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52. Ausgabe 2017 (28. Dezember 2017)

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Liebe Leserinnen, liebe Leser Das FRIDOLIN-Team wünscht Ihnen einen dynamischen Sprung ins neue Jahr. Gesundheit, Erfolg und Wohlergehen sollen Sie begleiten. Wir sind überwältigt von den zahlreich eingegangenen Sympathiebeiträgen und danken ganz herzlich dafür.

Donnerstag, 28. Dezember 2017 | Seite 7 «Haus zur Heimat», Linthal: Fröhliche und besinnliche Weihnachtsfeier in Linthal An einer schlichten und fröhlichen Feier haben die Bewohnerinnen und Bewohner mit Angehörigen und Gästen im «Haus zur Heimat» in Linthal Weihnachten gefeiert. Sehr schön umrahmt von Liedervorträgen der Schülerinnen und Schüler aus Linthal. Der weihnachtlich-besinnliche Teil wurde von Pfarrer Christoph Schneider, der ebenso auch als Organist Einsätze leistete, und Pfarrer Joseph be - stritten. Beide haben es bestens verstanden, in ihren Worten den wahren Sinn von Weih nachten darzulegen. Für - einander Zeit haben und füreinander Dasein. Das sind seit jeher mit die wichtigsten Botschaften dieses christlichen Gedenkens. Also es geht weit über das normale Gschängglimachä hinaus, auch wenn ein von Herzen kommendes Geschenk mit dazugehören kann und darf. Natürlich durfte das gemeinsame Singen nicht fehlen. Und für Weihnachten gibt es ganz wunderbare Lieder. Jedenfalls klangen «Ihr Kinderlein kommet», «O du fröhliche» und «Stille Nacht» fast schon professionell. dem Besuch auszutauschen oder einfach nur den Tischgesprächen zuzuhören. Die rundum zufriedenen und dank baren Gesichter waren Zeugnis für das gute Gelingen der diesjährigen Weihnachtsfeier. Das gesamte Personal vom «Haus zur Heimat» durfte von Steffi Bernecker den herzlichsten Dank für die pflichtbewusste und anspruchsvolle Arbeit während des ganzen Jahres entgegennehmen. Selbstverständlich hat das Christkind auch im «Haus zur Heimat» Halt gemacht und den Bewohnerinnen und Bewohnern ein wärmendes Geschenk in der gewünschten Farbe vorbei - gebracht. ● eing. Die Weihnachtsfeier wurde von Liedervorträgen der Schülerinnen und Schüler aus Linthal umrahmt. (Foto: zvg) Kulinarische Freuden Zu einem solchen Fest gehören heutzutage auch kulinarische Freuden. Der Küche gelang es absolut meisterlich, ein feines Weihnachtsessen zuzubereiten, und das Bedienungspersonal war der Aufgabe eines ruhigen, aber trotzdem speditiven Services ebenso gewachsen. Während des Essens blieb unseren Bewohnerinnen und Bewohnern auch Zeit, sich mit Alterszentrum Schwanden: Besinnliche Advents- und Weihnachtszeit in Schwanden Begonnen hat die Advents- und Weihnachtszeit im Alterszentrum Schwanden schon mit dem Besuch des Samichlaus. Es waren alle so brav, dass er die Fitze im Sack lassen konnte. Nebst vielen feinen Sachen brachte er sogar noch einen Handörgeler mit und so wurde getanzt und gesungen. Ein war ein richtig stimmiger Start in die Adventszeit. Die Bewohne rinnen und Bewohner mit Angehörigen und Bekannten bei der Weihnachtsfeier. (Foto: zvg) Eingemittet zwischen Samichlaus und Weihnachtsfeiern waren Auftritte des Schülerchors mit Daniela Jacober und Cyrill Cornelli. Die Bewohne - rinnen und Bewohner schätzten diese sinnlichen und besinnlichen Liedervorträge sehr. Es war auch ein untrügliches Zeichen dafür, dass Weihnachten nun tatsächlich naht. Und jetzt gehören schon die im Alters - zentrum Schwanden an zwei verschiedenen Abenden durchgeführten Weihnachtsfeiern der Vergangenheit an. Grossfamiliär wurde mit Angehörigen und Bekannten in der Caféteria sowie auf einzelnen Stationen ge feiert. Der besinnliche Teil wurde dabei von Pfarrer Hans-Walter Hoppensack und Pfarrer Joseph bestritten. Für die musikalische Umrahmung waren Jakob Strebi und Formationen von der Glarner Musikschule besorgt. Es waren wie gewohnt weihnachtlich fröhliche Feste. Auch der Gesang durfte natürlich nicht fehlen und so sind die Strophen von «O du fröh - liche» und «Stille Nacht» wieder allen bestens bekannt. Selbstverständlich gehören zu einem solchen Fest auch kulinarische Freuden. Der Küche gelang es wiederum meisterlich, ein feines Weihnachts - essen zuzubereiten, und das Bedienungspersonal war der Aufgabe eines ruhigen, aber trotzdem speditiven Services ebenso gewachsen. Während des Essens blieb unseren Bewohne - rinnen und Bewohnern auch Zeit, sich mit dem Besuch auszutauschen oder einfach nur den Tischgesprächen zuzuhören. Viele zufriedene Gesichter waren Zeugnis für das gute Gelingen der diesjährigen Weihnachtsfeiern. Dazu beigetragen hat auch der Auftritt von der Jagdhornbläsergruppe Fry - berg, der grossen Anklang fand und vom Leiter Manfred Bertini gleich selbst moderiert wurde. Das gesamte Personal des Alterszentrums durfte von Steffi Bernecker den herzlichsten Dank für die pflichtbewusste und anspruchsvolle Arbeit während des ganzen Jahres entgegennehmen. Dieser Dank gebührt aber auch den Bewohne rinnen und Bewohnern, die Verständnis dafür haben, wenn einmal etwas nicht ganz gelingt. Selbstverständlich hat das Christkind auch im Alterszentrum Schwanden Halt gemacht und den Bewohne rinnen und Bewohnern ein kleines, aber sehr herzliches Geschenk vorbeigebracht. ● eing.

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