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39. Ausgabe 2017 (28. September 2017)

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| Donnerstag, 28. September 2017 | Seite 12 Netstal: Frauenpower in der «Schwert»-Küche Etwas ganz Besonderes liess sich Sternekoch Jürg Weber zum 30-Jahr-Jubiläum einfallen: Vier auserlesene Frauen unter seinen Stammgästen, Gret Kolesnik, Iris Rhyner, Fränzi Ragotti und Gret Schnyder, durften die «Schwert»-Küche als Plattform zur Präsentation ihres Kochkönnens für einen kulinarischen Höhenflug nutzen. Jürg Weber und die vier auserlesenen Frauen anlässlich der Jubiläumsfeier. (Foto: zvg) Unter der Aufsicht und den wachenden Augen des Meisters brachten die vier Frauen ihre Lieblingsmenüs und Hausrezepte auf «Schwert»-Niveau. Die grosse Stammgästeschar kam in den vollen Genuss eines hervorragenden, bunt gemischten Mehrgängers. Genuss, Gaumenfreude und Augenweide in Einem. Schon der Empfang mit den individuellen Apérohäppli, serviert von den vier attraktiven Köchinnen, liess die hohe Kunst des Kochens erahnen. Die Erwartungen wurden denn auch in höchs tem Masse erfüllt. Meister Jürg lobte die Kochkünste und das Engagement der Frauen. Schmunzelnd liess er durchblicken, dass ein Anlass dieser Art durchaus wiederholt werden könnte. Diese vier engagierten Frauen hätten ihn selbst ja gefordert und die Zusammenarbeit habe ihm grosse Freude bereitet. «Im Namen aller Gäste danken wir unserem Gourmetkoch, den Kochfrauen, dem freundlichen Serviceteam mit «Schwert»-Marlene voraus und gratulieren den Webers für 30 Jahre Wirken im «Schwert» in Netstal ganz herzlich. Mit den besten Wünschen für die Zukunft und der Hoffnung für viele weitere Jahre Gaumenfreude für uns Gäste.» ● Haschy Freulerpalast, Näfels: Theater-Dinner «Fridolin und Felicitas» Im Freulerpalast laufen die Vorbereitungen des Theater-Dinners «Fridolin und Felicitas – eine Liebesgeschichte aus dem Glarnerland» auf Hochtouren. Am Samstag, 30. September, ist Premiere. Hinter den Kulissen bereiten sich nicht nur Schauspieler auf ihren grossen Auftritt vor, sondern auch das Team von Fritz Riegg. Der Kochweltmeister, der 2014 die Goldmedaille aus Luxemburg ins Glarnerland brachte, bewirtet mit seinem Team die Besucher zwischen den Akten mit einem erlesenen Menü. Weil die Komödie «Fridolin und Felicitas» im Glarnerland spielt, hat er für den Apéro Glarner Spezialitäten ausgelesen. Aber das Dinner bietet mehr als Ziger und Kalbsbratwurst. «Wir servieren eine moderne und bodenständige Küche», sagt Riegg. Zu derjenigen Zeit, in der die Liebes - geschichte in der Art der Commedia dell’Arte spielt, habe man alle Teile der Tiere gegessen und nicht so viel Fleisch weggeworfen wie heute. Darum gibt es als Referenz an die Geschichte beispielsweise Kalbskinnbacke, als modernes Element ein Kalbsnierstück. Bodenständig sind die Dinkelburger im Menü für Vegetarier. Gemüse, Pilze und Salat runden die Speisefolge ab. «From Nose to Tail» heisst das Konzept laut Riegg, von der Nase bis zur Schwanzspitze wird ein Tier verwertet, wie zur Zeit Kaspar Freulers. Sein Palast wird also nicht nur Bühne, sondern auch ein Treffpunkt für Feinschmecker. An der Premiere sind noch Plätze frei. ● pd. Informationen und weitere Aufführungsdaten unter www.freulerpalast.ch. Anmeldung: empfang@freulerpalast.ch. HILF MENSCHEN IN NOT SPENDE BLUT RETTE LEBEN Psychiatrische Dienste Graubünden (PDGR): Referat «Wenn Vergessen zur Belastung wird» Die Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) veranstalten seit mehreren Jahren Vortragsreihen zu psychiatrischen Themen. Das nächste Referat, zum Thema «Wenn Vergessen zur Belastung wird», findet am Donnerstag, 28. September, um 19.00 Uhr in der Aula der Kantonsschule Glarus statt. Es beginnt mit kleinen Dingen: man verwechselt ein Datum, vergisst einen Einkauf, ist unzuverlässig und unpünktlich. Immer schlechter können sich Betroffene daran erinnern, was sie vor ein paar Minuten getan haben. In der Schweiz leben etwa 120 000 Menschen mit Demenz. Demenz wird auch als die Krankheit der Angehörigen bezeichnet. Tatsächlich ist und bleibt ihre emotionale und körperliche Belastung enorm hoch. Erfahren sie mehr zur Belastung des Vergessens für Betroffene und ihr Umfeld, sowie Abklärungsmöglichkeiten, Beratung und Unterstützung. Am Donnerstag, 28.September, referiert Christian Koch, Co- Chefarzt, zum Thema «Wenn Vergessen zur Belastung» wird. Anschliessend stellt sich die Schweizerische Alzheimer - vereinigung Glarnerland den Besuchern vor. Ebenfalls wird an diesem Abend der Fokus-Anerkennungspreis von der Alzheimervereinigung Glarnerland verliehen – dies im Rahmen des Weltalzheimertag 2017. Am Ende des Referats haben die Zuhörer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und diskutieren. Beim Apéro können individuelle Anliegen geklärt werden. Die Veranstaltungen sind öffentlich und der Eintritt ist frei. ● pd. Informationen zum Jahresprogramm gibt es unter www.pdgr.ch. «Salem»-Jubiläumsjahr in Ennenda: Flohmarkt und Wildbuffet zum Abschluss Das Jubiläumsjahr des Alters- und Pflegeheims Salem in Ennenda neigt sich schon seinem Ende zu. Bewohner und Besucher erinnern sich gerne an die verschiedenen Feierlichkeiten, die verstreut über das ganze Jahr viel Volk an gezogen haben. Nun folgt am Samstag, 30. September, von 11.00 bis 16.00 Uhr, ein weiterer Höhepunkt im Rahmen der «Salem»- Geburtstagsfeierlichkeiten. Bewohner und hoffentlich ein grosser Besucherkreis sind zu Flohmarkt und Wildbuffet im Speisesaal und in der Cafeteria eingeladen. Das Alterszentrum unter der Leitung von Christine Bickel lädt zu einem Wildbuffet à discrétion ein, dem um 14.30 Uhr ein Konzert des Gemischten Chores Oberurnen folgt. Flankierend zu diesem Ohren- und Gaumenschmaus finden ein Flohmarkt, unter anderem mit Produkten aus der «Salem»-Kreativ- Werkstatt, und eine Bilderausstellung mit Werken von Esther Fasolt aus Flums statt, wobei die bereits reservierten Bilder dann auch abgeholt werden können. Zum Jubiläum wurde bekanntlich ein Gegenstand geschaffen, der an diesem Samstag hoffentlich nicht zum Einsatz kommen muss. Trotzdem: Ein pastellgrüner «Salem»- Regenschirm in Knirpsformat sollte in keiner Handtasche fehlen und wird dann ebenfalls zum Kauf angeboten.● eing. Mut zur Courage. SWISSAID unterstützt Frauen in der Dritten Welt, die den Schnaps aus ihrem Dorf verbannen.

| Donnerstag, 28. September 2017 | Seite 13 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Bitte informieren Sie sich unter Telefon 055 647 47 47. Margrith und Fritz Schiesser Zu 70 gemeinsamen Jahren, die ihr am Mittwoch, 4. Oktober, feiern könnt, gratulieren wir euch recht herzlich und hoffen, ihr könnt noch lange gemeinsam im eigenen Heim beisammen sein. Eure Familie D’Fanny und dr Alceo sind am Mittwoch, 27. Septämber, schu 65 Jahr ghüratä. Mir alli vu nah und fern wünsched üch alles liäbi. Vi vogliamo tanto bene. Baci vostre figlie con famiglie Was isch dänn das fürnäs hübschis Paar? Dass die zwei hüt z Diamantigi chänd fiirä isch würgli wahr. Was händer au alles erlebt i dänä 60 Jahr, dass ihr nüd immer Sunnäschii ka händ, isch allnä klar. Wie händer müessä chrampfä und jeda Rappä zweimal cherä, ja äs isch nüd immer luschtig gsi, ihr händ viel müessä endbeerä. Nüüt luegeder als selbverständli a, dangbar sinder, dass ihrs jetzt mitänand so schüü chänd haa. Eimal nuch zum Sohn uf Kanada händer wellä, grad vor churzem sinder heichuu und äs gid viil z‘verzellä. Ücheri drü Urgrosschind mached z Glügg komplett und wer dängt, dass ihr mit spielä numä zuälueged, verlührt diä Wett. Mitnä tschuttä oder anderi Sachä machä, da stuhned mir alli und händ viel zum Lachä. Jetzt freuemer üs z Glas uf ücheri Gsundheit z erhebä und das mir nuch viel schüni Jährli mit üch dörfed erlebä. Mir händ üch alli fescht gerä Chind, Grosschind und Urgrosschind Herzlichen Dank für das kleine Alphorn-Konzert am Montagmittag bei der Alterssiedlung im Volksgarten. G. Rudolf 30 Jahre Pflegedienst Bosiljka Lazic-Radosevic feiert am Sonntag, 1. Oktober 2017, ihr 30-Jahre-Dienstjubiläum im Alterszentrum Schwanden. Heimleitung, Kolleginnen und Kollegen sowie Bewohnende gratulieren ihr ganz herzlich. Am 1. Oktober sind es 30 Jahre her, seit Frau Bosiljka Lazic als Pflegehelferin im Alterszentrum Schwanden ihre Erwerbstätigkeit aufnahm. Zuerst ein paar Jahre auf dem Tagdienst, wechselte sie später aus familiären Gründen auf die Nachtwache, wo sie nun viele Jahre sehr wertvolle Dienste leistet. Sie ist stets motiviert, positiv eingestellt und arbeitet mit grosser Freude und hoher Qualität. Etwas, das sehr ansteckend wirkt und einem Team in belastenden Situationen stark helfen kann. So ist es nicht verwunderlich, dass sie von Mitarbeitenden und Bewohnenden sehr geschätzt wird. Die Veränderungen im Beruf ist sie mit Mut und Zuversicht angegangen und hat diese vorbildlich gemeistert. Heimleitung, Mitarbeitende sowie natürlich alle Bewohnenden des Alterszentrums Schwanden gratulieren ihr ganz herzlich zum sehr hohen Arbeitsjubiläum und danken ihr für die gewissenhafte sowie einfühlsame Arbeit vom ersten bis zum heutigen Tag. Wir alle wünschen ihr weiterhin viel Befriedigung und Kraft bei der Arbeit zum Wohle unserer Mitmenschen, aber auch viele erholsame und freudige Stunden im Kreise der Familie. Heimleitung Alterszentrum Schwanden 25-Jahre-Dienstjubiläum bei der Hans Eberle AG, Ennenda Frau Rita Weber Lendi kann am Sonntag, 1. Oktober, auf ihre 25-jährige Firmenzugehörigkeit zurückblicken. Die Geschäftsleitung und die gesamte Belegschaft gratulieren der Jubilarin herzlich! Frau Weber trat am 1. Oktober 1992 in die Hans Eberle AG ein. Sie begann ihre Tätigkeit in der Bohrabteilung, wechselte später für einige Jahre in die Drückerei und arbeitet nun seit 2002 wieder in der Bohrabteilung. Zu ihren täglichen Arbeiten zählt unter anderem das Bohren, Ansenken und Gewindeschneiden. Frau Weber unterstützt auch regelmässig andere Abteilungen, beispielsweise bei Stanz- und Montagearbeiten. Wir wünschen ihr beste Gesundheit, privates Wohlergehen und weiterhin viel Freude bei der Arbeit, verbunden mit einem herzlichen Dank für ihre Treue und die geleisteten Dienste. Hans Eberle AG Geschäftsleitung Herzliche Gratulation zur Pensionierung von Robert Kundert Nach rund 20-jähriger Tätigkeit im glarnersteg tritt Robert Kundert in seinen wohlverdienten Ruhestand. Robert Kundert trat am 1. Dezember 1997 als Gruppenleiter der Elektro - abteilung in die Werkstatt Luchsingen ein. Viele Mitarbeitende und Angestellte durften während all dieser Jahre von seinem Fachwissen und seinen Erfahrungen profitieren. Mit seinem persönlichen Engagement und seiner pflichtbewussten Art erfüllte er seine verantwortungsvolle Aufgabe und blieb stets ein verlässlicher und menschlicher Partner. Der glarnersteg dankt Robert Kundert sehr herzlich für den unermüdlichen und geschätzten Einsatz im Dienste der Menschen mit einer Beeinträch - tigung sowie für die langjährige Firmentreue. Wir wünschen Röbi für den neuen Lebensabschnitt beste Gesundheit, viel Spass beim Golfen und viel gewonnene Zeit mit der Familie. Toni Gisler-Kuster in Richterswil zum 70. Geburtstag am Montag, 2. Oktober. Wir wünschen dir von Herzen das Beste zu deinem Geburstagsfeste. Liebe Grüsse senden dir dein Bruder Erich und Monica aus Ennenda Gemeinsam unterwegs … Wahnsinn: Am Sonntag, 1. Oktober, sind unser Mutti und Grossvater 40 Jahre verheiratet! Herzliche Gratulation aus der Ferne. nEviA und liNUs mit Mami und Papi Happy Birthday Marina, 30 Jahr alt! Wenig Vorbesitzer, fast unfallfrei (nur chlinneri Reparature), wenig Kilometer, sust wie nü. Mir händ dich ganz fest gärn und wünsched dir ganz viel Gsundheit, Liebi und Glück für dini Zuekunft. Mami und Rudi, Sarah und Stefan, Ramona, Gusti und Valea 30-Jahre-Dienstjubiläum bei der KVA Linth in Niederurnen Am Sonntag, 1. Oktober, kann Herr Hans Müller auf seine 30-jährige Firmenzugehörigkeit zurückblicken. Die Geschäftsführung und die gesamte Belegschaft gratulieren dem Jubilar herzlich! Wir wünschen Herrn Hans Müller beste Gesundheit, privates Wohlergehen und weiterhin viel Freude bei der Arbeit, verbunden mit dem besten Dank für seine grosse Treue und die geleisteten Dienste. KVA Linth Geschäftsleitung Lieber Leart zu deinem 7. Geburtstag wünschen wir dir alles Gute, ganz viel Freude und Spass in der Schule und, dass es dir sonst ringsum gut geht. Das Marienkäferchen soll dir viel Glück bringen. Wir lieben dich, deine Familie. Sorgentelefon für Kinder 0800 55 4210 weiss Rat und hilft. Helfen Sie mit. Sorgentelefon GmbH, 3426 Aefligen Postkonto 34-4900-5 STEH -SATZ von Maya Ziegler-Bodmer Speck statt Müesli Gute Vorsätze, wie etwa gesunde Ernährung, gibt es bei mir nicht zum Jahreswechsel, sondern dann wenn ein Kurzurlaub bevorsteht. Gesunde Ernährung ist ein ewiges Thema, in der Medizin, in den Medien, in den Schulen, und im Alter sowieso. Gesunde Schweiz, gesunde Menschen, gesunde Wirtschaft und Kranken - kassen, so meine Interpretation des Auswuchses. Das Gesundheitswesen selbst, ist jedoch schon so lange krank, dass eine Heilung Wunschdenken ist. Mehrere Bundesräte haben uns «gute Besserung» versprochen, wer’s glaubt! Gerade ist bei mir die neue Police für 2018 ins Haus geflattert, Aufschlag und Mehrkosten bei gleichbleibender Leistung in klusive. Eigenverantwortung wird gross geschrieben. Nach den Rauchern sind es nun die Über - gewich tigen, die für ihr Tun, zu viel oder das Falsche zu essen, belangt werden und tiefer ins Portemonnaie greifen müssen. Kein Wunder also, dass die Ernährungsberatung ein prosperierendes Tätigkeitsfeld geworden ist. Ein hochrentabler Markt, ein spannender Job für Menschen, die sich selbstständig machen wollen. Bestimmt nicht einfach eine solche Ausbildung, will man sie seriös und nachhaltig ausüben. Ist der BMI hoch genug, zahlt die kranke Kasse die Langzeitberatung ohne zu Murren. Wenn’s dann nicht klappt, geht’s in den OP der Klinik, um den Pfunden den Garaus zu machen. In der Reha schliesslich, lernt der Geheilte das Masshalten und viel über gesunde Ernährung. Ein Rattenschwanz mit Kostenfolgen, die kaum überschaubar sind. Vorbeugen statt heilen, heisst ob solchen Tatsachen mein persönliches Rezept. Zumal ich seit der letzten Abstimmung weiss, dass ich bis 65 arbeiten kann. Und meine Familie, insbesondere die geliebten Enkel, möchten ein vitales «Gromi» geniessen. Entsprechend war mein Vorsatz: Müesli mit Früchten statt Butter, Käse und Schinken, Chörnli statt Zopf, Sprossen und Grünfutter statt fertiggewürztes Thai-Gemüse aus der Gefrierbox. Mein Rucksack war schnell gepackt: Zwei Kilo Äpfel, Dörrfrüchte ungezuckert, Chörnli, Leinsamen sowie ein Tutti - frutti mussten für die drei Tage reichen. Milch und quellfrisches Wasser, gab es vor Ort auf der Alp. Proviant vom Gesundesten also für die erholsamen Tage, freute ich mich mit einem hämischen Blick auf die Waage, die mich indirekt zu dieser Massnahme aufgefordert hatte. Die wird sich wundern, frohlockte ich, denn das stundenlange Bergwandern, sollte zudem helfen mein Ziel, den Gürtel enger zu schnallen, zu er - reichen. Doch es kam ganz anders: Ich hatte unterschätzt, welch herzhafte Köstlichkeiten auf der Alp produziert werden und wurde schwach. Alpkäse, Butter, Rahm, Rohschinken, luftgetrockneter Speck, Salsiz, Ribel, Rösti und frische Eier liessen mich das Mitgebrachte schnell vergessen. Und die Kinder des Älplers freuten sich über die frischen Äpfel, Chörnli und das Grünzeug. Der Vorsatz ging bachab, die Hose kneift weiter, meine Haut jedoch strahlt und das gesunde Herz jauchzt vor Freude! ●

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