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39. Ausgabe 2017 (28. September 2017)

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| Donnerstag, 28. September 2017 | Seite 6 Aus den Verhandlungen des Landrates Landratssitzung vom Mittwoch, 27. September 2017: «E-Voting ist mehr als ein Wettbewerb der Migros!» (Peter Rothlin, SVP) Erwartungsgemäss gab Traktandum 9 der landrätlichen Sitzung von gestern am meisten zu Reden. Vom «Ding des Teufels» und vom Gehen, wenn man nicht mit der Zeit geht, war seitens Befürworter die Rede. Von fehlender Identifikation, Sicherheit und Kostentransparenz, sprachen die Gegner. Der Antrag für ein zweijähriges Moratorium wurde abgeschmettert. Grossbrand bei Marti AG Holzbau, Matt: «Es geht weiter!» Mit grosser Bestürzung musste die Bevölkerung vom Grossbrand bei der Marti AG Holzbau in Matt Kenntnis nehmen. Das renommierte, weit über die Kantons grenzen hinaus bekannte Holzbauunternehmen, welches seit 155 Jahren in Familienbesitz ist, liegt in Schutt und Asche. Inhaber, Belegschaft und Mitbürger sind zutiefst betroffen, und dennoch froh, dass keine Menschen zu Schaden gekommen sind. Hände hoch für E-Voting. (Fotos: zim) Zeitgemäss, aber...! Kommissionspräsident Mathias Auer (FDP) redete nicht lange um den heissen Brei, und damit für E-Voting. Damit unterstützt er das Ansinnen der Kommission und der Regierung vollumfänglich. Dies insbesondere auch deshalb, weil sich die Glarner Stimm - bevölkerung bereits an der diesjährigen Landsgemeinde für den dritten Stimmkanal, den elektronischen, entschieden hat. Dr. Peter Rothlin (SVP) hat gründlich recherchiert und traut der Sache noch nicht. In seinen umfassenden Ausführungen wies er klar und deutlich auf mögliche Risiken hin. Allein die Tat - sache, dass sich E-Voting schweizweit erst in der Testphase befinde und keine Bewährungsprobe überstanden habe, lässt ihn zweifeln. Er sprach von unnötigem Vorpreschen des Kantons Glarus und fehlender politischer Grundlage. Rothlin stellte den Antrag für ein zweijähriges Moratorium, welches Gelegen heit biete Erfahrungen aus anderen Kantonen zu sammeln. Auch Landrat Hans Rudolf Forrer (SP), der nach eigenen Aussagen eine moderne Partei vertritt, zeigte keine Begeisterung für E-Voting und bekannte sich gar dazu, dass er sich in der Kommission dagegen ausgesprochen hatte. Den Vorrednern gegenüber stellten sich unter anderen Fridolin Luchsinger (BDP) der weder ein Sicherheits- noch ein demokratisches Problem ortet. Schliesslich führe bald ein hochmodernes Glas - fasernetz bis in den hintersten Süden, welches den Ansprüchen der elektronischen Stimmabgabe zu genügen vermöge, fügte er an. EDV-Fachmann Ruedi Schwitter (GLP) schliesslich gab zum besten, dass heute bereits Atomkraftwerke über Windows betrieben werden. Auch Landammann Dr. Rolf Widmer stellte ein Sicherheitsproblem in Abrede. Beim Bund stünde diese an oberster Priorität, was beruhigend sei. Auch Barbara Rhyners (SVP) Einwurf, der Landrat zeige sich heute wieder einmal äusserst grosszügig und spreche sich für etwas aus, von dem man die Kosten nicht kenne, vermochte die Landratskollegen nicht umzustimmen. Öffentlichkeitsprinzip unbestritten Der Regierungsrat und die Kommission stimmte dem Memorialsantrag der SP uneingeschränkt zu. Dies nachdem der Antrag in den Jahren 2003 und 2008 chancenlos war. Die Bürgerinnen und Bürger sollen künftig, nach schriftlicher Anfrage, Einsicht in öffentliche Akten und Protokolle haben. Dies sowohl auf kommunaler und kantonaler Ebene. Dafür will Toni Gisler (SVP) jedoch eine prag - matische und kostengünstige Abwicklung. Thomas Kistler (SP) bringt seine Begeisterung zum Ausdruck, dass der Regierungsrat die «lange Leitung» für einmal verkürzt hat. Landammann Dr. Rolf Widmer gibt, ob diesem Lob sichtlich erfreut, zu verstehen, dass es jedoch mit dem neuen Öffentlichkeitsgesetz nicht so schnell vorangehen werde. Dieses erfordere eine äusserst seriöse Bearbeitung und könne deshalb erst an der Landsgemeinde 2019 vorgelegt werden. Landwirtschaft und Bildung grosszügig bedacht Keine Diskussionen gab es bezüglich des Verpflichtungskredits über 10,98 Mio. Franken für die Jahre 2018 – 2021 (Rahmenkredit). Für Kommissions - präsidentin Daniela Bösch und ihre Kollegen ist sonnenklar, dass der Kredit den Bauern zusteht. Auch der Berichterstattung über die Landwirtschaftliche Beratung 2015 – 2016 wurde kommentarlos zugestimmt. Die 620 000 Franken für die Weiterführung des Projektes Informations- und Kommuni - kationstechnologien wurden ebenfalls bewilligt. Bildungsdirektor Benjamin Mühlemann (FDP) rechtfertigte den höheren Betrag mit der neuen Jahresperiode von vier statt bisher drei Jahren. Luchsingerbach darf weiterhin Wasserkraft produzieren Kommissionspräsident Fridolin Staub (SVP) plädierte im Namen seiner Kommissionskollegen klar für die Konzessionserneuerung zuhanden der Tech - nischen Betriebe Glarus. Damit erntete er ein dickes Lob von Departementsvorsteher Röbi Marti (BDP) der sich für die intensive und engagierte Arbeit Staubs bedankte. Priska Müller Wahl (Grüne) wies darauf hin, dass die tbg eine öffentlich-rechtliche Institution sei, und beim einem allfälligen Heimfall die Stromkunden zur Kasse ge beten würden. This Vögeli (BDP), Gemeindepräsident Glarus Süd, beruhigte und stellte klar, dass der Heimfall jeweils neu beurteilt werde. Und Röbi Marti untermauerte Vögelis Votum klar mit: «an der Heimfallregelung wird nicht ge rüttelt». Priska Müller Wahl verzichtete nach diesen Voten auf einen Antrag. Sanierung lintharena sgu Bereits in der Eintrittsrede wies Landratspräsident This Zopfi (Grüne) darauf hin, dass über die Sanierung der linth - arena sgu nicht an der heutigen Sitzung beraten werde. Der Landrat beauftrage den Regierungsrat, ihm Vorlagen zum Sanierungsprojekt und zur Revision des Gesetzes über die Förderung von Turnen und Sport bis spätestens am 30. September 2017 zu unterbreiten. Ebenfalls bis zu diesem Datum sei ihm über die zukünftige Trägerschaft und den zukünftigen Betrieb der linth arena sgu Bericht zu erstatten. Die Verhandlungen und Diskussionen zeigten jedoch, dass mehr Zeit beansprucht wird, als vorhergesehen. Dem Wunsch der Regierung zur Fristerstreckung bis Ende Oktober 2017 wurde Folge ge - leistet. Wahlen/Verabschiedung Patrick Fluri aus Wangen wurde gleich zweimal und klar gewählt: Einmal zum neuen Staats- und Jugendanwalt und einmal zum 1. Staatsanwalt. Als Nachfolger von Fridolin Dürst (FDP) wurde Edgar Wolf (FDP), Glarus Nord, ver - eidigt. Verabschiedet und gewürdigt wurde Landrat Rolf Hürlimann (FDP), der nach 27 Jahren zurückgetreten ist, mit den Worten des Landratspräsidenten This Zopfi (Grüne) «Du warst nicht immer bequem, aber stets engagiert». Ebenfalls zurückgetreten ist Renata Grassi Slongo (SP). Sie wurde mit lobenden Worten für ihre besonnene Art und das hohe Engagement, u. a. in der Gleichstellungsfrage bedacht. Nach rund 3 Stunden wurde die Sitzung unter der Leitung des neuen Landrats - präsidenten This Zopfi (Grüne) geschlossen. Die nächste Landratssitzung findet am Mittwoch, 8. November 2017, statt. ● zim Zu 100 Prozent zerstört: Die Produktionshalle der Marti AG Holzbau in Matt. Mitarbeiter und Know-how bleiben Firmeninhaber Hansruedi Marti, spricht in der «Südostschweiz» vom Dienstag, 26. September, von einem bitteren Moment. Dennoch wolle man nach vorne schauen und weitermachen. Dies habe er auch seinen Mitarbeitern vermittelt, deren Know-how und Stolz trotz des niederschmetternden Ereignisses nach wie vor vorhanden seien. Polizeimeldungen OBSTALDEN: EINBRUCHDIEB- STAHL. In der Nacht auf Mittwoch, 20. September, wurde an der Hüttenbergstrasse in Obstalden in ein Ein - familienhaus eingebrochen. Eine un - bekannte Täterschaft verschaffte sich über die Terrasse gewaltsam Zutritt zum Wohnhaus und betrat unbemerkt die Zimmer des Erdgeschosses, während die Bewohner im Obergeschoss schliefen. Es wurden mehrere Hundert Franken Bargeld entwendet. Der Sachschaden beläuft sich ebenfalls auf mehrere Hundert Franken. Hinweise im Zusammenhang mit dem Einbruchdiebstahl sind an die Kantonspolizei Glarus, Telefon 055 645 66 66, zu richten. NETSTAL: VERKEHRSUNFALL. Am Mittwoch, 20. September, um 16.40 Uhr ereignete sich auf der Landstrasse in Netstal eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Die Lenkerin eines Personenwagens war von Glarus herkommend in Richtung Näfels auf der Landstrasse unterwegs und bremste ihr Fahrzeug ab, um nach links in den Grünhag abzubiegen. Dies bemerkte der nachfolgende Personenwagenlenker, ein 64-jähriger Schweizer, infolge Unaufmerksamkeit zu spät und es kam zur Kollision mit dem Heck des vorausfahrenden Personenwagens. Personen wurden beim Unfall keine verletzt. Es entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden. NIEDERURNEN: VERKEHRSUN- FALL. Am Donnerstag, 21. September, um 06.45 Uhr ereignete sich auf der Ziegelbrückstrasse in Niederurnen ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen mit Sachschadenfolge. Der Lenker, ein 22-jähriger Schweizer, beabsichtigte vom «Brugghof» herkommend linksabbiegend in die Ziegel - brückstrasse einzufahren. Infolge Unaufmerksamkeit übersah der Lenker den von links kommenden und vortrittsberechtigten Personenwagen, worauf es zu einer heftigen Kollision (Foto: zim) Angefangene Arbeiten werden fertiggestellt, die Kundschaft wurde ebenfalls informiert, sagte Marti. Der Firmen inhaber und seine Belegschaft dürfen auf eine breitabgestützte Hilfeleistung zählen. Ihnen und auch der Feuerwehr und weiteren beteiligten Hilfskräften spricht er ausdrücklich seinen Dank aus. ● zim kam. Durch den Aufprall wurde ein Personenwagen gegen einen abgestellten Wohnwagen am Strassenrand geschleudert und kollidierte mit diesem. Es entstand an allen beteiligten Fahrzeugen erheblicher Sachschaden. Beim Unfall wurde niemand verletzt. MOLLIS: EINBRUCHDIEB- STÄHLE. In der Nacht auf Freitag, 22. September, wurde in Mollis in ein Einfamilienhaus und in ein Restaurant eingebrochen. An der Flechsenstrasse verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft über ein gekipptes Fenster Zutritt zum Wohnhaus und betrat unbemerkt die Zimmer im Erdgeschoss, während die Bewohner im Obergeschoss schliefen. Es wurde Bargeld in der Höhe von rund hundert Franken entwendet. An der Seeflechsenstrasse verübte eine unbekannte Täterschaft einen Einbruchdiebstahl ins Restaurant Biäsche. Es wurden Bargeld, Zigaretten und Getränke im Wert von über hundert Franken entwendet. Der Sachschaden beläuft sich in beiden Fällen auf jeweils gegen tausend Franken. Hinweise zu den Einbruchdiebstählen sind an die Kantonspolizei Glarus, Telefon 055 645 66 66, zu richten. MATT: BRANDFALL. Am Sonntag, 24. September, um 01.15 Uhr gingen bei der Kantonspolizei Glarus mehrere Meldungen ein, wonach in Matt ein Holzverarbeitungsbetrieb in Flammen stehe. Bei der Brandbekämpfung standen von den Feuerwehren Engi-Matt, Elm, Kärpf und Glarus sowie Polizei und Staatsanwaltschaft rund 100 Funktionäre im Einsatz. Dank raschem Einsatz der Feuerwehren konnte ein Übergriff der Flammen auf benachbarte Objekte verhindert werden. Der Gebäudekomplex des betroffenen Betriebes brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit nicht beziffert werden. Es wurde niemand verletzt. Die Brand - ursache ist nicht bekannt und wird untersucht. ● Hand hoch für Treueschwur: Edgar Wolf (FDP), Glarus Nord. Für einmal ein dickes Lob von Röbi Marti für Fridolin Staub (SVP). Nicht bequem, aber engagiert Rolf Hürlimann (FDP) wird verabschiedet.

| Donnerstag, 28. September 2017 | Seite 7 Kantonale Herbstviehschau Glarus 2017: Erneut mit Kuh, Schaf und Ziege Nach erfolgreicher Premiere des letztjährigen Zusammenschlusses der Gross- und Kleinviehschau zum gemeinsamen kantonalen Anlass freuen sich Glarner Züchter, am Samstag, 14. Oktober, auf dem Zaunplatz wiederum ein abwechslungs - reiches Programm zu bieten. Medikamente: Erst denken, dann schlucken. EDUARD-AEBERHARDT-STIFTUNG ZUR FÖRDERUNG DER GESUNDHEIT Lieber (böser) FRIDOLIN «Miss Glarus» 2016 Jongleur-ET «Jordana» mit Besitzer Fritz Fischli, Ehrendamen Stefanie Krieg (links) und Sibylle Hefti (rechts) sowie Sponsor Landi vertreten durch Beat Fuhrer. (Foto: Barbara Bäuerle-Rhyner) Leserbrief: Museum im Güterschuppen ohne Nr. 5 Im Neujahrsboten schreibt Herr Enz: «Der Triebwagen Nr. 5 wird im Frühjahr 2017 nach Engi-Vorderdorf transportiert». Und wo steht er heute, in Elm. Das Museum ist also umfahren worden und nun stehen zwei Wagen in Elm. Unglaublich! In Engi, in meinem geliebten Heimatort, ist also der Triebwagen Nr. 5 vorbeigefahren. Unglaublich! Ich habe mit verschiedenen «Engelern» gesprochen, aber keiner konnte das begreifen. Einer hat mir gesagt es waren halt «Tschamauchen», die das bestimmt haben. Dabei waren damals Werkstatt und Depots in Engi-Vorderdorf und somit wäre es angebracht, den Trieb - wagen Nr. 5 dorthin zu stellen. Das schöne Museum, die Abstellgeleise sowie das heute noch schöne Stationsgebäude (Herr Störi und Herr Blumer seine Wohnung) würden auch noch Freude haben. Herr Gähler schreibt mir, man habe die Bushalle in Elm mit 40-jährigem Baurecht übernommen. Das kann doch nicht der Grund sein, den Triebwagen dort hinzustellen, wo es doch in Engi genügend Platz hat. Museumsgleis, Gartenbahn und Güter - schuppen würden die Besucher freuen den Triebwagen Nr. 5 begrüssen zu können. Für den Verein und den Tourismus in Elm werden die Wagen mehr bringen, schreibt Herr Gähler. Auch Engi kann Tourismus brauchen, zusätzlich zum Golfplatz, Plattenberg, und andere Orte (Frottierverkauf und Villa garten-Fest) können auch mehr Be sucher verkraften. Hotel Hefti, «Bahnhöfli», «Adler» und «Sunnä» würden sich ebenfalls über mehr Gäste freuen. Also liebe urchigen «Engeler», holt diesen schönen Triebwagen aus Elm nach Engi. Ich hoffe, dass ich auch wieder einmal den Triebwagen in Engi be - steigen kann, in dem ich so oft ge fahren bin. Also ihr echten «Engeler», schaut, dass er bald bei euch beim «Bahnhöfli» steht. ● Thes Marti, ä urchigä Heiwehglarner us Geroldswil Braunvieh Glarus präsentiert nebst dem Rangieren der Spitzentiere auch die bewährten Spezialkategorien. Unter anderem: Mutter-Tochter, Schön - euter, Miss Genetik, Wirtschaftlichkeitsstar, OB Miss oder den jeweiligen Tageshöhepunkt, die Wahl der «Miss Glarus». Auch die Präsentation und Ring vorführung ihrer stärksten Schafe und Ziegen durch die Kleinviehzüchter tragen zum interessanten Tagesprogramm bei. Wiederum bieten so alle züchterisch aktiven Glarner Bauern einen breiten Einblick in ihr Tätigkeitsfeld. So laden an diesem Tag alle Gross- und Kleinviehzüchter auch herzlich die Bevölkerung ein, die verschiedenen Tiere aus nächster Nähe kennenzulernen. Die bewährte Festwirtschaft sorgt auch für das leibliche Wohl bestens während einige Stände auch noch zum Ein - kaufen einladen. «Das schünscht Rind vum Tag» Die Glarner Jungzüchter zeigen dann beim unterhaltsamen Abendprogramm nicht nur ihr Können mit den Tieren, sondern laden auch während des Tages zum Mitmachen ein. Jede Besucherin und jeder Besucher kann sein züchte - risches Wissen einsetzen oder sich in dem Gebiet auch ganz neu versuchen und beim Wettbewerb zum «schünschtä Rind vum Tag» mitmachen. Dabei gibt es auch heuer wieder tolle Preise zu gewinnen weshalb sich ein Besuch im Festzelt auch am Züchterabend auf jeden Fall lohnt. Auch für die musi - kalische Unterhaltung ist mit dem Echo vom Chrähloch bestens gesorgt. ● eing.

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