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40. Ausgabe 2017 (5. Oktober 2017)

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| Donnerstag, 5. Oktober 2017 | Seite 6 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Zeit für Neues? Wir verkaufen Ihre Immobilie für Sie. Effizienzanalyse; Aufgabenbereich der Hauptabteilung Militär und Zivilschutz Dem Landrat wird beantragt, vom Bericht «Neuorganisation Hauptabteilung Militär und Zivilschutz» beziehungsweise von der Umsetzung der Variante «Fokus» Kenntnis zu nehmen. Zudem sei von der Erledigung der noch offenen Massnahmen B.40 und B.41 aus der Effektivitäts- und Effizienzanalyse «light» Kenntnis zu nehmen. Ausgangslage Im Rahmen der in der kantonalen Verwaltung durchgeführten Effektivitätsund Effizienzanalyse «light» wurden Empfehlungen für Einsparungen und strukturelle Änderungen in der Hauptabteilung Militär und Zivilschutz (HAMZ) abgegeben. In der Folge wurden die vorgeschlagenen Massnahmen auf ihre Machbarkeit vertiefter geprüft, da sogar eine Auflösung der HAMZ in Betracht gezogen wurde. Auch waren grundlegende Änderungen beim Militär sowie dem Zivil- und Bevölkerungsschutz auf schweizerischer Ebene im Gange, wobei der letzte Bereich in den Analysen gar nicht aufgegriffen wurde. 2016 erfolgten die wesentlichen Weichenstellungen für die zukünftige Ausrichtung im Bereich Militär, Bevölkerungsschutz und Zivilschutz auf Stufe Bund und Kantone. Die Grösse der HAMZ veränderte sich in den letzten zehn Jahren durch die Restrukturierung der Armee deutlich. So umfasste die Hauptabteilung Anfang 2007 noch 24,3 Stellen. In der Folge fand ein signifikanter Stellenabbau statt. Heute hat die HAMZ mit 12,6 Stellen noch gut die Hälfte der damaligen Stellen. Zuletzt wurden zwei Stellen im Nachgang zu der in der kantonalen Verwaltung durchgeführten Effektivitäts- und Effizienzanalyse abgebaut, indem zwei infolge Pensionierung ausgetretene Angestellte der Militärbetriebe nicht mehr ersetzt wurden. Um die Aufgaben, insbesondere die Leistungsvereinbarung mit der Logistikbasis der Armee, erfüllen zu können, musste allerdings Mitte 2016 eine Person vollzeitlich angestellt werden. Die Anstellung erfolgte befristet bis Ende 2017. Im Anschluss wurden die einzelnen Aufgaben durch das Departement Sicherheit und Justiz unter Beizug von Fachexperten geprüft und verschiedene Varianten für die künftige Organisation der HAMZ ausgearbeitet. Ergebnisse der Analyse Die detaillierten Ergebnisse sind im Bericht «Neuorganisation Hauptabteilung Militär und Zivilschutz» enthalten. Er zeigt auf, dass die heutigen Prozesse und die erforderlichen Instrumente in der HAMZ grundsätzlich funktionieren. Allerdings zeigen sich personelle Engpässe, insbesondere im Bereich Bevölkerungsschutz. Folgende Eckwerte wurden festgelegt: Militär • Der Kanton Glarus bleibt armeefreundlich. • An den bestehenden Leistungsvereinbarungen mit der Logistikbasis der Armee (LBA) wird festgehalten, solange die Wirtschaftlichkeit gewährleistet ist. Bevölkerungsschutz • Der Kanton Glarus erfüllt den gesetzlichen Auftrag im Bevölkerungsschutz. • Die kantonale Führungsorganisation (KFO) ist dort angesiedelt, wo sie am effektivsten koordiniert werden kann. Zivilschutz • Die Ausbildung des Zivilschutzes im Kanton Glarus orientiert sich – wie auch in anderen Bereichen des Zivilschutzes sowie Bevölkerungsschutzes – an der Arbeitsgemeinschaft Ostschweiz (AGO). • Der Glarner Zivilschutz bleibt schlagkräftig und ist dazu ausreichend einsatzbereit und mobil. • Der Zivilschutz erbringt auch weiterhin Leistungen zugunsten der Gemeinschaft. Es wurden fünf mögliche Formen der Organisation der Aufgaben in den Bereichen Bevölkerungsschutz, Militär Organigramm der Variante «Fokus» und Zivilschutz geprüft: die vorgeschlagene Variante «Auflösung», eine Variante «Status quo plus», die sich an der heutigen Organisationsform orientiert, sowie die drei Varianten «Fokus Light», «Fokus» und «Fokus plus», bei denen die HAMZ als eigenständige Organisationsform zwar bestehen bleibt, die Organisation aber unter Berücksichtigung der vorgegebenen Eckwerte effizienter ausgestaltet wird. Die Variante «Fokus» erwies sich in der Evaluation als die am besten geeignete. Sie überzeugt vor allem dadurch, dass sie im Vergleich zur heutigen Organisation schlanker ist und keine führungstechnischen Überschneidungen aufweist. Im bisher nicht angemessen wahrgenommenen und in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnenden Aufgabenbereich des Bevölkerungsschutzes soll eine neue Koordinationsstelle eingerichtet werden. Darin sind die bereits seit 2015 bewilligten Ressourcen für den Bereich Arbeitssicherheit für die ganze kantonale Verwaltung enthalten (80 Stellenprozent Koordinator Bevölkerungsschutz + 20 Prozent für Arbeitssicherheit). Im Sekretariatsbereich sind im Gegenzug weniger Ressourcen eingeplant. Der Personalbedarf nimmt von heute 12,6 Stellen (inkl. der bis Ende 2017 befristeten Stelle mit 100 Stellenprozent) um 0,5 auf 12,1 Stellen ab. Somit müssen Ende Jahr noch 30 Stellenprozente in unbefristete umgewandelt werden. Damit erhöhen sich durch die Schaffung der Stelle des Bevölkerungsschutzkoordinators die jährlichen Lohnkosten noch um rund 40 000 Franken. Weitere nennenswerte, das Budget belastende Ausgaben sind mit der Variante «Fokus» nicht verbunden. Es ist geplant, die Massnahmen bis Ende 2018 umzusetzen. Sie sind bereits im Budget 2018 enthalten. Interpellation «Tiefere Wasserzinsen fürs Glarnerland» Die im Juli 2017 von Landrat Marco Hodel, Glarus, eingereichte Interpellation «Tiefere Wasserzinsen fürs Glarnerland» wird wie folgt beantwortet: Allgemeine Erläuterungen Der Wasserzins ist eine Abgabe für die Nutzung der Wasserkraft zugunsten der Kantone oder Gemeinden. Gemäss aktuellem eidgenössischem Wasserrechtsgesetz (WRG) darf diese Abgabe bis Ende 2019 den Betrag von 110 Franken pro Kilowatt Leistung nicht überschreiten. Als Nachfolgeregelung wurde vom Bund im Rahmen einer Vernehmlassung eine erste Senkung bis 2022 auf 80 Franken pro Kilowatt vorgeschlagen. Bedingt durch ein Bundesgerichtsurteil aus dem Jahr 1909 erhebt der Kanton Glarus – aufgrund seiner Eigenheiten im Wasserrecht – eine Wasserwerksteuer, nicht aber Wasserzinsen. Als Berechnungsgrundlage für die Abgabe wird seit 1910 die jährliche Produktion und nicht die Leistung verwendet. Dabei wird jeweils knapp die Hälfte des Bundesmaximums des Wasserzinses vom Kanton als Wasserwerksteuer erhoben, der Rest steht den Uferanstössern als Entschädigung zu. 2009 wurde mit einer Änderung des kantonalen Energiegesetzes (Art. 7) der Kantonsanteil von damals etwa 45 Prozent auf 55 Prozent erhöht. Da die kantonale Wasserwerksteuer von der jährlich schwankenden Produktion und damit vor allem vom Seestand der Speicherseen am Jahresende abhängig ist, ist eine genaue Aussage über die Summe der Erträge schwierig. Die Bruttoleistung der Kraftwerke ist Ende 2016 wegen der Aufgabe der Fassung Linthschlucht deutlich gefallen und liegt bei 106 933 Kilowatt (gewichtet für Kraftwerke mit einer Leistung von 1 bis 2 Megawatt). Auf dieser Basis fällt in einem Durchschnittsjahr und bei einem Bundesmaximum von 110 Franken pro Kilowatt eine Summe von 6,47 Mio. Franken an Wasserwerksteuern beim Kanton an, 5,29 Mio. Franken als Entschädigung für die Uferanstösser. Letztere wird nur teilweise ausgeschüttet, weil sie teils einmalig zu tieferen Ansätzen ausbezahlt wurde, vertraglich auf tieferem Niveau fixiert ist oder weil die Wasserrechte von den Kraftwerken gekauft und einmalig entschädigt wurden. Gut die Hälfte der Entschädigung für Uferanstösser wird den Gemeinden ausbezahlt und etwa 15 Prozent an andere Uferanstösser. Die Gemeinden erhalten auch Vorzugsenergie, welche von den Technischen Betrieben den Gemeinden im Umfang von mehreren 100 000 Franken pro Jahr entschädigt wird. Beantwortung Wie hoch waren die Wasserzinsanteile im 2016 für den Kanton und die Gemeinden? – 2016 hat der Kanton 6,05 Millionen Franken an Wasserwerksteuern und damit etwas weniger als im Durchschnitt eingenommen (vgl. Tätigkeitsbericht 2016). Die Gemeinden haben ohne Vorzugsenergie etwa 2,3 Millionen Franken und damit auch weniger als im Durchschnitt erhalten. Mit welchen Mindereinnahmen an Wasserzinsen müssen der Kanton und die Gemeinden rechnen? – Falls der Maximalsatz wie vorgeschlagen von 110 Franken auf 80 Franken pro Kilowatt sinkt, würden sich die Einnahmen in einem Durchschnittsjahr für den Kanton um 1,75 Millionen Franken und für die Gemeinden um etwa 0,75 Millionen Franken vermindern. Es ist aber anzunehmen, dass diese Senkung auf 80 Franken pro Kilowatt nur der erste Schritt von weiteren Massnahmen in Richtung Flexibilisierung darstellt. In den nächsten Jahren ist mit weiteren Reduktionen der Einnahmen zu rechnen. Führen diese Ausfälle zu einschneidenden Konsequenzen? – Die Senkung des Wasserzinses betrifft die Schwächsten, nämlich die finanzschwachen Kantone und Gemeinden mit einem tiefen Ressourcenindex. Die Pläne des Bundes stellen für gewisse Regionen eine existenzielle Bedrohung dar. Wie der Interpellant korrekt feststellt, sind die Wasserzinsen für den Kanton Glarus und gerade auch für die Gemeinde Glarus Süd eine bedeutende Einnahmequelle. Die Kompensation dieser Ertragsausfälle wird im ohnehin herausfordernden finanzpolitischen Umfeld (Stichwort NFA) nicht einfach zu bewerkstelligen sein. Sollten zudem weitere Massnahmen in Richtung Flexibilisierung folgen, könnte die damit verbundene Reduktion der Einnahmen die Kantonsfinanzen in arge Bedrängnis bringen. Neben den finanzpolitischen gibt es noch weitere Vorbehalte. So hat der Bundesrat stets betont, dass staatliche Massnahmen zur Rettung von Unternehmen ordnungspolitisch nicht erwünscht sind. Es sind die Aktionäre, welche für die Zukunft des Unternehmens zu sorgen haben. Die grösseren Stromproduzenten sind im Besitz der öffentlichen Hand (Kantone, Gemeinden sowie kantonale und kommunale Elektrizitätswerke). Die Aktionäre haben ein allfälliges Sanierungsprogramm zu erstellen bzw. zu tragen. Es ist nicht durch den Bund (zulasten der finanzschwachen Wasserkraftkantone) vorzugeben. Wie wird sich der Regierungsrat gegen eine Kürzung der Wasserzinsen wehren? – Der Kanton Glarus wird sich mit der Regierungskonferenz der Gebirgskantone (RKGK) und im Rahmen der Vernehmlassung vehement gegen die vorgeschlagenen Kürzungen wehren. Kanton Glarus RE/MAX Glarnerland Hauptstrasse 28, 8750 Glarus, Tel. 055 640 01 35 remax-glarnerland.ch Immobilien Arbeitsvergabe Die fachliche Begleitung der Weiterbildung zur Einführung des Modullehrplans Medien und Informatik wird an die Pädagogische Hochschule Schwyz vergeben. Beiträge/Finanzielles Für Soforthilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes zugunsten der Opfer des Hurrikans «Irma» wird ein Beitrag von 10 000 Franken aus dem Lotteriefonds für soziale Zwecke gewährt. An die Sanierung des Daches, der Fassadenwand gegen aussen und an den Fensterersatz des Schulhauses Schulstrasse 3 in Mollis wird eine Beitrag von 29 100 Franken zu Lasten des Energiefonds gewährt. Der globalbeitragsberechtigte Teil von 26 400 Franken wird vom Bund im Folgejahr zurückgefordert. Im Zusammenhang mit der Einführung der Wildruhezonen sowie der NFA-Programmvereinbarung 2016 –19 mit dem Bund über die Eidgenössischen Wildtierschutzgebiete wird für diverse externe Arbeiten zulasten der Erfolgsrechnung 2017 ein Nachtragskredit von 19 600 Franken gewährt. Der Bund beteiligt sich 2017 an diesen Massnahmen mit einem Beitrag von 35 000 Franken. Personelles Vom Rücktritt von Landrat Thomas Kistler, Niederurnen, als Mitglied der Aufsichtskommission der Sozialversicherungen Glarus per Ende Dezember 2017 wird unter Verdankung der geleisteten Dienste Kenntnis genommen. Die nächste Regierungsratssitzung findet am Dienstag, 24. Oktober 2017 statt. Umweltschutz und Energie: Vorläufige Entwarnung im Fall Obersee Die Untersuchungen der Blaualgen am Obersee sind abgeschlossen und zeigen, dass der Giftstoff Anatoxin-a zwar nicht im Wasser, hingegen in den angeschwemmten Blaualgen vorhanden ist. Die Blaualgen werden im Winterhalbjahr nicht mehr übermässig wachsen und wohl nur in kleinen Mengen ans Ufer geschwemmt. Damit kann bezüglich der Nutzung des Sees eine vorläufige Entwarnung ausgesprochen werden. Mitte August haben sich in der Umgebung des Obersees oberhalb von Näfels Todesfälle von mehreren Hunden ereignet. In der Folge wurden auch Untersuchungen des Wassers und von Blaualgen (Cyanobakterien) durchgeführt. Das beauftragte Labor hat nach umfangreichen, anspruchsvollen Analysen nun bestätigt, dass in den am Ufer gefundenen Blaualgen der Gattung Tychonema das Nervengift Anatoxin-a gefunden wurde. Diese Blaualgen schwimmen vor allem im Hochsommer tagsüber an der Wasseroberfläche und können vom Wind ans Ufer getrieben werden. In den übrigen Monaten lebt diese Blaualge verstreut am Grund des Sees. Das Gift Anatoxin-a konnte im Wasser nicht nachgewiesen werden. Da in keinem der untersuchten Hunde Anatoxin-a gefunden wurde, ist nicht zweifelsfrei bewiesen, dass einer der verstorbenen Hunde durch dieses Gift zu Schaden gekommen ist. In den kommenden Herbst- und Wintermonaten wachsen diese Blaualgen nicht mehr intensiv und schwimmen kaum mehr auf. Damit dürfte die Gefahr von am Seeufer angeschwemmten Blaualgen geringer sein. Das Wasser selbst bietet aufgrund dieser Untersuchungen kein Risiko. Die Warntafeln entlang des Obersees wurden daher entfernt. Im nächsten Frühling wird die Situation neu beurteilt. Hundebesitzer sollten aber ohnehin darauf achten, dass ihre Hunde am Obersee und überhaupt an Gewässern kein Schwemmgut fressen. ● pd

| Donnerstag, 5. Oktober 2017 | Seite 7 Konkursamt des Kantons Glarus Zwinglistrasse 8, 8750 Glarus Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung In der konkursamtlichen Liquidation über den Nachlass des Altmann Heinrich, geb. 27.11.1926, gest. 24.04.2015, von Glarus Süd GL, wohnhaft gewesen Unterbergli, 8765 Engi, mit Aufenthalt im Alters- und Pflegeheim Sernftal, Wiese 46, 8767 Elm, wird zwangsrechtlich und öffentlich versteigert: In der Gemeinde Glarus Süd, Grundbuch Engi, Liegenschaft Nr. 46, Plan Nr. P02, Linden, Gesamtfläche 7583 m 2 , Gebäude, Acker, Wiese, geschlossener Wald. Für die Beschreibung des Grundstückes Liegenschaft Nr. 46 wird auf die beim Grundbuchamt des Kantons Glarus liegenden Akten verwiesen. Konkursamtliche Schätzung: Fr. 3791.– Steigerungsort: 8750 Glarus, Zwinglistrasse 8, Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Glarus, Konferenzraum im 3. Stock Datum, Zeit: Freitag, 6. Oktober 2017, 11.00 Uhr Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag, auf Anrechnung am Zuschlagspreis, Fr. 20 000.– in bar oder mit einem auf eine Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Konkursamtes des Kantons Glarus aus gestellten Bankcheck (kein Privatcheck) zu bezahlen. Es besteht kein Mindestangebot. Der Zuschlag an der Steigerung erfolgt zum höchsten Angebot ohne Rücksicht auf die konkursamtliche Schatzung und die hypothekarische Belastung. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) und die Verordnungen dazu aufmerksam gemacht. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Weitere Informationen zur Liegenschafts - steigerung unter www.gl.ch / Betreibungs- und Konkursamt / Konkursamtliche Grundstückverwertungen. 8750 Glarus, 5. Oktober 2017 Konkursamt des Kantons Glarus Heiri Elmer Stv Konkursamt Konkursamt des Kantons Glarus Zwinglistrasse 8, 8750 Glarus Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung In der konkursamtlichen Liquidation über den Nachlass des Altmann Heinrich, geb. 27.11.1926, gest. 24.04.2015, von Glarus Süd GL, wohnhaft gewesen Unterbergli, 8765 Engi, mit Aufenthalt im Alters- und Pflegeheim Sernftal, Wiese 46, 8767 Elm, wird zwangsrechtlich und öffentlich versteigert: In der Gemeinde Glarus Süd, Grundbuch Engi, Liegenschaft Nr. 561, Plan Nr. P02, Sunnenberg, Gesamtfläche 99 m 2 , geschlossener Wald. Für die Beschreibung des Grundstückes Liegenschaft Nr. 561 wird auf die beim Grundbuchamt des Kantons Glarus liegenden Akten verwiesen. Konkursamtliche Schätzung: Fr. 50.– Steigerungsort: 8750 Glarus, Zwinglistrasse 8, Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Glarus, Konferenzraum im 3. Stock Datum, Zeit: Freitag, 6. Oktober 2017, 14.30 Uhr Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag, auf Anrechnung am Zuschlagspreis, Fr. 100.– in bar oder mit einem auf eine Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Konkursamtes des Kantons Glarus aus gestellten Bankcheck (kein Privatcheck) zu bezahlen. Es besteht kein Mindestangebot. Der Zuschlag an der Steigerung erfolgt zum höchsten Angebot ohne Rücksicht auf die konkursamtliche Schatzung und die hypothekarische Belastung. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) und die Verordnungen dazu aufmerksam gemacht. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Weitere Informationen zur Liegenschafts - steigerung unter www.gl.ch / Betreibungs- und Konkursamt / Konkursamtliche Grundstückverwertungen. 8750 Glarus, 5. Oktober 2017 Konkursamt des Kantons Glarus Heiri Elmer Stv Konkursamt Konkursamt des Kantons Glarus Zwinglistrasse 8, 8750 Glarus Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung In der konkursamtlichen Liquidation über den Nachlass des Altmann Heinrich, geb. 27.11.1926, gest. 24.04.2015, von Glarus Süd GL, wohnhaft gewesen Unterbergli, 8765 Engi, mit Aufenthalt im Alters- und Pflegeheim Sernftal, Wiese 46, 8767 Elm, wird zwangsrechtlich und öffentlich versteigert: In der Gemeinde Glarus Süd, Grundbuch Engi, Liegenschaft Nr. 549, Plan Nr. P02, Linden, Gesamtfläche 5485 m 2 , Acker, Wiese, Feld-, Wald-, Radweg, geschlossener Wald. Für die Beschreibung des Grundstückes Liegenschaft Nr. 549 wird auf die beim Grundbuchamt des Kantons Glarus liegenden Akten verwiesen. Konkursamtliche Schätzung: Fr. 2742.– Steigerungsort: 8750 Glarus, Zwinglistrasse 8, Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Glarus, Konferenzraum im 3. Stock Datum, Zeit: Freitag, 6. Oktober 2017, 11.30 Uhr Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag, auf Anrechnung am Zuschlagspreis, Fr. 20 000.– in bar oder mit einem auf eine Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Konkursamtes des Kantons Glarus aus gestellten Bankcheck (kein Privatcheck) zu bezahlen. Es besteht kein Mindestangebot. Der Zuschlag an der Steigerung erfolgt zum höchsten Angebot ohne Rücksicht auf die konkursamtliche Schatzung und die hypothekarische Belastung. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) und die Verordnungen dazu aufmerksam gemacht. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Weitere Informationen zur Liegenschafts - steigerung unter www.gl.ch / Betreibungs- und Konkursamt / Konkursamtliche Grundstückverwertungen. 8750 Glarus, 5. Oktober 2017 Konkursamt des Kantons Glarus Heiri Elmer Stv Konkursamt Konkursamt des Kantons Glarus Zwinglistrasse 8, 8750 Glarus Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung In der konkursamtlichen Liquidation über den Nachlass des Altmann Heinrich, geb. 27.11.1926, gest. 24.04.2015, von Glarus Süd GL, wohnhaft gewesen Unterbergli, 8765 Engi, mit Aufenthalt im Alters- und Pflegeheim Sernftal, Wiese 46, 8767 Elm, wird zwangsrechtlich und öffentlich versteigert: In der Gemeinde Glarus Süd, Grundbuch Engi, Liegenschaft Nr. 563, Plan Nr. P02, Sunnenberg, Gesamtfläche 1085 m 2 , geschlossener Wald. Für die Beschreibung des Grundstückes Liegenschaft Nr. 563 wird auf die beim Grundbuchamt des Kantons Glarus liegenden Akten verwiesen. Konkursamtliche Schätzung: Fr. 500.– Steigerungsort: 8750 Glarus, Zwinglistrasse 8, Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Glarus, Konferenzraum im 3. Stock Datum, Zeit: Freitag, 6. Oktober 2017, 15.00 Uhr Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag, auf Anrechnung am Zuschlagspreis, Fr. 500.– in bar oder mit einem auf eine Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Konkursamtes des Kantons Glarus aus gestellten Bankcheck (kein Privatcheck) zu bezahlen. Es besteht kein Mindestangebot. Der Zuschlag an der Steigerung erfolgt zum höchsten Angebot ohne Rücksicht auf die konkursamtliche Schatzung und die hypothekarische Belastung. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) und die Verordnungen dazu aufmerksam gemacht. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Weitere Informationen zur Liegenschafts - steigerung unter www.gl.ch / Betreibungs- und Konkursamt / Konkursamtliche Grundstückverwertungen. 8750 Glarus, 5. Oktober 2017 Konkursamt des Kantons Glarus Heiri Elmer Stv Konkursamt Konkursamt des Kantons Glarus Zwinglistrasse 8, 8750 Glarus Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung In der konkursamtlichen Liquidation über den Nachlass des Altmann Heinrich, geb. 27.11.1926, gest. 24.04.2015, von Glarus Süd GL, wohnhaft gewesen Unterbergli, 8765 Engi, mit Aufenthalt im Alters- und Pflegeheim Sernftal, Wiese 46, 8767 Elm, wird zwangsrechtlich und öffentlich versteigert: In der Gemeinde Glarus Süd, Grundbuch Engi, Liegenschaft Nr. 450, Plan Nr. P10, Dachenboden, Gesamt fläche 7578 m 2 , Acker, Wiese, fliessendes Gewässer, geschlossener Wald, übrige bestockte Fläche. Für die Beschreibung des Grundstückes Liegenschaft Nr. 450 wird auf die beim Grundbuchamt des Kantons Glarus liegenden Akten verwiesen. Konkursamtliche Schätzung: Fr. 3789.– Steigerungsort: 8750 Glarus, Zwinglistrasse 8, Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Glarus, Konferenzraum im 3. Stock Datum, Zeit: Freitag, 6. Oktober 2017, 14.00 Uhr Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag, auf Anrechnung am Zuschlagspreis, Fr. 20 000.– in bar oder mit einem auf eine Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Konkursamtes des Kantons Glarus aus gestellten Bankcheck (kein Privatcheck) zu bezahlen. Es besteht kein Mindestangebot. Der Zuschlag an der Steigerung erfolgt zum höchsten Angebot ohne Rücksicht auf die konkursamtliche Schatzung und die hypothekarische Belastung. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) und die Verordnungen dazu aufmerksam gemacht. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Weitere Informationen zur Liegenschafts - steigerung unter www.gl.ch / Betreibungs- und Konkursamt / Konkursamtliche Grundstückverwertungen. 8750 Glarus, 5. Oktober 2017 Konkursamt des Kantons Glarus Heiri Elmer Stv Konkursamt Konkursamt des Kantons Glarus Zwinglistrasse 8, 8750 Glarus Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung Im Verfahren gem. Art. 230a SchKG (Spezialliquidation) wird im Nachlass der Zimmermann-Nagl Erna, geb. 07.05.1932, gest. 23.08.2016, von Glarus Süd, wohnhaft gewesen Haus zur Heimat, Alters- und Pflegeheim, Hauptstrasse 38, 8783 Linthal, zwangsrechtlich und öffentlich versteigert: In der Gemeinde Glarus Süd, Grundbuch Leuggelbach, Liegenschaft Nr. 83, Plan P08, Leuggelbach, Gesamtfläche 133 m 2 , Gebäude Assek.Nr. 32, Dorfstrasse 31, Gebäude, Hausumschwung. Für die Beschreibung des Grundstückes Liegenschaft Nr. 83 wird auf die beim Grundbuchamt des Kantons Glarus liegenden Akten verwiesen. Konkursamtliche Schätzung: Fr. 120 000.– Steigerungsort: 8750 Glarus, Zwinglistrasse 8, Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Glarus, Konferenzraum im 3. Stock Datum, Zeit: Freitag, 6. Oktober 2017, 15.30 Uhr Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag, auf Anrechnung am Zuschlagspreis, Fr. 20 000.– in bar oder mit einem auf eine Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Konkursamtes des Kantons Glarus aus gestellten Bankcheck (kein Privatcheck) zu bezahlen. Es besteht kein Mindestangebot. Der Zuschlag an der Steigerung erfolgt zum höchsten Angebot ohne Rücksicht auf die konkursamtliche Schatzung und die hypothekarische Belastung. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) und die Verordnungen dazu aufmerksam gemacht. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Weitere Informationen zur Liegenschafts - steigerung unter www.gl.ch / Betreibungs- und Konkursamt / Konkursamtliche Grundstückverwertungen. 8750 Glarus, 5. Oktober 2017 Konkursamt des Kantons Glarus Heiri Elmer Stv Konkursamt

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