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43. Ausgabe 2020 (22. Oktober 2020)

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Donnerstag, 22. Oktober 2020 | Seite 10 Kanton Glarus Staatskanzlei Ausbildungserfolge bei der Glarner Kantonalbank von Daniel Baumann, Serkan Cakici, Jana Céline Hofstetter, Jacqueline Kunz, Fabian Märchy, Jacqueline Theiler und Fabian Wipfli DANIEL BAUMANN, ANLAGEBERATER, HAUPTSITZ EIDG. DIPL. FINANZ- UND ANLAGEEXPERTE Daniel Baumann schloss im Mai 2020 erfolgreich die Weiterbildung zum eidg. dipl. Finanz- und Anlageexperte an der AZEK Swiss Training Centre for Investment Professionals ab. Die Weiterbildung professionalisiert Kenntnisse bezüglich Anlagestrategie und Vermögensallokation im gegebenen, gesetztlichen und steuerlichen Rahmen. Es basiert auf einem ganzheitlichen und langfristigen Ansatz und berücksichtigt das Profil des Kunden, seine Ziele und seine Risikotoleranz. Der Abschluss setzte sich aus schriftlichen Leistungsnachweisen in verschiedenen Fächern zusammen. Ostschweizer Gesundheitsdirektoren zur Bekämpfung des Coronavirus Gemeinsame Standards Die Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren der Ostschweizer Kantone (AI, AR, GL, GR, SG, SH, TG) und des Fürstentums Liechtenstein schlagen ihren Regierungen ein Massnahmenpaket zur Bekämpfung des Coronavirus vor. SERKAN CAKICI, MITARBEITER COMPLIANCE, HAUPTSITZ DIPLOMA OF ADVANCED STUDIES IN COMPLIANCE MANAGEMENT Während einem Jahr besuchte Serkan Cakici das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ und absolvierte im Juni 2020 erfolgreich das Diploma of Advanced Studies in Compliance Management. Die Weiterbildung setzt sich aus verschiedenen Bereichen der Finanzwelt zusammen wie Finanzmarktregulierung mit Schwerpunkten Geldwäscherei, Sanktionen und Terrorfinanzierung sowie auch Meldepflichten, Kapitalmarktrecht, Marktverhalten, Sustainable Finance und weiteren komplexen Themen. Dabei setzte sich der Abschluss aus schriftlichen Leistungsnachweisen in verschiedenen Fächern sowie einer Diplomarbeit zusammen. JANA CÉLINE HOFSTETTER, DATA ANAYLST, HAUPTSITZ BACHELOR OF SCIENCE ZFH IN WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN Jana Céline Hofstetter begann im September 2015 ihr berufbegleitendes Studium zum Bachelor of Science ZFH in Wirtschaftsingenieurwesen mit Vertiefung in Wirtschaftsmathematik an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und hat dieses im Juli 2020 mit Bravour bestanden. Das praxisbezogene Studium kombiniert mathematische, technische und wirtschaftswissenschaftliche Kompetenzen. Der Abschluss setzte sich dabei aus schriftlichen Leistungsnachweisen in verschiedenen Fächern sowie einer Bachelorarbeit zusammen. JACQUELINE KUNZ, TEAMLEITERIN RECHNUNGSWESEN, HAUPTSITZ EIDG. DIPL. WIRTSCHAFTSPRÜFERIN Jacqueline Kunz begann im Mai 2017 die berufsbegleitende Weiterbildung zur eidg. dipl. Wirtschaftsprüferin an der Expert Suisse in Zürich und hat diese im August 2020 erfolgreich bestanden. Die Weiterbildung steht für Kompetenz in der unabhängigen Prüfung komplexer Sachverhalte unter Nutzung neuester Technologien, um auf Basis unabhängiger Urteilsbildung relevante Entscheidungsgrundlagen für Kunden (Managementteams) und weitere Anspruchsgruppen (Investoren, Banken, Behörden etc.) zu bieten. Dabei beinhaltet der Abschluss schriftliche und mündliche Leistungsnachweise in verschiedenen Themengebieten. FABIAN MÄRCHY, KUNDENBERATER JUNIOR EXTERNE VERMITTLER, HAUPTSITZ MASTER OF SCIENCE IN BANKING AND FINANCE Fabian Märchy begann im Oktober 2018 sein berufbegleitendes Studium zum Master of Science in Banking and Finance an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und hat dieses im Oktober 2020 mit der Abschlussnote 5,53 erfolgreich bestanden. Das Studium setzt sich aus verschiedenen Modulen zusammen wie Investments, Corporate Finance sowie Management von Finanzdienstleistungsunternehmen. Nebst den schriftlichen Leistungsnachweisen beinhaltet der Abschluss eine Master Thesis, die über das Thema «Smart-Beta-Strategien in Kombination mit ESG- Kriterien» verfasst wurde. JACQUELINE THEILER, LEITERIN MARKETING, HAUPTSITZ DIPLOMA OF ADVANCED STUDIES IN CUSTOMER COMMUNICATIONS Während zwei Jahren besuchte Jacqueline Theiler die HWZ – Die Hochschule für Wirtschaft in Zürich und schloss im Oktober 2020 erfolgreich das Diploma of Advanced Studies in Customer Communications ab. Dieses setzte sich aus Communications Fundamentals, Communications Planning, Communications Engagement, Customer Akquisition, Customer Relationship Management, Communications Controlling und Marketing Writing zusammen. Der Abschluss umfasst die schriftlichen und mündlichen Leistungsnachweise in verschiedenen Fächern sowie eine praxisorientierte Diplomarbeit. FABIAN WIPFLI, SOFTWARE ENGINEER, HAUPTSITZ MASTER OF ADVANCED STUDIES FHO IN SOFTWARE ENGINEERING Fabian Wipfli begann im April 2018 sein berufbegleitendes Studium zum Master of Advanced Studies FHO in Software Engineering an der OST – Ostschweizer Fachhochschule und hat dieses im September 2020 mit Bravour bestanden. Das Studium bietet einen hohen Praxisbezug und professionalisiert Kenntnisse im Software Engineering, um mit mordernsten Methoden, Prozessen und Technologien Software-Projekte über alle Phasen hinweg kompetent zu bearbeiten. Dabei setzte sich der Abschluss aus schriftlichen und mündlichen Leistungsnachweisen in verschiedenen Fächern sowie einer Masterarbeit zusammen. Sie haben während dieser Zeit viel Engagement und Fleiss in die Ausbildung gesteckt und das Diplom mit Bravour bestanden. Mit dem erarbeiteten, wertvollen Wissen setzen Daniel Baumann, Serkan Cakici, Jana Céline Hofstetter, Jacqueline Kunz, Fabian Märchy, Jacqueline Theiler und Fabian Wipfli einen weiteren Meilenstein für die berufliche und private Zukunft. Die Glarner Kantonalbank gratuliert allen herzlich zu diesem tollen Erfolg. Coronavirus-Regeln strikte einhalten. In den vergangenen Wochen sind die Infektionszahlen in der Ostschweiz stark angestiegen. Die Ostschweizer Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren zeigen sich besorgt über die stark steigenden Fallzahlen. Sie haben gemeinsam entschieden, die Mass nahmen soweit wie möglich zu koordinieren. Ein «Flickenteppich» in der Ostschweiz soll auf diese Weise möglichst vermieden werden. Konkrete Massnahmen Viele Ansteckungen finden derzeit an privaten und öffentlichen Ver anstaltungen statt. Dabei wird der Mindestabstand sehr oft nicht ein - gehalten. Infizierte Personen über tragen das Coronavirus auf Personen, mit denen sie in Haushalten zusammenleben (Familien). Gestützt auf diese Feststellung soll mit ge - zielten Massnahmen und gemeinsamen Standards versucht werden, das Virus einzudäm - men: (Foto: © iStock) • Schutzmaskenpflicht an öffent lichen und privaten Anlässen mit einer Teilnehmerzahl ab 30 Personen. • Tanzverbot, aber keine Schliessung von Clubs und Partylokalen. • Konsumation in Gastwirtschafts betrieben muss an einem festen Sitzplatz erfolgen. • Die generelle Schutzmaskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen wurde vom Bund per Montag, 19. Oktober eingeführt. Weiteres Vorgehen Die Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren der Ostschweizer Kantone legen diese Vorschläge nun den einzelnen Kantonsregierungen vor. Diese sind frei, je nach epidemiolo gischer Lage abweichende Mass nahmen zu beschliessen. Die Ostschweizer Kantone informieren bis spätestens Mitte nächster Woche über die gefassten Beschlüsse. Vorbehalten bleiben Weisungen des Bundes. ● Nach Beseitigung Unwetterschäden: Pragelpass eingeschränkt wieder offen Der Pragelpass ist ab sofort wieder geöffnet; allerdings sind wegen einer Baustelle Sperrzeiten zu beachten. Wie der Bezirk Schwyz mitteilt, ist der Pragelpass per sofort wieder geöffnet. Nach wie vor gilt es, die Sperrzeiten der aktuellen Baustelle zu beachten, die noch bis zum Wintereinbruch dauern werden: • Montag bis Freitag, 08.00 bis 11.30 Uhr: für den Verkehr gesperrt. • Montag bis Freitag, 13.00 bis 16.00 Uhr: für den Verkehr gesperrt. Ausserhalb der eben genannten Zeiten wird der Verkehr ohne Lichtsignalanlage gere - gelt. Die Fahrbahnbreite beträgt zirka drei Meter. Gemeinde Glarus – Informationsveranstaltung in Netstal Begegnungs- und Spielplatz Die Gemeinde Glarus lädt zu einer Informationsveranstaltung über den Begegnungs- und Spielplatz in Netstal ein. Der Anlass findet heute Donnerstag, 22. Oktober, um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Netstal statt. ● Der Bau des ersten Begegnungsplatzes der Gemeinde Glarus in Netstal schreitet voran. Seine zukünftige Gestalt ist bereits deutlich zu erkennen, es wird mit der Begrünung begonnen, damit die einheimischen Pflanzen im Frühjahr unerwünschten Eindringlingen (Neophyten) die Stirn bieten. An der Informationsveranstaltung stellt die Gemeinde zusammen mit der Stiftung Hopp-la den Hintergrund des Pilotprojekts Begegnungs- und Spielplatz Netstal vor. Die Bevölkerung ist eingeladen, sich aktiv mit Wünschen und Ideen einzubringen und die Zukunft des Platzes und seine Nutzung mitzugestalten. Es soll am Anlass eine Begleitgruppe gebildet werden, welche das Programm und die Aktivitäten auf dem Platz künftig gestaltet. Zwei Maturandinnen wollen in ihrer Maturarbeit eine Zeitkapsel aus Briefen, Zeitdokumenten und Zeichnungen aller lebenden Glarner Generationen herstellen und diese bei der Eröffnung des Platzes im Frühling «versenken». In 50 Jahren soll diese Zeitkapsel dann «gehoben» werden. An der Informationsveranstaltung stellen die beiden Frauen das Projekt vor. COVID-19-bedingt werden Schutzmassnah - men umgesetzt und es ist für den Abend eine Anmeldung notwendig. Per E-Mail an genera tionen@glarus.ch oder auf www.glarus.ch eintragen unter Toplinks «Anmeldung Informationsanlass Geissgasse». Die Gemeinde Glarus freut sich auf zahlreiche Teilnehmende. ●

Donnerstag, 22. Oktober 2020 | Seite 11 Glarner Landwirtschaft aktuell Lokaler Marktbericht Resultate Schlachtviehmarkt vom 14. Oktober in Glarus Total wurden 31 Tiere aufgeführt Kategorien Anzahl Handel C H T A X MT Muni, ungesch. MA Muni, übrige OB Ochsen 1 4.00 RG Rinder, 4 Schaufeln 1 5.25 RV Rinder, Jungkühe 1 4.90 VK 27 3.95– 3.55– 2.90– Kühe 4.95 3.65 3.85 JB Jungvieh 1 4.30 (erzielte Preise in Franken/kg Lebendgewicht) Nächster Schlachtviehmarkt: Dienstag, 10. November 2020, in Glarus. Glarner Schafzuchtverein Schlachtschafmarkt Dienstag, 10. November, 08.00 Uhr Areal Eternit in Niederurnen Anmeldungen nimmt Marktleiter Hans Rhyner, Spycher, 8767 Elm, Telefon 079 817 29 87 oder 055 642 21 01, entgegen. Für die Verstellung auf dem Markt müssen alle INSERATEANNAHME Schafe und Lämmer doppelt markiert sein. Eine der Ohrmarken muss elektronisch sein. Anmeldeschluss: Sonntag, 1. November, 20.00 Uhr. ● ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Glarner Genossenschaft für Viehabsatz Nächster Schlachtviehmarkt Dienstag, 10. November, 11.00 Uhr bei der Brückenwaage in Glarus Anmeldungen sind mit Angabe der TVD-Nummer (Ohrenmarke) und Gattung bis zu nachstehendem Termin zu richten an: Glarner Genossenschaft Jungviehschau Näfels (Oberseemärt) Miss Fahrtsplatz für Viehabsatz, Ygrubenstrasse 9, 8750 Glarus, Telefon 055 640 98 21 oder E-Mail: geschaeftsstelle@bvgl. ch, oder sind über die Homepage Sie ist wohl eine der wenigen Kühe, die dieses Jahr einen Miss-Titel bekommen hat: Erstmelkkuh Ramona von Fritz Fischli-Rhyner aus Näfels (Foto). Denn die Jungviehschau auf dem Fahrtsplatz in Näfels war eine der wenigen, wenn nicht die einzige Viehschau, die dieses Jahr im Kanton Glarus durchgeführt werden konnte. Sie fand mit 84 Tieren der Gattung Braunvieh der neun Aussteller vom Viehzuchtverein Glarner Unterland am letzten Freitag, 16. Oktober, auf dem Fahrtsplatz in Näfels statt – ohne Besucheransturm, aber mit einigen Kindern als kleine Helfer. Rangiert und kommentiert wurde die Schau von von Andreas Walser. (Bildbericht: Fridolin Landolt) www.bvgl.ch einzugeben. Anmeldetermin: bis Montag, 2. November, 11.00 Uhr. Anmeldungen nach Anmeldeschluss können je nach Aus - lastung eventuell nicht mehr berücksichtigt werden. Melden Sie Ihre Tiere frühzeitig an.Sammeltransporte führt Samuel Jenny, Trogseite, 8762 Sool, Telefon 055 644 37 08, aus. Nächster Schlachtviehmarkt: Dienstag, 8. Dezember. ● Leserfoto Superspreader? Fotograf Werner Gredig aus Glarus hat bei seinen Streifzügen durch die «kleinste Hauptstadt» an der Ygrubenstrasse eine Holzfigur entdeckt, von der man in Friedenszeiten wohl angenommen hätte, es sei ein Alphornbläser. Was aber, wenn es der im Kampf gegen Corona so eifrig gesuchte, aber noch nicht gefundene Superspreader wäre? Die Gesundheitsbehörden sind jedenfalls in Alarmbereitschaft und mit einem Schnelltest unterwegs. (Text: red./Foto: Werner Gredig, Glarus)