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51. Ausgabe 2017 (21. Dezember 2017)

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STELLENANGEBOTE

STELLENANGEBOTE Donnerstag, 21. Dezember 2017 | Seite 30 Zur Verstärkung unseres Teams Inbetriebnahme in der Montage suchen wir für den Standort Näfels einen interessierten Inbetriebnehmer (w/m) Ihre Aufgabe – Inbetriebnahme und Funktionskontrolle von Spritzgiess maschinen – Einhalten der Prüf- und Einstellvorschriften, internen Weisungen sowie der gesetzlichen Vorschriften – Beheben von Maschinenstörungen in Zusammenarbeit mit den angrenzenden Bereichen – Aufdecken von Verbesserungspotenzialen – Fachgerechter Umgang mit Betriebsmitteln Ihr Profil – Abgeschlossene Lehre als Automatiker bzw. Elektromechaniker/Elektromonteur oder gleichwertige Grundausbildung – Erfahrung im Maschinenbau von Vorteil – Flexibel und teamfähig – Gute Auffassungsgabe sowie vernetztes Denkvermögen – Exakte, systematische und saubere Arbeitsweise Unser Angebot – Es erwartet Sie eine anspruchsvolle, interessante Tätigkeit an Hightech-Anlagen und ein motiviertes Team – Wir bieten Ihnen attraktive Anstellungsbedingungen, wie flexible Arbeitszeit und ein Personalrestaurant, etc. Die Produktmarke NETSTAL steht international für erstklassige Hoch - leistungs- und Hochpräzisions-Spritzgiesstechnik und Systemlösungen. Ihre Kunden überzeugt NETSTAL mit kontinuierlichen Innova tions- und Serviceleistungen und effizienten und leistungsstarken Technologie ansätzen, vor allem für die Getränke-, Verpackungs- und Medizintechnikbranche. Darüber hinaus stellen wir über unsere weltweiten Nieder lassungen und Vertretungen einen erstklassigen Service sicher. NETSTAL ist eine Marke der KraussMaffei Gruppe. Diese betreut mit rund 5000 Mitarbeitern an über 40 Standorten international ihre Kunden und verfügt seit 1838 über eine kontinuierliche Traditionslinie im interna tionalen Maschinenbau. Ihre Bewerbung senden Sie bitte an: Netstal-Maschinen AG Frau Sibylla Fischer Tschachenstrasse 1, 8752 Näfels oder sibylla.fischer@netstal.com biogas volley näfels/FRIDOLIN VOLLEY SCHULE: Erfolgreiches Mini-Volleyball-Turnier Weitere Auskünfte erhalten Sie von: Herrn Bruno Luchsinger, Leiter Montage Grundmaschinen Telefon 055 618 64 89 oder bruno.luchsinger@netstal.com Am Samstag, 16. Dezember, fand in Glarus das 4. Miniturnier der laufenden Minimeisterschaft statt. In den Kategorien A – F haben sich 44 Teams aus den Kantonen Graubünden, Glarus, St. Gallen, Schwyz und dem Fürstentum Liechtenstein gemessen. Erstmals organisierte biogas volley näfels ein Miniturnier. Wenn Sie gerne frühmorgens arbeiten, ein eigenes Auto besitzen und gerne etwas dazu verdienen, haben wir für Sie eine passende Stelle. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir nach Vereinbarung eine/einen ortskundige/-n VERTRÄGERIN/VERTRÄGER für die Dörfer Mollis, Niederurnen und Oberurnen. Diese Tätigkeit beinhaltet ein einmaliges Vertragen unserer Regionalzeitung FRIDOLIN pro Woche. Deutsch in Wort und Schrift erwünscht. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an: priska.duerst@fridolin.ch Fridolin Druck und Medien Walter Feldmann AG Hauptstrasse 2 • CH-8762 Schwanden Telefon 055 64747 82 GEC-Novizen: Starkes Kollektiv Mit viel Herz und einer starken Mannschaftsleistung liebäugelten die Glarner mit einem Punktgewinn gegen den Leader SC Weinfelden. Doch trotz sehr guter Leistung ging das Spiel, nach einem Herzschlagfinale, knapp mit 8:9 verloren. Viel Spielbetrieb am Mini-Volleyball-Turnier in Glarus. (Foto: zvg) In den Kategorien B (U17 Knaben), C und D (U15 Mädchen und Knaben) und E und F (U13 Mädchen und Knaben) hiess der Gewinner Näfels. Die Volleyballschüler der FRIDOLIN VOLLEY SCHULE und der Nachwuchsabteilung von biogas volley näfels haben grossartig gespielt und einen speziellen Tag fast perfekt gemacht. In der Kategorie A gewann Arosa das Turnier. Die Teams sammeln in 10 Turnieren Punkte für den Regionalmeistertitel auf dem kleinen Feld. Das Turnier war mit kleineren Blessuren praktisch unfallfrei und ging problemlos über die Bühne. Lediglich eine Zeitverzögerung von zirka 20 Minuten war unumgänglich. ● Stefan Bolli VBC Glaronia: Leader Luzern gefordert Der Start war nicht wirklich vielversprechend, denn in den ersten Spielminuten gerieten die Glarner Volleyballerinnen richtiggehend unter die Räder gegen den Leader, der noch stärker aufspielte als in der Vorrunde. Lenzinger (4) freut sich mit ihrem Team über eine gelungene Aktion. Das lag wohl auch daran, dass Stamm - passeuse Jarotta wieder dabei war. Bei (Foto: Olga Vartanyan) Rangliste Kategorie A: 1. Arosa 1, 2. VBC Bonaduz 1, 3. Galina MU17-1.1, 4. Andeer 1, 5. Galina MU17-2.1, 6. Näfels A1, 7. VBC Bonaduz 3, 8. VBC Glaronia, 9. VBC Bonaduz 2, 10. VBC Schiers 1, 11. Galina MU17-1.2. Kategorie B: 1. Näfels B1, 2. Näfels B2, 3. Volley Pizol, 4. Surselva K1. Kategorie C: 1. Näfels C1, 2. Untervaz 2, 3. Untervaz 3, 4. Andeer 2, 5. Surselva, 6. Andeer 4, 7. VimaThu, 8. Walenstadt 1, 9.Untervaz 4, 10. Näfels C2, 11. VBC Bonaduz 4, 12. VBC Glaronia, 13. Arosa 2, 14. Galina MU15-1.1, 15. Andeer 5, 16. Näfels C3, 17. VBC Glaronia 2 18. VBC Schiers 2. Kategorie D: 1. Näfels D1, 2. Andeer 3. Surselva K2, 4. Galina KU15. Kategorie E: 1. Näfels E1, 2. TSV Jona, 3. Näfels E2, 4. Galina MU15-1.2, 5. Näfels E3, 6. Näfels E4. Kategorie F: 1. Näfels F1, 2. Näfels F2, 3. Surselva K3, 4. Surselva K4. Glaronia konnte Spielertrainerin de Azevedo Camargo auf Mittelblockerin Marxer setzen, was im Spielverlauf immer wichtiger wurde. Nach dem schwachen ersten Satz legte Glaronia zu. Dabei überzeugte das Team als Ganzes – sehr stark waren auch die beiden Juniorinnen Zwanenburg und Duss. Glaronia glich problemlos aus, geriet allerdings erneut in Rückstand mit 1:2 Sätzen. Nun sah man ein völlig entfesseltes Glarner Team, das Volley Luzern, das mit drei Spielerinnen aus dem NLA- Team der letzten Saison spielte, in Bedrängnis brachte. Schon früh war klar, dass es zu einem Entscheidungssatz kommen würde. Volley Luzern konnte sich nochmals ganz darauf konzentrieren und seine Fehlerquote senken – im für Glaronia schlechtesten Moment. Die Glarnerinnen mussten die Innerschweizerinnen davonziehen lassen und sich mit einem Punkt begnügen. Trotzdem, eine so knappe 2:3-Niederlage ist durchaus ein Erfolg. Nun folgt eine einwöchige Trainingspause, dann spielt Glaronia gegen das liechtensteinische Nationalteam und gegen die Schweizer Jugend-Nati und bereitet sich auf den Endspurt der NLB-Qualifikation vor. ● Peter Aebli Konzentrierte Abwehrarbeit der Glarner. Mit viel Selbstvertrauen im Kopf starteten die Glarner in dieses Spiel, da konnte auch die starke Druckphase des SC Weinfelden zu Beginn die Einheimischen nicht aus dem Konzept bringen. Die Glarner nutzten ent - sprechend die Konterchancen und gingen dank Captain Tim Büttiker in der 7. Minute in Führung. Danach folgte die schlechteste Phase der Glarner Junioren. In Überzahl muss - ten sie gleich zwei Gegentreffer hinnehmen und gerieten mit 1:2 ins Hintertreffen. Sie kämpften weiter. Das nächste Überzahlspiel in der 13. Minute brachte die Wende. Dank guter Vorarbeit zwischen Nino Müller und Tim Büttiker konnte Maurin Isler zum 2:2 ausgleichen. Kaum waren 2 1 ⁄2 Minuten im Mittel - drittel gespielt, gelang dem SC Weinfelden ein Doppelschlag. Mit gleich zwei Treffern innert weniger Sekunden gingen sie mit 4:2 in Führung. Doch die Glarner bewiesen Stärke und gaben nicht gleich auf. Kaum 1 Minute war verstrichen gelang Maurin Isler der Anschlusstreffer zum 3:4. Nur 4 Minuten später war es wiederum Maurin Isler, welcher auf Zuspiel von Moritz Zimmermann und Fadri Gabriel den verdienten Ausgleich wiederherstellte. Die Glarner blieben dran, jedoch mussten auch sie einige Male die Strafbank hüten. In solchen Situationen war auch der Torhüter eine hervorragende Stütze des Teams, zeigte er doch einige sehr sehenswerte Paraden und hielt so das Team im Spiel. Zu Beginn des Schlussabschnittes (Foto: zvg) machte der SC Weinfelden gehörig Druck und ging kurz nach Wieder - anpfiff mit 5:4 in Front. Nur mit einer kollektiven Mannschaftsleis tung, konnten weitere Treffer ab geblockt werden. Das nächste Überzahlspiel bei den Glarnern brachte wieder den Ausgleich – Luca Ragnolini konnte auf Zuspiel von Maurin Isler die Scheibe im Tor versenken. Kurz danach setzten die Gäste einen obendrauf, und plötzlich stand es 5:7. Doch auch nach dem 8. Treffer des Gegners gaben die Glarner nicht auf. Sie glaubten an sich und im Getümmel vor dem Tor konnte Jan Luchsinger vom Pass seines Bruders Nic profitieren und zum 6. Tor einschieben. In den letzten zwei Spielminuten ging es Schlag auf Schlag, erhöhten die Gäste doch auf 9:6. Maurin Isler konnte 1:02 Minuten vor Schluss den 7. Glarner Treffer be - jubeln. Nur 11 Sekunden vor der Schlusssirene war es Eric Oliver Opatril, welcher auf Zuspiel von Maurin Isler die Scheibe im Tor versenkte. Leider kam diese Aufholjagd ein bisschen zu spät. So ging das Spiel mit 8:9 gegen den Leader verloren. Die Glarner bewiesen wiederum, wie viel Potenzial in ihnen steckt. Bei diesem Spiel zeigten sie tolle Spiel - züge, Moral und auch Köpfchen. Man darf gespannt sein, was die Zuschauer am kommenden Wochenende in der GLKB-Arena erwarten wird. ● Jrene Luchsinger Samstag, 23. Dezember, 17.00 Uhr, GLKB- Arena, Glarus: GEC-Novizen – EHC Wetzikon.

STELLENANGEBOTE Donnerstag, 21. Dezember 2017 | Seite 31 Für das heimelige Restaurant Glarnerstübli suchen wir ab 1. Januar 2018 aufgestellte, freundliche Servicemitarbeiterin. Sonntags und jeden 2. Samstag frei. Auskunft erteilt Ruth Bader. Telefon 055 640 17 10 Aushilfe gesucht für Speiseservice ab Januar 2018. Feste Tage plus Ferienablösung. Auskunft: Telefon 055 61212 76 Wir fertigen Komponenten und Gehäuse für die Telekommuni - kations-, Elektronik- und Medizintechnische Industrie von hoher Qualität und Präzision. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung CNC-Operator für moderne Laser- und Stanz-Laserkombimaschinen Sie verfügen idealerweise bereits über Erfahrung in der Blech - bearbeitung, sind flexibel und haben Freude am exakten Arbeiten. Wir erwarten: – abgeschlossene Berufslehre Mechaniker/Polymechaniker – Engagement und Qualitätsbewusstsein – rasche Auffassungsgabe und Willen zur Weiterbildung – genaue und speditive Arbeitsweise – Bereitschaft zum 2-Schichtbetrieb – sehr gute Deutschkenntnisse Wir bieten: – sorgfältige Einführung – abwechslungsreiche Tätigkeit auf modernsten Maschinen – angenehmes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an: WSW AG, Frau Petra Wirth, Vogtswisstrasse 6, 8864 Reichenburg E-Mail: wirth@wsw.ch, Telefon +41 (0)55 464 35 78, www.wsw.ch RICHTLINIEN FÜR TEXTBEITRÄGE Berichte über Aktivitäten von Dorfvereinen, Organisationen und Institutionen druckt der FRIDOLIN gerne ab. Dabei sind ein paar Regeln einzuhalten: ✎ Texte sollen eine Länge von maximal 1500 Zeichen (inklusive Leerschläge)– ganz nach dem Motto «In der Kürze liegt die Würze» – nicht überschreiten. Die Redaktion behält sich vor, längere Texte zu kürzen oder zur Überarbeitung zurück zusenden. ✎ Beiträge sollen so schnell als möglich zugeschickt werden. Bei zu spät ein - gereichten – Annahmeschluss ist jeweils am Dienstag,12.00 Uhr – oder zu vielen Zusendungen kann sich die Publikation von eingesandten Texten verzögern. ✎ Beiträge müssen dem Vereinszweck entsprechen und von öffentlichem Interesse sein. ✎ Texte müssen gewissen Standards entsprechen. Dazu gehören zum Beispiel: Beantwortung aller relevanten Fragen (wer, was, wo, wann?); keine lch- und Wir- Formulierungen; Personen immer mit Vor- und Nachnamen benennen; Text inhaltlich gewichten und nur schreiben, was von allgemeinem Interesse ist. 6 Bilder müssen scharf sein und über eine für den Zeitungsdruck genügende Auflösung verfügen: mindestens 200 Pixel pro Inch bei einer Bildbreite von 20 Zentimetern. Als Faustregel gilt: Ein Bild muss mindestens 1 MB gross sein. 6 Vergessen Sie nie die Bildlegende! Personen auf den Bildern müssen so bezeichnet werden, dass klar ist, welche Person wo auf dem Bild zu erkennen ist. ☞ Es besteht kein Anspruch darauf, dass Texte oder Bilder publiziert werden. Die Redaktion behält sich vor, auf zugesandte Texte oder Bilder zu verzichten. Das FRIDOLIN-Team dankt für die gute Zusammenarbeit. Näfels: Radio/TV Stein wird Velogeschäft Zum 75-Jahr-Firmenjubiläum übergibt Hermann Stein die Laden- und Werkstatträumlichkeiten in junge Hände. Ab März 2018 bietet Marcel Leupi im Flachbau an der Bahnhofstrasse 25 alles rund ums Velo an. 1942 eröffnete Anton Stein-Ramer das Radiogeschäft in der Gerbi Näfels, ab 1946 zog er in die eigene Geschäftsliegenschaft an der Bahnhofstrasse 25. Anton Stein war im Männerchor und engagierte sich für die Näfelser Fasnacht. Auf seinem VW-Käfer thronte in den Fünfziger- und Sechzigerjahren eine fastnächtlich dekorierte Laut - sprecher anlage. Seit etwa 54 Jahren gehört die Installation der Lautsprecher an allen Prozessionsetappen der Näfelser Fahrt zu den jährlichen Aufgaben der Firma Stein, ebenso wie die Beschallung des Kaltbrunner Viehmarktes im Herbst. 1978 übernahm Hermann Stein das Geschäft von seinem Vater – zusammen mit den Beschallungsaufträgen und einem grossen Kundenstamm – und erweiterte es mit einem Neubau. 1992 wurde der CD-Shop neu aufgebaut, im gleichen Jahr verstarb Firmengründer Anton Stein. Die Zeit brachte neue TV- und Radio-Technologien – wie Satellitenempfang, Digitalisierung usw. –, in welchen sich Hermann Stein stets weiterbildete, um seine Kunden kompetent beraten und bedienen zu können. Was bleiben wird, ist einerseits ein Fachgeschäft in Näfels, wo persönliche Beratung und Kundendienst grossgeschrieben werden – in der modern eingerichteten Werkstatt werden Velos sowie Reparaturen und Service dazu angeboten. Ebenfalls für seine Kunden präsent bleibt Hermann Stein für Kundenservice und Beschallungs - anlagen. ● pd. Wir suchen Verstärkung! Per sofort oder nach Vereinbarung: Hochbau-Polier Bauführer Es erwartet Sie ein vielseitiges Arbeitsgebiet, ein attraktiver Lohn und interessante Entwicklungsmöglichkeiten. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an: Wir freuen uns auf Sie! Bitte keine Akquisition anderer Zeitungen Feldmann Bau AG Bilten Speerstrasse 1 8865 Bilten oder per E-Mail an: info@feldmann-bau.ch ALO-Job sucht stunden- und tageweise Arbeit für Erwerbslose und Ausgesteuerte. Telefon 055 644 18 84 Hermann Stein (rechts) und Marcel Leupi vor dem zukünftigen Velogeschäft. (Foto: zvg)

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