Aufrufe
vor 1 Monat

51. Ausgabe 2017 (21. Dezember 2017)

  • Text
  • Glarus
  • Dezember
  • Telefon
  • Glarner
  • Januar
  • Gemeinde
  • Nord
  • Offen
  • Niederurnen
  • Ganzer

Donnerstag,

Donnerstag, 21. Dezember 2017 | Seite 8 27./28./29. Dezember Jahresschlussverkauf Auf Grund von Umstrukturierungen findet im Technik Center Uznach ein Ausverkauf des Ladens und ein Abverkauf von Lagermaschinen statt. Dieser Anlass bietet Euch die Chance auf ein Schnäppchen! Grosser Ladenabverkauf mit vielen % Stalltechnik Lagerabverkauf % Maschinenabverkauf mit Sonderpreisen Teppiche Bodenbeläge W. Fäh, 8750 Glarus Burgstr. 75, Tel. 055 640 5110 Teppiche, Bodenbeläge, Vorhänge, Parkett und Parkettversiegelungen Fridolin Druck und Medien: Weihnachtsfeier mit Tiefgang Das Team der Fridolin Druck und Medien feierte am Freitag, 15. Dezember, gemeinsam das zu Ende gehende Geschäftsjahr 2017 im Panoramahotel Lihn in Filzbach. Gemeinsam Erfolge feiern: vorne Martin Rhyner, Stv. Geschäftsleiter, seit 37 Jahren dabei, mit seiner Partnerin Michaela Zanchin (rechts). (Foto: zim) Die Mühen des Alltags waren ver gessen, die Gemütlichkeit und das Beisammensein in der angenehmen Atmo - sphäre standen im Vordergrund. Die Veränderungen im Markt werden zur stetigen Herausforderung; Kompetenz und Weitblick sind gefragt. Sicher ist, dass die gesunde Unternehmung auch in Zukunft unabhängig bleibt. Dies gilt sowohl für die Zeitung FRIDOLIN als auch für die leistungs fähige Druckerei in Glarus Süd, wo Bücher, Prospekte, Flyer und Plakate mit den eigenen Maschinen produziert werden. Die Eigenständigkeit und die positive Entwicklung gründet auf der Fachkompetenz und dem unermüdlichen Einsatz des gesamten FRIDOLIN-Teams. Der Zusammenhalt ist einzigartig, das gemeinsame Ziel klar definiert: «Mit vereinten Kräften vorwärtsgehen!» Dafür gibt es vom Verwaltungsrat und der Geschäfts - leitung viel Lob und Anerkennung. ● zim Festtagsartikel zu Weihnachten von Pfarrerin Dagmar Doll, Glarus: Einfach wunderbar Ich freue mich an Geschenken, geniesse Lebkuchen, und Kerzen mag ich auch. Doch eigentlich wissen wir es ja alle, an Weihnachten geht es um mehr. Dieses Fest hat irgendetwas mit Geburtstag feiern und Jesus zu tun. Natürlich kann man sagen: «Schön, dass Jesus vor über 2000 Jahren zur Welt gekommen ist, doch warum wird in der Kirche heute noch so ein Spektakel um das ‹Jesuskind› gemacht?» Apropos Jesuskind, dieses kleine Wunder dort in der ärmlichen Krippe in Bethlehem: genau da wurde doch tatsächlich die allererste Weihnachtsansprache übertragen. Warum gerade sozial Benachteiligte sie zuerst zu Ohren bekamen, konnte keiner richtig begreifen, doch die Ansprache hatte es in sich: «Habt keine Angst! Denn ich bin hier, um euch eine wunderbare Nachricht zu bringen! Grosse Freude bedeutet sie für alle Menschen. Heute ist für euch der Weltenretter geboren. Ihr werdet ein Baby finden, das in Windeln eingewickelt in einem Futtertrog liegt.» (Lk 2,10 –12) Es war nicht die Queen, kein US-Präsident und auch kein Regierungssprecher, der diese erste Weihnachtsansprache gehalten hat. Ein Bote, von Gott selbst beauftragt, richtete diese Worte an Menschen, die sich nach Veränderung sehnten. Die Geburt dieses Kindes hatte jedoch ganz unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen: staunende Hirten; ein König der seine Macht schwinden sah; Sterndeuter, die sich auf die Reise machten; eine junge Mutter, die sich einiges zu Herzen nahm; ein Vater, der auf Gott hörte, ein alter Mann, der im Frieden sterben konnte ... Bis heute ruft die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes, verschiedene Reaktionen hervor. Doch die wunderbare Nachricht bleibt dieselbe: Es gibt jede Menge Grund zur Freude für alle Menschen, denn Gott selbst ist als Retter zur Welt gekommen. Der Retter der Welt hat einen Namen – Jesus. Als «Weltenretter» hat er vor 2000 Jahren angefangen, einiges wieder ins Lot zu bringen, z. B. die gestörte Beziehung zwischen Gott und uns Menschen, das Bewusstsein, dass es nicht um religiöse Pflichterfüllung geht, sondern um den Blick für Ausgegrenzte. Sogar von einem zweiten Kommen ist die Rede, dann, wenn es einen Himmel und eine neue Erde geben soll. Dann soll alles wieder komplett ins Lot kommen. Sowohl unsere «kleine persönliche Welt» mit all unseren Fragen, Ängsten und unserer Verzweiflung. Und ebenso auch der gesamte Kosmos mit Klimakatastrophen, Kriegen und Ausbeutung. Wenn es so weit kommt, und warum an Weihnachten nicht auch an dieses Wunder glauben, spätestens dann stimmen alle ein in den Jubelruf der Boten Gottes: «Gott gehört alle Ehre! Sein Friede kommt zu den Menschen, die nach seinem guten Willen leben.» Das ist der Grund, weshalb an Weihnachten heute noch vom «Jesuskind» gesprochen wird. Und wir nicht aufhören sollten, seine Botschaft zu verkünden. Ich wünsche Ihnen wunderbare und freudige Weihnachten! ●

© Fridolin Druck und Medien, Walter Feldmann AG Hauptstr. 2 CH-8762 Schwanden GL | Tel. 055 647 47 47 -Fax 055 647 47 00 -E-Mail fridolin@fridolin.ch

Öffnungszeiten Verlag und Druckerei: Montag bis Freitag 07.30 – 12.00 / 13.30 bis 17.30 Uhr

Impressum | Website by webtower.ch