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41. Ausgabe 2017 (12. Oktober 2017)

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Freitag, 13.

Freitag, 13. Oktober Näfels Unterhaltungsabend, mit den Original Gaudibuam aus Tirol, Hotel-Restaurant National, ab 19.30 Uhr. Samstag, 14. Oktober Glarus Kantonale Herbstviehschau auf dem Zaunplatz ab 08.30 Uhr. Schänis Chilbi 2017, ab 17.00 Uhr. Sonntag, 15. Oktober Linthal Älpler- und Bauernchilbi. Ab 10.00 Uhr Produktemarkt, Festwirtschaft, Tombola im Linthpark; 10.00 Uhr Jodelgottesdienst in der evang.-ref. Kirche. Schänis Chilbi 2017, ab 09.00 Uhr Montag, 16. Oktober Schänis Chilbi 2017, ab 09.30 Uhr. Dauerveranstaltungen Leuggelbach Die kleine Akademie, «Haus zum Löwen» Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag, 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr Donnerstag, 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 22.00 Uhr; Sonntag, 11.00 Uhr: Apéro, Ausstellung offen 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr. Übrige Zeiten nach vorheriger Absprache unter Telefon 055 6442293. Nidfurn Landvogthaus – Museum für Wohnkultur Auf sechs Stockwerken. Geführte Besichtigungen auf Vereinbarung. Telefon 055 644 11 49. www.landvogthaus.com. Engi Atelier-Galerie Bilderberg, Engi Albert Schmidt Bis Mittwoch, 1. November, Sommerausstellung «Bergwelt der Tektonikarena Sardona»; Malerei, Druckgrafik, Fotografie, Gesteine. Besichtigung nach telefonischer Absprache. Telefon 055 642 11 92, Mobile 079 639 53 68. Schwanden Museum «Glarner Wirtschaftsarchiv» (im Mühleareal) Die neue Ausstellung «Glarnerland global» erklärt das frühe globale Ausgreifen der Glarner Handelsherren, dokumentiert das Glarner Wirtschaftswunder im 19. Jahrhundert mit faszinierenden Mustern von Tüchern und spannenden Informationen und macht die aktuelle globale Tätigkeit vieler Glarner Firmen anschaulich. Zudem ist der historische Hänggiturm zu besichtigen. Das Museum ist geöffnet jeweils am letzten Samstag im Monat, von 14.00 bis 17.00 Uhr, und nach Absprache über E-Mail info@glarnerwirtschaftsarchiv.ch oder Telefon 055 6541301. täglich HappyHour von 20–21 Uhr (gilt nicht für Spirituosen!) .BlueBox Aktuelles Wochenprogramm Do: Ü23-TANZNACHT 12.10. Oldies, Schlager, Charts, Pop Fr: VOLKSMUSIK- UND 13.10. SCHLAGER-TANZNACHT Ländler, Schlager, Volksmusik Sa: THE OLDIE NIGHT 14.10. Die besten Oldies! So: PARTY-TANZNACHT 15.10. Oldies, Schlager, Charts, House, Trance, Ländler, Pop Mi: DISCO-TANZNACHT 18.10. Oldies, Schlager, Charts, House, Trance, Pop www.blue-box.ch die neue Website!!! Gemeindeviehschau, ab 08.00 Uhr beim Restaurant Hirschen im Dorf.Montag, 16. Oktober Mittwoch, 18. Oktober Linthal Kids on Skates, Kinder von 5 bis 8 Jahre von 09.00 bis 11.00 Uhr, Kinder von 9 bis 12 Jahren von 13.30 bis 15.30 Uhr an der Klausenstrasse 1, Bebiéhalle (Saal 3). Dorfmuseum «Pulverturm» Die ständige Ausstellung über Schwanden, Vergangenheit und Gegenwart der Industrie, die Auswanderung, das Militär, mit mehr als 300 Schulfotos und 20 Bundesordnern aktueller Dokumentationen sowie zusätzlich einer Wechselausstellung «Fotoausstellung Glarus Süd in alten Ansichten», Ansichtskarten des Fotohauses Gross, St.Gallen. Öffnungszeiten bis Ende September: letzter Samstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Uhr. Der Pulverturm kann auch nach Vereinbarung jederzeit besichtigt werden. Heinrich Kundert, Telefon 055 6443467 oder 079 6167770. Rysläuferhuus Zurzeit keine thematische Ausstellung. Zu sehen sind mit 1534 datierte Wandmalereien auf den Holz wänden des ältesten Holzbaus der Region. Öffnungszeiten bis Ende September: letzter Samstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Uhr. Das Rysläuferhuus kann nach Absprache auch ausserhalb der Öffnungszeiten besichtigt werden. Kontakt: Telefon 055 6443250 oder 055 6444300. E-Mail ryslaeuferhuus@proschwanden.ch, www.proschwanden.ch. Glarus Naturzentrum Glarnerland «Immer am Müürli naache – Glarner Trockenmauern». Kleinausstellung über die Bedeutung und Geschichte der Trockenmauern sowie das vielfältige Leben darauf, darin und darunter. Im Bahnhofsgebäude Glarus, Dienstag bis Freitag, 14.00 bis 17.30 Uhr, Samstag, 10.00 bis 12.00 Uhr. Eintritt frei. www.naturzentrumglarnerland.ch Kunsthaus Glarus Die Ausstellung «Samlung», dauert noch bis Sonntag, 19. November. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 14.00 bis 18.00 Uhr; Samstag, Sonntag und 1. November, 11.00 bis 17.00 Uhr. www.kunsthausglarus.ch Reitverein Glärnisch: Wetterglück an den Vereinsmeisterschaften Am Wochenende des 23./24. September 2017 fanden bei schönstem Herbstwetter die all jährlichen Vereinsmeisterschaften des Reitvereins Glärnisch in den Disziplinen Dressur, Springen und Geschicklichkeit auf der Reitanlage BB Birchler in Bilten statt. Disziplin Dressur (von links): Richterin Patrizia Vontobel, Vereinsmeisterin Belinda Jud, Junioren- Vereinsmeisterin Helena Jucker, Richterin Nathalie Döhl (Foto: zvg) Zu Beginn standen am Samstag die Dressurprüfungen GA01/40, GA03/40 und GA07/40 auf dem Plan. Knapp dreissig Reiterpaare absolvierten die Programme unter den kritischen Augen der beiden Dressurrichterinnen Patrizia Vontobel-Imperiale und Nathalie Döhl. KULTURPROGRAMM Jägerecke www.spw.ch/gl, E-Mail glarus@jagd.ch Website: Bitte sendet eure Jagd- und Naturfotos an Web master Hans Peter Breitenmoser E-Mail breitenmoser@kuerzi.ch. Jagdhornbläsergruppe Glarnerland Übungsdaten: 10., 24. Oktober; 7., 21. November; 5., 19. Dezember. Jagdzeitschrift «Schweizer Jäger» erscheint 12-mal jährlich, Abonnementspreis Fr. 98.– oder im Internet unter www.schweizerjaeger.ch. Jagdschützengesellschaft Glarus www.jsgg.ch, info@jsgg.ch Präsident: Urs Spichtig, E-Mail u.spichtig@truempi-ag.ch INSERATEN- ANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Näfels Museum des Landes Glarus im Freulerpalast Abwechslungsreiche Ausstellungen zu Kultur und Geschichte des Kantons Glarus. Textildruck: Produktion und Handel im Glarnerland; Schützen wesen und Glarner Bataillone; Skisport in Glarus. www.freulerpalast.ch. Mollis Ortsmuseum Glarus Nord Das einzige gemeindeeigene Museum Glarus Nord, Mollis, zeigt laufend Ausstellungen zu aktuellen Themen. Die neue Ausstellung ist der Geschichte «40 Jahre Museum» gewidmet. Die Dauerausstellung zeigt die Kultur und Geschichte der früheren Handwerker. Öffnungszeiten: jeden Dienstag, 15.00 bis 17.00 Uhr, oder nach Vereinbarung. Telefon 055 612 38 60, E-Mail marianne.nef@bluewin.ch. Ziegelbrücke Galerie und kulturelles Forum Gartenflügel (alte Villa im Areal der Firma F. + C. Jenny AG) Samstag, 21. Oktober bis Sonntag, 12. November, «Stille» Werke des Fotografen Thomas Stöckli. Vernissage: Samstag, 21. Oktober, 17.00 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 16.00 bis 18.30 Uhr. Weesen Museum und Galerie, Kruggasse 10 Sonderausstellung «500 Jahre Reformation» in Text und Bild, mit Kurzfilm, Kinderspielecke und Präsentation u. a. einer Bibel von 1531. Öffnungszeiten: bis Oktober: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag, 14.00 bis 17.00 Uhr, Sonntag, 10.00 bis 17.00 Uhr. Gruppen täglich nach Vereinbarung. Telefon 055 615 51 46, www.museum-galerie-weesen.ch Im Fazit wurde gelobt, dass Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr ersichtlich seien, aber auch angemerkt, dass generell die Nachhand der Pferde besser zu aktivieren sei. Als neue Vereinsmeisterin durfte Belinda Jud von Betschwanden den Pokal entgegennehmen, welche mit ihrem Pferd Giorgio III ein sehr har mo ni sches Programm vorstellte. Bei den Junioren gewann Helena Jucker von Schwanden mit Pferd Toni den Siegertitel. Am Nachmittag wurde das Dressurviereck durch einen Geschicklichkeitsparcours ersetzt. Es galt, in sechs Minuten insgesamt zehn Posten mit kniffligen Aufgaben zu absolvieren. Dabei waren neben Schnelligkeit und Geschicklichkeit vor allem die Zusammenarbeit und das Vertrauen zwischen Pferd und Reiter gefragt. Saskia Marti aus Engi mit ihrer Haflinger-Stute Farameh löste die Aufgaben ausgezeichnet und verteidigte ihren Meistertitel vom Vorjahr erfolgreich. Den Juniorenmeistertitel holte sich Nicole Iten aus Mollis mit ihrem Pferd Serina. Am Sonntag fanden die Springprüfungen in vier Stufen von 80 bis 110 cm statt. Wer beide Umgänge feh ler los absolvierte, qualifizierte sich für das anschliessende Stechen. Von den rund vier - zig Starten den erreichten zehn Reiterpaare das Stechen. Den ersten Rang und somit den Meistertitel in der Kategorie Springen erritt sich Sarah Güntensperger aus Tuggen mit ihrer Stute Athletica III CH. Bei den Junioren gewann Annette Stobbe aus Mollis mit ihrem Pferd Nadal V. ● Monika Gwerder Bibelkreis Manna, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten Lädt ein zum Gottesdienst mit Bibelgespräch und Predigt, jeweils am 1. und 3. Samstag im Monat um 15.00 Uhr. Auskunft: Herr Tobler, Natel 079 342 02 78. Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft (MFM) Glarnerland Dienstag, 7. November, 14.00 bis 15.30 Uhr: Gebetsnachmittag mit Hl. Messe und Predigt in der Klosterkirche Näfels. Weitere Infos: A. Hefti, Telefon 055 612 14 78. Gottesdienste Urnerboden Sonntag, 15. Oktober, 19.00 Uhr: Hl. Messe. Katholische Kirchgemeinde Glarus Süd Donnerstag, 12. Oktober, 18.00 Uhr: Schwanden. Freitag, 13. Oktober, 17.25 Uhr: Luchsingen, Rosenkranz; 18.00 Uhr: Luchsingen. Samstag, 14. Oktober, Luchsingen; 18.30 Uhr: Linthal entfällt. Sonntag, 15. Oktober, 09.30 Uhr: Engi (ref. Gd mit Pfarrer Wüthrich); 09.30 Uhr: Schwanden; 10.00 Uhr: Linthal (öku. Chilbi Gd ref. Kirche); 17.00 Uhr: Schwadnen (ital. Sprache). Montag, 16. Oktober, 19.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Dienstag, 17. Oktober, 09.00 Uhr: Schwanden; 17.30 Uhr: Linthal, Rosenkranz; 18.00 Uhr: Linthal. Mittwoch, 18. Oktober, 10.00 Uhr: Linthal, «Haus zur Heimat; 19.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Freie Evangelische Gemeinde (FEG) Ennenda, Hohlensteinstrasse 7, www.feg-ennenda.ch Sonntag, 15. Oktober, 09.45 Uhr: Gottesdienst mit Predigt von Stephan Menzi, Sonntagschule und Kinderhüeti. Mittwoch, 18. Oktober, 20.00 Uhr: Gebetsabend. BewegungPlus Glarus, Evangelische Freikirche im Glaspalast, Kirchweg 86, Glarus Koordination: Telefon 055 640 60 75. Freitag, 13. Oktober, 19.30 Uhr: Freitagsgebet. Sonntag, 15. Oktober, 10.00 Uhr: Gottesdienst. Evangelisch-Methodistische Kirche Glarus, www.emk-glarus.ch Donnerstag, 13. Oktober, 15.00 Uhr: Treffpunkt zum Thema «Albert Schweitzer». Sonntag, 15. Oktober, 09.45 Uhr: Gottesdienst, Bernd Rosner, Kinderhüeti. Katholische Pfarrei Glarus Freitag, 13. Oktober, 09.00 Uhr: Hl. Messe. Samstag, 14. Oktober, 18.00 Uhr: Hl. Messe; 19.15 Uhr Eucharistiefeier in kroatischer Sprache. Sonntag, 15. Oktober, 09.30 Uhr: Hl. Messe; 18.00 Uhr: Recita del Rosario; 18.30 Uhr: Hl. Messe in italienischer Sprache. Montag, 16. Oktober, 17.00 Uhr: Rosenkranzgebet. Dienstag, 17. Oktober, 09.00 Uhr: Frauenmesse. Mittwoch, 18. Oktober, 10.00 Uhr: Hl. Messe im Al terszentrum Bergli, Glarus; 19.00 Uhr: Rosenkranzandacht/ Rosaria Recita Insieme. Freitag, 19. Oktober, 09.00 Uhr: Hl. Messe; 10.00 Uhr Hl. Messe im Alterszentrum Bühli, Ennenda. Pfimi Glarus Sonntag, 09.30 Uhr: Gottesdienst. Montag, 09.30 Uhr: Gebetszeit. Andreas W. Schranz, Oberweg 1, 8775 Hätzingen. Katholische Pfarrei Netstal Samstag, 14. Oktober, 11.30 Uhr: Eritreischer Gottesdienst; Kirchliche Mitteilungen | Donnerstag, 12. Oktober 2017 | Seite 16 18.00 Uhr: Vorabendgottesdienst. Sonntag, 15. Oktober, 09.30 Uhr: Pfarreigottesdienst. Katholische Pfarrei Näfels «Pfarrkirche Näfels» Freitag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier. Samstag, 09.30 und 17.30 Uhr: Eucharistiefeier. Sonntag, 09.15 Uhr: Eucharistiefeier; 18.45 bis 19.15 Uhr: Beichtgelegenheit; 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Montag und Dienstag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 18.30 Uhr: Rosenkranz. Mittwoch, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier mit Äbtejahrzeit anschliessend Frühstück im Hilarisaal; 18.30 Uhr: Rosenkranz. Donnerstag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 18.30 Uhr: Rosenkranz. «Marienkirche Mollis» Sonntag, 10.30 Uhr: Eucharistiefeier (Gebetskette zum Monat der Weltmission). Montag, 15.00 Uhr: Rosenkranz. «Fridolinskapelle Mühlehorn» Sonntag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. «Bruder-Klaus-Kapelle Schwändital» Sonntag: keine Eucharistiefeier. «Altersheim Letz Näfels» Samstag, 16.00 Uhr: Eucharistiefeier. Dienstag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 09.30 Uhr: Rosenkranz. «Klosterkirche Näfels» Freitag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Samstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 16.00 Uhr: Beichtgelegenheit. Sonntag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Montag und Dienstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier. Mittwoch, 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 20.00 Uhr: Anbetungsstunde und Beichtgelegenheit (bis 21.00 Uhr). Katholische Pfarrei Oberurnen Donnerstag, 12. Oktober: Hl. Messe fällt aus. Freitag, 13. Oktober: Hl. Messe fällt aus. Samstag, 14. Oktober, Aushilfe Franziskaner, 17.00 Uhr: Beichtgelegenheit; 17.30 Uhr: Rosenkranz; 18.00 Uhr: Hl. Messe. Sonntag, 15. Oktober, Aushilfe Franziskaner, 08.30 Uhr: keine Beichtgelegenheit; 08.45 Uhr: Barmherzigkeitsrosenkranz; 09.00 Uhr: Hl. Messe; 11.00 Uhr: S. Messa in italiano. Dienstag, 17. Oktober: Hl. Messe fällt aus. Mittwoch, 18. Oktober: Hl. Messe fällt aus. Donnerstag, 19. Oktober: Hl. Messe fällt aus. Katholische Pfarrei Niederurnen und Bilten (Nu = Gottesdienst in Niederurnen; Bi = Gottesdienst in Bilten). 12. Oktober, 19.00 Uhr (Nu): Rosenkranz. Samstag, 14. Oktober, 17.00 Uhr (Nu): Hl. Vorabendmesse mit einem Aushilfspriester. Sonntag, 15. Oktober, 09.00 Uhr (Bi): Hl. Messe in portugiesischer Sprache; 10.30 Uhr (Bi): Hl. Sonntagsmesse mit einem Aushilfspriester. Donnerstag, 19. Oktober, 19.00 Uhr (Nu): Rosenkranz. Maria Bildstein Freitag, 13. Oktober, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Eucharistiefeier. Samstag, 14. Oktober, 15.00 Uhr: Eucharistiefeier. Sonntag, 15. Oktober, 10.15 Uhr: Eucharistiefeier; 11.30 Uhr: Tauffeier; 15.00 Uhr: Rosenkranz-Andacht. Dienstag, 17. Oktober, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 19. Oktober, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Freitag, 20. Oktober, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Eucharistiefeier. Rad.Bike.Team FRIDOLIN: Traditionsrennen bei Kaiserwetter Bei diesem Radrennen in Glarus Süd handelt es sich um einen wahren Klassiker, seit über fünfzig Jahren findet das Saatenrennen nun statt. Beim sogenannten Le-Mans-Start am Saatenrennen: Die Radfahrer des Rad.Bike.Teams FRIDOLIN. (Foto: Samuel Schindler.) Jeden Herbst treffen sich die Radfreunde bei den ehemaligen Saaten auf dem Diesbacher Talboden. So auch am vergangenen Samstag. Das Kaiserwetter bot beste Voraussetzungen für ein gelungenes Bikerennen. Nach der Startnummernausgabe pünktlich um halb zwei starteten mit den Unter-Elf - jährigen die jüngsten Biker. Beim sogenannten Le-Mans-Start muss nach dem Startschuss erst einige Meter zu Fuss zu den Rädern gerannt werden, bevor die sechs Runden absolviert werden können. Die etwas älteren Jugendlichen durften in einem weiteren Durchgang jeweils acht Runden und die Erwach - senen zehn Runden absolvieren. Die Strecke – einerseits auf dem befestigten Radweg, andererseits im steilen un - befestigten Hanggelände – hatte es in sich. Die anfeuernden Zuschauer am Streckenrand motivierten zusätzlich zu Höchstleistungen. Zum Glück konnten die angeschlagenen Kraftreserven bei Speis und Trank wieder bestens auf - getankt werden. Für unsere Jungbiker zählt auch das Saatenrennen zur Jahreswertung des RBT-Kidsbikecup. Vor den Herbstferien war es gleichzeitg ein Abschluss der RBT-Jugentrainingsaison 2017. Nun steht für die RBT-Kids noch der Prämienhöck auf dem Programm, bei diesem werden die Leistungen der gesamten Saison gebührend gefeiert und gewürdigt. ● Samuel Schindler

| Donnerstag, 12. Oktober 2017 | Seite 17 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates vom Dienstag, 3. Oktober 2017 (2. Teil) Budget 2018 mit Aufwandüberschuss von 1,6 Mio. Franken leicht rot – Finanz - plan 2019 – 2022 unverändert düster Das Budget 2018 weist bei einem Aufwand von 363,9 Mio. Franken und einem Ertrag von 362,3 Mio. Franken ein Defizit von 1,6 Mio. Franken aus. Die Nettoinvestitionen betragen 18,2 Mio. Franken. Die Selbstfinanzierung be läuft sich auf 5,9 Mio. Franken und der Finan zierungsfehlbetrag beträgt 12,3 Mio. Franken. Der Selbstfinanzierungsgrad liegt bei 33 Pro - zent. Der Finanz- und Aufgabenplan (FAP) 2019–2022 prognostiziert deutliche Auf - wand überschüsse zwischen -4,4 Mio. Franken (2019) und -19,4 Mio. Franken (2022). Die Selbstfinanzierungsgrade liegen zwischen 8 (2022) und 28 Prozent (2020). Budget 2018 Die gestufte Erfolgsrechnung weist auf der ersten Stufe ein operatives Ergebnis von -1 Mio. Franken aus. Es setzt sich aus dem Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit von -11,3 Mio. Fran ken und dem Ergebnis aus Finanzierung von 10,3 Mio. Franken zusammen. Da auf der zweiten Stufe ein ausserordentliches Ergebnis von -0,6 Mio. Franken budgetiert ist, beträgt das Gesamtergebnis -1,6 Mio. Franken. Im Vergleich zum Budget 2017 steigen der Gesamtaufwand (16,4 Mio. Franken) und der Gesamt ertrag (14,2 Mio. Franken) deutlich. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf den Strom - handel bzw. das Pumpspeicherkraftwerk Limmern (PSWL) zurückzuführen. Es handelt sich weitgehend um Sonderfaktoren aufgrund der gerichtlichen Auseinandersetzung mit der Axpo. Im Budget 2018 sind 750 000 Franken für Lohnanpassungen (1 % der aktuellen Lohn summe) sowie netto 177 000 Franken für neue Stellen enthalten. Insgesamt steigt der Personalaufwand jedoch nur um 0,4 Millionen Franken (0,6 %), da in anderen Bereichen ein tieferer Personalaufwand resultiert. Der Steuerertrag wächst um 3,8 Prozent, der Vorjahres wert wurde wohl etwas (zu) vorsichtig budgetiert. Die wichtigsten erfolgswirksamen Verän derungen in der Erfolgsrechnung des Budgets 2018 im Vergleich zum Budget 2017 sind in Tabelle 3 aufgeführt. Wesentliche Nettoinvestitionen im kommenden Jahr sind: Schutzwaldpflege (2,4 Mio. Franken), Liegenschaft Zeughaus (1,9 Mio. Franken), Schutzbauten Wald (1,7 Mio. Franken), Stichstrasse Näfels-Mollis (1,5 Mio. Franken) und Informatikdienst (1,1 Mio. Franken). Finanz- und Aufgabenplan 2019–2022 Der FAP 2019 – 2022 zeigt Gesamtergebnisse, die sich stetig verschlechtern und im Jahr 2022 beinahe -20 Mio. Franken betragen. Insbesondere beim Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit Tabelle 1. Erfolgsrechnung und Selbstfinanzierungsgrad 2011–2022 Tabelle 2. Gestufte Erfolgsrechnung 2016–2018 Tabelle 4. Gestufte Erfolgsrechnung 2016–2022 vergrössern sich die Defizite auf bis zu -30,2 Mio. Franken. Immerhin würde sich das Ergebnis aus Finanzierung bei einem positiven Ausgang des Rechtsstreits mit der Axpo ab 2020 um rund 5 Mio. Franken pro Jahr verbessern. Das ausserordentliche Ergebnis zeigt die zunehmende Belastung aufgrund der Abschreibungen für Strassen. Die Verschlechterungen im FAP haben verschiedene Ursachen. Neben Aufwandsteigerun gen (u. a. + 6,2 Mio. Franken Abschreibungen, +3,1 Mio. Franken Gesundheitskosten, + 3 Mio. Franken Lohn anpassungen, + 1,2 Mio. Franken Ergänzungsleistungen) sinken auch Erträge oder fallen ganz weg (u. a. -4 Mio. Franken Fonds IPO GLKB, -2 Mio. Franken Wasserzinsen). Beurteilung Budget und Finanzplan Das Budget 2018 bietet keinen Anlass zur Sorge, Aufwand und Ertrag halten sich weit gehend die Waage. Der FAP hingegen ist völlig ungenügend. Die Ausgaben steigen kontinuierlich, während die Erträge stagnieren bzw. sogar rückläufig sind. Diese aufgehende Kostenschere wurde schon vor einem Jahr festgestellt. Sie scheint sich zu bestätigen. Der ganze FAP steht jedoch unter einer grossen Unsicherheit. Die Axpo klagt gegen den Kanton im Zusammenhang mit der Erstellung des PSWL. Das Budget 2018 sowie das Planjahr 2019 basieren auf der vertraglichen Vereinbarung, welche die Axpo mit dem Kanton für die Dauer des Tabelle 3. Grösste Veränderungen (min. ±1 Mio. Franken) zwischen den Budgets 2018 und 2017 Rechtstreites unpräjudiziell getroffen hat. Der Kanton geht für die Planjahre ab 2020 davon aus, dass der Streit zu seinen Gunsten entschieden wird. Sollte sich diese Annahme nicht bewahrheiten, muss mit einer zusätzlichen Verschlechterung von rund 9 Mio. Franken pro Jahr gerechnet werden. Der FAP würde dadurch zur reinen Makulatur. Wie die gestufte Erfolgsrechnung allerdings gut zeigt, würde auch in diesem Fall immer noch ein positives Ergebnis aus Finanzierung resultieren. Die Herausforderungen liegen daher primär beim betrieblichen Aufwand und Ertrag. Der Kanton rechnet mit einem erheblichen strukturellen Defizit in der Höhe von 20 – 30 Mio. Franken, das durch die ausgezeichnete finanzielle Substanz etwas aufgefangen wird. Die stagnierenden bzw. rückläufigen Erträge sind u.a. auf erwartete Mindereinnahmen bei der Wasserwerksteuer zurückzuführen. Der Bundesrat hat bezüglich Wasserzinsen einen Vorschlag in die Vernehmlassung gegeben, der eine tiefere Abgeltung vorsieht. Der Kanton rechnet mit jährlich wiederkehrenden Mindereinnahmen von 2 Mio. Franken. Im weiteren laufen die Entnahmen aus den Fonds aus, die der Kanton im Zusammenhang mit dem Börsengang der GLKB sowie mit dem Rechtsstreit Axpo gegen Kanton Glarus betreffend die KLL AG (Kostenbeteiligung PSW Limmern) gebildet hat. 2018 sind 8,6 Mio. Franken und 2019 6,9 Mio. Franken als Ertrag vorgesehen, die ab dem Jahr 2020 gänzlich wegfallen. Schliesslich wird die geplante Änderung im Finanzausgleich des Bundes (NFA) zu weniger Erträgen führen. Die Kantone haben dem Bundesrat einen Vorschlag unterbreitet, der Mindereinnahmen für alle Nehmerkantone vorsieht. Der Kanton Glarus ist davon betroffen, wobei zum heutigen Zeitpunkt die genauen finanziellen Auswirkungen über das Ausmass aufgrund des langen Zeithorizonts schwierig zu beziffern sind. Gemäss der - zeitigem Wissensstand stagnieren die Ausgleichszahlungen auf dem heutigen Niveau (72 Mio. Franken). Der steigende Aufwand begründet sich in erster Linie mit einer ausserordentlich hohen Investitionstätigkeit, die in den nächsten Jahren auf den Kanton zukommen wird. Die Planperiode geht von der Realisierung von fünf Gross - investitionen im Umfang von 66 Mio. Franken aus, wobei zusätzlich zwei weitere Projekte im Umfang von 52 Mio. Franken in der Planperiode in Angriff genommen werden sollen und somit die ausserordentlichen Inve - stitionen auf nahezu 120 Mio. Franken erhöhen. Die Abschreibungen steigen dadurch von rund 14,6 Mio. Franken (Rechnung 2016) auf rund 21,1 Mio. Franken (Planjahr 2022). Als besondere Herausforderung für die Erfolgsrechnung erweisen sich die Investitionen im Strassenbereich (Stichstrasse Näfels- Mollis und Querspange Netstal). Die heutige Gesetz gebung verlangt eine sofortige Abschreibung dieser Investitionen, allein dadurch erfolgt eine massive Mehrbelastung der Erfolgsrechnung von 2,5 Mio. Franken (2021) beziehungsweise 5,6 Mio. Franken (2022). Es ist geplant, die Finanzierung der Strassen zu überprüfen. Die Grossinvestitionen können nicht aus dem Cash-Flow bzw. eigenen Mitteln finanziert werden. Die Gelder muss der Kanton auf dem Kapitalmarkt beschaffen. Die Fremdver schuldung steigt dadurch massiv von 50 Mio. Franken Ende 2016 auf rund 174 Mio. Franken Ende 2022 an (Tabelle 5). Die Mittel müssen einerseits entsprechend verzinst werden, was den Finanzaufwand steigen lässt. Das Zinsniveau ist nach wie vor sehr tief, was die Belas - tung des Staatshaushaltes in Grenzen hält. Steigende Zinsen könnten jedoch die finanziellen Prognosen weiter verdüstern. Das Fremdkapital muss andererseits wieder zurückbezahlt werden. Der Tilgungsbestand steigt ebenfalls deutlich an. Tabelle 5. Überblick grössere Investitionen Tabelle 6. Tilgungsbestand und Fremdverschuldung 2011–2022 Die Kantonsverfassung macht die Vorgabe, dass Behörden bei der Vorbereitung von Erlassen und Beschlüssen in jedem Fall die finanziellen Auswirkungen beurteilen und, wenn erforderlich, zusätzliche Deckung schaffen müssen. Der FAP kommt dieser Vorgabe nach und sieht die Finanzierung der Grossinvestitionen lintharena sgu, Pflegeschule und Stich strasse mittels Erhebung einer Bausteuerzuschlages vor (s. Tabelle 7). Dennoch darf mit einer sinkenden Belastung des Bausteuerniveaus gerechnet werden. Selbst wenn für die Sanierung der lintharena sgu, die Erweiterung der Berufsfachschule (Pflegeschule) sowie die Stichstrasse Näfels-Mollis ein Bausteuerzuschlag erhoben wird, sinkt die Steuer belastung durch die Bausteuer von heute 2 Prozent auf voraussichtlich 1 Prozent im Jahr 2022. Die Grossinvestitionen der Vergangenheit sind bis dann weitgehend abbezahlt, deren Bausteuerzuschlag läuft aus. Gemein den die nachhaltigste Finanzpolitik der Kantone betreiben. Sie begründet dies mit den tiefen Staatsschulden und den erfreulichen Primärsaldoquoten (Staatsrechnungen) der Vergangen heit. Die Studie rechnet zwar mit steigenden Gesundheitsausgaben und Alterssicherung aufgrund des demographischen Wandels. Die finanzpolitische Ausgangslage des Kantons sei jedoch optimal, um die Kosten schultern zu können. Standorte mit einer nachhaltigen Finanzpolitik wie Glarus können deshalb ihre Steuersätze auch langfristig beibehalten und hätten sogar noch Spielraum nach unten. Tabelle 7. Entwicklung Bausteuerzuschlag der einfachen Steuer 2016–2022 Tabelle 8. Nachhaltigkeit der Finanzpolitik 1 Fiskallücke = Ausmass, um welches die Primärsaldoquote des Basisjahres (2017) angepasst werden müsste, damit bis 2030 eine Bruttoschuldenquote von 60 % erreicht wird; positive Werte: Zielerreichung bedingt Verbesserung der Primärsaldoquote; negative Werte: Zielerreichung auch mit Verschlechterung sichergestellt; Schweizer Kantone einschliesslich ihrer Gemeinden und dem ihnen zugeordneten Bundesanteil (inkl. Sozialversicherungen). Steuerbelastungen gemäss BAK Taxation Index 2015 (vgl. auch Anmerkungen der Abbildungen weiter oben). Die Prognosen mögen düster erscheinen, die regierungsrätlichen Ziele der Legislaturplanung mit einer auf Stabilität ausgerichteten Finanzpolitik und Beibehaltung der fiskalischen Belastung auf heutigem Niveau können kurz- und mittelfristig trotzdem eingehalten werden. Eine externe Analyse der Konjunkturforschungsstelle BAK Economics AG (ehemals BAK Basel Economics AG) von Ende 2016 hält fest, dass der Kanton Glarus und seine Strassenbauprogramm 2018 Dem Landrat wird beantragt, dem Strassenbauprogramm 2018 und dem Kredit von 100 000 Franken für den ordentlichen Unterhalt der Radrouten Linthal – Bilten und Niederurnen – Mühle horn zuzustimmen sowie von der Orientierung bezüglich der Massnahmen im öffentlichen Verkehr Kenntnis zu nehmen. Strassenbau Das Strassenbauprogramm 2018 sieht Investitionen von 8,15 Mio. Franken vor, die mit Bundesbeiträgen und Gemeindebeiträgen von 4,45 Mio. Franken mitfinanziert werden. Die wesentlichen Sanierungsprojekte und Planungen sind: Fortsetzung auf Seite 18

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