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41. Ausgabe 2019 (10. Oktober 2019)

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Donnerstag, 10. Oktober 2019 | Seite 16 Leserbrief Weichen stellen Am 20. Oktober werden Sie gebeten, die politischen Weichen für die kommenden vier Jahren zu stellen. Mit Ihrer Stimme werden Sie im Kleinen entscheiden, wie es in der nächsten Legislaturperiode in Bern weitergehen wird. Es ist zu begrüssen, dass wir dank zweier zusätzlicher Kandidaten beim Ständerat wie auch bei der Wahl in den Nationalrat eine echte Wahl haben. Trotzdem empfehle ich Ihnen die bisherigen Amtsinhaber zur Wiederwahl. Sie haben in den letzten vier Jahren bewiesen, dass sie unserem kleinen Bergkanton in Bern eine gewichtige Stimme gegeben und die Interessen unseres Kantons erfolgreich vertreten. Bekanntlich und verständlicherweise preisen sich die neue Kandidatin und der neue Kandidat aus dem linken Parteienspektrum aktuell auch für bürgerlich denkende Bevölkerungsgruppen als wählbar an. Die Umfahrungsstrassen zum Beispiel geniessen überraschenderweise jetzt auch die Unterstützung der beiden Kandidaten. In Bern aber werden die beiden auf der Linie ihrer jeweiligen Fraktionen stimmen, welche bekanntlich mit bürgerlicher Politik nicht allzu viel am Hut haben. Geben Sie deshalb Ihre Stimme den bisherigen Kandidaten Werner Hösli, Thomas Hefti und Martin Landolt. ● Adrian Hager, Niederurnen Leserbrief Bürgerliche Vertretung Der Kanton Glarus braucht auch in den nächsten Jahren eine bürgerliche Vertretung in Bern. In unserem Kanton wurde in den letzten Jahren viel in erneuerbare Energie, d.h. konkret in Wasserkraftwerke investiert. Investoren haben ihre Werke erneuert oder ausgebaut. Wir alle haben dafür gute Rahmenbedingungen geschaffen und somit einen aktiven Teil in Sachen Energiewende beigetragen. Unser Ziel soll sein, dass wir aus den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen in unserem Bergkanton das Beste machen. Als Nehmerkanton (NFA) ist es auch unsere Pflicht, mit den finanziellen Mitteln haushälterisch umzugehen. Bei unseren regionalen Erschliessungen sind wir zu einem grossen Teil vom Bund abhängig. Diesen zu überzeugen, kann nur durch gemeinsame Arbeit unserer Bundesparlamentarier erreicht werden. Wo liegt der Nutzen, wenn Infrastrukturprojekte in Millionenhöhe ausgelöst werden, ohne Erschliessungen, die für alle Seiten Vorteile bringen? Die ÖV-Anbindungen Lieber (böser) FRIDOLIN haben sich wesentlich verbessert. Gut zu wissen, dass wir diese finanzieren können. Im Landrat durfte ich immer wieder die «Seite» beobachten, die gerne grosszügig Geld ausgibt. Dies mit der Genugtuung, dass der Wirtschaftsmotor läuft und darum vieles möglich ist. Als Geschäftsführer eines KMU weiss ich aber, dass sich die Zeiten ändern können. Werner Hösli ist Teil der bürgerlichen Vertretung. Dank seiner grossen Dossiersicherheit hat er sich seit seiner Wahl in den Ständerat für unseren kleinen Gebirgskanton eingesetzt. Viele Jahre schon teilen Werner Hösli und ich die Freude, uns für unseren schönen Kanton immer wieder ein - zubringen. Aus Überzeugung die beste Wahl zu treffen, unterstütze ich Werner Hösli zur Wahl als Ständerat. ● Rolf Blumer, Landrat, Glarus Leserbrief Bisherige vor! Dass man in der Bundespolitik die Ruder nicht sofort an sich reissen kann, müsste nach den Präsentationen aller Kandidatinnen und Kandidaten klar sein, spätestens nach den diversen Podien, bei welchen sich klar zeigt, dass eine gewisse Vor- und Netzwerkarbeit Zeit in Anspruch nimmt. Darum hoffe ich, dass man die Arbeit der bisherigen Vertreter zu würdigen weiss und ihnen noch - mals den Auftrag für weitere vier Jahre in Bern gibt. Dass die Zeit für den einen Kandidaten oder die andere Kandidatin noch kommen wird, zweifle ich nicht an. Die aufgebauschte Hypewelle der Massenmedien betreffend Klimawandel sollte aber zum jetzigen Zeitpunkt bei weitem nicht der einzige Wahlbarometer für uns Glarner und Glarnerinnen sein. Die bisherigen Politiker haben ihre Arbeit mit Sachverstand und zum Wohle des Kantons Glarus ausgeführt, darum unterstütze ich sie, sodass sie ihre Arbeit fort setzen und ihre Positionen ausbauen können. ● Barbara Vögeli, Engi Leserbrief Wer soll das bezahlen? Längerer Elternurlaub: Meine Frau und ich lieben unsere Grosskinder. Wir helfen wie manche Grosseltern durch regelmässige Betreuung gerne mit, dass unsere Tochter keine Berufs - pause einschalten muss. Es wurde errechnet, dass ein Vaterschaftsurlaub von zwei Wochen über 200 Millionen Franken kostet. Wir wollen nicht, dass über Steuern und Lohnabgaben von Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden zwei, vier oder noch mehr Wochen Vaterschaftsurlaub zu bezahlen sind und auch nicht, dass der Mutterschaftsurlaub verlängert wird. Steuern- und Abgabenzahlende sind wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger alle. Höhere Abgaben für Motoren-Kraftstoffe: Wir müssen für den Kraftstoff demnächst 12 Rappen und anschliessend nach Willen der Grünen bis zu 2 Franken oder mehr bezahlen. Unser abgelegenes Gebiet im Kanton Glarus ist mit dem ÖV ungenügend erschlossen beziehungsweise ist es noch zu erschliessen. Verbot von Ölheizungen: Grüne wollen, dass auf Heizöl vorerst höhere Abgaben erhoben werden und dass die Ölheizungen in absehbarer Zeit stillgelegt werden. Mietzinse und Hypothekarschulden werden dadurch ansteigen. Oder wer soll das bezahlen? Die Grünen und Linken stellen Forderungen wie längerer Vaterschafts- und Mutterschaftsurlaub, höhere Benzinpreise, CO 2 -Abgaben auf Heizöl und bald auch ein Verbot von Ölheizungen. Dies alles überzeugt mich, dass ich wieder Werner Hösli in den Ständerat wähle, der uns in der letzten Legislatur ausgezeichnet und gewissenhaft vertreten hat. ● Kurt Schwab, Hätzingen Leserbrief Ein Strassenmuffel will neu Brücken bauen Vor der eidgenössischen Abstimmung bezüglich der Preiserhöhung der Autobahnvignette im November 2013 organisierte sich im Glarnerland ein breit abgestütztes kantonales Unterstützungskomitee namens «Jetzt oder niä». Mit dem Entscheid für eine 100- Franken-Vignette wäre die Finanzierung und damit die Umsetzung der Umfahrungsstrasse Näfels schon damals einen gewichtigen Schritt weiter gekommen. Neben den drei Bundes - parlamentariern, der Handelskammer und dem Gewerbeverband beteiligten sich auch alle Parteien in diesem Komitee. Alle Parteien? Nein, einzig die Grüne Partei konnte nicht über ihren Schatten springen und diesem wichtigen Thema für unseren Kanton ihre Unterstützung entgegenbringen. An diesem Beispiel erkennt man, wie sich Menschen und im speziellen Politiker schwer tun, ihre Wertvorstellungen und ihre parteipolitischen Ideale über Bord zu werfen. Oder eben auch nicht? Denn im aktuellen Wahlkampf werben und unterstützen «Umfahrungsmuffel» plötzlich dringend nötige Strassenprojekte. Darum prüfe, wer sich für vier Jahre an ei - nen Grünen binden will. Angeblich möchte er Brücken bauen, Strassen jedoch zumindest vor rund sechs Jahren lieber nicht – oder zumindest nicht mit seinem Namen dafür werben. ● Thomas Tschudi-Plaz, Landrat Näfels Leserbrief Bewährte Kräfte nicht abwählen Werner Hösli hat als Glarner Ständerat hervorragende Arbeit geleistet. Er ist ein hartnäckiger, konstruktiver und lösungsorientierter Schaffer, der seine eigene Person nie in den Vordergrund stellt. Es geht ihm stets um die Sache, um das Wohl der Allgemeinheit, des Kantons und der Glarner Bevölkerung. Dass es gerade den «einfachen» Leuten gut geht, liegt ihm sehr am Herzen; nachhaltig kann das aber nur mit einer gut funktionierenden Wirtschaft der Fall sein und ohne dass der Sozialstaat übermässig strapaziert wird. Werner Hösli überzeugt mit seiner fundierten Arbeit in verschiedenen wichtigen Kommissionen und auch mit starken Voten im Plenum. Er hat sich engagiert unter anderem für einen dem Kanton Glarus lebenswichtigen, vorteilhaften Finanzausgleich oder die Priorisierung der für den Wirtschaftsstandort Glarnerland so wichtigen Umfahrung Näfels. Dass das Land Glarus als kleiner Bergkanton vom Bund auch künftig finanziell gut unterstützt wird, aber auch für ideale ÖV- und Strassenverbindungen, zudem für unkomplizierte Rahmenbedingungen zugunsten von Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft, dafür will sich Hösli weiterhin intensiv einsetzen. Rechtlich für eine politisch freie und unabhängige Schweiz und einen starken Föderalismus. Werner Hösli ist es gelungen, während seiner fünf Jahre im «Stöckli» über die Parteigrenzen hinweg Respekt, Vertrauen und Anerkennung zu erwerben und ein sehr gutes Vernetztsein aufzubauen. Es wäre schade, wenn dies verloren ginge. Werner Hösli verdient zusammen mit Thomas Hefti die Wiederwahl in den Ständerat für weitere vier Jahre. ● Norbert Schneider, Obstalden Nach dynamischem Start 100 Tage VISIT Glarnerland VISIT Glarnerland AG ist die neue Organisation für die touristische Vermarktung des Glarnerlands. Das Team besteht aus zwei Hundertprozentstellen, die von Fridolin Hösli aus Glarus und Tanja Gygli aus Mollis besetzt sind. Sitz der Organisation ist im Co-Working-Space auf dem Möbeliareal in Glarus, wo auch die Möbelfabrik horgenglarus ihr Zuhause hat. Fridolin Hösli, Geschäftsführer VISIT Glarnerland. (Foto: Copyright © Maya Rhyner – Glarner Bilder) Schon beim dynamischen Start von VISIT Glarnerland wurden die massgebenden Leistungsträger eingebunden. Fridolin Hösli beschreibt den Beginn als nicht ganz einfach, die operative Hektik sei aber stets unter Kontrolle gewesen. «Als neu gegründetes Unternehmen haben wir Gestaltungsfreiraum, müssen dazu aber zuerst die Marschrichtung festlegen und Tools in Betrieb nehmen.» Das Büro befindet sich in einem Co-Working- Space, wo ohne grossen Einrichtungsaufwand direkt losgelegt werden konnte. Für die Eruierung der Bedürfnisse der Leistungsträger holte VISIT in einzelnen Fokusgruppen die Bedürfnisse von Leistungsträgern wie Hotels, Freizeitanbietern oder Bergbahnen ab, um daraus Schwerpunkte zu entwickeln. «Als Stimme für den Tourismus», so Hösli, «ist es wichtig, eng mit den Leistungsträgern zu arbeiten und so auch nah an den Wünschen von den Gästen im Glarnerland zu sein.» Die Schwerpunkte werden über die kommenden Monate in konkrete Massnahmen und Projekte umgemünzt. Herbstkampagne mit Bergbahnen- Sammelpass als erste Massnahme Seilbahnen sind für Bergregionen wichtig für die Erschliessung und haben für den Tourismus eine grosse Bedeutung als Zubringer zum Wanderund Skigebiet. Neben den bekannten Bergbahnen wie den Sportbahnen Elm oder Braunwald gibt es viele kleinere Bahnen, die Gäste direkt ins Wandergebiet bringen. Diese Vielfalt von Bergbahnen wird in der Kampagne aufgezeigt, die noch bis Ende Oktober läuft. Klima als Chance für den Tourismus Klimaveränderungen bewegen nicht nur die Gemüter, sondern auch die Berge, Gletscher und somit ganze Regionen. Wer mit Bergen aufwächst, weiss das. Veränderungen sind nicht von der Hand zu weisen. Die aktuelle Entwicklung bringt aber auch Chancen: Die Generation Easyjet ist in den letzten Jahren übers Wochenende europaweit herumgeflogen auf der Suche nach Erlebnissen. Unterdessen sind Naturerlebnisse vor der Haustür wieder stark gefragt. Der Erholungsfaktor ist grösser, wenn man ohne lange Anreise kurz dem Alltag entflieht, anstatt in der Schlange vor der Sicherheitskontrolle oder am Gepäckband wertvolle Zeit zu verlieren. In regelmässigen Abständen informiert VISIT Glarnerland im Fridolin über aktuelle Themen, Projekte und Neuigkeiten aus dem Glarner Tourismus. ● eing. VISIT Glarnerland, visit@glarnerland.ch, +41 (0)55 610 21 21, www.glarnerland.ch

AMTSBLATT DES KANTONS GLARUS Glarus, 10. Oktober 2019 Nr. 41, 173. Jahrgang Herausgegeben von der Staatskanzlei des Kantons Glarus 8750 Glarus Telefon 055 646 6012 Fax 055 646 6019 E-Mail: Amtsblatt@gl.ch Verlag: FRIDOLIN-Verlag 8762 Schwanden Memorialsantrag SP Kanton Glarus «10 Prozent des verfügbaren Einkommens für Krankenkassenprämien sind genug» 1. Der Landrat hat an seiner Sitzung vom 25. September 2019 den Memorialsantrag «10 Prozent des verfügbaren Einkommens für Krankenkassenprämien sind genug» für zulässig und erheblich erklärt. 2. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Glarus, Glarus, schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Namens des Landrates: Peter Rothlin, Präsident Hansjörg Dürst, Ratsschreiber Memorialsantrag GLP des Kantons Glarus «Biodiversität im Kanton Glarus» 1. Der Landrat hat an seiner Sitzung vom 25. September 2019 den Memorialsantrag «Biodiversität im Kanton Glarus» für rechtlich unzulässig erklärt. 2. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Glarus, Glarus, schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Namens des Landrates: Peter Rothlin, Präsident Hansjörg Dürst, Ratsschreiber Lehrstellenausschreibung Gemeinde Glarus Süd Ihre Chance in Glarus Süd. Mit knapp 430 km 2 ist Glarus Süd flächenmässig eine der grössten Gemeinden der Schweiz und Heimat für rund 10 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Ab August 2020 haben wir folgende Lehrstelle zu besetzen: Kauffrau/-mann EFZ Profil E oder M Stelle: Wir bieten lernfreudigen, aufgestellten und zuverlässigen Jugendlichen einen spannenden, vielseitigen und interessanten Ausbildungsplatz im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Während der Lehre lernen Sie verschiedene Bereiche kennen und bauen so ein vielseitiges Wissen auf. Anforderungsprofil: Haben Sie die Sekundarschule absolviert und gute Noten erzielt? Sprachen und Zahlen bereiten Ihnen Freude und Sie sind bereit, dreiJahre Ihr Bestes zu geben? Sind Sie zudem ehrgeizig, teamfähig, vielseitig interessiert und mögen den Kontakt mit den Menschen? Dann möchten wir Sie gerne kennenlernen! Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Günay Degirmenci, Ausbildungsverantwortliche, E-Mail: guenay.degirmenci@glarus-sued.ch, Telefon 058 611 96 42. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inklusive Schulzeugnissen und Passfoto an die Personalabteilung der Gemeinde Glarus Süd, Alte Landstrasse 25, Ratsherrenhaus, Postfach 17, Mitlödi, oder per E-Mail an: personal@glarus-sued.ch. Lehrstellenausschreibung Gemeinde Glarus Süd Ihre Chance in Glarus Süd. Mit knapp 430 km 2 ist Glarus Süd flächenmässig eine der grössten Gemeinden der Schweiz und Heimat für rund 10 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Ab August 2020 haben wir folgende Lehrstelle zu besetzen: Fachfrau/-mann Betriebsunterhalt EFZ Fachrichtung Werkdienst Stelle: Wir bieten aufgeschlossenen und motivierten Jugendlichen eine abwechslungsreiche und spannende Ausbildung. Während Ihrer dreijährigen Lehre erhalten Sie einen Über blick über die Aufgaben des Werkdienstes innerhalb einer Gemeindeverwaltung. Schwerpunkt bildet die theoretische und praktische Ausbildung in den Bereichen Reinigung, Wartungs- und Kontrollarbeiten, baulicher Unterhalt und Repara turen, Grünpflege, Abfallbewirtschaftung sowie Arbeitssi cherheit und Betriebsorganisation. Anforderungsprofil: Haben Sie das neunte Schuljahr abgeschlossen, technisches Flair und handwerkliches Geschick sowie Interesse am Arbeiten in der freien Natur? Sind Sie zudem zuverlässig, teamfähig und haben grosse Freude am Umgang mit Menschen? Dann möchten wir Sie gerne kennenlernen! Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Jack Hefti, Ausbildungsverantwortlicher, E-Mail: jackob. hefti@glarus-sued.ch, Telefon 079 436 06 14. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inklusive Schulzeugnissen und Passfoto an die Personalabteilung der Gemeinde Glarus Süd, Alte Landstrasse 25, Ratsherrenhaus, Postfach 17, Mitlödi, oder per E-Mail an: personal@glarussued.ch. Stellenausschreibung Departement Bau und Umwelt Wald und Naturgefahren Der Kanton ist zusammen mit den Gemeinden zuständig für den Schutz vor Naturgefahren. Die Abteilung Wald und Naturgefahren des Kantons sichert Gefahrengebiete, koordiniert Frühwarndienste, erarbeitet Gefahrengrundlagen und prüft Bauvorhaben in Gefahrengebieten. Für die Abteilung Wald und Naturgefahren suchen wir eine/n Fachspezialist/-in Naturgefahren (80 bis 100%) per 1. Januar 2020 oder nach Vereinbarung mit Arbeitsort Glarus. Die Stelle ist bis Ende 2024 befristet. Aufgaben: – Gefahrengrundlagen und Informationen zu Naturgefahren bearbeiten – Bauvorhaben in Gefahrengebieten beurteilen – Naturgefahrenberater ausbilden – Schutzbautenprojekte begleiten Anforderungen: – naturwissenschaftliche Fachhochschul- oder Hochschulausbildung – Kenntnisse in den Bereichen Gefahrengrundlagen, Schutzbauten, Objektschutz oder Bereitschaft, diese zu erwerben – Praxis mit Erfahrung Naturgefahren – Freude an GIS – Bereitschaft zu Teamarbeit und Weiterbildung Weitere Auskünfte erhalten Sie von Herrn Dr. Dani Rüegg, Kantonsoberförster, Telefon 055 646 64 56. Unseren Dienstleistungsbetrieb finden Sie unter www.gl.ch. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an den Kanton Glarus, Personaldienst, Rathaus, Glarus, E-Mail: personaldienst@gl.ch. Bekanntmachung Frau Nina Marchion-Bernhard, geb. 4. Mai 1982, von Maienfeld GR, ist im Besitz des Diploms als Hebamme, ausgestellt durch das Bildungszentrum Gesundheit und Soziales, Chur und das Schweizerische Rote Kreuz am 31. August 2008. Ihr wird eine gesundheitspolizeiliche Bewilligung zur Berufsausübung in eigener fachlicher Verantwortung als Hebamme im Kanton Glarus erteilt. 8750 Glarus, 4. Oktober 2019 Departement Finanzen und Gesundheit Rolf Widmer, Departementsvorsteher Bekanntmachung Herr Ioan Mussa, geb. 26. August 1969, von Rumänien, ist im Besitz des Masterdiploms in Physische Erziehung Sport, Studiengang Bewegungstherapie in der funktionellen Bewegungserziehung und Wiederherstellung, ausgestellt durch das Ministerium für Bildung, Forschung, Jugend und Sport und der Universität «Vasile Alecsandri» Din Bacǎu, Rumänien am 6. September 2013. Er verfügt über den Nachweis des Schweizerischen Roten Kreuzes der Registrierung seines Physiotherapiediploms vom 21. Dezember 2016. Ihm wird eine gesundheitspolizeiliche Bewilligung zur Berufsausübung in eigener fachlicher Verantwortung als Physiotherapeut im Kanton Glarus erteilt. 8750 Glarus, 4. Oktober 2019 Departement Finanzen und Gesundheit Rolf Widmer, Departementsvorsteher Kraftloserklärungen Die aufgeführten Wertpapiere sind innert der genannten Frist nicht vorgewiesen worden. Sie werden hiermit kraftlos erklärt. Meldung nach Artikeln 971, 977, 986 OR – Artikeln 856 und 865 ZGB. Kraftloserklärung: Inhaber-Papier-Schuldbrief, lastend auf dem Grundstück Nr. 349, Grundbuch Glarus (Gemeinde Glarus), im 5. Rang, lautend auf den Inhaber. Nummer: 1903.3196. Saldo/Wert: Fr. 1000. Datum der Ausstellung: 23. März 1903. Rechtliche Hinweise: Als vermisst aufgerufen im SHAB am 21. 2. 2019/28. 2. 2019/7. 3. 2019 und im KABGL am 21. 2. 2019/28. 2. 2019/7. 3. 2019. Kraftloserklärung: Inhaber-Papier-Schuldbrief, lastend auf dem Grundstück Nr. 349, Grundbuch Glarus (Gemeinde Glarus), im 6. Rang, lautend auf den Inhaber. Nummer: 1928.0888. Saldo/Wert: Fr. 6000. Datum der Ausstellung: 29. September 1928. Rechtliche Hinweise: Als vermisst aufgerufen im SHAB am 21. 2. 2019/28. 2. 2019/7. 3. 2019 und im KABGL am 21. 2. 2019/28. 2. 2019/7. 3. 2019. Kraftloserklärung: Inhaber-Papier-Schuldbrief, lastend auf dem Grundstück Nr. 349, Grundbuch Glarus (Gemeinde Glarus), im 3. Rang, lautend auf den Inhaber. Nummer: 1896.2844. Saldo/Wert: Fr. 3000. Datum der Ausstellung: 16. April 1896. Rechtliche Hinweise: Als vermisst aufgerufen im SHAB am 21. 2. 2019/28. 2. 2019/7. 3. 2019 und im KABGL am 21. 2. 2019/28. 2. 2019/7. 3. 2019. Kraftloserklärung: Inhaber-Papier-Schuldbrief, lastend auf dem Grundstück Nr. 349, Grundbuch Glarus (Gemeinde Glarus), im 4. Rang, lautend auf den Inhaber. Nummer: 1897.2929. Saldo/Wert: Fr. 2000. Datum der Ausstellung: 15. November 1897. Rechtliche Hinweise: Als vermisst aufgerufen im SHAB am 21. 2. 2019/28. 2. 2019/7. 3. 2019 und im KABGL am 21. 2. 2019/28. 2. 2019/7. 3. 2019. Kantonsgericht Glarus Gemeinde Glarus Nord Ausschreibung von Pachtland In Glarus Nord sind gemäss den Richtlinien zur Vergabe von Pachtland per 1. Januar 2020 folgende Pachtlandfläche und Alp zur Pacht ausgeschrieben: – Mollis, Gufeli, Teil-Nr. 1617/1/12, 128,75 Aren inkl. Stall – Mollis, Alp Chängel, 43 Hekaren, 37 RGVE bzw. 42 NST Für die Bewerbungen sind zwingend die entsprechenden Formulare «Pachtlandbewerbung» zu benutzen. Sämtliche Unterlagen sind auf der Homepage von Glarus Nord (www.glarus-nord.ch) im Online-Schalter und am Schalter der Gemeindehäuser Niederurnen und Näfels erhältlich. Bewerbungen können bis Montag, 4. November 2019 entweder postalisch (Poststempel, A-Post) an Andreas Schärer, BL Wald und Landwirtschaft, Schulstrasse 2, Niederurnen eingereicht oder am Schalter der Gemeindehäuser Niederurnen und Näfels abgegeben werden. Gemeinderat Glarus Nord Gemeinde Glarus Nord Zurückschneiden von Bäumen, Sträuchern und Hecken an Strassen, Trottoirs und Ausfahrten Wir machen alle Anstösser an öffentlichen Strassen und Trottoirs darauf aufmerksam, dass alle Sträucher längs der Strassen zurückgeschnitten werden müssen. Unterlässt der Eigentümer das rechtzeitige Zurückschneiden, so kann dies, gemäss Artikel 79 Absatz 4 des kantonalen Strassengesetzes vom 2. Mai 1971, von der Strassenbaubehörde auf seine Kosten veranlasst werden. Was ist zu beachten: 1. Ausfahrten und Strasseneinmündungen Im Sichtbereich von Ausfahrten oder Strasseneinmündungen dürfen Pflanzen und Einfriedungen eine Höhe von höchstens 60 cm ab Strasse erreichen. 2. Hecken, Sträucher und Pflanzen entlang von Strassen und Trottoirs Lebhecken, Sträucher und Pflanzen dürfen nicht in die Strasse oder das Trottoir hineinragen. 3. Bäume entlang von Strassen, Wegen und Trottoirs Überragende Äste sind im Fahrbahnbereich der Strasse auf eine Höhe von 4,5 m, bei Trottoirs auf eine Höhe von 2,5 m zu stutzen. Zudem ist darauf zu achten, dass eine allfällige Strassen- oder Trottoirbeleuchtung durch Bäume oder Sträucher in ihrer Wirkung nicht beeinträchtigt wird. Die Grundeigentümer und Mieter werden ersucht, dieser Aufforderung im Interesse einer ungehinderten Benützung der Verkehrsflächen und zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit bis zum 31. Oktober 2019 nachzukommen. Für Ihr Verständnis danken wir im Voraus bestens. 8867 Niederurnen, 10. Oktober 2019 Gemeinde Glarus Nord Bau und Umwelt Gemeinderat Glarus Süd Departement Tiefbau und Werke Departement Schule und Familie Einladung zu einem Informationsabend Änderungen bei den Wasser- und Abwassertarifen. Informationen zu den Aufgaben und Pflichten der Schulleitungen. Donnerstag, 24. Oktober 2019, 19.30 Uhr, Gemeindezentrum Schwanden. 8762 Schwanden, 8. Oktober 2019 Gemeinderat Glarus Süd Zuschlag Kantonsspital Glarus AG Sanierung AEMP: General Planer Wahl mit Fachplanerteam 1. Auftraggeber 1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers: Bedarfsstelle/Vergabestelle: Kantonsspital Glarus AG. Beschaffungsstelle/Organisator: Kantonsspital Glarus AG, z. H. von Jack Hösli, Burgstrasse 99, Glarus, E-Mail: jakob.hoesli@ ksgl.ch, www.ksgl.ch. 1.2 Art des Auftraggebers: Andere Träger kantonaler Aufgaben. 1.3 Verfahrensart: Offenes Verfahren. 1.4 Auftragsart: Dienstleistungsauftrag. 1.5 Gemäss GATT/WTO-Abkommen resp. Staatsvertrag: Nein. 2. Beschaffungsobjekt 2.1 Projekttitel der Beschaffung: Sanierung AEMP: General Planer Wahl mit Fachplanerteam. 2.3 Gemeinschaftsvokabular: CPV: 71000000 – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 71240000 – Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 71320000 – Planungsleistungen im Bauwesen 33000000 – Medizinische Ausrüstungen, Arzneimittel und Körperpflegeprodukte 3. Zuschlagsentscheid 3.1 Zuschlagskriterien: Teil 1/Eignungskriterien Gewichtung 30% Teil 2/Leistungskriterien Gewichtung 50% Teil 3/Angebot Gewichtung 20% Erläuterungen: Gemäss U1 Unterlage der Ausschreibung. 3.2 Berücksichtigte Anbieter: Liste der Anbieter: Architekturbüro Hauser + Marti AG, Hauptstrasse 41, Glarus. Preis: Ohne Angabe. Bemerkung: Nur Angabe Totalbetrag des GP&FP Honorarangebotes für statistische Zwecke. 3.3 Begründung des Zuschlagsentscheides: Maximalpunktzahl über die Kriterien in der Gremiumsauswertung erreicht. 4. Andere Informationen 4.1 Ausschreibung: Publikation vom: 29. August 2019. im Publikationsorgan: Amtsblatt des Kantons Glarus, www.gl.ch. Meldungsnummer: 1092923. 4.2 Datum des Zuschlags: 4. Oktober 2019. 4.3 Anzahl eingegangene Angebote: Zwei. 4.4 Sonstige Angaben: Zusage- und Absageverfügung wurden schriftlich, eingeschrieben am 4. Oktober 2019 per Post an die Anbieter versendet. Für die Auftragserteilung ist dann ein gegenseitiger Vertrag abzuschliessen. Rechtsmittelbelehrung Gemäss schriftlicher, eingeschriebener Zusageund Absageverfügung vom 4. Oktober 2019. 8750 Glarus, 10. Oktober 2019 Kantonsspital Glarus AG Evangelisch-Reformierte Landeskirche des Kantons Glarus Einladung zur Herbst-Synode 2019, Donnerstag, 14. November 2019, 8.00 Uhr: Gottesdienst in der Stadtkirche Glarus, Predigt: Pfr. Beat Wüthrich 9.15 Uhr: Verhandlungen im Rathaus Glarus, Landratssaal Geschäftsordnung: 1. Eröffnung der Herbst-Synode durch den Synodepräsidenten 2. Namensaufruf, Feststellung der Präsenz und der Beschlussfähigkeit 3. Gelübde der Synodenmitglieder 4. Wahlen

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