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52. Ausgabe 2020 (24. Dezember 2020)

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Donnerstag, 24. Dezember 2020 | Seite 24 Auf Stadttour mit August Berlinger «Alles andere als lieblich» Wer einen Ort kennenlernen will – wirklich kennenlernen –, der geht am besten mit einem wandelnden Lexikon auf Stadtführung. Dieses Format wird der FRIDOLIN in den kommenden Wochen und Monaten von Linthal und Elm bis Uznach, Reichenburg, Amden und Mühlehorn ausprobieren. Wandelnde Lexika dürfen sich gerne bei der Redaktion des FRIDOLIN unter Telefon 055 6474747 melden. Als ersten Ort besuchten wir die Kantonshauptstadt und machten uns auf der Linie des Brandes mit August Berlinger auf Spurensuche. Stadtführer August Berlinger vor der Kulisse des Zaunplatzes in Glarus. Für einen Ausschnitt der Führung Fridolin+ App downloaden und Foto scannen. (Foto/Video: FJ) Wohnmöglichkeit in eigenen Häusern geben. So entstanden die Häuser - reihen parallel zum Glarner Kirchweg – praktisch daran: man sparte sich eine Aussenmauer, wenn man direkt bei andern anbaute. Noch bis in die 1960er-Jahre lebten die Handwerker in der Stadt, man hörte beim Metzger die Schweine, die vor dem Schlachten noch aufgefüttert wurden, man roch den «Gestank» beim Hufschmied, aber auch das Brot des Bäckers. Als dann viele für den Job Richtung Zürich fuhren und die Handwerker in die Peripherie zogen, begann der Niedergang der Innenstadt. Der Bezug zum Arbeiten und zu den Arbeitern und Handwerkern ging mit der Globalisierung und speziell nach der Jahrtausendwende verloren, die Politik wurde zur Verwaltung. Für August Berlinger explodierte die Stadt in ihre Aussenbezirke, Richtung Bergli und Feld, ins Buchholz, und implodiert jetzt. Heute zieht es alle und alles Richtung Bahnhof, rund um den Schweizerhof und das Salzhaus; in Ennetbühls beim Kartoni-Areal wird verdichtet, um das Vakuum zu füllen. Glarus selber füllt sich im Sommer mit Oleandern und Eternitbänkchen, Glarus mit seinen beiden Kirchen – jede ein architektonischer Akzent ihrer Bauzeit. Glarus mit seinen Gartenstrassen, deren Mäuerchen min - destens zwei Schuh hoch sein müssen, und Glarus mit seinen «Bausünden», denn wie gesagt, auch in der Architektur sind alle gleich und einige gleicher. Heute, so Berlinger, ist es im sozialen Bereich umgekehrt: Eine Familie entsteht aus einer Liebes - beziehung und wird – im glücklichen Fall – zu einer funktionierenden Wirtschaftseinheit. Man könnte noch von der Polizei sprechen, die in einer kleinen Wache neben dem Gerichtshaus Platz fand, von der Feuerwache auf der anderen Seite des Gebäudes, vom Bürgli, von der katholischen Schule und vom Zaunschulhaus für die Reformierten, von der Höheren Stadtschule, die jetzt die Bibliothek be - herbergt. Von den Radabweissteinen unten an den Gebäudeecken, wo früher der Hauptverkehr der Kutschen durchging, von den Gässchen, in denen sich Betrunkene erleichterten und morgens die Kinder zur Frühmesse eilten. Die Vision der Stadt - väter von 1861 reichte für 100 Jahre, ja vielleicht für einige mehr. Sie schmiedeten aus der ersten Glückskette der Schweiz eine Stadt. Eine Stadt, deren Bewohner damals auf Augenhöhe mit Basel, Zürich oder Lausanne standen – auch politisch und wissenschaftlich, – und die jetzt ein bisschen verwunschen wirkt, aber nicht lieblich, wie Dornröschen, sondern nüchtern – ein bisschen eiserner Heinrich aus dem Froschkönig. ● FJ Zum 15-jährigen Bestehen von New Glarus gab August Berlinger als Chronik das «Tagebuch des Josua Wild/Diary of Joshua Wild» heraus. Es ist bei den Buchhandlungen Baeschlin und Wortreich erhältlich oder direkt beim Herausgeber. Nein, Glarus ist nicht lieblich, aber es ist – so Historiker, Autor und Polstergeist August Berlinger, der selber an der Burgstrasse wohnt – ein Spiegel der damaligen Bevölkerung. Man baute nichts, was nicht unbedingt sein musste, aber man baute gute und währschafte Häuser. Dies sagt Berlinger auch mit Bezug auf den Wiederaufbau von Glarus als Stadt. Im Hauptort des Kantons bezieht sich vieles auf diese Brandkatastrophe, die in der Nacht vom 10. auf den 11. Mai 1861 zwei Drittel des Kantonshaupt - ortes zerstörte und die Hälfte der Bewohnenden auf einen Schlag obdachlos machte. Feinsinnig und sparsam Glarus ist ein architektonisches und raumplanerisches Bijou, aber es ist nüchtern. Es ist eine dichte Stadt, die alles enthält, was eine Stadt ausmacht, aber trotzdem nicht grösser ist als ein Quartier etwa von Zürich. Die Katastrophe damals war zwar vernichtend, aber es war in vieler Hinsicht auch eine Chance, welche die Menschen – und insbesondere die Stadtober - häupter – nutzten. Und sie geschah in einer Zeit, wo die Stadt im Aufbruch war und innovative Persönlichkeiten sie lenkten. Glarus ist eine demokratische Stadt, wo alle gleich und einige noch ein bisschen gleicher sind. Woran man das sieht: Obwohl ausser den Repräsentationsgebäuden wie Rathaus, Gemeindehaus, Gerichtshaus und der Stadtkirche relativ wenige Häuser von Architekten gebaut worden sind, haben sich die Baumeister entlang der Baulinien des Generalplans in Sachen Fassaden - gestaltung mit Geschossgliederung, Fenstereinteilung und Dachgestaltung feinsinnig aufeinander abgestimmt. Insofern ist das Schachbrettmuster, welchem die Strassen der Innenstadt folgen, zwar Ausdruck dieser Gleichheit, aber es hat, indem es geschickt dem folgt, was beim Brand stehen blieb, wunderschöne Akzente setzen können. August Berlinger wählt hier bewusst das Bild des Gewebes: Die neuen Strassen sind geschickt hineingewebt ins Bestehende. Das beginnt mit dem unteren Mittelpunkt – dem Haus im Stampf. Das Schräge im Geraden Es steht – als eines der wenigen – wirklich schief im Karree. Doch obwohl es damals eine Werkstätte war und nicht etwa ein schönes Stadthaus, blieb es stehen. Aus gutem Grund: Hier war eines der wenigen Wasser - räder der Stadt, die man zum Wiederaufbau dringend benötigte. Vom Stampf hinauf sieht man die Stadt - kirche, diesen Bau, der wie auf einem Präsentierteller optisch die Querachse der kreuzsymmetrisch aufgebauten Stadt markiert. Sanft steigt die Kirchstrasse dorthin gerade an, planiert mit dem Bauschutt aus dem Brand, so angelegt, dass sie optisch länger wirkt. Schon beim Bau war die Stadtkirche eigentlich zu gross, doch sie wurde im Stil der Neoromanik für beide Konfessionen und als Ersatz der alten Kirche am Spielhof mitten hineingebaut – man leistete sich diese Kirche, so wie man sich Brunnen leistete. Die Hauptstrasse als Längsachse beginnt beim Spielhof mit einem Brunnen vor dem Gerichtshaus. Das Gerichtshaus ist insofern ein planerischer Unfall, da es erhöht stehen müsste, damit seine Architektur zur Geltung kommt. Drei Brunnen aus demselben Stein folgen den Knickstellen der Durchgangsachse, der erste am Spielhof, der zweite am Rathausplatz, und der dritte? Vor dem Gemeindehaus. Dieser dritte wurde vors Burgschulhaus gezügelt, um dem prunkvollen Berggeistbrunnen Platz zu machen. Wo man denn in Glarus verweilen könne, fragen wir Berlinger. Im Sommer auf dem Rathausplatz. Dann bekommt die Stadt, jeweils samstags, städtisches Flair – nur wäre es schön, wenn sie an diesen Tagen verkehrsfrei wäre. Dann gibt es die Nordseite des Zaunplatzes mit ihren Gaststätten und dem Blick auf den Platz – oder eben auf den ruhenden Verkehr, der diesen meis - tens verschandelt, es sei denn, man habe gerade Landsgemeinde oder Viehmarkt. Und natürlich der Volksgarten, dieser «botanische Garten» für alle. Die Voliere, die unbekannten Bäume, die hier vom Klima her gerade noch gedeihen; der Spring - brunnen, der erst später entstand, weil kein Wasser da war, und den man danach nur samstags und sonntags betrieb, weil das Wasser wochentags turbiniert wurde. Man war eben sparsam. Nicht umsonst heisst der Strengenbach aus dem Oberdorf so: 15 bis 20 Wasserrechte waren daran in Betrieb. Die zerstörte Baukubatur wurde innerhalb von zwei Jahren wieder aufgebaut, eine Infrastruktur aus Kanalisation Hydrantennetz und Strassenbeleuchtung erstellt, was rund 1 Million Franken kostete und die Gemeinde in arge Schulden trieb. Denn die Investitionen konnten nicht – wie heute üblich – über Jahrzehnte verteilt werden. Da mit der Karree- Bauweise – also dem verdichteten Bauen – Flächen, vor allem Gartenflächen, frei wurden, brauchte es Zeit, bis alles «gefüllt» war; noch bis in die 1950er-Jahre wurde die Stadt fertig gebaut. Kutsche, Dampf und Reiseziel Zu Ende ist die Hauptstrasse dort, wo sie im Süden in die Abläsch übergeht. Denn dort folgen die Häuserfronten dem Verlauf des Giessen und nicht mehr der Gerade. Hier steht das prächtige Haus des ehemaligen Posthalters, hier starteten vor der Eisenbahnzeit die Postkutschenkurse nach Lachen, wo es auf das Schiff nach Zürich ging, und nach Weesen, wo man weiter nach Graubünden oder St. Gallen Anschluss hatte. Alles, was transportiert werden musste, kam hier an und wurde von den Boten in die Dörfer geliefert. Später kam der Bahnhof, der – über eine Bahnhofstrasse – mit dem Rathausplatz verbunden wurde. Ganz wie in Zürich. Was Touristen an Glarus am meisten verwundert? Niemand erwartet eine Stadt in dieser «gebirgigen» Gegend. Denn gefühlt geht es aus den städtischen Strassen links und rechts 1800 m in die Höhe, fast senkrecht, wenn man an Wiggis, Schilt und Vorderglärnisch denkt. Doch Glarus gehörte zu den Zielen, die man von Zürich aus bei Bildungsreisen in einem Tag erreichen konnte. Es war zugleich hochalpin und relativ nahe gelegen. So war nicht nur die Infrastruktur der guten Gasthöfe auf Zürich und die Zürcher ausgerichtet, nach Zürich hatte man die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Kontakte. Von der Wirtschaft zur Liebe Dass die Familie bis ins 20. Jahrhundert in erster Linie eine Wirtschaftsgemeinschaft war, welche in glück - lichen Fällen auch noch von Liebe geprägt wurde, unterstreicht Berlinger zwischen den Hinterhäusern an der Bärengasse. Hier – wo die Hand - werker und die ihnen standes- und einkommensmässig gleichgestellten «Fabrikler» (also die Druckfabrik - arbeiter) neben dem Abort noch eine Ziege hielten, das Holz rüsteten oder ihren Gewerben und Handwerken nachgingen – spielte sich das Leben ab. Auch Hinterhöfe gab es, von denen einige – etwa der hinter Waffen Wichser – schön geblieben sind. Hier steht zum Beispiel der Babylon- Brunnen, erbaut von der Babylon- Korporation. Jede Korporation hatte eigene Wasserleitungen, die die eigenen Brunnen versorgte. Hier schliff der Maler die Fensterrahmen ab; hier spielten die Kinder, wenn sie denn nicht zu Hause helfen mussten; hier wurde ge waschen, geplaudert und gelebt. Während an anderen Orten, etwa in Rüti, bei den Spinnereien Kosthäuser für die «Maschineler» gebaut wurden, wollte man den Textildruckern und ihren Familien in der Stadt die Projekt Kartoni-Quartier, Ennetbühls Glarner Investoren entwickeln Die federführende Projektleitung zur Erschliessung des Kartoni-Areals, Sutter Projects, konnte in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Glarus Glarner Investoren gewinnen: die Glarner Pensionskasse und die Trümpi Immobilien AG. Zusammen mit der ImmoImpuls AG wurde die Projektgesellschaft Kartoni Quartier AG gegründet. So soll das Quartier aussehen. In der Richtplanung wird der Bahnhof Glarus/Ennetbühls mit den Teilgebieten Kartoni-Areal und Untere Allmeind als Entwicklungsschwerpunkt definiert. Im September 2016 wurde die Untere Allmeind der dreigeschossigen Wohnzone zugewiesen und gleichzeitig das benachbarte Kartoni-Areal (Weidmann-Areal) in eine Mischzone Wohnen und Arbeiten umgewidmet. Für die Verbindung über die Linth ist eine Fussgängerund Velobrücke geplant, zum direkten Anschluss an Bahnhof und Zentrum. Nun konnte die Sutter Projects GmbH (in Zusammenarbeit mit der Gemeinde) die Glarner Pensionskasse und die Trümpi Immobilien AG für das Projekt begeistern. Zusammen mit der ImmoImpuls AG wurde am Freitag, 11. Dezember, die Projekt - gesellschaft gegründet, welche das Quartierprojekt umsetzen will. Die Glarner Pensionskasse garantiert ein nachhaltiges Projekt, das keine Immobilienspekulationen zulässt. Die Trümpi Immobilien AG versteht die Projektentwicklung und das Bauen (Illustration: © 2020 Sutter Projects) von Grund auf. Die ImmoImpuls AG mit Verwaltungsratspräsident Robert Sutter ist Initiantin des Projekts, bei dem Menschen mit ihren Bedürf - nissen im Zentrum stehen und das Themen wie Ökonomie, Ökologie und Soziales in den Vordergrund stellt. Unter den Investoren ist man sich einig, dass im Kartoni-Quartier attraktive und moderne Wohnungen im Sinne eines Mehrgenerationen- Wohnens entstehen sollen. Ein vielseitiger Mix, sodass ein belebtes Quartier mit hoher Lebens- und Aufenthaltsqualität entsteht. Der so - genannte Nukleus und der Kartoni- Freiraum sollen Raum für Begegnungen, Aufenthalt und Freizeitqualität garantieren. Das Quartier soll als Leuchtturm über die Kantonsgrenze strahlen. Die neue Gesellschaft hat in dieser Woche Kreditverträge mit der Glarner Kantonalbank abgeschlossen und von den bisherigen drei Eigen tümern alle Liegenschaften des Kartoni-Areals erworben. ● pd.

Glarner Kantonalbank Generalversammlung 2021 findet ohne Publikum statt Gestützt auf die COVID-19-Verordnung 3 des Bundesrates hat der Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank entschieden, die ordentliche Generalversammlung am Freitag, 23. April 2021, ohne Publikum durchzuführen. Die Aktionärinnen und Aktionäre können ihre Stimme durch den unabhängigen Stimmrechtsvertreter ausüben lassen. Die nächste ordentliche General - versammlung der Glarner Kantonalbank ist auf Freitag, 23.April 2021, geplant. Aufgrund der Entwicklungen rund um COVID-19 ist die Organisation eines Grossanlasses mit grossen Planungsunsicherheiten verbunden. Die weiteren Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorhersehbar. Aus diesem Grund beschloss der Verwaltungsrat der Glarner Kanto - nalbank, die ordentliche Generalversammlung auch im Jahr 2021 nochmals ohne Publikum durch - zuführen. Die Aktionärinnen und Aktionäre können ihre Aktionärsrechte durch den unabhängigen Stimmrechtsvertreter ausüben lassen. Eine persönliche Teilnahme ist leider nicht möglich. Alle im Aktienregister eingetragenen Aktionärinnen und Aktionäre werden Ende März 2021 schriftlich über die Traktanden und das Vorgehen informiert. Der Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank bedauert es, die ordent - liche Generalversammlung 2021 wiederum nicht im gewohnten geselligen Rahmen der Vorjahre durchführen zu können. ● pd. Raiffeisenbank Glarnerland Ausstand im Verwaltungsrat Verwaltungsrätin Carmen Mühlemann tritt im Zusammenhang mit der vor - gesehenen Wahl ihres Ehemannes, Regierungsrat Benjamin Mühlemann, in den Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank (GLKB) in den Ausstand. Die vorgesehene Wahl von Regierungsrat Benjamin Mühlemann als Vertreter des Kantons in den Verwaltungsrat der GLKB schafft für die Raiffeisenbank Glarnerland eine unbefriedigende Situation. Obwohl offenbar seitens FINMA keine Vor - behalte bestehen, beurteilt der Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Glarnerland die Konstellation als heikel. Dabei geht es ihm weniger um die Frage der Verschwiegenheit als um die Wahrnehmungen und Empfindungen seitens der Kunden und der Öffentlichkeit. Im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensführung und der Wertschätzung von Carmen Mühlemann als Verwaltungsrätin beschliesst die Raiffeisenbank eine unkonventionelle Lösung. Da mit der Revision des GLKB-Gesetzes das Verwaltungsratsmandat von Benjamin Mühlemann bis 30. 6. 2022 befristet ist, tritt Carmen Mühlemann bis zu diesem Zeitpunkt im Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Glarnerland in den Ausstand. Damit drückt ihr der Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Glarnerland sein Vertrauen aus und nimmt gleichzeitig seine Verantwortung im Sinne einer einwandfreien und pflichtbewussten Unternehmensführung wahr. ● pd. ALOJOB sucht stundenund tageweise Arbeit für Erwerbslose und Ausgesteuerte. Telefon 055 64418 84 STELLENANGEBOTE Wir sind ein erfolgreiches und modernes Unternehmen im Glarnerland mit der Markenvertretung NISSAN. Unsere gut eingerichtete Werkstatt trägt dazu bei, Diagnosen und Reparaturen von NISSAN und Fremdmarken termingerecht und kompetent durchzu - führen. Höchste Qualität und bester Kundenservice stehen bei uns an oberster Stelle. Für unser Werkstatt-Team suchen wir nach Vereinbarung einen/eine Automobil-Mechatroniker/-in EFZ/ Automobil-Fachmann/-frau EFZ (100%) Ihr Profil: – abgeschlossene Ausbildung als Automobil-Mechatroniker/-in/ -Fachmann/-frau EFZ – motivierte, teamfähige und selbstständige Persönlichkeit – sauberes und verantwortungsbewusstes Arbeiten – Führerausweis Kat. B Ihre Aufgaben: – Wartungs- und Reparaturarbeiten aller Marken, mehrheitlich NISSAN – Diagnose-/Fehlersuche an komplexen Systemen – Zubehörnachrüstungen Wir bieten: – selbstständige, abwechslungsreiche Tätigkeit in einem jungen, kollegialen Team – zeitgemässe Arbeitsbedingungen – moderne Infrastruktur – leistungsgerechte Entlöhnung Wir haben sicher Ihr Interesse geweckt. Gerne erwarten wir Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto per E-Mail an: m.galluccio@nart.ch Wir freuen uns, Sie schon bald persönlich kennenzulernen. 055 640 2940 nart.ch Donnerstag, 24. Dezember 2020 | Seite 25 Mitarbeiter/-in Betriebsrestaurant (ca. 80%/5 Tage die Woche) Gemeinsam mit unserem Küchenchef verwöhnen Sie unsere Mitarbeitenden kulinarisch. Sie unterstützen als Küchenhilfe bei der Zubereitung, im Service und beim Kassieren. Das Reinigen der Küche gehört ebenso zu Ihren Tätigkeiten. Sie haben Erfahrung im Gastrobereich und arbeiten speditiv. Gastfreundschaft und Teamwork sind für Sie selbstverständlich. Sehr gute Deutschkenntnisse, ein gepflegtes Äusseres und Flexibilität werden vorausgesetzt. Fühlen Sie sich angesprochen? Gerne erwartet Frau Nadja Hendel, Manager HR Ihre Bewerbung: bewerbung@ks-ag.ch oder per Post: Kunststoff Schwanden AG, Tschachen, 8762 Schwanden. Ostschweizer Kurzfilmwettbewerb 2020 Zweimal Glarus Am Mittwochabend, 16. Dezember, ging der grosse Schlussabend des Ostschweizer Kurzfilmwettbewerbes 2020 als Livestream über die Bühne. Aus gegen 90 Bewerbungen wählte die Jury gleich zwei Glarner Produktionen aus – nämlich «2402» des Mollisers Tobias Zürrer (zusammen mit Eddy Guzman), Sieg in der Kategorie Jungfilmer/-innen, sowie «Manöver» (Foto) von Sämi Ortlieb aus Schwanden (zusammen mit Robin Lee, Remco Kaiser und Thomas Schranz), mit dem 2. Platz bei den Professionals. Die Filme können unter www.filmwettbewerb.ch angeschaut werden. (Bildbericht: pd.)