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40. Ausgabe 2017 (5. Oktober 2017)

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Jugendfeuerwehr

Jugendfeuerwehr Linthflamme: Ausflug nach Rapperswil Der diesjährige Ausflug der Jugendfeuerwehr Linthflamme startete früh am Samstagmorgen, 9. September, beim Feuerwehrdepot Mollis. Aufgestellte und neugierige Jugendfeuerwehrler freuten sich auf das erste Ziel, die Besichtigung des Lösch- und Rettungszugs der Betriebswehr der SBB in Rapperswil. Dort angekommen, wurden die jungen Feuerwehrleute herzlich begrüsst und erhielten sogleich Leuchtwesten für die Besichtigung. Als Erstes wurden ihnen die Räumlichkeiten der Betriebswehr gezeigt. Es folgten Erklärungen über den Lösch- und Rettungszug, der dann auch besichtigt und erkundet werden durfte. Als Abschluss des Besuchs durfte die Jugendfeuerwehr im Löschwagen den Löschvorgang starten und die entsprechenden Strahlrohre in Betrieb nehmen. Nächstes Ziel des Ausflugs war der Seilpark auf dem Atzmännig. Nach einer kurzen Stärkung fassten alle ihre Kletterausrüstung samt Handschuhe und Helm, danach stürmten die Feuerwehrleute aufgeregt den Seilpark und machten sich an die ersten Trails. Nach rund drei Stunden waren die Kräfte erschöpft und ein Besuch des nahegelegenen Restaurants angesagt. Dort erwartete die Gruppe eine weitere Aufgabe: Bei gemütlichem Beisammensein wurden Themen für die Jahresplanung 2018 gesammelt und diskutiert. FAHRZEUGMARKT Wasser marsch: Ein besonderes Erlebnis der Jugendfeuerwehr Linthflamme war es, beim Löschwagen den Löschvorgang auch zu starten. (Foto: zvg) Um 16.30 Uhr hiess es «Abmarsch». Mit dem Bus ging es vom Atzmännig zurück ins Feuerwehrdepot Mollis. Müde, aber glücklich traf die Jugendfeuerwehr wieder in Mollis ein. ● Sara Zimmermann Ehemalige Lehrlinge der Netstal AG: Wiedersehen in der Lehrstätte Am Freitag, 1. September, trafen sich 36 ehemalige Lehrlinge der Netstal Maschinenfabrik im Personalrestaurant in Näfels zu Kaffee und Gipfeli. | Donnerstag, 5. Oktober 2017 | Seite 16 Jugendfeuerwehr Glarus: Heisses Übungswochenende Das erste Übungswochenende der Jugendfeuerwehr Glarus Süd war ein voller Erfolg. Es konnten kleine Einsätze wie Brandbekämpfung und viele tolle Spiele, natürlich immer zum Thema der Feuerwehr, gemacht werden. Wasser marsch, jetzt löschen die Kinder das Feuer. Wie zum Beispiel das Feuerwehr-Memory, wobei die Kinder auch dabei ins Schwitzen gekommen sind. In den Pausen wurden spassige Ping-Pong-Duelle gemeistert. Dabei haben die Kinder die Erwachsenen regelrecht in den Schatten gestellt. Es gab viel zu lachen. Abgerundet wurde das schöne Wochenende am Sonntag mit einem Grillplausch. Polizeimeldungen (Foto: zvg) Die Jugendfeuerwehr dankt an dieser Stelle den Kindern und Helfern für den tollen Einsatz und der Klausen Metzgerei Schwanden für den Grill. Die nächste Übung findet am Samstag, 28. Oktober, um 09.30 Uhr in Elm statt. Begeisterte junge Feuerwehrinteressierte dürfen sich bei der Aktuarin über www.jugendfeuerwehr-glarussued.ch melden. ● Sarah Jenny Wiedersehen macht Freude: Die ehemaligen Lehrlinge der Netstal AG beim Besuch ihrer Lehrstätte Um 10.00 Uhr wurden die ehemaligen Lehrlinge von Renzo Davatz, CEO der Netstal, begrüsst. Er erklärte den Betrieb und die Organisation und beantwortete die Fragen der ehemaligen Lehrlinge. Um 11.00 Uhr wurden alle Anwesenden aufgefordert, das Jahr der Lehre und den erlernten Beruf bekannt zu geben. Viele unter ihnen haben sich schon lange nicht mehr gesehen oder nichts mehr voneinander gehört. Umso grösser war die Wiedersehensfreude: «Aha, du bist der Fritz, mit dir habe ich vier Jahre Lehrzeit absolviert», tönte es aus einer Ecke. Das war der Startschuss für angeregte Gespräche. Um 12.00 Uhr (Foto: zvg) gab es ein gutes Mittagessen, um 13.00 Uhr eine Führung durch den Betrieb. Bald waren die Stunden des Treffens vorbei. Die ehemaligen Lehrlinge beschlossen, in zwei Jahren (2019) ein weiteres Treffen durchzuführen. Ziel ist es, bis dahin noch weitere ehemalige Lehrlinge zu finden. ● Paul Hösli LINTHAL UND MITLÖDI: EIN- BRUCHDIEBSTÄHLE. Am Dienstag, 26.September, versuchte eine unbekannte Täterschaft in der katholischen Kirche Linthal den Tabernakel aufzubrechen, was jedoch nicht gelang. Es entstand Sachschaden. In der Nacht auf Mittwoch, 27. September, wurde in die Primarschule Mitlödi eingebrochen. Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich über einen Seiteneingang gewaltsam Zutritt zum Schulhaus und weiter zu zwei Schulzimmern. Es wurde Bargeld in der Höhe von gegen hundert Franken entwendet. Der Sachschaden beläuft sich auf über tausend Franken. Hinweise zu den Einbruchdiebstählen sind an die Kantonspolizei Glarus, Telefon. 055 645 66 66, zu richten. GLARUS: KÜCHENBRAND. Am Montag, 2. Oktober, um 14.20 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Glarus die Meldung ein, wonach in Glarus, an der Kirchstrasse, Rauch aus einem Mehrfamilienhaus dringe. Zur Brandbekämpfung wurden die Feuerwehren Glarus und Schwanden aufgeboten. Zusammen standen 35 Mann im Einsatz. Dank raschem Einsatz konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und ein grösserer Sachschaden verhindert werden. Als Brandursache steht eine Heissluftfritteuse im Vordergrund. Personen kamen keine zu Schaden. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. NÄFELS: EINSCHLEICHEDIEB- STAHL. Am Montag, 2. Oktober, wurde in der katholische Kirche Näfels tagsüber ein Einschleichediebstahl verübt. Eine unbekannte Täterschaft brach die Opferkerzenkasse auf und entwendete daraus Bargeld. Der Deliktsbetrag beträgt einige wenige Franken. Weiter versuchte die Täterschaft eine weitere Kasse am Kircheneingang aufzuhebeln, was jedoch nicht gelang. Der Sachschaden beläuft sich auf über hundert Franken. Hinweise zu dem Einschleichediebstahl sind an die Kantonspolizei Glarus, Telefon 055 645 66 66, zu richten. ●

FAHRZEUGMARKT | Donnerstag, 5. Oktober 2017 | Seite 17 INSERATEN-ANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Kaufe alle Autos und Busse für Export. Tel. 079 216 79 81 • Tel. 076 329 82 86 Auch Toyota-Busse mit Kasten, Fenster oder Brücke. Kilometer und Zustand egal, auch Unfall. Mo – So, 07.00 – 22.00 Uhr, immer erreichbar. TCS Sektion Glarus: Verkehrserziehung fängt nicht erst im Kindergarten an Traditionell besucht die Polizei nach den Sommerferien die Kindergärten, um den Kleinsten das Verhalten im Strassenverkehr beizubringen. Diese Ausbildung sollte aber schon früher von den Eltern begonnen werden. Polizist Christian Eggenberger zeigt den Kindern die sichere Überquerung des Fussgängerstreifens. (Foto: jhuber) «Warte, luäge, losse, laufe!» Das bekannte, kleine Sprüchlein ist eigentlich der Kern der Verkehrserziehung, welcher auch in diesem Jahr durch die Polizisten Christian Eggenberger und Markus Fritschi in den Kindergärten des Kantons Glarus vermittelt wird. Zuerst in der Sicherheit des Kindergartens, später aber auch an den Haupt- und Nebenstrassen, gehen die beiden Polizisten mit den Kindern immer und immer wieder den richtigen Ablauf beim Überqueren des Fussgängerstreifens durch. Sie weisen aber auch auf andere heikle Situationen hin, wie zum Beispiel auf Einfahrten auf dem Schulweg. «Vorsicht und Aufmerksamkeit sind eigentlich immer das Wichtigste», meint dazu Christian Eggenberger. Die Kinder sollten aber nicht erst mit dem Schulanfang mit dem Strassenverkehr konfrontiert werden, betont er weiter. Ab einem gewissen Alter kann man den Kindern schon verschiedene Aspekte beibringen, so zum Beispiel, dass man auf dem Trottoir möglichst vom Strassenverkehr entfernt laufen und nicht rennen soll. «Hier sind aber die Eltern gefragt. Die Polizei, aber auch der TCS, bieten Informationen und Broschüren zur Unterstützung an.» Elterntaxis bergen Gefahren So schon frühzeitig geschult, könnte man auch ein weiteres Problem beheben. «Trotz unserer Appelle, nehmen die Elterntaxis eher zu als ab», sagt Eggenberger. Dies sei ja von den Eltern sicher gut gemeint, berge aber gleich drei Gefahren: «Erstens sorgen sie für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen gerade da, wo alle Kinder zusammenkommen. Zweitens sorgen sie für eine zusätzliche Ablenkung, da die Kinder rasch zu ihren Eltern oder ihren ‹Gspänli› rennen wollen und sich so weniger auf den Verkehr konzentrieren. Und zum Schluss nimmt man den Kindern die Möglichkeit, das Gelernte regelmässig zu üben. Sodass sie, wenn sie mal wirklich alleine die Strasse überqueren, nicht mehr wissen, worauf sie achten müssen.» Auch würden die Kinder des Erlebnisses Schulweg beraubt. Der gemeinsame Weg mit den Freunden sei ein unerschöpflicher Quell an sozialen Kontakten und Erfahrungen. ● Jürg Huber, Kommunikationsbeauftragter der TCS Sektion Glarus. Fleet Days bei der Garage Jörg AG: Vorteile für Firmen Der Herbst gehört dem Gewerbe – auf jeden Fall bei der Garage Jörg AG. Nach den erfolgreichen Hybrid Test Days im September, bei denen vor allem Privatkunden profitierten, bietet der japanische Automobilhersteller vom 1. bis 31. Oktober Schwimm- und Wanderclub Glarnerland: Eine feuchtfröhliche Reise nach München Statt Wanderschuhe anzuziehen, hat es sich der Verein Schwimm- und Wanderclub Glarnerland anfangs September für einmal in einem Car gemütlich gemacht. Das grosse Raten hatte begonnen. Wohin geht wohl die Reise? Wie sieht das Programm aus? Kein Wort von den Organisatorinnen, nur Marcel Gmür, der Chauffeur, wusste zumindest die Richtung. Und die hiess: Ab über die Grenze nach München. Der Schwimm- und Wanderclub Glarnerland posiert vor dem Car anlässlich der Reise nach München. (Foto: zvg) Die Stimmung war von Anfang super und einige taten sich schon bald an einem kleinen Apéro gütlich. Nach einem Kaffeehalt mussten die ersten schon einen Abstecher in das nahegelegene Einkaufscenter machen, um sich für Eventualitäten einzudecken. Weiter ging die Fahrt zum Kloster Andechs in der Nähe von München. Hier konnten die Vereinsmitglieder das Kloster besichtigen, den Hunger und, was für einige fast wichtiger war, den Durst stillen, wird doch im Kloster Bier gebraut. Feuchtfröhlich ging die Fahrt dann weiter nach München, wo die Altstadt besichtigt und am Abend ein gutes Essen in der Münchner Stubn genossen wurde. Klar, dass dabei auch ein bisschen Grossstadtluft geschnuppert wurde. Einige der Teilnehmer hatten folglich eine etwas kürzere Nacht, aber zum Frühstück fanden sich alle wieder ein und langten kräftig zu. Anschliessend ging es auf direktem Weg zum Freilichtmuseum Glentleiten. Hier zeigten sich die Glarner beeindruckt von dem, was für den ländlichen Alltag der Menschen Oberbayerns so alles produziert und hergestellt wurde. Es wurde alles angesehen, gefachsimpelt und kommentiert, sogar Hundehütten wurden von innen inspiziert. Auf der anschliessenden Heimfahrt musste der Chauffeur nochmal eine Pause einlegen und die Vereinsmitglieder an einen wunderschönen Ort fahren, wo auch ein Spielplatz vorhanden war. Um die Zeit zu verkürzen, haben sich ein paar Herren auf der Rutsche eingefunden und ausprobiert, ob das wohl auch etwas für sie sei. Die Reise endete am Bahnhof Näfels/Mollis, wo alle austiegen, müde, aber im Wissen, dass es ein sehr gelungenes Wochenende war. Die Reisegruppe dankt an dieser Stelle dem Chauffeur Marcel Gmür von Tödi Reisen für die stets sichere Fahrt. Und den Organisatorinnen dafür, dass alles wie geplant verlaufen ist. So ganz nach dem am Samstag festgelegten Motto: «Ds Karin hät gseit.» ● eing. Während der Fleet Days bei der Garage Jörg AG profitieren Firmen im Herbst von bis zu 9968 Franken Kundenvorteil. (Foto: zvg) attraktive Prämien sowie ein 0,0-Prozent-Vorzugsleasing für Firmenkunden. Ein Angebot vom Hybrid- bis zum Nutzfahrzeug Die Hybrid Technologie von Toyota ist auch bei Flottenkunden sehr beliebt, nicht zuletzt dank der tiefen Be - triebskosten. Von Januar bis August dieses Jahres wurden 26 Prozent mehr Hybrid-Fahrzeuge an Flottenkunden abgeliefert als im gleichen Zeitraum im Jahr 2016. Um diesem Trend entgegenzukommen, gewährt Toyota anlässlich der nationalen Fleet Days Gewerbetreibenden einen Kundenvorteil von bis zu 8430 Franken auf die Hybrid-Fahrzeuge Yaris, Auris, RAV4 und Prius Plug-in. Auch wer es etwas grösser mag, kommt bei Toyota nicht zu kurz: Mit einem Kundenvorteil von bis zu 9968 Franken erhalten Käufer der Off-Road-Legende Toyota Land Cruiser (MY2017) oder des Personen-Vans Toyota Proace Verso, der mit bis zu acht Sitzplätzen verfügbar ist, eines der attraktivsten Angebote. Auch für Firmen, die sich ein echtes Arbeitstier an ihrer Seite wünschen, bietet Toyota im Oktober exklusive Angebote. Ob auf den neuen Land Cruiser (Ausstattung Profi), den Transporter Proace oder auf die Nummer 1 im Pick-up-Segment, den Toyota Hilux. Die Preise starten bei unschlagbaren 17 056 Franken (Proace, 2 exkl. MWSt.). ● pd. Carrosserie – *Doggter* – Wädi Carrosserie und Autospritzwerk Walter Faoro Fabrikstrasse 6a 8756 Mitlödi Telefon 055 644 36 36 Mobile 079 690 63 62 E-Mail info@top-lack.ch für alli Schädä am Auto -- Unfallreparaturen -- Teil-Ganzlackierungen -- Speziallackierungen -- Rostreparaturen -- Felgenreparaturen -- Kratzer-Lackschäden Arbeite mit allen Versicherungen

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