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39. Ausgabe 2017 (28. September 2017)

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| Donnerstag, 28. September 2017 | Seite 38 Landfrauen Mollis: Herbstausflug zur Bäckerei Romer Nachdem sich die letzten Frauen von ihrer «Lismetä» und «Putzetä» losreissen konnten, stand eine buntgemischte Truppe von Mitgliedern der Landfrauen Mollis bei der reformierten Kirche in Mollis bereit zum jährlichen Herbstausflug. Hygienisch clean in Mänteln und Hauben gekleidet, besuchen die Landfrauen Mollis die Produktionshallen der Hausbäckerei Romer. (Foto: zvg) Samariterverein Linthli: In tropischen Regenwald eingetaucht Die Mitglieder des Samaritervereins Linthli entdeckten auf ihrem Vereinsausflug ins Papiliorama verschiedene Bewohner des tropischen Regenwaldes. Der Ausflug der Samariter von Nieder- und Oberurnen führte die Gruppe bei herrlichem Sonnenschein durch die schöne Gegend des Berner Seelands nach Murten, wo nach einem kurzen Spaziergang am See oder durch das Städtchen ein feines Zmittag auf die Ausflügler wartete. Am Nachmittag tauchten die Samariter dann in die tropische Welt ein. Bei der Führung durch den Dschungel von Belize erfuhren sie viel Interessantes über tropische Pflanzen und den ihnen nachgesagten Heilwirkungen. Und im Nocturama bekamen sie dank dem Guide viele nachtaktive Tiere zu sehen, welche man sonst höchstens mal im Fernsehen sieht. Zum Schluss durfte jeder auf eigene Faust noch das grosse Schmetterlingshaus besuchen, wo die Samariter neben einer tropischen Hitze eine riesige Farbenpracht von Blüten und natürlich Schmetterlinge erwarteten. Gesättigt mit vielen Eindrücken traten die Teilnehmer dann wieder die Heimreise an. Der Carchauffeur führte sie sicher durch die alte Heimat eines Vereinsmitglieds zurück ins Mit dem Auto ging es nach Benken, wo die Landfrauen bereits von einem Mitarbeiter der Hausbäckerei Romer erwartet wurden. Bei einem heissen Kaffee gab es Instruktionen über wichtige Gesundheits- und Hygiene - vorschriften und ein Kurzfilm erläuterte die Geschichte der Bäckerei; von der Entstehung des damaligen Kleinunternehmens bis heute, wo sie nun ein bedeutsames Familienunternehmen und eine Grossbäckerei darstellt. Vorschriftsgemäss kleideten sich die Besucherinnen mit Mänteln und Hauben ein. Und nachdem alle die Hygieneschleuse überquert hatten, starteten sie den spannend geführten Rundgang quer durch die Produktion, wo ihnen vieles erklärt und gezeigt und sämtliche Fragen kompetent beantwortet wurden. Nach einer Stunde verabschiedeten sich die Landfrauen wieder. Jedoch nicht, ohne sich mit diesem und jenem im hauseigenen Fabrikladen eingedeckt zu haben. Nach einer kurzen Fahrt nach Kaltbrunn trafen sie im originell und rustikal gehaltenen Höcklerstübli des Restaurants Heubett ein. Bei einer reichhaltigen Vesperplatte und ge - selligem Beisammensein liessen die Frauen den Nachmittag langsam ausklingen, bevor es dann wieder nach Hause ging. Die Landfrauen danken an dieser Stelle der Präsidentin, Maya Beglinger, für den gut organisierten und erlebnis - reichen Tag sowie allen Fahrerinnen, die sich zur Verfügung gestellt hatten. ● eing. Die muntere Reisegruppe des Samaritervereins Linthli. (Foto: zvg) Glarnerland. Da der Samariterverein nicht jedes Jahr auf einen Ausflug geht, war die Reise für die Teilnehmer auch diesmal wieder etwas Besonderes. ● eing. PRO SENECTUTE GLARUS: Winterlicher Ausflug nach Mettmen Just mit dem ersten Schneefall traf auch die Gruppe Begegnungen der PRO SENECTUTE GLARUS letzte Woche in Mettmen ein. Ziel der Gruppe war die Besichtigung des neuen Berghotels und ein Spaziergang um den See. Nebel und Schnee trübten den Ausflug der Gruppe Begegnungen von PRO SENECTUTE GLARUS nach Mettmen. (Foto: zvg) Nach einem guten Mittagessen lichtete der Himmel etwas, was den Gang zur Staumauer angenehmer machte. Doch schon bald verdeckte eine Nebelwand wieder die Sicht, also hiess es zurück ins Hotel zu Kaffee und Kuchen. Die Führung durch das Hotel versetzte die Teilnehmer ins Staunen und das schlechte Wetter gab genügend Zeit, vieles zu fragen. Der Geruch des vielen Holzes, die traumhafte Aussicht, dank den grossen Fenstern sogar vom Bett aus, und die verschiedenen Arten von Zimmern gefielen der Gruppe. Und so wünschte die Gruppe den Gastgebern, dass der momentane Andrang auf längere Zeit anhalten werde. Gut gelaunt ging es mit der Bahn und dem Bus wieder ins Tal und von dort nach Hause. Der nächste Ausflug findet am Dienstag, 3. Oktober, statt und führt in das Saurer-Museum zu den Textilmaschinen und den Oldtimern. Es hat noch freie Plätze. ● Marianne Kyburz Ausbildung: Matthias Rhyner ist bester Verkaufsfachmann Matthias Rhyner hat es geschafft. Der gelernte Elektrotechniker aus Glarus hat sich an der ibW zum Verkaufsfachmann mit eidgenössischem Fachausweis weitergebildet und durfte an der Diplomfeier vom Freitag, 1. September, in Luzern den «Swiss Marketing Junior Sales Manager Award» entgegennehmen – den Preis für die besten Verkaufsfachleute der Schweiz. Insgesamt wurden an der Diplomfeier 341 Absolventen diplomiert. Rhyner, der sich sein Wissen während drei Semestern berufsbegleitend an der ibW angeeignet hat, erzielte mit einer Durchschnittsnote von 5,2 ex aequo mit einer Mitstudentin das beste Ergebnis des Jahrgangs. «Ich freue mich riesig über die Auszeichnung, aber jetzt fängt die eigentliche Arbeit erst an», so Rhyner, der seine Zukunft im Aussendienst sieht. «Ich liebe es, im Kontakt mit den Leuten zu sein. Produkte mit technischem Beratungsbedürfnis zu verkaufen, ist für mich besonders reizvoll.» Die Frage, was sein Erfolgs - geheimnis sei, beantwortet Rhyner mit seiner positiven Grundeinstellung und einer gesunden Portion Menschenverstand. Die persönliche Beratung und Unterstützung durch die Fachvorsteherin seien ebenfalls ein wichtiger Faktor gewesen. Neben Job und Weiterbildung spielt Rhyner gerne Unihockey und geht im Winter auf die Piste. Allen, die noch am Anfang der Ausbildung stehen, empfiehlt er, sich bei den Übungen und Praxisfällen besonders zu engagieren, auch wenn dies manchmal anstrengend sei. ● pd. vitaswiss Glarnerland: Auf dem Heidipfad gewandert Wer kennt Johanna Spyris Heidi nicht? Weltweit vermarktet, bereits seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert ein Welterfolg und auch heute noch beliebt bei Klein und Gross. Die muntere Schar «vitaswissler» im Pizolgebiet. (Foto: zvg) Nathalie Torri, Fachvorsteherin Marketing & Verkauf an der ibW, gratuliert Matthias Rhyner zum «Swiss Marketing Junior Sales Manager Award». (Foto: zvg) Eine muntere Schar «vitaswissler» leistete sich kürzlich das Vergnügen, den Heidipfad im Pizolgebiet zu erkunden. Rund 15 Minuten dauerte die Gondelfahrt von Bad Ragaz zum Ausgangsort Pardiel. Ob man nun dem gut ausgebauten Weg von Peters Ziegen folgte oder einfach nur die wunderschöne Aussicht ins Rheintal oder in die Bündner Herrschaft genoss – kurz - weilig war es allemal. Als Höhepunkt liessen es sich einige Mitglieder der Gruppe nicht nehmen, den Barfussweg zu erspüren und sogar dem Kneippen zu frönen – eine echte Herausforderung bei den doch eher herbstlichen Temperaturen –; die anschliessenden warmen Füsse waren garantiert. Nach rund zwei Stunden gemütlichen Wanderns und des Gedankenaustauschs war es an der Zeit, die kulinarischen Köstlichkeiten im nahegelegenen Restaurant zu geniessen. Die anschliessende Rückfahrt mit der Gondel und der Fussmarsch von der Pizolbahn bis zum Bahnhof Bad Ragaz beendete den gemütlichen Samstag auf Heidis und Peters Spuren. ● pd.

| Donnerstag, 28. September 2017 | Seite 39 Dorfverein Braunwald: Ein Markt mit Aussicht Der kleine, aber feine Dorfmarkt in Braunwald ist ein fixer Ankerpunkt im Sommerund Herbstprogramm von Braunwald. Die Organisatoren rund um den Dorfverein Braunwald schaffen es seit Jahren, verschiedenste Händler, Vereine und Gruppen für den Dorfmarkt zu gewinnen und ein abwechslungsreiches Angebot zu präsentieren. Am Dorfmarkt in Braunwald gibt es vieles zu entdecken. Im Einsatz für traumatisierte Frauen in Kriegs- und Krisengebieten: «Solidarität und Würde» Am Dienstag, 3. Oktober, um 19.30 Uhr referiert Dr. Monika Hauser im Anna-Göldi- Museum über die Arbeit von medica mondiale, unter dem Titel «Solidarität und Würde». Dr. Monika Hauser, Gründerin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied von medica mondiale, berichtet über die langjährige und erfolgreiche Unterstützung traumatisierter Frauen. Seit 25 Jahren engagiert sich die feministische Frauenrechtsorganisation medica mondiale in Kriegs- und Krisengebieten für Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben. Für ihre Initiative wurde Hauser unter anderem mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt. Die ganzheitlichen Beratungs- und Unterstützungsangebote ermöglichen es den Frauen, ihre traumatischen Erfahrungen zu bearbeiten und ihre (Foto: zvg) Unter anderem werden heimische Naturprodukte aus dem Kräutergarten, Kunstwerke aus kreativen Händen, Gestricktes und Handarbeiten sowie feine Käse- und Fleischprodukte feilgeboten. Bei jeder Austragung führt ein anderer Verein die Festwirtschaft und serviert den Gästen jeweils ein feines haus - gemachtes Menü. Braunwald zeigt sich im Moment in seinem schönsten Herbstkleid und so bietet sich ein Besuch eines der drei verbleibenden Märkte geradezu an. Am Samstag, 30. September, serviert der Volksliederchor Braunwald Rindsgeschnetzeltes mit Teigwaren und am Samstag darauf die Rosengärten Braunwald Schweinsbraten mit Kartoffelstock und Gemüse. Der Dorfmarkt findet direkt bei der Bergstation der Braunwaldbahn, jeweils zwischen 10.00 und 16.30 Uhr statt. Als Dankeschön an alle Vereine, Unter - stützer und Helfer lud der Dorfverein Braunwald am Freitagabend, 22. September, zu einem geselligen Apéro und Nachtessen ins Hotel Cristal ein. Der Präsident Peter Zweifel verdankte dabei die wertvolle Arbeit aller Mit - wirkenden und hob die Bedeutung des Dorfmarkts als einem dem Mosaiksteine für die Attraktivität Braunwalds hervor. ● eing. Alle Informationen und Daten zum Dorfmarkt unter www.braunwald.ch. Rechte wahrzunehmen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Fachfrauen vor Ort. medica mondiale hat als führende Fachorganisation ein ganzheitliches und trauma-sensibles Unterstützungsangebot entwickelt. Durch Menschenrechts- und Aufklärungs - arbeit wird auf einen Wandel in Politik und Gesellschaft hingewirkt. Was dies alles mit unserer eigenen solidarischen Haltung und unserer Würde zu tun hat, erfahren Sie an einem interessanten Abend in einem lebendigen Vortrag mit anschliessender Diskussion. Der Vortrag findet auf Einladung der Frauenzentrale Glarus, des Anna- Göldi-Auditoriums und von Glarus RICHTLINIEN FÜR TEXTBEITRÄGE Berichte über Aktivitäten von Dorfvereinen, Organisationen und Institutionen druckt der FRIDOLIN gerne ab. Dabei sind ein paar Regeln einzuhalten: ✎ Texte sollen eine Länge von maximal 1500 Zeichen (inklusive Leerschläge)– ganz nach dem Motto «In der Kürze liegt die Würze» – nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich vor, längere Texte zu kürzen oder zur Überarbeitung zurück zusenden. ✎ Beiträge sollen so schnell als möglich zugeschickt werden. Bei zu spät ein - gereichten – Annahmeschluss ist jeweils am Dienstag,12.00 Uhr – oder zu vielen Zusendungen kann sich die Publikation von eingesandten Texten verzögern. ✎ Beiträge müssen dem Vereinszweck entsprechen und von öffentlichem Interesse sein. ✎ Texte müssen gewissen Standards entsprechen. Dazu gehören zum Beispiel: Beantwortung aller relevanten Fragen (wer, was, wo, wann?); keine lch- und Wir- Formulierungen; Personen immer mit Vor- und Nachnamen benennen; Text inhaltlich gewichten und nur schreiben, was von allgemeinem Interesse ist (z. B. News, Mitgliederzahlen, Vorstandswahlen; aber nicht den Kaffeehalt, das Menü oder die Dekoration). 6 Bilder müssen scharf sein und über eine für den Zeitungsdruck genügende Auflösung verfügen: mindestens 200 Pixel pro Inch bei einer Bildbreite von 20 Zentimetern. Als Faustregel gilt: Ein Bild muss mindestens 1MB gross sein. Es ist darauf zu achten, dass die Bilder beim E-Mail- Versand nicht automatisch komprimiert werden, sondern als separater Anhang mitgesendet werden. Für den Zeitungsdruck ungenügende Bilder werden nicht publiziert. 6 Vergessen Sie nie die Bildlegende! Das FRIDOLIN-Team dankt für die gute Zusammenarbeit. Engagiert: Dr. Monika Hauser referiert in Ennenda. (Foto: zvg) weltoffen im Anna-Göldi-Museum statt. Da der Hänggiturm nicht beheizt ist, wird warme Kleidung empfohlen. Kein Eintritt – Spende. ● pd. Dorfladen Schwändi: Umbau ist fertig Ein neuer Eingang, ein freundlicheres Ambiente, ein praktischerer Zugang zu den Waren und eine neue Kühl- und Klimaanlage, welche Früchte, Gemüse, Fleisch und Milchprodukte schön frisch hält – das ist das Resultat des Umbaus im Dorfladen Schwändi. Das Umbau-Team des Dorfladens Schwändi berät die letzten Details. Der Laden kann nächstes Jahr das 20- Jahre-Jubiläum als Aktiengesellschaft feiern. Das sei Grund genug, den Laden den heutigen Bedürfnissen anzupassen und der Kundschaft einen modernen Versorgungspunkt anzubieten. Dies fanden Ladenteam und Verwaltungsrat des Dorfladens. Mit Hilfe von externen Fachleuten, aber auch mit viel Eigenleistung wurde die Erneuerung realisiert, so dass der Laden nun in neuem Chunsch au i ds Volleyball? (Foto: zvg) Glanz erstrahlt. Unterstützt wurde der Umbau mit Investitionsbeiträgen der Gemeinde Glarus Süd sowie der Stiftung der Glarner Kantonalbank für ein starkes Glarnerland. Die Wiedereröffnung wird am Samstag, 30. September, von 08.00 bis 14.00 Uhr mit einem Fest beim Dorfladen ge feiert. Die offizielle Eröffnung ist um 10.30 Uhr. Für die Besucher gibt es Gratis - wurst, Brot und ein Getränk. ● eing. für Knaben und Mädchen bereits ab 6 Jahren! Die Fridolin Volleyballschule, ausgezeichnet von Swiss Olympic, bietet an jedem Tag in der Woche und an verschiedenen Orten eine Einstiegsmöglichkeit. Anfängertrainings Die Volleyballschule kann jederzeit durch ein Gratis-Schnuppertraining an folgenden Tagen und Orten besucht werden: Montag, 16.00– 17.30 Uhr Schnegg, Näfels Knaben und Mädchen Dienstag, 17.45 – 19.00 Uhr Bühl, Niederurnen Knaben und Mädchen Mittwoch, 15.30 – 16.45 Uhr MZH, Weesen Knaben und Mädchen Donnerstag, 17.00 – 18.15 Uhr TH, Bilten Knaben und Mädchen Freitag, 16.00 – 17.15 Uhr TH am Bach, Mollis Knaben und Mädchen Talentgruppen Ein Besuch dieser Trainings ist nur nach Rücksprache mit dem Verantwortlichen der Volleyballschule oder der Trainerin/dem Trainer möglich: Samstag, 09.15 – 10.45 Uhr Dorf TH, Näfels Talente VBS Dienstag, Donnerstag, Samstag Knaben U13 Mittwoch, Donnerstag, Freitag Mädchen U13 Koordination: Stefan M. Bolli, Mülihaldenstrasse 1, 8885 Mols stefan.bolli@bluewin.ch Leitung: Spieler und Trainer von biogas volley Näfels

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