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44. Ausgabe 2020 (29. Oktober 2020)

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Donnerstag, 29. Oktober 2020 | Seite 16 Baugenossenschaft Glarus plant 20 neue Wohnungen Bezahlbarer Wohnraum Preisgünstige Wohnungen sind Mangelware – auch in Glarus. Die Baugenossen - schaft Glarus plant für die Zukunft und will ihr Angebot an Wohnungen für Familien, Kleinhaushalte und Menschen im Alter vergrössern. Situationsplan zur geplanten Überbauung auf der Liegenschaft Schützenhausstrasse/ Feldstrasse in Glarus. (Illustration: Leuzinger Architektur AG, Glarus) Die Baugenossenschaft Glarus (BGG) will auf der Liegenschaft Schützenhausstrasse/Feldstrasse in Glarus gut 20 Wohneinheiten realisieren. Eigentümerin der Parzelle Nr. 1765 ist die Gemeinde Glarus. Der Gemeinderat will der BGG die Möglichkeit geben, das benötigte Land im Baurecht zu überbauen. Die Weichen dazu stellen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der Gemeindeversammlung am Freitag, 27. No - vember 2020. Der Vorstand der BGG befasst sich seit mehreren Jahren mit der Entwicklung von zusätzlichem Wohnraum und hat ein umfangreiches Pflichtenheft ausgearbeitet. In einem Projektwettbewerb im Frühling 2020 durften drei Architekturbüros ihre Visionen für die Bebauung vorstellen. Geschäftsjahr KVA Linth Mehr Energie und Erfolg Gefragt war eine Projektidee, die modernen, preisgünstigen Wohn- und Lebensraum für alle Bevölkerungskreise schafft, sich aber auch mit der Einbettung des Vorhabens in die Umgebung auseinandersetzt und mit einfachen Bauformen besticht. Eine Fachjury liess sich im Juni 2020 vom Projekt «Lärche» der Leuzinger Architektur AG überzeugen. Es sieht den Bau von 20 Wohnungen vor, vor allem 3 1 ⁄2- und 4 1 ⁄2-Zimmer-Einheiten. Die Tiefgarage soll den Parkierungsbedürfnissen der neuen Wohneinheiten genügen und zusätzlich Parkraum für die benachbarten Liegenschaften bieten. Die Wohn - bauten werden modernsten Standards entsprechen. So wird das Projekt in ein zukunftsträchtiges, ökologisches Fernheizsystem integriert, dies in Kombination mit einer Photovoltaik- Energieversorgung. Der Einsatz des natürlichen Baustoffes Holz soll das Niveau des Minergiestandards gewährleisten. Für die Realisierung des Vorhabens budgetiert die BGG etwa 10 Mio. Franken. Vom Projekt soll vor allem die einheimische Wirtschaft profitieren: Die BGG plant, über 90 Prozent der Aufträge an Unternehmen im Kanton Glarus zu vergeben. Entscheidet die Gemeindeversammlung positiv, sind im Frühling 2021 die Genossenschafterinnen und Genossenschafter an der Reihe – sie befinden an der GV 2021 über den Baurechtsvertrag sowie über die Kreditgewährung. Die Einreichung des Baugesuchs ist für Spätsommer 2021 vorgesehen. ● pd. Die KVA Linth blickt trotz Coronavirus-Pandemie auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit einem Reingewinn von gut 500 000 Franken zurück. Mit diversen Projekten arbeitet sie daran, ihre Energieabgabe und CO 2 -Bilanz kontinuierlich zu verbessern – unter anderem mit einem weiteren Ausbau des Fernwärmenetzes. brennungsöfen möchte die KVA Linth in Zukunft für den Betrieb von Gewächshäusern nutzen. Damit würde das Unternehmen seine Energieeffizienz weiter steigern und einen weiteren Beitrag zur Schonung von Ressourcen leisten. Die geplanten Gewächshäuser zwischen Niederurnen und Bilten sollen von einem externen Produzenten betrieben werden. Die Realisation der Gewächshäuser setzt eine Umzonung des Grundstücks voraus, die in der neuen Nutzungsplanung II der Gemeinde Glarus Nord verankert ist. Eine entsprechende Abstimmung an der Gemeindeversammlung musste Corona-bedingt auf nächstes Jahr verschoben werden. COVID-19: Glarus Süd ergreift Weitere Schutzmassnahmen Die stark zunehmenden COVID-19-Fälle veranlassten den Bund zu verstärkten Massnahmen. Der Gemeinderat Glarus Süd reagiert umgehend und beschliesst zum Schutz der Bevölkerung und Mitarbeiter weitere Sofortmassnahmen. Forstsicherheitsschulung – Heute ohne Maske und Mindestabstand undenkbar. Zudem erlässt der Gemeinderat weitere Schutzmassnahmen, um die Gesundheit und Dienstleistungen im Verwaltungs-, Forst- und Werkbetrieb aufrechtzuerhalten. (Foto: zvg) Just am Tag der vom Bund verstärkten Massnahmen musste das Personal vom Bauamt wegen eines Coronafalls in Quarantäne. Einzig ein aus dem Urlaub zurückgekehrter Mitarbeiter hält vor Ort die Stellung. Dieses Szenario soll sich nicht wiederholen. Der Schutz vom Personal und Publikumsverkehr hat oberste Priorität. Daher beschloss der Gemeinderat in der Sitzung vom 22. Oktober 2020 weitere Massnahmen, um den Betrieb langfristig aufrechtzuerhalten. Leicht reduzierter Betrieb So gilt in der Gemeindeverwaltung beispielsweise die Maskentragpflicht auch am Arbeitsplatz oder an Sitzungen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.Wo möglich, sollen die Verwaltungsangestellten teamweise alternierend im Home - office und im Büro arbeiten, ohne direkten Kontakt zum anderen Team. Doch auch die Angestellten im Aussenbetrieb haben sich teamweise zu bewegen und zu schützen. Oberstes Ziel ist die Eindämmung der Er - krankungen und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Dienstleistungen im leicht reduzierten Betrieb. Der Schulbetrieb läuft unverändert weiter, selbst wenn die Lage sich wegen der derzeit häufigen Erkältungssymptomen personell zuspitzt. Hilfe für das weitere Vorgehen bei Kindern mit Erkältungssymptomen bieten die Merkblätter auf der Gemeindehomepage. Sollten der Kanton für die Schule oder der Gemeinderat für die Verwaltung im Innen- und Aussenbetrieb neue Massnahmen beschliessen, werden diese umgehend über die Homepage und Medien kommuniziert. Die Gemeinde dankt der Bevölkerung fürs Verständnis und die Mithilfe im gemeinsamen Kampf gegen das Coronavirus. ● Schwimmbadverein Obersee-Stafel, Näfels «Bädlihütte» begeistert An der kürzlich durchgeführten Herbstversammlung schloss der Schwimmbadverein Obersee-Stafel ein ausserordentliches Jahr ab. Rund um die Uhr im Einsatz: die KVA Linth. Die KVA Linth hat ihr Geschäftsjahr 2019/2020 positiv abgeschlossen und weist einen Reingewinn von 513 684 Franken aus. Der Betriebsertrag stieg im Vorjahresvergleich leicht um rund 178 000 Franken und betrug 21,02 Mio. Franken. Die Einnahmen aus den Verbrennungsgebühren lagen bei 14,78 Mio. Franken und damit mehr als eine halbe Million Franken über dem Budget. Übertroffen wurden die Erwartungen auch bei den Erträgen aus Stromverkauf, Fernwärme (+13,0 %) sowie im relativ neuen Geschäftsfeld der Flug - aschenwäsche. Trotz Pandemie blieb der 24-Stunden-Betrieb bis dato sichergestellt. Anzeichen für einen signifikanten Einbruch des Abfallaufkommens sind zurzeit nicht erkennbar; bei den Einnahmen aus der Stromversorgung ist mit einem Rückgang zu rechnen. (Foto: zvg) Neue Kredite für Ausbau des Fernwärmenetzes Mit verschiedenen Projekten will die KVA Linth ihren CO 2 -Ausstoss weiter reduzieren. Deshalb wird auch das stark nachgefragte Fernwärmenetz stetig erweitert. Um auch die Quartiere mit der CO 2 -neutralen und lokal produzierten Wärme zu versorgen, wird zuerst der Bau der Hauptleitung vorangetrieben. Mit der Stichstrasse Näfels/Mollis sowie dem Bau der Verbindungsleitung Niederurnen–Näfels wächst der Hauptstrang bis Ende 2021 um weitere 3,5 Trassen-Kilometer in Richtung Süden. Die Abgeordnetenversammlung vom 26. Oktober 2020 stellte die Weichen für den weiteren Ausbau des Fernwärmenetzes. Gewährt wurden ein Nachtragskredit von 1,5 Mio. Franken für die Energiezentrale der Fernwärme, ein Zusatzkredit von 570 000 Franken für die Erweiterung des Heiz - wasserspeichervolumens sowie ein Rahmenkredit von 5,6 Mio. Franken für die Erweiterung und Feinverteilung der Fernwärme. Damit ermöglichen die Verbandsgemeinden der KVA Linth, flexibel auf Kunden - anfragen einzugehen und das Fernwärmenetz insbesondere von Ziegelbrücke bis Näfels weiter zu verdichten. Entscheid über Gewächshäuser Corona-bedingt vertagt Einen Teil der Abwärme aus den Ver- Abscheidung, Nutzung und Lagerung von CO 2 Ein weiteres Projekt zur Verbesserung der CO 2 -Bilanz verfolgt die KVA Linth zusammen mit dem KVA-Dachverband VBSA und dem «Sus.lab» der ETH Zürich. Im Vordergrund steht die Abscheidung von CO 2 direkt in der KVA und die anschliessende Nutzung oder Lagerung dieses CO 2 . Die KVA Linth prüft zurzeit die Kosten und Risiken für eine CO 2 -Abscheideanlage in Niederurnen. Die Projektpartner befassen sich mit Logistik, Nutzung und Lagerung des CO 2 . Planungsarbeiten für Erneuerungsprojekt laufen auf Hochtouren Im Rahmen eines umfangreichen Erneuerungsprojekts will die KVA Linth den älteren der beiden Öfen sowie weitere Anlageteile ersetzen, die ungefähr 2025 ihr Lebensende erreichen. Die aktuell sehr tiefen Emissionen der Anlage sollen beibehalten oder weiter reduziert werden, die Energieeffizienz der Anlage soll gesteigert werden. Das Planerteam der TBF + Partner AG hat seine Arbeit aufgenommen, dazu gesellen sich die Subplaner Ramboll (Verfahrenstechnik) und seit Anfang 2020 tbf-marti ag aus Schwanden (Bauplanung). Die Planungsarbeiten laufen auf Hochtouren, mit dem Ziel, den Betrieb der KVA während des Umbaus aufrechtzuerhalten. ● pd. Tourismus am Obersee: Bei der neuen «Bädlihütte». Die exakt zur Saisoneröffnung fertiggestellte «Bädlihütte» erfüllte vollauf ihren Zweck. Mit den geräumigen Nasszellen und einer solarbetriebenen Umwälzpumpe für einwandfreies Badewasser konnten die Gäste be - geistert werden. Sie kamen aus der ganzen Schweiz und freuten sich an den neuen Anlagen. Der mit rotem Spezialboden ausgerüstete Klein - kinderspielplatz, umrahmt mit einer Trockensteinmauer und möbliert mit Holzbänken vom heimischen Forst, sowie die Liegewiese fanden Anerkennung. Neben den Stammgästen vom Zeltplatz Auen war auch ein J+S- Lager aus dem Jura zu Gast. Während der Ferienzeit betrieb der Verein erstmals einen Kiosk. Dieser deckt ein wichtiges Bedürfnis der Gäste ab. (Foto: zvg) Die Gemeinde Glarus Nord unterstützte den Verein in der Wartung, sie betreibt den Zeltplatz in unmittelbare Nähe, dafür danken wir herzlich. Die «Bädlihütte» ist fast fertiggestellt, einige Investitionen mussten verschoben werden, da die nötigen Mittel noch fehlen. Der Verein ist zuversichtlich, in den nächsten Monaten Gönner gewinnen zu können, welche die Anstrengungen unterstützen, um im Oberseetal familienfreundlichen Tourismus zu fördern. Danke auch dem Verkehrsverein Näfels, der den Schwimmbadverein finanziell begleitet und kurz vor der Eröffnung bei einem Arbeitseinsatz die Trockensteinmauer rund um den Kinderspielplatz errichtete. ● Cyrill Schwitter

Donnerstag, 29. Oktober 2020 | Seite 17 ZHAW-Abschlussveranstaltung der Gemeinde Glarus Süd Resonanz gefunden Die Projekte der Studierenden am IUNR – das ist das Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen – an der ZHAW – das ist die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften – haben das Ziel, Glarus Süd fit für die Zukunft zu machen. Aus 16 Projekten wurden 5 ausgewählt, die konkretisiert und weiterverfolgt werden. 2 davon haben bereits Resonanz gefunden – bei Wärchpunkt und bei VISIT Glarnerland. Digitale Campingplattform wird mit VISIT Glarnerland verknüpft. Es war ein Abend des Abschieds nach einem siebenwöchigen Modul und einer Reihe von Partizipationsveranstaltungen, welche digital – als Zoom- Konferenz und als Voting –, aber auch als Gespräche mit dem Gemeinderat und als Mitwirkungsanlass in Matt stattgefunden hatten. Die Studierenden der ZHAW präsentierten am Montagabend, 26.Oktober, den Stand der blühenden Wanderwege, des Wandermarkts, des Freizeitparks, von Nomady-Campingplatz und Holzerlebniswerkstatt – diese Projekte sollen aus den Bedürfnissen der Bevölkerung entwickelt werden. (Foto: FJ) «Flughöhe» gewonnen Am weitesten entwickelt sind der Campingplatz unter dem weiten Himmel der riesigen Gemeinde und die Holzerlebniswerkstatt. Der Campingplatz deshalb, weil es ihn schon gibt. Das Angebot heisst Nomady.ch und es gibt auch schon ein Angebot im Glarnerland – es heisst «Zum Martinsloch-Blick» von Brigitte und Wisel in Elm. Hier wird die Koope - ration mit VISIT Glarnerland an - gestrebt. Auch die Holzerlebniswerkstatt – wo Einheimische an trüben Tagen ihre Bastelprojekte realisieren und Touristen ihre Souvenirs herstellen – hat bereits einen Kooperationspartner. Es ist die Truppe vom Wärchpunkt in Schwanden. Die offene Werkstatt gibt es schon. Das Angebot will man über lokales Marketing bekannt machen. Die anderen drei Projekte brauchen noch die Macher (oder Kümmerer) vor Ort. Das sind Walter Rhyner und Bruno Hunziker. Ihnen übergab Yvonne Pirchl-Zaugg, Co- Projektleiterin für Nachhaltigkeiten in Schweizer Tourismusdestinationen (!), die Unterlagen zu den Projekten. Denn gerade der Freizeitpark mit Pumptrack, Indoor-Spielplatz und Escape-Room entspricht dem Bedürfnis nach Schlechtwettererlebnismöglichkeiten, wie es Familien mit Kindern und Jugendliche angemeldet haben. Hier hat man bereits eine Projektleitung und einen Sponsoring - verantwortlichen gefunden. Es fehlen noch ein Finanzer, ein Angebots - entwickler, eine Marketingpersönlichkeit und jemand, der sich ums Bauliche und eine Infrastruktur kümmert, und es braucht dazu auch noch eine Industriebrache, wo sich das Projekt realisieren lässt. Bei Wandermarkt, welcher die Ortschaften von Glarus Süd über Angebot und fuss - gängige Nachfrage verbinden will, soll zuerst ein Pilotprojekt gestartet werden, und es braucht die Bevölkerung, die mitmacht. Bei den blühenden Wanderwegen ist der Kontakt zu den Pächtern und Landeigentüme rinnen entlang von Sernf und Linth matchentscheidend. Sie haben es in der Hand, bei der Extensivierung der Nutzung mitzumachen. Das Konzept dazu steht. Gemeinderat Kaspar Luchsinger übernahm von Pirchl die Empfehlungen, mit denen sich die Gemeinde für die Zukunft fit machen kann. Er zeigte sich erfreut über jene Projekte, welche bereits eine «Flughöhe» bekommen haben: «Die Gemeinde ist bereits drin, aber es gibt auch Projekte, wo auf privater Basis viel gemacht werden kann.» Dies sein Aufruf an alle. ● FJ Brauerei Adler AG, Schwanden bringt wieder «Martinsloch» und «Holzdieb» Am Donnerstag, 29. Oktober, bringt die Brauerei Adler eine limitierte Auflage des 2020-Whiskys «Martinsloch» und am Freitag, 27. November, die frische Charge des Starkbiers «Holzdieb» auf den Markt. Zum ersten Mal reifte der ausgezeichnete Whisky in Schwanden in Oloroso-Fässern. Nach den obergärigen Bieren «Vrenelisgärtli», «Rufelihund» sowie «Geisser» präsentierte die Brauerei Adler zum 190-Jahr-Jubiläum zum ersten Mal den Whisky «Martinsloch». «Eine gewisse Menge kann im Voraus bestellt werden», so Mathias Oeschger, stv. Geschäftsführer. «Es kommt aber immer eine Anzahl an Flaschen in den normalen Verkauf.» Ab heute Donnerstag, 29. Oktober, wird der 2020er im Getränkemarkt in Schwanden, bei Walhalla in Netstal und Spielhof in Glarus für kurze Zeit angeboten. Während die ersten Ausgaben des «Martinsloch» in Fino-Sherry-Fässern reiften, erhielt der Jahrgang 2020 seinen Geschmack aus Oloroso- Sherry-Fässern. Die 14-jährigen Fässer aus Südspanien verleihen dem 2020er «Martinsloch» einen nussigen, öligen Geschmack mit einer Spur von Feige. Oeschger ist gespannt, wie dieser Whisky von der Kundschaft aufgenommen wird. «Klar bleibt unser Hauptgeschäft das Bier; wir haben hier aber ein sehr schönes saisonales Produkt mit einer bereits treuen Fan-Basis.» Das gilt auch für das saisonale Starkbier «Holzdieb». Zusammen mit dem Brausyndikat aus Dietikon hatte man das dunkle und geschmacksintensive Imperial Stoute Winter 2019/2020 auf den Markt gebracht. Auch 2020 reiften die rund 5000 Liter Bier in Bourbon-Fässern aus Tennessee und Rumfässern aus Jamaika. Der «Holzdieb» kommt am Freitag, 27. November – Black Friday – auf den Markt und Der «Sagenhafte» unter den Glarner Whiskys. (Foto: zvg) ist in den drei Läden erhältlich. In einer Kleinfass-Serie reifte ein Teil des «Martinsloch» in französischen Eichen- und Rumfässern. «Auf diese 120 Flaschen bin ich selber am meis - ten gespannt.» Diese «Experimente» wird Brauerei Adler weiterführen. Aufs 200-Jahr-Jubiläum wartet ein spezielles Geschenk: Zum 190-Jahr- Jubiläum wurden zwei Fässer ab - gefüllt, die bis 2028 reifen. ● pd.