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43. Ausgabe 2020 (22. Oktober 2020)

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Donnerstag, 22. Oktober 2020 | Seite 22 SPONSOREN 36. glarnerstadtlauf «ES GEHT LOS» Ab Montag, 26. Oktober, startet für vier Wochen der Glarner Stadtlauf über die Kurzstrecke von 2,5 km und die längere Strecke von 5,5 km. Beide Strecken sind signalisiert und gut sichtbar markiert – Start- und Zielpunkt ist der Volksgarten in Glarus. Du läufst deine Strecke und verlinkst dich im Ziel mit dem Handy und dem QR-Code (auf der Infotafel) auf die Seite glarner-stadtlauf.ch. Dort trägst du deine Angaben ein – also Strecke (lang/kurz), deine Laufzeit, die Kategorie, Vorname und Name, Geschlecht, Geburtstag und E-Mail-Adresse. Dann wirst du in die Online-Rangliste eingetragen. Wer keine Zeit einträgt, wird unter «Plausch» gelistet. Die Kategorien auf der langen und der kurzen Strecke sind: Damen und Herren (ab 13 Jahre), Mädchen und Knaben (bis 12 Jahre) sowie Plausch. Auch Schulklassen und Vereine sind herzlich willkommen. Gruppenwertungen gibt es zwar keine – dafür einen Foto- und Video-Wettbewerb. «Poste» ein Bild oder Video von deinem Lauf auf den sozialen Medien des Glarner Stadtlaufs. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden Preise verlost. Wer gewonnen hat, wird per E-Mail benachrichtigt, um eine Übergabe auszumachen. Mitmachen ist gratis, Sponsoringangaben auf der Infotafel im Volksgarten. Achtung, die Strecke ist nicht abgesperrt (wie sonst), jede /jeder ist selbst für ihre/seine Sicherheit zuständig. Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Bei Unfällen wird jegliche Haftung abgelehnt. Eishockey GEC Junioren: Ein gutes Drittel reicht nicht U20 verliert Derby Spiele gegen den EHC Wetzikon sind immer speziell. So auch am Sonntagabend, 18. Oktober, zu Hause vor erwartet vielen Zuschauern. Das U20-Team konnte das Potenzial nicht ausschöpfen. Der Derby-Sieg ging an den EHC Wetzikon. Sportschützen Glarnerland am Jugendfinal Ost-CH KK Fadri Fäh wird Zehnter Fadri Fäh und Lio Wickihalder kämpften am Ostschweizer Kleinkaliber-Jugendfinal beherzt. Wickihalder verpasste haarscharf den Einzug für den Schweizer Final. Fäh belegte dort den guten 10. Rang. Lio Wickihalder (links) und Fadri Fäh zeigten sich zum Saisonschluss treffsicher. (Foto: a.e.) Offensivaktion der Einheimischen. Bereits beim Spielstart schenkten sich beide Teams nichts. Im Getümmel vor dem Glarner Tor waren es die Gäste, welche mit 1:0 in Führung gingen. Das Spiel wurde in der Mitte des Drittels intensiver, und das Heimteam wurde besser. Dennoch war es der EHC Wetzikon, welcher eine Überzahlsituation ausnutzte und den zweiten Treffer verbuchte. Die Glarner reagierten und erzielten wenig später durch Nino Müller (Zuspiel Nicolai Botta) den Anschlusstreffer. Bis Drittelsende drehten die Glarner auf. Trotz Chancenplus blieb ihnen der Ausgleich verwehrt. Zu Beginn des Mitteldrittels konnten die Glarner nicht an die vorherige Leistung anknüpfen. Sie verhaspelten sich oft, was zu Fehlpässen und Chancen für den Gegner führte. Auch im Überzahlspiel ging es nicht besser. Zwar gab es Torchancen, welche aber nicht genutzt wurden. Nach Spielmitte übernahmen die Gäste das Spieldiktat. Dank toller Paraden von Tim Schreyer hielt man sich vorerst im Spiel. Kurz vor der Drittelspause war der Druck zu gross und der EHC Wetzikon konnte zum 1:3 jubeln. Denkbar schlecht starteten die Einheimischen ins Schlussdrittel. Nach wenigen Sekunden musste der Glarner Torhüter bereits das vierte Mal hinter sich greifen. Irgendwie waren die Glarner von der Rolle. Da kam ihnen eine gegnerische Strafe gerade recht, um wieder in Vorwärtsbewegung zu kommen. Nun funktionierte (Foto: Jrene Luchsinger) auch das Zusammenspiel, und ein solches zwischen Jan Luchsinger und Stefan Schnyder bescherte den zweiten Treffer. Dies gefiel den Gästen nicht. Nach Faustkampf zwischen beiden Teams mussten einige Spieler auf der Strafbank pausieren. Der EHC Wetzikon, immer noch tonangebend, nutzte in der 55. Minute die Überlegenheit zur Drei-Tore-Führung. Das Spiel endete für die Glarner mit einer 2:5-Niederlage. Die Glarner müssen das Positive aus diesem Spiel mitnehmen. Im Training muss hart gearbeitet werden, um in drei Wochen gegen den nächsten Gegner zu punkten. ● Jrene Luchsinger Nächstes Meisterschaftsspiel: Sonntag, 8. November, 15.45 Uhr, SC Herisau – Glarner EC, Kunsteisbahn Bergholz, Wil SG Die beiden Nachwuchsschützen der Sportschützen Glarnerland, Fadri Fäh und Lio Wickihalder, kämpften am Regiofinal Ost um die Qualifikation für den Schweizer Jugendfinal in Buochs. Das Programm bestand für Fäh und Wickihalder aus 20 Schuss liegend und einem polysportiven Teil. Während Wickihalder in der Kate - gorie U13-U15 liegend aufgelegt an den Start ging und nach diesem Programm die Finalisten feststanden, gab es bei den Gleichaltrigen, die jedoch liegend frei schossen, zusätzlich noch einen Final der besten acht. Nach Buochs geschossen Als Siebter hatte sich Fäh mit 178 Punkten und 92 Polysportivpunkten in diesen Tagesfinal gekämpft. Dort gab er bei immer noch schwierigen Bedingungen sein Bestes. Mit 206,9 Ringen erarbeitete er sich den tollen 3. Rang und qualifizierte sich so für den nationalen Jugendfinal. Etwas unglücklich verpasste der zweite Glarner dieses Ziel. Mit 188 geschossenen Punkten lag Lio Wickihalder in Front, ehe er seine Chance im polysportiven Teil mit 106 Punkten vergab. In der Endabrechnung landete der Mitlöder auf dem undankbaren 6. Rang. Somit galt er als erster Ersatzschütze für Buochs. Zum Übel von Wickihalder wurden in seiner Kategorie keine Ersatzschützen aufgeboten, womit er nicht in die Innerschweiz mitreisen durfte. Fäh widerfuhr in Buochs Ähnliches wie seinem Teamkollegen. Mit Rang 10 verpasste er wegen 2,5 Punkten den Tagesfinal. Mit 116 Polysportivpunkten und 185 Zählern steigerte er sich jedoch nochmals deutlich zum Ostschweizer Final. ● a.e. SPENDE BLUT RETTE LEBEN

Donnerstag, 22. Oktober 2020 | Seite 23 Volleyball NLB: Glaronia Volley Luzern vom Thron gestürzt Die Luzerner Volleyballerinnen grüssen nicht mehr von der Tabellenspitze, nachdem sie gegen Glaronia antreten mussten. Die starken Glarnerinnen nahmen von Anfang an das Zepter in die Hand, liessen den Innerschweizerinnen kaum Chancen und profitierten auch davon, dass Luzern nicht sonderlich stark servierte. Oder es war Libera Alice Salvati, die ihre Aufgabe derart gut löste. Erst im dritten Umgang konnte Volley Luzern Glaronia fordern: Die Gäste lagen zeitweise bis acht Punkte zurück, kämpften gegen Ende des Satzes aber als Team erfolgreich, und es war Juniorin Barbara Cembranos (mit Nummer 16 links im Bild neben Captain Tina Lenzinger), die mit zwei Serviceassen die Vorentscheidung brachte. Schliesslich siegte Glaronia mit 3:0 Sätzen. (Bildbericht: Peter Aebli) GLKB-Volleyballschule Volleyballschüler/-in Monat Oktober Die Ehrung von Joana Schneider und Laurin Hauser durch Sibylle Huber, Gemeinderätin Glarus Nord, fand beim Heimspiel vom Samstag, 17. Oktober, in der Kantihalle Glarus statt. entwickelt. Ihre Leidenschaft fürs Volleyball ist dadurch deutlich sichtbar. Joana lernt schnell und ist am Vorwärtskommen sehr interessiert. Sie hat bereits an einigen Turnieren teilgenommen. Wenn Joana weiterhin fleissig und pflichtbewusst trainiert und ihre Ziele verfolgt, wird sie eines Tages eine gute Volleyballspielerin werden. INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Glarner Kantonalbank Immobilienmarktbericht 2020 für den Kanton Glarus Die Glarner Kantonalbank publiziert den Immobilienmarktbericht 2020. Der in Zusammenarbeit mit Wüest Partner AG herausgegebene Bericht befasst sich mit aktuellen Trends im Glarner Wohnungsmarkt und prognostiziert, wohin sich der Immobilienmarkt im Kanton Glarus entwickelt. Joana Schneider und Laurin Hauser bei der Ehrung. (Foto: zvg) Joana Schneider aus Näfels Joana ist acht Jahre alt und spielt bereits seit rund zwei Jahren Volleyball. Sie besucht aktuell die Volleyballschule in Näfels, wo sie eine vorbildliche Teilnehmerin ist. Sie macht im Training eifrig mit und hat bereits einen ausgesprochenen Teamgeist Laurin Hauser aus Näfels Laurin ist ebenfalls acht Jahre alt, spielt seit knapp zwei Jahren Volleyball. Er besucht auch die Volleyballschule in Näfels. Dort ist er ein regelmässiger und eifriger Teilnehmer. Der Knabe ist sehr wissbegierig und, zeigt sich in den Trainings überaus aktiv und einsatzfreudig. Dadurch lernt er sehr schnell und macht gute Fortschritte. Auch Laurin wird es im Volleyball sehr weit bringen, wenn er weiterhin so aktiv dabeibleibt. Wir gratulieren den beiden jungen Talenten und hoffen, dass sie weiterhin viel Einsatz und Freude am Volleyballspielen haben. Die Kinder erhalten ein Sweatshirt und Shorts von erima. erima ist der offizielle Ausrüster von biogas volley näfels. Dieser Preis ist nur dank der gross - zügigen Unterstützung durch den Namen ssponsor Glarner Kantonalbank möglich. ● Walter Müller Die Coronavirus-Pandemie führte im Frühjahr 2020 zu einem Einschnitt in Gesellschaft und Wirtschaft und damit einhergehend zu einer Verunsicherung auf den Immobilienmärkten. Deutlich negative Aus - wirkungen sind bislang jedoch aus - geblieben. Das vorhandene Angebot wird in der Regel gut absorbiert und vielerorts steigen die Transaktionspreise weiter an. Im Kanton Glarus zeigen sich unterschiedliche Tendenzen. So waren bei den Einfamilienhäusern in der ersten Jahreshälfte 2020 durchaus Wertanstiege zu be - obachten, die sich jedoch vor allem auf das mittlere und südliche Kantonsgebiet beschränkten. Die Preise der gehandelten Eigentumswohnungen haben schon Mitte des letzten Jahres temporäre Höchststände erreicht und sind seitdem im kantonalen Mittel um 2,7 Prozent zurückgegangen. Die weiteren Entwicklungen hängen massgeblich davon ab, wie lange die Coronavirus-Pandemie die Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt. Gleichwohl sorgen umfangreiche Hilfswerkzeuge wie die Kurzarbeit und gut ausgebaute Sozialsysteme für Stabilität auf den Schweizer Wohnungsmärkten. Ländliche Gebiete wie der Kanton Glarus könnten gegenüber den Zentren als Wohnstandort an Bedeutung ge - winnen. Sofern das Preis-Leistungs- Verhältnis den käuferseitigen Vor - stellungen entspricht, dürften sich gut gelegene Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen im Kanton relativ leicht vermarkten lassen, prognostiziert die Wüest Partner AG. ● pd. Der ausführliche Bericht kann in den Filialen der Glarner Kantonalbank bezogen, via Service Line unter Telefon 0844 773 773 bestellt oder unter www.glkb.ch/immobilienmarktbericht online angesehen werden.