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43. Ausgabe 2020 (22. Oktober 2020)

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Donnerstag, 22. Oktober 2020 | Seite 14 Bericht der Gemeinde zum Budget 2021 Herausforderungen für die Zukunft Der Gemeinderat hat das Budget 2021 der Gemeinde Glarus Süd zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet. Gestufter Erfolgsausweis zum Budget 2021 Der gestufte Erfolgsausweis zeigt auf der ersten Stufe das operative Ergebnis und auf der zweiten Stufe das Gesamtergebnis der Erfolgsrechnung. Das operative Ergebnis ist die wichtigste und damit auch die aussagekräftigste Kennzahl der Jahresrechnung. Das Budget 2021 weist einen Aufwandüberschuss von Fr. 1 226 100 aus. Der Abschreibungsbedarf beträgt insgesamt Fr. 5 141 950 (Kontogruppen 33 = Fr. 4 992 250, und 36 = Fr. 149 700). Gesamtübersicht und Kennzahlen zu Budget 2021 Bei einem Investitionsvolumen von netto Fr. 9 609 500 beträgt der Finanzierungsfehlbetrag Fr. 6 787 150. Der Selbstfinanzierungsgrad liegt bei 29,4 Prozent. Lohnentwicklung Im Budget 2021 werden insgesamt rund Fr. 83 200 für Lohnanpassungen budgetiert. Steuerfuss Trotz (oder wegen) der nach wie vor grossen Unsicherheiten bezüglich der Auswirkungen der 2019 beschlossenen Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) sieht der Gemeinderat auch dieses Jahr davon ab, eine Steuer - erhöhung zu beantragen. Die neue Finanzierung kann durchaus grössere Verschiebungen beim Ressourcenausgleich bewirken. Es besteht somit Hoffnung, dass die Rechnung aufgrund von diesen nicht budgetierbaren Einflüssen dannzumal besser abschliessen wird. Eine Steuererhöhung «auf Vorrat» möchte der Gemeinderat deshalb nicht empfehlen. Nettoinvestitionen 2021 – 2025 Die Investitionsrechnung 2021 sieht Nettoinvestitionen von Fr. 9 609 500 vor. Darin enthalten sind Investitionen der Spezialfinanzierung Wasserversorgung von Fr. 2 685 000, der Spezialfinanzierung Abwasserbeseitigung von Fr. 1 110 000 und der Spezialfinanzierung Abfallwirtschaft von Fr. 25 000. Die Investitionstätigkeit der Gemeinde Glarus Süd bleibt nach wie vor hoch. Viele Anlagen, Strassen oder Gebäude sind in die Jahre gekommen und müssen saniert werden. Was vor der Fusion in den kleinen Dörfern (respektive damaligen Gemeinden) aufgrund der kleinen Budgets vernachlässigt oder jeweils verschoben wurde, zeigt sich auch acht Jahre danach beim Investitionsbedarf deutlich. Dies zeigt auch, dass das Verschieben von Sanierungsarbeiten nicht die Lösung ist, sondern meist teurer wird. Es belastet die Erfolgsrechnung mit unnötig teuren, unaufschiebbaren Unterhalts- oder Reparaturarbeiten. Die Finanzplanung verdeutlicht zudem, dass die Investitionstätigkeit, zumindest auf absehbare Zeit, hoch bleiben wird. Die Folge davon sind höhere Abschreibungen und damit eine entsprechende Belastung der Erfolgsrechnung. Es ist ständige Aufgabe des Gemeinderates, die im Finanzplan eingestellten Investitionen auf ihre Notwendigkeit zu überprüfen. Herausforderungen für die Zukunft von Glarus Süd Die letzten Jahre waren geprägt von finanzpolitischen Unsicherheiten. Ei - ne Prognose war äusserst schwierig, insbesondere deshalb, weil die Auswirkungen der STAF-Vorlage, wie bereits erwähnt, praktisch unmöglich abgeschätzt werden können. Die Voraussetzungen wären mit dem derzeit geltenden Finanzausgleichssystem eigentlich gut, dass Glarus Süd von substanziellen Beiträgen der anderen Gemeinden (bzw. der mit Abstand finanzstärksten Gemeinde Glarus) profitieren kann. Nun hat sich gezeigt, dass die Entwicklung in Glarus Nord diese Hoffnung nicht begünstigt. Glarus Nord wird trotz – oder vielleicht gerade wegen – des stetigen und starken Wachstums zur klaren Empfängergemeinde, womit die Ausgleichszahlungen aus der Gemeinde Glarus nicht nur zwischen Glarus Nord und Glarus Süd aufgeteilt werden müssen, sondern der sehr viel grössere Teil nicht nach Glarus Süd fliesst. Dies ist insofern problematisch, als dass die Gemeinde Glarus Süd strukturell auf diese Zahlungen angewiesen wäre, um überhaupt annähernd eine ausgeglichene Rechnung zu erreichen. Es zeichnet sich ab, dass die Schere zwischen den Gemeinden so nicht geschlossen werden kann, sondern weiter aufgeht und Glarus Süd über kurz oder lang höhere Steuersätze als Glarus und wohl auch als Glarus Nord aufweisen wird. Dies ist eine sehr unerfreuliche und kontraproduktive Entwicklung. Hinzu kommt, dass die Corona-Pandemie allen Staatswesen die Budgetierung erheblich erschwert und die mittel- bis langfristigen Auswirkungen während des Budgetprozesses alles andere als klar sind und waren. Zusammen mit dem bereits Genannten sind die finanzpolitischen Herausforderungen oder Unsicherheiten für Glarus Süd so gross wie nie zuvor. Der Gemeinderat hat auch dieses Jahr davon abgesehen, der Gemeindeversammlung eine Steuererhöhung zu beantragen. Das Budget kann nur dank des für 2021 geltenden Härteausgleichs von Fr. 750 000 einigermassen in einem akzeptablen Bereich abschliessen. Trotz der ungewissen Aussicht, wie sich die Steuerzahlen wegen der STAF respektive durch Corona verändern, beantragt der Gemeinderat, für das Rechnungsjahr 2021 den Steuerfuss auf dem bisherigen Satz von 63 Prozent zu belassen. Sollte die Ausgestaltung des Finanzausgleichs aber nicht zugunsten von Glarus Süd geändert werden können, so sind Steuererhöhungen unausweichlich. Würden zusätzlich Mindereinnahmen wegen der Corona- Pandemie die Gemeinderechnung langfristig belasten, wären die Auswirkungen noch problematischer. Man wird sehen, wie sich die genannten Faktoren auswirken. Positiver ist, dass die Ausgabedisziplin der Gemeindeverwaltung als gut bezeichnet werden kann. Der schwierige finanzpolitische Ausblick entsteht aufgrund unsicherer Prognosen der Einnahmenseite. Ausgabenseitig herrscht hohe Finanzdisziplin und auch eine starke Konstanz. Vergleiche mit dem Kanton und den anderen beiden Gemeinden zeigen, dass im Durchschnitt mit weniger Mitteln gearbeitet wird und gearbeitet werden muss. Es besteht demnach kein grosses und generelles Sparpotenzial in der Laufenden Rechnung. Es stellt sich sogar eher die Frage, ob im Hinblick auf zeitgemässe Dienstleistungen und eine professionelle Aufgabenerfüllung nicht sogar punktuell mehr Mittel notwendig wären. Dies wird man prüfen müssen, aber generell ist die Verwaltung gefordert, die Ausgabendisziplin weiter beizubehalten. Grössere neue Ausgaben, wie zum Beispiel das Engagement der Gemeinde im Rahmen der Tourismusförderung (insbesondere der Infra- Gesellschaft Elm), belasten die Gemeinderechnung stark. Es muss konstatiert werden, dass solche jährlich wiederkehrenden Positionen nicht durch Einsparungen kompensiert werden können und damit das zu erwartende Defizit erhöhen. Die Gemeinde wird nicht umhinkommen, auch bei volkswirtschaftlich bedeutenden Ausgaben strikte Kostendisziplin zu halten, und auf eine Mitfinanzierung durch den Kanton angewiesen sein. Mehr Sorgen bereitet der Ausblick bei den geplanten Investitionen. Wie vorstehend angetönt, ist das Investitionsvolumen gross. Es wird aber insofern etwas relativiert, dass die Gemeinde bisher und wohl auch künftig aus nachgenannten Gründen, Volumen, Einsprachen, Verzögerungen oder Koordination mit Dritten, nicht das gesamte geplante Investitionsvolumen effektiv umsetzen kann. Die kommenden Hochbauprojekte, insbesondere die beiden Schulhäuser im Sernftal und das Verwaltungsgebäude in Schwanden, aber auch zusätzliche Werkhöfe werden die Gemeinde mit Abschreibungen über Jahre und Jahrzehnte stark belasten. Im Gegensatz zu anderen Investitionen können diese nicht über Spezialfinanzierungen finanziert oder aber durch den genannten Effekt (nicht alles wird effektiv ausgeführt) geglättet werden. Es ist deshalb in aller Deutlichkeit festzuhalten, dass diese Projekte priorisiert und vielleicht auch auf einzelne Projekte verzichtet werden muss, wenn die Finanzlage der Gemeinde stabil bleiben soll. Ohne das wird die Gemeinde kumulativ auf mehr Finanzausgleich, Steuererhöhungen und wohl auch Abbau beim Service public angewiesen sein. Der Gemeinderat erachtet es als seine Pflicht, auf dies hinzuweisen und die Bevölkerung zu ersuchen, die notwendige Priorisierung vorzunehmen. «Mir sind Glaris Süd 10 » 10-Jahre-Feiern verschoben Rund zwanzig Organisatoren befanden sich in den Startlöchern, um ihre Jubiläumsaktivitäten in Zusammenarbeit mit der Gemeinde für das Jubeljahr 2021 aufzugleisen. Aufgrund der immer noch bedenklichen Gesundheitslage beschloss der Gemeinderat, die Festivitäten um ein Jahr zu verschieben. «Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt», so das Fazit zur Situation von Gemeinderat und Präsident der Startkommission «Mir sind Glaris Süd 10 » Daniel Dobler. Rund zwanzig Vereine und Organisationen hatten ihre Aktivitätsidee zum 10- Jahr-Jubiläum der Gemeinde Glarus Süd im Sommer vorgestellt. Dabei konnten sie im anschliessenden Austausch teilweise ihre Anlässe mit anderen Organisationen bündeln, um Ressourcen zu teilen. Alles in allem kam ein vielfältiges kulturell-sportliches Programm zusammen, welches über das ganze Jubiläumsjahr verteilt hätte stattfinden können. Verantwortung übernehmen Zurzeit macht die Gesundheitslage rund um COVID-19 nicht den Anschein, dass sie sich in naher Zukunft beruhigen wird. Aufgrund der aktuell steigenden Zahlen wurden die Mass - nahmen durch den Bund gar wieder verschärft. Wie die Situation im nächs - ten Jahr sein wird, ob sich die Vorschriften des BAG wieder lockern oder noch weiter verschärfen, ist schlichtweg unvorhersehbar. Das Startkomitee will auf keinen Fall, dass die Vereine und Organisationen viel Arbeit, Zeit und Geld investieren und ● dann aufgrund von COVID-19 die Anlässe abgesagt und oder redimensioniert werden müssen. Deshalb erachten es Startkommission sowie Gemeinderat als verantwortungsvoll und vorausschauend, die geplanten Aktivitäten auf 2022 zu verschie - ben. Neuausschreibung für Jubiläumsaktivitäten 2022 «Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre geplante Jubiläumsaktivität auch ein Jahr später anbieten können, und hoffen auf Ihre erneute Eingabe für das Jahr 2022», schreibt die Startkommission an die bereitwilligen Organisatoren. «Es ist schade, aber zurzeit das einzig Richtige, die Feierlichkeiten zu verschieben», meint Dobler nüchtern. Durch die zeitliche Verschiebung steht es wiederum allen offen, einen Jubiläumsanlass für 2022 einzubringen. Interessierte und motivierte Gruppen, Vereine, Stiftungen, Firmen oder andere Organisationen sind aufgerufen, ihre Jubiläumsidee bis 30. Juni 2021 einzureichen an: Gemeinde Glarus Süd, Departement Gesellschaft und Sicherheit, Mühle - areal 17, 8762 Schwanden, oder via E-Mail an gesellschaftundsicherheit@ glarus-sued.ch. ● Folgende Veranstaltungen sind Abgesagt oder verschoben Wander- und Langlaufloipe Toditritt Schwanden – Linthal: Die Hauptversammlung der Wander- und Langlaufloipe Töditritt Schwanden – Linthal vom Mittwoch, 28. Oktober, im Freuler’s-Race-Cafe in Linthal ist abgesagt. Die traktandierten Geschäfte werden an der kommenden Hauptversammlung behandelt. Der Vorstand wünscht allen Langläuferinnen und Langläufern gute Gesundheit und eine tolle Langlaufsaison. OK Aktionstag «Reparieren statt wegwerfen»: Der geplante Aktionstag «Reparieren statt wegwerfen» der Gemeinde Glarus Süd am Samstag, 7. November, kann wegen der steigenden Anzahl von Coronainfektionen nicht durchgeführt werden. Wann der nächste Aktionstag «Reparieren INSERATEANNAHME statt wegwerfen» durchgeführt wird, ist noch offen und wird entsprechend publiziert. Frauen für Frauen Glarnerland: Der Einkehrtag Frauen für Frauen Glarnerland am Samstag, 14. November, findet nicht statt. ● Haben Sie als Organisator/-in weitere Absagen oder Verschiebungen? Senden Sie uns doch eine kurze E- Mail oder teilen Sie es uns per Post oder telefonisch mit, damit wir Ihre Gäste informieren können: Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden, Telefon 055 6474747, E-Mail: fridolin@fridolin.ch. ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch

Donnerstag, 22. Oktober 2020 | Seite 15 A4 Brass Quartett in Schwanden Blech aus Manchester In Schwanden fand am Mittwoch, 14. Oktober, das erste Schweizer Konzert des englischen A4 Brass Quartetts statt, und aufgrund der strengen Corona-Mass - nahmen in anderen Kantonen war es auch schon fast das letzte dieser Tournee. In den besonderen Genuss kamen die Glarnerinnen und Glarner nicht zuletzt wegen der Beziehungen der Organisatorin zu ihrem Heimatkanton. Furiose Blechblaskunst aus England. Für ein kurzes Musikvideo Fridolin+ App downloaden und Foto scannen. (Foto/Video: Martin Leutenegger) «Gott sei Dank haben wir von den Glarner Behörden eine Ausnahme - bewilligung erhalten», mochten sich die vier Blechbläser aus Manchester gedacht haben, die zuvor wegen der Corona-Pandemie während 217 Tagen nicht mehr öffentlich hatten auftreten können. Das zahlreiche Publikum in der reformierten Kirche wurde während einer Stunde durch eine breite Palette von Kompositio - nen geführt, die im Original teil - weise bekannt waren wie die rumänischen Volkstänze von Béla Bartok oder die Ouvertüre zur Oper Wilhelm Tell von Gioachino Rossini. Viele der aufgeführten zeitgenössischen Werke waren von den Komponisten jedoch speziell für das «A4 Brass Quartet» geschrieben worden. Die Arrangements stammten von den vier Musikern Jamie Smith (Cornet/ Flügelhorn), Jonathan Bates (Tenorhorn), Michael Cavanagh (Baritonhorn) und Chris Robertson (Eufonium). Ausgerechnet Schwanden! Die Tournee des 2013 gegründeten Quartetts hätte in Zürich beginnen sollen, und als Finale war ein Jubiläumskonzert der Gesellschaft für Kammermusik Luzern programmiert. Die Gesundheitsbehörden in diesen beiden – und weiteren – Kantonen zeigten jedoch mit dem Daumen nach unten, sodass die Musiker ausser in Schwanden nur noch in Zofingen AG und Leuk VS auftreten konnten. Ausgerechnet Schwanden? Dazu muss man die Geschichte der in Gross - britannien lebenden Konzert-Orga - nisatorin Ursula Jones-Strebi kennen: In ihrem Elternhaus hatten sich weltbekannte Dirigenten wie Toscanini und Karajan die Klinke in die Hand gegeben. Ihre Mutter Maria war die Schwester des bekannten Malers Hans Erni, ihr Vater Walter Strebi Mitbegründer des heutigen Lucerne Festi - vals. An einem dieser Festivals lernte Ursula Jones-Strebi – ihr zweiter Heimatort ist Haslen – den Organisten Jakob Strebi aus Haslen kennen, dem 2014 der erste Kulturpreis der Gemeinde Glarus Süd verliehen wurde. Aufgrund des seltenen Familien - namens vermuteten die beiden, dass sie den gleichen Urgrossvater hatten. Jakob Strebi war es nun, der bei der Organisation des Konzerts in Schwanden behilflich war. Geehrt von Königin Elisabeth II. Seit 1954 lebt die heute 88-jährige Ursula Jones-Strebi in Grossbritannien. Als junge Frau war sie als Dolmetscherin u. a. für das Philharmonia Orchestra tätig, später war sie Mitbegründerin des English Chamber Orchestra. Sie heiratete den Trompeter Philip Jones vom Philip Jones Brass Ensemble und führt seit seinem Tod dessen geistiges Erbe weiter. In seinem Buch «Die tausend Leben der Ursula Jones» (NZZ-Verlag 2017) beschreibt Autor Heinz Stalder Ursula Jones-Strebi als «international einflussreichste Schweizer Förderin junger Talente in der klassischen Musik». Das sah übrigens auch die englische Königin so und ernannte die Schweizerin zum Officer of the Order of the British Empire (OBE). ● Martin Leutenegger Spende Blut Rette Leben Warum nicht auch einmal Blut spenden? Noch bis 24. Oktober in Freienbach Design-Week bei Hauser Living Bekannte Hersteller präsentieren stilvolle Gartenmöbel. In den restaurierten Räumen einer ehemaligen Maschinenfabrik in Freienbach am Zürichsee präsentiert Hauser Living erlesene Gartenmöbel-Kollektionen. (Foto: zvg) Dieses Jahr findet leider keine der beliebten, grossen Garten- und Möbelmessen statt. Um den Garten- sowie Terrassenliebhaber/-innen eine Alternative bieten zu können, holt Hauser Living mit der noch bis 24. Oktober dauernden Design Week für einen Moment den Sommer zurück und weckt mit einer exklusiven Vorschau auf die Kollektionen internationaler Marken gleichzeitig die Vorfreude auf die nächste Saison. Freienbach statt Mailand Wie an einer Möbelmesse präsentieren Gartenmöbelhersteller wie Paola Lenti, B&B Italia, Roda, Kettal, Cubic Outdoor Kitchen, Tribù, aber auch die Schweizer Hersteller Eternit, Glatz und Manufakt persönlich im 2700 m 2 grossen Showroom in Freienbach. «Wir können es noch immer kaum glauben, dass die Weltpremiere der neusten Kollektionen bekannter Marken dieses Jahr in unserem Show - room in Freienbach statt in Mailand stattfindet», so Mitinhaberin Sarah Hauser. ● pd. Mehr Informationen: «Design Week – Gartenwelten», noch bis Samstag, 24. Oktober, bei Hauser Living, Freienbach, www.hauser living.ch/designweek. Helfen Sie mit, Vogelopfer an Glas zu vermeiden! Gratis-Info: Schweizer Vogelschutz SVS Postfach, 8036 Zürich Telefon 044 457 70 20 Telefax 044 457 70 30