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45. Ausgabe 2020 (5. November 2020)

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Donnerstag, 5. November 2020 | Seite 6 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Finanzlage der Gemeinden gut – Zielvorgaben nicht überall eingehalten Im vergangenen Jahr war die Finanzlage in allen Gemeinden insgesamt gut. Trotz Ertragsüberschüssen wachsen aber die Finanzierungslücken. Einzig die Gemeinde Glarus vermochte mit ihren Kennzahlen alle Zielvorgaben zu erfüllen. Der Regierungsrat hat das Finanz - rating der Glarner Gemeinden zur Kenntnis genommen. Alle drei Gemeinden erzielen 2019 positive Rechnungsergebnisse. Ohne Vornahme zusätzlicher Abschreibungen betragen die Ertragsüberschüsse insgesamt 9,8 Millionen Franken. Obwohl einige Finanzkennzahlen negative Tendenzen zeigen, halten die Gemeinden die Grenzwerte häufiger ein als im Vorjahr. In der Gemeinde Glarus liegen alle Finanzkennzahlen in der an - gestrebten Bandbreite. Aber auch die Finanzlage der Gemeinden Glarus Nord und Glarus Süd ist nach wie vor gut. Finanzierungslücken ... Die Glarner Gemeinden sind Inves - toren von grosser wirtschaftlicher Bedeutung. Seit 2011 investierten sie insgesamt über 230 Millionen Franken brutto. Im Berichtsjahr liegen die Bruttoinvestitionen mit 41,5 Millionen Franken weit über dem mehrjährigen Durchschnitt von 25,6 Millionen Franken. Sie übersteigen erstmals diejenigen des Kantons deutlich. Mit 21,7 Millionen Franken wird die höchste Selbstfinanzierung erzielt, gleichzeitig werden aber auch mit 35,3 Millionen Franken die höchsten Nettoinvestitionen ausgewiesen. Über allen Gemeinden klafft 2019 eine Finanzierungslücke von 13,6 Millionen Franken. Als Folge sinken die Vermögen und die Verschuldung steigt. ... trotz hohen Ertragsüberschüssen Insgesamt präsentieren sich die Finanz haushalte der drei Glarner Gemeinden in einem guten Zustand. Im Total halten sich Aufwand und Ertrag der Erfolgsrechnung 2019 bei einem Aufwandüberschuss von 0,8 Millionen Franken annähernd die Waage, wobei die Gemeinden ohne zusätzliche Abschreibungen einen konsolidierten Ertragsüberschuss von nahezu 10 Millionen Franken aus - gewiesen hätten. Damit liegt der konsolidierte Erfolg ohne zusätzliche Abschreibungen um 4,1 Millionen Franken über dem Vorjahr und geht nach 2014 als zweitbestes Ergebnis in die Geschichte ein. Die Glarner Gemeinden investieren kräftig – vor allem in ihre Infrastrukturen. Über alle Gemeinden liegen die Netto investitionen im Berichtsjahr mit 35,3 Millionen Franken um über 14,5Millionen Franken über dem Vorjahr und sind doppelt so hoch wie der Mehrjahresdurchschnitt. Es resultiert ein Finanzierungsfehlbetrag von 13,6 Millionen Franken. Der konsolidierte Selbstfinanzierungsgrad fällt auf bescheidene 61,4 Prozent. Da die Gemeinden insgesamt ihre Investitionen zu bedeutenden Teilen nicht aus eigenen Mitteln finanzieren können, steigen die Bruttoschulden im 2019 um 9,3 Millionen Franken und er - reichen mit 150,5 Millionen Franken einen neuen Höchststand. Gleich - zeitig nimmt das Nettovermögen um 9,1 Millionen Franken ab. Mit 52,5 Millionen Franken Nettovermögen und 230,8 Millionen Franken Eigenkapital verfügen die Gemeinden immer noch über eine gute Ver - mögenslage und hohe Reserven. Die kommunalen Unterschiede sind jedoch gross. Gemeinde Glarus: Hohe Selbstfinanzierung, weniger Schulden Glarus verzeichnet im Rechnungsjahr 2019 den höchsten Ertragsüberschuss aller Glarner Gemeinden. Ohne zusätzliche Abschreibungen von 4,1 Millionen Franken beträgt dieser über 4,4Millionen Franken. Seit 2014 weist die Gemeinde positive Ergebnisse aus betrieblicher Tätigkeit aus. Im 2019 beträgt der Überschuss 1,9 Millionen Franken. Bei nur leicht höherem Personal-, Sach- und Betriebsaufwand wachsen die Steuererträge im Berichtsjahr um rund 1,6 Millionen Franken auf 37 Millionen Franken, nachdem sie seit 2014 bei rund 35 Millionen Franken stagnierten. Der Investitionsanteil von 13 Prozent entspricht einer mittleren Investitions - tätigkeit. Bei Nettoinvestitionen von knapp 5,9 Millionen Franken und einer Selbstfinanzierung von 6,5 Millionen Franken resultiert ein Selbst - finanzierungsgrad von 111 Prozent. Damit kann Glarus als einzige Glarner Gemeinde die Investitionen vollständig mit selbst erwirtschafteten Mitteln finanzieren. Überdies reduzieren sich die kurz- und langfristigen Finanzverbindlichkeiten um 5 Millionen Franken auf 20,5 Millionen Franken und das Nettovermögen steigt um 3,3 Millionen Franken. Die Gemeinde Glarus verfügt mit 23 Millionen Franken neu über das höchste Gemeindevermögen und weist gleichzeitig mit 27,7Millionen Franken auch die tiefste Bruttoverschuldung aus. Gemeinde Glarus Nord: Investitionen mehrheitlich fremdfinanziert Die Gemeinde Glarus Nord schliesst nach 2018 wieder mit einem Einnahmenüberschuss ab; ohne Vornahme zusätzlicher Abschreibungen in der Höhe von 3,7 Millionen Franken sogar mit einem Plus von 4,2 Millionen Franken. In der gestuften Erfolgsrechnung erzielt Glarus Nord mit 1,4 Millionen Franken Ertragsüberschuss erstmals in seiner Geschichte ein positives Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit. Die Gemeinde profitierte einmal mehr vom stark steigenden Steueraufkommen in der Höhe von 3,4 Millionen Franken, wobei der Gemeindesteuerfuss für die Kompensation fehlender Finanzerträge im Jahr 2019 um 2 Prozent erhöht wurde. Mit 23,9 Millionen Franken brutto und 21,8Millionen Franken netto weist die Gemeinde Glarus Nord das höchste Investitionsvolumen aller Glarner Gemeinden seit 2011 aus. Damit in - vestierte Glarus Nord im Berichtsjahr über 6,3 Millionen Franken (brutto) mehr als die Gemeinden Glarus und Glarus Süd zusammen. Davon konnte sie 10,1 Millionen Franken mit selbst erwirtschafteten Mitteln finanzieren. Der Selbstfinanzierungsgrad liegt bei 46,5 Prozent. Als Folge verzeichnen das Fremdkapital und die Brutto - verschuldung eine Zunahme von 12,5 Millionen Franken und erreichen mit 75,3 Millionen und 70,8 Millionen Franken einen Höchststand. Der Bruttoverschuldungsanteil von 97,3 Prozent impliziert, dass die Bruttoverschuldung nach wie vor in einem angemessenen Verhältnis zu den Erträgen steht. Mit 87,3Millionen Franken weist die Gemeinde Glarus Nord das grösste Eigenkapital und mit 7,4 Millionen Franken bzw. mit 400 Franken pro Einwohner gleichzeitig auch das tiefste Nettovermögen der Glarner Gemeinden aus. Gemeinde Süd: Härteausgleich des Kantons ermöglicht zusätzliche Abschreibungen Die Erfolgsrechnung schliesst mit einem effektiven Ertragsüberschuss von 1,3 Millionen Franken ab. Sie enthält zusätzliche Abschreibungen in der Höhe von 1,2 Millionen Franken. Bei nur leicht steigenden Ausgaben sind die Fiskalerträge im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Millionen Franken höher ausgefallen. Das gute Ergebnis der Erfolgsrechnung gründet auf verschiedenen, zum Teil ein - maligen und nicht nachhaltigen finanziellen Einflüssen wie den Härte ausgleich des Kantons in der Höhe von 1,5 Millionen Franken und ausserordentlichen Erträgen von 0,9 Millionen Franken (brutto). Wiederum schreibt die Gemeinde Glarus Süd, und dies seit 2011 durchgehend und als einzige Glarner Gemeinde, negative Ergebnisse aus betrieblicher Tätigkeit: Der betriebliche Aufwandüberschuss der gestuften Erfolgsrechnung beträgt 1,2 Millionen Franken und fällt nur unwesentlich tiefer aus als im Vorjahr. Die Netto - investitionen liegen mit 7,6 Millionen Franken um 1,2 Millionen Franken über dem Vorjahr und werden mit einem Investitionsanteil von 20,5Prozent noch knapp einer starken Inves - titionstätigkeit zugeordnet. Bei einer Selbstfinanzierung von 5 Millionen Franken und einem Finanzierungsfehlbetrag von 2,6 Millionen Franken wird ein Selbstfinanzierungsgrad von 65,6 Prozent erreicht. Die Bilanzwerte sind mit sehr geringen Ab - weichungen nahezu identisch mit dem Vorjahr. Das Eigenkapital beträgt rund 83 Millionen Franken. Die einwohnerschwächste Gemeinde verfügt mit 2335 Franken pro Einwohner über das höchste Nettovermögen der Glarner Gemeinden. Regierungsrat begrüsst Gegenentwurf zur Massentierhaltungsinitiative Der Glarner Regierungsrat äussert sich positiv zum bundesrätlichen Gegenentwurf zur Massentierhaltungs - initiative und regt weitere Verbesserungen in der Tierhaltung an. Der Bundesrat erwägt die Erarbeitung eines Gegenentwurfs zur Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungs - initative)», die von verschiedenen Tierschutzverbänden lanciert wurde. Zu diesem Gegenentwurf äussert sich die Glarner Regierung positiv. Die Absicht der Volksinitiative, den Schutz der Tiere in der Verfassung zu verankern und Elemente konkret zu nennen, wird begrüsst. Die Initiative enthalte jedoch Begehren, deren Umsetzung eine zu grosse Belastung der landwirtschaftlichen Produktion zur Folge hätte und damit unrealistisch sei. Den Begriff der Würde des Tieres in der Verfassung spezifisch zu nennen und damit den Stellenwert des Tieres demjenigen des Menschen anzunähern, schiesse über das Ziel hinaus. Der vorliegende direkte Gegenentwurf zur Volksinitiative werde dem Grundanliegen der Initiative gerecht, indem er den Schutz aller Tiere erfasst und zusätzlich dem Wohlergehen einen hohen Stellenwert zumesse. Damit werden im Gegensatz zur Initiative nicht nur die Nutztiere, sondern alle Tiere erfasst. Gleichzeitig berücksichtigt der Gegenentwurf weitere Rechtsgebiete, z. B. die Agrarpolitik, sowie wichtige Verpflichtungen wie z. B. internationale Handelsabkommen und verzichtet auf die Forderung, Importregelungen im Sinne der Initiative zu unterlassen. Regierungsrat des Kantons Glarus schlägt Ergänzungen vor Der Regierungsrat schlägt vor, dass bei Nutztieren das Wohlergehen insbesondere sichergestellt werden soll durch: Unterbringung, tierfreundliche Produktionsprozesse und Haltungsbedingungen, bedarfsgerechte Fütterung und Pflege, regelmässigen Auslauf, schonende Transportbedingungen und schonende Schlachtung. Im Weiteren schlägt der Regierungsrat vor, den Begriff «Nutztier» genauer zu fassen, um damit auch die gewerbsmässige Heimtierzucht einzuschliessen. Schliesslich seien Möglichkeiten zu prüfen, dass auch bei importierten Produkten die geltenden Standards im Bereich Tierschutz und Tierwohl eingehalten werden. Personelles Der Regierungsrat gratuliert zu Dienstjubiläen und begrüsst und verabschiedet Mitarbeitende. Rücktritt aus dem Verwaltungsgericht Hans Schegg, Matt, demissioniert zur Landsgemeinde 2021 als Verwaltungsrichter, weil er das 65.Altersjahr erreicht. Er wurde an der Lands - gemeinde 2004 in das Verwaltungsgericht gewählt. Verwaltungsgericht und Regierungsrat danken dem Zu - rückgetretenen für seine langjährige Tätigkeit im Dienste der Verwaltungsrechtspflege. Jubiläen: 20 Jahre: • Walter Züger, Vorderthal, Departementssekretär, Departement Volkswirtschaft und Inneres • Maria Josefa Furelos, Mitlödi, Raumpflegerin, Kantonsschule 15 Jahre: • Daniela Hoppensack, Glarus, Kaufmännische Sachbearbeiterin, Ab - teilung Umweltschutz und Energie 10 Jahre: • Patrick Geissmann, Mollis, Leiter Höheres Schulwesen und Berufs - bildung, Departement Bildung und Kultur • Martin Luchsinger, Schwanden, Technischer Sachbearbeiter, Strassenunterhaltsdienst • Anna Luisa Basciani, Ziegelbrücke, Raumpflegerin, Gewerblich-Indus - trielle Berufsfachschule Eintritte: • Ursula Briggen, Niederurnen, als Bibliothekarin in der Landesbibliothek, ab 1. Januar 2021 Austritte: • Robert Schmid, Schaffhausen, Leiter Asylzentren, Asylwesen, per 31. Oktober 2020 • Daniela Kamm, Glarus, Kaufmännische Sachbearbeiterin, Kantonsschule, per 30. November 2020 ● Fortsetzung auf Seite 8

Donnerstag, 5. November 2020 | Seite 7 Folgende Veranstaltungen sind Abgesagt oder verschoben Circus KNIE: Die diesjährige Tournee wurde mit der Abendvor - stellung vom Mittwoch, 28. Oktober 2020, beendet. Die Familie Knie bedankt sich von Herzen beim treuen Publikum und freut sich auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr. Bereits gekaufte Tickets für die Tournee 2020 können zurückgegeben werden. Kulturverein Glarus Süd: Die Aufführung «Hutzenlaub jubiliert» mit Barbara Hutzenlaub und Coco Chantal (Muriel Zemp) am Samstag, 7. November, im Gemeindezentrum Schwanden findet nicht statt. Interessengemeinschaft Mühlehorn-Walensee: Der Dorfspaziergang in Mühlehorn am Samstag, 7. November, ist abgesagt und wird auf Frühling 2021 verschoben. Neuer Termin: voraussichtlich Mitte März 2021. Informationen folgen. Gemeinnütziger Frauenverein Ennenda/Secondhand-Kleiderverkauf: Der geplante Secondhand-Kleiderverkauf am Samstag, 7. November, kann infolge der unsicheren Coronavirus-Situation nicht durchgeführt werden. Der Frauenverein hofft, dass er 2021 wieder viele tolle Kleider zu günstigen Preisen anbieten kann. GLTV Glarner Turnerverband: Am Samstag, 14. September, hätte die Jubiläums-Abgeordnetenversammlung des GLTV stattfinden sollen. Da die momentane Situation es nicht zulässt, wird diese 25. Abgeordnetenversammlung aber nur in kleinem Rahmen und ausschliesslich mit den Vereinsdelegierten durchgeführt. OK Aktionstag «Reparieren statt wegwerfen»: Der geplante Aktionstag «Reparieren statt wegwerfen» der Gemeinde Glarus Süd am Samstag, 7. November, kann wegen der steigenden Anzahl von Coronavirus-Infektionen nicht durchgeführt werden. Wann der nächste Aktionstag «Reparieren statt wegwerfen» durchgeführt wird, ist noch offen und wird ent - sprechend publiziert. Frauen für Frauen Glarnerland: Der Einkehrtag Frauen für Frauen Glarnerland am Samstag, 14. November, findet nicht statt. Orchester Kaltbrunn Niederurnen: Das Orchester Kaltbrunn Nieder - urnen kann seine geplanten Winterkonzerte am Sonntag, 15. November, in Kaltbrunn und am Sonntag, 22. November, in Mollis nicht durchführen. Aktuelle Infos unter www. okn.ch. Kirchlicher Arbeitskreis Ennenda: Der traditionelle Weihnachtsmarkt am Samstag, 28. November, in den Räumen des Chilcheträff Glärnisch - bligg, Ennenda, kann infolge der Coronavirus-Situation nicht durch - geführt werden und ist abgesagt. Gemeinde Glarus Süd: Der Weihnachtsmarkt am Sonntag, 29. November, in Schwanden ist abgesagt. Tournee Peach Weber: Der Tourneeauftritt von Peach Weber mit dem Programm «Gäxplosion» am Mittwoch, 9. Dezember, wird auf 2021 verschoben. Der Auftritt wird am Donnerstag, 16. September 2021, ebenfalls in der Kantonsschule Glarus sein. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für die neuen Daten im 2021. FC Glarus: Das CSS-Hallenmaster- Fussballturnier im Januar 2021 ist abgesagt. Ein Schutzkonzept wäre zu aufwendig, die Pandemie-Lage ist zu unsicher. Der FC Glarus freut sich schon jetzt, im Januar 2022 das nächste CSS-Hallenmasters auszutragen. Zirkus Mugg: Das Weihnachts - varieté 2020 «echt Schwiiz» vom Zirkus Mugg – geplant in diesem Dezember – wird um ein Jahr verschoben. Die Familie Mugg arbeitet an Alternativen. So ist ein kleines, feines Zirkus-Dinner geplant, sobald sich die Lage entspannt. ● Haben Sie als Organisator weitere Absagen oder Verschiebungen? Senden Sie uns doch eine kurze E-Mail oder teilen Sie es uns per Post oder telefonisch mit, damit wir Ihre Gäste informieren können: Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden, Telefon 055 6474747, E-Mail: fridolin@fridolin.ch. ag möbelfabrik horgenglarus Neuer Geschäftsführer Am 1. Januar 2021wird bei der ag möbelfabrik horgenglarus ein Wechsel in der Geschäftsleitung stattfinden. Marco Wenger, der die Geschäftsführung seit 2011 innehat, gibt diese per Ende Jahr ab und wird neues Mitglied im Verwaltungs - rat der ag möbelfabrik horgenglarus. Geschäft geöffnet! in Schwanden und Näfels Unter Einhaltung der vorgeschriebenen Schutzmassnahmen bedienen wir Sie gerne persönlich im Geschäft. Wir sind erreichbar Mail: info@messer-ferrari.ch Onlineshop: www.messer-ferrari.ch Jetzt aktuell: Fondue- und Raclette- Geräte Kaffeemaschinen, Pfannen, Mixer… und vieles mehr für den Haushalt. Gratis-Hauslieferdienst NEU BEI Wir freuen uns mit Caroline Jülich eine berufserfahrene und sympathische Arbeitskollegin gefunden zu haben. Herzlich willkommen im Team Maya Gisler, Inhaberin Sandra Fuchs GlärnischCenter Glarus (neben Post) 0556401716 | www.coiffure-cityhair.ch Badezimmer-Umbau F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Urs Tschopp wird neuer Geschäftsführer der ag möbelfabrik horgenglarus. (Foto: zvg) Neu wird der Innerschweizer Urs Tschopp (geb. 1977) ab 1. Januar 2021 Geschäftsführer der ältesten Stuhlund Tischmanufaktur der Schweiz. Tschopp ist ein Glücksfall für die ag möbelfabrik horgenglarus. Als gelernter Schreiner hat er sich an der FH Biel, Hochschule für Architektur, Holz und Bau, zum Holzingenieur FH weitergebildet und dort auch als Assistenz/Projektleiter gearbeitet. Den wichtigsten Rohstoff der ag möbelfabrik horgenglarus, das Holz und seine Bearbeitung, kennt er daher bestens. Seine mehrjährige Erfahrung und profunde Kenntnisse in Vertrieb und Verkauf hat er sich bei Hilti (Schweiz) AG, AFP Küchen sowie bei Poggenpohl angeeignet, wo er Geschäfts - führer von Poggenpohl Schweiz und anschliessend als Sales Director Europe und Mitglied der Geschäftsleitung Erfahrung in der Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmens sammeln konnte. Zudem arbeitete er in der Entwicklung und Forschung im Holzsektor in Kanada und Neuseeland. Tschopp wird den Aufbau neuer Märkte und Marktnischen fortsetzen, aber auch die Digitalisierung, die Investitionen in die Nachhaltigkeit sowie den Ausbau des Produktportfolios erfolgreich weiter vorantreiben und entwickeln. ● pd. Teppiche Bodenbeläge W. Fäh, 8750 Glarus, Burgstr. 75 Telefon 055 640 5110 E-Mail tapishop@bluewin.ch www.tapi-shop.ch Teppiche, Bodenbeläge, Vorhänge, Parkett und Parkettversiegelungen