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52. Ausgabe 2020 (24. Dezember 2020)

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Donnerstag, 24. Dezember 2020 | Seite 6 Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Der Regierungsrat des Kantons Glarus hat die COVID-19-Verordnungen angepasst und weitere Massnahmen beschlossen. (Foto: © iStock) COVID-19: Verordnungen werden angepasst und weitere Massnahmen beschlossen Der Regierungsrat erlässt die Vollzugsverordnung zur eidgenössischen Verordnung über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der COVID-19-Epidemie und genehmigt die COVID-19-Verordnung GL. Am 31. März 2020 erliess der Re - gierungsrat gestützt auf die Not - verordnungskompetenz die kantonale Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus und dessen Auswirkungen im Kanton Glarus. Aktuell umfasst die Verordnung neben mehreren Artikeln, welche die kantonalen Zuständigkeiten für den Vollzug von Bundesrecht klären, noch Bestimmungen zu den Gemeinde - versammlungen, zur Aussetzung des Treffsicherheitsnachweises, den Verzicht auf Verzugszins bei Kantonsund Gemeindesteuern sowie die Anpassung der Zahlungsfristen der öffentlichen Hand. Sämtliche Be - stimmungen sind bis am 31. Dezember 2020 befristet. Es besteht keine Grundlage, um diese Bestimmungen auch im Jahr 2021 fortzuführen. Sie werden mit Ablauf ihrer Gültigkeit aufgehoben. In einer neuen Vollzugsverordnung wird die Umsetzung der Verordnung über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Corona - virus-Pandemie geregelt. Für den Vollzug sind im Grundsatz die Departemente zuständig. Grundlegende Entscheide von erheblicher politischer Tragweite bedürfen der Genehmigung durch den Gesamt - regierungsrat. Zusätzliche kantonale Massnahmen Der Bundesrat hat weitere Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie erlassen. Damit hat er auf den Anstieg der Fallzahlen und die erhöhten Risiken der Vorfesttagszeit (Kälte, Weihnachtseinkäufe, Festtage, Wintertourismus) reagiert. Auf Antrag des Departements Finanzen und Gesundheit (DFG) beschliesst der Glarner Regierungsrat ausserdem: • Menschenansammlungen im öffentlichen Raum: Das Verbot von Menschenansammlungen von mehr als 10 Personen im öffentlichen Raum, welches aktuell bis Mittwoch, 23. Dezember 2020, befristet war, soll beibehalten und analog zu den Massnahmen des Bundesrates bis am Freitag, 22. Januar 2021, verlängert werden. • Schutz der besonders gefährdeten Personen: Besonders gefährdete Personen sollten spezifisch geschützt werden, ohne sie zu diskriminieren. Dazu wird wie im Frühjahr 2020 das Recht auf Homeoffice bzw. ein gleichwertiger Schutz am Arbeitsplatz bzw. eine Beurlaubung für besonders gefährdete Personen eingeführt. Diese Massnahme tritt per 1. Januar 2021 in Kraft. Damit bleibt den Arbeitgebern ausreichend Zeit, um die Umsetzung der Mass - nahme vorzubereiten. Der Regierungsrat ruft die Be - völkerung dazu auf, die sozialen Kontakte aufgrund der ausserordentlich schwierigen Situation auch über die Feiertage auf ein absolutes Minimum zu reduzieren und nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben. Regierungsrat des Kanton Glarus verabschiedet Härtefallverordnung Der Regierungsrat verabschiedet die neue Verordnung zum Spezialfonds Härtefallunterstützungen für Unternehmen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie. Sie tritt per 1. Januar 2021in Kraft und ersetzt die bisherige Regelung zur Umsetzung der «Nothilfe Coronavirus-Krise, Hilfspaket Wirtschaft». Der Regierungsrat hat dem Landrat am 24. November 2020 weitere Finanzhilfen für Härtefälle beantragt. Diesem hat der Landrat am 16. Dezember 2020 zugestimmt. Er beschloss die Umwidmung des Fonds zur vorübergehenden Unterstützung von Selbstständigerwerbenden zum Spezialfonds Härtefallunterstützungen für Unternehmen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie. Der Fonds wird zusätzlich mit 1,9 Mio. Franken geäufnet (Total- bestand: 4,3 Mio. Fr.). Der Vollzug wird in einer regierungsrätlichen Verordnung geregelt, die der Regierungsrat nun verabschiedet hat. Anträge sind ab Mittwoch, 6. Januar 2021 (Dreikönigstag) möglich Bis Anfang 2021 werden die bundesrechtlichen Rahmenbedingungen beschlossen und geklärt. Glarner Unternehmen können ab dem 6. bis zum 31. Januar 2021 ihre Härtefallanträge digital einreichen. Um was geht es? Die Härtefallunterstützung des Kantons Glarus muss im Gegensatz zu derjenigen anderer Kantone nicht zurückbezahlt werden. Im Hinblick darauf, dass besonders betroffene Unternehmen bereits jetzt schon über strapazierte Eigenmittel verfügen und um eine weitere Verschuldung der Firmen zu vermeiden, verzichtet der Kanton Glarus auf die Vergabe von Krediten oder Bürgschaften. Wer hat Anspruch? Im Kanton Glarus gilt, dass alle Unternehmen – unabhängig ihrer Branche – Anträge auf Härtefall - unterstützung einreichen können, die • grundsätzlich profitabel und über - lebensfähig sind und alle zumut - baren Selbsthilfemassnahmen getroffen haben, • vor dem 1. März 2020 gegründet und vor dem 1. Oktober im Handels - register des Kantons Glarus eingetragen worden sind, • gegenüber dem Umsatz der Jahre 2018 und 2019 im Jahr 2020 einen Einbruch von mindestens 40Prozent verkraften mussten, • im Jahr 2019 einen Umsatz von mindestens 50 000 Franken erzielt haben, • eine Beteiligung von Bund, Kanton oder Gemeinde von weniger als 10 Prozent aufweisen, • keine Finanzhilfen des Bundes in den Bereichen Kultur, Sport, öffentlicher Verkehr oder Medien bezogen haben, • am 15. März 2020 keine Rückstände bei der Bezahlung von Steuerschulden aufwiesen, und welche, • sich nicht in einem Konkursverfahren oder in Liquidation befinden. Wie viel wird ausgezahlt? Stand heute stehen für die Auszahlungen 4,3 Mo. Franken zur Ver - fügung. Rund zwei Drittel davon werden vom Bund getragen. Das einzelne Unternehmen kann maximal 10 Prozent des Umsatzes von 2019 als Unterstützung beziehen. Der Betrag ist beschränkt auf 500 000 Franken pro Firma. Wie geht der Prozess? Das Amt für Wirtschaft und Arbeit publiziert am 6. Januar 2021 unter www.gl.ch/coronakredit ein Antragsformular sowie weiterführende Informationen. Die Anträge werden durch Fachleute der kantonalen Verwaltung geprüft. Die Auszahlung der Unterstützungsbeiträge erfolgt, sobald die Gesuche geprüft sind; voraussichtlich ab Ende Januar 2021. Arbeitsvergabe Der Regierungsrat des Kantons Glarus vergibt den Auftrag für ein neues Library Management System für die Landesbibliothek. Der Auftrag für eine neue Software für die Datenmigration, Installation, Konfiguration, Schulung und den Betrieb eines Library Management Systems (LMS) wird an die Alcoda GmbH AG, Bern, vergeben. Das neue LMS ersetzt die bisherige Software, die veraltet ist und dringend ersetzt werden muss. Neben der Landesbibliothek mit zwei Katalogen (Landesbibliothek, Glarner Schrifttum) wird das LMS auch für den Lesesaal des Landesarchivs, in der Mediathek der Kantonsschule sowie im Kantonsgericht und im Verwaltungsgericht verwendet. Im Rahmen der Migration werden die bisher getrennten Datenbanken zusammengeführt, um künftig Doppelspurigkeiten bei den Katalog- und Nutzerdaten zu vermeiden. Gebühren für Administrativverfahren im Strassenverkehr werden angepasst Für die Gebühren im Bereich der Administrativmassnahmen im Strassenverkehr werden neu Gebühren - rahmen festgeschrieben. Auf die Erhebung einer zusätzlichen Kanzleigebühr wird künftig verzichtet. Die Gebühren im Bereich der Ad - ministrativmassnahmen im Strassen - verkehr (Führerausweisentzüge usw.) wurden seit 15 Jahren nicht verändert. Neben der Gebühr wurde jeweils auch eine Pauschale von 30 Franken pro Textseite von Entscheiden verrechnet für Kanzlei und Ausfertigung. 2019 kam das Verwaltungsgericht zum Schluss, dass diese Kanzleigebühr von 30 Franken überhöht bzw. ohne genügende gesetzliche Grundlage sei. Allerdings: Weder im gesamtschweizerischen Vergleich noch in Bezug auf den gesamten Verwaltungsaufwand im Bereich der Administrativmass - nahmen erweisen sich die im Kanton Glarus derzeit erhobenen Gebühren als hoch oder besonders tief. Die langjährige und bis zum Urteil 2019 nicht beanstandete Praxis hatte somit unter dem Strich keine überhöhten Gebühren zur Folge. Mit den vom Verwaltungsgericht als zu hoch be - anstandeten Kanzleigebühren wurden vielmehr die tiefen Verwaltungsgebühren im Administrativverfahren kompensiert. Nullsummenspiel Vor diesem Hintergrund genehmigt der Regierungsrat eine Änderung der Verordnung über die Gebühren im Strassenverkehr und in der Schifffahrt. Neu wird auf eine separate Position für Kanzleigebühren verzichtet. Für sämtliche Arten von Administrativmassnahmen kommen künftig Gebührenrahmen zur Anwendung, welche die Beibehaltung der bisherigen Gebührenhöhen unter Einbezug der ehemaligen Kanzlei - gebühren erlauben. Die angepasste Verordnung tritt per 1. Januar 2021 in Kraft. Beiträge für Gewässerrenaturierung Zulasten des Fonds für Gewässer - renaturierungen gibt der Regierungsrat zwei Beiträge an Projekte in Näfels und Engi frei. Im Zentrum von Näfels soll auf dem Areal der ehemaligen Blechemballagen AG («Blechi») eine Wohnüberbauung erstellt werden. Auf zwei Seiten wird das Gelände vom Mühlebach umgeben. Im Mühlebach selbst bestand ein Kleinwasserkraftwerk, das im Zuge der Bauprojekts zurückgebaut wird. Im Rahmen des Vorhabens sollen nun zusätzliche Renaturierungen auf dem linken Ufer des Mühlebaches vorgenommen werden. Dafür werden ein Kantonsbeitrag von maximal 68 250 Franken und ein Bundesbeitrag von maximal 68 250 Franken zugesichert. Gemäss der Konzessionserneuerung der Kraftwerke Sernf und Niederenbach ist vorgesehen, die Weiherwiese in Engi zu renaturieren und den bisher weitgehend verrohrten Bach offen zulegen. Das Bauvorhaben wurde im Sommer 2017 ausgeführt, wobei die Umsetzung des Projekts durch einen belasteten Standort im Untergrund erschwert wurde. Dem vor Baubeginn eingereichten Beitragsgesuch wird entsprochen und ein Kantonsbeitrag von 27 876 Franken sowie ein Bundesbeitrag von 27 876 Franken zugesagt. Kanton Glarus unterstützt Sanierung des Hotels Elmer in Elm Der Kanton Glarus vergibt einen Beitrag für ein touristisches Projekt in Elm. Das Hotel Elmer wird saniert und sichert Elm eine wichtige Hotel - infrastruktur. Das Hotel Elmer im Dorfkern von Elm ging 2019 in Konkurs. Es hat eine grosse Bedeutung für den Tourismus - ort Elm, die Bergbahnen und das lokale Gewerbe. Mit Hans-Jörg Marti aus Nidfurn hat ein Unternehmer aus Glarus Süd dieses Objekt erworben. Er möchte diesen wichtigen Betrieb erhalten und damit das Tourismus - system stärken. Für die nötige Totalsanierung des Hauses wird mit Inves - titionen von über 5 Mio. Franken gerechnet. Neu wird das Hotel über 20 Zimmer und maximal 48 Betten verfügen. Der Betrieb positioniert sich im Bereich «3 Sterne Plus». Neu wird das Hotel über einen kleinen Well - nessbereich mit direkter Aussicht auf das UNESCO-Weltnaturerbe und das Martinsloch verfügen. Gemäss vorberatendem Tourismus- Beirat reiht sich das Vorhaben in die Kategorie der Leuchtturmprojekte ein, die seit 2008 aus dem Tourismusfonds unterstützt werden (Märchenhotel Bellevue, Berghotel Mettmen). Der Regierungsrat unterstützt das Projekt aus dem Tourismusfonds mit einem Beitrag in der Höhe von 500 000 Franken. Das Projekt muss innerhalb von drei Jahren realisiert werden, andernfalls entfällt der Beitrag. Das gedruckte Amtsblatt wird durch eine digitale Version abgelöst. (Foto: A. Baumgartner) Das digitale Glarner Amtsblatt ist am 1. Januar 2021 bereit Das Amtsblatt des Kantons Glarus erscheint ab dem neuen Jahr in digitaler Form. Der Regierungsrat setzt die entsprechenden Änderungen des Publikationsgesetzes per 1. Januar 2021 in Kraft. Die Publikationsverordnung wird angepasst. Das neue digitale Amtsblatt auf der Publikationsplattform amtsblatt.gl.ch ermöglicht ab dem 1. Januar 2021 die Darstellung der Publikationen auf allen Endgeräten wie Smartphones, Computer und Tablets. Neu können diese nach Institutionen und Themen gefiltert werden. Vorteile bieten sich auch den publizierenden Stellen. Der Publikationsprozess läuft für sie digital und ohne Medienbrüche. Der Zugang zum E-Amtsblatt ist gratis. Die Publikationen können ausserdem kostenlos als Newsletter abonniert werden. Die Amtsblatt-Applikation ist nutzerfreundlich und intuitiv bedienbar. Bevölkerung wünscht digitales Amtsblatt Die Umstellung auf ein digitales Amtsblatt entspricht einem breiten Bedürfnis der Öffentlichkeit. Sie setzt einen Landsgemeindebeschluss von 2019 um und steht im Einklang mit der Digitalisierungsstrategie des Regierungsrates. Die digitalen Möglichkeiten sollen genutzt werden, um die staatlichen Aufgaben bedarfs - orientiert, kostengünstig und in guter Qualität zu erfüllen. Amtsblatt wird auch künftig auf Zeitungspapier gedruckt Das Amtsblatt wird weiterhin von den Zeitungen «Südostschweiz» und FRIDOLIN in ihren gedruckten Ausgaben veröffentlicht. Sie erhalten die Druckvorlagen gratis vom Kanton Glarus. Für Interessierte bietet die Staatskanzlei zudem die Möglichkeit an, einen Ausdruck des Amtsblattes kostenpflichtig zu bestellen. Massgeblich bleibt jedoch die elektro - nische Version im Internet. Magnus Oeschger, Leiter Rechtsdienst und Projektleiter digitales Amtsblatt: «Mit dem digitalen Amtsblatt erhalten die Glarnerinnen und Glarner einen ständigen und ein - fachen Zugang zu den aktuellen amtlichen Bekanntmachungen über das Internet.» Digitales Amtsblatt – das sind die wesentlichen Inhalte: • Neu ist das im Internet veröffentlichte und mit einer elektronischen Signatur versehene PDF der amt - lichen Bekanntmachungen massgeblich und somit rechtsverbindlich. • Das Amtsblatt erscheint weiterhin wöchentlich, neu jedoch bereits am Mittwochabend um 18.00 Uhr statt wie bisher am Donnerstag. Redaktionsschluss ist in der Regel jeweils am Montag um 20.00 Uhr. • Ausserordentliche Bekanntmachungen können neu jederzeit veröffentlicht werden. • Der Bezug einer gedruckten Version der wöchentlichen Amtsblattausgabe kostet neu 3 Franken pro Ausgabe. Der Versand und die Administration erfolgen durch die Staatskanzlei. • Die publizierenden Stellen bleiben für die inhaltliche und formelle Richtigkeit ihrer Bekanntmachungen verantwortlich. Die Freigabe erfolgt weiterhin durch die Staatskanzlei. • Die amtlichen Bekanntmachungen werden technisch vor einer Indexierung durch externe Suchmaschinen und das Abgreifen der Daten durch Agenturen geschützt. Die Erschliessung mit Suchfunktionen wird zeitlich beschränkt. • Die Langzeitarchivierung wird mit einer Schnittstelle zum Landesarchiv sichergestellt. • Neu besteht die Möglichkeit, fehlerhafte Bekanntmachungen zu be - richtigen. • Die Gebühren werden anhand von Pauschalen pro Rubrik und nicht mehr pro Millimeterzeile erhoben. Die Rechnungsstellung an die publizierenden Stellen erfolgt einmal monatlich. • Für Bekanntmachungen, die von den publizierenden Stellen nicht online erfasst werden, kann die Staats - kanzlei einen Zuschlag erheben. Fortsetzung auf Seite 8

Donnerstag, 24. Dezember 2020 | Seite 7 Zigarren, Stumpen, Tabak, Pfeifen, Raucherartikel und Spirituosen Morgen Nachmittag Samstag OFFEN 10.30 bis 12.00 Uhr 14.00 bis 16.00 Uhr DEINE BLUTSPENDE HILFT! SPENDE BLUT RETTE LEBEN Kirchliche Anzeigen Homepage: www.grosstal.ch Donnerstag, 24. Dezember, Heiligabend: Leider müssen wir die beiden Gottesdienste an Heiligabend, 16.30 Uhr in der Dorfkirche Braunwald; 22.00 Uhr in der reformierten Kirche Luchsingen absagen, da weder die Abstände noch die Gruppenbegrenzung von 50 Personen eingehalten werden können. In der Dorfkirche Braunwald und in der reformierten Kirche Luchsingen werden die Türen bis 22.00 Uhr offen sein. Für die weihnachtliche Stimmung werden auch die Lichter am Weihnachtsbaum/ Adventskranz leuchten. Anstelle dieser beiden Gottesdienste finden Sie auf unserer Homepage ab 16.30 Uhr einen musikalisch gestalteten Gottesdienst zum Heiligabend aus der Kirche Betschwanden unter Mitwirkung der ad hoc-Bläser, unter der Leitung von Robert Hösli; Rita Meli, Flöte; Rebekka Thöny, Flöte; Hermann Huber, Orgel und Michael Blume, Gesang. Die Liturgie wird durch Gemeindeglieder und Pfarrer Christoph Schneider gestaltet. Die folgenden Gottesdienste finden, wenn möglich, im gewohnten Rahmen statt, jedoch mit Maskenpflicht und den nötigen Abständen. Situationsbedingt kann es kurzfristig zu Änderungen kommen. Freitag, 25. Dezember, Weihnachten, 09.30 Uhr Weihnächtlicher Fest-Gottesdienst in der Kirche Betschwanden mit Pfarrer Christoph Schneider. Musikalische Begleitung durch Florian Landolt, Trompete, und Hermann Huber, Orgel. Kollekte: Schweizerische Bibelgesellschaft. Gratis-Kirchentaxi in Linthal und Betschwanden: Anmeldung bis am Vorabend unter Telefon 055 643 3113. Donnerstag, 31. Dezember, Silvester, 17.00 Uhr: Abend-Gottesdienst zum Jahresende in der reformierten Kirche Linthal, mit Pfarrer Christoph Schneider. Kollekte: HEKS Dezembersammlung. Gratis-Kirchentaxi in Linthal und Betschwanden: Anmeldung bis am Vorabend unter Telefon 055 643 3113. 21.30 Uhr: Nacht-Gottesdienst zum Jahresende in der Dorfkirche Braunwald mit Pfarrer Christoph Schneider. Kollekte: HEKS Dezembersammlung. Gratis-Kirchentaxi in Braunwald: Anmeldung bis am Vorabend unter Telefon 079 580 50 00 (Schuler Transporte) oder Telefon 079 63140 88 (Schumacher Transporte). Freitag, 1. Januar, Neujahr: Leider muss der regionale, ökumenische Neujahrs-Gottesdienst in der katholischen Kirche Linthal Corona-situationsbedingt für dieses Jahr abgesagt werden. Sekretariat: Das Sekretariat ist bis Dienstag, 5. Januar 2021 geschlossen. Der Kirchenrat, Pfarrer Christoph Schneider und das Sekretariat wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten und einen zufriedenen und erfüllten Jahresausklang. Amtswoche: Pfarrer Christoph Schneider, Betschwanden, Telefon 055 64314 52 oder 079 435 85 47 (ausser montags) Donnerstag, 24. Dezember, ab 18.30 Uhr: «Ein roter Teppich für den Messias», Christnachtfeier als Filmgottesdienst auf www.ref-schwanden.ch unter Spezial. Es wirken mit: Mitglieder der Harmoniemusik Schwanden, Streichquartett der Familie Kammerecker, Jakob Strebi an der Orgel und Pfarrer Peter Hofmann. In der Kirche entfällt die Feier. Freitag, 25. Dezember, 09.30 Uhr: Wortgottesfeier ohne Abendmahl mit Pfarrer Peter Hofmann, Joëlle Wachsmuth, Harfe und Jakob Strebi, Orgel. Vorschau: Kollekte: insieme/Vereinigung Cerebral Glarus. Donnerstag, 31. Dezember, 18.00 Uhr: Gottesdienst zum Altjahrabend mit Pfarrer Peter Hofmann und Jakob Strebi, Orgel. Kollekte: Stiftung SOS Kinderdorf Schweiz. Weitere Informationen unter www.ref-schwanden.ch Donnerstag, 24. Dezember, 16.00 Uhr: Kirche Obstalden, Heilig - abendgruss vor der Kirche. Wir laden Sie herzlich ein, an der Kirche in Obstalden vorbei zu spazieren. Es erwartet Sie ein Feuer, eine CD mit Weihnachtlichem zum Mitnehmen, etwas zum Basteln für die Kinder und ein kleines Geschenk. 17.00 Uhr: Kirche Bilten, Familien-Gottesdienst «Wir warten aufs Christkind» mit Pfarrerin Jutta Schenk. 17.00 Uhr: Kirche Mollis, Gottesdienst zum Heiligabend mit Pfarrerin Christina Brüll. 22.00 Uhr: Kirche Bilten, Christnachtfeier mit Pfarrerin Jutta Schenk. 22.00 Uhr: Kirche Mollis, Christnachtfeier mit Pfarrerin Christina Brüll. Freitag, 25. Dezember, 09.30 Uhr: Kirche Mühlehorn, Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Daniel Zubler. Gesang: Anna Vichery, Orgel: Matthias Endner. 09.30 Uhr: Kirche Mollis, Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Christina Brüll. Waldhorn: Simon Scheiwiller, Orgel: Susanne Brenner Scheiwiller. 10.30 Uhr: St. Leonhards - kapelle Rufi, Weihnachts - gottesdienst mit Pfarrerin Jutta Schenk. Samstag, 26. Dezember, 10.00 und 17.00 Uhr: Kirche Mollis, weihnachtliche Klänge vom Kirchturm mit Lorenz Stöckli und Christoph Hauser. Sonntag, 27. Dezember, 10.00 und 17.00 Uhr: Kirche Mollis, weihnachtliche Klänge vom Kirchturm mit Lorenz Stöckli und Christoph Hauser. Donnerstag, 31. Dezember, 17.00 Uhr: Kirche Mollis, Altjahr-Gottes- dienst mit Pfarrerin Jutta Schenk. 18.30 Uhr: Kirche Obstalden, Altjahr-Gottesdienst mit Pfarrerin Jutta Schenk. Freitag, 1. Januar, 10.00 Uhr: Kirche Bilten, Neujahrs - gottesdienst mit Pfarrerin Jutta Schenk. 17.30 Uhr: Kirche Mühlehorn, Ökumenischer Neujahrs - gottesdienst, mit Pfarrerin Jutta Schenk und Pfarrer Kurt Vogt. Zuständig für Trauerfeiern im ganzen Kirchenkreis Glarus Nord: 28. Dezember bis 2. Januar, Pfarrerin Christina Brüll, Telefon 055 6121215 4. bis 9. Januar, Pfarrerin Christina Brüll, Telefon 055 6121215 Pfarrerin Annemarie Pfiffner, Telefon 055 61413 46; Pfarrerin Christina Brüll, Telefon 055 6121215; Pfarrerin Jutta Schenk, Telefon 055 615 22 43. www.refkirchenkreisglarusnord.ch. Donnerstag, 24. Dezember, Heiligabend, 17.00 Uhr: Christnachtfeier der Gottesdienst wird 2 Mal angeboten, (kein Familiengottesdienst) Mitwirkung: Jurij Drole, Violine und David Kobelt, Orgel. Pfarrer René Hausheer- Kaufmann. (für Angemeldete, Anmeldeschluss war Mittwoch, 23. Dezember). 23.00 Uhr: Christnachtfeier. Mitwirkung: Markus Sievi, Klarinette und David Kobelt, Orgel. Pfarrer René Hausheer- Kaufmann (für Angemeldete, Anmeldeschluss war Mittwoch, 23. Dezember). Freitag, 25. Dezember, Weihnachtstag, 09.30 Uhr: Gottesdienst (ohne Abendmahl). Mitwirkung: Magdalena Mattenberger, Gambe und David Kobelt, Orgel. Pfarrerin Martina Hausheer-Kaufmann (für Ange - meldete, Anmeldeschluss war Mittwoch, 23. Dezember). Aufgrund der aktuellen Lage sind Änderungen jederzeit möglich. Bitte beachten Sie die Angaben im Anschlagkasten oder auf unserer Homepage. www.ref-niederurnen.ch Donnerstag, 24. Dezember, 22.30 Uhr: Gottesdienst zum Heiligabend in der Zwinglikirche Weesen mit Pfarrer Jörn Schlede. Einstimmung ab 22.00 Uhr. Musik: Margrith Kramis Jordi, Orgel; Solistin Natalie Gozzi, Gesang. Kirchentaxi: Telefon 079 45677 54. Freitag, 25. Dezember, 10.30 Uhr: Weihnachts-Gottesdienst in der Bergkirche Amden mit Pfarrer Jörn Schlede. Musik: Margrith Kramis Jordi, Orgel; Solistin Natalie Gozzi, Gesang. Kirchentaxi: Telefon 079 45677 54. Freitag, 1. Januar, 10.30 Uhr: Neujahrs-Gottesdienst in der Bergkirche Amden mit Pfarrer Jörn Schlede. Musik: Ursi Wüst-Lückl, Orgel. Kirchentaxi: Telefon 079 45677 54. Sonntag, 3. Januar, 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Zwingli - kirche Weesen mit Theologin Eva Keller. Musik: Susanne Hess, Orgel. Anschliessend Kirchenkaffee. Kirchentaxi: Telefon 079 45677 54. Amtswoche: Pfarrer Jörn Schlede, Telefon 055 61616 80 oder 076 6881972 E-Mail: pfarramt@evangweesen-amden.ch www.evang-weesen-amden.ch Auto Unfall- und Pannendienst Region Glarnerland Telefon 0848 801870 Freitag, 25. Dezember, 16.00 Uhr, bis Freitag, 1. Januar, 16.00 Uhr Auto Eicher AG, Mollis