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53. Ausgabe 2020 (31. Dezember 2020)

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Donnerstag, 31. Dezember 2020 | Seite 10 Politgespräch mit Regula N. Keller und Priska Müller Wahl Das Handwerk der Politik Mit Blick auf den Klimawandel kann es vielen gar nicht schnell genug gehen. Doch effektives Vorgehen braucht vorausschauende Planung – wie etwa den kantonalen Richtplan. Politisch kämpfen die Grünen des Kantons Glarus seit drei Jahrzehnten, um unseren Lebensraum langfristig zu schützen. Der FRIDOLIN sprach mit den kantonalen Co-Parteipräsidentinnen Regula N. Keller und Priska Müller Wahl über Forderungen, über schweisstreibende Politarbeit und über das Feuer, das sie antreibt. Regula N. Keller (links) und Priska Müller Wahl am Stubentisch beim Politgespräch. Für ihre Videostatements Fridolin+ App downloaden und Foto scannen. (Foto/Video: FJ) Gerade haben die Grünen in Glarus Nord den attraktivsten Baum 2020 prämiert. Doch was steckt für eine Idee dahinter? «Viele dorfbildprägende Bäume sind mit der Siedlungsentwicklung fast unbemerkt verschwunden. Auch in der aktuellen Nutzungsplanung (NUP) gingen sie fast vergessen, obwohl ein 200-jähriger Baum im Dorf viel bewirkt und einiges zu erzählen hat», so Priska Müller Wahl. «Der Wettbewerb gibt einen neuen Blick, motiviert, das Dorf anders kennenzulernen. Und der Baum ist eine Möglichkeit, um wichtige Zusammenhänge für die Lebensqualität aufzuzeigen. Wir werden 2021 auch mit politischen Aktivitäten kommen – denn warum gibt es kaum mehr grosse und alte Bäume im Dorf? Neben der Siedlungsentwicklung auch wegen der Tiefgaragen, auf denen eben keine grösseren Bäume mehr wachsen können.» So hängt der Baum im Dorf mit der Nutzungs planung zusammen – die Anträge der Grünen zum Baureglement werden konkret. Regula N. Keller ergänzt: «Das lustvolle Element wie beim Baumwett - bewerb soll seinen Platz haben, den Blick für das Schöne schärfen, aber zugleich den Einstieg schaffen in schwierige Themen wie Siedlungs - gestaltung und verdichtetes Bauen.» Die beiden Co-Präsidentinnen er - gänzen sich gegenseitig, Müller Wahl brennt für die Sache, ist voller Feuer und Leidenschaft, hat Biss. Keller ist abgeklärter und gibt dem Duo Bodenhaftung. Beide Landrätinnen gehen gewissenhaft, engagiert und lustvoll an die politische Arbeit. Gemeinsam handeln Politische Arbeit hat viele Seiten, auch versteckte. Sie sind aber nicht weniger wichtig, wenn man gute Lösungen anstreben will. Eine ist die Teilnahme an Vernehmlassungen zur Vorbereitung von neuen Gesetzen. «Wir Grüne bringen uns da immer mit ein, obwohl das ‹schweisstreibend› sein kann und von der breiten Wählerschaft nicht wahrgenommen wird. Ski- und Ferienhaus Alpina ob Elm Sorgen eines Skihausverwalters Manchen Jungen fällt es schwer, einzusehen, dass es Zeit und langen Atem braucht. Zudem muss man auch mit guten Anträgen verlieren können, um später zu siegen», sagt Regula N. Keller. «Bewegtsein ist gut, reicht aber nicht, um an das Ziel zu kommen.» Priska Müller Wahl meint: «Global denken, lokal und vernetzt handeln ist entscheidend – gerade beim Klima sieht man es, dass das Lokale auch wichtig ist.» Regula N. Keller ergänzt: «Es geschieht nicht nur an den Polkappen, sondern auch bei uns. Man muss also – auch vor Ort – immer wieder die Zusammenhänge aufzeigen, beim Klima, aber auch in der Politik». «Viele denken, Politik, die werde vor allem von den fünf Regierungsräten gemacht», sagt Müller Wahl. «Sie sind sich zu wenig bewusst, dass sich jede und jeder Stimmberechtigte selbst an der Landsgemeinde oder an einer Gemeindeversammlung aktiv ein - bringen könnte.» Für Keller ist Politik ein «vielseitiges Handwerk, Seit der Eröffnung 1978 verwaltet Christoph Daum das Ski- und Ferienhaus Alpina auf Ämpächli ob Elm, das bis jetzt rund 255 000 Übernachtungen für den Glarner Tourismus generierte. Den fast totalen Ausfall einer Wintersaison hat er noch nie erlebt. Skihäusern wie dem Ski- und Ferienhaus Alpina ob Elm bricht der Umsatz weg. (Foto: zvg) das von den Parteien gefördert wird. Grünes Handwerk bedeutet bei den Kernthemen wie Klima- und Umweltschutz, erneuerbare Energien und Mobilität, mit den Forderungen voraus und weiter als andere Parteien zu gehen.» «Zudem ist den Grünen die Zusammenarbeit wichtig, auch über die Parteigrenzen hinweg», meint Müller Wahl, «so sind wir auch dankbar, dass es die Klimabewegung im Glarnerland gibt. Sie fokussiert auf das wichtige Thema Klima und ist kreativ und erfolgreich. Wir Grüne engagieren uns darüber hinaus für alle politischen Themen, also auch Gesundheit und Finanzen, Bau und Umwelt, Bildung und Kultur, Soziales und Wirtschaft.» Noch Ende September war das Skihaus von Weihnachten 2020 bis 26. März 2021 ausgebucht. Zwölf Schulskilager, das seit Jahren traditionelle Lager einer Methodistischen Kirche aus Deutschland und zwei Familienskilager des Skiklubs Alpina waren angemeldet. Dazu kamen Skiweekends diverser Vereine. Ab Mitte Oktober 2020 folgte eine Absage der anderen. Einige Kantone verbieten obligatorische Skilager; in einigen Gemeinden hatten die Eltern Bedenken und meldeten ihre Kinder nicht an. Andere fanden Coronavirusbedingt die notwendigen Leiter nicht oder wollten in der unsicheren Lage den grossen Aufwand für die Lagervorbereitung nicht auf sich nehmen. Als ehemaliger Leiter von fast 40 Skilagern kann Daum diese Gründe nachvollziehen, aber dass eine ganze Wintersaison mit gegen 4000 Übernachtungen wegfällt, tut weh. Mit den Gästen wurde vereinbart, dass von den Rücktrittsklauseln und den damit verbundenen Entschädigungen kein Gebrauch gemacht wird, sondern dass nur die Fixkosten anteilmässig verrechnet werden. Das ist um einiges günstiger für die Gemeinden. Gleichzeitig haben die meist langjährigen Gäste für 2022 wieder gebucht, ein Aufsteller! Finanziell bleibt so nur ein blaues Auge. Dabei profitiert das Skiund Ferienhaus Alpina davon, dass es fast keine Personalkosten hat, da das Haus seit 1977 von Freiwilligen bewartet und verwaltet wird und nicht mit Hypotheken belastet ist. Chancen nutzen Priska Müller Wahl weist immer wieder auf den engen Kanton Glarus mit seinem raren Talboden hin und auf die Bedeutung der vernetzten Planung. «Wenn wir den Kanton von oben anschauen, sehen wir sofort: Der Raum im Talboden wird knapp. Wir stehen da vor ähnlichen Fragestellungen wie in Agglomerationen und haben nicht einfach den dreifachen Platz, wenn wir Schiene, Autostrassen und Lang - samverkehrsachsen aneinander vorbeibringen wollen.» Wichtig seien, so Regula N. Keller, der Blick auf die Gesamtmobilität und Lösungen für die Zukunft. «Nicht eingleisig denken und unkoordiniert mehrspurig bauen. Und wir müssen unsere Mobilität allgemein überdenken.» Gerade im Glarnerland, wo es zwischen den Dörfern flach ist, wird das Potenzial im Langsamverkehr noch bei weitem nicht ausgenutzt. «Velofahren und Biken ist für die meisten heute noch bloss ein Freizeitvergnügen», so Müller Wahl. «Gäbe es mehr Leute, die innerkantonal mit dem Velo oder Elektro-Bike zum Einkaufen und zur Arbeit pendeln, so entlastete das die Verkehrsachsen enorm und würde auch den CO 2 -Ausstoss gratis reduzieren. Doch jetzt investieren wir weiterhin in Umfahrungsstrassen mit Bundesgeldern. Wenn wir dieses Geld nur schon teilweise selbst aufbringen müssten, würden wir vielleicht auch vorausschauender planen.» Bei der Diskussion geht es oft um gesellschaftliche Fragen und das gross - räumigere, vernetzte Denken – insofern gelte es, die seit der Gemeindefusion eigentlich grossen Chancen etwa in der Raum- und Verkehrs - planung zu nutzen, so Müller Wahl. «Die Politik muss Vorgaben machen, damit mit Vorschriften und finanziellen Anreizen die Chancen rechtzeitig genutzt werden. Umsetzen müssen die Fachleute in der Verwaltung. Und beide brauchen den Gesamtblick, sonst wird es teuer. Bei der Planung der Stichstrasse in Näfels wurde beispielsweise der Langsamverkehr zuerst vergessen, jetzt muss die Gemeinde eine teure Unterführung beim Bahnhof bauen.» Weitsichtig und nachhaltig entwickeln Die beiden Politikerinnen gehören in der inzwischen über 30-jährigen Partei zur zweiten Generation. «Wir sind eine motivierte Partei mit Weitsicht und Engagement», sagt Regula N. Keller; letzteres zeige sich in Strassen aktionen über Medienarbeit bis zu wirksamen Vorstössen im Landrat. «Es geht für uns darum, die gesamtgesellschaftlichen Themen zu behandeln und realitätsnah sowie wirkungsvoll für das Glarnerland zu politisieren. Beispielsweise beim Tourismus, der Biodiversitätsförderung und der Ökologisierung der Landwirtschaft. Da beobachten wir im Süden, dass Steillagen und Alpweideflächen zuwachsen, während im Norden die Böden im Tal überbaut, landwirtschaftlich intensiviert und teils zu stark belastet werden.» Regula N. Keller verweist auf die breite Auf - stellung der Partei, die sich eben nicht nur auf «grüne» Themen beschränkt. «Wir setzen seit 30 Jahren auf Weitsichtigkeit und Nachhaltigkeit. Erst wurden wir nicht ernst genommen, jetzt hat uns die Realität eingeholt. Der Klimawandel wird spürbarer. Doch wenn dann im Landrat eine Skigebietsverbindung von Elm nach Flims-Laax diskutiert wird, so kommen wir mit unseren Einwänden dagegen nicht durch.» «Es freut uns zwar, wenn wir inzwischen eine Mehrheit zu der Notwendigkeit erneuerbarer Energien gewinnen können, aber es dürfte aus grüner Sicht schneller gehen», ergänzt Müller Wahl, «denn wir brauchen im Glarnerland rasch gemeinsame und nachhaltige Lösungen. Um solche Auf - gaben zu lösen, braucht es immer wieder die Solidarität.» «Der Solidaritätsgedanke war in den letzten Jahren nicht mehr so in Mode», ergänzt Regula N. Keller, «aber vielleicht hat dieses Jahr ja etwas verändert.» An den Wahlen 2019 waren die Grünen national sehr erfolgreich, die Glarner haben seither einen jungen Grünen als Ständerat. Doch der Kampf um Natur-, Klima- und Umweltschutz geht auch 2021 weiter. ● FJ Anderen Gruppenhäusern in den Glarner Skigebieten geht es punkto Auslastung mit Lagern kaum besser. Die meisten beschäftigen aber Personal, das auf Verdienst angewiesen ist. Ohne finanzielle Hilfe werden einige Häuser trotz Kurzarbeit nicht über die Runden kommen. Hier bleibt zu hoffen, dass die Glarner Behörden Hand bieten zu konstruktiven Lösungen. Betroffen sind auch die Sportbahnen der Skigebiete. Allein die Lager des Ski- und Ferienhauses kaufen bei den Sportbahnen Elm jedes Jahr Skipässe für rund 40 000 Franken. Dazu kommen die Skipässe von weiteren sieben Gruppenunterkünften, was sich – so Daum – auf rund 250 000 Franken summieren dürfte. Weiter betroffen sind Lebensmittelgeschäfte wie der Volg Elm, der die Lager frei Bergstation beliefert. Leiden werden auch die Skischulen und die Sport - geschäfte. Das alles gelte ähnlich wohl auch für Braunwald. In der Ferienregion Elm generieren die Gruppenhäuser gegen 70 Prozent aller Logiernächte. Wenn der Grossteil davon wegfällt, trifft das die Häuser, aber auch den Tourismus als Ganzes. Ist die Coronavirus-Pandemie bis nächsten Sommer nicht überwunden, geht vielen Anbietern von touris - tischen Leistungen der Schnauf aus, und der Tourismus, ein wirtschaft - liches Standbein von Glarus Süd, würde nachhaltig geschwächt. ● eing./red.

Donnerstag, 31. Dezember 2020 | Seite 11 Glarner Landwirtschaft aktuell Glarner Bauernverband, AGRO-Treuhandstelle, AGRISANO-Regionalstelle Büroöffnungszeiten über die Festtage Die Geschäftsstelle des Glarner Bauernverbandes und die AGRO-Treuhandstelle bleiben bis Sonntag, 10. Januar 2021, geschlossen. Die AGRISANO-Regionalstelle bleibt bis und mit Mittwoch, 6. Januar 2021, geschlossen. Wir wünschen allen Bäuerinnen und Bauern frohe Festtage sowie im neuen Jahr gute Gesundheit, Wohlergehen und viel Glück in Haus und Hof. ● Deborah Plattner, Adelina Tschudi, Ramona Giger und Karin Glarner-Hefti Glarner Schafzuchtverein Schlachtschafmärkte 2021 jeweils um 08.00 Uhr im Areal Eternit in Niederurnen Marktdatum spätester Anmeldetag Dienstag 19. Januar 2021 Sonntag 10. Januar 2021 Dienstag 23. Februar 2021 Sonntag 14. Februar 2021 Dienstag 30. März 2021 Sonntag 21. März 2021 Dienstag 27. April 2021 Sonntag 18. April 2021 Dienstag 1. Juni 2021 Sonntag 23. Mai 2021 Dienstag 5. Oktober 2021 Sonntag 26. September 2021 Dienstag 9. November 2021 Sonntag 31. Oktober 2021 Dienstag 7. Dezember 2021 Sonntag 28. November 2021 Auch im Jahr 2021 organisiert der Glarner Schafzuchtverein im Kanton Glarus wieder Schlachtschafmärkte. • Alle Schafe müssen doppelt markiert sein. • Eine der Ohrmarken muss elektronisch sein. Die Proviande verlangt genaue Auffuhrzahlen (LA/SM). Daher bitten wir Sie, den Anmeldeschluss zu berücksichtigen. Später eingehende Anmeldungen müssen auf den nächsten Markt verschoben werden. Glarner Schafzuchtverein Schlachtschafmarkt Dienstag, 19. Januar 2021, 08.00 Uhr, im Areal Eternit in Niederurnen Anmeldungen nimmt Marktleiter Hans Rhyner, Spycher, 8767 Elm, Tel. 079 817 29 87 oder 055 642 21 01, entgegen. Für die Verstellung auf dem Markt müssen alle Schafe und Lämmer doppelt markiert sein. Eine der Ohrmarken muss elektronisch sein. Anmeldeschluss: Sonntag, 10. Januar 2021, 20.00 Uhr. ● Übernommen werden alle dem Markt entsprechenden Tiere, welche die veterinärrechtlichen Vorschriften erfüllen: • Schmutzige, kranke und hinkende Tiere werden zurückgewiesen. • Die vollständig ausgefüllten Begleitdokumente müssen bei der Auffuhr der Tiere an der Waage abgegeben werden: • – Unbedingt mit den aktuellen Label- Vignetten (z.B. QM-Kleber 2020). • – Alle vollständigen Ohrmarken- Nummern der Tiere. • – Die Transportzeiten müssen auf dem Begleitdokument ersichtlich sein. • – Betriebe, welche wegen Moderhinke gesperrt oder nicht saniert sind, müssen am Schluss des Marktes aufgeführt werden (zeitlich und räumlich getrennt). Anmeldungen oder weitere Fragen an: Marktleiter Hans Rhyner, Spycher, 8767 Elm, Tel. 079 817 29 87 oder 055 642 21 01. ● Schweizer Patenschaft für Berggemeinden Weihnachten für die Berggemeinden Der Vorstand der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden hat im Dezember 2020 insgesamt 39 Projekte behandelt und Beiträge in der Höhe von rund 4,9 Mio. Franken und 1,5 Mio. Franken für den Schulfonds gesprochen. Die unterstützten Gemeinden befinden sich in den Kantonen Graubünden, Wallis, Tessin, Bern, Freiburg, Jura, Uri, Glarus, St. Gallen, Obwalden, Luzern, Appenzell Ausserrhoden und Neuenburg. Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden kann seit 80 Jahren auf eine starke Solidarität zugunsten der Bergbevölkerung zählen. Damit kann sie auch in diesem Jahr ihre Aufgabe erfüllen. Unterstützt werden Infrastruktur - projekte wie Massnahmen zur Pflege und Erhaltung der Alpen, Schutz - vorkehrungen gegen Naturgefahren, Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach Naturkatastrophen, aber auch Investitionen für die Ausbildung der jungen Generation. Tatkräftige Unterstützung aus Zürich und Basel-Landschaft Die Kantone Zürich und Basel-Landschaft unterstützen Projekte in den Berggemeinden, die von unserer Geschäftsstelle und unseren Experten geprüft wurden, mit grosszügigen Beiträgen. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat in diesem Jahr aus dem Lotteriefonds insgesamt 1385 000 Franken für Projekte bewilligt. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat 800 000 Franken für die Jahre 2020/2021 aus dem Lotteriefonds im Rahmen der inländischen Entwicklungszusammenarbeit für die Unterstützung von Projekten im Jura und in den Berggemeinden vergeben. Hochwasser- und Lawinenschutz Mehrere Beträge gehen an Projekte zum Schutz vor Hochwasser und Lawinen respektive zur Behebung von Unwetterschäden. Schulfonds Dass unser Alpenraum weiterhin besiedelt und gepflegt bleibt, hängt auch wesentlich von einem guten Bildungsangebot ab. Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden setzt sich seit ihrer Gründung dafür ein, dass die Voraussetzungen für eine gute Schulbildung aufrechterhalten werden können. Der Vorstand beschloss daher, 1,5Mio. Franken in den Schulfonds einzulegen. ● pd. Weitere Infos unter www.berggemeinden.ch.