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39. Ausgabe 2017 (28. September 2017)

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| Donnerstag, 28. September 2017 | Seite 4 Aus dem Regierungsrat Memorialsantrag «Änderung Radroutengesetz» zur Ablehnung empfohlen Dem Landrat wird beantragt, den Memorialsantrag der Pro Velo Linth betreffend «Änderung des Radroutengesetzes» der Landsgemeinde zur Ablehnung zu unterbreiten. Memorialsantrag Der Memorialsantrag wurde im März 2016 durch den Präsidenten des Vereins Pro Velo Linth eingereicht. Die Antragsteller wollen das bestehende Rad - routengesetz aus dem Jahr 1983 anpassen. Mit den geforderten Anpassungen wollen die Antragsteller im Wesent - lichen erreichen, dass die kantonale Radroute künftig grundsätzlich zu asphaltieren ist, getrennt von den Fuss wegen geführt werden muss und ganzjährig offen zu halten ist. Zudem soll das Radroutennetz neu bis Mühlehorn ausgebaut werden. Zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben soll der Kanton innerhalb zweier Jahre ein entsprechendes Projekt mit Budgetkonzept erarbeiten, das seinerseits bis 2030 umzusetzen ist. Überprüfung der Radrouten Im Juni 2016 wurde das Kompetenzzentrum Fuss- und Veloverkehr der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) beauftragt, die kantonale Rad - route zu prüfen, die Schwachstellen zu identifizieren und eine Empfehlung abzugeben, welche Schritte zur Planung eines attraktiven Radverkehrsnetzes im Kanton Glarus eingeleitet werden sollten. Das Kompetenzzentrum der HSR ist auf diese Fragestellungen spezia - lisiert und bietet den Kantonen und Gemeinden zielgerichtete Unterstützung, vorliegend auch im Sinne einer Impuls - beratung. Gemäss Analyse des Kompetenz - zentrums ist eine Stärke der kantonalen Radroute ihr direkter Verlauf abseits von Hauptstrassen, die nur selten gequert werden müssen. Eine weitere Stärke ist ihre Führung in meist attraktiver und überwiegend ruhiger Um - gebung. Damit entspricht die kantonale Radroute grundsätzlich sowohl den Anforderungen des Alltagsverkehrs hinsichtlich Direktheit als auch den Anforderungen des Freizeitverkehrs hinsichtlich Attraktivität. Die Schwächen der kantonalen Radroute liegen vornehmlich darin, dass die grundsätzlich sehr guten Ausgangsbedingungen nicht optimal genutzt werden und dass die kantonale Radroute im Kanton zu wenig bekannt ist. Der Bericht zeigt insgesamt 18 Schwachstellen auf. Für eine Attraktivitätssteigerung sind diese Schwachstellen zu beseitigen. Das Kompetenzzentrum empfiehlt, in Zusammenarbeit mit den Gemeinden, Interessengruppen und der Bevölkerung ein kantonales Radroutenkonzept auszuarbeiten, sodass die Route einen ihrer Bedeutung entsprechenden Stellenwert im Kanton erhält. Mit einem neuen Konzept solle die Linienführung überprüft sowie die Führungsformen und das anzustrebende Verkehrsregime festgelegt werden. Zusätzlich seien eine Massnahmenplanung zu erarbeiten, Prioritäten festzulegen und die Finanzierung zu klären. Stellungnahme des Regierungsrates Der Regierungsrat erachtet ein stärkeres Engagement für die kantonale Rad - route als sinnvoll und zweckmässig. Die Entwicklung des Langsamverkehrs als wichtiger Bestandteil der Mobilität, insbesondere zur Entlastung anderer Mobilitätszweige, wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Die bisherigen Aufwendungen waren mit rund 100 000 Franken pro Jahr tief. Das Hauptziel der Antragsteller ist ein attraktives Radroutennetz, das ent - sprechend gepflegt («gefördert») wird. Der Bericht des Kompetenzzentrums kommt zum Schluss, dass das Glarner Radroutennetz bereits gute Bedingungen aufweist. Der Regierungsrat ist bereit, einen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung der Radroute zu leisten und die kantonale Radroute, wo erforderlich, an neue Anforderungen anzupassen. Radikale und auch sehr teure Massnahmen wie eine vollständige Trennung von Fusswegen und Radverkehr sind aber nach Meinung des Regierungs - rates nicht notwendig. Erste Schätzungen rechnen bei einer vollständigen Umsetzung der Forderungen des Memorialsantrages (Asphaltierung von 7,2 km Radroute, Trennung Fusswege und Radverkehr, vollständiger Winterdienst, Verlängerung Radroute bis Mühlehorn, Umsetzungsvorgaben) mit Investitionskosten von rund 18 Mio. Franken und zusätzlich jährlich wieder kehrenden Kosten von 300 000 Franken. Am meisten zu Buche schlägt die verlangte Trennung von Rad- und Wanderwegen mit 11,5 Mio. Franken, zumal der Raum dafür sehr knapp ist. Hingegen soll der mit dem Memorialsantrag angeregte planerische Ansatz aufgegriffen und ein Radroutenkonzept erarbeitet werden. Der Memorials - antrag gibt gute Hinweise, welche Fragestellungen in einem zukünftigen Radroutenkonzept zu diskutieren sind. Doch auch die im Bericht zur Über - prüfung der Radrouten aufgezeigten Massnahmen sind nicht gratis zu haben. Für die Variante «lokale Optimierung», das heisst insbesondere die Umsetzung der im Bericht vorgeschlagenen lokalen Massnahmen sowie des Belags - einbaus bei Strecken mit Kies ist mit Investitionskosten von gut 8 Mio. Franken in den nächsten zehn bis zwölf Jahren zu rechnen. Die kon - sequente Umsetzung aller Massnahmenvorschläge bereits in den nächsten Jahren benötigt ausserdem eine zusätzliche Stelle in der Hauptabteilung Tiefbau. Die beantragten Gesetzesänderungen sind für die Anhandnahme von Mass - nahmen zur Attraktivitätssteigerung bzw. Verbesserung von Schwachstellen der Radroute jedoch nicht notwendig. Zum einen sind die strikten Forderungen im Memorialsantrag nur mit sehr hohem Mitteleinsatz umsetzbar. Zum andern fehlt derzeit noch ein umfassendes Konzept. Das Kompetenzzentrum Fuss- und Veloverkehr hat die Schwachpunkte der Radroute evaluiert und erste Empfehlungen abgegeben. Regierungsrat und Landrat kennen nun den Handlungs - bedarf und können im Rahmen ihrer Zuständigkeiten (Planung, Budgetierung) dafür sorgen, dass die notwendigen Arbeiten an die Hand genommen werden. Dabei stehen Projekte für Sofortmassnahmen zur Behebung von Schwachstellen zugunsten der Verkehrssicherheit sowie die Ausarbeitung eines breit abgestützten Radrouten - konzepts im Vordergrund. Der Regierungsrat wird die Diskussion über das weitere Vorgehen sowie die Bereitstellung der für diese Arbeiten notwendigen Mittel im Rahmen der neuen Legis laturplanung 2019 – 2022 führen. Basierend auf diesen Überlegungen beantragt der Regierungsrat dem Landrat, den Memorialsantrag der Lands - gemeinde zur Ablehnung zu empfehlen und auf eine Gesetzesänderung zu verzichten. Vereidigung Landrat Dem Landrat wird beantragt, Martin Zopfi, FDP, geb. 1975, von Glarus Süd, in Schwanden, zur Eidesleistung zu - zulassen. Er ist Nachfolger von Rolf Hürlimann, welcher per 30. September 2017 aus dem Landrat zurücktritt. Beiträge aus dem Kulturfonds Für kulturelle Zwecke werden aus dem Kulturfonds 24 Einzelpersonen oder Organisationen durch die Kultur - kommission oder den Regierungsrat Beiträge von total 144100 Franken gewährt oder als Defizitdeckung zu - gesichert. Sechs Gesuche wurden abgelehnt, eines sistiert. Durch den Regierungsrat werden Beiträge und Defizitbeiträge von 52 500 Franken bewilligt für: • Verein 100 Jahre Landesstreik 2018, Theaterprojekt, 13 000 Franken (Beitrag); • Kulturverein Glarus Süd, 95. Saison, 20 000 Franken (Beitrag), 5500 Franken (Defizitbeitrag); • Verein kulturzyt, Glarus, Programm 2017/2018, 7000 Franken (Beitrag), 7000 Franken (Defizitbeitrag). Kantonsbeitrag an Hochwasserschutz Giessenbach in Oberurnen An die subventionsberechtigten Kosten von 300 000 Franken für Hochwasserschutzmassnahmen am Giessenbach in Oberurnen wird gestützt auf Artikel 203 des Einführungsgesetzes zum Zivilgesetzbuch ein Kantonsbeitrag von netto 30 Prozent, im Maximum 90 000 Franken zugesichert. Zudem wird gestützt auf die Programmver - einbarung zwischen Bund und Kanton ein Bundesbeitrag von 35 Prozent, im Maximum 105 000 Franken, gewährt. Die aktuelle Gefahrenbeurteilung für Oberurnen zeigt, dass grosse Teile des Dorfgebietes durch Hochwasser gefährdet sind. Praktisch sämtliche Bäche, vom Dorfbach über den Giessen bach bis zur Rauti, weisen ungenügende Abflusskapazitäten auf. Zum Schutz von Oberurnen liegt ein umfassendes Hochwasserschutzprojekt auf Stufe Vorprojekt vor. Unter anderem sind Massnahmen beim Giessenbach vorgesehen. Da ein Bauherr eine Überbauung plant, welche eine spätere Realisierung von Hochwasserschutzmassnahmen beim Giessen bach stark erschwert, werden diese Massnahmen vorgezogen. Es sind folgende Massnahmen vorgesehen: • Lokale Gerinneaufweitungen und Flachufergestaltungen; • Hochwasserschutzmauern, versteckter Blocksatz und ökologische Aufwertung; • Anpassungen Werkleitungen. Arbeitsvergebung Der Auftrag zur Lieferung eines Polizei fahrzeuges für die Kantonspolizei wird der Garage Milt AG, Glarus, vergeben. Personelles Der Regierungsrat gratuliert zu folgenden Dienstjubiläen im Oktober 2017: • Hans Jakob Zopfi, Schwanden, Kantonsschullehrer, 30 Jahre; • Mirka Jacober, Wollerau, Kantonsschullehrerin, 20 Jahre; • Barbara Züst, Weesen, Berufsschullehrerin, 20 Jahre; • Mayra Deliz, Schübelbach, Berufsfachschule Ziegelbrücke, 10 Jahre; • Bettina Bleichenbacher, Sool, Landesbibliothek, 10 Jahre; • Angelika Rhyner, Luchsingen, Soziale Dienste, 10 Jahre; • Michael Schneider, Niederurnen, Leiter Migration und Passbüro 10 Jahre. Von folgenden Rücktritten per 31. Oktober 2017 wird unter Verdankung der geleisteten Dienste Kenntnis genommen: • Maya Horber, Nidfurn, kaufmän - nische Angestellte Kantonsschule (Altersrücktritt); • Rosa Schneider, Ennenda, kaufmännische Angestellte Glarner Brückenangebot. ● Kanton Glarus Departement Bau und Umwelt Abteilung Jagd und Fischerei: Erfreuliche Hochwildjagd Während der diesjährigen Hochwildjagd vom 4. bis18.September wurden im Kanton Glarus 508 Gämsen, 166 Rothirsche und 65 Murmeltiere erlegt. Damit sind im Vergleich zum Vorjahr die Jagdstrecken höher ausgefallen. Insgesamt haben 2017 im Kanton Glarus 375 Jäger und Jägerinnen das Jagdpatent gelöst (Vorjahr 366) und für die Hochwildjagd vom 4. bis 18. September wurden 32 (37) Jagdgäste von ihnen eingeladen, die zusammen 85 (98) Jagd tage bestritten. Somit war die Anzahl der Jagenden gegenüber dem letzten Jahr wieder ansteigend. Mehr Gämsen und Murmeltiere erlegt Jeder Jäger durfte zwei Gämsen er - legen, wovon jedoch maximal ein männliches Tier. Der Gesamtabschuss von 508 Gämsen ist 2017 höher als im Vorjahr ausgefallen, als die Jäger 471 Gämsen erlegten. Damit wurden seit 2009 erstmals wieder über 500 Tiere erlegt. Insgesamt wurden heuer 296 (284) Böcke, 158 (147) Geissen sowie 54 (40) Jährlinge erlegt. Mit 65 erlegten Murmeltieren wurden heuer mehr Tiere erlegt als im Vorjahr (54). Erfreuliche Rotwildjagd Die Jagd auf das Rotwild verlief sehr gut. Die bisher erreichte Jagdstrecke mit 166 Tieren liegt deutlich über der Jagdstrecke der letztjährigen Hochwildjagd mit damals 136 Tieren. Bisher wurden 103 Stiere (87), 43 Kühe (38) und 20 Kälber (11) erlegt. Wie bereits im letzten Jahr wird es den Jägerinnen und Jägern während der Rehjagd vom 1. bis 21. Oktober erneut erlaubt sein, auch weibliches und junges Rotwild, sogenanntes Kahlwild, zu erlegen. Zusammen mit der Herbstjagd, während der ebenfalls der Schwerpunkt der Bejagung auf das Kahlwild gelegt wird, sollen die Bestände am Lebensraum in den Wintereinstands - gebieten angepasst und damit die Auswirkungen des Rotwildes auf den Wald und die Landwirtschaft reduziert werden. ● Eidgenössische Volksabstimmung vom 24. September 2017: Abstimmungsresultate des Kantons Glarus Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit Gemeinde Stimm- Eingelangte Ausser Betracht In Betracht Ja Nein Anteil Stimmberechtigte Stimmzettel fallende Stimmzettel fallende Ja- beteileere ungültige Stimmzettel Stimmen ligung Glarus Nord 11 475 4 581 70 13 4 498 3 119 1 379 69,3% 39,9% Glarus 7 904 3 208 45 13 3 150 2 213 937 70,3% 40,6% Glarus Süd 7 002 3 090 55 8 3 027 2 061 966 68,1% 44,1% Total 26 381 10 879 170 34 10 675 7 393 3 282 69,3% 41,2% Bundesbeschluss über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer Gemeinde Stimm- Eingelangte Ausser Betracht In Betracht Ja Nein Anteil Stimmberechtigte Stimmzettel fallende Stimmzettel fallende Ja- beteileere ungültige Stimmzettel Stimmen ligung Glarus Nord 11 475 4 606 13 14 4 579 1 705 2 874 37,2% 40,1% Glarus 7 904 3 219 21 13 3 185 1 374 1 811 43,1% 40,7% Glarus Süd 7 002 3 115 13 8 3 094 1 118 1 976 36,1% 44,5% Total 26 381 10 940 47 35 10 858 4 197 6 661 38,7% 41,5% Bundesgesetz über die Reform der Altersvorsorge 2020 Gemeinde Stimm- Eingelangte Ausser Betracht In Betracht Ja Nein Anteil Stimmberechtigte Stimmzettel fallende Stimmzettel fallende Ja- beteileere ungültige Stimmzettel Stimmen ligung Glarus Nord 11 475 4 604 16 15 4 573 1 628 2 945 35,6% 40,1% Glarus 7 904 3 217 24 13 3 180 1 345 1 835 42,3% 40,7% Glarus Süd 7 002 3 115 16 8 3 091 1 041 2 050 33,7% 44,5% Total 26 381 10 936 56 36 10 844 4 014 6 830 37,0% 41,5%

| Donnerstag, 28. September 2017 | Seite 5 Herbstschwinget in Siebnen: Glanzvoller Sieg für Roger Rychen Fünfter Saisonsieg für Roger Rychen: Der Glarner besiegte im Schlussgang des Herbstschwingets Siebnen Lokalmatador Florian Hasler zu Beginn der dritten Minute mit Kurz/Kreuzgriff und realisierte einen (weiteren) historischen Erfolg. Der jubelnde Roger Rychen. Als erster Glarner seit 1938 (Josef Zirngibl) hat Roger Rychen den Herbstschwinget Siebnen gewonnen. In der Geschichte des Siebner-Schwingets, (Foto: Jakob Heer) das seit 1933 besteht, siegten gerade mal zwei Glarner in der Ausserschwyz: Josef Zirngibl (Näfels, 1938) und Jakob Schlittler (Niederurnen, 1940), Schlittler schwang zu dieser Zeit aber bereits für die Stadtzürcher Farben. Für Rychen ist es der fünfte Sieg in der laufenden Saison nach den Erfolgen am Hallenschwinget Niederurnen, Gibelschwinget Bonstetten, Verbandsschwinget Kaltbrunn und am Bergschwinget Klöntal. Der Glarner Sportler 2016 stellte zum Auftakt gegen Alex Schuler, gegen den er zwar im Vorteil war, ihn am Boden aber nicht auf die gültige Seite brachte. Anschliessend bezwang er Alex Huber. Im dritten Gang musste sich der Glarner bei einem Angriff von Martin Grab junior über die Brücke retten, ehe er selbst Oberhand bekam und das Schwyzer Talent zum Resultat überdrückte. Nach weiteren Siegen über Ueli Hegner und Markus Keller erreichte der Glarner mit einem Viertelpunkt Rückstand auf Florian Hasler den Schlussgang. Relativ rasch siegte der Eidgenosse mit Kurz/Kreuzgriff. «Im Schlussgang ging es tatsächlich schneller als ich es erwartete», so Rychen. Als Lohn für seinen grossen Tag erhielt der Glarner Unterländer Siegermuni «Nelson». Reto Nötzli nahe am Erfolg Hasler startete mit zwei Siegen stark, ehe er gegen Guido Gwerder einen Gestellten in Kauf nehmen musste. Den Grundstein für den Schlussgangeinzug legte er im fünften Gang mit dem Erfolg über Adrian Steinauer, den er mit Kreuzgriff überraschend bezwang. Reto Nötzli wies am Abend wie Rychen fünf Siege und einen Gestellten auf. Der Vorjahressieger verpasste im fünften Gang gegen Guido Gwerder die Maximalnote, wodurch er um einen Viertelpunkt hinter Rychen blieb. Auch Christian Jöhl (Mollis) zeigte einen guten Wettkampf. Mit vier Siegen und 56,50 Punkte erlangte er Rang 7a. Einzig Adrian Steinauer und Peter Effinger musste er den Vortritt gewähren. Reto Landolt (Näfels) stellte drei Duelle, siegte zwei Mal und musste einmal (gegen Christian Lagler) als Verlierer vom Platz. Dies langte zu Rang 13a. Mit – wie Landolt – zwei Siegen und drei Gestellten kam Rekrut Christian Pianta (Mollis) auf Rang 15a. Einen Rang dahinter folgt Christian Schnyder (Näfels), der mit zwei Siegen verheissungsvoll begann und nach dem Anschwingen gar die Ranglistenspitze zierte. Im gleichen Rang wie Schnyder findet sich auch Christof Kirchmeier (Mollis) wieder. ● Jakob Heer Werk von John Zeitner, Architekt, Metallhandwerker und Drechsler www.holz-momente.ch Der Baum ist ein lebendiger Gedanke Gottes Bis zur Entdeckung seiner Leidenschaft für die Drechslerei mit 70 Jahren war Zeitner Architekt in Braunwald. Das Dorf, das Leben in einem alten Bauernhaus und die Energie des Ortes haben stark zu seiner Ausbildung und seinem Gestaltungswillen beigetragen. Nach Jahren in den USA lebt Zeitner heute in Frauenfeld. Holz bietet so viel: Das Suchen, das Finden eines speziellen Stücks, welches sonst beim Brennholz gelandet wäre, und das Bearbeiten auf der Drechselbank. Es ist immer wieder ein Wunder, wieviel Leben in einem toten Stück Holz verborgen ist. Die Versuche mit vorhandenen und neu zu erfindenden Möglichkeiten, mit Formen, Strukturen, Texturen und Farben, und das Kombinieren verschiedener Materialien machen die Arbeit zufriedenstellend. Gelingt ein Versuch, dann ist das ein spezieller «Holz-Moment» für ihn. Im Oktober 2017 sind Arbeiten von John Zeitner bei Bäschlin Bücher in Glarus ausgestellt – kommen Sie doch vorbei! Hauptstrasse 32 8750 Glarus AKTUELL: O’ZAPFT IS! feine, hausgemachte Weisswürstli, Bockwürstli, Füürtüüfeli AKTION: Glarner Kalbsschulterbraten 100g nur 3.70 Glarner Kalbsgeschnetzeltes 100g nur 4.70 METZGEREI & PARTYSERVICE Oberurnen Telefon 055 61019 30 www.berwert-metzgerei.ch Papagallo * gefülltes Schweinskotelett * Alpschweinefleisch: Schöne Koteletten 1 kg Fr.18.00 Tel. 055 640 22 55 Schweinsbratwürste 1 Paar Fr. 5.40 Aus Glarner Jagd: Gamspfeffer gekocht Hirsch- und Gamsschnitzel Hirschwurst zum Rohessen Gesundes FLEISCH vom METZGER aus der REGION Hager In Ihrer Nähe! 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