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41. Ausgabe 2017 (12. Oktober 2017)

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| Donnerstag, 12. Oktober 2017 | Seite 18 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates vom Dienstag, 3. Oktober 2017 (2. Teil) Fortsetzung von Seite 17 Für den baulichen Unterhalt sind in der Erfolgsrechnung Aufwände von insgesamt 4,07 Mio. Franken vorgesehen, denen Erträge von 260 000 Franken von Bund und Gemeinden gegenüberstehen. Für Lärmsanierungen an Kantonsstrassen sind gesamthaft 800 000 Franken vorgesehen. Nach Abzug von Bundesund Gemeindebeiträgen verbleiben Nettokosten von 580 000 Franken für den Kanton. 2018 sind folgende Lärmsanierungen geplant: • Bilten: Fenstersanierungen und lärmmindernder Belag, 1. Etappe • Niederurnen: Fortsetzung Fenstersa - nierungen • Oberurnen: Fortsetzung Fenstersa - nierungen • Näfels: Fortsetzung Fenstersanierungen, lärmmindernder Belag Molliserstrasse • Kerenzerberg: abgeschlossen • Netstal: Genehmigung Ausführungsprojekt für die Abschnitte Molliserund Lerchenstrasse • Glarus: Fortsetzung Fenstersa - nierungen • Riedern: Genehmigung, Ausführungsprojekt • Schwanden: Genehmigung, Ausführungsprojekt • Mitlödi: Genehmigung, Ausführungsprojekt • Glarus Süd: Erstellen Sanierungsund Auflageprojekt Öffentlicher Verkehr Verzicht auf Mitfinanzierung S2 und S27 Massive Erhöhungen der Abgeltungen (aufgrund der mangelnden Frequenzen) und die tiefen Frequenzen führten zum Entscheid, die S2 und S27 ab Fahrplanwechsel Dezember 2017 nicht mehr mit zu bestellen. Bilten wird neu täglich mit der Buslinie 524 im Halb - stundentakt (in den abendlichen Randstunden im Stundentakt) erschlossen. Bei der Gestaltung des Busfahrplans konnten sämtliche Ansprüche der Einwohner Biltens gemäss Petition berücksichtigt werden. Bezüglich der Zugshalte in Bilten und Ziegelbrücke wurde das Departement Bau und Umwelt informiert, dass die verbleibenden Besteller (Bundesamt für Verkehr, Kantone Schwyz, St. Gallen und Zürich) die im Fahrplanverfahren 2018 aufgeführten Halte der S2 und S27 auch für die Fahrplanjahre 2018 und 2019 bestellen. Fahrplanänderungen 2018 Mit dem Fahrplanwechsel erfolgen mehrere Fahrplanänderungen bei den Buslinien: • Buslinie 504 Glarus – Klöntal: Die Fahrzeiten können insbesondere an den Wochenenden nicht eingehalten werden. Zur Stabilisierung werden die Umläufe ins Klöntal neu an den Wochenenden während der Hochsaison um eine halbe Stunde verlängert. Dies dürfte zu einer merklichen Entspannung der Situation führen. Die Lichtsignalanlage im Aulirank hat sich bewährt und wird 2018 wieder installiert. • Buslinie 524 Ziegelbrücke – Bilten – Pfäffikon SZ: Die Buslinie verkehrt zwischen Ziegel brücke Bahnhof und Bilten Ussbühl neu im Halbstundentakt als Ersatz für die vom Kanton Glarus nicht mehr mitfinanzierten S2 und S27. • Buslinie 541 Schwanden – Elm: Die Morgenkurse 104 Elm/Station – Schwanden/Bahnhof (Montag bis Frei - tag, 05.31/05.57) und 105 Schwanden/ Bahnhof – Elm/Sportbahnen (Montag bis Samstag, 06.03/06.25) sowie der Nachmittagskurs 122, Elm/Sportbahnen – Schwanden/Bahnhof (Montag bis Sonntag, 15.30/15.57) werden gestrichen. • Buslinie 542 Schwanden – Schwändi: Die Morgenkurse 204 Schwanden/ Bahnhof – Schwändi/Lassigen (07.03/ 07.13) und 205 Schwändi/Lassigen – Bahnhof/Schwanden (07.15/07.27) verkehren neu Montag bis Freitag statt Montag bis Samstag. Die Abendkurse 227 Schwanden/Bahnhof – Schwändi/ Lassigen (19.03/19.13) und 228, Schwändi/Lassigen – Schwanden/ Bahnhof (19.15/19.27) verkehren nur noch Montag bis Freitag statt täglich. • Buslinien 543 Schwanden – Sool: Die Abendkurse 317, Schwanden/Bahnhof – Sool/Schulhaus (18.32/18.38) und 318, Sool/Schulhaus – Schwanden/Bahnhof (18.50/18.56) verkehren nur noch Montag bis Freitag statt täglich. Wirkungsanalyse Gemäss Landsgemeindebeschluss 2012 ist nach drei vollen Betriebsjahren eine Wirkungsanalyse zu erstellen. Die Wirkungsanalyse wird bis Mitte Oktober 2017 erstellt und separat vorgestellt. Angebotsziele STEP Ausbauschritt 2030 Der Kanton Glarus hat in der Planungsregion Ostschweiz folgende Angebotsanpassungen gefordert: • Herstellen Eckanschluss in Ziegelbrücke für Fahrten von Linthal bis Glarus in Richtung Mühlehorn – Sargans – Chur oder umgekehrt mit der S4, IR bzw. RE. • Schwanden – Linthal: Verdichtung zu einem Halbstundentakt mit Wegfall des Acht-Minuten-Aufenthalts in Schwanden. • Halt der direkten S-Bahn Ziegelbrücke – Zürich an allen Bahnhöfen zwischen Ziegelbrücke und Pfäffikon SZ. Der Bundesrat hat im Grundsatz die Projekte bekanntgegeben, für welche er 11,5 Mia. Fran ken zur Verfügung stellen will. Der Halbstundentakt Schwanden-Linthal ist darin enthalten. Das Parlament beschliesst voraussichtlich 2019 über den Variantenentscheid. Weitere Punkte Ein Ingenieurbüro hat die Haltestellen im gesamten Kanton aufgenommen und bezüglich Erfüllung des Behin - dertengleichstellungsgesetzes beurteilt. Die Bestandsaufnahme dient nun als Grundlage für die Priorisierung der Haltestellensanierungen. Zudem wurde eine Petition im Zusammenhang mit den öV-Verbindungen für Bilten beantwortet. Mehrjahresprogramm für Hochbauten 2018 bis 2022 Dem Landrat wird beantragt, das Mehrjahresprogramm für Hochbauten für 2018 zu genehmigen und das Mehr jahresprogramm für Hochbauten 2019 – 2022 zur Kenntnis zu nehmen. Überblick Das Mehrjahresprogramm dient als Planungsinstrument für die Erhaltung der kantonalen Hochbauten in den nächsten 25 Jahren. Es wird jedes Jahr überarbeitet und der finanziellen Ausgangslage angepasst. Mit den für 2018 – 2022 eingestellten Mitteln kann der durch schnittlich gute Gebäudezustand erhalten werden. Gemäss der Gebäudesoftware Stratus sind 2018 für die Instandhaltung und die Instandsetzung 5 095 000 Franken notwendig; budgetiert werden 7 094 000 Franken, davon sind allerdings gut 2 Millionen Franken wertvermehrend (Reitbahn, Terrassenhaus). Von 2018 bis 2022 sind ohne Rückstände insgesamt rund 21,8 Mio. Franken notwendig. Berücksichtigt man die Budgetierung 2018 und die Finanzplanung 2019 – 2022, sind derzeit 19 Mio. Franken eingestellt, zuzüglich 15,7 Mio. Franken für wertvermehrende Investitionen. Im Budget 2018 und im Finanzplan 2019 –2022 sind genügend Mittel eingestellt, um den guten baulichen Zustand zu erhalten und die aus der Erfolgsrechnung resultierenden Rückstände zu korrigieren, nebst dem angedachten Neubau der Pflegeschule und die teilweise wertvermehrenden Investitionen in das Terrassenhaus und in die Reitbahn. In den kommenden zehn Jahren 2018 – 2027 genügen jeweils gut 5,5 Mio. Franken, um den guten Zustand zu halten. Nachher sind wesentlich höhere Ausgaben erforderlich. So ist 2028 – 2037 mit gut 11,9 Mio. Franken pro Jahr zu rechnen. Wird es in zehn Jahren nicht gelingen, die Ausgaben um 6,4 Mio. Franken pro Jahr zu erhöhen, würde sich der bauliche Zustand sehr rasch, markant und spürbar verschlechtern. Über 25 Jahre betrachtet sind durchschnittlich pro Jahr 6,9 Mio. Franken erforderlich, um die Substanz zu er - halten. Hochbauprogramm 2018 Alter Wachtposten, Gerichtshausstrasse 22, in Glarus; 236 000 Franken Die Landsgemeinde 2017 beschloss die Kantonalisierung der Schlichtungsbehörden. Die neue Kantonale Schlichtungsbehörde wird im Alten Wachtposten untergebracht. Die Lage unmittelbar im Zentrum direkt neben dem Gerichtshaus ist ideal. Das Gebäude muss aber behindertengerecht sein und mit einem entsprechenden WC ausgerüstet werden. Notwendig sind ein Eingangsbereich mit Empfangsschalter, Garderobe und Wartemöglichkeit, ein Sekretariat und ein Verhandlungsraum. Der Verhandlungsraum dient dem Präsidenten/der Präsidentin und weiteren Mitgliedern zugleich als Vorbereitungs- und Arbeitsraum. Der bisher im Alten Wachtposten untergebrachte Fachdienst Verkehr der Kantonspolizei wird in das neu erworbene Gebäude Reitbahn auf dem Zeughausareal verschoben. Der Baubeginn im Alten Wachtposten kann erst nach dem Umzug des Fachdienstes Verkehr an den neuen Standort im Frühjahr 2018 gestartet werden. Die Arbeiten müssen im Sommer 2018 abgeschlos - sen werden. Die Betriebsaufnahme der Schlichtungsbehörde erfolgt unmittelbar im Anschluss an die Fertigstellung. Terrassenhaus beim Spital, in Glarus; 1 875 000 Franken Das Terrassenhaus wird nach einer Nutzung von fünfzig Jahren saniert. Die umfangreichen Instandsetzungsarbeiten erfolgen in drei unabhängigen Jahresetappen. Dabei werden bereichsweise die ganze Haustechnik saniert und die Fenster ausgewechselt. Die Raum aufteilung wird in eine zeitgemässe Wohnform, ähnlich der Sanierung des Schwestern hochhauses vor zwanzig Jahren, überführt. Neu werden – anstelle der bisherigen 54 Zimmer mit Gemeinschaftsbad und Gemeinschaftsküche – 37 Kleinwohnungen unterschiedlicher Grösse, je mit kleiner Kochnische und WC/Dusche, erstellt. Die Anlage wird energetisch und behindertengerecht saniert. 2018 wird abschliessend der Trakt Nord saniert. Kantonsschule, allgemein, Winkelstrasse, in Glarus; 500 000 Franken Es werden die Garderoben saniert. Die Beton- und Dachrandsanierung im Bereich der Aula wird abgeschlossen. Im Rahmen der laufenden Sanierung des Innenausbaus sind Teppiche, Beleuchtung und Elektroanlagen zu ersetzen. Die Aussenanlagen im Südwesten der Anlage werden saniert und dabei wird der Aussenbereich zur Mensa erneuert. Alte Stadtschule, Hauptstrasse 60, in Glarus; 150 000 Franken Es wird das ostseitige Flachdach des Altbaus saniert. Trümpi-/Blumerhaus (Steuerverwaltung), Hauptstrasse 11/17, in Glarus; 100 000 Franken Die Fensterläden und Bodenbeläge in den Büros werden ersetzt. Asylunterkunft, Rain 8, in Ennenda; 430 000 Franken Nach mehreren Etappen der Innensanierung von 2014 bis 2016, erfolgt 2018 die Fassaden sanierung und die restliche Sanierung des Bürobereichs. Die Jahresrechnung wird dadurch nicht belastet. Der Betrag wird Ende Jahr über das Konto Asylwesen ausgeglichen. Sanierung Reitbahn, Reitbahnstrasse 24, in Glarus; 700 000 Franken Durch die Nutzung des alten Wachtpostens für die neue kantonale Schlichtungsbehörde muss der bisher dort ansässige Fachdienst Verkehr der Kantonspolizei neu im Gebäude Reitbahn auf dem Zeughausareal untergebracht werden. Um als Verwaltungsgebäude zu dienen, muss die Gebäudehülle energetisch saniert und den Vorschriften angepasst werden. Die Fassade wird dazu eingerüstet und erhält zusätzliche Öffnungen. Alle Fenster werden erneuert, das Mauerwerk innen gedämmt und beplankt. Ebenso muss der Boden gegen das Erdreich gedämmt und mit einem neuen Belag versehen werden. Die Massnahmen werden gemäss den Vorgaben des Energiegesetzes umgesetzt. Diese Sanierungsarbeiten sind nutzungsunabhängig und müssen für jede Nutzung, welche heizbare Räume erfordert, umgesetzt werden. Die Baueingabe erfolgte im Juli 2017. Die Arbeiten starten im Herbst 2017. Innenausbau Reitbahn, Reitbahnstrasse 24, in Glarus; 1 240 000 Franken Um den Fachdienst Verkehr unterbringen zu können, muss die Reitbahn im Erdgeschoss innen ausgebaut werden. Es sind Innenwände, Türen, Bodenbeläge, WC-Anlagen, Akustik-decken und weitere technische Ausrüstungen erforderlich. Es wird vorerst lediglich der Umbau des Erdgeschosses vorgenommen. Seit November 2016 wird als Variante in Betracht gezogen, im oberen Geschoss der Reitbahn die neue kantonale Notrufzentrale (KNZ) oder zumindest den Führungsraum für Grossereignisse und Katastrophenlagen unterzubringen und weitere dringende Raumbedürfnisse der Kantonspolizei aufzufangen. Die Arbeiten im Erdgeschoss müssen Anfang 2018 aufgenommen und im Frühjahr 2018 abgeschlossen werden. Der Bezug erfolgt unmittelbar nach Abschluss der Bau - arbeiten, um mit dem Umbau des Alten Wachtpostens starten zu können. Investitionsvorhaben für die Finanzplanjahre 2019–2022 Im Finanzplanung 2019 bis 2022 sind folgende Vorhaben eingestellt: • Gewerbliche Berufsfachschule in Ziegelbrücke; Sanierungen: 2020: 300 000 Franken • Neubau Berufsfachschulareal in Ziegelbrücke: 2019: 940 000 Fran - ken/2020: 800 000 Franken/2021: 5 000 000 Franken/2022: 8 000 000 Franken/(2023: 5 760 000 Franken) • Kantonsschule Glarus; laufende Sanierungen: 2019: 500 000 Franken/ 2020: 500 000 Franken/2021: 500 000 Franken/2022: 500 000 Franken • Rathaus Glarus; Sanierungen Heizung Landratssaal und Regierungsratszimmer: 2019: 100 000 Franken/2020: 1 100 000 Franken/2021: 400 000 Franken • Alte Stadtschule, Hauptstrasse 60, in Glarus; Sanierung Lift und Lüftungsanlagen: 2019: 150 000 Franken • Liegenschaft Baer, Glarus Sanierung Dach: 2019: 350 000 Franken • Asylunterkünfte in Näfels, Linthal; Niederurnen laufende Sanierungen: 2019: 70 000 Franken/2020: 100 000 Franken/2021: 100 000 Franken/2022: 80 000 Franken • Kantonspolizei, Glarus (Mercierhaus); Innensanierungen: 2020: 300 000 Franken • Zeughaus, Glarus; Sanierung des Flachdaches und die Erneuerung der Kanalisation: 2020: 300 000 Franken • Strassenverkehrsamt, Schwanden; Um - bau Schalterhalle: 2019: 350 000 Fran - ken/2021: 100 000 Franken Zur Vorbereitung und Umsetzung der Steuervorlage 17 wird eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung eingesetzt. Der Arbeitsgruppe gehören an: Leitung • Landammann Rolf Widmer, Departementsvorsteher Finanzen und Gesundheit Politik • Fritz Schiesser, alt Ständerat(s-Präsident), Präsident des ETH-Rates • Martin Landolt, Nationalrat und Landrat Wirtschaft • Hanspeter Rhyner, CEO, Glarner Kantonalbank • Roland Suter, Executive Director, Steuerberater International Tax, Ernst & Young • Richard Schmidt, Rechtsanwalt und Notar, Rhyner & Schmidt Rechtsanwälte • Thomas Vögeli, dipl. Wirtschaftsprüfer, KMU Treuhand und Revisions AG Verwaltung (Kanton und Gemeinden) • Markus Schwitter, dipl. Steuerexperte, Hauptabteilungsleiter Steuern • Remo Allemann, Abteilungsleiter Spezialsteuern, Rechtsdienst, HA Steuern • Monika Kreienbühl, Abteilungsleiterin Juristische Personen, HA Steuern • Christan Zehnder, Leiter Standortpromotion, Departement Volkswirtschaft und Inneres • Hans-Jürg Kung, Hauptabteilungs - leiter Finanzen und Controlling der Gemeinde Glarus (als Vertreter der Gemeinden) ● INSERATEN-ANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch

FAHRZEUGMARKT | Donnerstag, 12. Oktober 2017 | Seite 19 Reif für den Winter? Wir schon! LKW-Carrosserie Die Glarner AGVS-Garagisten sind auch Ihre Winterreifen-Spezialisten: Bilten Tödi Garage AG 055 619 62 82 Auto Gasser Bilten 055 615 21 15 Stüssi Automobile AG 055 619 21 11 Garage Weber GmbH 055 615 20 00 Mühlehorn Seegarage Mühlehorn Sanro Gauch 055 614 53 53 Niederurnen Carfactory Niederurnen GmbH 055 610 33 02 Garage Martin Müller AG 055 617 40 40 Näfels Freihof-Garage AG Koller 055 618 44 88 Garage J. Felber & Co. AG 055 612 34 40 Stüssi Nutzfahrzeuge AG 055 612 27 12 Mollis Auto Eicher AG 055 612 37 77 Netstal Auto Sauter AG 055 645 52 72 Garage Piccirillo GmbH 055 640 01 01 Manser GmbH 055 640 34 93 Garage Pneu Tschudi AG 055 640 78 46 Glarus Autocenter K. 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Oktober, 13.35 Uhr, ereignete sich auf dem Kirchweg in Glarus ein Verkehrsunfall, wobei eine Fussgängerin verletzt wurde. Der Lenker eines Lieferwagens war auf dem Kirchweg in Fahrtrichtung Netstal unterwegs. Auf Höhe des Restaurants Freihof übersah der 52-jährige Serbe infolge Unaufmerksamkeit eine Passantin von links, welche vom Kirchweg herkommend in Richtung Volksgarten den Fussgängerstreifen zu überqueren beabsichtigte. Bei der Kollision wurde die 76-jährige Frau von der Fahrzeugfront erfasst, auf die Fahrbahn geschleudert und zog sich dabei unbestimmte Verletzungen zu. Sie wurde mit der Ambulanz ins Kantonsspital Glarus zur Kontrolle und Behandlung überführt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Während der polizeilichen Unfallaufnahme wurde der Verkehr örtlich umgeleitet. ● Tischtennis-Club Glarus: Harziger Saisonstart Die Saison 17/18 wurde mit neuen Tenues in Angriff genommen. Der Club dankt den Sponsoren herzlich für die Unter - stützung. Der Tischtennis-Club Glarus nimmt mit drei Dreiermannschaften am Spielbetrieb des Ostschweizer Verbandes teil. Jeder Spieler absolviert jeweils drei Einzelpartien und zwei Spieler zusammen ein Doppel, d. h. pro Spiel gibt es zehn Partien. Pro Partie werden vier Punkte verteilt. Glarus 1/3. Liga Unser Fanionteam mit Simon Horat, Ivan Bütler und Michael Lacher steht nach drei Runden auf dem 6. Tabellenplatz von acht Mannschaften. Nach zwei knappen Niederlagen konnte gegen Rapperswil-Jona ein 5:5-Unentschieden herausgespielt werden. Die beste Einzelbilanz weist Ivan Bütler bei fünf Siegen zu drei Niederlagen auf. Simon Horat als höchstklassierter Spieler des Vereins spielt momentan klar unter seinem Level. Michael Lacher spielte letzte Saison noch bei Glarus 2 in der 5. Liga und muss im Moment noch etwas Lehrgeld zahlen. Glarus 2/4. Liga Nach dem Aufstieg hat Glarus 2 mit Christof Schreyer, Roman Stüssi und Kaspar Schegg zu beissen. Mit einem Unentschieden und zwei Niederlagen (4:6 gegen Oberrieden und 2:8 gegen Tabellenführer Thalwil) muss jetzt eine Steigerung gemacht werden. Nach INSERATEN-ANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch neun Einzelpartien weist nur Roman Stüssi (7:2) eine positive Bilanz aus. Die beiden anderen Spieler haben noch Luft nach oben. Garage Jörg, Weesen: Facility S plus setzt auf Toyota und Subaru «Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und tiefe Unterhaltskosten waren die entscheidenden Punkte, beim Kauf der neuen Fahrzeugflotte ganz auf die Marken Toyota und Subaru zu setzen», so Peter Steinmann, Geschäftsführer der Facility S plus GmbH in Niederurnen. Toyota und Subaru: Die neuen Firmenfahrzeuge von Facility S plus. Da die Garage Jörg AG in Weesen beide Marken vertritt sowie jahrelange Erfahrung im Flottengeschäft mitbringt, war der ideale Partner schnell gefunden. Als «Arbeitstier» wurde der Toyota Hilux gewählt, welcher dank seiner hohen Nutz- und Anhängelast von 3,5 Tonnen für die Areal- und Grünpflegearbeiten sowie den Gartenbau, Reno - (Foto: zvg) vationen und Umbauten eingesetzt wird. Der Kastenwagen Toyota Proace ist mit seinem grossen Ladevolumen der Begleiter für die Reinigungen, Hauswartungen und den Betriebsunterhalt. Für den schnellen Einsatz vor Ort kommt der wendige Yaris zum Einsatz. Als Allradergänzung und Zugfahrzeug überzeugt der neue Subaru Forester. ● pd. Glarus 3/5. Liga Rolf Laager, Franz Lacher, Roger Brunner und Ersatz Ernst Bolliger mussten in den ersten drei Spielen jeweils dem Gegner zum Sieg gratulieren. Nach den knappen Niederlagen gegen Rapperswil-Jona (3:7) und Balzers (4:6) gab es gegen Wollerau eine 0:10-Niederlage. Alle vier Spieler weisen eine negative Bilanz auf und müssen bis Ende Saison an der Tischtennis-Platte «Gas geben» und sich steigern. ● Roman Stüssi Mit neuen Shirts und Shorts in die neue Saison. (Foto von Hans Bühler, Netstal)

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