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40. Ausgabe 2017 (5. Oktober 2017)

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| Donnerstag, 5. Oktober 2017 | Seite 28 Glarner Handelskammer: «LED eröffnet uns unzählige Möglichkeiten» Die Mitglieder der Glarner Handelskammer besuchten am Mittwoch, 27. September, die Störi Licht AG in Netstal. Dabei wurde schnell klar, dass sich die Art der künstlichen Beleuchtung und deren Bedeutung in den letzten Jahren stark und sichtbar gewandelt haben. Geschäftsführer Hansjörg Bowald erläutert die Möglichkeiten, welche LEDs auf Dibond-Platten installiert bieten. (Foto: Edi Huber) Während bei seinem Vater noch Glühbirnen oder auch Fluoreszenzröhren im Zentrum gestanden hätten, habe heute LED einen Produkteanteil von 95 Prozent. «Dies eröffnet unserer Firma für die Zukunft einmalige Möglichkeiten», erklärte Verwaltungsrat Mathias Störi beim Besuch der Glarner Handelskammer bei der Störi Licht AG in Netstal. Das Unternehmen startete seinerzeit mit dem Vertrieb von Produkten der deutschen Firma Hera in Schwanden. Interessant und spannend waren die Ausführungen zur bewegten Firmengeschichte und auch der Wandel der Produktpalette. Das Unternehmen weist zehn Vollzeitstellen auf und ist in den Bereichen Innen- und Ladenbeleuchtung sowie Aussen- und Industrie - beleuchtung tätig. Zu den zahlreichen Kunden zählen unter anderem Coop, die Migros, aber auch der Schmuck - anbieter Christ, bei denen die Systeme von Störi die Produkte ins richtige Licht Fachorganisation Glarner Wanderwege: Markus Marti neuer Geschäftsführer Der Vorstand der Fachorganisation Glarner Wanderwege wählte vergangene Woche einen neuen Leiter der Geschäftsstelle. Er heisst Markus Marti und wohnt in Ennetbühls. Der Alte und der Neue: Dani Zimmermann (links) mit Markus Marti im Gespräch. (Foto: zvg) rücken. Die Besucher konnten sich bei verschiedenen Präsentationen persönlich davon überzeugen, dass optimal abgestimmtes Licht beispielsweise den Kaufentscheid in Verkaufsgeschäften positiv beeinflussen oder in Wohnräumen ein angenehmes Ambiente ermöglichen. Für das heute je länger, je mehr gewünschte homogene Flächenlicht hat Störi ein neues Sortiment an Aluminiumprofilen aufgebaut, welches sich gut mit unterschiedlichen LED-Streifen der Firma Hera bestücken lässt. Zudem hat die Störi Licht AG einen weiteren Pfeiler im Köcher: «LEDs auf Dibond- Platten installiert, bieten fast unzählige Möglichkeiten», führte Geschäftsführer Hansjörg Bowald weiter aus. Produktion bald im Glarnerland Bei Dibond handelt es sich um Aluminium-Verbundplatten, die bereits in vielen Bereichen eingesetzt werden, da es leicht, formstabil, temperaturbeständig, aber auch bedruckbar ist. Die Produktion der Dibond-Platten-Leuchten, derzeit im Ausland, soll bis Ende Jahr ins Glarnerland geholt werden. Neuartig an dieser Art Leuchte ist, dass die Aluminiumplatten selbst als Stromleiter dienen. Ein eindrückliches Beispiel präsentierte Bowald anschliessend beim Rundgang. Aktuell wird an Küchenmöbeln mit Regalen aus Dibond gearbeitet. «Die Aufhängungselemente funktionieren hier gleichzeitig auch als Stromträger, die Regale, mit LEDs bestückt, als Lichtquelle. Die Regale können jederzeit einfach ausgewechselt werden, wie Holztablare», so Bowald. Ein grosses Potential sieht das Unternehmen hier auch bei Kunst- oder Fotoprints, wo die Hintergrundbeleuchtung direkt in die Platte integriert wird. «Damit werden wir sicher noch aktiver auf dem Markt auftreten können,» so ein überzeugter Bowald. ● Edi Huber Die Fachorganisation Glarner Wanderwege wurde im Zuge der Gemeindefusion im Jahre 2011 durch die drei Gemeinden gegründet. Aufgabe der Fachorganisation war und ist, für ein einheitlich und gut markiertes Wanderwegnetz im Kanton zu sorgen und in jeder Hinsicht die Interessen der Wandernden zu wahren. Für die Geschäftsführung – eine 30-Prozent-Stelle – konnte damals Dani Zimmermann verpflichtet werden. Dies war möglich dank dem finanziellen Entgegenkommen von Zimmermanns Arbeitgeber, einem Ingenieurbüro aus Uznach, das für die Einführungsphase dieser neuen Fachorganisation einen Beitrag leisten wollte. In gegenseitigem Einverständnis wird nun diese Einführungsphase abgeschlossen und das Arbeitsverhältnis mit Dani Zimmermann per Ende 2017 aufgelöst. Aus 13 Bewerbungen entschied sich nun der Vorstand für den 47-jährigen Markus Marti. Nach seiner Ausbildung zum Sanitärinstallateur und Sanitärzeichner und mehrjähriger Tätigkeit im Beruf liess er sich zum Rettungssanitäter ausbilden. Diesen Beruf übt er seit dem Jahr 2000 im Teilpensum aus, daneben ist er als dipl. Wanderleiter SBV sowie in der Alpinen Rettung engagiert. Mit diesen zusätzlichen Tätigkeiten hat er die zeitliche Flexibilität, die es ihm ermöglicht, das Amt des Geschäftsstellenleiters der Glarner Wanderwege zu übernehmen. ● FM Braunwald-Klausenpass Tourismus AG: Saisonkarten-Vorverkauf mit attraktiven Zusatzangeboten Trotz drei eher schneearmen Wintern in Folge zeigen sich die Tourismus-Verantwortlichen in Braunwald optimistisch für den kommenden Winter. Das Wetter kann man bekanntlich nicht beeinflussen und so hat man sich ganz auf die Gestaltung eines interessanten Angebots konzentriert. Schlittelspass in Braunwald. Neu dürfen sich Saisonkartenbesitzer an Vergünstigungen auf Freizeiterlebnisse ausserhalb Braunwalds erfreuen. Mit der Braunwalder Saisonkarte darf während der ganzen Wintersaison von 20 Prozent Rabatt auf den Tageseintritt in die Kletter- und Boulderhalle sowie ins Hallenbad der linth-arena sgu profitiert werden. Den gleichen Rabatt gibt es auf den Tageseintritt in die neu überdachte GLKB Arena, Kunsteisbahn Buchholz in Glarus. Diese Aktion ist keine Einbahnfahrt, denn sie gilt auch umgekehrt. Was heisst, dass Saisonkartenbesitzer der linth-arena sgu und der GLKB Arena während des ganzen Winters 20 Prozent Rabatt auf die Tageskarte in Braunwald erhalten. Die Lancierung des Familien-Geschenks im letzten Jahr war ein voller Erfolg. So konnten mehr Abos als im Vorjahr abgesetzt werden. Ein klarer (Foto: zvg) Fall also, dass die Familien auch in diesem Winter wieder davon profitieren sollen. Pro Erwachsenen-Saisonkarte fährt ein Kind oder Enkelkind unter neun Jahren gratis auf Braunwalds Pisten. Kinder bis zum sechsten Lebensjahr erfreuen sich generell kostenlos am Wintersportspass in Braunwald. Auch dieses Jahr geniessen Frühbucher attraktive Vergünstigungen. Bis Ende Oktober können Familien von 15 Prozent Rabatt und Einzelpersonen von zehn Prozent Rabatt auf die Saisonkarte profitieren. Im November betragen die Rabatte noch zehn, beziehungsweise fünf Prozent. ● pd INSERATEN-ANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Männerchor Ennenda: Auf Welschland-Tour Auf Vorschlag eines Sängers besuchte der Männerchor Ennenda dieses Jahr den Kanton Neuenburg. Die Truppe, welche sich im geräumigen 30-Plätzer-Bus breit machte, war auch schon zahlreicher unterwegs. Theater Glarus: Aufführung von «Streikglocke» Die «Streikglocke» spielt 1837. Die Glarner Fabrikarbeiter – oder die «Fabrigglerwiiber», wie sie der Fabrikant nennt – kämpfen im Stück von Kaspar Freuler für bessere Arbeitsbedingungen und treten zum ersten Streik europaweit an. Um seine Arbeiterschaft pünktlich am Arbeitsplatz zu haben, liess Egydius Trümpy 1837 im Turm seiner Stoffdruckerei «Schloss» in Glarus eine Glocke aufhängen. Wer von seinen rund 600 Arbeitern nicht zur Zeit am Arbeitsplatz war, dem wurde die Hälfte des Taglohnes gestrichen. So kam es vor 180 Jahren in Glarus zum europaweit ersten Streik. Kaspar Freuler verfasste darüber ein Theaterstück, das 1961 in Glarus uraufgeführt wurde. Nun bringt das Theater Glarus eine überarbeitete, historisch fundierte Fassung auf die Bühne. Regie führt Jeannot Hunziker, der das Theaterstück von Kaspar Freuler sorgfältig überarbeitet hat. Mehr als 20 Schauspielerinnen, Schauspieler und Erzähler proben seit Monaten intensiv an ihrem Part. Der Verein Theater Glarus verfügt hier über einen verdienten Bonus: Mit einem stetigen Zuwachs an Mitgliedern konnten alle Rollen schnell besetzt werden. Die Zuschauer werden ein Wiedersehen mit altbekannten Schauspielern feiern und dürfen sich von frisch dazugekommenen Darstellern begeistern lassen. Da der Restaurationsbetrieb «Theaterrestaurant» in diesem Jahr eingestellt ist, können beide Säle für die Auf- Auch bei der Aufführung von «Streikglocke» führt Jeannot Hunziker die Regie. (Foto: zvg) führungen genutzt werden. Für diese Kulissenbilder war auch das «Budeliteam» gefordert. Auch diese Mitglieder des Theatervereins sind seit dem Frühjahr wöchentlich am Arbeiten. ● Marlène Sieber Apeŕo vor der Asphaltmine in La Presta. Auf dem zweitätigen Reiseprogramm standen die einzige Asphaltmine der Schweiz in Couvet sowie der Besuch einer Absinth-Brennerei im Val de Travers und, am zweiten Tag, die Visite des Uhrenmuseums in La Chauxde-Fonds. Letzteres hätte locker Stoff für ein ganzes Wochenende geboten. Diese komplexe Leistungsshow zum Thema «Zeit» hat die Sänger fasziniert. Vor dem Gang durch die Asphaltmine La Presta, unter kundiger Führung einer junggebliebenen Bernerin, durften die Ennendaner die lokalen Spezialitäten «Schinken im Asphaltteig» und die Neuenburger Weine verkosten. Den Absinth hatten sie beim Apéro bereits kennen gelernt. Die Zusammensetzung und Wirkung dieser «Medizin» durften die Männer während den witzig vorgetragenen Erklärungen und der Besichtigung der Absinth-Brennerei Artemisia in Travers kosten. Dabei wurden die (Foto: zvg) Lachmuskeln arg strapaziert und die Stimmen auch. Nur um gleich danach dank «la Bleue» bis zu «Fee Verte» wieder kuriert zu werden. So viel Wasser hatten die Chormitglieder schon lange nicht mehr getrunken, was aber bekanntlich sehr, sehr gesund ist. Mit einem ausgedehnten Nachtessen im 14. Stock eines Panorama-Restaurants, das einen grossartigen Überblick über La Chaux-de-Fonds bot, begann dann ein vergnüglicher Abend. Kurvenreich war die Heimfahrt über die Jurahöhen, das obere Laufental, Balsthal und Huttwil. Im luzernischen Hüswil versuchten die Ennendaner noch ihr Glück an der lokalen Chilbi, bevor es dann über Sursee und Hirzel in die heimischen Gefilde zurück ging. Der Männerchor dankt allen, die zum Gelingen der Reise beigetragen haben und hofft, dass er für die nächste Vereinsreise wieder einen 50-Plätzer chartern muss. ● e.w.

| Donnerstag, 5. Oktober 2017 | Seite 29 Massiv Sport AG, Netstal: Ueli Oester folgt auf Andi Schäublin Im Herbst 2009 wurden die Türen von Massiv Sport in Netstal beim Kreisel erstmals geöffnet. Nach Jahren des Aufbaus und der erfolgreichen Sortimentserweiterung wird Massiv Sport in jüngere Hände gelegt. Der Berner Oberländer Ueli Oester hat auf den 1. Oktober 2017 die Leitung übernommen. Seit dem 1. Oktober führt Ueli Oester das Sportfachgeschäft Massiv Sport. (Foto: zvg) Aufgewachsen in Adelboden, seit Kindsbeinen sportlich unterwegs in den Bergen, hat Ueli Oester an der Seite seines Vaters bereits früh im Sportfachhandel Erfahrungen gesammelt. Oester Sport Adelboden ist ein Fachgeschäft, welches sich durch Kompetenz und Service weitherum einen Namen geschaffen hat. Als ausgebildeter Langlauf- und Skilehrer bringt Oester viel Praxiserfahrung in seine Tätigkeit ein. Mit seiner Begeisterung für den Bergsport stimmen seine Interessen perfekt auf das Angebot von Massiv Sport. Oester ist in Weesen wohnhaft, verheiratet und Vater von drei Kindern. Am Saisonstart vom 27./28. Oktober möchte Ueli Oester die Kunden von Massiv Sport gerne persönlich kennenlernen und auf eine erfolgreiche Zukunft anstossen. Das ganze Massiv- Sport-Team freut sich auf zahlreiche Besucher. Kunden profitieren während der zwei Tage von einem Spezialrabatt von 15 Prozent auf das gesamte Sortiment und können zudem von attraktiven Spezialangeboten profitieren. ● eing Infos: www.massivsport.ch. Dorfladen Schwändi: Umgebauter Dorfladen mit Fest eröffnet Auf reges Interesse stiess am vergangenen Samstag die Wiedereröffnung des umgebauten Dorfladens Schwändi. Frauenzentrale des Kantons Glarus: Stadtrundgang im hauptstädtischen Oberdorf Interessierte Glarner folgten am 2. September der Einladung der Frauenzentrale Glarus und besuchten trotz des kalten Wetters die Führung des Stadtführers Kaspar Marti, welche sich dieses Jahr auf das Glarner Oberdorf konzentrierte. Es war bestimmt kein Zufall, dass sich vieles in der Führung um interessante Glarner Frauen drehte. Besuch des alten Gewölbekellers im ehemaligen Wohnhaus des glarnerischen Grosskaufmannes Johann Jacob Tschudi. (Foto: zvg) Mehr als ein Dutzend versammelte Gäste durften das historische Haus Leuzinger-Paravicini im Glarner Oberdorf besichtigen. Zwei der Wohnungen im Haus durften sogar von innen besichtigt werden, und man konnte sich bildlich über die verschiedenen Transformationen, die das unter Denkmalschutz stehende Haus im Laufe der Zeit erfahren hat, Eindruck verschaffen. Im historisch gehaltenen Eingangsbereich des Hauses präsentierte Marti den Anwesenden die spannende Lebensgeschichte der Emilie Paravicini-Blumer, welche einige Jahre ihres bewegten Lebens in diesem Haus verbrachte. Die starke Glarner Frau (1808 in Mollis geboren) interessierte sich für die Mitmenschen in der näheren und weiteren Umgebung, deren Nöte und Probleme. Sie knüpfte Kontakte zu Persönlichkeiten im In- und Ausland und setzte sich für eine bessere Bildung für alle ein. Das Haus Leuzinger-Paravicini hinter sich lassend, spazierte die Gruppe weiter zu einer der ältesten Fabriken im Glarnerland – die 1783 erbaute Tuchdruckerei Tschudi (später Trümpy) an der Eichenstrasse 30 und liess sich die Geschichte des Gebäudes erzählen. Nächste Station war die Liegenschaft an der Landstrasse 3, ehemals Wohnhaus des glarnerischen Grosskaufmannes Johann Jacob Tschudi – eines der ältesten und bedeutendsten Geschlechter im Tal im 18. und 19. Jahrhundert, heute im Besitz der Familie Mazzolini- Trümpy. Bei der Führung bekamen die Besucher die einmalige Möglichkeit, das Hausinnere zu bewundern und über zugemauerte Türen im Gewölbekeller und frühere Nutzungen der Hausräume zu rätseln. Abgerundet wurde die Führung mit der Begegnung mit einer in Glarus und Zürich schaffenden Künstlerin: Esther Angst. Die freiberuflich arbeitende Illustratorin aus Ennenda präsentierte in ihrem Atelier Schweizer Tel. 041 939 63 63 Paraplegiker- sps@paraplegie.ch Stiftung www.paraplegie.ch Postkonto 40-8540-6 Wir helfen allen Querschnittgelähmten unseres Landes rasch und unbürokratisch. Verlangen Sie unsere Unterlagen. die aufwendige Tiefdrucktechnik, welche sie für ihre Druckgrafiken mit viel Geduld und Können benutzt. Es war eine sehr spannende Führung, und die Teilnehmenden dürfen gespannt bleiben, wohin der Rundgang im kommenden Jahr sie entführen wird. ● eing. Verwaltungsratspräsident Alex Rüegg überreicht Geschäftsführerin Silvia Knobel den Schlüssel zur Wiedereröffnung des Ladens. (Foto: zvg) Ein neuer Eingang mit den Frischwaren zur Begrüssung, eine grosszügigere und hellere Raumgestaltung sowie der Ersatz der in die Jahre gekommenen Kühl- und Klimaanlagen sollen dafür sorgen, dass der Laden in der grossen Konkurrenz im Detailhandel bestehen kann. Viel Eigenleistung und finanzielle Unterstützung von Gemeindeseite sowie der Stiftung der Kantonalbank hatten die Erneuerung möglich gemacht. Darum bedankte sich Verwaltungsratspräsident Alex Rüegg bei den Verantwortlichen auf Ladenseite wie auch bei den Sponsoren, dass sie an das Fortbestehen des Ladens glauben und dem Dorf seine Versorgungsmöglichkeit und den sozialen Treffpunkt erhalten. Die Kundschaft, die zum Fest in grosser Zahl erschienen war, äusserte sich sehr positiv zum Resultat des Umbaus und genoss die Gratiswurst bei einem gemütlichen Schwatz im Schwänder Sonnenschein. ● eing. Lehrerteam Schulhaus Dorf Mollis: Pierino und Olga verzaubern das Schulhaus Dorf Als Teamanlass besuchten die Lehrerinnen des Schulhauses Dorf eine Erwachsenenvorstellung im kleinsten Theater der Welt. Begeistert von der verzauberten Welt kam die Idee, Olga und Pierino mit ihrem Kinderprogramm Mirakolo auf den Schulhausplatz in Mollis zu bringen. Olga hin, wie kommt er dahin, hat es genügend Platz und Anschlüsse, wie können die zwei Darsteller herzlichst empfangen werden und was können wir zu ihrem vollsten Wohlbefinden beitragen. Es braucht künstlerisches Flair und den Glauben an sich: Wie können wir das ganze Schulhaus dekorieren, wer macht Plakate, was basteln und malen wir, wie können wir das Schulhaus in diese Stimmung einwickeln. Die Augen aller Kinder leuchten und sprechen Bände, wenn sie von diesem Projekt und ihren Aufgaben erzählen. Sie strahlen so viel Freude aus über ihre durch und durch gelungene Woche. Pierino und Olga fühlen sich so wohl und das ganze Schulhaus ist einfach begeistert. Die Schüler und Schülerinnen mitsamt dem ganzen Lehrerteam sind verzaubert von der engelhaften, feinen und mit so viel Liebe verpackten Vorstellung zweier Darsteller, die das Kleine so Wesentliche noch mit dem Herzen sehen. «Danke liebe Kleinklasse, danke liebes Lehrerteam für diesen unvergesslichen Zauberglanz.» ● Jana Maddalon Freude bei der altersdurchmischten Klasse des Schulhauses Dorf über den selbst organisierten Auftritt von Olga und Pierino. (Fotos: zvg) «Learn by doing» ist ihr hochmotivierter Ansatz, den diese wundervolle Klasse täglich begleitet. Und so hat die altersdurchmischte Klasse des Schulhauses Dorf alles selber auf die Beine gestellt. Es wurden durch ganz viele verschiedene Aufgaben gleichzeitig die unterschiedlichsten Bereiche verpackt. Es braucht die Sprache & Mut: Für die Anfragen bei Pierino und Olga, bei der Schulleitung, Gespräche zu führen über die Kosten, die Kindergruppen einzuteilen und es den Klassen mitzuteilen. Es braucht Mathematik und Geduld: Für die ganzen Berechnungen, wieviel es für Pierino und Olga braucht, wieviel von jedem einzelnen Kind, wieviel von der Schule, das Geld einsammeln und es zu zählen immer und immer wieder bis es stimmt. Es braucht Vorstellungsvermögen/Raumdenken und Empathie: Wo kann der Wagen von Pierino und Olga und Pierino haben in Mollis die Augen der Kinder zum Strahlen gebracht.

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