Aufrufe
vor 1 Monat

50. Ausgabe 2017 (14. Dezember 2017)

  • Text
  • Glarus
  • Dezember
  • Telefon
  • Schwanden
  • Nord
  • Glarner
  • Franken
  • Gemeinde
  • Niederurnen
  • Gesellschaft

Donnerstag,

Donnerstag, 14. Dezember 2017 | Seite 4 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Einberufung des Landrates Ressourcenprojekt zur Verminderung der Ammoniakverluste Der Schlussbericht zum Ressourcenprojekt zur Verminderung der Ammoniakverluste im Kanton Glarus wird zur Kenntnisnahme genommen. Der Landrat bewilligte im Oktober 2010 einen Kantonsbeitrag von maximal 530 000 Franken an das Ressourcenprojekt zur Verminderung der Ammoniakemissionen aus der Landwirtschaft. Das Projekt aus der Landwirtschaft wurde in den Jahren 2011– 2016 umgesetzt. Die Landwirtschaft in der Schweiz gibt jährlich rund 45 000 Tonnen Ammoniak in die Luft ab. Ziel des Bundes ist es, die gegenwärtigen Ammoniakemissionen um rund 40 Prozent zu reduzieren. Dazu werden Bewirtschaftungsmass - nahmen (Hofdüngermanagement, Einsatz von Schleppschläuchen bei der Austragung von Gülle, betrieb - liche Optimierungen) gefördert, welche zu einer Verminderung dieser Emissionen führen. Die Gesamtkosten des Projekts be - liefen sich auf 904 927 Franken (38% der budgetierten Kosten). Der Kanton Glarus musste sich daran mit 184 252 Franken beteiligen (insgesamt 35% seiner dafür budgetierten Kosten). Die Ziele des Projekts wurden nur teilweise erreicht: • Mit dem Ressourcenprojekt konnten die Ammoniakemissionen nur um 4,6 Prozent reduziert werden. An - gestrebt wurde eine Reduktion um 12 Prozent, d. h. eine Abnahme um 31 Tonnen Ammoniak/Jahr angestrebt. • Beim Einsatz des Schleppschlauchverteilers wurde die Zielsetzung zu 30 Prozent erreicht. Dennoch hat sich diese ressourcenschonende Gülleausbringtechnik im Kanton Glarus dank des Projekts etabliert und im Verlauf der sechs Projektjahre stetig ausgebreitet. Über 80 Prozent der Betriebe, die während des Projekts Gülle mit Schleppschlauchverteiler ausbrachten, wech selten nach Projektende 2016 ins Bundesprogramm «Ressourcen- effizienzbeiträge», welches diese Ausbringtechnik bis 2019 mit reduzierten Beiträgen weiterhin fördert. • Bei den baulichen Massnahmen wurden 13 Projekte mitfinanziert. Sie betrafen hauptsächlich das Zudecken offener Güllelager und die Installation von Entmistungsschiebern in Ställen. Es kann davon ausgegangen werden, dass die emis - sionsmindernde Wirkung über das Projektende hinaus erhalten bleibt. • Die Informationsanlässe wurden stets gut besucht. Zusammen mit den übrigen Beratungsaktivitäten und der Verbreitung von Merkblättern und von Informationen über Internet wurden die Kenntnisse über Ammoniakemissionen und deren Reduktion im Kanton Glarus verbessert. Für den Kanton Glarus mit seiner standort- und klimabedingt von Futter bau und Nutztierhaltung geprägten Landwirtschaft empfehlen die Berichterstatter (Bundesamt für Landwirtschaft, Abteilung Landwirtschaft im Departement Volkswirtschaft und Inneres) folgende Handlungsschwerpunkte: • Emissionsarme Ausbringtechnik von Gülle (u. a. Schleppschlauch - technik): Bis 2019 werden vom Bund weiterhin Unterstützungsbeiträge ausgerichtet. Ob danach vom Bund oder allein seitens des Kantons dafür weiterhin finanzielle Anreize geschaffen werden sollen oder notwendig sind, ist zu prüfen. • Begrenzung der Ammoniakemissionen bei Ställen und Laufhöfen: Stallneubauten und -umbauten sind so zu realisieren, dass sie möglichst geringe Ammoniakemissionen ver - ursachen. Dieser Aspekt ist bei der Beratung, Planung, Realisierung und auch im Rahmen der Bewilligungsverfahren zu berücksichtigen. • Information, Sensibilisierung und Beratung: Weiterführung der Vermittlung von Wissen über organi - satorische emissionsmindernde Mass nahmen auf den Betrieben: Hofdüngerlagerung, -aufbereitung, -ausbringung, Fütterung, bedarfs - gerechte Düngung. Inkraftsetzungen von kantonalem Recht Die vom Landrat Anfang Dezember revidierte Verordnung über das Kantonsspital Glarus wird auf den 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt. Damit wird auch die Grundlage geschaffen, um die angepasste Leistungsvereinbarung zwischen dem Kanton Glarus und der Kantonsspital Glarus AG betreffend Leistungsauftrag gemäss Glarner Spitalliste für die Bereiche «Akutsomatik» und «Psychiatrie» und Leistungserbringung gemäss Spitalverordnung auf den gleichen Zeitpunkt in Kraft zu setzen. Regierungsrat und Verwaltungsrat haben diese bereits vorgängig unter Vor - behalt der Verabschiedung der Verordnungsänderung genehmigt. Der Leistungsauftrag bleibt unverändert gegenüber heute, wurde jedoch in einzelnen Punkten präzisiert. Die vom Kanton abzugeltenden gemeinwirtschaftlichen Leistungen wurden ebenfalls genauer definiert und die Abgeltung auf 3,59 Mio. Franken reduziert. 2018 erhält das Kantonsspital aber noch zusätzlich 375 000 Franken, um genügend Zeit für allfällige betriebliche Anpassungen zu haben. Das an der Landsgemeinde 2015 im Bereich der Waldstrassen geänderte Waldgesetz wird auf den 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt. Dafür war eine vertiefte Absprache zwischen dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Kanton und den drei Gemeinden notwendig: • Einerseits musste das Waldstrassenverzeichnis zusammen mit den Gemeinden, den Grundeigentümern, der Kantonspolizei, der Abteilung Landwirtschaft und den Forstdiens - ten überarbeitet werden. Das geltende Waldstrassenverzeichnis führt ein Strassennetz von 332 Kilometer Länge auf, für das ein grundsätz - liches Verbot zur Befahrung mit Motorfahrzeugen gilt. Davon sind jedoch lediglich 151 Kilometer effektive Waldstrassen, d. h. forstwirtschaftlich benötigte und genutzte Strassen. Bei 142 Kilometer handelt es sich um Alp- oder Landwirtschaftsstrassen (Güterstrassen), 11 Kilometer sind Siedlungserschliessungen, 28 Kilometer touristische Erschliessungen. Die Departemente Bau und Umwelt (DBU) und Volkswirtschaft und Inneres (DVI) haben sich 2016 betreffend Zuständigkeit für die Gewährung von Beiträgen verständigt. Bei einer hauptsächlich forstwirtschaftlich ge nutzten Strasse, also bei einer eigentlichen Waldstrasse, ist die Abteilung Wald und Naturgefahren (DBU) zuständig, bei hauptsächlich land- und alpwirtschaftlich genutzten Strassen die Abteilung Landwirtschaft des DVI. Im Herbst 2017 stimmten alle drei Gemeinden der Umwidmung der Strassen im erwähnten Sinnen zu. • Andererseits musste ein bewilligungsfähiges Musterreglement für die Benutzung der Waldstrassen erarbeitet werden. Darauf warf das BAFU aufgrund der Diskussionen an der Landsgemeinde ein wach - sames Auge. Das Reglement liegt in der Zwischenzeit vor. Die Inkraftsetzung des Fahrbewilligungsreglements der Gemeinde Glarus ist für den 1. Januar 2018 vorgesehen. Die Gemeinden Glarus Nord und Glarus Süd, wo die Änderungen im Waldstrassenverzeichnis umfangreicher sind, möchten sich bei der Erarbeitung ihres Reglements auf das neue Waldstrassenverzeichnis stützen. Genehmigung des Kommunikationskonzeptes Das überarbeitete Kommunikationskonzept, das neue Social-Media-Konzept und Corporate Identity/Design- Manual (CI/CD-Manual) werden genehmigt und per 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt. Eine Arbeitsgruppe überarbeitete 2017 die Kommunikationsgrundlagen des Kantons. Das bisherige Informations- und Kommunikationskonzept von 2005 hat sich bewährt, wies aber Lücken vor allem in den Bereichen Social Media und Kommunikation in ausserordentlichen Lagen auf. Diese wurden nun gefüllt. Zudem sollen Landrat, Regierungsrat und Departemente durch eine neue Fachstelle für Information und Kommunikation in der Staatskanzlei verstärkt unterstützt werden. Das neue Social-Media-Konzept nimmt die aktuelle Entwicklung im Bereich der digitalen Kommunikation auf. Das bisherige Einführungs - konzept für Social Media mit Fokus Kantonsmarketing wird durch dieses umfassendere Konzept abgelöst. Schwerpunkt sind die Schaffung eines Newsrooms auf der Homepage des Kantons und eine verstärkte Bewirtschaftung der Social-Media-Kanäle Facebook, Twitter, Youtube und Flickr. Auch dies benötigt mehr personelle Kapazitäten in Form eines Social-Media-Redaktors, der zu - sammen mit den Departementen die redaktionellen Inhalte aufbereitet und verbreitet. Das CI/CD-Manual gewährleistet den einheitlichen Auftritt des Kantons in Briefschaften, elektronischen Medien oder bei Auftritten in- und ausserhalb des Kantons. Dieses wurde aktua - lisiert und verfeinert. Die Kommunikation in ausserordentlichen Lagen (z. B. schwere Überschwemmungen, Lawinen, Felsstürze) regelt ein Behelf der kanto - nalen Führungsorganisation. Das Social-Media-Konzept kann jedoch mangels personeller Kapazitäten vorläufig nicht umgesetzt werden. Der Landrat hat die Schaffung einer entsprechenden Stelle zurückgewiesen. Auch die übrigen Aktivitäten sind nur im bisherigen Rahmen möglich. In der zweiten Hälfte 2018 soll jedoch der Newsroom mit externer Hilfe im Sinne eines Versuchsbetriebs auf - genommen werden. Arbeitsvergaben Der Dienstleistungsvertrag betreffend Prüfung von Fördergesuchen im Rahmen der finanziellen Unter - stützung von Massnahmen an der Ge bäudehülle mit der Effienergie AG, Zürich, wird für 2018 – 2021 um weitere vier Jahre verlängert. Die Effienergie AG prüft bereits heute die Gesuche von 13 Kantonen. Die inneren Gipserarbeiten für die Sanierung der Liegenschaft Reitbahnstrasse in Glarus werden an die Firma Tunno Gipsergeschäft GmbH, Niederurnen, vergeben. Der Auftrag zur Lieferung und Montage der Richtfunkstrecken für das kantonale Sicherheitsfunknetz Polycom wird der Axpo WZ-Systems AG, Lupfig AG, vergeben. Beiträge aus dem Kulturfonds Für kulturelle Zwecke werden aus dem Kulturfonds 36 Einzelpersonen oder Organisationen durch die Kulturkommission oder den Regierungsrat Beiträge von total 168 000 Franken gewährt oder als Defizitdeckung zugesichert. Drei Gesuche wurden abgelehnt, drei sistiert. Durch den Regierungsrat werden Beiträge und Defizitbeiträge von 78 900 Franken bewilligt für: • Glarner Singverein, Hauptkonzert 2017, 11 100 Franken (Defizitbeitrag, Zusicherung); • Suworow-Museum, Linthal, Betriebsbeitrag 2018, 5000 Franken (Beitrag); • Stiftung für den Freulerpalast, Näfels, Wasserleitung, 38 300 Franken (Beitrag); • Blumer Anita, Zürich, Dokumentarfilm, 13 000 Franken (Beitrag); Der Landrat des Kantons Glarus versammelt sich am Mittwoch, 20. Dezember, um 08.00 Uhr im Rathaus Glarus zur Behandlung der folgenden Geschäfte: 11. Memorialsantrag Pro Velo Linth «Änderung des Radroutengesetzes» (Berichte Regierungsrat, 26. September 2017; Kommission Bau, Raumplanung und Verkehr, 22. November 2017) 12. Änderung des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über den Umweltschutz (Berichte Regierungsrat, 14. November 2017; Kommission Energie und Umwelt, 29. November 2017) 13. Änderung des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (Berichte Regierungsrat, 14. November 2017; Kommission Energie und Umwelt, 29. November 2017) 14. Änderung der Bauverordnung (Berichte Regierungsrat, 14. November 2017; Kommission Bau, Raum - planung und Verkehr, 22. November 2017) 15. Konzession zur Ausnützung der Wasserkraft des Fätschbaches von der Kantonsgrenze (Uri) bis zur Wasserrückgabe in die Linth; Übertragung der Konzession von der Axpo Power AG auf die Kraftwerk Fätschbach AG (Berichte Regierungsrat, 14. November 2017; Kommission Energie und Umwelt, 29. November 2017) 16. Interpellation SVP-Fraktion «Elektronisches Baubewilligungsverfahren» (Bericht Regierungsrat, 14. November 2017) 17. Interpellation Thomas Hefti, Schwanden, «Veränderung beim ÖV- Angebot ab 2019» (Bericht Regierungsrat, 28. November 2017) 18. Anfrage der SP-Fraktion gemäss Kantonalbankgesetz (Schreiben Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank, 4. Dezember 2017) 19. Interpellation Toni Gisler, Linthal, «Umnutzung ungenutzte Alp - gebäude/Stallbauten» (Bericht Regierungsrat, 5. Dezember 2017) 10. Interpellation Franz Landolt, Näfels, und Mitunterzeichner «Verbot der Wellplatte im Landschaftsschutzgebiet» (Bericht Regierungsrat, 5. Dezember 2017) ● Der Präsident: Mathias Zopfi, Engi • Historischer Verein des Kantons Glarus, Jahrbuch (Heft 97), 10 000 Franken (Beitrag); • Historischer Verein des Kantons Glarus, Defizit Jubiläum «600 Jahre Reichsfreiheit», 1500 Franken (Beitrag). Der Förderbeitrag 2018 von 25 000 Franken geht an Mathias Elmer, Dirigent, aus Ennenda. Seine musik - alischen Sporen verdiente er sich im Kanton Glarus unter anderem als Dirigent und Musiklehrer bei der Harmoniemusik Glarus, dem Orchester con brio und einigen Chören ab. Nachher studierte er an der Musikhochschule Luzern, das Dirigentenstudium schloss er mit grossem Erfolg ab. Seit August 2014 studiert Mathias Elmer Orchester dirigieren an der University of Memphis. Gleichzeitig arbeitet er an seinem Doktorat (Doctor of Musical Arts). Die Karriere von Mathias Elmer geht weiter steil aufwärts, er steht an einem entscheidenden Punkt in seiner Laufbahn. Der Kanton Glarus will ihn bei diesen nächsten Karriereschritten mit dem Förderbeitrag 2018 unterstützen. Personelles Hasime Kadriu, Siebnen, wird durch das Departement Volkswirtschaft und Inneres, als Leiterin des Handelsregisters, per 1. Februar 2018 mit einem Pensum von 100 Prozent, angestellt. Gemeindefinanzrating 2016 Die Gemeinde Glarus erhält zum dritten Mal in Folge die Bestnote für ihre Finanzen. Die Gemeinden Glarus Süd und Glarus Nord können mindestens 13 von 19 Grenzwerten einhalten und werden als gut eingestuft. Einzelne Werte zeigen leicht negative Entwicklungen. Im Total schliessen die Glarner Gemeinden sowohl das Rechnungsjahr 2016 als auch die kon - solidierten Rechnungen 2011– 2016 ausgeglichen ab. Die kommunalen Unterschiede sind aber gross. Insgesamt ausgeglichener Haushalt, aber tiefe Selbstfinanzierung Die konsolidierte Bilanz 2016 zeigt mit 239 Mio. Franken Eigenkapital und 74 Mio. Franken Nettovermögen die solide Vermögenslage und die grossen Reserven der Glarner Gemeinden. Die Erfolgsrechnung 2016 schliesst total mit einem Aufwand - überschuss von rund 100 000 Franken ab. Wären nicht noch zusätzliche Abschreibungen von 2,3 Mio. Franken vorgenommen worden, hätte ein Einnahmenüberschuss von 2,2 Mio. Franken resultiert. Die entfallenen Ausgleichszahlungen des Kantons von 3,5 Mio. Franken konnten nahezu zur Hälfte durch die höheren Steuereinnahmen kompensiert werden. Über alle Gemeinden hinweg entsteht finanzierungsseitig ein Fehlbetrag von 4,1 Mio. Franken, der die tiefe Selbstfinanzierung von 72 Prozent begründet. Der Selbstfinanzierungsanteil beträgt im Durchschnitt bescheidene 7,6 Prozent. Diese Werte zeigen auf, dass ein zu geringer Anteil des Ertrages zur Finanzierung von Investitionen aus eigenen Mitteln zur Verfügung steht, weil diese für den laufenden Betrieb gebraucht werden. Der Fremdkapitalbedarf steigt deswegen an. Das Nettovermögen reduziert sich um 166 Franken auf 1853 Franken pro Kopf. Gemeinde Glarus mit hohen Ertragsund Finanzierungsüberschüssen Als einzige Glarner Gemeinde schliesst Glarus mit einem Ertrags - überschuss ab. Ohne zusätzliche Abschreibungen von 2,3 Mio. Franken beträgt dieser 3,3 Mio. Franken. Mit einer Selbstfinanzierung von 5,7 Mio. Franken und mit den höchsten Netto - investitionen in ihrer Geschichte von 5,4 Mio. Franken, resultiert ein Selbstfinanzierungsgrad von 106 Prozent. Sie kann als einzige Gemeinde sämtliche Investitionen vollständig aus eigener Kraft finanzieren. Neu weist Glarus mit 26 Mio. Franken das höchste Nettovermögen aus. Gemeinde Glarus Süd investiert kräftig Die Gemeinde Glarus Süd schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 0,3 Mio. Franken ab. Ausserordent - liche Erträge in der Höhe von 0,4 Mio. Franken haben ein höheres Defizit verhindert. Wie im Vorjahr weist Glarus Süd mit 8,8 Mio. Franken die höchsten Bruttoinvestitionen der Gemeinden aus. Bei Einnahmen von 3,8 Mio. Franken ergeben sich Netto - investitionen von 5 Mio. Franken. Davon konnten 2,6 Mio. Franken selbst finanziert werden, weshalb ein Finanzierungsfehlbetrag von 2,4 Mio. Franken resultiert. Das Nettovermögen der bevölkerungsschwächsten Gemeinde beträgt Ende 2016 rund 23,2 Mio. Franken. Es ist mit 2405 Franken pro Einwohner/-in das Höchste der Gemeinden. Fortsetzung auf Seite 6

Donnerstag, 14. Dezember 2017 | Seite 5 Badezimmer-Umbau F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Beat von Rotz Kundenmaurer Umbauten und Renovationen 8753 Mollis Hinterdorfstrasse 66 Telefon 079 350 54 47 Storen Rollladen Fensterläden Sonnenschirme vom Fachmann SUTTERLÜTY Storen AG, 8754 Netstal Tel. 055 640 49 03 • www.sutterluety.ch Praxis geschlossen Praxis Dr. med. W. Schweizer Glarus Unsere Praxis bleibt wegen Ferien von Montag, 18. bis Dienstag, 26. Dezember, geschlossen. Praxis Dr. med. D. Pfister 8753 Mollis Die Praxis bleibt wegen Ferien von Dienstag, 26. Dezember, bis Donnerstag, 4. Januar geschlossen. MIT EINEM KURS DES SCHWEIZERISCHEN ROTEN KREUZES SIND SIE GEFEIT FÜR ALLE ZEIT. Auto Unfall- und Pannendienst Region Glarnerland Telefon 0848 801870 Freitag, 15. Dezember, 16.00 Uhr, bis Freitag, 22. Dezember, 16.00 Uhr Auto Eicher AG, Mollis Bis Ende Jahr TÄGLICH: Pro Bon Unsere ‹bratfertige› TOPF-PARADE ZU PROBIER- UND SONDERPREISEN: Ennendaner ●Poulet ●Poulet-Topf ‹sweet and sour› Poulets + Gemüse asiatisch gewürzt ●Gourmet-Pfanne ●‹Bure›-Pfanne Schwein + Ananas Schwein + Speckwürfeli ●Zigeuner-Pfanne ●Fischer-Pfännli Rind + Paprika-Mais Egli- und Zanderfilets EINMALIG: alle Sorten 2.90 100 g AKTION Jetzt ist ›Saison-Start‹ für unsere rassigen Bockwürstli Probier-Preis 2 Paar im VAC-PACK (statt 6.40) 5.60 Dieses Wochenende schenken wir Ihnen den beliebten METZGER-KALENDER! ENNENDA FON 055 640 30 30

© Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG Hauptstr. 2 CH-8762 Schwanden GL | Tel. 055 647 47 47 -Fax 055 647 47 00 -E-Mail fridolin@fridolin.ch

Öffnungszeiten Verlag und Druckerei: Montag bis Freitag 07.30 – 12.00 / 13.30 bis 17.30 Uhr

Impressum | Website by webtower.ch