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52. Ausgabe 2017 (28. Dezember 2017)

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Donnerstag, 28. Dezember 2017 | Seite 10 Buchhandlung Wortreich, Glarus: Dr. med. André Rotzer: «Als Arzt im Pamir» Leserfoto: Schattenspiel am Rautispitz Am Donnerstag, 21. Dezember, hat in der Buchhandlung Wortreich in Glarus Dr. med. André Rotzer einen Vortrag über seine medizinischen Einsätze im Pamirgebiet gehalten. Für die Stiftung «Swiss Surgical Teams» leistet der Glarner Arzt Ausbildungsarbeit für lokales Fachpersonal in tadschikischen Spitälern. Das zahlreiche Publikum hat die Aufforderung von Christa Pellicciotta, Geschäftsführerin der Glarner Buchhandlung, ernst genommen und grosszügig gespendet. Die Buchhandlung Wortreich konnte Dr. med. André Rotzer 1750 Franken aus der Kollekte für medizinische Projekte in Tadschikistan übergeben. (Bildbericht: pd.) Dieses Foto habe ich am Mittwoch, 20. Dezember, vom Linthweg in Weesen aufgenommen. Schön zu sehen wie die Sonne hinter dem Rautispitz verschwindet und ein Schattenbild vom Rautispitz auf die Wolken wirft. Ein Bild das man nicht alle Tage sieht. (Bildbericht: Gustav Hahn) Beim Januar-Einkauf: Vergnügtes Sparen Bereits seit Mittwoch, 27. Dezember, ist im Einkaufszentrum Wiggispark Netstal das Schnäppchenfieber ausgebrochen. Und das hält noch bis in den Januar 2018 an! Jetzt ist im Einkaufszentrum Wiggispark Netstal Winterausverkauf. (Foto: zvg) Da lohnt es sich, davon angesteckt zu werden. In den Geschäften sind einmalige Schnäppchen zu ergattern. Jetzt rentiert es sich nach den Weihnachtstagen besonders, in Ruhe nach guten Angeboten zu suchen und spontan von grossen Rabatten zu profitieren. Ob für Sport, Schönheit, Mode oder Haushalt – es sind für alle Kundinnen und Kunden die passenden Sparangebote dabei. ● pd. ARENA CINEMAS: Kinos in Netstal Im Wiggispark in Netstal wird ein neuer Kinokomplex der ARENA CINEMAS entstehen. Die Eröffnung der fünf Kinosäle mit gesamt zirka 350 Sitzplätzen ist für Dezember 2018 geplant. Mit modernster Kinotechnologie und bequemsten Sitzen in allen Sälen bieten die ARENA CINEMAS Qualität auf höchstem Niveau. Das Angebot wird mit einer vielfältigen Snackauswahl in einem einladenden Foyer abgerundet. Mit diesem mittlerweile sechsten Standort werden die ARENA CINEMAS nicht mehr nur in den Kantonen Zürich, Freiburg, Genf und Tessin vertreten sein, sondern nun auch im Kanton Glarus. ● pd.

Donnerstag, 28. Dezember 2017 | Seite 11 SCHATZchäschtli Für unsere Leserinnen und Leser steht das Schatzchäschtli kostenlos zur Ver fügung (auch mit Foto). Gratulieren Sie zu Geburtstag, Hochzeit usw. in der meistgelesenen Zeitung des Kantons Glarus. Für Lehr-, Schul- und Diplom - abschlüsse gilt ein besonderer Tarif. Bitte informieren Sie sich unter Telefon 055 647 47 47. Marianne Schiesser, die fesche Frau, kann 70 Lenze feiern ganz genau. Oft unterwegs mit Mann oder Hund, um sich zu bewegen, gibt immer einen Grund. Für deine Zukunft wünsche ich dir nur das Beste und viel Bewegung auch nach dem Feste. Gruss aus dem Auen An Gerry Orler Für die Einladung möchten wir uns alle ganz herzlich bedanken; es war einfach alles super, ja sogar Spitze. Wir alle wünschen dir, lieber Gerry, für die Zukunft das Allerallerbeste, viel Glück und Gottes Segen auf allen deinen Wegen. Herzliche Grüsse deine Gäste Happy Birthday Papa! Bedingungslos hast du gegeben, Vieles zurückgestellt in deinem Leben. Wie dank ich’s dir, das frag ich mich? Ich hoff du spürst, wir lieben dich! Du gabst uns Halt, du gabst uns Raum, hast verzichtet auf so manchen Traum. Hast dich gesorgt, viel nachgedacht, uns oft getröstet, uns Mut gemacht. Für uns gebetet, uns gut beschützt, an schweren Tagen uns gestützt. Hast dich geärgert, hast uns ermahnt, viel Angst um uns, Gefahr erahnt. Papa … heut’ verstehen wir dich, wolltest immer das Beste für uns sicherlich. So viel Bemühen für unser Glück, wie geben wir es dir bloss zurück? In einer Zeit in der Zeit stehts fehlt, wo Leistung zählt und noch mehr Geld. Jetzt gab unser Herz uns zu verstehen, die Zeit, sie lässt sich nicht umdrehen. Die Liebe, die du uns gabst, im Leben, sie ist da, um sie weiterzugeben. Ein Engel, Held und Vorbild bist du für uns Papa. Danke für alles, wir lieben dich! Deine Familie; Nexhmije, Labinot, Gentiana und Erdonit Wet mich bi dr Poscht Netstal ganz härzlich bedanggä für ihri Fründlichkeit und Hilfbereitschaft! Allnä viel Gsundheit und Glügg im 2018! Postfach 54 am 31. Dezämber hät dr Telifon-Seppli vu Oberurnä Geburtstag. Mir freued üs jedesmal uf dinä Aruäf. Wiiterhi viel Spass und Freud drbii. ä Gruäss vu Näfels Priska und Arthur 2. Januar: 40 Jahre Guido Oswald Ein Mann und Familienvater wie du, für seine Schaffenskraft bekannt, wird gerne zum Familienoberhaupt ernannt. Er schafft und tut tagaus, tagein; die Feier heute wird deine sein. Wieder ist ein Jahrzehnt geschafft, du hältst dich noch immer fabelhaft! Wir wünschen dir zum Wiegenfeste natürlich nur das Allerbeste – Gesundheit, Glück und Sonnenschein! Happy Birthday aus Niederurnen, Filzbach und Widnau Dachsanierungen F. Hösli, 8762 Schwanden Telefon 055 64410 06 www.f-hoesli-ag.ch Mut machen zum Muthaben. SWISSAID unterstützt Männer in der Dritten Welt, die sich aus der Leib - eigenschaft befreien wollen. Kulturverein Glarus Süd: Senioren-Weihnacht im Gemeindezentrum Der herzlichen Einladung zur Teilnahme an einer gemeinsamen vorweihnachtlichen Feier im Gemeindezentrum Schwanden leisteten weniger Seniorinnen und Senioren Folge als in den Vorjahren. Schuld waren wohl das schlechte Wetter und die eher prekären Strassenverhältnisse. Die Seniorinnen und Senioren genossen die legendäre Gerstensuppe. Lieber Chäpp Zum 85. Geburtstag wünschen wir Dir von Herzen beste Gesundheit, weiterhin viel Lebensfreude und Gottessegen. Du bist einzigartig, eine ganz besondere Persönlichkeit mit Tiefgang und ein liebenswerter Freund des Hauses. Wir danken Dir für alles. Herzensgruss nach Elm FRIDOLIN-Team Schwanden (Foto: me) Routinierte Gastgeber waren der Vorstand des Kultur - vereins Glarus Süd und verschiedene Helferinnen und Helfer. Für ihr langjähriges Wirken wurden die «Chefköche» Carmen und Markus Zünd und das Vorstands - mitglied Käthi Kamm geehrt. Ver abschieden musste man sich von Pfarrer Hans-Walter Hoppensack, der die Kirchgemeinde altershalber verlässt und ein stets gern gesehener Gast an dieser doch besonderen Feier stunde war. Ruth Tüscher, Präsidentin des Kulturvereins Glarus Süd, begrüsste spürbar herzlich. Viele Stühle blieben an den festlich gedeckten Tischen leer. Die legendäre Gerstensuppe schmeckte bestens. Alle wurden aufmerksam bedient. Dass das Hauptgericht weiter angeboten bleibt, ist so gut wie sicher. Carmen und Markus Zünd, nunmehr im Rheintal wohnhaft, haben ihr Wissen bereitwillig weitergegeben. Hans-Walter Hoppensack befasste sich aus Sicht von Tieren mit dem Weihnachtsgeschehen. Sie äusserten ihre Wünsche. Es schloss eine Geschichte über ein ganz besonders festliches Mahl an. Später verwöhnte das Heimatchörli Ennenda unter Leitung von Willy Bowald die Anwesenden. Das Liedgut mit gar besinnlichen Inhalten wurde einfühlend ausgestaltet und mit herzlichem Beifall verdankt. Noch folgte eine Geschichte zu Weihnachtlichem. Sie betraf den schrecklichen Räuber Horrificus, der von Mutter Maria sanft aber bestimmt auf die Wege des Zwischen - menschlichen zurückgeführt wurde und das auch begriff. Und nach dem herrlichen Dessert verabschiedeten sich alle; wissend, dass es im kommenden Jahr am 3. Advent wieder so weit sein wird. ● me STEH -SATZ von Fridolin Jakober Was man sich wünscht Es ist wohl der bekannteste Wunsch in der Silvesterwoche und am Altjahrabend: «Rutsch guät überä!» Man soll also, wie auf einem Schlitten und fast unmerklich, vom alten ins neue Jahr hinübergleiten. Ich habe da so einen Kollegen, der darauf immer antwortet: «Hals- und Beinbruch!» Kennen Sie ihn auch? Wahrscheinlich hält er den Wunsch für Mumpitz. Derselbe Kollege antwortet auf die Frage, wie es ihm denn so gehe: «Gerä guät!» Geht es ihm jetzt gut? Oder hätte er nur gerne, dass es ihm gut geht? Da weiss man dann gleich viel wie vorher. Wenn es draussen eiskalt ist, kann er schon einmal lauthals verkünden: «So und jetz ä chalts Bier und ä nassä Sagg überä Ruggä!» Aber manchmal wünscht er einem auch einfach eine «verdorbene Gesundheit» oder «vanz giel Glück», denn er liebt es, die Wechselstaben zu verbuchseln. Bei ihm fängt es allerdings schon vor Weihnachten an, wo er einem «rohe Fresstage» wünscht – und es geht weiter bis Ostern, wo aus den frohen Ostern dann natürlich «traurige Western» werden. Dieser Kollege kann einfach nichts ernst nehmen – da kann man noch so gescheit daherreden. Immer, wenn jemand etwas besonders Schlaues von sich gibt, pariert er das mit: «Wahr, aber weise!» Da hört man zwar zuerst ein Lob, fühlt sich nachher aber veräppelt, weil er ja hätte sagen müssen: «Wahr und weise!». Es ist aber auch verzwickt, mit guten Wünschen. Selbst mit den ganz sittsamen. Wenn man nur einen einzigen Buchstaben verschiebt, wird aus der «fruchtbaren Zusammenarbeit im neuen Jahr» eine «furchtbare Zusammenarbeit». Einmal ganz abgesehen davon, dass man den Wunsch, auch ohne Tippfehler, nicht unbedingt an einen Züchterverband senden sollte. Aber auch die konstruktive Kooperation macht es nicht besser, vor allem, wenn man stattdessen dem befreundeten Baumeister eine «kooperative Konstruktion» wünscht. Oder wie ist das, wenn man einem traurigen Eisenleger sagt, er solle im kommenden Jahr alles Schwere hinter sich lassen. So ähnlich wohl, wie wenn einem kreativen Architekten etwas einfällt! Zum Beispiel ein Haus. Aber irgendwie, auf eine ganz komische Weise liebe ich es auch, wenn ich meinen albernen Kollegen treffe. Weil ich mich – ganz heimlich – auf seine neuesten Einfälle freue. Heuer kam er mit einem T-Shirt an, auf dem stand: «Ich brauche kein Silvester-Feuerwerk! Ich bin das ganze Jahr der Knaller!» Er sah müde aus, wohl weil er auf der Firmenweihnacht tüchtig ge - feiert hatte, und murmelte nur matt: «Tschudligung! Ich muäs uf mini Ratzmattä!» Dabei können wir eigentlich alle mit solchen Grüssen und Sprüchen kreativ sein. Versuchen Sie es doch mal selber. Wünschen Sie einem Ehepaar, das sich streitet, ein «Frohes neues Ja». ●

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