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45. Ausgabe 2020 (5. November 2020)

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4 Amtsblatt des Kantons

4 Amtsblatt des Kantons Glarus, Nr. 45, 5. November 2020 Namenaktien zu Fr. 1000). Mitteilungen neu: Mitteilungen an die Aktionäre erfolgen per Brief, E-Mail oder Telefax an die im Aktienbuch verzeichneten Adressen. Bei der Kapitalherabsetzung vom 29. 6. 2020 werden 100 Namenaktien zu Fr. 1000 vernichtet und zurückbezahlt; die Beachtung der gesetzlichen Vorschriften von Artikel 734 OR wird mit öffentlicher Urkunde vom 5. 10. 2020 festgestellt. Eingetragene Person neu oder mutierend: Fasol, Manuel, von Glarus Süd, in Zürich, Mitglied, mit Kollektivunterschrift zu zweien (bisher: in Glarus). 28. Oktober 2020 Löschung Swiss Engineering AG, Glarus Swiss Engineering AG, in Glarus, CHE-132.495. 103, schweizerische Zweigniederlassung (SHAB Nr. 187 vom 25. 9. 2020, Publ. 1004985983), Hauptsitz in: Rüti ZH. Infolge Aufhebung dieser Zweigniederlassung wird der auf sie bezügliche Eintrag im Handelsregister gelöscht. 28. Oktober 2020 Löschung HQGoods GmbH in Liquidation, Glarus Nord HQGoods GmbH in Liquidation, in Glarus Nord, CHE-177.683.836, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (SHAB Nr. 143 vom 27. 7. 2020, Publ. 1004945539). Nachdem kein begründeter Einspruch gegen die Löschung erhoben wurde, wird die Gesellschaft im Sinne von Artikel 159 Absatz 5 lit. a HRegV von Amtes wegen gelöscht. Hasime Kadriu, Leiterin Handelsregister Einstellung des Konkursverfahrens Das Konkursverfahren wird mangels Aktiven als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der genannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung der Kosten den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten, falls der geleistete Vorschuss nicht ausreichen sollte. Publikation nach Artikeln 230 und 230a SchKG. Einstellung des Konkursverfahrens Li-Bar-Zi GmbH in Liquidation Schuldnerin: Li-Bar-Zi GmbH in Liquidation, CHE-109.549.830. Hinterdorfstrasse 70, Mollis. Datum des Auflösungsentscheids: 9. Juni 2020. Datum der Einstellung: 28. Oktober 2020. Kostenvorschuss: Fr. 4500. Rechtliche Hinweise: Innert der gleichen Frist haben sich Dritte, die Vermögen der konkursiten Person verwahren oder bei denen diese Guthaben hat, beim Konkursamt zu melden (Art. 222 SchKG). Frist: Zehn Tage. Ablauf der Frist: 16. November 2020. Kontaktstelle: Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Glarus, Zwinglistrasse 8, Glarus. Einstellung des Konkursverfahrens Sadije Zekiri, Erbschaft Schuldnerin: Sadije Zekiri. Staatsbürgerschaft: Nordmazedonien. Geburtsdatum: 18. Juni 1942. Todesdatum: 10. Juni 2020. Wohnhaft gewesen: Sonnmatt 12, Mollis . Datum der Konkurseröffnung: 23. September 2020. Datum der Einstellung: 28. Oktober 2020. Kostenvorschuss: Fr. 4500. Rechtliche Hinweise: Innert der gleichen Frist haben sich Dritte, die Vermögen der konkursiten Person verwahren oder bei denen diese Guthaben hat, beim Konkursamt zu melden (Art. 222 SchKG). Frist: Zehn Tage. Ablauf der Frist: 16. November 2020. Kontaktstelle: Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Glarus, Zwinglistrasse 8, Glarus. Kollokationsplan und Inventar Ein Gläubiger, der den Kollokationsplan anfechten will, weil seine Forderung ganz oder teilweise abgewiesen oder nicht im beanspruchten Rang zugelassen worden ist, muss innert 20 Tagen nach der öffentlichen Auflage des Kollokationsplanes beim angegebenen Gericht am Konkursort gegen die Masse klagen. Will er die Zulassung eines anderen Gläubigers oder dessen Rang bestreiten, so muss er die Klage gegen den Gläubiger richten. Publikation nach Artikeln 221 und 249–250 SchKG. Kollokationsplan und Inventar Josef Meinrad Mächler, Erbschaft Schuldner: Josef Meinrad Mächler. Heimatort: Vorderthal SZ. Staatsbürgerschaft: Schweiz. Geburtsdatum: 29. Mai 1948. Todesdatum: 7. Mai 2020. Wohnhaft gewesen: Mühle 21a, Näfels . Rechtliche Hinweise: Kollokationsplan und Inventar liegen den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt zur Einsicht auf. Klagen auf Anfechtung des Kollokationsplanes sind innert 20 Tagen seit der Bekanntmachung beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, schriftlich und im Doppel einzureichen. Innert zehn Tagen seit der Bekanntmachung sind Beschwerden auf Anfechtung des Inventars ebenfalls beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, und Abtretungsbegehren nach Artikel 260 SchKG (Drittansprachen) beim unterzeichneten Konkursamt einzureichen. Andernfalls gelten Kollokationsplan und Inventar als anerkannt. Auflagefrist Kollokationsplan: 20 Tage. Ablauf der Frist: 25. November 2020. Anfechtungsfrist Inventar: Zehn Tage. Ablauf der Frist: 16. November 2020. Auflagestelle: Glarus, Zwinglistrasse 8, Büro Konkursamt Glarus. Kontaktstelle für Beschwerden: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Kontaktstelle für Klage und Anfechtung: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Kollokationsplan und Inventar Andreas Riederer, ausgeschlagene Erbschaft Schuldner: Andreas Riederer. Heimatort: Maienfeld GR. Staatsbürgerschaft: Schweiz. Geburtsdatum: 4. Mai 1947. Todesdatum: 1. März 2020. Wohnhaft gewesen: Ober Schwändenen 17, Filzbach. Rechtliche Hinweise: Kollokationsplan und Inventar liegen den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt zur Einsicht auf. Klagen auf Anfechtung des Kollokationsplanes sind innert 20 Tagen seit der Bekanntmachung beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, schriftlich und im Doppel einzureichen. Innert zehn Tagen seit der Bekanntmachung sind Beschwerden auf Anfechtung des Inventars ebenfalls beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, und Abtretungsbegehren nach Artikel 260 SchKG (Drittansprachen) beim unterzeichneten Konkursamt einzureichen. Andernfalls gelten Kollokationsplan und Inventar als anerkannt. Auflagefrist Kollokationsplan: 20 Tage. Ablauf der Frist: 25. November 2020. Anfechtungsfrist Inventar: Zehn Tage. Ablauf der Frist: 16. November 2020. Auflagestelle: Glarus, Zwinglistrasse 8, Büro Konkursamt Glarus. Kontaktstelle für Beschwerden: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Kontaktstelle für Klage und Anfechtung: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Kollokationsplan medprocess AG in Liquidation Schuldnerin: medprocess AG in Liquidation, CHE- 282.029.755. Im Sonnenhof 10, Mollis. Rechtliche Hinweise: Neuauflage des Kollokationsplanes. Infolge nachträglicher Zulassung von zwei Forderungen in der unversicherten 3. Klasse liegt der Kollokationsplan den beteiligten Gläubigern bei der unterzeichneten Konkursverwaltung erneut zur Einsicht auf. Klagen auf Anfechtung des Nachtrages zum Kollokationsplan sind beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, anhängig zu machen; Beschwerden gegen den Nachtrag zum Kollokationsplan sind ebenfalls beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, einzureichen. Andernfalls gilt der Nachtrag zum Kollokationsplan als anerkannt. Auflagefrist Kollokationsplan: 20 Tage. Ablauf der Frist: 25. November 2020. Auflagestelle: Glarus, Zwinglistrasse 8, Büro Konkursamt Glarus. Kontaktstelle für Beschwerden: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Kontaktstelle für Klage und Anfechtung: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Kollokationsplan und Inventar Joder Mario Machaz-Spirig, Erbschaft Schuldner: Joder Mario Machaz-Spirig. Heimatort: Mörschwil SG und Zürich ZH. Staatsbürgerschaft: Schweiz. Geburtsdatum: 23. März 1948. Todesdatum: 23. Juni 2020. Wohnhaft gewesen: Alterszentrum Schwanden, Buchen 33, Schwanden . Rechtliche Hinweise: Kollokationsplan und Inventar liegen den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt zur Einsicht auf. Klagen auf Anfechtung des Kollokationsplanes sind innert 20 Tagen seit der Bekanntmachung beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, schriftlich und im Doppel einzureichen. Innert zehn Tagen seit der Bekanntmachung sind Beschwerden auf Anfechtung des Inventars ebenfalls beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, und Abtretungsbegehren nach Artikel 260 SchKG (Drittansprachen) beim unterzeichneten Konkursamt einzureichen. Andernfalls gelten Kollokationsplan und Inventar als anerkannt. Auflagefrist Kollokationsplan: 20 Tage. Ablauf der Frist: 25. November 2020. Anfechtungsfrist Inventar: Zehn Tage. Ablauf der Frist: 16. November 2020. Auflagestelle: Glarus, Zwinglistrasse 8, Büro Konkursamt Glarus. Kontaktstelle für Beschwerden: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Kontaktstelle für Klage und Anfechtung: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Kollokationsplan und Inventar Willi Nater, Erbschaft Schuldner: Willi Nater. Heimatort: Kemmental TG. Staatsbürgerschaft: Schweiz. Geburtsdatum: 8. Februar 1952. Todesdatum: 2. Dezember 2019. Wohnhaft gewesen: Buchen 33, Schwanden . Rechtliche Hinweise: Kollokationsplan und Inventar liegen den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt zur Einsicht auf. Klagen auf Anfechtung des Kollokationsplanes sind innert 20 Tagen seit der Bekanntmachung beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, schriftlich und im Doppel einzureichen. Innert zehn Tagen seit der Bekanntmachung sind Beschwerden auf Anfechtung des Inventars ebenfalls beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, und Abtretungsbegehren nach Artikel 260 SchKG (Drittansprachen) beim unterzeichneten Konkursamt einzureichen. Andernfalls gelten Kollokationsplan und Inventar als anerkannt. Auflagefrist Kollokationsplan: 20 Tage. Ablauf der Frist: 25. November 2020. Anfechtungsfrist Inventar: Zehn Tage. Ablauf der Frist: 16. November 2020. Auflagestelle: Glarus, Zwinglistrasse 8, Büro Konkursamt Glarus. Kontaktstelle für Beschwerden: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Kontaktstelle für Klage und Anfechtung: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Kollokationsplan und Inventar Viktor Rudolf von Ow, Erbschaft Schuldner: Viktor Rudolf von Ow. Heimatort: Brittnau AG. Staatsbürgerschaft: Schweiz. Geburtsdatum: 17. Januar 1938. Todesdatum: 30. Januar 2020. Wohnhaft gewesen: Alters- und Pflegeheim Salem, Wiesstrasse 1, Ennenda . Rechtliche Hinweise: Kollokationsplan und Inventar liegen den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt zur Einsicht auf. Klagen auf Anfechtung des Kollokationsplanes sind innert 20 Tagen seit der Bekanntmachung beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, schriftlich und im Doppel einzureichen. Innert zehn Tagen seit der Bekanntmachung sind Beschwerden auf Anfechtung des Inventars ebenfalls beim Kantonsgericht Glarus, Spielhof 6, Glarus, und Abtretungsbegehren nach Artikel 260 SchKG (Drittansprachen) beim unterzeichneten Konkursamt einzureichen. Andernfalls gelten Kollokationsplan und Inventar als anerkannt Auflagefrist Kollokationsplan: 20 Tage. Ablauf der Frist: 25. November 2020. Anfechtungsfrist Inventar: Zehn Tage. Ablauf der Frist: 16. November 2020. Auflagestelle: Glarus, Zwinglistrasse 8, Büro Konkursamt Glarus. Kontaktstelle für Beschwerden: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Kontaktstelle für Klage und Anfechtung: Glarus, Spielhof 6, Kantonsgericht Glarus. Betreibungs- und Konkursamt des Kantons Glarus Heiri Elmer, Stv. Konkursamt Baugesuch Baugesuchspublikationen gestützt auf Artikel 71 des kantonalen Raumentwicklungs- und Baugesetzes sowie Artikel 97 des Bundesgesetzes über die Landwirtschaft. Gemeinde Glarus Ennenda Peter Tschudi, Obere Ennetbergstrasse 14, Ennenda Teilabbruch und Neubau Alpgebäude, Heuboden 5 (ober Stafel), Parzelle Nr. 1146, Alpwirtschaftszone, Ennenda, gemäss den eingereichten Unterlagen und wie durch Profile bezeichnet. (ausserhalb Bauzone, zonenkonform). Die Baugesuchsunterlagen liegen bei der Hauptabteilung Bau und Umwelt, Poststrasse 2a, Ennenda, zur Einsichtnahme auf. Aufgrund der aktuellen Situation empfehlen wir Ihnen, die Baugesuchsunterlagen zur Einsicht via Mail anzufordern. Bitte melden Sie sich hierfür auf E-Mail: baugesuche@glarus.ch. 8755 Ennenda, 3. November 2020 Der Gemeinderat Baugesuche Baugesuchspublikationen gestützt auf Artikel 71 des Raumentwicklungs- und Baugesetzes. Gemeinde Glarus Nord Oberurnen Marta De Oliveira Marques Ramos und Marcelo Pessoa dos Ramos, Rautistrasse 11, Oberurnen Erstellung Unterstand mit Hobbyraum sowie Sitzplatzüberdachung beim bestehenden Wohnhaus, LB-Nr. 538, Rautistrasse 11, Parzelle Nr. 397, Wohnzone 2, wie durch Profile bezeichnet und gemäss den eingereichten Unterlagen. Mollis Sandra und Michel Hauser, Hinterdorfstrasse 38, Mollis Abbruch Wohnhaus, LB-Nrn. 376 und 377, sowie Neubau Einfamilienhaus, Hinterdorfstrasse 10, Mollis, Parzelle Nr. 232, Dorfkernzone, wie durch Profile bezeichnet. Die Baugesuchsunterlagen liegen bei der Gemeinde Glarus Nord, Bau und Umwelt, Büntgasse 1, Näfels, zur Einsichtnahme auf. Wir empfehlen Ihnen, die Baugesuchsunterlagen zur Einsicht via E-Mail anzufordern. Bitte melden Sie sich hierfür auf E-Mail: baugesuche@glarus-nord.ch. 8752 Näfels, 3. November 2020 Der Gemeinderat Gemeinde Glarus Netstal Aminta Immobilien AG, Schwärzistrasse 7, Näfels Erstellen von zwei Parkplätzen, Leuzingenweg 44/46 und 52/54, Parzellen Nrn. 1144 und 1146, Wohnzone 2, Netstal, gemäss den eingereichten Unterlagen und wie bereits erstellt. Ivo Baselgia und Corine den Dulk Baselgia, Grünhag 30, Netstal Neubau Nebengebäude, Grünhag 30c, Parzelle Nr. 33, Wohnzone 2, Netstal, gemäss den eingereichten Unterlagen und wie durch Profile bezeichnet. Glarus Simon Trümpi, Im Büel 16, Glarus Neubau Wintergarten und Pergola, Im Büel 16, Parzelle Nr. 1422, Wohnzone 2, Glarus, gemäss den eingereichten Unterlagen und wie bereits erstellt. Gemeinde Glarus, HA Wald und Landwirtschaft, Gemeindehausplatz 5, Glarus Neubau Waldstrasse, Riettürli, Parzelle Nr. 2132, Wald, Glarus, gemäss den eingereichten Unterlagen. Bruno Bossi, Büel-Waid 1, Glarus Einbau einer innen aufgestellten Luft-Wasser- Wärmepumpe, Feldstrasse 24, Parzelle Nr. 1677, Wohnzone 2, Glarus, gemäss den eingereichten Unterlagen. Die Baugesuchsunterlagen liegen bei der Hauptabteilung Bau und Umwelt, Poststrasse 2a, Ennenda, zur Einsichtnahme auf. Aufgrund der aktuellen Situation empfehlen wir Ihnen, die Baugesuchsunterlagen zur Einsicht via Mail anzufordern. Bitte melden Sie sich hierfür auf E-Mail: baugesuche@glarus.ch. 8755 Ennenda, 3. November 2020 Der Gemeinderat Gemeinde Glarus Süd Mitlödi Hans Jürg Krähenbühl, Ennetrufi 7, Mitlödi Abriss und Ersatzneubau bestehender Schopf und Erstellung Carport beim Einfamilienhaus, Parzelle Nr. 552, Ennetrufi 7, Mitlödi, gemäss den eingereichten Unterlagen und Profilierung. Schwanden Fritz Steinmann, Geissgasse 13, Schwanden Neubau Einfamilienhaus mit Carport, Parzelle Nr. 1910, Geissgasse, Schwanden, gemäss den eingereichten Unterlagen und Profilierung (Erstwohnung). Rüti Yannick Schiess, Untergässli 12, Rüti Erstellen überdachter Aussenzugang und Einbau zusätzlicher Fenster, Parzelle Nr. 36, Untergässli 12, Rüti, Dorfkernzone, gemäss den eingereichten Unterlagen und Profilierung. Braunwald Thomas und Susanne Rutishauser, Erlenstrasse 132, Wollerau Neubau einer thermischen Solaranlage/Heizungsunterstützung beim Ferienhaus, Parzelle Nr. 657, Thuotenbergstrasse 12, Braunwald, Wohnzone 2b, gemäss den eingereichten Unterlagen und Profilierung (Zweitwohnung). Engi Abwasserverband Glarnerland, Tschachenstrasse 51, Bilten Erstellung Zufahrtsweg und Anpassung bestehender Zaun auf den Parzellen Nrn. 765 und 922, Sernftalstrasse, Engi, Gewerbezone, gemäss den eingereichten Unterlagen. Matt Swisscom (Schweiz) AG, Dürrenmattstrasse 9, Postfach, St. Gallen Ersatz bestehender Mobilfunkanlage mit Masterhöhung und neuen Antennen auf bestehendem Mobilfunkmast, Parzelle Nr. 481, Buchshoschet, Matt, Bergstation Luftseilbahn, Landwirtschaftszone (Bauen ausserhalb Bauzone; nicht zonenkonform) gemäss den eingereichten Unterlagen und Profilierung. Die Baugesuchsunterlagen liegen bei der Gemeinde Glarus Süd, Hoch- und Tiefbau, Bahnhofstrasse 7, Schwanden, zur Einsichtnahme auf. 8762 Schwanden, 3. November 2020 Der Gemeinderat Gemäss Artikel 71 des kantonalen Raumentwicklungs- und Baugesetzes sind die vorerwähnten Baugesuchsunterlagen während 30 Tagen bei der zuständigen Gemeindebehörde zur Einsicht aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges Interesse hat, kann gemäss Artikel 73 des kantonalen Raumentwicklungs- und Baugesetzes innert der Auflage frist bei der zuständigen Gemeindebehörde schriftlich und begründet Einsprache wegen Verletzung öffentlichrechtlicher Bestimmungen einreichen. Wer die Verletzung privater Rechte geltend machen will, kann gemäss Artikel 74 des kantonalen Raumentwicklungs- und Baugesetzes auf dem zivilrechtlichen Weg Klage einreichen. Eine allfällige privat rechtliche Klage hat keine aufschiebende Wirkung, vorbehalten bleiben vorsorgliche Anordnungen der Zivilgerichte.

Donnerstag, 5. November 2020 | Seite 21 Zur eidg. Volksabstimmung am 29. November 2020 Verband Swissmechanic Gegen Schweizer Alleingang Am 29. November kommt die Volks - initiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt» zur Abstimmung. Swiss - mechanic empfiehlt ein Nein. Die Initiative verlangt, dass Unternehmen mit Sitz in der Schweiz die international anerkannten Menschenrechte und Umweltstandards auch im Ausland respektieren müssen. Sie sollen zu einer «angemessenen Sorgfaltsprüfung» verpflichtet werden, müssen also prüfen, ob im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit die international anerkannten Menschenrechte und Umweltstandards ein - gehalten werden. Swissmechanic unterstützt die Einhaltung und die Umsetzung der Menschenrechts- und Umweltstandards, lehnt jedoch die Massnahmen in Bezug auf Sorgfaltspflicht und Haftungsregeln klar ab. Bei Annahme der Initiative wären Schweizer Gerichte gezwungen, Vorgänge im Ausland zu beurteilen. Dies ist in zweierlei Hinsicht heikel: Zum einen ist die Beweiserhebung schwierig. Zum anderen erhielte das Schweizer Recht Vorrang über das ausländische, was zu einer Situation von rechtlicher und politischer Un sicherheit führt. Wirtschaftliche Unsicherheit wäre die Folge, die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz würde geschwächt. Unternehmen, die ihren Sitz ins Ausland verlegen, können die Regeln umgehen. Sicht der KMUs KMUs mit geringen Risiken – ins - besondere rein in der Schweiz tätige KMUs ohne internationale Zulieferkette – sind von der Initiative aus - geschlossen. Doch KMUs, die in irgendeiner Form mit potenziell problematischen Waren oder Zulieferern operieren, sind von der Initiative direkt betroffen und müssten bei Annahme aufwendige Kontrollinstanzen installieren. Das führt zu Rechts - unsicherheit und gefährdet Arbeitsplätze im In- und Ausland. Die Ini tiative ist ein Schweizer Allein - gang, bedeutet eine unverhältnismässige Mehrbelastung für Schweizer Unternehmen und gefährdet den Werkplatz Schweiz. Das können wir uns – gerade in der Coronavirus-Krise – nicht leisten. Indirekter Gegenvorschlag Das Parlament hat einen indirekten Gegenvorschlag zur Initiative ver - abschiedet, den auch der Bundesrat unterstützt. Der Gegenvorschlag enthält keine neuen Haftungsregelungen, aber Berichterstattungspflichten für bestimmte Unternehmen. Swissmechanic unterstützt den indirekten Gegenvorschlag. Dieser stellt eine zukunftsgerichtete, international abgestimmte Lösung dar und verhindert, dass Schweizer Unternehmen missbräuchlichen Klagen und unberechenbaren Rechtsrisiken ausgesetzt und Schweizer Gerichte mit unmöglich zu führenden Prozessen konfrontiert werden. ● pd. Zur eidg. Volksabstimmung am 29. November 2020 Glarner Handelskammer 2 x Nein Die Glarner Handelskammer (GLHK) lehnt am 29. November sowohl die Initiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt» wie auch die Initiative «Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten» klar ab. Die Handelskammer Glarus spricht sich deutlich gegen die Unternehmensverantwortungs-Initiative aus. Entgegen den Behauptungen der Befürworter will diese extreme Vorlage die Klagemöglichkeiten gegen Schweizer KMUs massiv ausbauen. Schweizer Firmen haften sogar für Vorfälle von eigenständigen Dritt - firmen, wenn diese etwa als Zulieferer von ihnen abhängig sind. Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen wäre ein solches Experiment auf Kosten der Schweizer Unternehmen verantwortungslos. Wie der Bundesrat sowie der National- und Ständerat ist auch die GLHK der Meinung, dass die Unternehmensverantwortungs-Initiative deutlich am Ziel vorbeischiesst. Sie schadet der Wirtschaft und wirkt für Menschen in Entwicklungsländern als Bumerang. Wesentlich sinnvoller ist der indirekte Gegenvorschlag des Parlaments: Dieser Kompromiss tritt in Kraft, wenn die Initiative abgelehnt wird. Der Gegenvorschlag überzeugt auf technisch-juristischer Ebene, ist zukunftsgerichtet und kombiniert die fortschrittlichsten europäischen Regulierungen. Nein zur GSoA-Initiative Auch die Initiative «Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten» der GSoA lehnt die GLHK klar ab. Die Initiative will AHV, IV, EO und Pensionskassen, Stiftungen und Nationalbank die Finanzierung von Unternehmen untersagen, die mehr als 5 Prozent ihres Umsatzes mit der Herstellung von Rüstungsgütern erwirtschaften. Dabei handelt es sich um einen Angriff auf die soziale Sicherheit und die Nationalbank. Das schadet AHV, Pensionskassen und KMUs und gefährdet nicht nur die militärische, sondern auch die soziale Sicherheit – zudem schadet die Initiative der Wirtschaft. Lohnherbst Die ETH Zürich, KOF Konjunkturforschungsstelle, schreibt zum Lohn - herbst: «Bei den Löhnen dürfte die Coronavirus-Krise erst 2021 spürbar werden. In diesem Jahr profitierten viele Angestellte davon, dass die Lohnverhandlungen im letzten Herbst unter recht verheissungsvollen Konjunkturvorzeichen stattfanden. Ausserdem führen die sinkenden Konsumentenpreise zu kräftigen Kaufkraftgewinnen der Haushalte. Die Reallöhne gemäss schweize - rischem Lohnindex (SLI) dürften im Jahr 2020 deshalb um 1,1Prozent steigen. Im kommenden Jahr werden die Reallöhne mit 0,1 Prozent nahezu stagnieren.» Unsere Informationen zeigen, dass die Glarner Unternehmen für die jungen Mitarbeitenden, mit noch tieferen Salären, einen Betrag budgetieren werden. ● pd. Auswirkungen der Coronavirus-Schutzmassnahmen auf die Bevölkerungsaktivitäten Vereinsleben ja – aber Die Gemeinde Glarus Süd setzt die neuen, verschärften Massnahmen des Bundesrates vom Mittwoch, 28. Oktober 2020, gegen die Coronavirus-Pandemie (COVID-19) umgehend um. Diese Umsetzung betrifft unter anderem die Nutzung der Gemeindeliegenschaften für Sport, Kultur und Vereinsaktivitäten. Jede Veränderung, wie die vom Bundesrat neu verordneten COVID-19- Massnahmen, kann die Bevölkerung verunsichern. Die seit Donnerstag, 29. Oktober 2020, geltenden Regeln werfen bei den Vereinsvorständen Glarus Süd einige Fragen auf. Das zuständige Departement Gesellschaft und Sicherheit zusammen mit der Abteilung Liegenschaften reagiert deshalb umgehend und informiert, in welchem Rahmen die gemeinde - eigenen Liegenschaften weiterhin benutzt werden dürfen. Allgemein gültige Regelungen Die neuen Massnahmen des Bundesrates verbieten Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen, davon ausgenommen sind politische Versammlungen wie beispielsweise eine Gemeindeversammlung. Veranstaltungen im Familien- und Freundeskreis dürfen mit maximal 10 Personen stattfinden. Die Sperrstunde für Bars und Restaurants ist von 23.00 bis 06.00 Uhr. Discos und Tanzlokale müssen derzeit ganz schliessen. Weiter gelten verschiedene neue Schutzmassnahmen für sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten, wobei solche mit mehr als 15 Personen untersagt sind. Proben sowie Auftritte von nichtprofessionellen Chören sind ebenfalls verboten. Ausweitung der Maskenpflicht Ab sofort gilt eine Maskenpflicht für Personen ab dem 12. Geburtstag, sowohl in allen öffentlich zugänglichen Zur eidg. Volksabstimmung am 29. November 2020 Jungfreisinnige des Kantons Glarus 2 x Nein Die Jungfreisinnigen des Kantons Glarus haben an ihrer letzten Politsession die Abstimmungsparolen für die Volksabstimmung am 29. November 2020 gefasst. Nein zur extremen Konzernverantwortungsinitiative Mit Annahme der Konzernverantwortungsinitiative würde die Schweiz einen gefährlichen Alleingang einschlagen, welcher weltweit einzig - artig wäre. Die Vorlage schiesst am Ziel vorbei, schadet der Wirtschaft und wirkt für die Menschen in Entwicklungsländern wie ein Bumerang. Im Gegensatz zu dem, was die Be - fürworter immer behaupten, wären mit Annahme dieser Initiative auch Tausende von KMUs betroffen. Im Initiativtext findet sich keine explizite Ausnahmeregelung für KMUs, es ist ausschliesslich von einer Rücksichtnahme die Rede. Somit würde ein riesiger Bürokratieberg auf Tausende von kleinen Schweizer Unternehmen zukommen, welche dadurch eine enorme finanzielle Mehrbelastung zu tragen hätten. Bei einer Ablehnung der Initiative verharrt die Schweiz nicht auf dem Status quo. Das Grundanliegen der Initiative wurde vom Parlament und von den Wirtschafts - verbänden erkannt, und mittels des Gegenvorschlags wurde eine gute Lösung gefunden, welche nachhaltig ist. Daher sagen die Jungfreisinnigen ganz klar Nein zu dieser schädlichen Initiative und somit Ja zum Gegenvorschlag. Nein zum Finanzierungs-Verbot Diese Initiative würde die Anlage - Gebäuden, zu denen auch die unterschiedlichen Gemeindeliegenschaften (Schulen, Verwaltungsgebäude, usw.) zählen, als auch in den Aussenbereichen von Gemeindeliegenschaften, Einrichtungen und Betrieben (z. B. Läden, Veranstaltungsorte, Restaurants). Zudem auch in belebten Fussgängerbereichen und überall dort, wo der Abstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten werden kann. Auswirkungen auf Sport, Kultur und Vereinsaktivitäten Ausserhalb des professionellen Bereichs sind sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten in Innenräumen mit bis zu 15 Personen erlaubt, wenn sowohl genügend Abstand eingehalten als auch Masken getragen wer - den. Von einer Maske kann abgesehen werden, wenn grosszügige Raum - verhältnisse vorherrschen, etwa in Tennishallen oder grossen Sälen. Im Freien muss nur der Abstand ein - gehalten werden. Kontaktsport ist verboten. Von den Regeln ausgenommen sind Kinder unter 16 Jahren. Wie erwähnt, sind Proben und Auftritte von nichtprofessionellen Chören ver boten. Unter Einhaltung dieser Vorschriften des Bundes bleibt die Nutzung der Gemeindeliegenschaften für Vereine grundsätzlich weiterhin möglich. Veranstaltungen in öffentlich zugänglichen Örtlichkeiten Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind verboten. Veranstaltungen bis zu 50 Personen sind erlaubt, hier gilt eine Maskenpflicht. Es ist ein Schutzkonzept zu erarbeiten. Im Weiteren obliegt den Vereinen/Veranstaltern die Pflicht und Verantwortung, sich über die aktuell geltenden Massnahmen des Bundes und des Kantons zu informieren und diese einzuhalten. ● strategien der staatlichen und beruf - lichen Vorsorge komplett über den Haufen werfen. Tatsache ist: Unsere Altersvorsorge steht vor grossen Herausforderungen. Sie darf nicht durch bürokratische und teure Verbote zusätzlich belastet werden. Zudem schafft die Schweizer Rüstungs - industrie Arbeitsplätze und Aufträge für zahlreiche Unternehmen. Ebenfalls wird die Rüstungsindustrie bereits heute genau kontrolliert und die Exporte werden nach dem Kriegs - materialexportgesetz genauestens überprüft. Von der Initiative wäre auch die Nationalbank stark bevormundet. Diese braucht jedoch auch in Zukunft die volle Handlungsfähigkeit, um den Schweizer Franken zu stabilisieren. Diese Initiative schadet der AHV, den Pensionskassen, der Nationalbank, vielen Schweizer KMUs und damit schliesslich uns allen. Darum sagen wir Jungfreisinnigen des Kantons Glarus Nein zum schädlichen Finanzierungs-verbot der GSoA. ● pd.