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41. Ausgabe 2019 (10. Oktober 2019)

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Donnerstag, 10. Oktober 2019 | Seite 6 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Strassenbauprogramm 2020 Der Regierungsrat beantragt dem Landrat, dem Strassenbauprogramm 2020 und dem Kredit für den Ausbau und ordentlichen Unterhalt der Radrouten Linthal – Bilten und Niederurnen – Mühlehorn zuzustimmen sowie von der Orientierung bezüglich der Massnahmen im öffentlichen Verkehr Kenntnis zu nehmen. Kantonsstrassen, Investitionsrechnung Linthbrücke Mitlödi Das Bauprojekt wurde erstellt und ist nun in der Vernehmlassung. Die Planauflage erfolgt im November 2019. Die Linthbrücke Mitlödi wird durch eine neue Stahlbogenbrücke ersetzt. Ein Personenwagen und ein Lastwagen können mit reduzierter Geschwindigkeit auf der Brücke kreuzen. Für den Fussgängerverkehr wird auf der Oberwasserseite ein Gehweg erstellt. Die Bauarbeiten starten ab Sommer 2020 und dauern bis 2021. Für die Projektierung und Ausführung sind im Budget 2020 2 430 000 Franken eingestellt. Bodenwaldbachbrücke Mollis Die Bodenwaldbachbrücke ist Teil der Netstalerstrasse beim südlichen Dorfeingang von Mollis. Die Brücke befindet sich in einem schlechten Zustand und muss ersetzt werden. Eine Instandsetzung lohnt sich aufgrund der fortgeschrittenen Schäden und den geringen Abmessungen nicht. Mit dem Ersatz der Brückenplatte wird gleichzeitig die Hochwassersicherheit verbessert und die Wuhre erhöht. Die Ausführung erfolgt 2020. Im Budget 2020 sind 500 000 Franken eingestellt. Rötibachbrücke Mühlehorn Die Rötibachbrücke Mühlehorn ist in einem schlechten Zustand und muss dringend ersetzt werden. Die Gemeinde Glarus Nord beabsichtigt, die Strasse im Tiefenwinkel für die bessere Erschliessung des Baugebietes zu verbreitern und nach der Instandsetzung vom Kanton zu übernehmen. Bei der Projektierung des Brückenersatzes wurden die breiteren Abmessungen bereits berücksichtigt. Im Budget 2020 sind 600 000 Franken eingestellt. Steinschlagschutz Klöntalerstrasse, Vorder Ruestelchopf Die Klöntalerstrasse ist durch verschiedene Naturgefahrenprozesse gefährdet. 2016 wurde eine Gefahren- und Risikoanalyse erstellt. Das grösste Risiko besteht im Bereich Vorder Ruestelchopf. Hier besteht wegen Steinschlagprozessen ein erhebliches Schutzdefizit. Als Steinschlagschutzmassnahmen sind eine Netzüberdachung und Schutznetze vorgesehen. Vorgängig müssen Bäume und lose Felspartien entfernt werden. Die Gesamtkosten wurden mit 800 000 Franken veranschlagt. Der Bund subventioniert die Massnahmen im Rahmen der Programmvereinbarung Schutzbauten 35 Prozent. Für die Restkosten von 65% sind im Budget 2020 52 000 Franken eingestellt. Sanierung Kerenzerbergstrasse, Abschnitt Walenguflen – Stoggen 2017 wurde bei der Kerenzerbergstrasse beim Abschnitt Stoggen-Beeriboden und 2018 beim Abschnitt Obstalden –Walenguflen ein neuer Deckbelag eingebaut. 2020 soll nun das dazwischenliegende Teilstück instandgesetzt werden. In diesem Abschnitt befindet sich eine schadhafte Stützmauer, die ebenfalls saniert wird. Im Budget 2020 sind 500 000 Franken eingestellt. Sanierung Hauptstrasse Linthal Der Belag der Hauptstrasse Linthal weist viele Risse, Spurrinnen und zum Teil Schlaglöcher auf. 2020 soll bei einem ersten Abschnitt der Deckbelag ersetzt werden. Im Budget 2020 sind 300 000 Franken eingestellt. Sanierung Hauptstrasse Luchsingen Bei der Hauptstrasse Luchsingen sind beim Abschnitt Inglen – Bächibach 2020 umfangreiche Werkleitungssanierungen vorgesehen. Diese Arbeiten gehen zulasten der Werkeigentümer. Der Kanton übernimmt Kosten für Arbeiten, die im Rahmen einer Strassensanierung ohnehin anfallen. Die Deckbelagssanierung erfolgt frühestens ab 2021. Für den Kantonsanteil sind im Budget 2020 50 000 Franken eingestellt. Sanierung Nebenstrasse Haslen – Hätzingen, 2. Etappe 2019 wurde die erste Etappe beim Abschnitt Länghof – Rotruns saniert. 2020 folgt die zweite Etappe beim Abschnitt Rotruns – Dammigen. Im Budget 2020 sind 300 000 Franken eingestellt. Sanierung Nebenstrasse Schwanden – Haslen, Abschnitt Stümligen Im Zusammenhang mit Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten der Gemeinde Glarus Süd soll der Deckbelag auf der Kantonsstrasse im Abschnitt Stümligen erneuert werden. Im Budget 2020 sind 100 000 Franken eingestellt. Sanierung Lerchenstrasse Netstal – Riedern, 1. Etappe Die Lerchenstrasse ist in einem schlechten Zustand. Bei der Strasse und den Werkleitungen besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Es ist vorgesehen, den Strassenraum zusammen mit der Strassensanierung neu zu gestalten und wo möglich, mit einem Trottoir zu ergänzen. Die Bushaltestelle Lerchen wird gemäss Behindertengleichstellungsgesetz angepasst. Bei der ersten Etappe 2020 ist der Neubau und Ersatz von Stützmauern vorgesehen. Die Hauptarbeiten für die Strasse und Werkleitungen erfolgen 2021. Im Budget 2020 sind 300 000 Franken eingestellt. Sanierung Kerenzerbergstrasse, Abschnitt Britterwald 2019 wurden Stützmauern im Bereich Dunkelrunse mit Ankern und Pfählen gesichert und der Deckbelag im Bereich der Etappe 2018 aufwärts bis Brämboden eingebaut. 2020 soll nun der Deckbelag bei der übrigen Strecke im Britterwald erneuert werden. Im Budget 2020 sind 350 000 Franken eingestellt. Sanierung Umfahrung Bilten Entlang der Umfahrungsstrasse Bilten sind massive Setzungen bei den Brücken über den Rütigraben und Hilterngraben aufgetreten. Dadurch wird die Fahrdynamik gestört und die Verkehrssicherheit beeinträchtigt. Im Budget 2020 sind 150 000 Franken eingestellt. Sanierung Klöntalerstrasse In den letzten Jahren konnte rund ein Drittel der Strecke zwischen Riedern und Rhodannenberg erneuert werden. 2020 soll eine weitere Etappe saniert werden. Im Budget 2020 sind 300 000 Franken eingestellt. Umfahrungsstrassen Ab 2020 übernimmt der Bund Betrieb und Unterhalt der Strecke Zubringer Glarnerland bis Kreisel Glarus. Bei der Umfahrung Näfels haben Bund, Kanton und Gemeinde den Landerwerb gestartet. Verträge wurden noch keine unterzeichnet. Der Landerwerbsprozess soll 2020 in der gleichen Zusammensetzung fortgeführt werden. Der Kanton stellt die Grundlagen zur Verfügung und unterstützt das Bundes - amt für Strassen bei den Verhandlungen. Der eigentliche Landerwerb erfolgt durch den Bund. Im Budget 2020 sind 50 000 Franken eingestellt. Stichstrasse Näfels-Mollis Das Projekt Stichstrasse Näfels-Mollis schreitet planmässig voran. 2020 ist die Ausführung im Bereich untere Linthbrücke und ehemaliges Zschokkeareal vorgesehen. Für die flankierenden Massnahmen werden das Bewilligungsverfahren und die Submission durchgeführt. Im Budget 2020 sind 6 000 000 Franken eingestellt. Querspange Netstal Das Bau- und Auflageprojekt wird im November 2019 in die Vernehmlassung geschickt. Anschliessend erfolgt – soweit erforderlich – die Überarbeitung, sodass 2020 das Bewilligungsverfahren durchgeführt werden kann. 2020 werden ebenfalls die Ingenieurarbeiten für die folgenden Projektierungsphasen ausgeschrieben. Die Landerwerbsverhandlungen starteten 2019 und werden 2020 fortgesetzt. Im Budget 2020 sind 200 000 Franken eingestellt. Rückbau und Umgestaltung Kantonsstrasse Glarus Das Projekt für die erste Etappe wurde Anfang 2019 öffentlich aufgelegt. Gegen das Projekt gingen sechs Einsprachen ein. Zurzeit laufen Abklärungen zu den vorgebrachten Einwänden. Im Budget 2020 sind 50 000 Franken für die weitere Projektierung vorgesehen. Ausbau Netstalerstrasse Der Landrat verlangte an seiner Sitzung vom 28. August 2019, ebenfalls den Ausbau Netstalerstrasse in die Legislaturplanung aufzunehmen. Der Regierungsrat definierte daraufhin eine neue Massnahme, welche die Planung des Ausbaus beinhaltet. Der Landrat genehmigte diese Massnahme am 25. September 2019. Im Budget 2020 sind 150 000 Franken für die weitere Projektierung vorgesehen. Kantonsstrassen, Erfolgsrechnung Unterhalt Kantonsstrassen Im Budget 2020 sind 900 000 Franken veranschlagt. Davon entfallen auf den betrieblichen Unterhalt (Strassen reinigung, Markierung, Signalisation usw.) 600 000 Franken. Für kleinere Unterhaltsarbeiten wie zum Beispiel das Versetzen von Schachtdeckeln und lokale Sofortmassnahmen sind 100 000 Franken eingestellt. Für die Sicherheitsholzerei entlang der Kantonsstrassen sind 200 000 Franken budgetiert. Belagserneuerung Folgende Belagssanierungen sind 2020 geplant: – Dorfstrasse Rüti (200 000 Fr.) – Hauptstrasse Hätzingen, Drogerie rank (250 000 Fr.) – Schwanden Thon – Schwändi (250 000 Fr.) Für die Sanierung von Winterschäden als Sofortmassnahme und für die Planung der Projekte für die Folgejahre sind je 100 000 Franken veranschlagt. Leistungen Nationalstrassengebiet Für die Leistungen «Nationalstrassen Gebiet VI» ist im Budget 2020 1 Million Franken eingestellt. Abwassergebühren Kantonsstrassen Im Budget 2020 sind 345 000 Franken für die Abwassergebühren eingestellt. Lärmsanierung an Kantonsstrassen 2020 sind im Bereich der Lärmsanierungen an Kantonsstrassen folgende Arbeiten vorgesehen: – Niederurnen: Fortsetzung Fenstersanierungen – Oberurnen: Fortsetzung Fenstersanierungen – Näfels: Fortsetzung Fenstersanierungen – Glarus: Fortsetzung Fenstersanierungen – Riedern: Genehmigung Ausführungsprojekt – Schwanden: Genehmigung Ausführungsprojekt, Fenstersanierungen – Mitlödi: Genehmigung Ausführungsprojekt, Fenstersanierungen – Glarus Süd: Genehmigung Teilprojekte Für diese Arbeiten sind gesamthaft 300 000 Franken im Budget 2020 eingestellt. Vom Bund werden Beiträge von 30 000 Franken erwartet. Radroute Linthal – Bilten und Niederurnen – Mühlehorn 2020 sind Verbesserungen der Verkehrssicherheit im Bereich Linth-Escher-Strasse in Bilten geplant. Die Baukosten betragen rund 100 000 Franken. Für den ordentlichen Unterhalt der Radroute Linthal – Bilten und Niederurnen – Mühlehorn sind im Budget 2020 50 000 Franken eingestellt. Für die Projektierung von weiteren Verbesserungsmassnahmen sind im Budget 2020 50 000 Franken eingestellt. Zusätzlich beantragt der Regierungsrat im Rahmen des Budgets eine befristete Stelle für die Projektierung von Radwegen. Orientierung öV-Massnahmen Busausschreibung Die Buslinien der SBB AG und Postauto AG in Glarus und Glarus Nord wurden am 18. Januar 2018 durch das Bundesamt für Verkehr (BAV) ausgeschrieben. Innert der Eingabefrist haben sich drei Transportunternehmungen beworben. Das Angebot der Postauto AG erwies sich dabei unter Berücksichtigung aller Zuschlagskriterien am günstigsten. Am 13. Dezember 2018 wurde gegen den Entscheid Beschwerde vor dem Bundesverwaltungsgericht erhoben. Das Beschwerdeverfahren beansprucht viel Zeit und Ressourcen. Nach der Beschwerdeantwort erfolgten weitere Schriftenwechsel. Zur Sicherstellung des Betriebs musste für die Bestellperiode der Jahre 2020 und 2021 ein Übergangskonzept erstellt werden. Die Konzessionen der SBB AG und Postauto AG wurden für zwei Jahre verlängert. Während der Übergangszeit wird der Fahrplan unverändert beibehalten. Die Anschaffung einer neuen Fahrzeugflotte sowie diverse Fahrplanverbesserungen mussten sistiert werden. Die Besteller können bis zu einem rechtskräftigen Entscheid nicht von der offerierten Abgeltungsreduktion im Rahmen von 1,1 Mio. Franken jährlich profitieren. Fortsetzung auf Seite 8

Donnerstag, 10. Oktober 2019 | Seite 7 Unfallbedingt wird meine Praxis vorübergehend durch zwei Schweizer kieferorthopädische Fachzahnärzte weitergeführt. Nach meiner Genesung wird die Praxis durch mich in der bisher bestehenden Form weitergeführt. Wegen Umbauarbeiten bleibt die Praxis vom 14.10.2019 bis 25.10.2019 geschlossen. Mit bestem Dank für Ihr Verständnis Mitteilung der kieferorthopädischen Praxis Dr. med. dent. Viviane Pfeiffer an meine Patientinnen und Patienten Dr. Viviane Pfeiffer Axpo, SN Energie und tb.glarus Mehr Strom, mehr Landschaft Am vergangenen Mittwoch, 2. Oktober, präsentierten Axpo, SN Energie und tb.glarus in Netstal den Medien sowie Behördenvertretern die gemeinsam abgestimmten Massnahmen, wie sie ihre Netzanlagen im Kanton Glarus modernisieren, die Stromversorgung in der Region Glarus-Schwanden stärken und die Landschaft entlasten. zu stärken. Indem sie die Planung abstimmen, werden die Eingriffe in die Natur und die Beeinträchtigung der Bevölkerung minimiert. Peter Moos, Leiter Operatives Asset Management Axpo, vor der Freiluftschaltanlage in Netstal, welche rückgebaut wird. (Foto: FJ) Dieter Reichelt, Divisionsleiter Netze der Axpo, sprach vor den Behördenvertretern über die mehr als 100-jährige Netzverbindung zwischen dem Kraftwerk Löntsch und dem damaligen Wasserkaftwerk Beznau. Diese 27-kV-Leitung ging 1908 in Betrieb, das Gleichgewicht im Netz zwischen Konsum und Produktion wurde in Netstal mit einem grossen Rad von Hand gesteuert. Heute betreibt die Axpo ein überregionales Netz von Gösgen bis zum Bodensee und von Schaffhausen bis ins Glarnerland und ins Churer Rheintal. Bereits in den 1980er Jahren entschied man sich, die Spannung in diesem Netz von 50 auf 110 kV zu erhöhen. So können die Leitungen 2,2 Mal mehr Strom transportieren, die Ver - lustenergie reduziert sich um rund 80 Prozent und man wird damit flexibler, um den Anpassungsbedarf der Zukunft zu bewältigen. Auch das Glarnerland soll bis 2025 mit 110 kV erschlossen sein. Doch dazu braucht es die Zusammenarbeit aller Player auf dem Strommarkt. Denn im Raum Glarus bis Schwanden sind Axpo und SN Energie für überregionale Netzanlagen und tb.glarus für die lokalen Verteilnetze verantwortlich. Diese drei Energieunternehmen realisieren diverse Projekte, um die Stromversorgung mit Blick in die Zukunft nachhaltig Modernisierung Unterwerk Löntsch Das Axpo Unterwerk Löntsch ist als wichtiger Versorgungsknoten im Raum Glarus ans Wasserkraftwerk am Löntsch angeschlossen und wandelt die produzierte elektrische Energie für die Feinverteilung in eine niedrigere Spannungsebene um. Dieses Unterwerk wird, so Peter Moos, Leiter Operatives Asset Management Axpo, komplett modernisiert. Die bestehende 50-kV-Freiluftschaltanlage oberhalb des Kraftwerks wird durch eine kompakte, gasisolierte 110(50)-kV-Schaltanlage ersetzt, welche in der ehemaligen Zentrale des Kraftwerks am Löntsch untergebracht sein wird. Die alte Freiluftschaltanlage sowie das dazugehörende Gebäude werden zurückgebaut, die bestehenden Transformatoren durch neue ausgetauscht. Die Bauarbeiten dazu starten 2020. Das erneuerte Unterwerk Löntsch soll 2022 mit 50 kV in Betrieb gehen und 2025 auf 110 kV umgestellt werden. Gleichzeitig erneuert SN Energie ihr Unterwerk Schwanden, damit es bis 2025 für den Betrieb mit 110 kV bereit ist. Mehr Leistung – weniger Strommasten im Raum Glarus Im Raum Glarus wird die bestehende 50-kV- Freileitung der SN Energie zwischen den Unterwerken Löntsch und Schwanden durch eine neue 110-kV-Erdkabelleitung ersetzt. Die beiden 16-kV-Freileitungen der Axpo werden ab Unterwerk Löntsch zur Versorgung der Gemeinde Glarus teilweise verkabelt. Axpo und SN Energie bündeln ihre Kabelleitungen in einem gemeinsamen Rohrblock. So können 42 Strommasten entfernt werden, die Landschaft im Raum Glarus wird deutlich entlastet. Die Arbeiten starten 2020 und sollen 2022 abgeschlossen sein. Die Plangenehmigungen für die Leitungen sind noch nicht erteilt. Effizienz für die Zukunft Um die lokale Energieversorgung in Glarus effizient zu gestalten, entwickeln die tb.glarus das Netz bedarfsgerecht und überarbeiten das Einspeise- und Energiemesskonzept auf dem Mittelspannungsnetz. So können die Einspeisungen auf der 16-kV-Ebene und die Messstellen von heute 13 auf zukünftig 5 reduziert werden, was optimale Netzschaltzustände ermöglicht und einen sicheren Netzschutz erlaubt. Damit können die Baukosten optimiert und die Aufwände für Anlagenunterhalt gesenkt werden. ● eing./FJ

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