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49. Ausgabe 2017 (7. Dezember 2017)

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Donnerstag, 7. Dezember 2017 | Seite 18 Bruno Gallati, Kandidat Gemeindepräsidium Glarus Nord: Mit Erfahrung in die Zukunft Am 4. März 2018 wählt die Bevölkerung von Glarus Nord den Gemeinderat und einen neuen Gemeindepräsidenten. Der FRIDOLIN stellt die Kandidaten für das Gemeindepräsidium im Interview vor. Das Gespräch mit Bruno Gallati, CVP, Näfels. Bruno Gallati, CVP, Näfels. (Foto: zvg) Herr Gallati, warum sind Sie der richtige zukünftige Gemeindepräsident von Glarus Nord? Aufgrund meiner bis jetzt geleisteten Tätigkeit in der Politik habe ich mir das politische Rüstzeug angeeignet. Dies durch mein politisches Engagement als Landrat im Kanton und bei der Gemeinde – vom Gemeinderat bis zum Vizepräsidenten von Glarus Nord und seinerzeit zum Gemeindepräsidenten von Näfels. Ich war der letzte Gemeindepräsident, der in Näfels amtete. Ich fühle mich in der Lage, eine neue Herausforderung anzugehen. Wenn man die Zukunft beurteilen will, braucht es Erfahrung, man muss zurückschauen können, um die Richtung vorzugeben. Ich habe die Erfahrung und kann zugleich die Zukunft beurteilen. Wo steht die Gemeinde heute und wohin sollte sie sich – nach Ihrer Vision – bewegen? Die Gemeinde ist operativ gut auf - gestellt. Sie existiert seit sieben Jahren und funktioniert – trotz allem, was Gegenteiliges gesagt wird. Es war ein grosser Transformationsprozess seit 2010. Es wäre falsch, nur auf Wachstum zu setzen, denn Wachstum muss uns auch etwas zurückgeben. Derzeit stellen wir eine grosse Bautätigkeit fest und es ist vieles in der Pipeline, aber die Frage ist offen, wie viel es finanziell für die Gemeinde unter dem Strich bringt. Da müssen wir jetzt und in Zukunft ein Auge darauf haben. Wo orten Sie derzeit die grössten Herausforderungen in der bevöl - kerungsreichsten Gemeinde des Kantons? Eine Herausforderung ist es, die Finanzen ins Lot zu bringen. Es geht darum, die wertvollen Infrastrukturen von Glarus Nord in Schuss zu behalten. Es geht dabei vor allem um den Sanierungs- und Erneuerungsprozess. Bei Strassen, Kunstbauten und Liegenschaften, insbesondere bei den Schulgebäuden, haben wir grosse auf uns zukommende Aufgaben. Weiter aber auch beim Wasser und Abwasser, die mittels Spezialfinanzierung be - glichen werden. Aktuell wird uns die Nutzungs - planung Zusatzarbeit bescheren. Die Grundlagenarbeit der Vorlage kann übernommen werden. Wir müssen die Aufträge aus der Rückweisung übernehmen und in Zusammenarbeit mit dem Kanton die Spielräume ausloten, wo wir den Antragstellern entgegenkommen können. Wir hoffen, dass wir mit ihnen am runden Tisch einen gemeinsamen Nenner finden. Damit wir einst eine mehrheitsfähige Nutzungsplanung vorlegen können. Eine spezielle Herausforderung sind, die Bürgernähe im Auge zu behalten und Verbesserungen bei der Teilnahme der Bevölkerung an der Gemeindepolitik zu überlegen. Welches sind – aus Ihrer Sicht – die grössten Chancen von Glarus Nord? Unsere gute Verkehrslage lässt zu, dass wir einen grossen Aktionsradius abdecken. Sowohl mit dem ÖV wie mit individuellen Verkehrsmitteln können Zürich, St.Gallen und Chur in einer knappen Stunde erreicht werden. So kann man gut hier wohnen. Wir wollen aber auch viele Arbeitsplätze hier haben. Deshalb betreiben wir Bestandespflege und fördern Industrie und Gewerbe. Denn Glarus Nord hat auch bei den Arbeitsplätzen eine wichtige Rolle im Kanton. Der Wohnraum ist gewachsen, deshalb wollen wir auch Freizeitmöglichkeiten schaffen – für die Leute von hier. Aus Sicht des Kerenzerberges entwickeln wir auch den Tourismus. Was verbindet Sie mit Glarus Nord? Ich habe eine starke Verbindung zu Glarus Nord. Ich hatte das Glück, in Näfels geboren zu werden, bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen und konnte bei Netstal-Maschinen AG die Lehre als Maschinenschlosser absolvieren. Anschliessend arbeitete ich als Lehrlingsausbilder an der Kurswerkstatt für Maschinenbau an der Berufsschule Ziegelbrücke. Danach wechselte ich zu den SBB nach Zürich zur Ausbildung zum Lokomotivführer. Da ich in der Transformationsphase Gemeindepräsident der Gemeinde Näfels war, durfte ich im Steuerungsausschuss an vorderster Front mitarbeiten – eine herausforderungsreiche Arbeit. Ich war Teilprojektleiter Volksrechte und Behörden und mit der Erstellung von Gemeindeund Parlamentsordnung betraut. Deshalb fühle ich mich mit der Gemeinde Glarus Nord sehr verbunden. Es folgte der Einstieg ins Gemeindeparlament, wo ich gleich als erster Parlaments - präsident amten durfte. Daraufhin wurde ich für den frei werdenden CVP-Sitz von Beat Noser in den Gemeinderat gewählt. Ich bin in die Gemeinde Glarus Nord hineingewachsen – durch meine Tätigkeiten und Vorbereitungsarbeiten, und hatte bereits alle Funktionen inne, die es in der Gemeindepolitik gibt. ● FJ Wahlforum 2018 FDP Glarus Süd: Nomination für Gemeinderat Die Freisinnigen aus Glarus Süd nominieren die amtierenden Gemeinderäte Kaspar Luchsinger und Daniel Dobler einstimmig für eine weitere Legislatur - periode. Gemeinderat Kaspar Luchsinger. Für die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates Glarus Süd vom 4. März 2018 nominierten die FDP- Mitglieder an der Parteiversammlung vom Mittwoch, 15. November, in Schwanden die beiden amtierenden Gemeinderäte Kaspar Luchsinger und Daniel Dobler einstimmig für eine weitere Legislaturperiode. Die Mitglieder der SVP Glarus Süd haben an ihrer Parteiversammlung den bisherigen Gemeinderat und Landrat Hans-Heinrich Wichser aus Braunwald einstimmig für die bevorstehenden Gemeinderatswahlen im Frühjahr 2018 nominiert. Die Partei ist erfreut, mit dem Landwirt einen Mann aus der Praxis mit Exekutiverfahrung ins Rennen um die sieben Sitze zu bringen. Die Regionalpartei Süd zeigt sich überzeugt, dass bei den unzäh - ligen anstehenden Aufgaben nun Personen gefragt sind, die ihre Meinung klar vertreten und es gewohnt sind, Verantwortung zu übernehmen. In der Person von Hans-Heinrich Wichser sehe man dazu den geeigneten Kandidaten. An dieser Stelle möchte die Partei dem abtretenden Gemeinderat Markus Figi aus Luchsingen für die geleisteten Dienste für «Land und Lüüt» bestens danken. ● pd. Gemeinderat Glarus: Marc Brunner kandidiert Für die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderats Glarus im kommenden Frühling stellt sich auch der un - abhängige Marc Brunner auf. Marc Brunner (Foto: zvg) Lieber (böser) FRIDOLIN Leserbrief: Der ÖV im Grosstal ist und bleibt schlecht Im jüngsten Bulletin teil der Regierungsrat mit, dass die Frequenzen auf der Bahnlinie Schwanden – Linthal in den letzten fünf Jahren unerwartet um 10,6 Prozent gefallen sind. Vor einigen Wochen hat er im selben Bulletin erklärt, dass die Benutzung dieser Linie wegen des Rückganges an Arbeits plätzen gesunken ist. Beides tönt etwas hilflos und wenig glaubhaft. Tatsache ist, dass der Regierungsrat selbst mit seinem fatalen Fahrplan 2014 den öffentlichen Verkehr im Grosstal massiv verschlechtert hat. Der Regierungsrat sollte zu seinen Fehlern stehen können und sich nicht hinter Floskeln verstecken. Das Grosstal ist vom Netz des Stundentaktes, das in der Schweiz abseits der Grossstädte immer noch massgebend ist, völlig abgeschnitten. Wenn ich von Luchsingen nach Sargans, Chur, Luzern oder Elm fahren will, muss ich in Schwanden oder Ziegelbrücken eine halbe Stunde warten. Wenn mich Freunde aus diesen Regionen be - suchen, müssen sie in Schwanden nicht 8 Minuten, sondern 38 Minuten warten. Damit ist das Glarner Gross - tal geografisch wohl die grösste Region der Schweiz, die nicht am Stundentakt angeschlossen ist. Dies ist eine Geringschätzung der über 4000 Einwohner des Grosstales. Diese werden offenbar als weniger wichtig eingeschätzt als die paar Touristen, die per Bahn nach Braunwald fahren. Ein Frequenzrückgang war absehbar und wurde von Experten auch vorausgesagt. Die Grosstaler wissen sich aber zu helfen, sie gründen Fahrgemeinschaften zum Arbeiten und zum Einkaufen. Sie lassen den öffentlichen Verkehr links liegen, der ihre Bedürfnisse so krass missachtet. ● Hansheinrich Kundert, Glarus Süd Leserbrief: Halb Glarus ohne ÖV-Bus Der Entscheid des Regierungsrates, die am wenigsten rentablen Buslinien zu streichen, kann man (nur) rech - nerisch nachvollziehen. Ob er damit aber der betroffenen Bevölkerung einen Gefallen tut, sollte man diskutieren. Es betrifft nämlich 50 Prozent von Glarus Mitte. Alle Ennendanerinnen und Ennendaner sowie alle Glarnerinnen und Glarner, welche westlich der Linie Abläsch, Hauptstrasse, Landstrasse wohnen, sollen wieder alle auf eigenen Rädern im Dorf verkehren. Als ob das Chaos in Glarus nicht schon gross genug wäre! Die An bindung der Alterszentren ans Dorf und somit zum aktiven Leben fällt ebenfalls dem mässigen Sparziel zum Opfer. Gleichzeitig soll die Linie über Riedern nach Näfels auf den Sonntag ausgedehnt werden, obwohl die Einkaufszentren im Norden dann geschlossen sind. Zu welchen Kosten wurde nicht gesagt. Mitentscheidend, ins Oberdorf nach Glarus zu ziehen, war die Busverbindung zum Bahnhof. Fällt diese weg, werden künftig auch wir mit dem Auto durch Glarus zum Einkaufen fahren (müssen). Das kann ja wohl nicht das Ziel sein, jetzt, wo wir Glarus auf Tempo 30 umstellen! Nun erwarte ich vom unseren Volksvertretern im Landrat, diesen Entscheid zu korrigieren und ein Minimalangebot an ÖV-Bus in Auftrag zu geben. Sollte dies nicht gelingen, wäre es an der Gemeinde, diese Finanzierung für «Land und Lüüt» zu finden. Wir würden uns sehr auf dieses Weihnachtsgeschenk freuen. ● Köbi Becker, Oberdorf, Glarus Buslinien und No-Billag: Politiker politisieren am Volk vorbei Finde es total daneben, dass die Buslinien Sool, Schwändi, «Pfrundhaus»-Glarus und «Salem»-Ennenda geschlossen werden. Da frage ich schon, sollen diese Dörfer vom öffentlichen Verkehr ausgeschlossen werden? Das betrifft Leute älteren Jahrganges wie Junge. Der eine fährt nicht Auto, der andere muss das Auto altershalber stehen lassen und die Schüler haben noch keinen Ausweis. Würde man das Glarner Volk, nicht die Politiker fragen, würden diese Linien bestehen bleiben. Dasselbe mit diesem Geld verschleudern in Bern mit diesen Kohäsionsmilliarden an die EU. Bin nicht im SVP-Fanclub, trotzdem ist es die einzige Partei, die gegen diese Be - zahlung an die EU ist. Im Gegensatz zur linken SP und frömmlerischen CVP, die sich für diese Milliarden aussprechen. Da man jetzt überall die Sparschraube mit gestrichenen Buslinien im Glarnerland anziehen wird, werde ich auch die Sparschraube als Rentner an ziehen, mit einem fetten Ja zu No-Billag (Fr. 451.00 im Jahr). Ich hoffe, dass viele Rentner es mir gleich - tun werden und ein Ja zu No-Billag einlegen werden. Zum Voraus herz - lichen Dank. ● W. Grämer, Niederurnen Gemeinderat Daniel Dobler. (Fotos: zvg) Im Hinblick auf die Entscheide an der letzten Gemeindeversammlung mit der Annahme der neuen Gemeindeordnung wird der Gemeinderat in Glarus Süd von 15 auf 7 Mitglieder reduziert. Mit der erneuten Kandidatur der beiden bestens qualifizierten Persönlichkeiten sorgen die Freisinnigen für die notwendige Stabilität und Kontinuität im Gemeinderat von Glarus Süd. ● pd. SVP Glarus Süd: Nomination für Gemeinderat SVP Glarus Süd nominiert Landrat und Gemeinderat Hans-Heinrich Wichser für die Gemeinderatswahlen 2018. Gemeinderat Hans-Heinrich Wichser. (Foto: zvg) Der Besitzer der Bar «Route 66» möchte die Anliegen des Gewerbes und der Bürger von ganz Glarus in diesem Gremium vertreten. Der Vater dreier Kinder sieht sich als Teamplayer, der bei der Findung von gemeinsamen Lösungen auch kritische Fragen stellen oder Positionen ver - treten kann. Denn es gehe in diesem Amt um das Wohl und die Weiterentwicklung der Gemeinschaft, sprich: der Gemeinde. Als Präsident des Vereins «Fasnacht GLaris» habe er zur Rettung der beliebten Fasnachts - aktivitäten beigetragen und mit seinen Inputs gezeigt, dass er Projekte im Team verwirklichen kann. ● eing. Wir freuen uns über Ihre Leserbrief- Zuschriften Je kürzer Ihr Leserbrief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Darüber hinaus muss er sich klar auf einen im FRIDOLIN erschienenen Artikel beziehen und sachlich ab gefasst sein. Weiter bitten wir um den vollständigen Namen mit Wohn adresse. Die Redaktion behält sich vor, Kürzungen vor - zunehmen. Besten Dank. www.redaktion@fridolin.ch

GP3: Kevin Jörg in Abu Dhabi Am Wochenende des 25./26. Novembers fand das letzte Rennwochenende der GP3 in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) statt. Es herrschte über das ganze Wochenende schönes Wetter bei sommerlichen Temperaturen bis zu 32 Grad. Kevin Jörg (9) beim diesjährigen Saisonabschluss der GP3 in Abu Dhabi (VAE). Training Das freie Training war bereits am Freitagmorgen. Da die GP3 die Ersten auf der Strecke waren, war die Piste anfangs noch ziemlich rutschig. Mit den neuen Reifen am Ende lief es nicht ganz optimal. Ich fuhr nur auf P12. Aber ich war zuversichtlich, dass es mit ein paar Setup-Änderungen im Qualifying besser laufen wird. Qualifying Das Qualifying fand bereits am Freitagnachmittag statt. Nach meiner ersten schnellen Runde auf dem entscheidenden letzten Satz neuer (Foto: zvg) Reifen war ich zwischenzeitlich auf P8. In der zweiten und letzten schnellen Runde wurde ich leider im dritten Sektor von einem Konkurrenten blockiert und konnte mich, im Gegensatz zu den meisten anderen Fahrern, nicht mehr weiter verbessern und fiel auf P14 zurück. Der mich blockierende Fahrer musste das Rennen als Strafe aus der Boxengasse starten, was mir aber auch nichts mehr genützt hat. Rennen 1 Das erste Rennen startete am Samstag um 12.25 Uhr. Ich kam gut weg und FAHRZEUGMARKT war nach der ersten Runde bereits auf P11. Ich hatte eine gute Pace während des Rennens und kam auf P10 ins Ziel. Nachträglich erhielt ein vor mir platzierter Fahrer eine Strafe, und so wurde ich als 9. gewertet. Rennen 2 Der Start des zweiten Rennens war am Sonntag um 12.55 Uhr. Ich erwischte wieder einen guten Start, konnte diesmal aber keine Position gewinnen. Zu Beginn des Rennens war meine Pace nicht so gut, und ich verlor 2 Plätze. Im Verlaufe des Rennens wurde meine Pace aber wieder besser, und ich fuhr auf P9 über die Ziellinie. Auch in diesem Rennen erhielten zwei Fahrer noch eine Strafe und so wurde ich auf P7 klassiert. Es war schade, dass ich im Quali fying blockiert wurde und dadurch von P14 ins erste Rennen starten musste. Im ersten Rennen hatte ich eine gute Pace, und konnte 5 Plätze gutmachen. Jedoch verpasste ich einmal mehr knapp den 8. Platz. Dieser hätte durch die Reverse-Grid-Regel den ersten Startplatz im zweiten Rennen be - deutet. Immerhin war ich in beiden Rennen in den Punkterängen. Diese Saison ist nicht nach meinen Erwartungen gelaufen, ich hatte mir viel mehr erhofft. Vor allem im Qualifying hat mir oft die Pace etwas gefehlt. In den Rennen war die Pace dann meis - tens besser und ich konnte Plätze gutmachen. Ganze drei Mal wurde ich im ersten Rennen 9., was etwas frustrierend war, denn der 8. Platz hätte wegen der Reverse-Grid-Regel jeweils den ersten Startplatz im zweiten Rennen bedeutet. Ein positiver Punkt ist sicher, dass ich in jedem Rennen ins Ziel gekommen bin. ● Motorsportliche Grüsse, Kevin Jörg Donnerstag, 7. Dezember 2017 | Seite 19 Lehrlingsausflug Kunststoff Schwanden AG: Wir waren da! Bevor wir ein erneutes Jahr verabschieden durften, machten wir am Samstag, 11. November, unseren Lehrlingsausflug. Wir hatten dieses Jahr die einmalige Möglichkeit, unseren grössten und bekanntesten Kunden Mercedes-Benz in Sindelfingen zu besuchen. BROADWAY, Holenstein, Glarus: Weihnachtsverkauf BROADWAY offeriert von Donnerstag, 7., bis Sonntag, 10. Dezember, mit einem Sonderrabatt von 30 Prozent auf das ganze Sortiment ein vorweihnachtliches Geschenk für alle Kunden. Zu Besuch in Sindelfingen: die Lehrlinge der Kunststoff Schwanden AG. (Foto: zvg) Ganz nach dem Motto «Der frühe Vogel fängt den Wurm» trafen wir uns um 05.00 Uhr vor der Kunststoff Schwanden AG. Mit verschlafenen Äuglein fuhren wir in Armin Fischlis Car Richtung Vorderland, unserem Ziel in Deutschland näher. Nach vierstündiger Autofahrt erreichten wir um 09.30 Uhr das riesengrosse Gelände von Mercedes-Benz, und wir wurden freundlich begrüsst. Fasziniert von der Anzahl der Tore und Gebäude, hatten wir vor der Führung noch Zeit, die Ausstellungshalle von Daimler zu bewundern. Vom ersten Daimler bis zum modernen Simulator und zu vielen Daimler-Produkten ist alles zu sehen. Zum Einstieg in die Werkbesichtigung wurde ein Film mit jenen Be - reichen des Geländes, wo Besucher keinen Zutritt haben. Dann wurden wir durch ausgewählte Produktionsbereiche geführt. Zuerst konnten wir das Presswerk besichtigen, wo fast komplett automatisch gepresst wird. Beeindruckt waren wir alle von den riesigen Presswerkzeugen, die den Teilen ihre Form geben. Im Anschluss wurden wir zur Montagelinie geführt, wo Spritzteile der Kunststoff Schwanden AG in verschiedenen Arbeitsschritten in die S-Klasse eingebaut werden. Als wir bei der letzten Station ankamen, sahen wir den Antriebsstrang, hier werden ebenfalls Spritzteile der Kunststoff Schwanden AG verbaut. Gleichzeitig wurden wir Trauzeugen bei der «Hochzeit», wenn Karosserie und Antriebsstrang zusammenfinden – eine hochpräzise Arbeit. Nachdem wir den Lehrlingsausflug vor dem Kundencenter mit einem Gruppenfoto festgehalten hatten, machten wir uns mit hungrigen Mägen auf den Weg zum Zmittag ins Restaurant Corners, gleich um die Ecke. Spezialität sind amerikanische Burger, die wir so sehr genossen, dass kaum jemand ein Dessert mochte. Den Abend liessen wir im Pub in Glarus mit einem Schlummertrunk gemütlich ausklingen. Danke der Kunststoff Schwanden AG. Wir freuen uns bereits auf den nächs - ten Lehrlingsausflug und sind gespannt, wo uns die Reise nächstes Jahr hinführt. ● eing. BROADWAY im Holenstein in Glarus anstelle von New York City im Winter. (Foto: zvg) Am Sonntag, 10. Dezember, anlässlich des Sonntagsverkaufs in Glarus haben alle Weihnachtsmarktbesucher die Möglichkeit, in den Genuss einer romantischen Kutschenfahrt zu kommen. Wir bieten allen Besuchern einen wunderschönen und naturverbundenen Ausflug an. Ab13.30 Uhr steht alle 30Minuten auf dem «City»-Platz unser Sami chlaus aus dem Bowald bereit, und bringt Sie kostenlos über Ennenda zum Eventverkauf BROADWAY im Holenstein. Die Retourtickets können für 2 Franken im Ladenlokal bezogen werden. Mit einem gültigen Kassenbon vom Sonntag, 10. Dezember, ist auch die Retourfahrt gratis. Vielleicht kombinieren Sie die Kutschenfahrt mit einem Einkaufsbummel im BROADWAY im Holenstein und/oder einem schönen Sonntagsspaziergang. ● pd. Weitere Infos unter www.broad-way.ch.

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