebt und illustriert hat, regen zum Schmunzeln und Nachdenken an. An der diesjährigen Sagennacht erzählt er live aus seinem Erstlingswerk. Start der Lesung ist um 20.00 Uhr im Stall beim Restaurant Nussbüel, das sich perfekt dazu eignet, um vor der Lesung ein feines Nachtessen und danach einen wohligen Schlummertrunk zu geniessen. Die Familie Ries freut sich auf regen Besuch in der gemüt - lichen Gaststube. Die Lesung selbst findet im Stall statt, ein nicht all - tägliches Ambiente, das die Erzählund Sagennacht zu einem unvergess - lichen Erlebnis macht. Ab Braunwald bestehen günstige Fahrtransporte um 18.05 und 19.05 Uhr auf dem Hinweg und um 22.20 und 23.20 Uhr auf dem Rückweg, mit Anschluss von und zur Standseilbahn. Der Eintritt ist frei. ● pd. Anmeldung bis Donnerstag, 12. Oktober: Telefon 055 653 65 65 oder per E-Mail: info @braunwald.ch. RICHTLINIEN FÜR TEXTBEITRÄGE Berichte über Aktivitäten von Dorfvereinen, Organisationen und Institutionen druckt der FRIDOLIN gerne ab. Dabei sind ein paar Regeln einzuhalten: ✎ Texte sollen eine Länge von maximal 1500 Zeichen (inklusive Leerschläge)– ganz nach dem Motto «In der Kürze liegt die Würze» – nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich vor, längere Texte zu kürzen oder zur Überarbeitung zurück zusenden. ✎ Beiträge sollen so schnell als möglich zugeschickt werden. Bei zu spät ein - gereichten – Annahmeschluss ist jeweils am Dienstag,12.00 Uhr – oder zu vielen Zusendungen kann sich die Publikation von eingesandten Texten verzögern. ✎ Beiträge müssen dem Vereinszweck entsprechen und von öffentlichem Interesse sein. ✎ Texte müssen gewissen Standards entsprechen. Dazu gehören zum Beispiel: Beantwortung aller relevanten Fragen (wer, was, wo, wann?); keine lch- und Wir- Formulierungen; Personen immer mit Vor- und Nachnamen benennen; Text inhaltlich gewichten und nur schreiben, was von allgemeinem 6 Bilder müssen scharf sein und über eine für den Zeitungsdruck genügende Auflösung verfügen: mindestens 200 Pixel pro Inch bei einer Bildbreite von 20 Zentimetern. Als Faustregel gilt: Ein Bild muss mindestens 1MB gross sein. Es ist darauf zu achten, dass die Bilder beim E-Mail- Versand nicht automatisch komprimiert werden, sondern als separater Anhang mitgesendet werden. 6 Vergessen Sie nie die Bildlegende! Personen auf den Bildern müssen so bezeichnet werden, dass klar ist, welche Person wo auf dem Bild zu erkennen ist. ☞ Es besteht kein Anspruch darauf, dass Texte oder Bilder publiziert werden. Die Redaktion behält sich vor, auf zugesandte Texte oder Bilder zu verzichten. Finalspieler und Junioren der Clubmeisterschaft 2017. Spielleiter Andreas Hug konnte aufgrund der gegenüber dem Vorjahr etwas geringeren Teilnehmerzahl in den Kategorien Junioren (Dreiviertel- und Grossfeld), Einzel Damen und Einzel Herren entsprechende Spielpläne präsentieren. Bei den Junioren wurden Gruppenspiele durchgeführt. Als Clubmeister bei den Kleineren durfte sich Lars Stüssi (Linthal) vor Neva Weber und Lea Hefti (beide Schwanden) feiern lassen. Im Grossfeld konnten die Spiele aufgrund diverser verletzungsbedingter Abwesenheiten leider nicht zu Ende gespielt werden. Das Feld der Damen umfasste nur zwei Teilnehmerinnen, welche somit zugleich den Final spielten. Hier gewann Reni Ragnolini (Nidfurn) gegen Ursula Rhyner (Mitlödi). Das Tableau bei den Herren Einzel war erfreulich vielseitig. Vom Newcomer über den Plauschspieler bis zum Wettkampf - spieler sorgten die einzelnen Partien für attraktive Begegnungen und teilweise knappe Resultate. Der im Tableau als (Foto: zvg) Nummer 1 gesetzte Armin Rhyner (Elm) setzte sich im Vorrundenspiel gegen Fritz Rhyner durch und stand nach einem Forfait seines Gegners bereits im Final. Sein Finalgegner hiess Alfons Seliner (Mollis), welcher sich in seinen Vorrundenspielen ebenfalls erfolgreich gegen Andreas Hug und Marco Küng durchsetzte. Nun durften sich am Samstag, 16. September, die Fans und Tennisfreunde auf ein spannendes und hochstehendes Finalspiel bei den Herren Einzel freuen. Die zwei Wettkampfspieler, der junge Armin Rhyner und der erfahrene Alfons Seliner, schenkten sich keine Punkte und spielten ein tolles Finale. Als Clubmeister 2017 von Tennis Schwanden durfte sich Alfons Seliner aufgrund seiner beständigen und spielerischen Leistung mit 6:3 und 6:4 als Sieger im kleinen, gemütlichen Rahmen feiern lassen. Dabei erfreuten sich alle an den feinen Spaghetti «à la Noldi Kalberer», ergänzt mit frischen Salaten und einem überaus vielseitigen Dessertbuffet. ● Livia Glarner

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