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44. Ausgabe 2020 (29. Oktober 2020)

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Donnerstag, 29. Oktober 2020 | Seite 4 Festtagsartikel Das Hochfest Allerheiligen Wir werden alle verwandelt werden. (Foto: © 123rf.com/Sutisa Kangvansap) Auf Jesus schauen: Heute, wenn wir das Hochfest Allerheiligen feiern, schauen wir auf Jesus, der vom Himmel herausgekommen ist, um uns Menschen zu heiligen. Auf dem Weg der Heiligkeit wird er uns leiten, bis wir in seiner Herrlichkeit mit allen Heiligen ewig teilhaben können. Ein Weg der Verwandlung der Welt: Jesus ist es nicht gelungen, das töd - liche Spiel von Schuld und Vergeltung zu beenden und einen ewigen Frieden auf unserer Erde zu begründen. Dennoch hat er die Welt verwandelt. Er hat einen Weg gezeigt, den jeder gehen kann. Dieser Weg ist die verwandelnde Kraft der Barmherzigkeit Gottes, der Zuwendung zum Menschen, zu den Sündern aus der Liebe. Aus dem Biologieunterricht in der Schule habe ich noch ganz lebendig vor Augen: Die Tatsache, dass aus einer kleinen hässlichen Raupe durch ein Zwischenstadium, wo sich diese Raupe verpuppt, schliesslich ein wunderbarer, schöner, bunter Schmetterling wird. Am Anfang eine hässliche Raupe, und am Ende dieser wunderbare Schmetterling. Ein Geheimnis der Natur, ein Geheimnis der Verwandlung. Die Geschichte von Zachäus im Evangelium (Lk 19, 1–10) hilft uns, um das besser zu verstehen. Zachäus der Zollpächter war reich, hatte Macht, er hatte eine gehobene Position in Jericho. Aber menschlich gesehen war dieser Zollpächter am Ende. Und im Herzen des Zachäus muss ganz tief eine Sehnsucht gewachsen sein: Wenn mir überhaupt noch einer helfen kann aus meiner Misere, aus meiner hoffnungslosen Lage, aus meiner Verlorenheit, dann ist es dieser Jesus. «Ich muss ihn unbedingt sehen!» Nun kommt dieser Jesus nach Jericho und geht durch die Stadt. Und so bleibt dem Zachäus nichts anderes übrig, als ein Stück vorauszulaufen und auf einen Maulbeerbaum zu steigen. Und dann geschieht das Eigenartige. Als Jesus vorbeikommt mit einer grossen «Kirche unterwegs» in Braunwald Wer war Maria Magdalena? Wer bin ich? Wie sehen mich andere? Wie bin ich wirklich? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des «anderen» Gottesdienstes von «Kirche unterwegs» am Sonntag, 25. Oktober, in Braunwald. Szene aus dem «anderen» Gottesdienst von «Kirche unterwegs»: War Maria Magdalena (Darstellerin in der Mitte) eine Heilige? Lebendige Frauengeschichten be - rührend, bewegend und kreativ dargestellt – das ist «Kirche unterwegs». Im Auftrag des kantonalen Kirchenrates der Reformierten Landeskirche gestaltet ein Frauenteam jedes Jahr einen «anderen» Gottesdienst, der in zwei Kirchgemeinden durchgeführt wird. Am Sonntag, 25. Oktober, lud das Team zum Feiern in die Dorfkirche Braunwald ein. Im Mittelpunkt stand Maria Magdalena. Die Frau also, die Jesus bis zu seinem Tod am Kreuz nicht verlassen hatte. Viel wurde von ihr erzählt. War sie die Geliebte von Jesus? Eine Spinnerin? Oder gar eine Heilige? Pfarrerin Dagmar Doll, Selina Lienhard, Andrea Zweifel und Ursi Zweifel unterhielten sich über Maria (Foto: Madeleine Kuhn-Baer) Magdalena respektive über die unterschiedlichen Bilder, die sie von ihr im Kopf hatten. «Solche Bilder von anderen entstehen auch, weil wir Menschen versuchen, andere ein - zuordnen in das, was wir kennen. Das kann hilfreich sein, um unsere Welt zu verstehen. Aber es kann auch dazu führen, dass wir anderen überhaupt nicht gerecht werden. Weil wir sie in die falsche Schublade gesteckt haben. Weil das Bild, das wir von jemandem haben, manchmal mehr über uns aussagt als über die andere Person», sagte Dagmar Doll. Wie war sie wirklich? Im Anschluss an ein gemeinsames Nachdenken über diese Art von Rollen zuschreibungen kam Maria Magdalena – verkörpert von Irina Menschenmenge, da bleibt er genau unter dem Baum stehen, auf dem Zachäus sitzt. Er ist nicht weitergegangen. Jesus ist nie weitergegangen, wenn er gespürt hat: Da ist ein Mensch, der mich sucht. Im Alten Testament, beim Propheten Jeremia, hat Gott gesagt: «Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, dann will ich mich finden lassen.» Und hier war einer, der von ganzem Herzen Jesus suchte. Jesus schaut zu diesem Zachäus auf dem Baum empor. Und jetzt darf Zachäus erleben: Jesus schaut zu mir empor. Und es tut so gut, einen Menschen zu haben, der zu mir aufschaut. Und das erlebt der Zachäus hier. Das ist das Eigenartige, was wir oft in den Evangelien finden, dass die Menschen entdecken, Jesus sucht mich. Er spürt, dieser Zachäus braucht mich jetzt. Und er geht mit ihm zum Essen. Jetzt geschieht das Eigen - artige: Während Jesus mit ihm zu Tisch sitzt, vollzieht sich das Wunder der Verwandlung. Jesus macht ihm keinen einzigen Vorwurf. Begegnung mit Jesus bedeutet Verwandlung. Hier sind wir am Mittelpunkt der christlichen Botschaft. Du darfst dich von Jesus verwandeln lassen. So ähnlich wie der Mittelpunkt der heiligen Messe auch in dem Stichwort «Wandlung» liegt. Du darfst dich von Jesus total verwandeln lassen. Jesus ist gekommen zu suchen und zu retten – und zu verwandeln, was verloren ist. Da wird aus einer hässlichen Raupe ein wunderschöner Schmetterling. Da wird aus einem geldgierigen Hals - abschneider Zachäus ein freigebiger Mensch, der schenken kann. Da wird aus einem Sünder ein Heiliger. Und dieses Wunder der Verwandlung ist jedem von uns angeboten. Jesus sucht das Verlorene, um es zu retten und zu verwandeln, damit wir in seiner Herrlichkeit mit allen Heiligen ewig teilhaben können. Eine solche Verwandlung mit Jesus hilft uns, alle Schwierigkeiten zu überwinden. Ich wünsche Ihnen allen die Gnade zur dieser Verwandlung und viel Freude an Allerheiligen! ● Dr. Sebastian Thayyil, Vikar in Näfels Kasper – selber zu Wort. «Ich bin eine Frau, die viel in ihrem Leben durchgemacht und einige radikale Veränderungen erlebt hat», erzählte sie. Ihre Erfahrung mit Gott sei, dass er sich uns zuwende. Und: «Ich werde ge - sehen und ich sehe.» Dies habe ihr Leben verändert und geheilt. Die Erfahrung helfe ihr, nicht nur sich selber richtig wahrzunehmen, sondern auch andere Menschen – in deren Leid und Freude. Ihre abschliessende Bitte: «Lasst euch ein auf diesen Blick Gottes. Lasst euch anschauen und erkennt euch selbst und andere. Dann erkennt ihr auch Gott.» Der wiederum eindrückliche Gottesdienst wurde musikalisch hervor - ragend umrahmt von Mimoza und Shqiprim Idrizi sowie Moses Kobelt an der Orgel. Der Gottesdienst wird am Sonntag, 8. November, um 09.30 Uhr in der reformierten Kirche Mollis wiederholt. ● mb. EMK Glarus «Einsatzgebiet Südamerika» Am Donnerstag, 29. Oktober, findet um 15.00 Uhr in der evangelischmethodistische Kirche Glarus an der Ennetbühlerstrasse 8 in Glarus der Treffpunkt zum Thema für Leute mit Lebenserfahrung statt. Die Corona - virus-Vorschriften müssen strikte eingehalten werden. Das Ehepaar Monika und David Brenner begleitet die Partnerorga - nisationen und die verantwortlichen Personen der diversen «Connexio»- Projekte in Bolivien, Argentinien und Chile. Sie geben uns Einblick in ihre Arbeit und ihr Leben. Anschliessend sind alle zu Kaffee, Tee und etwas Süssem eingeladen, und sicher gibt es wieder eine gute Gemeinschaft und viel zu plaudern. ● pd. Allerheiligen – Ewigkeitssonntag Zeit des Gedenkens Die Wälder färben sich bunt. Die Tage werden kürzer. Brennende Kerzen bringen Licht ins Dunkel, in die Seelen, in die Herzen. In dieser Zeit wird die Sehnsucht nach den Verstorbenen grösser. Auch für sie werden Kerzen angezündet. Zart geschlungen: Ein Grabmal aus der Hammerschmiede Mühlehorn mit engem Bezug zur verstorbenen Person. (Foto: zvg) Am 1. November gedenken Katho - liken weltweit ihrer Verstorbenen. Am 22. November sind es die Reformierten, die sich um die Gräber scharen und gemeinsam trauern. Auch wenn immer weniger Menschen in einem eigenen Grab beerdigt werden, Gemeinschaftsgräber und das Verstreuen der Asche im Freien Trend ist, Friedhöfe sind nach wie vor ein Ort der Stille, Ruhe und Einkehr sowie des Gedenkens und Innehaltens. Je nach Land, Region oder Dorf finden sich fast einheitliche Grabmale. Oft überwiegt ein Stil, ein Material. Nichts ist in Stein gemeisselt und doch sind es oft Grabsteine, die an die Verstorbenen erinnern. Filigrane Grabmale, die in sehr persönlichem Bezug zu der verstorbenen Person stehen, schmiedet Kunstschmied Christian Zimmermann aus Mühlehorn. Persönlicher Bezug Die Kunst des Schmiedens wie auch die Kunst, einmalige Grabzeichen zu schmieden, wurde Zimmermann in die Wiege gelegt. Vater Zimmermann ist einer der bekanntesten Grabmal- Künstler in Deutschland. In der Hammerschmiede in Mühlehorn stellt Christian Zimmermann seit über 20 Jahren neben seinen Kunstwerken auch Grabmale her. Sie sind einzigartige Kunstwerke. «Im Gespräch mit der Trauerfamilie entsteht für mich ein Bild des Verstorbenen, dem ich im Grabmal gerecht zu werden versuche», erklärt Zimmermann. Vorlieben, Hobbys und Persönlichkeit lässt er in das Werk fliessen und zeichnet so einfühlsam das Leben mit Respekt und Achtung nach. «Der Mensch, das Leben und der Tod sind gleichermassen wichtig. Das Eine ist nicht vom Anderen zu trennen. In diesem Bewusstsein arbeiten wir.» ● pd. Koordination Gesundheit (KOGE) Betreuende Angehörige Zwar ist der Medienanlass zum «Nationalen Tag der betreuenden Angehörigen» am Freitag, 30. Oktober, abgesagt und um ein Jahr auf den Samstag, 30. Oktober 2021, verschoben. Doch schon die – nicht abschliessende – Aufzählung der Unterstützungsangebote im Kanton Glarus zeigt die Bedeutung der Koordination in der Gesundheit. Teilgenommen vor Ort hätten Spitex- Kantonal verband, SRK, Krankenbegleitgruppen Kanton Glarus, KISS, PRO SENECTUTE, pro infirmis, Alzheimer Glarus, Fachstelle Palliative Care, Koordination Gesundheit. Weitere Institutionen sind Care Solutions (Anstellung betreuende Angehörige), private Spitexorganisationen, Therapieangebote wie Physio-, Ergo-, Musik-, Logotherapie, Hospiz, Beratungsstellen wie Krebsliga, Lungenliga, bts, Joyning, Opferberatung, ALS, Soziale Dienste Kanton Glarus, Glarner Rollstuhltaxi, Tages- und Nachtangebote in den Heimen. Im Namen des Kantons bedanken sich Sabine Steinmann und Annarös Streiff (Foto, von links) namens der KOGE bei den betreuenden Angehörigen für deren wertvolles Engagement. (Bildbericht: pd.)

Donnerstag, 29. Oktober 2020 | Seite 5 Berufsmaturität für Erwachsene: Informationsabend Am Mittwoch, 18. November 2020 um 19.00 Uhr im Zaunschulhaus Glarus Berufsbegleitend, 4 Semester, 2 Schultage wöchentlich, Zulassung mit jedem EFZ Start: August 2021 Info auf www.kbsglarus.ch ERFOLGSGESCHICHTE SOLARSTROMANLAGE Sonnenenergie ist erneuerbare Energie, ist saubere Energie. Sie gilt es zu fördern, wenn wir die Klimaziele erreichen wollen! Das sehen auch die Schännerinnen und Schänner so. Seit der Lancierung der attraktiven Photovoltaik-Aktion im 2019 – zusammen mit der Region ZürichseeLinth – ist die Nachfrage nach «Solarstrom vom Dach» bis heute ungebremst. Die Energieversorgung Schänis AG (EVS AG) durfte vor kurzem die 50. Anlage in Betrieb nehmen. INSERATEANNAHME ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Dachsanierungen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Spende Blut Warum nicht auch einmal Blut spenden? Rette Leben Verkehrsbeschränkungen Bundesamt für Strassen (ASTRA) Belagsarbeiten A3 zwischen Bilten und Reichenburg Das ASTRA hat, zwischen Bilten und Reichenburg Belagsarbeiten vor. Diese waren für Mitte Oktober 2020 vorgesehen. Bauablaufbedingt mussten die Arbeiten aber verschoben werden, sie werden voraussichtlich Ende Oktober realisiert. Für die Arbeiten muss die Autobahn A3 in Fahrtrichtung Zürich während einer Nacht gesperrt werden. Die Belagsarbeiten werden in der Nacht vom Freitag, 30., auf Samstag, 31. Oktober, in Fahrtrichtung Zürich durchgeführt. Auf diesem Abschnitt befindet sich ein für die Entwässerung relevanter diagonal verlaufender Gefällewechsel, deshalb kann die A3 hier aus bautechnischen und logistischen Gründen nur im Rahmen einer Vollsperrung instand gesetzt werden. Reisende in Richtung Chur sind von der Mass - nahme nicht betroffen. Am Freitag, 30.Oktober, wird der Verkehr ab 20.00 Uhr in Fahrt - richtung Zürich einspurig über den Pannenstreifen geführt. Ab 22.00 bis 05.00 Uhr wird die Strecke komplett für den Verkehr gesperrt. Reisende Richtung Zürich werden am Anschluss Bilten über das untergeordnete Verkehrsnetz umgeleitet. An der Verzweigung Reichenburg kann der Verkehr wieder auf A3 und A15 auffahren. Am Anschluss Bilten wird ein Verkehrsdienst bereitgestellt. Verschiebungsdatum: Falls der Termin wegen des Bauablaufs oder der Witterung wieder verschoben werden muss, werden die Arbeiten in der Nacht von Freitag, 6., auf Samstag, 7. November, ausgeführt. Das ASTRA sowie die beteiligten Unternehmen bemühen sich, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, und danken allen Betroffenen für ihr Verständnis. ● pd. INDIVIDUELLE LÖSUNGEN – MIT KNOWHOW UMGESETZT Planung und Ausführung der Photovoltaik-Anlagen liegen in der Hand des kompetenten und erfahrenen Teams der Solarteure, welche die EVS AG im Frühling 2019 von der früheren eco solar linth übernehmen konnte. Sie sorgen für massgeschneiderte Kundenlösungen und einen effizienten und reibungslosen Ablauf der Arbeiten. Sehr zufrieden mit dem Service der Profis und dem Betriebsstart der Anlage ist auch Patrick Thommen, der 50. Photovoltaik-Kunde. Ihm gratulierten die Solarteure unter der Leitung von Remo Artho herzlich zur Anlage und überreichten ihm einen Gutschein für einen Ausflug in den Europapark und einen guten Tropfen, um auf die innovative Solartechnologie anzustossen. Wer auch schon bald nachhaltig von der Kraft der Sonne profitieren möchte, wendet sich am besten vertrauensvoll für eine Erstberatung an die Fachleute der Solarabteilung der Energieversorgung Schänis AG (055 615 36 00 – info@evsag.ch). «CLEAN POINT» Büros und Privat-Haushalte Ursula Wyss, Raumpflegerin CH 8752 Näfels | GL Natel 076 39079 36 Auto Unfall- und Pannendienst Region Glarnerland Telefon 0848 801870 Freitag, 30. Oktober, 16.00 Uhr, bis Freitag, 6. November, 16.00 Uhr Auto Nart AG, Ennenda Verkehrsbeschränkungen Bezirk Schwyz Wintersperre am Pragelpass Der Pragelpass ist wegen Schnee ab sofort mit einer Wintersperre belegt. Die Baustelle an der Pragelpassstrasse im Bereich Stalden – Fruttli ist weiterhin in Betrieb. Die Sperrzeiten zur Baustelle gilt es nach wie vor zu beachten (bis zum Wintereinbruch). Einschränkungen: Montag bis Freitag von 08.00 bis 11.30 und von 13.00 bis 16.00 Uhr gesperrt. Ausserhalb der genannten Zeiten wird der Verkehr ohne Lichtsignalanlage geregelt. Die Fahrbahnbreite beträgt nur etwa 3 m. ● pd. Verkehrsbeschränkungen Glarus Süd –Wichlen Panzerverschiebungen im Glarnerland Das Panzerbataillon 13 führt den Fortbildungsdienst der Truppe von Montag, 19. Oktober, bis Freitag, 13. November, im Raum Glarnerland, insbesondere auf dem Schiess - platz Wichlen in Elm, durch. Am Mittwoch, 4. November, sowie am Freitag, 6. November, finden Panzerverschiebungen im Raum Glarus Süd, zwischen Wichlen und Schwanden, statt. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis. ● Stabsadj Jan Zürcher, Chef Ausb Modul 4114 Storen Rollladen Fensterläden Sonnenschirme vom Fachmann FRISCHER • REGIONALER • BESSER QUALITÄT + AKTION Fleisch-Käsli in verschiedenen Grössen und Sorten: • Nature • Champignon • ›Gärtner‹ (mit Gemüse) • Alp-Käse • Toscana KÜRBIS TOP Praxis geschlossen Praxis Dr. Agron Abrashi 8762 Schwanden Unsere Praxis bleibt von Donnerstag, 12. November, bis und mit Sonntag, 22. November, geschlossen. SUTTERLÜTY Storen AG, 8754 Netstal Tel. 055 640 49 03 • www.sutterluety.ch Teppiche Bodenbeläge W. Fäh, 8750 Glarus, Burgstrasse 75 Telefon 055 640 5110 E-Mail tapishop@bluewin.ch www.tapi-shop.ch Teppiche, Bodenbeläge, Vorhänge, Parkett und Parkettversiegelungen in Alu- Formen (statt 25.–) Kilo 21.– Halloween-Topf • Kürbis-Spiessli Kürbis-Suppe + Spätzli Kürbis-Bratwürste 2 x130 g im VAC-PACK 2 Stück 5.90 ENNENDA FON 055 640 30 30