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49. Ausgabe 2020 (3. Dezember 2020)

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Donnerstag, 3. Dezember 2020 | Seite 6 Aus den Verhandlungen des Landrates Landratssitzung vom 2. Dezember 2020 Sein letztes Budget Es würde das letzte Kantonsbudget von Regierungsrat Dr. Rolf Widmer sein und so gab der Landratspräsident gleich zu Beginn das Ziel bekannt: «Budget durchberaten!» Doch nach ellenlangen Auslassungen zum Hochbau- und zum Strassen - bauprogramm kamen Zweifel auf, ob der Berg noch zu meistern sei. Tatsächlich wurde das Budget aber – trotz vieler engagierter Voten zur Disziplin – nach etwas mehr als 90-minütiger Diskussion unverändert angenommen. Die Diskussionsfreude zeigte sich schon vor Beginn der Debatte. Für die Galerie Fridolin+ App herunterladen und Foto scannen. Erst einmal ging es wortlos in die 2. Lesung zur Änderung der Ver - ordnung über die Alimentenhilfe, dann in die 1. Lesung des Gesetzes über den Zivilschutz. Kommissionspräsident Bruno Gallati informierte ausführlich über die Problemstellung, die dazu führt, dass man erstens eine Übergangsregelung bis 2025 inkraft setzen will und dies zweitens dringlich tut. Wie Jürg Feldmann, Hauptabteilungsleiter Militär und Zivilschutz, der Kommission auf - gezeigt habe, ist dies nötig, um die Leistungsfähigkeit des Zivilschutzes zu erhalten. So soll bis 2025 noch die längere Dienstpflicht angewendet werden können. Dies, weil sonst Zivilschutzleistende fehlen. Das Bestandsproblem besteht, weil wichtige Funktionen durch die dienstälteren und dienstältesten Zivilschützer wahrgenommen werden. Wenn diese einst entlassen sind, können sie – selbst wenn die Landsgemeinde das Gesetz annimmt –, nicht mehr eingezogen werden. Deshalb ist der Entscheid dringlich und soll in 2. Lesung vom Landrat gefällt werden. Roland Goethe sprach sich namens der FDP- Fraktion für Eintreten und die Befürwortung aus. «Die sofortige Umsetzung des neuen Gesetzes würde acht Jahrgänge aus der Pflicht entlassen, die derzeit als Zivilschutzkader arbeiten. Deshalb braucht es die Übergangsfrist, sonst müssten wir auf viele Zivilschutzleistungen verzichten – etwa die Unterstützung der Partner - organisationen wie etwa bei der Coronavirus-Pandemie oder in Sport oder Kultur.» Es soll, so Goethe einen «fliessenden» Entlassungsprozess geben, d. h. sobald ein Nachfolger da ist, können Ältere entlassen werden. Deshalb verlange die FDP die dringliche Inkraftsetzung. Regierungsrat Andrea Bettiga bestätigte: «Mit diesem Vorgehen können wir die Folgen abfedern.» Laut Übergangsgesetz bleiben alle pflichtig, bis sie 40 Jahre alt sind. Das gilt bis 31. Dezember 2025. Der Landrat verabschiedete das Gesetz zuhanden einer 2. Lesung. Eine kleine Vereinfachung Auch die Änderung der Verordnung zum Steuergesetz, vorgetragen von Kommissionspräsidentin Priska Müller Wahl, gab nicht zu reden: Es sollen nur noch Urkundspersonen auf Grundpfandpflichten aufmerksam machen und das entsprechende Formular abgeben. Denn faktisch gelte bereits ein Anwaltsmonopol. Frau Landammann Marianne Lienhard beantragte ebenfalls Eintreten und Zustimmung. «Das Grundbuchamt soll rausgestrichen werden, da diese Regelung gar nie zur Anwendung (Fotos: ehuber) kam. So können wir etwas mehr Ordnung in der Verordnung schaffen.» Das Geschäft ging ohne Wortmeldung zur 2. Lesung. Eine umfassende Strategie Dann aber kam die mehr als stündige Diskussion zum Mehrjahresprogramm – zur geforderten Immo - bilienstrategie einerseits und zum Nachtragskredit für den Landratssaal anderseits. Kommissionspräsident Fridolin Staub verwies darauf, dass der Budgetkredit zur Berufsschule Ziegelbrücke nicht an die Landsgemeinde 2021 kommt, da das Projekt noch nicht so weit ist – dies auf der Basis der Information durch das Departement Bau und Umwelt. Christian Büttiker war für Eintreten und letztmalige Zustimmung zum Programm. «Die SP will eine lang - fristige Liegenschaftsplanung, wenn diese nicht da ist, so soll in Zukunft aber kein Franken mehr gesprochen werden. Das momentane «Jekami» bei den Liegenschaften im Kanton kann nicht weitergehen. Es braucht eine Strategie – Baustellen gibt es genügend, etwa das Gefängnis, der Umzug der Pflegeschule nach Ziegelbrücke. Aber derzeit herrscht ein Wunschkonzert.» Der Landratsvizepräsident Hans-Jörg Marti war ebenfalls für Eintreten. «Man hört zwar jedes Jahr, dass dank guten laufenden Unterhaltsarbeiten der Zustand der Hochbauten gut sei. Trotzdem möchten auch wir eine gesamtheitliche Schau. Sonst werden Projekte zu Dauerbrennern, etwa Liegenschaften rund ums Zeughaus, die Pflegeschule in der alten Migros. Auch die Kantonsschule ist jährlich im Programm, jeweils werden 500 000 Franken im Sommer verbaut. Neu sind nun Forderungen der glarnerSach aufgetaucht, etwa zur Bildung von Brandabschnitten. Dazu wird eine Diskussion gar nicht zu - gelassen, selbst wenn es bessere Lösungen als die geforderten gäbe.» Der kleine Kanton Glarus habe, so Marti, die restriktivste Umsetzung der Brandschutzbestimmungen, das könnte der Verwaltungsrat der glarner Sach mal anschauen. Auch Andrea Bernhard, beantragte namens BDP/GLP-Fraktion Zustimmung. «Es wollen alle der Kommission dasselbe – eine Immobilienstrategie, die eine Gesamtschau liefert. Sie könnte die Handschrift des neuen Bau - direktors tragen.» Mit der Video - übertragung aus dem Landratssaal sprach er als erster das Thema an, das dann zu heissen Debatten führte. Bernhard forderte, man solle auf nachhaltige Energie und Photovoltaik setzen. Kostenvoranschlag Pflegeschule prüfen Regierungsrat Kaspar Becker forderte den Landrat auf, trotz der aktuellen Situation vorwärtszumachen und bestätigte gegenüber Bernhard: «Wenn wir bei einer Liegenschaft etwas tun, so fliesst dort ein, was wir energetisch bei der Gebäudehülle machen können und auch bei der PV– ausgenommen höchstens der nicht besonders sonnig gelegene Werkhof Schwanden. Den Kostenvorschlag zur Pflegeschule haben wir erst gerade bekommen und konnten ihn nicht tief genug prüfen.» Derzeit betrage der Voranschlag für die Pflegeschule 40 Mio. Franken. «Das ist zu hoch, diese Zahl muss runter. Wir wollen bei diesem für die Bildung wichtigen Traktandum eine fundierte Vorlage unterbreiten.» Er teile auch den Wunsch nach der geforderten Immobilienstrategie: «Diese wird von der neuen Kantonsarchitektin entwickelt werden und dann auch umgesetzt. Zum Brandschutz der glarnerSach ein Wort: Das ist ein Spannungsfeld. Stellen Sie sich vor, es brennt in der Kantonsschule, und wir haben die geltenden Vorschriften nicht umgesetzt ...» Streichungsantrag beim Rathaus Anschliessend beantragte Hans-Jörg Marti, die 500 000 Franken beim Rathaus Glarus zu streichen – die Regierung hatte in einer Interpella - tionsantwort diese Kosten im Zu - sammenhang mit der technischen Ausrüstung des Saales genau aufgegliedert. Marti sagte Richtung Becker im Zusammenhang mit der Kantonsschule: «Es soll nicht aufgrund der Sicherheit gespart werden. Es gilt aber, genau hinzuschauen, wo Sparpotenzial besteht.» Seinen Antrag begründete Marti mit den Kürzungen, die der mit Hinblick auf Bauherren - reserve und Klimaanlage beschloss. Zudem spare man ja auch bei der Bestuhlung gegenüber dem Budget 130 000 Franken ein. Toni Gisler unterstützte Marti namens der SVP- Landratsfraktion und fragte sich, warum die Kameras, die Beleuchtung und die Beschallung so teuer seien. «Im Hinblick aufs Budget 2019 wurden die 400 000 Franken vom Regierungsrat aus taktischen Gründen gestrichen und sie werden jetzt über diesen überrissenen Budgetkredit wieder hereingenommen.» Fraktionskollege Peter Rothlin, der selber das Projekt als Landratspräsident be - gleitet hatte, widersprach Marti und Gisler: «Bitte lehnen Sie diesen Antrag von FDP und SVP ab. Im Büro waren wir immer bestens informiert durch Ratssekretär und Ratsschreiber. Die Regierung nahm immer den laufenden Stand auf. Der Landrat entschied erst im November 2019 über den Livestream, da war das Budget 2020 schon gemacht.» Rothlin nahm Regierungsrat Becker in Schutz, es sei unredlich, ihm hier eine Absicht zu unterstellen. «Wichtig ist», so Rothlin, «dass wir im Landrat in Grips investieren, nicht nur in Gips.» Mathias Vögeli beantragte ebenfalls Ablehnung. «Manchmal staunt man: Da will man den Ausbau, aber die Mittel dafür will man verwehren. Doch wer A sagt, muss auch B sagen. Wennschon müssen wir dazu stehen, was wir beschlossen haben und es durchziehen.» Christian Büttiker bemerkte mit ironischem Unterton: «Ich geniesse es nur, beim Zuhören. Diese Sanierung wäre 100-prozentig planbar gewesen. Deshalb muss die Planung besser werden, wie wir es ja von der Kommission auch fordern.» Dr. Rolf Widmer führte die letzte Debatte zum Kantonsbudget. Für das Video mit seinem Eintretensvotum Fridolin+ App downloaden und Foto scannen. 20 Prozent sind 500 000 Franken Hans Jenny wollte das Votum Rothlin so nicht stehen lassen. «Die Problematik ist: Das Geld war da im Budget schon aufgebraucht, hätten wir besser geplant, so brauchten wir jetzt keinen Nachtragskredit.» Kommissions - präsident Fridolin Staub erwiderte: «Dass man mit einem Streichungs - antrag nachjassen will, finde ich nicht gut. Bitte stimmen Sie den Anträgen der Regierung zu.» Auch Regierungsrat Kaspar Becker plädierte dafür und gab zu bedenken: « Das Departement ging mit einer Grobkostenschätzung von 2,4 Mio. Franken +/– 20 Prozent in die Diskussion.» Wer hier nachrechnet, sieht die Streuung, 20 Prozent sind in etwa die von Marti an gefochtene Summe. «Einerseits wurde redimensioniert, so dass wir mit 2 Mio. Franken ins Budget gingen», gab Becker zu bedenken. «Der Landrat hatte Zusatzwünsche, die auch ein Preisschild hatten. Wir hatten einen guten Austausch mit dem Landratsbüro. Die Vergabungen sind gemacht, das Geld wird reichen, wer zweifelt, kann ja die Finanzaufsichtskommission anrufen. Wenn Sie es rausstreichen, muss es der Regierungsrat nachher als Budgetüberschreitung genehmigen.» Und er forderte die Landräte auf: «Geht mal schauen, was im Landratssaal alles drin ist.» Im Machtpoker zwischen Kommission und Landrat, der irgendwie auch zwischen Rechts und Links zu sein schien, wurde ausgezählt, während im Rat gelacht wurde. Es waren schliesslich 22 zu 25 Stimmen bei 5 Enthaltungen, die den Betrag im Programm beliessen. Zuhanden von Protokoll und Polizeidirektor Heinrich Schmid bemerkte zuhanden des Protokolls: «Es wird auf jedes Dach eine Solaranlage gesetzt. Damit geht nur die Strategie der installierten Leistung auf, aber nicht jene mit der Stromproduktion.» Und Thomas Tschudi regte bei Regierungsrat Andrea Bettiga an, er möchte doch bitte mit Philipp Müller von der Berner Regierung sprechen. Seine Rekapitulation der Gefängnisdis - kussion unterstützte den Antrag der Finanzaufsichtskommission aus der vergangenen Landratssitzung, zum Gefängnis eine saubere Auslegeordnung zu präsentieren. Bettiga bedankte sich bei Thomas Tschudi. «Die Justizvollzugsbedürfnisse sind geprüft, die interkantonale Zusammenarbeit wurde geprüft. Das Gutachten Gähwiler – ein ehemaliger Gefängnisdirektor – zeigt: Die Ertüchtigung des bestehenden Gefängnisses ist wenig sinnvoll.» Man diskutiere nur noch ein Untersuchungsgefängnis mit 10 bis 12 Plätzen, eine Aufgabe, die nicht ausgelagert werden könne. Er gab zu bedenken: «Betriebswirtschaftlich ist ein grosses Gefängnis viel sinnvoller, das Problem ist: Wie füllen wir es?» Strassenbau wurde zur Flankierungsdiskussion Nach der Pause stand das Strassenbauprogramm 2021 auf dem Programm. Kommissionspräsident (Foto/Video: FJ) Fridolin Staub sagte, dass hier nur die budgetrelevanten Positionen für das Folgejahr gesprochen würden. «Die laufenden Projekte sind auf Kurs. Es sollen zum Ausbau der Netstalerstrasse von den eingestellten 300 000 nur 30 000 Franken aus - gegeben werden, falls die Lands - gemeinde hier negativ entscheiden sollte.» Hans-Jörg Marti und Andrea Bernhard hatten bereits vorher Zustimmung signalisiert, auch Priska Müller Wahl stellte Zustimmung in Aussicht. Es solle aber immer die Auswirkung auf die Wohnqualität und die Gesamtmobilität im Auge behalten werden. «Es braucht auch hier eine Gesamtstrategie.» Man müsse weitsichtig und in Varianten denken und gesamtmobil handeln. Regierungsrat Kaspar Becker stellte fest: «Beim Strassenbauprogramm haben wir nicht gekürzt. Coronavirus wird aber im ÖV-Budget zu Millionen - beträgen führen in den Abschlüssen der Transportunternehmen 2020.» Insgesamt acht Fragen der Grünen beantwortete der Baudirektor. Gestellt von Müller Wahl zum Landerwerb, zu den Massnahmen auf der Kanalstrasse in Mollis und zur Tempo-30-Zone, sowie von Ann Christin Peterson zum ÖV und zum Behindertengleich - stellungsgesetz. Dann stellte Priska Müller Wahl Antrag zur Streichung des Geldes für den Ausbau der Netstalerstrasse, der aber – mit zwei Gegenstimmen und nach 53 Minuten Debatte – abgelehnt wurde. Die Kuh auf dem Eis Eine kurze Frage hatte Samuel Zingg noch zur Jahresplanung 2021 dann startete, knapp vor 11.00 Uhr, die Debatte zum Budget 2021 mit Integriertem Aufgaben- und Finanzplan 2022 – 2025. Was schon zu Beginn angenommen werden durfte, dass dieses Budget – mehr oder weniger unbeschadet – schliesslich noch behandelt werden konnte, zeigte sich nach 90 Minuten, als man die Kuh wieder vom Eis bekam. Vor dem Eintretensvotum des Finanzdirektors hatte Martin Laupper in seinem Dank an Dr. Rolf Widmer es so schön und trostreich gesagt: «Es ist ja das letzte Mal, dass Sie eine solche Budget - debatte über sich ergehen lassen müssen.» Diese Debatte drehte sich einerseits um die rund 70 000 Franken im Personalbudget der Regierungskanzlei, welche die Finanzaufsichtskommission streichen wollte. Tatsächlich hatte die Regierung aber mehr an Leistungen eingespart, welche sie früher in der Kommunikation von dritter Seite her eingekauft hatte. Also stimmte der Rat gegen die Streichung dieses Betrags. Auch Hans Jenny beantragte eine Streichung, er wollte die insgesamt 370 000 Franken für strukturelle Lohnanpassungen und Leistungsprämien beim Kanton nicht ins Budget aufnehmen. Auch er setzte sich aber schliesslich nicht durch und zum Schluss wurde das Budget – mit einigen Enthaltungen – angenommen. Die nächste Landratsdebatte findet am Mittwoch, 16. Dezember, statt, allerdings für einmal Corona-bedingt ohne Apéro. ● FJ

KINO NÄFELS Tel.055 6121732 Samstag, 5. Dezember, Sonntag, 6. Dezember, Montag, 7. Dezember, Filmdauer: 94 Minuten 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr The Wall of Shadows Die Wand der Schatten Ein spektakulärer Bergsteiger-Dokumentarfilm. Kraxeln am Heiligen Berg. Der Film erzählt die Bezwingung des Kumbhakarna im Himalaya aus der Perspektive eines nepalesischen Sherpas – eine ungewohnt und lohnende Sicht. Diverse Sprachen/deutsche Untertitel Samstag, 5. Dezember Glarus Kerzenlicht Mahnwache, Rathausplatz, zirka 15.00 bis 18.00 Uhr. Kirchliche Anzeigen Bibelkreis Manna, Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten lädt ein zum Gottesdienst mit Bibelgespräch und Predigt, jeweils am 1. und 3. Samstag im Monat um 15.00 Uhr. Auskunft: Herr Tobler, Natel 079 342 02 78. Marianische Frauen- und Müttergemeinschaft (MFM) Glarnerland Regionalleiterin: A. Hefti, Telefon 055 612 14 78. Katholische Kirchgemeinde Glarus Süd, www.kathglarussued.ch Donnerstag, 3. Dezember, 09.30 Uhr: Elm, Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim; 18.00 Uhr: Schwandnen, Eucharistiefeier. Freitag, 4. Dezember, 17.00 Uhr: Luchsingen, Euch. Anbetung/Beichtgelegenheit; 17.25 Uhr: Luchsingen, Rosenkranz; 18.00 Uhr: Luchsingen, Eucharistiefeier. Samstag, 5. Dezember, 16.45 Uhr: Braunwald, Eucharistiefeier; 17.00 Uhr: Mitlödi, Eucharistiefeier; 18.30 Uhr: Linthal, Eucharistiefeier. Sonntag, 6. Dezember, 09.00 Uhr: Luchsingen, Gottesdienst it./dt. Missione; 09.15 Uhr: Schwanden, Eucharistiefeier; 09.30 Uhr: Engi, Eucharistiefeier. Montag, 7. Dezember, 18.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Dienstag, 8. Dezember, 09.00 Uhr: Schwanden, Eucharistiefeier/Anbetung; 17.30 Uhr: Linthal, Rosenkranz; 18.30 Uhr: Linthal, Eucharistiefeier. Mittwoch, 9. Dezember, 17.00 Uhr: Schwanden, Rosenkranz. Donnerstag, 10. Dezember, 06.15 Uhr: Schwanden, Rorate (ohne Zmorgä); 18.00 Uhr: Schwandnen, Eucharistiefeier entfällt. Freie Evangelische Gemeinde (FEG) Ennenda, Hohlensteinstrasse 7 www.feg-ennenda.ch Evangelisch-Methodistische Kirche Glarus, Ennetbühlstrasse 8, www.emk-glarus.ch Freitag bis Sonntag von 17.00 bis 21.00 Uhr: Bremsen im Advent…, offene Kirche im Kerzenschein, Musik und Texte zum nachdenken. Sonntag, 6. Dezember, 09.45 Uhr: Gottesdienst zum 2. Advent mit Pfarrer Stefan Zürcher, Kinderhüeti. Donnerstag, 10. Dezember, ab 15.00 Uhr: Treffpunkt zum Thema: «Adventsfeier mal anders…» mit Magrit Steiger und Bernd Rosner. Katholische Pfarrei Glarus www.sankt-fridolin.ch Pfimi Glarus Andreas W. Schranz, Thermastrasse 8, 8762 Schwanden. Katholische Pfarrei Netstal Donnerstag, 3. Dezember, 10.00 Uhr: Hl. Messe im Alterswohnheim Bruggli. Samstag, 5. Dezember, 18.00 Uhr: Vorabendgottesdienst. 2. Adventssonntag, 6. Dezember, 09.30 Uhr: Pfarreigottesdienst. Dienstag, 8. Dezember, Mariä Empfängnis, 08.30 Uhr: Hl. Messe in der Marienkapelle. Donnerstag, 10. Dezember, 08.30 Uhr: Hl. Messe in der Marienkapelle. Dauerveranstaltungen Schwanden Dorfmuseum «Pulverturm», Rysläuferhuus und Show-Room der Therma-Geräte bleiben bis auf weiteres geschlossen. Anfragen und Auskünfte erhalten Sie unter Telefon 055 6443250 oder www.proschwanden.ch. Engi Sernftalbahn Museum Auf Grund der Auflagen des BAG betreffend den Corona - virus-Massnahmen bleibt das Museum bis auf Weiteres geschlossen. Frischluftzufuhr – grosser Saal www.kinonaefels.ch Katholische Pfarrei St. Hilarius Näfels «Pfarrkirche Näfels» Donnerstag, 06.30 Uhr: Rorate-Messe für die Schüler der Unter- und Mittelstufe; 17.30 Uhr: Rosenkranz. Freitag, 09.00 Uhr: Eucharistiefeier mit Anbetung und eucharistischer Segen; 18.00 Uhr: Beichtgelegenheit; 19.00 Uhr: Eucharistiefeier. Samstag, 09.30 und 17.30 Uhr: Eucharistiefeier. Sonntag, 09.15 und 19.00 Uhr: Eucharistiefeier. Montag bis Mittwoch, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.30 Uhr: Rosen kranz. Donnerstag, 09.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.30 Uhr: Rosenkranz. «Marienkirche Mollis» Sonntag, 10.30 Uhr: Eucharistiefeier. Montag, 15.00 Uhr: Rosenkranz. «Bruder-Klaus-Kapelle Schwändital» Sonntag, 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. «Fridolinskapelle Mühlehorn» Sonntag, keine Eucharistiefeier. «Altersheim Letz Näfels» Es findet keine Eucharistiefeiern und kein Rosenkranz statt. «Klosterkirche Näfels» Donnerstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 20.00 Uhr: Anbetungsstunde und Beichtgelegenheit bis 21.00 Uhr. Freitag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Samstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 16.00 Uhr: Beichtgelegenheit. Sonntag, 08.00 Uhr: Eucharistiefeier; 17.25 Uhr: Rosenkranz. Montag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier. Dienstag, 09.00 Uhr: Eucharistiefeier zum Patrozinium. Mittwoch, 19.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 06.30 Uhr: Eucharistiefeier; 20.00 Uhr: Anbetungsstunde und Beichtgelegenheit bis 21.00 Uhr. Katholische Pfarrei Oberurnen Donnerstag, 3. Dezember, 08.30 Uhr: Rosenkranz; 09.00 Uhr: Hl. Messe. Freitag, 4. Dezember, Herz-Jesu-Freitag, 18.00 Uhr: Anbetung, Rosenkranz, Beichte; 19.00 Uhr: Hl. Messe anschliessend Anbetung bis 20.00 Uhr. Samstag, 5. Dezember, Herz-Mariä-Sühnesonntag, 08.30 Uhr: Anbetung, Beichtgelegenheit; 08.45 Uhr: Rosenkranz; 09.15 Uhr: Betrachtung und Gebete; 09.45 Uhr: Hl. Messe; 17.00 Uhr: Beichtgelegenheint; 17.30 Uhr: Rosenkranz; 18.00 Uhr: Hl. Messe. 2. Adventsonntag, 6. Dezember, 08.30 Uhr: Beicht gelegenheit; 08.45 Uhr: Barmherzigkeitsrosenkranz; 09.00 Uhr: Hl. Messe. Dienstag, 8. Dezember, 19.00 Uhr: Anbetung; 19.30 Uhr: Hl. Messe. Mittwoch, 9. Dezember, 06.30 Uhr: Roratemesse. Donnerstag, 10. Dezember, 08.30 Uhr: Rosenkranz; 09.00 Uhr: Hl. Messe. Garagechilchä (FEG) Niederurnen, Weidstrasse 3, www.feg-niederurnen.ch Die Präsenzveranstaltungen finden unter Beachtung des aktuellen Schutzkonzeptes statt. Donnerstag, 4. Dezember, 20.00 Uhr: Gebetsabend. Samstag, 5. Dezember, 19.00 Uhr: Garage Youth. Sonntag, 6. Dezember, 09.30 Uhr: Gottesdienst, Predigt Emil Aemisegger, Thema: «Mache dein Herz weich». Katholische Pfarrei Niederurnen und Bilten (Nu = Gottesdienst in Niederurnen; Bi = Gottesdienst in Bilten). Auf grund der aktuellen Lage gilt eine generelle Maskenpflicht. Wir bitten Sie Ihre eigene Schutzmaske in den Gottesdienst mitzubringen. Glarus Naturzentrum Glarnerland Sonderausstellung «Aufgetaucht – die Biber sind wieder da!» bis 27. Februar 2021. Die Welt der Biber entdecken und erfahren, warum ihre Rückkehr ins Glarnerland ein Glücksfall ist. Informationen, Kleinausstellungen, Spiel- und Forscherecke. Im Bahnhofsgebäude, Schweizerhofstrasse 2, Glarus. Dienstag bis Freitag, 14.00 bis 17.30 Uhr, Samstag 10.00 bis 12.00 Uhr. Eintritt frei. www.naturzentrumglarnerland.ch TREFFPUNKT Sonntag, 6. Dezember, 17.00 Uhr Filmdauer: 85 Minuten Männer im Ring Männer-Landsgemeinde Erich Langjahr hat sich der bedrohten Landsgemeinde angenommen. Und wie immer, wenn er Heimatkunde betreibt, ist das ebenso klarsichtig wie einsichtig und mindestens so scharfsichtig wie hellsichtig. Langjahr: «Mein Film fragt nach dem Appenzeller in jedem von uns». Vor diesem Film zeigen wir den 15-minütigen Film: MADE IN SWITZERLAND von Erich Langjahr. Vom 29. April bis 2. Mai 1980 besuchte die englische Königin Elisabeth die II. die Schweiz. Zum 40-jährigen Jubiläum wurde der Film digital restauriert. CH-Dialekt Wir bezahlen für 20er Vreneli CHF 330.– Donnerstag, 10. Dez., 10.00 – 14.00 Uhr Wir kaufen Ihr GOLD – SILBER – PLATIN ,was Donnerstag, 3. Dezember, 07.00 Uhr (Nu): Schüler-Roratemesse zum Thema: «Gott erwarten»; 18.30 Uhr (Bi): Hl. Messe; 19.00 Uhr (Nu): Rosenkranz. Samstag, 5. Dezember, 17.00 Uhr (Nu): Hl. Vorabendmesse. Sonntag, 6. Dezember, 10.30 Uhr (Bi): Hl. Sonntagsmesse; 11.00 Uhr (Nu): Santa messa in lingua italiana. Montag, 7. Dezember, 19.00 Uhr (Nu): Eröffnung des Adventsfenster auf dem Vorplatz des Pfarreiheims. Das Fenster wurde mit viel Freude und Eifer im Religionsunterricht gestaltet von Kinder der 1., 3., 5., und 6. Klasse. Bitte bringen Sie Ihre eigene Tasse mit für ein erwärmendes Getränk. Dienstag, 8. Dezember, 06.30 Uhr (Nu): Roratemesse. Mittwoch, 9. Dezember, 18.30 Uhr (Nu): Hl. Messe. Donnerstag, 10. Dezember, 18.30 Uhr (Bi): Hl. Messe; 19.00 Uhr (Nu): Rosenkranz. Maria Bildstein, www.mariabildstein.ch Donnerstag, 3. Dezember, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Freitag, 4. Dezember, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Samstag, 5. Dezember, 15.00 Uhr: Eucharistiefeier. 2. Adventssonntag, 6. Dezember, 09.00 Uhr: Eucharistiefeier; 10.15 Uhr: Eucharistiefeier. Dienstag, 8. Dezember, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Donnerstag, 10. Dezember, 09.00 Uhr: Rosenkranz; 09.30 Uhr: Eucharistiefeier. Spende Warum nicht auch Blut einmal Blut spenden? Rette Leben Jägerecke www.spw.ch/gl, E-Mail glarus@jagd.ch Jagdhornbläsergruppe Glarnerland Übungsdaten: 8., 22. Dezember Pelzfellmarkt 2021 Aufgrund der schwierigen Lage, Pandemie Corona, müssen wir den beliebten Glarner Pelzfellmarkt in Glarus, vom 6. Februar 2021 leider absagen. Fragen im Zusammenhang mit Aus stellern können an den OK Chef, Markus Fischli, Telefon 079 2335478, E-Mail: markus.fischli@bluewin.ch gerichtet werden. Reginalversammlungen 2021 Glarus Süd, Donnerstag, 18. Februar 2021; Glarus Nord, Mittwoch, 10. Februar 2021; Glarus Mitte, Dienstag, 16. Februar 2021. Hauptversammlung 2021 Freitag, 16. April 2021, Restaurant Schützenhaus, Glarus. Vereinsinfo Aktuelle Informationen zum Vereinsbetrieb und den Jahres - bericht des Präsidenten finden Sie auf www.spw.ch/gl. Jagdzeitschrift «Schweizer Jäger» erscheint 12-mal jährlich, Abonnementspreis Fr. 98.– oder im Internet unter www.schweizerjaeger.ch. Jagdschützengesellschaft Glarus Schiessdaten Klöntal: Aktuelle Infos werden auf www.jsgg.ch publiziert. www.jsgg.ch, info@jsgg.ch Präsident: Urs Spichtig, E-Mail u.spichtig@truempi-ag.ch Chuntsch au ids Volleyball? Donnerstag, 3. Dezember 2020 | Seite 7 Markthalle Glarus, 5. und 6. Dezember BIO WEINGUT CALVINZA, WALENSTADT (Albin Vuichard, Mollis) Calvinza Pinot Noir Barrique 2018 bester Biowein, Mondial Pinots 2020 Du könntest schon bald Volleyball-Schüler des Monats werden. Pack deine Chance und komm in ein Gratis-Schnuppertraining! Anfängertrainings Die Volleyballschule kann jederzeit durch ein Gratis-Schnuppertraining an folgenden Tagen und Orten besucht werden: Montag 17.00 – 18.30 Uhr Schnegg, Näfels Mädchen und Knaben Dienstag 17.00 – 18.15 Uhr Bühl, Niederurnen Mädchen und Knaben Mittwoch 16.30 – 18.00 Uhr MZH, Weesen Mädchen und Knaben Donnerstag 17.00 – 18.30 Uhr TH, Bilten Mädchen und Knaben Freitag 16.30 – 18.00 Uhr Am Bach, Mollis Mädchen und Knaben Talentgruppe Ein Besuch dieser Trainings ist nur nach erfolgter Qualifikation durch den Trainer oder die Trainerin möglich: Dienstag, Donnerstag 17.00 – 18.30 Uhr Novalis SGU, Näfels Knaben U13 Mittwoch 15.30 – 17.00 Uhr Novalis SGU, Näfels Mädchen U13 Freitag 17.00 – 18.30 Uhr MZH, Mollis Mädchen U13 Koordination: Walter Müller Escherstrasse 8, 8752 Näfels, walter.mueller@volleynaefels.ch Leitung: Spieler und Trainer von Biogas Volley Näfels CHLAUS- METZGETÄ Freitag, 4. Dezember Samstag, 5. Dezember Sonntag, 6. Dezember Auf Ihren Besuch freut sich Familie Cyrill & Loredana Boppart (Tischreservation im Voraus erwünscht) Wichtige Infos zum COVID-19-Schutzkonzept: Wir dürfen Gästegruppen à max. 4 Personen pro Tisch bedienen. Es gilt eine Schutzmaskenpflicht bis sitzend am Tisch. Bibliothek Niederurnen Im Comic-Fieber Kerzenlicht- Mahnwache in Glarus am Rathausplatz: Samstag, 5. Dezember, zirka 15.00 bis 18.00 Uhr Wie jedes Jahr laden wir Sie wieder ein gemeinsam mit «Schüler für Tiere» und «Animals Angels» eine Kerze für leidende «Nutz»-tiere zu erleuchten. Punsch, Kuchen und kleine Weih - nachtsgeschenkli gibt es auch! Nähere Informationen: M. Winter MelaWinter@web.de www.animals-angels.de Das Comic-Sortiment der Bibliothek Niederurnen wurde mit Unterstützung der «Stiftung für ein lebendiges Niederurnen» rundum erneuert. Eine abwechslungsreiche Auswahl an Mangas, Klassikern und Graphic Novels wurde ins Sortiment aufgenommen. Über 200 neue Comics laden zum Entdecken und Ausleihen ein. Die Bibliothekskunden von Glarus Nord können sich ab sofort ihre Lieblings-Comics auf der Homepage per Online-Katalog reservieren und vor Ort abholen. Natürlich kann auch in der Bibliothek Niederurnen in der neuen Auswahl gestöbert werden. Ebenso stehen bei den Büchern viele Neuheiten bereit. Jetzt, wo die Tage kürzer und die Abende länger werden, laden wir alle ein, entspannt ein Buch zu geniessen. Seit Dienstag, 1. Dezember, leuchtet unser Adventsfenster. So wünscht das Team der Bibliothek Niederurnen allen eine schöne und besinnliche Adventszeit und viel Lesevergnügen. Weitere Informationen unter www.bibliothekniederurnen.ch. (Bildbericht: Ursula Briggen) B C M Y CMY CMY B4 C4 M4 Y4 40% 80% B C M Y B C M Y 40% 80% B C M Y B C M Y Prinect/FOGRA 4 Dipco 2.1 Format 74 © 2004 FOGRA/Heidelberger Druckmaschinen AG 80% B C M Y 1 2 3 4 5 6 7 8 9