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51. Ausgabe 2017 (21. Dezember 2017)

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Donnerstag, 21. Dezember 2017 | Seite 40 Schwimm- und Rettungsverein Linth: Schnellster «Linthfisch» Schwimmen, Sportzentrum Kerenzerberg in Filzbach: Der Schwimm- und Rettungsverein Linth krönte den schnellsten «Linthfisch». Kidsgruppe des Schwimm- und Rettungsvereins Linth: Saisonstart mit 11 Medaillen Am Samstag, 18. November, durfte die Kidsgruppe des Schwimm- und Rettungs - vereins Linth ihre Wettkampfsaison in Buchs SG eröffnen. Sie trainiert zweimal in der Woche unter der Leitung von Nadia Steiner. Die Schwimmer und Schwimmerinnen holten an diesem Kidswettkampf insgesamt 11Medaillen. 10 in den Einzelwettkämpfen und 1 in der Staffel. In der Kategorie 8 Jahre und jünger erkämpften sich Bigna Schmid und Liana Kuriger 6 Medaillen, 3 goldene und 3 silberne. Sie wechselten sich jeweils als Siegerinnen ab. Im 25-m- Rücken-Beinschlag-Rennen gewann Bigna Schmid vor Liana Kuriger. Über 25 m Rücken und 25 m Freistil gewann Liana Kuriger vor Bigna Schmid. Bei den 9-jährigen Mädchen gewann Shania Aepli Gold über 50 m Freistil. Yara Racheter schwamm ebenfalls eine gute Zeit. Da sie bei der Wende die Wand nicht berührte, erhielt sie einen Zeitzuschlag von 10 Prozent, was sie an den Schluss der Rangliste versetzte. Im 50-m-Rücken-Rennen gewann Shania Aepli Bronze, Yara Racheter wurde 6. Im 25-m-Rücken- Beinschlag-Wettkampf wurde Shania 7., Yara 13. In der gleichen Kategorie bei den Knaben wurde Robert Müller wegen eines Zeitzuschlags von 10 Prozent 13. Über 50 m Rücken wurde er 7. Über 50 m Freistil erhielt er wegen «Bewegen vor dem Startkommando» ebenfalls einen Zeitzuschlag von 10 Prozent. In der Kategorie 10 Jahre gewann Paula Honold Silber im 100-m-Freistil-Rennen, Jade Seliner wurde 5. Und Josianne Krieg 11. Über 25 m Rücken Beinschlag sicherte sich Paula Honold die Bronzemedaille, Josianne Krieg wurde 5. und Jade Seliner 12. Über 50 m Brust wurde Paula Honold 5., Jade Seliner 10. und Josianne Krieg 12. In der 4 x25-m-Freistil-Staffel sicherten sich Shania Aepli, Jade Seliner, Liana Kuriger und Paula Honold die Bronzemedaille. Das Team mit Josianne Krieg, Yara Racheter, Bigna Schmid und Robert Müller wurde 10. Trainerin Nadja Steiner war sehr zufrieden mit den Leistungen ihrer Schützlinge. Für einige Athleten war es der erste Wettkampf. Bereits am internen Wettkampf «Linth-Fisch» von Anfang Dezember konnten sie ihr Können und ihre Fortschritte erneut unter Beweis stellen. ● eing. «Linthfische» im Banne des Samichlaus. Anfang Dezember war es wieder so weit: Der SRV Linth führte tradi - tionell den zweiten internen Wettkampf des Jahres durch, den «Linthfisch». Mit ganz wenigen Ausnahmen trafen sich die Rettungsschwimmer der SLRG, die Kinder und Jugend - lichen der Krebse, der Haie die Nachwuchs talente der Kids und die jugend lichen und jungen er - wachsenen Wettkampfschwimmer der Elite zum letzten Wettkampf des Jahres. Schnell geschwommen ... Im 25-m-Becken von Filzbach starteten die Jüngsten (Jahrgang 2007 und jünger) über 25 m und die etwas Älteren (Jahrgang 2006 und älter) über 50 m in allen vier Lagen, d. h. Brust, Delfin, Rücken und Freistil (Crawl). Den Anfang aber machten die Eliteschwimmer, welche das «schnelle» Wasser von Filzbach nutzen wollten, um nochmals ihre Bestleistungen über 100 m Freistil zu testen. Es wurden auch wirklich wieder schnelle Zeiten geschwommen. Bei den Herren ist schon ganz normal, dass die Schnells ten unter 1 Minute schwimmen, bei den Damen sind Zeiten ab 1:03 «normal». Was zeigt, dass die Eliteschwimmer sehr gut trainiert haben und viele es auch verstehen, ihre Höchstleistungen abzurufen. (Foto: zvg) ... in zwei Wertungen rangiert ... Einerseits eine Kategorien-Gesamtwertung; nach Alter unterteilt wurde die beste Gesamtzeit aus 2 bzw. 3 Strecken gesucht. Total 31 Schwimmerinnen und Schwimmer erreichten Podestplätze in den Kategorien - wertungen. Anderseits wurde die Schwimmerin/der Schwimmer gesucht, welche/r die höchstdotierte Leistung nach FINA-Punkten in einem Einzelrennen geschwommen hat. Dabei wurden Jahrgang 2007 und jünger und 2006 und älter unterteilt. Bei den Jüngeren darf sich Paula Honold, bei den Älteren Ramon Sievi im Wanderpokal als schnellster «Linthfisch» 2017 verewigen lassen. Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer. Die Ranglisten sind einzusehen auf der Homepage des SRV Linth. ... und dann kam der Samichlaus Anschliessend fanden die Sportler und ihre Eltern/Begleitungen Stärkung am Salat- und Pastabuffet und wurden dann auch noch vom Sami - chlaus besucht, welcher zusammen mit seinem Schmutzli Grittibänzen an alle Anwesenden verteilte ... der Vereinsabend wurde genossen. ● Kurt Tannò Curlingclub Glarus: Dritte Olympiamedaille? Als dritter Glarner Curlingspieler bereitet sich Martin Rios aus Riedern intensiv auf die kommenden Olympischen Spiele vor. Zusammen mit seiner Spiel partnerin Jenny Perret geht er am Curling-Mixed-Doubles-Turnier auf Medaillenjagd. Gleichzeitig kann in seinem Heimclub, dem Curlingclub Glarus, das Curlingspiel von interessierten Wintersportlern erlernt werden. Judoclub Yawara Glarnerland: Grande Finale Im Vereinslokal der U.S.I. in Hätzingen trafen sich Judobegeisterte zum Abschlussfest des 31. Vereinsjahres mit Spaghetti - plausch. In diesem Rahmen fand zudem die Hauptversammlung des Judoclubs Yawara Glarnerland statt. Martin Rios aus Riedern nimmt mit Jenny Perret an den Olympischen Winterspielen in Südkorea teil. (Foto: zvg) Geehrte Jugend- und Erwachsenengruppe. Präsidentin Claudia Nicoletti informierte die Mitglieder über das sen - sationelle Abschneiden von Yawaras Kämpferinnen und Kämpfer an nationalen und internationalen Judoturnieren im vergangenen Vereinsjahr: Die Kämpferinnen und Kämpfer waren an 33 Turnieren im In- und Ausland am Start. Dank seriösem und strengem (Foto: zvg) Training erbeuteten die Judokas insgesamt 100 Medaillen, davon 29 Gold, 30 Silber, 41 Bronze. Auch inter - nationale Einsätze in Italien, Belgien und Österreich standen auf dem Programm. Der technische Leiter Mimmo Nicoletti durfte in Hätzingen diverse Mitglieder ehren, unter anderem Anika van Enschot, Mollis, welche zur Nachwuchskämpferin 2017 gekürt wurde. Hoffentlich können die Schützlinge der beiden Trainer Mimmo und Raphael Nicoletti 2018 nahtlos an ihre sensationellen Leis - tungen anknüpfen, um auch in Zukunft die eine oder andere Medaille ins Glarnerland zu holen. ● Claudia Nicoletti Die 23. Olympischen Winterspiele finden vom Freitag, 9., bis Sonntag, 25. Februar 2018, im südkoreanischen Pyeongchang statt. Seit 1998 ist Curling wieder offiziell im Wettkampfprogramm Olympischer Winterspiele dabei. 20 Jahre später wird das Mixed-Doubles-Turnier als neue Spielform aufgenommen. Bei dieser Spielform besteht das Team aus zwei Spielern, einer Frau und einem Mann. Am Start in Pyeongchang stehen für die Schweiz das Team Martin Rios und Jenny Perret. Beides erfolgreiche und erfahrene Curlingspieler. Mit dem Gewinn der Mixed-Doubles- Weltmeisterschaft 2017 im kanadischen Lethbridge gehören die beiden in Südkorea zu den Favoriten. Dem Glarner Martin Rios ist der Gewinn des Weltmeisterschaftstitels bereits 2012 gelungen. Vielleicht setzt er damit die Tradition von Glarner Olympiamedaillengewinnern aus dem Curlingclub Glarus erfolgreich fort. Gerne erinnern wir uns an die Silbermedaille von Valeria Spälty an der Olympiade 2006 in Turin und Jan Hausers Bronzemedaille 2010 in Vancouver. Der Curlingclub Glarus betreibt erfolgreich Jugendförderung. Doch auch Breitensportler aller Alters - klassen können Curling lernen. Neben Spiel und Spass steht das Verständnis für Curling im Vordergrund. Was bedeutet «Spirit of Curling»? Wann kommt welche Taktik zur Anwendung? Was heisst Corner Guard, Take-out usw.? Alles Begriffe die am Fernsehen während des Olympia - turniers auf tauchen werden. Anfängerkurs Hilfe bietet der Anfängerkurs des Curlingclubs Glarus. Am Montag, 8. Januar 2018, startet der Kurs in der Curlinghalle Glarus. Während fünf Kursabenden werden Interessierte in die Geheimnisse des «Schach auf dem Eis» eingeführt. Informationen und Anmeldung unter www.ccglarus.ch oder Telefon 079 760 27 84. ● Hansjörg Schneider

Donnerstag, 21. Dezember 2017 | Seite 41 Damenturnverein Oberurnen: Wieder in einheitlichem Tenue Anfang November durften die rund 40 Mitglieder des Damenturnvereins Oberurnen ihren langersehnten neuen Trainingsanzug in Empfang nehmen. Wochen-Tipp Gültig von Mittwoch bis Samstag Tarocco- Zuccarello aus Italien 1 kg 2. 95 Orangen Endivien- Lavata aus Italien/Spanien 1 kg 3. 90 zarter Ananas aus Costa Rica Volg süsse 1 Stk. 2. 50 Oberurnen AKTION Champignon aus Schweiz/Polen 1 kg 7. 40 Präsentieren stolz ihren neuen Vereinstrainer: die Turnerinnen des Damenturnvereins Oberurnen. Schon lange freuten sich die Turnerinnen des Damenturnvereins Ober - urnen auf einen neuen Trainer, der es ermöglichen sollte, wieder einheitlich gekleidet an Wettkämpfen und tur nerischen Anlässen auftreten zu können, da der Mitgliederzuwachs der vergangenen Jahre durch die Trainingsanzugsreserven nicht mehr aufgefangen werden konnte. Weiterhin trägt der Damenturnverein Oberurnen grün – allerdings nicht nur farblich: Die «Green Concept»-Kollektion von erima setzt auf besonders umweltfreundliche Materialien, indem grösstenteils Biobaumwolle und recyceltes Polyester verwendet werden. Ganz herzlich wollen wir uns an dieser Stelle bei unseren Sponsoren Mollis: Den Samichlaus begrüsst (Foto: zvg) bedanken, welche unsere Mitglieder und unseren Verein durch ihre finanzielle oder materielle Unterstützung finanziell entlastet haben: Intersport Lüscher, Glarner Kantonalbank, Noser Holzbau AG, Service 7000, ho-ho.ch. Ebenso gilt ein grosses Dankeschön der Gemeinde Glarus Nord, welche uns jährlich grosszügig unterstützt. ● Jasmin Siemon Am Samstag, 2. Dezember, fand in Mollis der traditionelle Chlauseinzug statt. Die Kindergartenkinder sowie die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 5. Klasse begleiteten mit ihren Lehrerinnen und Lehrern den Samichlaus und seine Gefolgschaft vom Wydeli via Steinackerplatz bis zum Dorfschulhaus. frisch & fründlich! Im Volg! VOLG NÄFELS IM DORF 29 | 055 612 13 46 Mir wünsched allnä Chundä frohi und besinnlichi Wiähnachtä! Üchers Volg-Team Samstag 7–16 Uhr durchgehend geöffnet! Handball, 3. Liga: HC Glarus überzeugte Tee, Essig, Öl und Pasta Geschenke in letzter Minute Wie wäre es mit einem leckeren Panettone und einer Flasche Prosecco? Kirchstrasse 9 ● 8752 Näfels Telefon 055 612 3676 www.landoltkaffee.ch Vor heimischem Publikum überzeugten die Glarner 3.-Liga-Handballer und schickten den HC Split mit einer Klatsche von 27:16 (11:9) auf den Heimweg. Die Platzherren siegten mit einer überzeugenden Leistung gegen den Favoriten aus Zürich. Näfels Kinder von Mollis zogen mit ihren Laternen und Fackeln durch das Dorf. Mit selbst gebastelten Laternen und Fackeln zog die fröhliche Kinderschar durch das Dorf, mittendrin der Sami - chlaus mit dem Schmutzli, dem Esel und dem Maultier. Die zahlreich erschienenen Zuschauer säumten den Strassenrand und erfreuten sich der strahlenden Kinder mit ihren bunten Laternen. Beim Dorfschulhaus sangen die Kinder mit vollem Einsatz die in der Schule einstudierten Lieder. Zum Dank las ihnen der Samichlaus eine Geschichte vor und wie immer erhielten zum Schluss alle Kinder einen Grittibänz. Aussergewöhnlich war in diesem Jahr der Adventsmarkt, welchen die 6. Klasse mit ihrem Lehrer organisierte. In den letzten Wochen hatten sie im Unterricht das Thema «Wirtschaftskreislauf» behandelt und kleine «Firmen» gegründet. Die entstandenen Produkte gab es an den Marktständen zu kaufen. Der Erlös ging an die Aktion «Jeder Rappen zählt». ● Angelika Mutter-Würms Hier wird Ihr Produkt zum Wochenhit! FRIDOLIN Anzeigenverkauf · Hauptstrasse 2 · 8762 Schwanden 055 647 47 47 · fridolin@fridolin.ch · www.fridolin.ch (Foto: zvg) In der letzten Partie vor der Feiertagspause traf der HC Glarus auf die Stadtzürcher Routiniers des HC Split. Auf dem zweiten Tabellenplatz liegend gingen diese erst nach einer Auseinandersetzung geschlagen vom Parkett. Mit etwas überheblichem Auftreten stärkten sie jedoch die Motivation der Glarner. Denn diese sind bekannt dafür, dass sie gegen vermeintlich stärkere Gegner ihr Potenzial an den Tag legen können. Wunschgemäss verlief die Startphase der Begegnung für den Gastgeber. In der Defensive standen die Glarner kompakt, halfen sich gegenseitig aus und agierten konsequent frühzeitig auf den jeweils ballführenden Gegenspieler. Die Angriffe der Zürcher blieben daher meist erfolglos. Den einen oder anderen Torwurf parierte Keeper Lienhard und hielt die Zähler zu - gunsten der Gäste in Grenzen. Glarus schaffte es derweil, mit sehenswerten Treffern davonzuziehen. Dabei überlistete Spielertrainer Sana den 1,9 m grossen Torhüter mit einem Heber, was er später nochmals wiederholte. Eher überraschend lagen die Glarner nach 15 Minuten 7:2 in Führung. Ein Time-out der Zürcher brachte diese im weiteren Verlauf besser ins Spiel und half ihnen, den Rückstand bis zum Pausenpfiff auf 2 Treffer zu verkürzen. Die Gastgeber liessen sich jedoch nicht beirren, spielten ruhig weiter und gaben die Führung bis zum Pausenpfiff, wenn auch mit 2 Treffern beim 11:9 eher knapp, nicht mehr aus den Händen. Für das Spektakel, welches den Zuschauern in den ersten 30 Minuten geboten wurde, ging es in der Kabine des Gastgebers während des Pausentees eher ruhig zu und her. Doch der Schwung musste dringend in den zweiten Abschnitt mitgenommen und an die Startphase der Partie angeknüpft werden. Mit einem kollektiven Schlachtruf ging es zurück aufs Feld. Damit waren die Glarner wieder parat. Dies spiegelte sich dann während der ganzen zweiten Spielhälfte. Das Auftreten des Gastgebers war geprägt von Spielfreude und übersichtlichen Kombinationen. Dagegen fanden die Zürcher einfach kein Mittel. Fehlwürfe aus den Reihen der Glarner waren daher problemlos verzeihbar. Das Abwehrverhalten der Gäste wurde etwas härter und routinierter, doch im Allgemeinen blieb die Partie aber beidseitig auf äusserst fairem Niveau. Split spielte beherzt weiter, konnte aber von der weiterhin starken Defensive der Glarner gut in Schach gehalten werden. Dies zeigte auch das Schlussscore von 27:16 zugunsten der Platzherren. Während die Zürcher durchschnittlich 27 Treffer in einer Partie verbuchen konnten, mussten sie sich in Glarus mit 16 zufriedengeben. Der HC Glarus kam im Gegenzug trotz angeschlagenem Spiel macher Sana auf ein erfreuliches Schlussresultat mit einer doch eher überraschenden Tordifferenz gegen den aktuellen Spitzenreiter. Denn im Spiel am Tag darauf konnte sich Split im Direktvergleich gegen den HSV Säuliamt behaupten und die Tabellenspitze übernehmen. Die zwei erkämpften Punkte verhelfen den Stadtglarnern, im Mitteldrittel der Tabelle mitzuspielen und sich von den abstiegsgefährdeten Plätzen leicht zu distanzieren. Bis zum nächsten Spiel am Samstag, 20. Januar 2018, kann der HC Glarus das Geschehen der anderen Partien verfolgen. 2Punkte werden im Januar gegen das Tabellenschlusslicht Mutschellen schon fast Pflicht sein. ● Markus Lippl

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