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45. Ausgabe 2020 (5. November 2020)

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FAHRZEUGMARKT

FAHRZEUGMARKT Donnerstag, 5. November 2020 | Seite 22 100% NEU 100% ELEK TRISCH 100% SIE MACHEN SIE MIT DEM BRANDNEUEN MX-30 EINE PROBEFAHRT IN DAS REST AURANT BERGLI IN GLARUS. GENIESSEN SIE ZU ZWEIT EINEN FEINEN COUPE AUF UNSERE KOSTEN. (solange Vorrat) PROBEFAHRTSWOCHE BY MAZDA 9. BIS 14. NOVEMBER Mazda MX-30 Reiner Stromer im unkonventionellen Design Das erste reine Elektroauto von Mazda fällt durch ein ebenso schlichtes wie ergonomisches Innenraum-Design, eine ungewöhnliche Gestaltung mit gegenläufig öffnenden Türen ohne B-Säule und mit einer Reichweite von 260 km auf. Kaufe alle Autos und Busse für Export. Telefon 079 216 79 81 • Telefon 076 329 82 86 Auch Toyota-Busse mit Kasten, Fenster oder Brücke. Kilometer und Zustand egal, auch Unfall. Mo – So, 07.00 – 22.00 Uhr, immer erreichbar. Herausragende Merkmale des Mazda MX-30 sind sein gelungenes Innenraum-Design, gegenläufig öffnende Türen und eine Reichweite von 260 km. (Foto: wie) sich die Batterie-Rekuperation feinfühlig steuern, ohne den Verkehrsfluss zu stören. Sie ist effektiv – schon wenige steile Bergabfahrten wirken als spürbare Reichweiten-Verlängerer. Ein defensiver Umgang mit dem Gaspedal und das Abschalten der bei kühlen Herbsttemperaturen verzichtbaren Klimaanlage strecken auf der Testfahrt die Reichweite von 200 auf 261 km. Cooles Innenraum-Design Neben der ungewöhnlichen Türmechanik mit gegenläufiger Öffnung wie früher beim Mazda RX-8 und dem Verzicht auf eine B-Säule fällt das schlichte, ergonomische Design des Innenraumes auf. Mazda baut derzeit eines der schönsten Interieur- Designs der Autoindustrie, verwendet tolle Materialien, die vorzüglich verarbeitet sind. Ein Beispiel ist die «schwebende» Mittelkonsole oder sind auch die Ablageflächen aus Kork, der aus abgetragener Baumrinde gewonnen wird. Polizeimeldungen LUCHSINGEN: POLIZEIEIN- SATZ. Am Freitag, 30.Oktober, 09.30 Uhr, kam es in Luchsingen zu einem Polizeieinsatz wegen einer selbst - gefährdeten Person. Die Kantonale Notrufzentrale wurde verständigt, dass ein betagter Mann bei sich zu Hause mit einer Schusswaffe unter akuter Selbstgefährdung stehe. Die Einsatzkräfte der Polizei nahmen umgehend telefonisch und im Anschluss persönlich Kontakt zum Rentner in dessen Wohnung auf. Die Lage konnte in der Folge beruhigt und unter Kontrolle gebracht werden. Es wurde niemand verletzt. Der Mann wurde mit der Ambulanz zur weiteren Abklärung ins Kantonsspital Glarus gebracht. Von Sanität und Polizei standen rund 25 Personen im Einsatz. NÄFELS: VERKEHRSUNFALL. Am Dienstag, 3.November, 07.10 Uhr, kam es im Dorf in Näfels zu einem Verkehrsunfall. Der Lenker eines Lieferwagens war auf der Hauptstrasse in Fahrtrichtung Netstal unterwegs. Der 62-Jährige bemerkte zu spät, dass die Autofahrerin vor ihm anhielt, um einem von der Giessenbrücke herkommenden Fahrzeug den Vortritt beim Einbiegen zu gewähren. Bei der Auffahrkollision zog sich der Unfallverursacher eine Verletzung zu. Er begab sich selbstständig in ärzt - liche Behandlung. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden. ● Kleinere Reichweite für günstigere Öko-Gesamtbilanz Die im Mazda MX-30 verbaute Batterie-Kapazität reicht offiziell für 200km. Auf der Testfahrt mit dem von der freihof garage ag in Näfels bereitgestellten Stromer waren am Ende 225 km mit einer verbleibenden Restreichweite von 36 km auf dem Zähler. Das reicht für den regionalen Alltagsgebrauch, längere Fahrten müssen aber «geplant» werden, will man nicht wegen fehlender oder zugestellter Schnell-ladestationen, welche die Batterie in 40 Minuten nachladen, stranden. Im Vergleich mit anderen Elektroautos ist die Reichweite des Mazda MX-30 geringer, dafür fallen die Umweltauswirkungen von Produktion und Betrieb über die volle Lebensdauer dieses Wagens günstiger aus. Die ständig transportierte Batterie wiegt vergleichsweise geringe 310 kg. Feinfühlige Rekuperation – bremsen ohne Bremsen Über die Lenkrad-Schaltwippen lässt Gesamt-Bewertung Kriterium – 0 + Bemerkungen Sicherheit intuitives Cockpit, Head-up- Display mit wichtigen Fahrzeug-Informationen, automatische Fahrbereichs-Beleuchtung Design aktuell eines der schönsten Innenraum-Designs der Autoindustrie Komfort «veganes» Leder, elektrische Sitzverstellung, Klima Sicherheits- Abstandhalter, Spurhalter, funktionen Notbremsassistent Konnektivität Mazda-Connect, Lademöglichund Smartphone- keiten, USB-Schnittstellen, Anbindung MyMazda-App Übersicht 360°-Kamera, Head-up-Display Antrieb rein elektrisch, 35,5 kWh Geräuschdämmung ausgezeichnet, im Elektrobetrieb geräuschlos Reichweite 200 km, im Testbetrieb erreicht: 261 km Platzverhältnisse hintere Sitzreihe eng und wegen kleiner Seitenfenster dunkel Automatische Fahrfeld-Beleuchtung Das freie Fahrfeld wird dank einer automatischen Ausleuchtung optimal beleuchtet; andere Verkehrsteilnehmer werden dabei nicht belästigt. Die Fahrzeuginformationen im Head-up- Display vermeiden zudem ablenkende Blicke ins Fahrzeuginnere und lenken die Aufmerksamkeit auf das Fahrer-Hauptgesichtsfeld. Hinten etwas eng und dunkel Einen Einwand müssen sich die Designer von Mazda aber gefallen lassen. Das schnittige Fahrzeug- Design führt mit kleinen Seiten - fenstern auf den Rücksitzen zu einer etwas düsteren Fahratmosphäre. Die Sitzabstände liegen auf der knappen Seite. Bei längeren Fahrten dürften sich Menschen mit mehr als 1,70 m Körperlänge beengt fühlen. Testtage bei freihof garage koller ag in Näfels Zwischen Montag, 9., und Samstag, 14. November, stehen dieses und weitere Fahrzeuge anlässlich der Testtage bei der freihof garage koller ag in Näfels für Sie zur Verfügung. Informationen unter Telefon 055 618 44 88, E-Mail: info@freihofgarage.ch oder unter www.freihofgarage.ch. ● wie Fahrzeugreparaturen Schnell - unkompliziert - kompetent - preiswert Autoverwertung Zimmermann GmbH 8864 Reichenburg Tel. 055 464 30 44 Nach 25 Jahren Verein «Glarner Industrieweg» Erneuerung Unter wortwörtlich distanzierten Bedingungen hielt der Verein «Glarner Industrie weg» (GIW) kurz vor dem zweiten Fast-«Lockdown» seine 25. Hauptversammlung ab. Nach 25 Jahren soll der über 40km lange, national be deutende Industrieweg rundum erneuert und elektronisch aufgepeppt werden. Es war eine relativ kleine Zuhörerschaft, die GIW-Präsident Jacques Hauser in Mollis begrüssen konnte. Aber über Industriegeschichte zu diskutieren, macht unter COVID-19- Bedingungen eben auch deutlich weniger Spass. Dabei ist der GIW durchaus in Form. Momentan werden diverse 16-mm- und 35-mm-Filme aus dem Nachlass der Therma AG digitalisiert. Ein Müsterchen aus der Kühlschrank-Produktion der 1950er-Jahre bekamen die Anwesenden als Ouvertüre. Der Glarner Industrieweg ist grund - sätzlich noch in einem ordentlichen Zustand und wird sommers rege besucht, abgelaufen oder abgefahren. Dennoch will GIW Tafeln mit neuen Themen aufstellen und die bisherigen optimieren. Zudem soll man mittels QR-Code gleich vor Ort, etwa bei Legler in Diesbach oder bei Jenny in Ziegelbrücke, Hintergrundinformationen und Bildmaterial bekommen. Die Überarbeitung übernimmt ein bewährtes Team von Glarner Histo - rikerinnen und Historikern. Die Einweihung dürfte auf 2022 fallen, zumal die Finanzierung noch nicht ganz in trockenen Tüchern ist. Vorstandsmitglied Hans Kaspar Schiesser präsentierte eine Zusammenstellung über Schienengütertransporte und Industriekonjunktur im Glarnerland zwischen 1902 und 1933. Seit der Existenz der SBB gibt es verlässliche und durchgehende Zahlreihen über die Güter-An- und Weglieferung an jedem Glarner SBB- Bahnhof. 1903 hatte die SBB sogar einen – leider einmaligen – Statistik - band herausgegeben, der jede Tonne verzeichnet, die in Nidfurn-Haslen für Jenny «im Sand» oder jede Tonne Baumwolle, welche für Bébié und Kunz in Linthal angeliefert wurde. Auch die Tonnage der Kartoffeln für Netstal oder von Salz für Schwanden und damit (auch) die Elmer Bauern ist genau vermerkt. Zwei historische Amuse-bouches In Netstal schossen die Gütermengen um 1916 plötzlich auf über 60 000 Tonnen, umgerechnet etwa 4000 Güterwagen im Rekordjahr. Grund: Die Schweizer Armee baute ihre Beobachtungsposten und Bunker endlich nicht mehr aus Holz, sondern aus Beton. Mit Netstaler Kalk. Schwanden erhielt 1930 und 1931 entgegen dem allgemeinen Wirtschaftseinbruch Rekordmengen an Gütern per Bahn, denn in Mettmen, am Niederen - bach und im «Herren» Schwanden wurde der Staudamm samt Rohr - leitungen und Kraftwerksausrüstungen gebaut: Hochkonjunktur für die Bähnler. ● hks

FAHRZEUGMARKT Donnerstag, 5. November 2020 | Seite 23 Garage Jörg AG, Weesen Der neue TOYOTA HILUX Der neue TOYOTA HILUX verbindet ein markantes Design, einen starken 2,8- Liter-Antrieb und verbesserte On- und Offroad-Performance. Mit höherem Komfort, aufgewerteter Ausstattung und einer erweiterten Modellreihe erfüllt er die Vorgaben für Fahrzeuge mit Doppelnutzung für Beruf und Freizeit. Der neue TOYOTA HILUX kann noch mehr und sieht noch besser aus. Eine neue Spitzenversion Invincible bietet kundenspezifische Stylingmerkmale und eine Premium- Ausstattung, ohne Abstriche an der Robust heit und der legendären Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit, die den HILUX zum weltweit (Foto: zvg) beliebtesten Pick-up gemacht haben. Seit seiner Lancierung im Jahr 1968 hat der Allesüberwinder HILUX seine Unschlagbarkeit immer wieder unter Beweis gestellt, sei es am Nordpol, auf isländischen Vulkanen, an der Antarktis oder mit dem Gewinn der Swissmechanic zu Coronavirus-Massnahmen Regelverschärfung notwendig Am Mittwoch, 28. Oktober, hat der Bundesrat über neue Coronavirus- Massnahmen entschieden. Diese bringen weitere empfindliche Einschränkungen im öffentlichen und privaten Leben. Das ist bitter, aber dringend nötig. Denn: Die Zahl der Neuinfektionen muss wieder sinken. Einen zweiten «Lockdown» darf es nicht geben. Das bundesrätliche Massnahmen - paket trat am Mittwoch, 28. Oktober, um 24.00 Uhr in Kraft und beinhaltet die folgenden Punkte: Restaurants und Bars müssen um 23.00 Uhr schliessen; Discos und Tanzlokale werden geschlossen; an Sport- und Kulturveranstaltungen sind 15 Zuschauer, bei privaten Treffen maximal 10 und bei öffentlichen Veranstaltungen maximal 50 Teilnehmer erlaubt; die Maskenpflicht gilt überall, wo sich Menschen in grosser Zahl aufhalten; Maskenpflicht am Arbeitsplatz, es sei denn, der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen kann eingehalten werden; dringliche Empfehlung für Home office, wo von zu Hause aus gearbeitet werden kann. Swissmechanic, der Arbeitgeber - verband der mittelständischen Unternehmen der MEM-Branche, an - erkennt die Notwendigkeit dieser Regelverschärfung. Es braucht sie, um einen weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu stoppen. Wahrscheinlich muss die Bevölkerung für eine längere Zeit mit diesen strengen Mass nahmen leben. Gleichwohl: Ein «Slowdown» ist besser als ein «Lockdown». «Neue Massnahmen rigoros umsetzen» Ein weiterer «Lockdown», ganz egal ob mini oder maxi, muss zwingend verhindert werden. Denn er hätte schlimme Folgen für die Schweizer Wirtschaft und die Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, die neuen Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus zu akzeptieren und zu befolgen. Dazu braucht es alle Teile der Gesellschaft. Auch die Unternehmen stehen in der Pflicht, sie müssen ihre Mitarbeitenden schützen. Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallbranche hat mit praxiserprobten Schutzkonzepten aufgezeigt, dass sie das kann. «Jetzt gilt es für die Unternehmen, zusätzlich zu den bestehenden Abstands- und Hygienemassnahmen auch die verschärften Regeln – insbesondere die Masken - Dakar Rallye 2019. Die Nutzlast von 1 Tonne und die Anhängelast von 3,5 Tonnen bieten nun alle 4WD-Ver - sionen (Single Cab, Extra Cab und Double Cab). Die Front des HILUX ist komplett neu gestaltet worden; ein markanter dreidimensionaler Grill in Verbindung mit dem kräftigen Stossfänger verstärken die Statur und Präsenz des Pick-ups – man sieht ihm sofort an, dass er hart im Nehmen und überall in seinem Element ist. Unter der Haube des neuen HILUX befindet sich ein ebenfalls neuer 2,8- Liter-Diesel mit 204 PS, was ihm eine in seinem Segment äusserst konkurrenzfähige Performance vermittelt. Die Spitze der neuen HILUX- Modellreihe, erhältlich für die Extra- Cab- und Double-Cab-Aufbauten, markiert die neue Version Invincible – ausgerichtet auf Kunden mit Doppel- respektive Freizeitnutzung des Fahrzeugs und hohen Ansprüchen an die Vielseitigkeit eines Pick-ups und gleichzeitig an ein raffiniertes Styling und eine hochwertige Ausstattung. Exklusiv für die Version Invincible sind spezielle Grill- und Stossfänger- Ausführung, Unterbodenschutz, Kotflügelverbreiterung sowie ein spezielles Design für die Türgriffe, die Räder und die Ladeklappe. Der neue TOYOTA HILUX trifft Ende November bei uns ein. Für eine umfassende Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! ● pd. Garage Jörg AG, Ziegelbrückstrasse 22, 8872 Weesen, Telefon 055 616 55 55, www. garage-joerg.ch. pflicht in den Betrieben sowie die dringende Empfehlung für Home office – rigoros umzusetzen», sagt der Swissmechanic-Präsident Roland Goethe. Unternehmen brauchen weiterhin Unterstützung Die Coronavirus-Krise hat die KMUs der MEM-Branche hart getroffen. Von einer Erholung kann bislang keine Rede sein. Jetzt rollt schon die zweite Welle an. Alles, was in dieser kritischen Situation weitere Verunsicherung schafft, ist schlecht für den Werkplatz Schweiz. Deshalb appelliert Swissmechanic an den Bundesrat, die Kantone, die Unternehmen und die Arbeitnehmenden weiterhin unbürokratisch und schnell zu unterstützen, um so die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise abzufedern. Grundlage dafür ist das COVID-19- Gesetz. ● pd. Schweizer Autoverwertung sucht laufend Unfall- und Gebrauchtfahrzeuge aller Art! schnell - unkompliziert - fair Tel. 055 464 30 45 Leserbrief Für unsere Zukunft Für die Betriebskommission der Kalkfabrik Netstal (KFN) ist es unverständlich, dass ihre 50 soliden und sicheren Arbeitsstellen auf dem Spiel stehen sollen. Die KFN ist ein gesunder und innovativer Betrieb, der mit dem lokal abgebauten Gesteinsmaterial qualitativ hochstehenden, reinen Kalk herstellt. Dieser wird in den verschiedensten Sparten benötigt – wie im Lebens - mittelbereich, in der Trinkwasseraufbereitung, der Landwirtschaft, in der Baubranche, im Chemiebereich und ganz wichtig auch im Umweltbereich. Weiter produziert die KFN eine breite Palette von hochwertigen Kies- und Schotterprodukten für die lokale Bauwirtschaft. Ein Wegfall dieser Produktion würde zu einer Zunahme der Transporte dieser Materialien von ausserhalb in den Kanton Glarus führen. Tagtäglich setzen sich alle Mitarbeitenden der KFN tatkräftig dafür Leserbrief Im Kleinen anfangen Die Gemeinde Glarus Nord und der ganze Kanton schreiben ja den Tourismus sehr gross. Ich war am Sonntag, 25.Oktober, mit meinen zwei Kindern (6 und 3 Jahre alt) von Filzbach Richtung Gäsi unterwegs. Bei der Deponie der Firma Ardega wurde der wunderschöne Wanderweg in eine Treppe umgewandelt und umgeleitet, was ja sicherlich nicht fördernd für den Tourismus ist. Nun meine Kritik: Die Treppenstufen sind zu eng aufeinander. Die Armierungseisen stehen sehr oft über dem Holz (wie auf dem Bild). Wie sollen Lieber (böser) FRIDOLIN Lieber (böser) FRIDOLIN ein, mit unseren durch zeitgemässe und umweltschonende Prozesse hergestellten Kalk- und Kiesprodukten eine breit gefächerte Kundschaft zu bedienen. Es kann nicht sein, dass der Fort - bestand eines seit 120 Jahren etablierten und florierenden Glarner Unternehmens und damit einhergehend die 50 Arbeitsplätze einfach in Frage gestellt werden. Der Verlust dieser 50 Arbeitsplätze wäre nicht nur für die Betroffenen tragisch, auch die Gemeinde Glarus würde damit ver - lieren. Wir bitten Sie, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Glarus, sich tatkräftig für den Erhalt unserer «Chalchi» einzusetzen und damit unsere Arbeitsplätze sicherzustellen. Stimmen Sie an der Gemeindeversammlung mit einem beherzten «Ja zur Chalchi». ● Im Namen der Belegschaft der Kalkfabrik Netstal: Betriebskommission KFN Peter Waldvogel, Daniel Rhyner, Daniela Baumgartner, Fredi Hefti, und Stefan Schnelle die Biker darauf herunterfahren? Dieser Abschnitt des Wanderwegs ist nicht zu akzeptieren. Das muss eine professionelle Firma machen, damit alles in Ordnung kommt. Auf der Ruhebank zirka in der Mitte des Wanderwegs kamen uns zwei ältere Damen entgegen und machten Pause. Beim Gespräch erwähnten sie auch diese Treppe, die unzu - reichend sei und sogar gefährlich. Meine 3-Jährige musste ich sehr gut festhalten, damit sie sicher nicht auf diese Eisen fallen konnte, was un - weigerlich zu Verletzungen geführt hätte. Ich hoffe, es tut sich was. ● Ignaz Luchsinger, Filzbach Gefährliche Treppenstufen auf dem Wanderweg von Filzbach Richtung Gäsi. (Foto: zvg)