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49. Ausgabe 2017 (7. Dezember 2017)

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Donnerstag, 7. Dezember 2017 | Seite 44 Luchsingen, Hätzingen und Diesbach: Adventsfenster Nach einem festlichen Gottesdienst in der reformierten Kirche Luchsingen unter Mitwirkung des Chores Melody Train wurde am Samstag, 2. Dezember, das erste Adventsfenster im Pfarrhaus enthüllt und damit die Vorweihnachts - zeit in den drei Gemeinden so richtig gestartet. Sternenwoche-Weihnachtsmarkt in Oberurnen: Kinder helfen Kindern Anlässlich der Sternenwoche, welche vom 20. bis 26. November schweizweit stattfand, haben die beiden Kindergartenklassen der Kindergärtnerinnen Sonja Bizozzero und Iris Sommer zusammen mit den 5.-Klässlern von Tanja Schumacher einen Weihnachtsmarkt organisiert. Ein Adventsfenster leuchtet in die Nacht. (Foto: zvg) Dem Aufruf des Dorfvereins Luchsingen folgen auch in dieser Adventszeit wieder viele Mitglieder und gestalten ein Adventsfenster. Zugleich laden sie an einem bestimmten Abend Nachbarn und Leute aus nah und fern zum geselligen Zusammensein ein. Ohne Anmeldung kann man dem Gastgeber einen Besuch abstatten und wird bestimmt herzlich willkommen geheissen. Am Montag, 11. Dezember, laden die Asylbewerber wieder ins Kosthaus in Luchsingen ein. Es ist schön, zu sehen, dass neben den bekannten Namen jedes Jahr wieder neue Namen auf der Liste stehen und die Bewohner offen für neue Begegnungen sind. ● wy Weihnachtsmarkt in Schwanden: Zimtwaffeln vom AZS Bei zwar schönem, aber doch kaltem Marktwetter wurde die Adventszeit mit dem traditionellen Weihnachtsmarkt in Schwanden eingeläutet. Prisca und Karin Herger boten für das AZS Vorweihnachtliches und Weihnachtliches an. (Foto: zvg) Erneut konnte vom Alterszentrum Schwanden ein breites Angebot bereitgestellt werden, wobei vor allem die von einem Bewohner hergestellten Sportschützen Glarnerland: Das Duell hat begonnen Die Glarner Luftgewehrschützen kämpfen bei der Mannschaftsmeisterschaft erfolgreich gegen die westlichen Nachbarn. Glarnerland 1 und 2 siegten. Glarnerland 3 verlor knapp. Zimt- und Haselnusswaffeln reissenden Absatz fanden. Der grosse Aufwand während mehr als einer ganzen Woche hatte sich gelohnt, während dieser Zeit verbreitete sich wunder - barer Duft in den Räumen des Alterszentrums. Auch die anderen Esswaren sowie vielerlei Wärmendes und Dekoratives waren sehr begehrt. Die Marktbesucher/-innen wurden von den Geschwistern Karin und Prisca Herger, wie seit Jahren, sehr freundlich beraten und bedient. Jedenfalls minderte sich das Angebot zusehends und die Anzahl der zufriedenen Käuferschaft stieg. Für warme Getränke und währschafte Verpflegung gab es am Markt genügend Möglichkeiten, sodass der Weihnachtsmarkt zum vergnüglichen Treffpunkt wurde. Der Samichlaus und seine Tiere wurden von einer grossen Kinderschar begleitet, was allseits viel Freude aus - löste. Das Alterszentrum dankt den vielen fleissigen Helferinnen und Helfern, ganz speziell dem «hauseigenen» Bäcker, für das grosse Engagement. Der Erlös kommt wie gewohnt den Bewohnenden des AZS in Form von organisierten Anlässen und Ausflügen zugute. ● eing. zung der Tschechen das Niveau halten konnte. Weiterhin mit einer weissen Weste Mit 1533 Ringen bezwangen die 1.-Ligisten ihren Gegner aus Altendorf (1508 P.) deutlich. Tim Landolt konnte befreit sehr gute 195 Punkte erzielen. Auch Pia Freitag und Philipp Landolt (je 193 P.) zeigten sich in Form. Rolf Lehmann und Andrea Stüssi (je 192 P.), René Müller (191P.), Sabrina Fuchs (190P.) und Jürg Fischli (187 P.) hatten mehr Arbeit. Diese hat sich gelohnt, denn die Glarner haben bislang alle Partien gewonnen. Filztannen der Sternenwoche Oberurnen brachten tollen Erlös. Der Erlös der UNICEF-Aktion «Sternenwoche – Kinder helfen Kindern» kommt hungernden Kindern im Sudan zugute. Mit 20 Franken kann die Nahrung für ein Kind einen ganzen Monat gewährleistet werden. Bereits nach den Herbstferien hiess es deshalb, die Kinder auf Weihnachten einzustimmen und mit dem Basteln zu beginnen. In etlichen Stunden entstanden Deko-, aber auch Gebrauchsgegenstände für den Alltag. Aus verschiedenen Materialien wurden Kerzenständer gefertigt, mit Gips Windlichter und Sterne geformt, bereits von den Kleinsten wurden aus Filz Tannenbäume und Sterne genäht. Weihnachtskarten, Geschenkbeutel und Anhänger vervollständigten das INSERATEN-ANNAHME Luftgewehr-Vergleichsmatch in Vaduz: Rolf Lehmann im Final (Foto: zvg) Angebot ebenso wie selbstgebackene Guetzli und Wunschteelichter. Als dann alles fleissig hergerichtet war und an einem Bastelmorgen noch Adventsgestecke entstanden, konnten am Freitag, 24. November, die Türen geöffnet werden. Die Besucher kamen reichlich und schlenderten durch den Weihnachtsmarkt, stöberten mal hier, mal dort und kauften ein. In der Kaffee stube, wo die 5.-Klässler bewirteten, konnte man Selbstgebackenes geniessen. Zudem konnten sich die Kinder im Schminkstübli mit Weihnachtsmotiven schminken lassen. Aus dem gelungenen Projekt konnte ein toller Erlös gespendet werden. ● eing. ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Beim Luftgewehr-Vergleichsmatch zwischen der Ostschweiz, dem Vorarlberg, dem Linthverband und den Glarner Kantonalschützen erreichte Rolf Lehmann den guten 8. Rang. Die Südglarner können gut lachen: Rolf Lehmann (links) ersetzt in der vierten Runde André Eberhard. Mischa Armati steigt in die 2. Mannschaft auf. (Foto: zvg) Nach drei Meisterschaftsrunden finden sich die drei Glarner Mannschaften in unterschiedlichen Situationen wieder. Während Glarnerland 1 gegen Vully-Broye 1 um den ersten Rang in der NLB kämpft, setzen sich die 1.-Ligisten problemlos an die Tabellenspitze vor Ebnat-Kappel 2. Das jüngste Glarner Team hingegen belegt nur gerade den fünften Rang, was jedoch anhand der geschossenen Punkte überhaupt nicht dem Soll entspricht. Die zweitmeisten Punkte geschossen So war die Begegnung gegen den Leader aus dem Tessin bezeichnend dafür, dass die Glarner mit dem Glück hadern. Mit einer guten Leistung von 1478 Punkten verloren sie gegen Agno AC (1487 P.) knapp. Mit erst zwei Gewinnpunkten, jedoch mit dem zweithöchsten Gesamttotal belegen die Glarner 2.-Ligisten nur den fünften Zwischenrang. Mischa Armati und Melanie Ricci zeigten mit 193 Punkten wiederum eine sehr gute Leistung. Auch Chantal Rizzo (188P.), Klaus Honold und Fabienne Lendi (je 186 P.), Joshua Samarawickrama (181P.), Cyrill Wickihalder (178P.) sowie Martin Mächler (173 P.) waren konstant. Über ein derart breites Kader konnten die Glarner schon seit längerer Zeit nicht mehr verfügen. Das zeigt sich, dass Glarnerland 2 in dieser Runde auch ohne Unterstüt- Leistungsschere geht auf Ebenfalls verlustpunktlos stehen die Glarner B-Ligisten auf Rang zwei da. Das Ranglistenbild ist jedoch trügerisch. Über beide Gruppen der NLB betrachtet befinden sich die Glarner in guter Gesellschaft und gehören zu den Favoritenteams. Schielen die Verantwortlichen doch in Richtung NLA, sieht das Bild etwas düsterer aus. Zwischen der höchsten und der zweithöchsten Liga klafft mehr und mehr ein grosses Loch. Die Topteams der Liga schiessen im Durchschnitt pro Runde rund 16Punkte mehr als die möglichen Aufstiegskandidaten. Obwohl Glarnerland 1 mit 1549:1506 Ringen gegen Genève L’Arquebuse einen deutlichen Sieg eingefahren hat, ist der Kampf gegen die zweite Westschweizer Equipe hart umkämpft. Vully-Broye 1 liegt mit 34 Punkten voraus und wird in der siebten Runde ein hart umkämpfter Gegner werden. Die 189, 191 und 192 Punkte von André Eberhard, Roman Portmann und Lars Kamm sind deswegen in der 1. Mannschaft klar zu wenig. Petr Smol (197 P.), Gina Landolt (196 P.), Frantisek Smetana und Andreas Stüssi (je 195 P.) sowie Julian Bellwald (194 P.) zeigten hingegen auch in dieser Runde eine sehr gute Leistung. ● a. e. Rolf Lehmann schoss sich in Vaduz in den Final. Unter dem Patronat der Glarner Schützen starteten Rolf Lehmann, Tim Landolt, Klaus Honold, Martin Mächler und Gianni Albert. Mit 58 Teilnehmern war der Vergleichsmatch der Ostschweizer Kantone und dem Vorarlberg ein weiterer Erfolg. Ebenfalls von einem Erfolg konnte der Südglarner Rolf Lehmann sprechen. Der Schwander schoss sich mit 605,4 Punkten als 6. in den Herren - final der besten 8. Im Final wurden die Zähler wieder auf null gedreht. Vorarlberger Dominanz Bereits in der Qualifikation über 60 Schuss gaben Thomas Mathis und Thomas Muxel eine Kostprobe des österreichischen Könnens ab. Die beiden deklassierten die Konkurrenz (Foto: zvg) mit 625,4 und 622,7 Ringen. Dasselbe Bild zeigte sich dann beim Finaldurchgang. Mathis und Muxel machten Gold und Silber mit 248,6 sowie 247,1 Ringen unter sich aus. Auch der letzte Podestplatz ging ins Vorarlberg. Mit 225,0 Zählern belegte Michael Zach den 3.Rang. Überhaupt nicht ins Geschehen eingreifen konnte Rolf Lehmann, der als Erster das Finalfeld räumen musste. Mit 113,1 Punkten lief ihm das kommandierte Schiessen gar nicht wunschgemäss. Ebenfalls nicht auf Touren kam Tim Landolt aus Näfels. 599,2 Zähler reichten für den erst gerade in die Elite nachgerückten Näfelser für Rang 10. Auch Klaus Honold (566,4 P.), Martin Mächler (564,3 P.) und Gianni Albert (494,9 P.) setzten mit den Rängen 23 bis 25 keine Akzente. ● a. e.

Donnerstag, 7. Dezember 2017 | Seite 45 FRIDOLIN-VOLLEYSCHULE: Erfolgreich für die SM qualifiziert Die Glarner Juniorinnen und Junioren qualifizierten sich am Sonntag, 3. Dezember, in Rapperswil-Jona beim regionalen Turnier für die Schweizer Meisterschaften. Alle teilnehmenden Teams von biogas volley näfels können deshalb den regionalen Verband GSGL in den Kategorien U15 (Mädchen und Knaben) und U17 Knaben national vertreten. Die Entscheidung bei den Herren U23 wird noch folgen. VBC Glaronia: Auswärts wieder erfolgreich Nach der enttäuschenden Heimniederlage gegen Toggenburg haben sich die Glarner Volleyballerinnen rehabilitiert: Gegen das starke Steinhausen machten sie von Anfang an unheimlich Druck und überraschten erneut mit einer un - gewohnten Aufstellung. Aebli spielte nicht Libera, sondern Mittelblock, und Lengacher, bisher zweite Passeuse, stand auf der Liberaposition. Rroco (7) lanciert geschickt Nikolovska (15). Das Rezept von Spielertrainerin de Azevedo Camargo ging vollends auf. Glaronia hielt die Zugerinnen von Anfang an auf Distanz und überzeugte vor allem durch eine grosse Zahl von direkten Blockpunkten. Die Glarner Mauer war für Stein - hausen unüberwindlich. Einzig in der Annahme zeigte Glaronia ab und zu (Foto: Peter Aebli) an, dass es noch nicht überall perfekt lief. Doch in Bedrängnis kamen die Glarnerinnen nie und sicherten sich in einer guten Stunde einen deutlichen 3:0-Auswärtssieg. ● Peter Aebli Samstag, 9. Dezember, 16.00 Uhr Kantonsschule Glarus: Volleyball, NLB Frauen: VBC Glaronia –VBC Aadorf. Die Knaben U15 und U17 verloren zwar beide ihre Finalspiele gegen den TSV Jona Volleyball mit 0:2, doch weil die Resultate der vergangenen Jahre aus dem GSGL so gut waren, können gleich zwei Vertreter des GSGL an die Schweizer Meisterschaften reisen. Die U15-Mädchen setzten sich zuerst im Halbfinal gegen VBC Galina klar durch. Im Final spielten dann die Nerven stark mit. Nach einem verlorenen ersten Satz konnte das Finalspiel gegen den TSV Jona Volleyball noch gedreht werden, und somit gewannen die Mädchen von biogas volley näfels das ausgeglichene Spiel mit 2:1. Aufgrund der NLA-Einsätze wurde das Spiel der U23- Herren auf den Freitag, 8. Dezember, in Rapperswil-Jona verlegt. Ebenfalls später erfolgt die Qualifikation der Minivolleyballer Knaben und Herren U13 (Samstag, 17. Februar 2018). ● Stefan Bolli SRV-Linth-Schwimmerin an der Masters-Schweizer-Meisterschaft: Gold für Susanne Tannò Zweimal startete Susanne Tannò im Schwimmen an der Masters-Schweizer- Meisterschaft in Allschwil, zweimal siegte sie. Kurzbahn-Schwimm-SM in Uster: Drei Glarner am Start Vom SRV Linth qualifizierten sich Joëlle Bienvenue, Ramon Sievi und Gian- Andrin Tannò für mehrere Rennen der Kurzbahn-Schweizer-Meisterschaften im Schwimmen, welche von Freitag, 24., bis Sonntag, 26. November, in Uster stattfanden. Gian-Andrin Tannò im 1500-m-Freistil-Rennen. Das neue Hallenbad in Uster mit zehn Bahnen bot eine würdige Kulisse für die Kurzbahn-Schweizer-Meisterschaften im Schwimmen. Alle Schweizer Topathleten waren am Start. Unter anderem bei den Damen Martina van Berkel, die mehrmalige Olympiateilnehmerin, die nach dieser (Foto: zvg) Schweizer Meisterschaft ihre Karriere beendet. Bereits am Freitag standen Gian- Andrin Tannò über 400 m Freistil und Ramon Sievi im 200-m-Brust-Rennen im Einsatz. Während Tannò klar neue Bestzeit schwamm – er unterbot seine bisherige Bestmarke um gut 3 Sekunden – konnte Sievi seine Bestzeit nicht unterbieten, schwamm aber dennoch eine gute Zeit. Am Samstag starteten Tannò über 200 m und 1500 m Freistil, Sievi über 50 m Brust und Joëlle Bienvenue über 100 m Rücken und 100 m Lagen. Tannò schwamm in beiden Rennen neue Bestzeit, im 200-m-Rennen verfehlte er mit 2:00,50 knapp sein Ziel, die 200 m Freistil erstmals unter 2Minuten zu schwimmen. Seine Bestzeit im 1500-m-Rennen verbesserte er um 9 Sekunden und klassierte sich als 27. Auch Sievi unterbot seine Bestzeit deutlich und senkte seinen Club - rekord. Bienvenue schwamm im 100- m-Rücken-Rennen und über 100 m Lagen je Saisonbestzeit. Am Sonntag starteten Bienvenue über 200 m Rücken und Sievi über 100 m Brust. Bienvenue schwamm neue Bestzeit und verbesserte ihren Club - rekord. Allerdings war sie mit ihrer Leistung nicht ganz zufrieden. Sie wollte unter 2:30,00 schwimmen, was ihr nicht gelang. Für das Erreichen des B-Finals (Platz 16) hätte sie rund 9 Sekunden schneller schwimmen müssen. Auch Sievi hatte nicht seinen besten Tag. Er blieb deutlich über seiner Bestzeit. Für den B-Final wäre eine gut 5 Sekunden schnellere Zeit nötig gewesen. Für alle drei waren diese Meisterschaften jedoch ein tolles Erlebnis. Trainerin Sibylle Huber ist mit den gezeigten Leistungen ihrer Athleten sehr zufrieden. ● Brigitte Bienvenue Trotz Trainingsrückstand die Schnellste: Susanne Tannò. Mitte November fanden auf der 25-m-Bahn die diesjährigen Masters- Schweizer-Meisterschaften (Alter 25+) im Schwimmen statt. Wie jedes Jahr ein gesetzter Termin im Kalender von Susanne Tannò, der routinierten Schwimmerin des Schwimm- und Rettungsvereins Linth. Nur ihre Vorbereitung lief in diesem Jahr nicht wie geplant. Im September erkrankte sie an einer Nervenentzündung am Schulterblatt, welche das Training für einige Wochen verunmöglichte. Erst nach lockeren Trainingseinheiten während der Herbstferien auf Elba im glücklicherweise noch angenehm warmen Mittelmeer konnte sie ab Mitte Oktober wieder ein regelmässiges Training im Verein schwimmen. Weil Susanne Tannò durch diese Erkrankung einen erheblichen Trainingsrückstand aufwies, konnte sie (Foto: zvg) den regionalen Vorbereitungswettkampf Ende Oktober in Chur nicht schwimmen. Erst kurz vor der Schweizer Meisterschaft entschied sie sich zum Start in Allschwil. Sie musste aber ihr übliches Wettkampfprogramm stark reduzieren und meldete sich nur über zwei Strecken. Über 50 m Freistil und 200 m Freistil erreichte sie dort zwar keine persön - lichen Bestzeiten, trotzdem reichte es Susanne Tannò in ihrer Altersklasse zwei Mal zu Gold. Glücklich über diesen unerwarteten Erfolg und auch darüber, dass ihre im letzten Jahr aufgestellten Altersklassen-SchweizerRekorde alle ungeschlagen bestehen bleiben, geniesst sie nun die Wintertrainings im Verein und bereitet sich auf die Sommer-Outdoor-Saison vor. ● Kurt Tannò

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