Aufrufe
vor 2 Monaten

44. Ausgabe 2020 (29. Oktober 2020)

  • Text
  • Niederurnen
  • Nord
  • Kanton
  • Glarnerland
  • Schwanden
  • Glarner
  • November
  • Oktober
  • Telefon
  • Glarus

Donnerstag,

Donnerstag, 29. Oktober 2020 | Seite 14 Kanton Glarus Kantonsspital Glarus Nicht dringliche Operationen gestoppt Das Kantonsspital Glarus (KSGL) stellt planbare, nicht dringliche Operationen für stationäre Patientinnen und Patienten vorerst bis 30. Oktober 2020 ein. Diese vorbeugende Massnahme beschloss die Coronavirus-Taskforce des KSGL aufgrund der zunehmenden Spitaleinweisungen von COVID-19-Patienten im Kanton Glarus. Markus Hauser, CEO und Vorsitzender der Geschäftsleitung der Kantons - spital Glarus AG: «Der Anstieg von bestätigten COVID-19-Patienten mit einem komplexeren Krankheitsverlauf hat uns zu diesem rein präventiven Entscheid geführt. Eine Prognose über die weitere Entwicklung der Spitaleintritte in den nächsten Tagen ist nur bedingt möglich. Es kann sein, dass es zu weiteren Einweisungen kommt. Mit dem OP-Stopp verhindern wir, dass unsere Kapazitätsgrenze rasch überschritten würde». Kanton Glarus Departement Bau und Umwelt Abteilung Jagd und Fischerei Glarner Hochwild- und Rehjagd abgeschlossen Trotz teilweise schwierigen meteorologischen Bedingungen konnte während der Hochwildjagd im September und der Rehjagd im Oktober eine gute Jagdstrecke erzielt werden. Die Jagd verlief unfallfrei. Kantonsspital Glarus: Nicht dringliche Operationen werden zurückgestellt. Die Coronavirus-Taskforce des KSGL hat als Vorsichtsmassnahme beschlossen, das sogenannte elektive Operations-Programm für stationäre Patienten und Patientinnen zu stoppen. Sämtliche planbaren Operationen, die längerfristig vorgesehen waren und nicht unmittelbar dringlich sind, sind vorerst in Absprache mit den Zuweisern sowie Patientinnen und Patienten verschoben worden. (Foto: KSGL) Budget 2021 Gemeindesteuerfuss senken Aufgrund der guten operativen Ergebnisse der Vorjahre sowie der soliden finanziellen Lage beantragt der Gemeinderat der Gemeindeversammlung, den Gemeindesteuerfuss von 63 auf 61 Prozent zu reduzieren. Damit will der Gemeinderat Glarus mit dem Budget 2021, auch mit Blick auf die Coronavirus-Pandemie, eine Entlastung für alle ermöglichen. Von 2022 bis 2025 ist vor allem bei den juristischen Personen infolge der STAF-Auswirkungen 2020 mit einem Anstieg der Steuereinnahmen zu rechnen. Bei den natürlichen Personen geht man von stabilen Werten aus. Der Gemeinderat Glarus hat das Budget 2021zuhanden der Gemeinde - versammlung verabschiedet. Beim Gesamtertrag von 55,54 Mio. Franken und Gesamtaufwand von 57,56 Mio. Franken resultiert 2021 ein geplanter Aufwandüberschuss von 2,02 Mio. Franken. Die Finanzplanung bis 2025 zeigt aber ab 2024 positive Ergebnisse. Mit einer stabilen Bilanz, einem tragbaren Fremd - kapitalbestand, einem Pro-Kopf-Vermögen Ende 2019 von 1848 Franken und einer moderaten Steuerlast liegen die Kennzahlen mehrheitlich über den definierten Mindestwerten, wobei der Selbstfinanzierungsgrad im Budget 2021mit 16,6 Prozent tief ausfällt. Das erarbeitete finanzielle Polster lässt die geplanten Investitionen und Steuererleichterungen zu. Sofern an der nächsten Landsgemeinde dem Pflege- und Betreuungsgesetz zugestimmt wird, werden die Pflegerestkosten neu vom Kanton übernommen. Für Glarus entspricht dies einer Entlastung von rund 2 Mio. Franken. Nettoinvestitionen 2021: 13,54 Mio. Franken Im Budget 2021 sind Nettoinvestitionen von insgesamt 13,5 Mio. Franken vorgesehen. Schwerpunktmässig fliessen sie in die Infrastruktur, bei Forst- und Alpwirtschaft, Schulliegenschaften (Schulhaus Netstal), Strassenbauten sowie Abwasserbeseitigung. Grossprojekte wie die Erneuerung der Schulanlage Netstal oder der Anschluss von Schulhaus, Turnhalle Feuerwehrgebäude und Betriebsgebäude der Sportanlage im Buchholz an den Wärmeverbund werden 2021 fertiggestellt oder weitergetrieben. Weitere grosse Positionen in der Investitionsrechnung sind die Sanierung Fassade der Truppenunterkunft Glarus und die Strassen-/ Abwasserinvestitionen «Stampfgasse und Werkhofstrasse Glarus» sowie «Lerchenstrasse Netstal – Riedern». Abwassergebühren erhöhen, keine generelle Lohnerhöhung Die Erhöhung der Abwassergebühren ist dringend, da sich die gesetzlich vorgeschriebene Spezialfinanzierung Abwasser defizitär entwickelte und Investitionsprojekte anstehen. Aus Rücksicht auf die Coronavirus-Pandemie-Situation werden die Preise sowohl bei der Grund- als auch bei der Mengengebühr auf 2021 lediglich um 20 Prozent erhöht. Da dies die finanzielle Situation der Spezial - finanzierung Abwasser nicht nachhaltig verbessert, wird wohl eine weitere Erhöhung der Gebühren nötig sein. Das Budget enthält 103 000 Franken für strukturelle Lohnanpassungen. Auf eine allgemeine Lohnanpassung wird verzichtet. Insgesamt steigt der Personalaufwand gegenüber Budget 2020 um 457 000 Franken (1,7%). Zu dieser Erhöhung führen auch höhere Sparbeiträge an Notfälle werden versorgt – ambulante Eingriffe weiterhin möglich Diese Sofortmassnahme betrifft nur die aufschiebbaren Operationen für stationäre Patientinnen und Patienten. Sie gilt vorerst bis 30. Oktober 2020. Notfälle und ambulante Eingriffe sind davon nicht betroffen. Die gesundheitliche Grundversorgung ist für die Glarner Bevölkerung jederzeit gewährleistet. Der Besuch von erkrankten Angehörigen ist im Rahmen des Schutzkonzepts möglich. Gesundheitsexperten appellieren an Eigenverantwortung Nachdem der Kanton Glarus im Frühling weitgehend von hohen Fallzahlen verschont geblieben war, zeigt sich aktuell eine gegenläufige Entwicklung. Die Experten und Mitarbeitenden des KSGL appellieren deshalb an die Eigenverantwortung aller Glarnerinnen und Glarner: «Unsere Ärztinnen und Ärzte, das Pflegepersonal und die Geschäftsleitung rufen die Glarner Bevölkerung dazu auf, die Verhaltens - empfehlungen von Bund und Kanton unbedingt einzuhalten. Hände waschen, Abstand einhalten, Masken tragen – das hilft uns allen.» ● die Pensionskasse und die Anpassung des Stellenplans. Energiefonds und ein ausserordentlicher Ertrag Als Folge neuer Bestimmungen der Werkordnung der Technischen Betriebe Glarus (tb.glarus) wird die Konzessionsabgabe der tb.glarus ab 1.Januar 2020 neu als Öko-Abgabe an die Gemeinde ausgestaltet und dem neuen Energiefonds zugewiesen. Pro Budget 2021 werden daraus förderungsberechtigte Ausgaben im Umfang von 1,16 Mio. Franken unterstützt. Die Beiträge aus dem Energiefonds betreffen sowohl die Erfolgs- als auch die Investitionsrechnung. Budgetiert wurde für 2021 auch ein Ertragsüberschuss von 65 000 Franken beim ausserordentlichen Ergebnis aufgrund eines geplanten Verkaufs einer Liegenschaft des Finanzvermögens. Ausgabendisziplin Das Budget 2021 weist infolge wesentlicher, in den Vorjahren nicht vorhandener Änderungen, wie beispielsweise die Senkung des Ge - meinde steuerfusses um 2 Prozent, grosse Abschreibung der Gesamterneuerung Schule Netstal und Erhöhung des Finanzausgleichs zu - gunsten von Glarus Nord und Glarus Süd, einen relativ hohen Verlust aus, was aber – falls dieser eintreten sollte – aufgrund der guten Finanzlage für die Gemeinde gut tragbar ist. Mittelfristig wird die Finanzlage aus - geglichen gestaltet werden können, wobei Aus gabendisziplin und Staffelung der Investitionsvorhaben gefordert sind. Detailunterlagen finden Sie unter www.glarus.ch > Politik > Gemeinde versammlung. Am Donnerstag, 5. November, um 19.30 Uhr, findet im «Gesellschaftshaus» in Ennenda eine Informationsveranstaltung auch zum Budget statt Das COVID-19-Schutzkonzept wird eingehalten. ● Für die Jagdsaison 2020/2021 haben 9 Jägerinnen und 362 Jäger das Glarner Jagdpatent gelöst. Im Vorjahr waren es 10 Frauen und 350 Männer. Zusammen mit ihren Jagdgästen konnten sie während der Hochwildjagd vom 7. bis 21. September sowie auf der Rehjagd vom 1. bis 21. Oktober eine gute Jagdstrecke erzielen. Gämsen Wie im Vorjahr wurden 496 Gämsen erlegt, nämlich 289 Böcke (Vorjahr: 295), 140 Geissen (Vorjahr: 158) und 67 Jährlinge (Vorjahr: 43). Die Jagdbedingungen waren für die Gamsjagd aufgrund der warmen Temperaturen nicht ideal. Dies zeigt sich daran, dass, obwohl mehr Jagende unterwegs waren als im Vorjahr, gleich viele Gämsen erlegt wurden. Rotwild Während der Hochwildjagd konnten 132 Tiere (Vorjahr: 140) erlegt werden. Es waren dies 86 Stiere (Vorjahr: 84), 31 Kühe (Vorjahr: 39) und 15 Kälber (Vorjahr: 17). Um den Einfluss des Wildes in der Landwirtschaft und im Wald zu regulieren, wurde eine Reduktion des Rotwildes notwendig. Deshalb wurden auch während der Rehjagd wie in den Vorjahren Kühe, Kälber und Spiesser (junge Stiere) zur Jagd freigegeben. So konnten gesamthaft 39 (Vorjahr: 18) Stück Rotwild erlegt werden. Sie teilen sich auf in 7 Spiesser (Vorjahr: 9), 18 Kühe (Vorjahr: 3) und 14 Kälber (Vorjahr: 6). Damit haben die Jägerinnen und Jäger bisher 171 Tiere (Vorjahr: 158) erlegt. Auf der anstehenden, tage - weisen Herbstjagd im November und INSERATEANNAHME An der Gemeindeversammlung am Freitag, 27. November 2020 Verkauf des Kabelnetzes Der Verkauf des Kabelnetzes der Technischen Betriebe Glarus wird der Gemeindeversammlung am Freitag, 27. November 2020, zur Beratung vorgelegt. Zum dringlichen Beschluss des Gemeinderates Glarus vom 1. Oktober 2020 bezüglich des Verkaufs des Koaxialkabelnetzes der Technischen Betriebe Glarus an die UPC sind fristgerecht 118 gültige Unterschriften von stimmberechtigten Personen eingereicht worden, welche damit verlangen, dass der Beschluss der nächsten Gemeindeversammlung zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt wird. Der Gemeinderat Glarus traktandiert das Geschäft an der Herbst- Gemeindeversammlung am Freitag, 27. November 2020. Dieses Vorgehen richtet sich nach Art. 43 des Ge - meinde gesetzes bzw. Art. 28 der Gemeindeordnung. Traktandenliste 11. Begrüssung und Mitteilungen 12. Wahl einer Stimmenzählerin oder eines Stimmenzählers für den Rest der Amtsdauer 2019 – 2022 13. COVID-19: Bericht zum Umgang mit der Pandemie in der Gemeinde Glarus 14. Abbaugebiet der Kalkfabrik Netstal; Überbauungsplan Gründen: Erlass Dezember wird der Schwerpunkt auf die Bejagung des Kahlwildes (Kühe und Kälber) gelegt. Damit sollen die Bestände besser an ihren Lebensraum in den Wintereinstandsgebieten an - gepasst werden. Rehwild Auf der diesjährigen Rehjagd erlegten die Jagenden 477Rehe (Vorjahr: 434), wovon 211 Böcke (Vorjahr: 181), 177 Geissen (Vorjahr: 188) und 89 Kitze (Vorjahr: 65). Damit liegt die Jagdstrecke 2020 im Bereich des Vorjahres. Steinwild Für die Reduktionsjagd auf Steinwild können sich Jagende ab einer bestimmten Anzahl Patente anmelden und werden dann ausgelost. In den vier Teilkolonien wurden 2020 ins - gesamt 28 Stück Steinwild zur Regulation freigegeben. Jägerinnen und Jäger mit Losglück dürfen je eine Geiss und anschliessend einen Bock einer vorher zugeteilten Altersklasse erlegen. In der Kolonie Foostock wurden 6 Geissen und 6 Böcke, in der Kolonie Längenegg 3 Geissen und 3 Böcke und in den Teilkolonien Limmern 3 Geissen und 3 Böcke und Panixer 2 Geissen und 2 Böcke erlegt. Somit wurden im Kanton Glarus bisher 14 Geissen und 13 Böcke erlegt. Die ausgelosten Jäger haben noch bis am 31. Oktober Zeit, die ausstehenden Tiere zu erlegen. Murmeltiere 2020 wurden 93 Murmeltiere erlegt. Das sind 5Exemplare mehr als im Vorjahr. ● ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch 15. Abbaugebiet Kalkfabrik Netstal; Überbauungsplan Elggis Süd: Erlass 16. Änderung der Schulordnung: Unterstützung von Leistungs - trägern der Frühförderung 17. Schützenhaus-/Feldstrasse, Glarus: Abgabe der Parzelle Nr. 1765, Grundbuch Glarus, im Baurecht an die Baugenossenschaft Glarus 18. Kindergarten Ennetbach, Netstal: Ersatzneubau eines Doppelkindergartens; Verpflichtungskredit von 2 900 000 Franken 19. Truppenunterkunft Glarus: Sanierung der Gebäudehülle; Verpflichtungskredit von 930 000 Franken 10. Rund-Bergwanderweg Klöntal – Lückenschliessung: Verpflichtungskredit von 630 000 Franken 11. Verkauf des Koaxialkabelnetzes der Technischen Betriebe Glarus an die UPC zu mindestens 4,8 Mio. Franken und maximal 5 Mio. Franken: Genehmigung 12. Budget für das Jahr 2021: Ge - nehmigung 13. Gemeindesteuerfuss für das Jahr 2021: Festsetzung ●

Donnerstag, 29. Oktober 2020 | Seite 15 Kanton Glarus Staatskanzlei Kantonale Berufs- und Laufbahnberatung 60 Veranstaltungen – 70 Lehrberufe Malen, schweissen, lasergravieren, backen, degustieren, sägen ... Dies und noch viel mehr erlebten Glarner Jugend - liche anlässlich der 14. Berufsinformationstage (BIT). Steigende Coronavirus-Fallzahlen Massnahmen in Glarus Nord Die Dienstleistungen der Gemeinde Glarus Nord sollen in der kommenden Zeit elektronisch in Anspruch genommen werden. Für die Benützung der gemeindeeigenen Objekte und Anlagen gilt ab sofort die Maskenpflicht. Beschreibungen im Internet können einen Praxiseinblick bei der Berufswahl nicht ersetzen. An den Berufsinformationstagen BIT – organisiert von der Berufs- und Laufbahnberatung Glarus – erkundeten interessierte Jugendliche unterschiedliche Lehrberufe direkt vor Ort in Betrieben und Ausbildungsinstitutionen. Wo immer möglich konnten die Jugendlichen typische berufliche Tätigkeiten selber ausprobieren. So wurden unter anderem Handcreme hergestellt, Schlüsselanhänger gefeilt, der Transfer eines Patienten im Spitalbett oder der Umgang mit der Spritzpistole geübt. An knapp 60 Veranstaltungen wurden über 70 Lehrberufe vorgestellt. Berufseinblicke direkt am Arbeitsplatz sind notwendig, um ein wirklichkeitsgetreues Bild der Lehrberufe zu erhalten. Obwohl viele Informationen über Lehrberufe und Ausbildungen im Internet auffindbar sind, kann die Realität nur begrenzt abgebildet werden. Praktische Berufserkundungen sind eine sinnvolle und nötige Ergänzung um ein wirklichkeitsgetreues Bild zu erhalten. Sie helfen den Jugend lichen, weitere Schritte im Berufswahl-Prozess zu planen. Möglich machten dies viele Glarner Firmen, Institutionen, Berufsfachund Mittelschulen sowie Ausbildnerinnen und Ausbildner, Lernende und Mitarbeitende, welche mit grossem Aufwand und Einsatz die Berufs - informationstage bereits zum 14. Mal erfolgreich mitgestaltet haben. Wussten Sie, dass die Berufs- und Laufbahnberatung Glarus kostenlose Beratungen für Erwachsene anbietet? ● (Fotos: Yves Läubin) Das gesamte Programm der BIT 2020 und weitere Fotos sind unter www.biz-gl.ch aufgeschaltet. Die Gemeinde Glarus Nord trifft infolge der pandemischen Entwicklung neue Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus. So ersucht der Gemeinderat Glarus Nord die Einwohnerinnen und Einwohner, vor dem persönlichen Erscheinen am Schalter zu prüfen, ob die gewünschte Dienstleistung auch online verfügbar ist. Die meisten Dienstleistungen, welche an den Schaltern der Gemeindehäuser erbracht werden, können auch bequem über den Online-Schalter der Gemeinde – www.glarus-nord.ch/ online-schalter – bezogen werden. Für Auskünfte stehen die Mitarbeitenden der Gemeinde Glarus Nord gerne zur Verfügung: Telefon 058 61171 11, E-Mail: info@glarus-nord. ch. Maskenpflicht bei der Benützung gemeindeeigener Objekte und Anlagen Die bundesrätlichen Anordnungen betreffend Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Gebäuden haben auch auf die Nutzung der gemeindeeigenen Objekte und Anlagen Auswirkungen. Ab sofort müssen hierbei durch die Nutzerinnen und Nutzer Masken getragen werden. Das Schutzkonzept der Gemeinde Glarus Nord wurde entsprechend angepasst und kann unter www.glarus-nord.ch/ schutzkonzept eingesehen werden. Sprechstunde des Gemeindepräsidenten per Telefon Damit die Besucherfrequenzen im Gemeindehaus Niederurnen noch besser kontrolliert werden können, finden die nächsten Sprechstunden des Gemeindepräsidenten (jeweils erster Montagnachmittag im Monat) ab dem 2. November 2020 wieder telefonisch statt. Damit die jeweiligen Gespräche organisiert werden können, werden die Einwohnerinnen und Einwohner gebeten, sich vorgängig beim Sekretariat des Gemeindepräsidiums, Telefon 058 6117011, zu melden. Die Gemeinde Glarus Nord ruft die Bevölkerung aktiv auf, die Vorgaben des BAG weiterhin konsequent und strikt einzuhalten, und bedankt sich für die Bemühungen – bleiben Sie gesund! ●