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41. Ausgabe 2017 (12. Oktober 2017)

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| Donnerstag, 12. Oktober 2017 | Seite 12 Glarner Seniorenverband: Mit Musik und Geschichten verwöhnt Einmal pro Monat macht der Vorstand des Glarner Seniorenverbandes seine gut dreihundert Mitglieder auf seine sorgsam organisierten Anlässe aufmerksam. Mit Klaviermusik zu vier Händen und einem Strauss von Mundartgeschichten wurden gegen fünfzig Gäste im Treff der reformierten Kirchgemeinde Ennenda wahrlich verwöhnt. Die Senioren lauschen gebannt der Musik von Vilma und Daniel Zbinden. (Foto: me.) Pro Senectute Glarus: Tagesausflug der Gruppe Begegnungen Anfang Oktober reiste die Gruppe Begegnungen ins Saurer-Museum nach Arbon. Die Freiwilligen des Saurer-Museums erklären der Gruppe Begegnungen von Pro Senectute Glarus die Maschinen. (Foto: zvg) Bei nasskaltem Regen fuhr die Gruppe – gut chauffiert von Rolf Rhyner (Niederer Autobetrieb AG) – via Ricken, Wil und Amriswil nach Egnach TG, wo ein ausgezeichnetes Mittagessen serviert wurde. Nach der Stärkung führte Vilma und Daniel Zbinden entführten in musikalische Weiten, behutsam, elegant, dann wieder enorm kraftvoll, zuweilen verspielt, neckisch und leidenschaftlich. Die angebotenen Mundarttexte über eine Reise mit einer Ziege, einen gewissen Herrn Lustenberger, eine Kontrolle im Tram, in deren Verlauf ein kleines Hündchen nach gross - artiger Solidarität unter den Passagieren zu einer Katze mutiert oder die Raffinesse von Mäder mit seiner dicken Brille fanden starke Beachtung. Die Vielfalt des bunten Programms stiess auf viel Anerkennung. Musikstücke und Texte wechselten sich ab. Vilma und Daniel Zbinden gestalteten enorm beseelt, so mit der «Leichtigkeit des Seins» aus. Schmissig, lüpfig klang der von Franz Schubert komponierte «Militärmarsch» in Es-Dur auf. Dann war man eingeladen, mit Franz Hohler und seiner Geiss auf eine lange Reise zu gehen. Musikalisch ging es mit dem Verweilen «Am Giessbach» von Joachim Raff, den «Spanischen Tänzen» von Moritz Mozkowski, Weisen von Dvorak und anderem weiter, unterbrochen von Episoden aus den «Eierlikörtagen» von Hendrik Groen und weiteren Kurzerzählungen. Zudem wies Kaspar Zimmermann auf die kommenden Veranstaltungen hin. Am 10. Januar geht es wieder in den Chilcheträff, wo der Ennendaner Fritz Trümpi Gast sein wird. ● me die Route nach Arbon ins Saurer-Museum. Unterdessen klarte der Himmel auf und die Sonne zeigte sich, die Bäume in den Herbstfarben waren wie eine Buntpalette. Das Museum zeigt mit originalgetreu restaurierten Nutzfahrzeugen vom Militärlastwagen über Postautos (Car Alpin) bis zu einer Motorenausstellung die Geschichte einer einst weltbekannten Firma. In der Textilmaschinen-Abteilung stehen Webmaschinen und Stickmaschinen. Alle sind betriebsbereit und es werden noch Handtücher gewoben für den Verkauf im Souvenirladen – für die Ohren im wahrsten Sinn «ohrenbetäubend». Das Museum wird durch Freiwillige aus allen Berufssparten betrieben, momentan zirka 60 Mitarbeiter. Sie erklärten engagiert höchst Interessantes für Frauen und Männer. Momentan läuft ein Projekt, welches die alten Fertigkeiten der Facharbeiter auf Video festhält, um die Instandhaltung an noch im Betrieb stehenden Maschinen und Nutzfahrzeugen zu garantieren. Heute stehen vor allem computergesteuerte Stickereimaschinen unter dem Namen «Saurer» in Betrieb. Tief beeindruckt fuhren wir wieder heimzu, über das Rheintal und dann via Autobahn ins Glarnerland. ● Marianne Kyburz Chilbi Luchsingen: Begehrte Autogramme von Roger Rychen Nicht der weltberühmte Roger Federer war in Luchsingen anwesend, sondern der nicht minder sympathische und erfolgreiche Schwinger Roger Rychen. Er gab Autogramme und nahm die Verlosung der Wettbewerbspreise vor. Die drei Preisgewinner mit Martin Hefti (links) Roger Rychen (hinten) und Markus Hösli (rechts). (Foto: zvg) Roger Rychen konnte dieses Jahr etliche Siege und sehr gute Platzierungen feiern, so zum Beispiel den Festsieg am Herbstschwingertag in Siebnen. Wohnhaft ist er in Mollis. Neu wurde dieses Jahr in Luchsingen kostenlos ein Chilbipass verteilt. Bei fünf verschiedenen Anbietern erhielt man nach entsprechender Konsumation oder Benützung der Bahn einen Stempel, und mit etwas Glück konnte man einen schönen Preis gewinnen. Als Hauptpreis lockte ein Flug für zwei Personen mit der Ju 52. Klein, aber fein ist die Chilbi in Luchsingen. Viele Verpflegungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung, Gestricktes, schöner Schmuck oder Trouvailles aus der Brockenstube verführen zum Kaufen. Vereine bieten Aktivitäten zum Mitmachen an, ein Karussell für die Kleinen und – nicht zu vergessen – die Auto Scooter locken viele Besucher an. Ein gelungenes Chilbi-Wochenende ist vorbei. Viele persönliche Begegnungen und Gespräche haben stattgefunden, die Stimmung war allgemein friedlich und gemütlich – genau so, wie es eigentlich sein sollte: Man trifft sich wieder einmal und freut sich, alte Bekannte zu sehen. ● wy Reformierte Kirchgemeinde Grosstal: Ökumenischer Gottesdienst an der Chilbi Luchsingen Der Chilbigottesdienst auf der «Tütschibahn» hat Tradition und gehört zur Luchsinger Chilbi genau wie der Duft nach Marroni und frischem Alpkäse. Turnerinnenverein Näfels: Auf der Turnfahrt war Action angesagt Die diesjährige Turnfahrt des Turnerinnenvereins Näfels ging ins Berner Oberland und war voller spannender Aktivitäten. Blau des Wassers und der Weg über Stock und Stein, welche das Herz bei der Seeumrundung erfreuten. Besser als Chilbi Den Puls höher schlagen liess die atemberaubende Abfahrt mit der offenen Gelmerbahn. Auch Europapark-Erprobte waren begeistert – handelt es sich doch um die steilste Standseilbahn Europas. Unten angekommen durften die Schwindelfreien jubeln, denn die Überquerung der Hängebrücke Hand - eck lässt den Blick tief hinunter zur Aare gleiten. Bei der nächsten Aktivität standen die Aare und die Schlucht, vom Wasser über Tausende von Jahren in den Fels gefressen, im Mittelpunkt. Bewundert wurden Gletschermühlen und tiefe Kluften. Beim Austritt aus der dunklen Steinspalte stieg die Temperatur gleich um ein paar Grad. In Brienz am See wurde die Unterkunft in der Jugendherberge bezogen, im Dorfpub feierten die Turnerinnen nach dem Nachtessen um Mitternacht zwanzig Jahre Claudia Fischli! Die Gruppe mit Zugposaune bläst kraftvoll. Der reformierte Pfarrer Christoph Schneider begrüsste erfreut die vielen Gottesdienstbesucher und speziell Günter Gallati, welcher mit ihm einmal mehr auf der «Tütschibahn» den Got - tesdienst feierte. Gedanken über die Zeit, die Schnelllebigkeit und das Leben lagen der kurzen Predigt zu - grunde. Unter der Leitung von Daniel Rhyner spielten die meist jungen (Foto: zvg) Musikanten der Glaronia Brass Band schon während dem Gottesdienst wunderschöne, stimmungsvolle Musikstücke. Später, während des von der refor - mierten Kirchgemeinde Grosstal offerierten Apéros auf der Strasse, folgten dann rassige Klänge, für welche die Musikanten viel Applaus erhielten. ● wy Der Turnerinnenverein Näfels am Gelmersee. (Foto: zvg) Mit dem Kleinbus wurde die Turnerinnengruppe frühmorgens Richtung Grimselpass chauffiert. Auf dem Wanderweg, der von der Passstrasse wegführt, genossen die zwanzig Frauen die herbstlichen Farbtöne und den Ausblick auf schroffe Felswände. Oben beim Gelmersee waren es dann das milchige In luftigen Höhen Den nächsten Tag verbrachten die Frauen auf dem First oberhalb Grindelwald – mit kleinen Wanderungen und wunderschönen Ausblicken in die Bergwelt, welche sich über dem Nebel enthüllte. Flüge mit dem First Glider, welcher einen bäuchlings mit 80 km/h durch die Luft sausen lässt, und das altbekannte Cartfahren sorgten für Action. Die Turnfahrt wurde mit Dank an die Organisatorinnen beendet. ● eing.

KINO NÄFELS Tel.055 6121732 www.kinonaefels.ch Donnerstag bis Dienstag, 12. bis 17. Oktober, je 20.00 Uhr Der neue Schweizer Film von Peter Luisi Beat Schlatter FLITZER In der Hoffnung, aus einer finanziellen Notlage zu geraten, kommt der in Baden lebende Deutschlehrer Balz Näf auf die Idee, Flitzer für Sportwetten einzusetzen. CH-Dialekt TREFFPUNKT Mittwoch, 18. Oktober, 20.00 Uhr nochmals: AURORE Single, arbeitslos und bald Grossmutter. Aurore hat die Krise. Niemand scheint sich mehr für sie zu interessieren, nicht mal die automatischen Schiebetüren wollen sich für sie öffnen. Franz. Originalton/dt. Untertitel | Donnerstag, 12. Oktober 2017 | Seite 13 BEGEISTERTE GELÄNDEWAGENFAHRER/-INNEN AUS DEM GLARNERLAND UND UMGEBUNG! Wer hätte Lust, gemeinsame Reisen mit dem Allradfahrzeug zu unternehmen, Reiseberichte auszutauschen, sich gelegentlich zu Treffen um die kameradschaftliche Beziehung zu pflegen usw. Alle Geländewagenfahrer mit eigenen Fahrzeugen sind herzlich willkommen, gleich welche Automarke. Bei Interesse könnte auch die Gründung eines 4×4-Club im Glarnerland in Betracht gezogen werden. Damit wir einen gemeinsamen Höck/Treffen planen können, ruft doch an unter Telefon 079 305 80 59 oder schreibt auf das E-Mail: defenderlisvx@bluewin.ch. Reichhaltiges Wildbuffet Wildschwein-Ragout, Hirschhaxen, Rehpfeffer Freitag 27. Oktober, ab 18.00 Uhr Reservation erforderlich Parkplatz vor dem Haus Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden Grosser Kinderspielplatz Wir freuen uns auf euch! Cindy & Dario info@fronalp.ch – Telefon 055 612 10 12 www.fronalp.ch NEU am Sonntag bis 21.00 Uhr offen. 6 Tage offen. Freitag: Wirtesonntag. LINTHAL Wir freuen uns auf Euren Besuch. Familie Welter und Mitarbeiter. Telefon: 055 643 15 15 079 682 06 06 Bergrestaurant Leuggelen Öffnungszeiten im Oktober Samstag 09.00 – 24.00 Uhr Sonntag – Freitag 09.00 – 19.00 Uhr Öffnungszeiten im November Samstag und Sonntag offen (bis erster Schneefall) Aktuell: Pferde- oder Wildschweinfilet mit verschiedenen Salaten Auf Ihren Besuch freut sich Familie Zimmermann.

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