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49. Ausgabe 2018 (6. Dezember 2018)

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Donnerstag, 6. Dezember 2018 | Seite 12 «Hunghäfä» Schwanden probten Für die 38. Saison bereit Jedes Jahr Ende November pilgern die «Hunghäfä Schwandä» nach Schwarzenberg LU, um sich ein ganzes Wochenende dem neuen Repertoire der anbrechenden Saison zu widmen. Am Samstagmorgen früh wurde bereits in der Gesamtformation tüchtig an den vier neuen Liedern für die kommende Saison gefeilt. Nachmittags lieferte der musikalische Leiter Seth Müller in den Registerproben die letzten Inputs für Posaune, Trompete, Sousafon und Horn. Zeitgleich erarbeiteten die Schlagzeuger und Paukis - ten unter der Leitung von Michael Knobel die neuen Rhythmen. Die gemeinsame Probe aller Bläser leitete für einmal Yvonne Riedi, in Stellvertretung des abwesenden Müller. Sie konnte mit ihrem musikalischen Wissen, erlernt bei der Harmoniemusik Netstal, weitergehende Tipps einbringen. Die «Häfä» bedankten sich zum Abschluss des Probeweekends beim INSERATEN-ANNAHME Hotel-Management mit einem Sonntag-Mittagskonzert. Proben und Nebenprogramm Mindestens so wichtig wie die Proben ist für die «Hunghäfä Schwandä», eine tolle gemeinsame Zeit zu erleben. Darum wurde in den Pausen dem gemütlichen Zusammensein gefrönt. Da der musikalische Leiter für den Samstagabend für ein anderweitiges Konzert abreisen musste, meldete er sich nach dem Abendessen überraschend per Videobotschaft zu Wort. Der bereits sicher geglaubte Probeweekend-Feierabend musste noch einmal verdient werden. So mussten in Gruppen Ideen für die Lismerballshow erarbeitet werden. ● pd. ) 055 6474747 * fridolin@fridolin.ch Eishockey: Glarner Eislaufclub Von Zugerland gestoppt Im Verfolgerduell um Platz 3 der 3. Liga verliert die 1. Mannschaft des Glarner Eislaufclubs gegen den HC Zugerland diskussionslos mit 3:9. Nach den guten Leistungen und sehr guten Resultaten aus den vergangenen vier Spielen rechnete sich der GEC gegen den spielstarken Gegner aus der Innerschweiz durchaus Erfolgschancen aus. Es sollte jedoch anders kommen. War die Disziplin in den Glarner Reihen zuletzt eine der Stärken, setzte es dieses Mal bereits im ersten Drittel fünf kleine, teils unnötige Strafen ab. Die erfahrenen und teils technisch sehr versierten Gäste liessen sich nicht zweimal bitten und trafen zweimal in Überzahl. Glarus im Gegenzug brachte kaum etwas zustande. Die etwas ungewohnte Situation, sich vom Konkurrenten dominieren lassen zu müssen, verunsicherte den GEC merklich. Auch im zweiten Drittel agierte er zögerlich und nicht so stilsicher wie vor Wochenfrist. Und wenn die Glarner trotzdem mal in die Nähe des gegenüberstehenden Gehäuses kamen, agierten sie zu umständlich. Wie man es besser macht, zeigte weiterhin Zugerland. Immer wieder kamen die Innerschweizer Gäste mit viel Zug vors Tor. Trotz einiger bemerkenswerter Saves von Keeper Bruhin zappelte die Scheibe bis zur zweiten Sirene drei weitere Male im Glarner Kasten zum enttäuschenden 0:5-Zwischenstand. Coach Faoro appellierte an den Charakter der Spieler, sich auch einmal durch so ein Spiel zu kämpfen. Und sie hörten zu. Der letzte Abschnitt gestaltete sich um einiges ausgeglichener, dies auf dem Spielfeld wie auch auf der Resultattafel. Zimmermann, Anderegg und der junge Luchsinger konnten noch etwas Resultatkosmetik zugunsten des GEC betreiben. Dass es trotzdem nicht nochmals spannend wurde, dafür sorgten die Gäste, welche ihrerseits vier Volltreffer landen konnten. Aufstehen, Mund abwischen und die richtigen Lehren aus dem Match ziehen. Dies muss die Vorgehensweise sein, um am nächsten Samstag ge gen die Akademiker ein positiveres Resultat zu erzielen. ● Dominik Hauser Nächstes Spiel des Glarner EC in der 3.Liga, Gruppe 3: Samstag, 8. Dezember, 19.45 Uhr, Glarner EC : Akademiker Zürich, GLKB Arena Glarus. Evangelisch-methodistische Kirche «Adventszeit» Am Donnerstag, 13. Dezember, findet um 15.00 Uhr in der EMK Glarus, Ennetbühlerstrasse 8, der Treffpunkt zum Thema «Adventszeit» für Leute mit Lebenserfahrung statt. Wir feiern Advent und singen einige passende Lieder. Max Roost wird uns am Klavier begleiten. Dazwischen liest uns Johann Wäfler eine Geschichte vor. Leuchtende Kerzen, Mandarinli, Nüssli und Guetsli samt Kaffee oder Tee werden dabei auch nicht fehlen. ● eing. Kirchgemeindeversammlung Ennenda Budget verabschiedet Cornelia Deuber, Kirchenratspräsidentin, konnte am Sonntag 1. Advent, eine stattliche Anzahl Gemeindemitglieder zur alljährlichen Herbstgemeinde versammlung im «Glärnischbligg» begrüssen. Nach einer Schweigeminute für den im August verstorbenen Heinz Zingg, Vizepräsident des Kirchenrates, gab es Informationen über die Arbeit des letzten halben Jahres. Zur Generationenkirche wies Cornelia Deuber auf ein grosses Treffen am 19. Januar 2019 hin. Die neuen Kirchenratsmitglieder brachten frischen Wind; mit Peter Grimm stellte sich ein weiterer Kandidat vor. Im Mai 2019 wird sich der Kirchenrat bei einer Retraite mit den Folgen der Stellenprozentreduktion im Pfarramt beschäftigen. Das Ressort Liegenschaften gab reichlich Arbeit: Im Aussenbereich der Kirche mussten die Abwasserrohre ersetzt werden – die budge tierten Kosten von 85 000 Franken konnten eingehalten werden, 20 000 Franken gab’s aus dem Baufonds der Landeskirche. Im Frühjahr wird die Bepflanzung neu gestaltet. Die Kirchgemeinde führte im Mai und Juni Gespräche mit dem Gemeinderat, um die Räume «Glärnischbligg» zu kaufen. Der zehnjährige Pachtvertrag lief aus, neue Verhandlungen standen an. Die Gemeinde lehnte diesen Antrag ab; nun strebt der Kirchenrat eine Lösung des Problems auf anderen Wegen an. Die Versammlung stimmte dem Budget 2019 zu und beliess den Steuerfuss bei 9 Prozent. In der Umfrage war die beantragte Beflaggung des Kirchturmes an Festtagen Thema. Der Kirchenrat schlägt diese aber nicht zur Abstimmung vor. Ein weiteres Thema war die Anzahl der Gottesdienste in Ennenda für 2019. Dafür gibt es Angebote in Glarus und Netstal, verbunden mit einem Fahrdienst. Schliesslich wurde von Jugend - lichen der Wunsch geäussert, einen Gottesdienst eigenständig zu gestalten – der Kirchenrat wird sich dieses Themas annehmen. Nach einer guten Stunde schloss Cornelia Deuber die Versammlung und lud die Gemeinde zu einem Apéro ein. ● Susanne Abesser Mundarterzählerin Beatrix Künzli in Glarus Geburtstag im Stall Am Samstag, 8. Dezember, von 13.00 bis 17.00 Uhr, ist Mundarterzählerin Beatrix Künzli auf dem Weihnachtsmarkt und in der Stadtkirche Glarus zu Gast mit dem Thema «Jesus feiert Geburtstag im Stall». Zudem gibt es mit ihr am Montag, 10. Dezember, um 17.00 Uhr im ReVier Ennenda eine Feierstunde zum Advent. Auskunft bei Baeschlin Bücher, Telefon 055 6401125. Der Anlass ist geeignet für Kinder ab zirka 2 Jahren. Eintritt frei. Kollekte. Advent! Advent! Wer möchte Samstag am Glarner Weihnachtsmarkt im Planwagen durch lichtergeschmückte Strassen kutschiert werden und Geschichten über Tiere, Könige und Engel lauschen, die alle Jesus im Stall besuchen gehen? Am 8. Dezember drehen wir unsere Runden: Die Rössli halten je zur vollen Stunde vor der Stadtkirche Glarus, die Erzählung dauert etwa 20 Minuten. Zwei Tage später erzählt Beatrix Künzli im feierlichen Rahmen des Adventsfensters im ReVier Ennenda für Klein und Gross am 10. Dezember die anrührende Geschichte aus der Feder der Glarner Autorin Swantje Kammerecker. Beisammensein mit Snacks. Kinder dürfen Lebkuchen verzieren. ● pd.

Donnerstag, 6. Dezember 2018 | Seite 13 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Mail: fridolin@fridolin oder per Post an Fridolin Druck und Medien, Hauptstrasse 2, 8762 Schwanden. Am Dunnschtig, 6. Dezämber, fiired ds Vreni Eberhard us Beglingä ihrä 80. Geburtstag. Mir sänded dir diä beschtä Wünsch, guäti Gsundheit, viil Glügg und wiiterhin ganz viil Freud als Urgrosi. Danggä für alles! Otti Martha und Claudia Nadia und Remo mit Elina Dr Samichlaus Paul Kessler hät am 6. Dezämber sin Burzel-Tag, drum tüämer gratulierä und chänd verbii in äs Glas Wyy Mir hoffed bisch au drbii. Jetz dänksch, was söll dänn das, klar, du bisch ja dr Jubilar. Alles Guäti chunt vu dr ganzä Wellnessgruppä Sit hüt ganz genau, isch d Zaira 20i, ä hübschi jungi Frau. Über Ennenda uf Bänggä, singä, JTB, sich bim Sport nüüt schänggä. Lehreri wett sie werdä, dä schönschti Bruef sigs uf Erdä. Mach witer so, mir sind stolz, du bisch gschnitzt us em richtige Holz. Alles Liebi vu ds Lembos und ds Schniders 80 Jahre jung und froh, liebe Marie mach weiter so. Zu dim chugelrundä Geburtstag am 7. Dezämber gratuliered mir herzlich, wünsched dir alles Gueti im nüä Lebensjahr, wiiterhii gueti Gsundheit und hoffentli nuch mängs Reisli i anderi Länder. Dini Familie, Verwandtä, Fründä und Bekanntä Am Samstig, 8. Dezämber, wird dr Marroni Frigg 50 Jahr alt. Zu dim grosse Tag freued mir eus riesig . Mir wünsched dir gueti Gsundheit und dass es dir immer mag guet gah. Hoppla, was gsehni dänn da üseri Presidänti hät am Samstig, 8. Dezämber ihrä 55. Geburtstag Zum Geburtstag wünschen wir dir … dass die schlechten Zeiten schnell vorübergehen, und die Guten immer zu dir stehen. Dass dir die ganze Welt zu Füssen liegt, und die gute Laune immer über die schlechte siegt. Dass sich dir nie Steine in den Weg legen, du freie Fahrt hast auf all deinen Wegen. Liäbi Yvonne mir wünsched dir vu ganzem Härzä alles Guäti und bliib üs witerhi trüü, alli Mitglieder und dr Vorstand vum Samariterverein Näfels. Wiä di Ziit vergaht, am 8. Dezember wired diä 2 Hübschä scho 18 Jahr! Mir wünsched üch vo ganzem Herzä Glück und Sägä, uf üchnä Autofahrwägä! Diä Glückwünsch chömed vo dä Gotti’s mit Anhang Zum 85. Geburtstag liebe Mutter möchten wir dir sagen, wir hörten dich niemals klagen. Auf die vergangene Zeit blicken wir mit dir zurück, du bist gesund, welch ein Glück. Darum soll es am 12. Dezember für dich viele Glückwünsche geben, wir wollen uns auch im nächsten Jahr wieder begegnen! Deine Kinder samt Anhang Mein lieber Schatz, du hast am Montag, 3. Dezember, deinen Geburtstag gefeiert. Drück dich ganz fest. Lieb dich über alles. Auf die nächsten 4993 Geburts - tage. Deine Birgit Zwei ganz liebe Menschen feiern mit mir Geburtstag. Liebe Nadia, lieber Hans Jörg alles Gute. Hoffe Ihr habt anständig gefeiert am 4. Dezember. Ihr zwei seit richtige «Herzensmenschen» sagt man bei uns in Österreich. Schön, dass ich euch kennen lernen durfte. Drück euch zwei. Lieber Gruss Birgit Liebe Luise, lieber Alois, liebe Eltern und Grosseltern Herzlichen Glückwunsch zum 50. Hochzeitstag. Danke vielmals für die Unterstützung, die ich über all die Jahre von euch erfahren durfte, die schöne Kindheit, die ihr uns ermöglicht habt und die wundervollen Grosseltern, die ihr seid! Ich wünsche euch von Herzen gute Gesundheit und noch viele schöne Lebensstunden. Lila Vivienne, Jan Matteo, Anna und Marc Gratulation zum Prüfungserfolg Daniela Pfaff, Glarus, ist bei den Technischen Betrieben Glarus Nord als Sachbearbeiterin in der Energieverrechnung tätig. Sie hat berufsbegleitend an der ibW Chur den Weiterbildungskurs zur Direktionsassistentin mit eidg. FA erfolgreich absolviert. Das ganze Team der TBGN gratuliert Daniela herzlich und wünscht ihr viel Erfolg und Freude im weiteren Berufsleben. Am Samstig, 8. Dezämber, chan ünschä Urs dr 50. Geburstag fiirä, drum hend miär än Grund ihm uf dem Wäg z gratuliärä. Wünschend alles Guäti, Gsundheit und viel Glück und ä wunderhübschä Tag. Äs liäbs Grüässli vor Mamä mit dä Bärner und dr Jungmanschaft. 7. Dezember 30 Jahre Fredy Schnyder 30 Jahr, fast nicht wahr, gerade war dein erstes Lächeln da. 30 Jahr, viele und noch keine grauen Haare, blond und gekraust so sahst du aus. 30 Jahr und voller Taten, Erfinder von vielen Ideen, so hast du manchen von Anfang an, zum Staunen, lachen und denken bewogen, deshalb wollen wir dich heut loben. 30 Jahr, Gewicht und Grösse hat sich schnell verändert, du hast auch immer von allem gegessen, das darf man nicht vergessen, trotz all dessen, das Bier darfst du heut nicht vergessen. Geniesse deinen Tag Gratulation vom Mami, Papi, Cornelia, Melanie, Bruno, Barbara STEH -SATZ von Maya Ziegler-Bodmer Lichtermeer Wer wie ich das Privileg hat zweimal täglich das Tal der Linth zu durchqueren, darf sich zur Adventszeit gleich doppelt freuen. Gerade frühmorgens, wenn es noch finster ist, erleuchten die Lichterketten an den Häusern mein Gemüt. In Millionenfacher Ausführung strahlen sie warmes und auch grelles Licht und leuchten mir den Weg nach Schwanden. Heuer, so scheint es mir, haben sich die Gemeinden, Dörfer, Detaillisten und Einkaufszentren besonders viel Mühe gegeben. Sie haben viel Aufwand betrieben, um sich ins beste Licht zu rücken. Einem Wettbewerb gleich strahlen die Lämpchen von den Fenstern, Türen, Portalen und Gartenzäunen, um die Passanten und Mitlandleute zu begeistern. So viel Licht im Glarnerland, lässt erahnen, wie gut es uns geht und wie viel Kraft und Energie im Bergkanton steckt. Licht erzeugt auch Wärme, und davon hatten wir ja im letzten Sommer zur Genüge. Warm ist es auch gerade heute noch, der Föhn zeigt, dass er ein Naturprodukt und kein künstlicher Wärmespender ist. Für das kommende Wochenende ist jedoch ein Temperatursturz angekündigt. Ob er den ersehnten Schnee bringt? Schnee und Licht, das wäre Weihnachten und Neujahr im Doppelpack. Denn vielen geht es mit dem Licht so wie den Mücken im Sommer, wo Licht ist, wollen alle hin. Wo Licht ist, ist Freude, wo Freude ist, versammeln sich die Menschen, um gemeinsam zu feiern und sich auf Weihnachten einzustimmen. Wo Licht ist, gibt es jedoch auch Schatten. Nicht alle Mitbewohnerinnen und Mitbewohner können das Lichtermeer geniessen. Viele liegen krank im Spital, im Pflege- und Altersheim, fernab vom vorweihnachtlichen Geschehen. Licht und Wärme empfangen sie vom fürsorglichen Pflegeteam, von Angehörigen und Mitbewohnern. Mit etwas Glück zündet ihnen jemand eine Kerze an, welche dann die müden und kranken Augen zum leuchten bringt und etwas von der Wärme, die ihnen so sehr fehlt, ersetzt. So wenig braucht es, Freude zu bereiten und Augen zum Strahlen zu bringen. Für die Millionen-Lichterketten und Arrangements im ganzen Tal braucht es einen einzigen «Knopfdruck» und genügend «Pfuus». Eine bemerkenswerte Leistung, die nicht hinterfragt wird, auch deren Kosten nicht. Den Lieferanten sei es von Herzen gegönnt, denn nach ein paar Wochen ist der ganze Zauber wieder vorbei. Die Lichter gehen aus, die Illuminationsleuchten werden weggeräumt und eingelagert. Grund genug, diese Zeit mehr - fach zu geniessen. Licht und Wärme sind nicht selbstverständlich, ob geschenkt oder empfangen. Vergessen Sie ob dem strahlenden Lichtermeer jene Mitmenschen nicht, die im Dunklen sind und darauf warten, dass ihnen jemand eine Kerze anzündet – ohne Strom, tief aus dem Herzen. ● Am Donnerstag, 6. Dezember, wird Vreni Eberhard 80 Jahre alt Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag wünschen dir Otti, Martha, Claudia, Nadia, Remo und Elina, Bekannte und Freunde.

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